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DIE SAMSTAG-PRESSE (10. JÄNNER 2026)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE SAMSTAG -PRESSE  (10. JÄNNER 2026)

Wien/Staatsoper
Diese Märchenoper bezaubert nur in den Stimmen
Antonín Dvořáks Oper „Rusalka“ ist derzeit mit vielen Debüts, sängerisch herausragend besetzt, zumindest akkurat dirigiert und fragwürdig inszeniert an der Wiener Staatsoper zu sehen. Die aktuelle Spielserie von Antonín Dvořáks „Rusalka“ an der Staatsoper ist eine durchwachsene Sache. Erfreulich ist die sängerische Besetzung. Die australische Sopranistin Nicole Car sang ihre erste Rusalka in Wien mit einer feinen Balance aus dramatischen Bögen und lyrischen Linien. Auch als leichtfüßige Darstellerin überzeugt sie als liebende Nixe, die ihre Unsterblichkeit für eine vergängliche menschliche Liebe opfert
https://www.krone.at/4009214

Dvořáks „Rusalka“ an der Staatsoper als Menschentraum einer Nixe
In der Aufführungsserie stehen Nicole Car und Startenor Piotr Beczala auf der Bühne. Die aktuelle Spielserie von Antonín Dvořáks „Rusalka“ an der Staatsoper ist eine durchwachsene Sache. Erfreulich ist die sängerische Besetzung. Die australische Sopranistin Nicole Car sang ihre erste Rusalka in Wien mit einer feinen Balance aus dramatischen Bögen und lyrischen Linien. Auch als leichtfüßige Darstellerin überzeugt sie als liebende Nixe, die ihre Unsterblichkeit für eine vergängliche menschliche Liebe opfert
DerStandard.at.story.3000000.rusalka

Spitzentöne: Heinz Sichrovsky trotzt einem herausfordernden Jahr
…Es hieße jetzt also zusammenhalten, notfalls in der Gestalt einer Konzentrationsregierung aller, die wissen, was sie nicht wollen. Das ist zugegeben eine Utopie, aber sind nicht alle großen Entwürfe aus Utopien entstanden? Einfach wird es nicht. Beim Nachbarn hat die AfD in der CDU wenigstens ein gleich starkes Gegengewicht. Und auch bei uns schien die ÖVP halbwegs stabil, bevor sie mit operettenhaften Nichtigkeiten ausgehebelt wurde: Was Wöginger begangen hat, ist parteienübergreifendes Tagesprogramm, und Mahrers übermenschliche Verfügbarkeit war jahrelanger Gegenstand von Kabarettprogrammen, ehe sie auch in bescheidener ausgestattete Köpfe gehämmert wurde.
https://www.news.at/menschen/kulturpolitik-ausblick-2026

Wien/ Konzerthaus
András Schiff und das Quatuor Mosaïques im Konzerthaus: Charme mit Schwächen (Bezahlartikel)
Sir András Schiff als Gast am Klavier für Schumann beim Saisonauftakt des Quatuor Mosaïques, mit Mozart’schem Bach und Mendelssohn: Ein herbstlicher Abend.
https://www.diepresse.com/20460308/konzerthaus-charme-mit-schwaechen

Wien/ Konzerthaus
Symphoniker starten im Konzerthaus formschwach ins neue Jahr
Das Orchester meldete sich nach den Feiertagen mit Spitzenpianist Jan Lisiecki und Ex-Chef Philippe Jordan zurück
DerStandard.at.story.symphoniker

Berlin
Der Geist der Waldtaube: Petr Popelka debütiert bei den Berliner Philharmonikern (Bezahlartikel)
Nach einer Karriere als Kontrabassist hat der Tscheche Petr Popelka jetzt erstmals die Berliner Philharmoniker dirigiert. Hoffentlich kommt er bald wieder.
Tagesspiegel.de.geistderwaldtaube

Konzerte mit der Staatskapelle
Thielemann dirigiert Brahms‘ „Ein deutsches Requiem“ . Es ist sein erstes großes Konzert mit dem Chor der Staatsoper, seit er 2024 das Dirigentenpult an der Staatsoper übernommen hat. Am 26. und 27. Januar dirigiert Christian Thielemann (66) „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/thielemann-deutsches-requiem

München
Star-Violinistin Patricia Kopatchinskaja: Auch ein Presslufthammer macht Musik
Die Star-Geigerin Patricia Kopatchinskaja polarisiert, wenn sie ihrem Instrument mal wieder irrsinnige Töne entlockt. Jetzt schreibt sie auch noch an einer Oper, Titel „Bad News!“. Aber Hoffnung hat die Moldawierin auch jede Menge.
SueddeutscheZeitung.de,muenchen

Zürich
Opernhaus Zürich: Silvestervorstellung der „Fledermaus“

Traditionsgemäß wird an vielen Opernhäusern am Silvesterabend Johann Strauss‘s Operette „Die Fledermaus“ aufgeführt. Im vergangenen Jahr gedachte man des 200. Geburtstags des Komponisten und so stand die Aufführung dieses Werks auch am 31. Dezember 2025 auf dem Spielplan. Im mit einem festlich gestimmten Publikum ausverkauften Opernhaus Zürich wurde die seit Anfang Dezember von Anna Bernreitner geschaffene Neuinszenierung gezeigt. https://opernmagazin.de/opernhaus-zuerich-silvestervorstellung-der-fledermaus/

Feuilleton
Das Nürnberger Cecrops-Projekt
Kompetenzentwicklung von angehenden Opernsängerinnen und -sängern Didaktisch-pädagogische fachliche Heranführung oder ein beherzter Sprung in unbekannte Gewässer? Diese Frage kondensiert das in diesem Beitrag vorgestellte und diskutierte Projekt, wobei die Antwort lautet: „idealerweise sowohl als auch!“
https://www.nmz.de/bildung-praxis/hochschulen-akademien/das-nuernberger-cecrops-projekt

