INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 10. SEPTEMBER 2026)
Österreichischer Musiktheaterpreis: Andächtige Fans bejubeln die Preisträger im Kirchenhaus

Die Wiener Votivkirche. Foto: Christian Jobst
Große Abräumer des Abends waren die Salzburger Festspiele und die Volksoper Wien mit je drei Auszeichnungen. Mit Sonderpreisen wurden Anja Silja (Lebenswerk), Markus Hinterhäuser (Großer Preis der Jury), das Künstlerduo Nils Strunk und Lukas Schrenk (Crossover), Leo Nucci (Publikumspreis), Axel Zeininger (Verdienste um das Musiktheater – Fotografie) oder Qin Wenchen (Internationales Kulturengagement) gewürdigt. Für die beste weibliche Hauptrolle wurde Asmik Grigorian ausgezeichnet, die das Publikum erst am Sonntagabend beim „Opern Air“ der Wiener Staatsoper begeisterte. Ihr männliches Pendant ist Michael Spyres für seinen Auftritt in „Palestrina“ an der Wiener Staatsoper. Weitere Preisträger sind unter anderem Patricia Nolz (Beste weibliche Nebenrolle), Jörg Schneider (Beste männliche Nebenrolle), Maxime Pascal (Beste musikalische Leitung), Claus Guth (Beste Regie), Christian Schmidt (Beste Ausstattung) sowie Jasmin White und Benjamin Chamandy als bester Nachwuchs.
Den Preisträgern gratulierten im sakralen Rahmen der Wiener Votivkirche unter anderem Alexandra Ahorn (Seven.One Austria), Dominik Am Zehnhoff-Söns (Wiener Opernsommer), Thomas Angermair (Dorda Rechtsanwälte), Hans Arsenovic (Die Grünen), Ona B. (Künstlerin), Lidia Baich (Sängerin), Luigi Barbaro (Fratelli Barbaro), Pia Baresch (Schauspielerin), Max Beckham-Ortner (IMZ International Music + Media Centre), Marlene Berger (Mimis Globe), Klaus Billand (Autor), Reinhard Binder (Robin Consult), Domino Blue (Sängerin), Helena Bogensperger (Immobilienexpertin), Bernhard A. Böhler (Kunstexperte), Ruth Brauer-Kvam (Schauspielerin), Markus Breitenecker (Medienexperte), Philipp Breitenecker (Wiener Rennverein), Andreas Brenner (Atos Technologies), Lukas Brucker (FPÖ), Julia Cencig (Schauspielerin), Ferdinando Chefalo (Choreograf), Gabrielle Costigan (AIK Energy), Ronald Diesenreiter (Maxx by Steigenberger), Gabriele Domschitz (Rotes Kreuz), Paul Armin Edelmann (Sänger), Sylvia Eisenburger-Kunz (Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste), Helmut Ettl (Finanzmarktaufsicht), Martina Fasslabend (Österreichischer Kinderschutzpreis Myki), Wolfgang Fischer (DDSG Blue Danube), Matthias Fletzberger (Pianist), Pia Gabriel (Gabriel & Gabriel), Sandra Gaisch (Brooksmiller), Roland Geyer (Kulturmanager), Elisabeth Gürtler (Hotel Sacher), Daniel Gutmann (Schauspieler), Judith Haberlehner (Lenovo Motorola), Roman Haidinger (Friends with Benefits Advertising), Katarina Hajek (Wiener Philharmoniker), Magdalena Hankus (Hankus 3sixty), Marlene Hanschitz-Halikias (Grant Thornton), Cornelia Hartl (McDonald’s), Raphael Hartl (Bankhaus Spängler), Joji Hattori (Wiener Opernsommer), Stephan Hering-Hagenbeck (Tiergarten Schönbrunn), Martin Himmelbauer (Himmelpower Communicationg), Elisabeth Himmer-Hirnigl (PR International), Maddalena Hirschal (Mut), Peter Hofbauer (Metropol), Sebastian Holecek (Sänger), Ioan Holender (Kulturexperte), Agnes Husslein-Arco (Kulturmanagerin), Karl Javurek (KJ Consulting), Brigitte Just (Designerin), Tini Kainrath (Sängerin), Erwin Kiennast (Operator), Georg Kindel (Call Magazine), Lilian Klebow (Schauspielerin), Christian Klement (Magmag Group), Georg Knoflach (Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus), Walter Kobéra (Dirigent), Alexander Köck (Gmundner Keramik), Elisabeth Kolarik (Kolarik im Prater), Georg Kraft-Kinz (Kraft Kinz Kraft Consulting), Susanne Kraus-Winkler (Wirtschaftskammer), Hadil Krenn (Own It Now), Monica Kurzel-Runtscheiner (Kaiserliche Wagenburg), Andreas Kutschera (Stargate Group), Lois Lammerhuber (Fotograf), Christoph Ladstätter (Volksoper Wien), Cornelia Lamprechter (Niederösterreichische Kulturwirtschaft), Stefan Lassnig (SL Strategieberatung), Heimo Lepuschitz (Politikberater), Christian P. Lerner (Very Media), Evgenia Lichtner (Schauspielerin), Herbert Lippert (Grammy-Preisträger), Ralf-Wolfgang Lothert (Unternehmer), Franz Medwenitsch (Kulturexperte), Christoph Meyenburg (Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten), Clementine Michalek-Waldstein (Kathrein Privatbank), Roman Moeller (Chalet Moeller), Melanie Moser (Mozart Group), Heinz Mosser (ORF-Enterprise), Sarah Musser (Lumen Capital), Ramesh Nair (Schauspieler), Aki Nuredini (Gastronom), Richard Panzenböck (Regisseur), Ilona Perrot (imp-ress), Jacqueline Pfeiffer (Die Cuisinière & Der Connaisseur), Volker Piesczek (VP Entertainment), Milene Platzer (Wiener Privatklinik), Philipp Ploner (Ploner Communications), Markus Pohanka (Austro Control), Louis Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn (Sayn Consult), Daniel Prohaska (Kammersänger), Helga Rabl-Stadler (Kulturexpertin), Julian Rachlin (Musiker), Christoph Ransmayr (Schauspieler), Anna Ratt (Apotheke zum schwarzen Adler), Elisabeth Resch (Model), Jochen Ressel (Souveräner Malteser-Ritter-Orden), Herbert Rieser (café+co International Holding), Martin Rummel (Antoin Bruckner Privatuniversität), Thomas Schäfer-Elmayer (Tanzschule Elmayer-Vestenbrugg), Evamaria Schick (Huawei), Dominic Schmid (Wirtschaftskammer Wien), Jörg Schneider (Wiener Staatsoper), Helmut Schoba (VGN Medien Holding), Michael Schottenberg (Autor), Dominik Schrott (Abgeordneter zum Nationalrat a.D.), Ferdinand V. Schütz (Kathrein Privatbank), Daniel Serafin (Oper im Steinbruch), Heinz Sichrovsky (Kulturexperte), Alexander Skoff-Salomon (Joh. Springer’s Erben), Philipp Strommer (Strommer Comm), Katharina Sturm (ORF), Ulrike Sych (Universität für Musik und Darstellende Kunst), Billi Thanner (Künstlerin), Christian Töltl (IFP Wiener Neustadt), Katharina Tonauer (Schauspielerin), Markus Tschank (Österreichisches Parlament), Clemens Unterreiner (Oper Burg Gars), Herwig Ursin (Hey-U Mediagroup), Natalia Ushakova (Opernsängerin), Ralph Vallon (Vallon Relations), Verena Venturini (ÖBB-Werbung), Teresa Vogl (ORF), Robin von Dietze-Ohle (Universitätsklinikum AKH Wien), Manfred Waba (Bühnenbildner), Stephanie Wanasek-Stauffer (Missy May), Thomas Weinhappel (Sänger), Susanna C. Wiesner (Wiener Staatsoper), Alexander Winheim (Red Bull Media House), Sabrina Winischhofer (Vienna Etiquette Society), Claudia Wittmann (Vienna’s English Theatre), David Wurawa (Schauspieler), Walter Ziegler-Benko (Landespolizeidirektion Wien), Kathrin Zierhut-Kunz (ORF III) oder Alexander Zoubek (Division 4).
Weitere Informationen auf musiktheaterpreis..at
Ein Gipfeltreffen der Hochkultur!

Asmik Grigorian, Anja Silja, Karl-Michael Ebner. Foto: Eszter Barabas
Im eindrucksvollen, sakralen Ambiente der Wiener Votivkirche fand unter großem Medieninteresse die diesjährige Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises statt.
Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen
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Tiroler Landestheater Innsbruck: Jubel über zwei Auszeichnungen beim Österreichischen Musiktheaterpreis 2026
Bassbariton Benjamin Chamandy, seit der Spielzeit 2023/24 Mitglied des TLT-Musiktheaterensembles, wurde zum „Besten Nachwuchs“ gekürt. Hans Krásas Kinderoper Brundibár ist die „Beste Gesamtproduktion Jugend“.

