Oper: Wiener Staatsoper
WIEN/ Staatsoper: LE NOZZE DI FIGARO
26.1.2026- „Le nozze di Figaro“- Wiener Staatsoper „Se vuol ballare“ Wolfgang Amadeus Mozarts’ mitreißendes Meisterwerk „Le nozze di Figaro“, die „Commedia per musica“ in vier Akten mit dem Text von Lorenzo da Ponte nach Beaumarchais, war an der Wiener Staatsoper brillant zu erleben! Die eindrucksvolle, temporeiche Inszenierung von Barrie Kosky war erfüllt von Witz, Komik, […]
am 26.1. (Marisa Altmann-Althausen)Weiterlesen>
WIEN/ Staatsoper: SOLISTENKONZERT NADINE SIERRA
Wien/Staatsoper: Solistenkonzert Nadine Sierra am 22.1.2026 22.1.2026 Staatsoper: Solistenkonzert Nadine Sierra/ Bryan Wagorn (Klavier)/ Marc André (Kontrabass) Nadine Sierra lud in der Staatsoper zu einem Arien- und Liederabend. Der erste Teil war Arien von Donizetti, Mozart, Puccini und Verdi gewidmet, nach der Pause folgten (Kunst-)Lieder aus Spanien und Lateinamerika. Die Sängerin hielt sich in einigen […]
am 22.1. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)Weiterlesen>
WIEN/ Staatsoper: LE NOZZE DI FIGARO – es war ein wunderbarer und beglückender Abend.
Le Nozze di Figaro Wiener Staatsoper, 20.1.2026 Foto: Kurt Vlach Ich möchte mit dem Fazit beginnen – es war ein wunderbarer und beglückender Abend. Die Produktion von Barrie Kosky muss man als wirklich gelungen bezeichnen – und seine Da Ponte-Trilogie finde ich, entgegen der Meinung von anderen Rezensenten, schön und modern mit großartiger Personenführung, mit […]
am 20.1. (Kurt Vlach)Weiterlesen>
WIEN/ Staatsoper: IDOMENEO – Flaute in Kreta
19.1. „Idomeneo“, Staatsoper, „Flaute in Kreta“ am 19.1.2026 An der Staatsoper hat man sich nach sieben Jahren wieder an Mozarts „Idomeneo“ erinnert. Die zweite von vier Vorstellungen schleppte sich aber dahin, als würde die von Troja heimkehrende Flotte der Griechen von Flaute zu Flaute dümpeln. Viel los war in Kreta nicht an diesem Abend, weder […]
am 19.1. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)Weiterlesen>
WIEN/ Staatsoper: MANON von Jules Massenet – En fermant les yeux … mit geschlossenen Augen
WIEN/Staatsoper: MANON von Jules Massenet – En fermant les yeux … mit geschlossenen Augen 17.01.2026 Benjamin Bernheim. Foto: Metropolitan-Opera Eigentlich sollten Zeitungskritiken nicht eine erste Vorstellung, sondern immer die letzte einer Aufführungsreihe rezensieren, da sich immer erst alles ein- und zusammenspielen muss. Erst am Ende so einer Serie an Vorstellungen kann man ernsthaft die erreichte […]
am 17.1. (Lukas Link)Weiterlesen>
WIEN/ Staatsoper: „IDOMENEO“ – Das Stiefkind unter den großen Mozart-Opern
16.1. 2026: Wiener Staatsoper IDOMENEO Das Stiefkind unter den großen Mozart-Opern Sechs Jahre lang war Mozarts Idomeneo nicht an der Wiener Staatsoper zu hören, die letzte Neuinszenierung von Kasper Holten wurde seit ihrer Premiere 2014 überhaupt erst acht Mal gegeben, und das 1781 in seiner Erstfassung in München und 1786 in seiner Zweitversion in Wien […]
am 16.1. (Sabine Längle)Weiterlesen>
Vienna Opera Ball Press Conference: January 16th, 2026 Attitude Devant2
Vienna Opera Ball Press Conference: January 16th, 2026 Attitude Devant2 Instead of considering it a Press Conference, I believe it has been more of an ORF (Austrian Television) Event, not a State Opera one, than anything else. An Event to which some members of the press have also been invited. An Event that was more […]
am 16.1. (attitude dance-platform - Ricardo Leitner)Weiterlesen>
WIEN/ Staatsoper: MANON von Jules Massenet
WIEN/ Staatsoper: MANON von Jules Massenet Benjamin Bernheim: im Verein mit der so oft gescholtenen » alten Garde « hob er den Abend auf durchschnittliches Niveau. Bertrand de Billy ließ den Opéra-Comique-Ton missen. Und Andrei Şerbans Inszenierung wird von Mal zu Mal schlechter. (So waren die Gegebenheiten.) Clemens Unterreiner in der Partie des reichen Pächters Brétigny; Dan Paul Dumitrescu als Comte […]
am 14.1. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com)Weiterlesen>
WIEN/ Staatsoper: DES GRIEUX ….. äh, MANON von Jules Massenet – Der Abend des Benjamin Bernheim
WIEN/Staatsoper: DES GRIEUX ….. äh, MANON von Jules Massenet – Der Abend des Benjamin Bernheim Nein, ohnegleichen, kaum zu erreichen! […] Ach, wie so sanft ist seine Stimme! Und wie feurig kann sie klingen! Wenn man ihn hört … wenn man ihn hört. Niemand kann so zart bis auf den Grund uns‘rer Seele dringen! … […]
am 14.1. (Lukas Link)Weiterlesen>
WIEN/ Staatsoper: MANON von Jules Massenet – „Tenorales Glanzlicht“
Wiener Staatsoper 9.1.26 „MANON“, „Tenorales Glanzlicht“ In der ersten von vier angesetzten „Manon“-Vorstellungen brillierte Benjamin Bernheim als Des Grieux in einem sonst gesanglich mäßigen Umfeld, das auch die Sängerin der Titelpartie einschloss. Aber vielleicht lag es auch an den paar Zentimetern Neuschnee, die Wien vormittags in weiße Pracht gehüllt haben. Schließlich wird das bisschen Schnee […]
am 9.1. Dominik Troger/ www.operinwien.at)Weiterlesen>