CD/Blu-Ray-Besprechung
Sir Charles Mackerras war ein musikalischer Weltbürger
Der gebürtige Australier Charles Mackerras, Jahrgang 1925, war während seines langen Lebens ein wahrer Weltbürger der Musik. Sein Repertoire schloss auch viele Randgebiete des gängigen klassischen Kanons ein. Mackerras spielte viele Werke für die Schallplatte ein, seine erste entstand bereits im Jahr 1951. Das Label Warner hat nun anlässlich des 100. Geburtstages des Dirigenten eine umfangreiche Edition veröffentlicht, die 63 CDs umfasst. Darin nicht enthalten ist aus urheberrechtlichen Gründen der ikonische, für die DECCA eingespielte Zyklus der Opern Leoš Jánačeks, aber die Fülle der vorhandenen Werke entschädigt reich dafür.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Plauen/ Vogtlandtheater
La Bohème am Vogtlandtheater Plauen: Ein Meisterwerk über Liebe, Leben und Verlust
Die Oper von Giacomo Puccini hat am 10. Januar Premiere. Worauf sich das Publikum freuen darf.
La Bohème am Vogtlandtheater Plauen: Ein Meisterwerk über Liebe, Leben und Verlust

TV
Ein Phantom in der Kölner Oper: Lohnt sich der „Tatort: Die Schöpfung“?
In der Kölner Oper inszeniert ein Mörder seine eigenen theatralischen Szenen. Die Kommissare Ballauf und Schenk müssen ihn finden, bevor es ein nächstes Opfer gibt. Hilfe bekommen sie dabei von einer eigenwilligen Handwerkerin auf einem rollenden Sofa. „Die Schöpfung“ ist nicht nur für Opernfans schön anzusehen.
web.de.magazine

Kommentar
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker: Ein Prosit von heute
Das Spitzenorchester präsentierte sich an diesem Neujahrstag erstaunlich heutig – hoffentlich hält es an seinem Sommernachtskonzert fest
DerStandard.at.story.wienerphilharmoniker

Links zu englischsprachigen Artikeln

Berlin
A Fairy Tale Opera Trades the Moral for the Mysterious (Subscription required)
Matthias Pintscher’s first opera in 20 years invites audiences to find their own meaning in a macabre 19th-century tale.
NewYorkTimes.pintscher

Brüssel
Exuberantly pragmatic: Christina Scheppelmann joins Alain Altinoglu at La Monnaie
bachtrack.com.de.scheppelmann

London
‚La traviata‘ review — Ermonela Jaho leads a sumptuous and resonant production of Verdi’s opera
https://www.londontheatre.co.uk/reviews/la-traviata-review-royal-opera-house

Alfred Brendel: a Musical Celebration – a night to remember
A witty, joyous tribute to the late pianist was an I-spy of outstanding talents, featuring his own cellist son, Simon Rattle and Harriet Walter
observer.co.uk.brendel

Simon Rattle leads a starry tribute to one of our greatest pianists (Subscription required)
The cream of British classical music talent celebrates Alfred Brendel – plus January’s best classical concerts
https://www.telegraph.co.uk/music/classical-music/january-best-classical-concerts/

New York
The Joy of Shostakovich Lunacy
Behzod Abduraimov (Pianist), New York Philharmonic Orchestra, Gianandrea Noseda (Conductor)
https://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=17388

Cleveland
The Cleveland Orchestra presents Beethoven’s “Fidelio” in three concert performances, led by Franz Welser-Möst.
The cast includes Malin Byström as Leonore, David Butt Philip as Florestan, Tomasz Konieczny as Don Pizarro, Dashon Burton as Don Fernando, and the Cleveland Orchestra Chorus.
Performance Date: May 16 – 24, 2026.
operawire.com.TerreceBlanchard

Recordings
Eric Lu: Schubert Impromptus album review –
mature and mesmerising In this recording of the eight Impromptus, some of Schubert’s most profound music, Lu cements his place as a serious talent
TheGuardian.com.music

Bach: Goldberg Variations (Yunchan Lim)
A Goldberg for the ages as superstar pianist turns his talents to Bach’s masterpiece.
https://limelight-arts.com.au/reviews/bach-goldberg-variations-yunchan-lim/

Sprechtheater

„nachtkritik“-Theatertreffen: Publikum ehrt Salzburg und Wien
Wiener Festwochen-Produktion „Der Prozess Pelicot“ und „Schneesturm“ der Salzburger Festspiele unter den zehn besten Stücken
DerStandard.at.story.nachtkritik

Ausstellungen/ Kunst

Wien/ Museen
Nun fix: Haus der Geschichte Österreich kommt ins Museumsquartier
Andreas Babler gibt nach Evaluierung Grünes Licht für die geplante Übersiedlung, Budgetvorbehalt kann jedoch zu Verzögerung führen.
Kurier.at.hausdergeschichte

Medien

Aus für wichtige US-Medienförderungen – laut Trump „Verschwendung“
Einsparungen führen zur Auflösung der Förderstelle CPB. Sie verwaltete auch Gelder für PBS, den Sender der „Sesamstraße“. Nach rund sechs Jahrzehnten steht die Hüterin von Fördergeldern für öffentlich-rechtliche Medien in den USA vor ihrer Auflösung. Die bundesstaatlich anerkannte Corporation for Public Broadcasting (CPB) hat am Montag selbst ihr Aus beschlossen, nachdem US-Präsident Donald Trump im Vorjahr drastische Kürzungen der Steuergelder anordnete. Das Weiße Haus wirft nichtkommerziellen Radio- und Fernsehnetzwerken wie NPR und PBS Parteilichkeit vor.
Kurier.at.medienfoerderung

Politik

Iran
Angst vor Massaker. Iran will Freiheit: Flüchtet Ober-Mullah zu Putin?
Die Bevölkerung im Iran will sich den errichteten Schreckensstaat mit den horrenden Lebenshaltungskosten und der miesen Wirtschaftslage nicht länger gefallen lassen, Hunderttausende protestieren. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi warnt unterdessen vor einem „Massaker im Schutz einer umfassenden Kommunikationssperre“.
https://www.krone.at/4010102

Empörung in Berlin
Bürgermeister spielte während Blackout Tennis
Während sich die technischen Turbulenzen langsam legen und die elektrische Versorgung nach dem tagelangen Blackout im Südwesten Berlins weitgehend wiederhergestellt ist, herrscht helle Aufregung über das Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters. Denn während über 40.000 Haushalte bei klirrender Kälte ausharren mussten, spielte Kai Wegner mit seiner Lebensgefährtin Tennis.
https://www.krone.at/4007864