Beste Gesamtproduktion Jugend. Foto: Christian Jobst
„Fünf Nominierungen, zwei Auszeichnungen – einen beglückenderen Start in die neue Theatersaison kann man sich gar nicht ausmalen“, jubelte TLT-Intendantin Irene Girkinger bei der gestrigen Verleihung des Österreichischen Musiktheaterpreises in der Votivkirche gemeinsam mit ihren Musiktheater- und Tanz-Co-Direktor:innen und dem ebenfalls angereisten Brundibár-Leading-Team. „Wir sind alle überwältigt und freuen uns unglaublich, dass unser programmatischer Mut und Anspruch im Musiktheater mit diesen beiden Auszeichnungen eine so wunderbare überregionale Würdigung erfahren hat. Benjamin Chamandy hat mit der Erarbeitung von zwei so herausfordernden Rollen wie jener des Christian in der Georg Friedrich Haas-Oper Liebesgesang und jener des Ehemanns in Arnold Schönbergs Oper Von heute auf morgen eindrucksvoll bewiesen, dass er der Top-Riege der jungen heimischen Sänger:innen angehört. Wir sind alle wahnsinnig stolz auf ihn.“
Die Aufführung von Hans Krásas Kinderoper Brundibár war Girkinger und ihrem künstlerischen Leitungsteam als Inbegriff künstlerischen und menschlichen Widerstands gegen die Barbarei des Nationalsozialismus von Anfang an ein besonderes Herzensanliegen. „Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir einen fantastischen Kinderchor im Haus haben“, so Girkinger weiter. „Zudem war mit Susi Weber als Regisseurin, Stefan Politzka als musikalischem Leiter, Janelle Groos, der Leiterin unseres Kinderchors, der Ausstatterin Claudia Weinhart und unserer Dramaturgin Sonja Honold ein kongeniales Leading-Team am Werk und stand mit dem Tiroler Kammerorchester InnStrumenti ein großartiger musikalischer Sparring-Partner an unserer Seite.“ Doch diese Erfolge seien nur möglich, weil alle Gewerke im Haus mit ihrem Herzblut und ihrem Einsatz tagein tagaus dazu beitragen, „dass wir so anspruchsvolle und bewegende Bühnenmomente erschaffen können. Daher herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten vor, auf wie hinter der Bühne.“
Mitgefiebert und herzhaft mitgejubelt wurde freilich nicht nur für die eigenen Musiktheaterpreise, denn auch Philipp Moschitz und Ruth Brauer-Kvam, die beide in den vergangenen Saisonen überaus erfolgreich am TLT tätig waren – Moschitz etwa als Regisseur des Musicals Hair und als überaus charismatischer Frank’n’Furter in der gefeierten The Rocky Horror Show, Ruth Brauer-Kvam als Regisseurin der Erfolgs-Operette Im Weißen Rössl –, wurden gestern ausgezeichnet; Brauer-Kvam sogar zweifach. Ihre Inszenierung von Alma an der Volksoper Wien wurde als Beste Ur-/Erstaufführung prämiert, und jene für Eurobronski am Bronski & Grünberg Theater in Wien als „Beste Off-Theater-Produktion“. Philipp Moschitz, Regisseur der Produktion Briefe von Ruth an der Kammeroper Wien, durfte sich gemeinsam mit Produktionsteam und Ensemble über den Preis für das „Beste Musical“ freuen.
Für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2026 nominiert waren neben Benjamin Chamandy und Brundibár auch noch Ensemblemitglied Anastasia Lerman für die beste weibliche Nebenrolle als Nanetta in Falstaff, das Ballett Romeo und Julia als Beste Gesamtproduktion Tanz und die Oper Liebesgesang von Georg Friedrich Haas und Librettist Händl Klaus als Beste Ur-/Erstaufführung.
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Der Principal Guest Conductor der Deutschen Oper Berlin wird für sein Dirigat bei den Salzburger Festspielen ausgezeichnet
Am vor gestrigen Abend wurde in der Wiener Votivkirche der Österreichische Musiktheaterpreis verliehen, der prägende Persönlichkeiten und Produktionen auszeichnet, «die die hohe Qualität und Vielfalt auf den österreichischen Bühnen ausmachen». Wir freuen uns, dass Maxime Pascal, der an der Deutschen Oper Berlin gerade Stockhausens Mittwoch aus Licht einstudiert, in der Kategorie «Beste musikalische Leitung» ausgezeichnet wird. Geehrt wird er für sein Dirigat der «Drei Schwestern» bei den Salzburger Festspielen 2025. Maxime Pascal ist seit dieser Spielzeit als Principal Guest Conductor zusammen mit Michele Spotti und Titus Engel verantwortlich für die musikalische Leitung der Deutschen Oper.
Wir gratulieren Maxime Pascal herzlich!