Wien
Privatflüge, Kettensägen, Nobeldinner: Fördermissstände in Wiens Kindergärten  Bezahlartikel
Nach mutmaßlichem Förderbetrug vor drei Jahren schaltete die ÖVP den Stadtrechnungshof ein. Der neue Bericht zeichnet ein desaströses Bild.
Kurier.at.stadtrechnungshof

Wien
Stadtrechnungshof bestätigt massives Versagen der SPÖ-Neos-Stadtregierung bei der Grundversorgung
Prüfbericht offenbart massive Kontrolllücken, explodierende Kosten und fehlende Zielsteuerung in der Wiener Grundversorgung
OTS-Presseaussendung

Niederösterreich
„Keine Kreuzerltests“- Nur zwei Geschlechter: Gender-Reduktion an Schulen
„Inter“, „divers“ oder „offen“ sollen künftig von den Anmeldebögen für die Volksschulen verschwinden. Die Bildungsdirektion Niederösterreich hat nun eine entsprechende Empfehlung abgegeben.
https://www.krone.at/4009549

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Unter’m Strich

Wien
Fördermittelbetrug in privaten Kindergärten
Der Stadtrechnungshof hat auf Verlangen der Wiener ÖVP mehrere private Kindergärten überprüft. Dabei wurden in einigen Fällen schwere Missstände, was die Verwendung der Mittel betrifft, festgestellt. Die zuständige MA10 wird aufgefordert, strenger zu prüfen.
https://wien.orf.at/stories/3336932/

Russland
Hubschrauber stürzt auf Skipiste ab – zwei Tote
Im russischen Skigebiet Ashatli Park ist am 8. Jänner ein Hubschrauber abgestürzt. Die Maschine ging auf einer Skipiste nieder, beide Insassen kamen ums Leben. Das bestätigte das russische Katastrophenschutzministerium gegenüber lokalen Medien. Augenzeugen hielten das Unglück über Video fest.
Kurier.at.weltchronik.hubschrauber

Schweiz beging Trauertag nach Todesfällen in Crans-Montana
Die Schweiz gedachte am Freitag mit einem nationalen Trauertag und einer Zeremonie der Opfer der Brandkatastrophe im Skiort Crans-Montana.
DiePresse.com.schweizbegehrt trauertag

Östereich
Wichtiger Lostag: Laut Bauernregel: So geht es mit Winter-Wetter weiter
Der 9. Jänner steht im bäuerlichen Kalender ganz im Zeichen des heiligen Julian und ist vor allem durch zwei bekannte Bauernregeln überliefert, die sich beide mit Frost und Eis beschäftigen.  Sie lauten: „Sankt Julian bricht das Eis; bricht er es nicht, umarmt er es.“ sowie „Sankt Julian bricht das Eis, oder er bringt’s mit von seiner Reis’.“ Beide Sprüche greifen auf bildhafte Weise die Unsicherheit des winterlichen Wetters zu Beginn des Jahres auf.
oe24.at.wetter

INFOS DES TAGES (Samstag, 10. JÄNNER 2026)

INFOS DES TAGES (Samstag, 10. Jänner 2026)

Barcelona: TRISTAN UND ISOLDE

In der Neuinszenierung von Bárbara Lluch sind Tristan und Isolde zwei Menschen, die mit unerfülltem Verlangen versuchen, den ihnen zugewiesenen Rollen zu entkommen und den alltäglichen Lügen zu entfliehen. Sie sind zwei Menschen, die leiden und in der Liebe die Wiederherstellung ihres Lebens finden. Sie erheben sich und stellen den Status quo in Frage, doch da sie den Bezug zur Realität verlieren, scheitern sie letztendlich.

Weitere informationen finden sie auf der offiziellen Webseite der Opernhaus.

Spielplan

Montag, 12. Januar 2026, 18:30 Uhr
Donnerstag, 15. Januar 2026, 18:30 Uhr
Montag, 19. Januar 2026, 18:30 Uhr
Freitag, 23. Januar 2026, 18:30 Uhr
Sonntag, 25. Januar 2026, 17:00 Uhr
Dienstag, 27. Januar 2026, 18:30 Uhr
Samstag, 31. Januar 2026, 19:00 Uhr

tri
ZU INSTAGRAM mit mehreren Szenenfotos

Dirigentin: Susanna Mälkki

Tristan: Clay Hilley/ Brian Register
Isolde: Lise Davidsen
Brangäne: Ekaterina Gubanova
König Marke: Brindlay Sheratt
Kurwenal: Tomasz Konieczny
Melot: Roger Padulles
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Elektro bei den Osterfestspielen Salzburg 2026. “ Heartbroken« mit Anja Schneider und Sven Marquardt

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Anja Schneider und Sven Marquardt. Foto: Osterfestspiele Salzburg

Die Osterfestspiele Salzburg bringen 2026 im vierten Jahr ein Elektro-Projekt zur Aufführung. Mit »Heartbroken« wird die Musikerin Anja Schneider gemeinsam mit Fotograf Sven Marquardt eine elektronische Berliner Neuinterpretation von Richard Wagners »Ring« erarbeiten.

»Wir wollen Wagners Klangwelten in einen modernen Kontext überführen – dazu schwebt mir ein urbaner, technoider, dubbiger Sound vor, der dunkel und geheimnisvoll sein wird – ganz wie die von Wagner neuinterpretierten Geschichten des mittelalterlichen Nibelungenlieds«, sagt Anja Schneider. Als ideale Location für den Elektro-Abend dient wieder die Felsenreitschule – also dieselbe Bühne, auf der Regisseur Kirill Serebrennikovs Neuinszenierung des »Ring des Nibelungen« mit »Das Rheingold« die Festspiele 2026 eröffnen wird.

Dieser Raum soll in Verbindung mit Schneiders DJ-Set und den Visuals von Sven Marquardt zu einem Gesamterlebnis werden. Dazu hat der Berliner Fotograf eigens Werke geschaffen, die – so düster und atmosphärisch wie der Sound – Wagner neu erlebbar machen sollen. »Mich reizt besonders, eine Brücke zwischen Festspieltradition und Clubästhetik zu schaffen«, sagt Marquardt, dessen Arbeiten seit jeher von seiner Faszination für das Thema »Nacht« erzählen.

Elektro
Heartbroken – eine elektronische Berliner Perspektive auf Wagners »Ring«
ANJA SCHNEIDER / SVEN MARQUARDT
Do, 2. April 2026, 22.00 Uhr
Felsenreitschule
EUR 40 / U27 EUR 10
Karten ab sofort erhältlich über osterfestspiele.at und das Kartenbüro der Osterfestspiele (Wiener-Philharmoniker-Gasse 3, 5020 Salzburg):
U27-Tickets über die Ticket Gretchen App
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GRAZ: Erinnerungen an Intendant Carl Nemeth (1926 – 2002)  Sonntag 11.1. oe 1 orf.at (15.05 h

Die „Nemeth-Ära“ an der Grazer Oper | SO | 11 01 2026 | 15:05

oe1.orf.at

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Dr. Carl Nemeth. Foto: Oper Graz
 
Fast zwei Jahrzehnte lang – von 1972 bis 1990 – hat der 2002 verstorbene Wiener Dr. Carl Nemeth die Geschicke der Grazer Oper gelenkt und dem Haus eine bis heute unvergessene Blüteperiode beschert.
In diesem Monat jährt sich der Geburtstag des Musikwissenschafters und Germanisten zum 100. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert Ö1 unveröffentlichte Tonbeispiele, die an Höhepunkte seiner Ära als Grazer Opernintendant erinnern.

Apropos Oper mit Michael Blees

OPER ABSEITS DER ROUTINE: DIE ÄRA CARL NEMETH

Wenn in Österreich von Oper die Rede ist, dann meistens von der Wiener Staatsoper, eventuell noch von den Salzburger Festspielen und sozusagen außer Programm spricht man in diesen Tagen auch noch vom Theater an der Wien. Aber es gibt und gab selbstverständlich auch außer diesen Zentren wichtige und interessante Stätten in Österreich, wo gut, ja teilweise hervorragend und weit über die Grenzen unseren Landes anerkannt, höchst erfolgreich Oper bzw. Musiktheater gepflegt wurde und auch weiterhin wird. Eine jener Institutionen, die in dieser Beziehung einen ganz besonderen Platz einnimmt, ist die Grazer Oper.

Und als eine besonders erfolgreiche, ja bereits legendäre Periode in ihrer Geschichte gilt die Ära von Carl Nemeth, der das Haus von 1972 bis 1990 fast zwei Jahrzehnte lang führte. Dem 2002 verstorbenen Intendanten, der am 11. Jänner seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte, trauern zahlreiche Opern-Enthusiasten – und nicht nur jene aus Graz – bis heute nach.

Das Spezifische der Ära Nemeth
Was war das Spezifische an der Ära von Carl Nemeth, die immerhin die längste in der Geschichte des Hauses war? Wohl kaum die Tatsache, dass in dieser Zeit mehr als 3.000 Vorstellungen stattfanden. Interessanter ist schon die Anzahl seiner Premieren zwischen 1972 und 1990, die trotz eines nicht gerade überdotierten Budgets stattfanden: das waren nämlich immerhin 165 in den Sparten Oper, Operette, Musical und Ballett.

Das Auffallendste in dieser Intendanten-Ära war die ganz besondere Mischung, die die Grazer Oper auch zu einem Anziehungspunkt für Musik-Enthusiasten weit über die Grenzen von Graz und Österreich hinaus gemacht hat. Denn man konnte hier Raritäten erleben, die bei uns entweder nochnie oder zumindest seit langem nicht mehr gespielt wurden

Start mit Bellinis „Puritanern“

Carl Nemeth hat sein Wirken in Graz mit Vincenzo Bellinis Belcanto-Rarität „Die Puritaner“ am 6. Oktober 1972 begonnen, und das trotz ernsthafter Bedenken etwa von Marcel Prawy. Aber Nemeth ließ sich nicht abschrecken – und der Erfolg gab ihm Recht.

Und ein weiteres dieser so melodienreichen Werke, Bellinis „La Somnambula“ (Die Nachtwandlerin), brachte Nemeth 1975 heraus. Und für dieses Fach brachte er Maestro Argeo Quadri, den er noch von seiner Tätigkeit in der Wiener Volksopern-Direktion bestens kannte, nach Graz. In den Hauptpartien waren damals Sona Ghazarian und Adolf Dallapozza zu hören – in einer Inszenierung des späteren Bregenzer Festspielchefs Alfred Wopmann.

Erste „Lucia“ Gruberovas in Graz
Der italienische Belcanto feierte mit Opern von Bellini, Donizetti und Rossini in Graz also eine Renaissance, wenn natürlich auch nicht jede Produktion ein gleich hohes Niveau hatte.

Donizettis „Lucia di Lammermoor“ im Juni 1974 geriet jedenfalls zu einem Triumph und auch nachfolgende Reprisen boten herausragende Leistungen. So etwa im Dezember 1975, als Carlo Bergonzi als Edgardo gastierte und dabei Edita Gruberova als Partnerin hatte, die damals in dieser Rolle ihr Debüt feierte. Was übrigens eine alte Tradition war, dass angehende Weltstars gerade in Graz oft ihre späteren Glanzrollen sozusagen ausprobierten.

Sternstunden mit Taddei und King
Zu einer wahren Sternstunde in der Grazer Operngeschichte entwickelte sich auch ein Gastspiel von Giuseppe Taddei am Ende der Spielzeit 1982/83 in seiner Lieblingspartie als Simon Boccanegra. Damals wollte der Applaus noch lange nach dem Fallen des Eisernen Vorhangs nicht enden, so dass Taddei sich halb abgeschminkt in einer Loge schließlich noch einmal dem Publikum zeigen musste.
Großen Eindruck als packender Verdi-Interpret machte ebenso James King bei seinem „Othello“-Gastspiel im Oktober 1973 zusammen mit der ebenfalls gastierenden Schwedin Siw Wennberg.