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Düsseldorf: Die Premiere für Die Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner im Opernhaus Düsseldorf wird vom 11. auf den 17. Oktober 2026 verschoben

Als erste Neuproduktion der Spielzeit 2026/27 feiern Die Meistersinger von Nürnberg Premiere im Opernhaus Düsseldorf – anders als geplant allerdings nicht am 11. Oktober, sondern am Samstag, 17. Oktober, um 17.00 Uhr: Aufgrund der kurz vor Saisonbeginn festgestellten statischen Mängel im Bühnenturm des Opernhauses und der notwendigen Sicherungsmaßnahmen müssen mit Beginn der neuen Spielzeit mehrere Vorstellungen abgesagt bzw. verschoben werden. Detaillierte Informationen zu daraus resultierenden Spielplanänderungen sind auf operamrhein.de zusammengestellt.
Daniel Kramer, der an der Deutschen Oper am Rhein u. a. schon Korngolds Die tote Stadt auf die Bühne brachte, ist mit der Inszenierung betraut: Der amerikanische Regisseur durchleuchtet in Wagners längster und vielleicht tiefgründigster Oper das breite Bild einer Gesellschaft im Spannungsfeld zwischen Tradition und Erneuerung.
Ursprünglich in der Mitte des 16. Jahrhunderts angesiedelt, holt Kramer die Geschichte in unsere Zeit: Der junge Walther von Stolzing liebt Eva, die nur den Sieger eines Meistersinger-Wettstreits heiraten darf. Da Walther die strengen Regeln nicht beherrscht, scheitert er zunächst. Doch der Schuster und Dichter Hans Sachs, humanistischer Dreh- und Lichtpunkt der reaktionären Stadtgesellschaft, erkennt Walthers Talent für die Kunst und versucht, in die erstarrten Regeln der Gemeinschaft hinein den Konflikt zwischen Tradition und Neuerung zu lösen. Gegen alle Widerstände und Beckmessereien gewinnt Walther schließlich den Wettbewerb durch Sachs’ Hilfe, verzichtet jedoch auf den Titel und verlässt gemeinsam mit Eva das Feld.
Es war ein langgehegter Wunsch von Axel Kober, dem langjährigen Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein, Richard Wagners Meister-Werk zur Premiere zu bringen, was ihm aus familiären Gründen zurzeit leider nicht möglich ist. Daher übernimmt Christoph Gedschold – ebenfalls ein Wagner-Experte an führenden europäischen Opernhäusern und auch mit den Düsseldorfer Symphonikern bestens vertraut – die musikalische Leitung für Axel Kober, für den im November noch zwei Vorstellungen vorgesehen sind.
An der Seite erfahrener Wagner-Interpreten wie James Rutherford (Hans Sachs) und Hans-Peter König (Veit Pogner) geben profilierte Gäste und Solist*innen aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein ihr Rollendebüt – etwa Daniel Frank (Walther von Stolzing), Anke Krabbe (Eva), Christoph Pohl (Sixtus Beckmesser), David Fischer (David), Anna Harvey (Magdalena) und Bogdan Baciu (Fritz Kothner).
Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen, die vollständige Besetzung und alle Aufführungstermine.
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schoepfblog – Programm der 37. Kalenderwoche vom 07.09.2026 bis zum 13.09.2026
Montag:
Apropos: Chat-GPT bietet das Weltwissen niederschwellig an. Die KI ist also nicht nur eine Bedrohung für die Menscnheit. (Alois Schöpf)
Dienstag:
Literatur: Elfriede Jelinek und Peter Handke unterhalten sich. Ob sie einander verstehen, bleibt offen. Hannes Hofinger versteht sie nicht.
Literatur: Rudolf Lasselsberger liest beim Internationalen Literaturfestival „sprachsalz“ aus seiner „Willologie“. (Helmuth Schönauer)
Mittwoch:
Agrarskandal: Bauernbunddirektor Dr. Peter Raggl behauptet, dass die Gemeinden ungehinderten Zutritt zu den Gründen der Agrargemeinschaften haben.
Donnerstag:
Agrarskandal: Leonhard Steiger meint, dieser Zugriff sei in der Praxis kaum unmöglich. Dazu einige strafrechtlich relevante Randbemerkungen.
Freitag:
Tourismus: Die Liftpreise im nächsten Jahr werden wieder steigen. Die Skifahrer werden jedoch nicht weniger. Das Skifahren wird zum Luxus. (Günther Aigner)
Samstag:
(Gemeinde)Politik: Über das verschmutzte Trinkwasser in Zirl und die Idee, Deutschland doch wieder in zwei Staaten zu trennen. (Elias Schneitter)
Sonntag:
Wirtschaft: Die neueste Idee, Gewinn zu machen, besteht in der Einführung dynamischer Preise. (Helmuth Schönauer)
Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
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