Internationale Stars
Viele internationale Stars haben in der Ära von Carl Nemeth in Graz gastiert: So z. B. Birgit Nilsson, die mit dem Met-Tenor Barry Morrell 1974 in Puccinis „Tosca“ gastierte. Als Scarpia war Thomas Tipton zu hören, der sich dann in München niederließ.

Auch mit Musicals erfolgreich
Und ebenso war Nemeth auf dem Gebiet der Operette sowie des Musicals erfolgreich. Einer der herausragendsten in diesem Genre war 1973 die Grazer Erstaufführung von „Anatevka“ mit dem leider schon verstorbenen Oskar Czerwenka als Milchmann Tevje.

Carl Nemeth (1926-2002)
Carl Nemeth wurde am 11. Jänner 1926 in Wien geboren, wo er Musikwissenschaft und Germanistik studierte und zum Doktor der Philosophie promovierte. Bald danach führte ihn sein Berufsweg 1964 ins Betriebsbüro der Wiener Volksoper, wo Albert Moser Direktor war.

Mit den Erfahrungen aus dieser Zeit konnte er schließlich 1972 die Grazer Oper übernehmen – und zwar etwas überstürzt, weil sein Vorgänger überraschend um vorzeitige Entlassung aus seinem Vertrag bat.

Mozart, Wagner und Alte Musik
Ebenso vorbildlich war Nemeths Mozart- und Wagner-Pflege in seiner Direktionszeit. Aber auch auf dem Spezialgebiet Alte Musik hat Carl Nemeth in Graz Pionierarbeit geleistet: So etwa mit Händels „Alcina“, die im März 1980 ihre Grazer Erstaufführung in einer Inszenierung von Harry Kupfer erlebte. Damals konnte man im Wiener „Kurier“ von einer „musikalischen Offenbarung“ und von einem „Triumph für Harry Kupfer“, der dem Grazer Opernhaus, wo er in der Saison 1973/74 mit „Elektra“ seine erste Regie im Westen führte, seither verbunden war.

Quelle: Text: Ö1, G. Cervenka, 2017, basierend auf der Dissertation „Oper abseits der Routine: Die Intendanz Carl Nemeth“, Michael Nemeth, Uni Wien 2005

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FRANKFURT: Großer Kostümverkauf von Oper und Schauspiel

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Fotos: Monika Rittershaus

Tausende Kostüme von wandelnden Kakteen, Prinzessinnen, Aliens, Gorillas im Tutu, Wikingerkönigen bis hin zu Haute Couture aus den Kostümwerkstätten von Oper und Schauspiel stehen zum Verkauf. Ob Second Life Fashion, das besondere Kostüm zu Fasching, das coolste Kostüm für die nächste Mottoparty oder einfach nur ein Stück Theatergeschichte … wir haben für jede*n das passende Outfit. Auch allerlei Zubehör aus den Bereichen Maske und Schneiderei steht zur Auswahl. Kommen, stöbern, mitnehmen!

Samstag, 31. Januar 2026 von 10 bis 16 Uhr im Bockenheimer Depot (Carlo-Schmid-Platz 1, 60325 Frankfurt am Main)

Wichtiger Hinweis: Noch Fragen? Aktuell klären wir weitere Details rund um Ablauf, Größen, Zahlungsoptionen etc. Diese veröffentlichen wir spätestens am 16. Januar 2026 auf dieser Seite (siehe oben). Bis dahin bitten wir, von Nachfragen abzusehen.

https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/grosser-kostuemverkauf/?id_datum=4739

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Wien/ Das MuTh: FRAUEN IM FOKUS

Mit „MAGIE“ (20.01.) widmet sich Gerti Drassl, bekannt aus Film und Fernsehen, dem poetischen Kosmos Rainer Maria Rilkes. Ihre Lesungen verschmelzen mit den eigens komponierten Klängen der Wladigeroff Brothers, die mit Trompete, Flügelhorn, Klavier, Klarinette und Kolleg:innen eine musikalische Hommage an den großen Dichter gestalten.

Ursula Strauss liest in „BRIEF EINER UNBEKANNTEN“ (12.02.) Stefan Zweigs berühmte Novelle. Strauss, eine der profiliertesten Schauspielerinnen des Landes, fesselt mit ihrer Sensibilität und Intensität, die sie auf Bühne, Leinwand und im Fernsehen längst zu einem Publikumsliebling gemacht haben.

In „MARIA RADUTU UND LYLIT FEAT. PHOEBE VIOLET“ (17.2.) treten gleich drei Frauen in kreativen und musikalischen Dialog: Soul, Pop und Klassik entfalten ein intensives Spiel der Emotionen.

Zum Abschluss stürzen wir uns mit Sona MacDonald bei „DEM HERZEN ZU LAUSCHEN“ (20.5.) in das wilde Nachtleben der 1920er Jahre: Die Musik Kurt Weills trifft auf F. Scott Fitzgeralds Literaturklassiker „Der große Gatsby“.

20.1.2026 | 19:30 Uhr – MAGIE | Kammerstück
Ein Fest für Rilke mit Gerti Drassl & den Wladigeroff Brothers: eine musikalische Hommage mit Klavier, Klarinette, Trompete, Flügelhorn und Gesang, in eigenen Kompositionen und Arrangements.

Gerti Drassl, Alexander Wladigeroff & Konstantin Wladigeroff (Wladigeroff Brothers)
Aleksandra Szmyd, Tomasz Wabnic, Jan Łomozik

12.2.2026 | 19:30 Uhr – BRIEF EINER UNBEKANNTEN | Zweig – Lesung von Ursula Strauss
Stefan Zweig erweist sich in der ausdrucksstarken Stimme von Ursula Strauss als Entdecker von weiten Seelen und Gefühlslandschaften, die die Schauspielerin mit sensibler Intelligenz greifbar macht.
Ursula Strauss

17.2.2026| 19:30 Uhr – MARIA RADUTU UND LYLIT FEAT. PHOEBE VIOLET | Kammerklänge
Klassik, Soul & Pop im Dialog: Die Pianistin Maria Radutu liebt Grenzüberschreitungen und tut sich mit der Sängerin und Violinistin Phoebe Violet zusammen, um in Dialog mit der Soulstimme von LYLIT zu treten.
Maria Radutu, LYLIT, Phoebe Violet

20.5.2026| 19:30 Uhr – DEM HERZEN ZU LAUSCHEN | Kammerklänge
Der große Gatsby zur Musik von Kurt Weill: Eine musikalisch-literarische Reise durch die 20er Jahre in Zeiten von Aufbruch und Wandlung.
Sona MacDonald, Sophie Heinrich, Miloš Todorovski
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Wien/ Belvedere: Erfolgreichstes Jahr 2025 und Programm-Highlights 2026

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Foto: Johannes Stoll/ Belvedere Wien

 
Nach dem erfolgreichsten Jahr seiner Geschichte blickt das Belvedere auf 2026: An seinen drei Standorten präsentiert das Museum insgesamt 14 neue Ausstellungen, die ein breites Spektrum historischer und zeitgenössischer künstlerischer Positionen eröffnen.

Generaldirektorin Stella Rollig: Zu den Höhepunkten im Unteren Belvedere zählen Ausstellungen zu Ferdinand Georg Waldmüller, Anni Albers, Erna Rosenstein und Erika Giovanna Klien. Im Belvedere 21 prägen zwei große Themenausstellungen das Jahr: Stellprobe rückt ab Juni die Neuerwerbungen der vergangenen Dekade ins Zentrum und zeigt, wie sich die Sammlung weiterentwickelt, während Feminist Futures Forever ab November vergangene und gegenwärtige feministische Perspektiven zusammenführt und in visionäre Zukunftsbilder übersetzt.

Im UNTEREN BELVEDERE beleuchtet die Ausstellung Ferdinand Georg Waldmüller. Nach der Natur gemalt (27.2.–14.6.2026) die Landschaftsmalerei des Biedermeiermeisters im europäischen Kontext. Anni Albers. Constructing Textiles (30.4.–16.8.2026) ist die erste umfassende Präsentation der bedeutenden Künstlerin in Österreich. Mit Erna Rosenstein (3.7.2026–10.1.2027) folgt eine Schau zum vielgestaltigen Werk der zentralen Protagonistin der polnischen Nachkriegsavantgarde. Erika Giovanna Klien (18.9.2026–31.1.2027) ist der herausragenden Vertreterin des Wiener Kinetismus gewidmet.

Im OBEREN BELVEDERE untersucht die Reihe IM BLICK zwei Arbeiten von Johann Baptist Lampi d. Ä. und seinem Sohn Johann Baptist Lampi d. J. (13.5.–11.10.2026), deren Bedeutungsgeschichte durch Übermalungen bisher im Verborgenen gelegen war. Die Serie CARLONE CONTEMPORARY bringt Werke von herman de vries (26.3.–13.9.2026) und Asta Gröting (ab 24.9.2026) in den barocken Kontext.

Das BELVEDERE 21 startet mit Sandra Mujinga. Skin to Skin (29.1.–31.5.2026) ins neue Jahr. Die eindrucksvolle Installation wird von den charakteristischen riesenhaften Figuren der norwegischen Künstlerin beherrscht. Es folgen eine große Werkschau zur feministischen Malerei der US-amerikanischen Künstlerin Sue Williams (20.2.–7.6.2026) sowie die Ausstellung Friedl Kubelka / vom Gröller. Nicht daheim und doch zu Hause (13.2.–7.6.2026), die erstmals das zeichnerische und malerische Werk der einflussreichen österreichischen Künstlerin präsentiert. Mit Miao Ying. Come, Sit, Stay (26.6.–4.10.2026) rücken Fragen zu KI und künstlerischer Autor*innenschaft ins Zentrum, während die groß angelegte Ausstellung Stellprobe (26.6.–4.10.2026) die Sammlungszugänge der letzten Dekade vereint – in einem von Heimo Zobernig entwickelten Präsentationsformat. Im Herbst findet zum sechsten Mal das Medienkunstfestival Civa (ab 13.11.2026) im Belvedere 21 statt – mit Ausstellung, Diskursen, Film und Performance. Den Abschluss des Jahres bildet die Schau Feminist Futures Forever (5.11.2026–7.3.2027), die ausgehend von der Ausstellung Kunst mit Eigen-Sinn (1985) internationale und intergenerationelle feministische Positionen in Dialog setzt.

Das Ausstellungsprogramm wird von zahlreichen Publikationen, Veranstaltungen, Workshops und partizipativen Projekten sowie von kostenlosen Kunstvermittlungsangeboten speziell für das Wiener Publikum begleitet.

Zugleich erweitert das Belvedere kontinuierlich seine Sammlung: Im Jahr 2025 gelang dies mit zwei umfangreichen Konvoluten zur österreichischen Gegenwartskunst. Darunter befinden sich Werke aus dem Nachlass von Alfons Schilling sowie dem Vorlass von Maria Hahnenkamp. Die Sammlung wurde zudem durch zahlreiche Ankäufe und Schenkungen bedeutender Künstler*innen ergänzt.

Mit den Belvedere Games bringt das Museum seine Inhalte auch in den digitalen Raum und erschließt neue spielerische Zugänge zur Sammlung – im Museum, im Schlossgarten und online. Damit erreicht es insbesondere ein junges, internationales Publikum.

ERFOLGREICHSTES JAHR 2025 UND AUSBLICK AUF GROSSPROJEKTE

Mit rund 1,6 Millionen Besucher*innen verzeichnete das Obere Belvedere im Jahr 2025 einen neuen Rekord und bleibt mit großem Abstand das meistbesuchte Kunstmuseum Österreichs. Seit 2016 hat sich die Zahl der Besucher*innen damit verdoppelt. Über alle drei Standorte – Oberes und Unteres Belvedere sowie Belvedere 21 – wurde erstmals die Marke von zwei Millionen Besucher*innen überschritten.

Wir freuen uns, dass wir 2025 rund 9 Prozent mehr Besucher*innen begrüßen durften als im Vorjahr – so viele wie nie zuvor, erklärt Wolfgang Bergmann, wirtschaftlicher Geschäftsführer des Belvedere. Um die Aufenthaltsqualität langfristig sicherzustellen, ist die rasche Umsetzung des Visitor Centers von zentraler Bedeutung.

Die Vorbereitungsarbeiten für das Visitor Center laufen mit Hochdruck, mit dem Ziel, im Jahr 2027 mit dem Bau zu beginnen. Derzeit finden Widmungsverfahren sowie technische Voruntersuchungen statt. Der Rohbau von Salzburg Museum NEU und Belvedere Salzburg soll bis Sommer 2026 abgeschlossen sein; die Eröffnung ist für Herbst 2027 geplant.

Mehr Infos 

www.belvedere.at

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Theater Phönix / Linz- Programm Jänner

phö

Theater Phönix
Wiener Straße 25
-4020 Linz

 Zum Jahresbeginn wünschen wir ein gutes neues Jahr und geben einen Ausblick auf das Programm im Jänner 2026.

Auf dem Spielplan stehen mehrere Gastspiele, darunter die musikalische Lesung Böse Hoffnung von Thomas Baum und ANDAKAWA, sowie das Jazz-Konzert von PILLOWTALK. Ein besonderes Highlight des Programms ist das nestroynominierte Stück Boji – In the State of Fire and Miracles vom Theater am Lend, das im Rahmen der Theaterallianz zu Gast ist. Am 30.01. findet die Performance mit Live-Musik mit Schauspieler:in Zeynep Alan in türkischer Sprache um am 31.01. mit Ensemblemitglied Karina Pele in rumänischer Sprache statt.

Ab dem 16. Jänner folgen noch einmal vier Vorstellungen von Das Drei Sekunden Phänomen. Außerdem sind die Produktionen Kasimir und Karoline sowie Tell Me About It weiterhin im Phönix:Saal und Phönix:Studio zu sehen. 

Die Lesung Frauen und Revolution von Shila Behjat am 9. Jänner muss leider kurzfristig abgesagt werden, derzeit arbeiten wir an einem Ersatztermin. 

Weitere Informationen dazu finden Sie im Anhang, Fotos in Druckauflösung stehen auf unserer Website unter www.theater-phoenix.at/presse zum Download bereit.

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DIE FREITAG-PRESSE (9. JÄNNER 2026)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE FREITAG -PRESSE  (9. JÄNNER 2026)
Hier handelt es sich um eine Zusatz-Webseite des Online-Merker. Die Hauptadresse lautet https://onlinemerker.com

Nachruf
Er machte die Metropolitan Opera stark
Der Werber Bruce Crawford, einst Chef der Metropolitan Opera und später Vorsitzender des Lincoln Center, prägte New Yorks Opern- und Musikwelt über Jahrzehnte. Er starb mit 96 Jahren in Manhattan. Seine Leidenschaft für die Oper begann bereits in den 1940er Jahren, als er erste Aufführungen im alten Metropolitan Opera House besuchte. Nach einer erfolgreichen Karriere auf Madison Avenue – unter anderem als Präsident, CEO und später Vorstandsvorsitzender des internationalen Werbekonzerns BBDO – wandte er sich in den 1970er-Jahren zunehmend seiner großen kulturellen Leidenschaft zu: der Oper. 1976 trat Crawford dem Vorstand der Metropolitan Opera bei, 1984 wurde er deren Präsident. Zwei Jahre später tauschte er den gut dotierten Posten in der Werbung gegen die Leitung des traditionsreichen Hauses ein. Von 1986 bis 1989 lenkte er die Geschicke der Met als General Manager – ohne professionelle Musikerlaufbahn, aber mit großem organisatorischem Geschick. Crawford setzte auf betriebswirtschaftliche Konsolidierung, reduzierte Produktionskosten und beendete die seit Jahrzehnten defizitären USA-Tourneen der Operngesellschaft. Gleichzeitig bewahrte er den künstlerischen Anspruch, indem er populäre Werke mit weniger zugänglichen Stücken kombinierte, etwa Puccinis Tosca neben Bergs Lulu. Damit wollte er, wie er sagte, »das Haus stark machen, aber nicht auf Kosten seiner Kunst«.
https://backstageclassical.com/er-machte-die-metropolitan-opera-stark/

Wien/ Staatsoper
Do., 8. Jänner 2026: Antonín Dvořák, Rusalka
Dass die heutige „Rusalka“ (die erste einer Viererserie) trotz gewisser Einschränkungen einen wunderbaren Eindruck hinterließ, ist überwiegend dem Hausdebütanten Robert Jindra zu verdanken, der dem, Staatsopernorchester eine wunderbare Leistung entlockte: Die Tempi waren langsam (vor allem in der ersten halben Stunde des ersten Aktes), aber niemals verschleppt, sondern die Musik konnte in Ruhe fließen und sich entfalten. Jindra trat, soweit ich es von der Galerie gesehen habe, durchaus unkonventionell an (mit weiß gefärbten Haaren mit Undercut), stellte sich aber in den Dienst der Musik und sorgte so für eine hervorragende musikalische Darbietung, gerade wenn man Revue passieren lässt, was in vergangenen „Rusalka“-Aufführungen so an Patzern und Kieksern passiert ist. Davon heute keine Spur (was für erste Aufführungen von Serien nicht alltäglich ist); ihn, den Musikdirektor des Prager Nationaltheaters, sollte man öfter holen.
forumconbrio.com

Wien/ Staatsoper
„Fledermaus“ in Wien: Jonas Kaufmann behauptet sich in der Niavarani-Show
Michael Niavarani mag den Landsleuten in Deutschland vielleicht kein Begriff sein. In Österreich spielt der gebürtige Wiener mit persischen Wurzeln in der Topliga der Kabarettisten. Als Frosch setzt er an der Wiener Staatsoper nicht nur Akzente, sondern vereinnahmt diese Partie. Jonas Kaufmann gesellt sich als ausgezeichneter Sängerdarsteller dazu. Fledermaus in Wien – des is a Mordsgaudi.
Von Jürgen Pathy
Klassik.begeistert.de

Waltraud Meier zum 70. Geburtstag: Magie auf der Opernbühne
Ihr Name ist für viele Klassikfans Musik: Waltraud Meier. Über Jahrzehnte prägte sie große Rollen ihres Repertoires, besonders von Richard Wagner. Von den 1980er Jahren bis in die frühen 2000er gab es kaum eine deutsche Sängerin, die international eine so große Bedeutung hatte wie sie. Am 09. Januar feiert Waltraud Meier ihren 70. Geburtstag. Unser Autor Maximilian Maier gratuliert.
BR-Klassik.de

Österreich
Wer tritt 2026 an? Das sind die Neuen im Kulturbetrieb
Das Jüdische Museum Hohenems, die Horten Collection, das Theater der Jugend und das in der Josefstadt sowie die Bundestheater bekommen neue Leitungen. Ein Überblick.
DerStandard.at.story.wer.tritt an

Berlin
Die Klassik-Tipps der Woche für Berlin: Frühlingshaftes von Schumann und „Das kalte Herz“ als Oper
Eine Uraufführung, ein Klavierkonzert von Rachmaninow und Neue Musik. Das sind unsere Tipps der Woche für Klassik in Berlin. Ihnen ist zu kalt? Dann ab in die Philharmonie, wo Dirigent Petr Popelka sein Debüt mit Schumanns „Frühlingssinfonie“ gibt. Auch in der Mendelssohn-Remise wird mit Schuberts „Forellenquintett“ Hoffnung auf wärmere Tage verbreitet. Aber vielleicht passt die Uraufführung von Matthias Pintschers Oper „Das kalte Herz“ am besten zur Jahreszeit. Zudem präsentiert das RSB selten gespielte Werke von Rachmaninow und Bruckner. Neues können Sie beim Ultraschall Festival kennenlernen.
Tagesspiegel.de.kultur.klassiktipps

Der schweigende Wald
Gesuchte Kälte: Am 11. Januar wird Matthias Pintschers Oper »Das kalte Herz« an der Berliner Staatsoper uraufgeführt. Vorneweg: Das Stück ist nichts für Kinder. An der Staatsoper kommt jetzt am Sonntag (18 Uhr) das Hauff-Märchen „Das kalte Herz“ zur Uraufführung, die Musik hat Matthias Pintscher (54) komponiert, das Libretto der Dichter Daniel Arkadij Gerzenberg (34). Empfohlen wird das der Abend ab 16 Jahre.
https://www.jungewelt.de/artikel/515257.oper-der-schweigende-wald.html

Uraufführung an der Staatsoper
Matthias Pintscher: „Wir eröffnen eine dunkle Welt“ Vorneweg: Das Stück ist nichts für Kinder. An der Staatsoper kommt jetzt am Sonntag (18 Uhr) das Hauff-Märchen „Das kalte Herz“ zur Uraufführung, die Musik hat Matthias Pintscher (54) komponiert, das Libretto der Dichter Daniel Arkadij Gerzenberg (34). Empfohlen wird das der Abend ab 16 Jahre.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/staatsoper-kalte-herz-pintscher

Festivalstart von Ultraschall Berlin 2026 mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin
Ultraschall Berlin startet am kommenden Mittwoch, 14. Januar 2026, im Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks. Damit läuten Deutschlandfunk Kultur und radio3 vom rbb den 28. Jahrgang ihres gemeinsamen Festivals für neue Musik ein.
NeueMusikzeitung/nmz.de.ultraschallberlin

Bonn
Triumph der Ameise
Peter Ronnefelds fulminante Oper „Die Ameise“ an der Bonner Oper. Wer ist Peter Ronnefeld? fragt man sich. Dabei war Ronnefeld  doch Anfang der 60iger Jahre ein aufstrebender Musiker, dem eine glänzende Karriere vorausgesagt wurde. Er war in Star in der Dirigentenszene, Assistent von Herbert von Karajan, Chefdirigent in Bonn, 1963 mit nur 28 Jahren Generalmusikdirektor in Kiel, Cembalist im Concentus Musicus von Nicolas Harnoncourt. Engster Freund von Thomas Bernhard, der in seiner Kurzoper „Die Nachtausgabe“ eine Sprechrolle übernahm. Da war Ronnefeld 21 Jahre alt.
https://www.feuilletonfrankfurt.de/2026/01/08/triumph-der-ameise/

Hamburg / Düsseldorf
Architektur und Musik: Neue Opernhäuser für Hamburg und Düsseldorf
Innovative Architektur für die Kultur: Neue Opernhäuser sind für Hamburg und Düsseldorf geplant.
Kurier.at.wirtschaft.immo

Feuilleton
Welt der Musik
Karneval, Kirche, Business. Vor 350 Jahren starb Francesco Cavalli in Venedig. Ein Page spricht die Wahrheit aus! Nerillo aus Francesco Cavallis Oper „L’Ormindo“ von 1644. „Che cittá!“ singt er: „Was für eine Stadt, welche Sitten!“ Venedig im 17. Jahrhundert. Anscheinend waren manche Gassen der Lagunenstadt so rappelvoll wie heutzutage, und das Vergnügen nahm überhand. Ganz besonders zur Karnevalszeit. Hochkonjunktur für die Oper! Diese noch ziemlich junge neue Gattung der Musikgeschichte. Nur ein paar Jahrzehnte zuvor, um 1600, hatten akademische Kreise in Florenz die neue Kunstform ins Leben gerufen. Antike, mythologische Dichtung sollte singend belebt werden. Das fand aber gewissermaßen im Elfenbeinturm statt, in elitären, höfischen, adligen Kreisen. Fürsten feierten mit Pomp und Prunk sich selbst, ihre Macht, ihren Ruhm.
ndr.de.kultursendungen

Porträt Eleonora Buratto : Wie Kirschblütenblätter
Eleonora Buratto gehört zu jenen seltenen Stimmen, die schon mit einem einzigen Ton das Tor zu einer verborgenen Welt öffnen.
https://www.concerti.de/portraets/eleonora-buratto-2026/

Selbstdisziplin ohne Oberflächlichkeit
Der schweizer Flötist und Dirigent Peter-Lukas Graf ist gestorben. Er wurde 96 Jahre alt. Bis ins hohe Alter stand er auf der Bühne und prägte zahlreiche Musikerinnen und Musiker.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/peter-lukas-graf-floete-gestorben-100.html

Essen
Verdis „La Traviata“ ist wieder am Aalto Musiktheater zu sehen
Mit „La Traviata“ kehrt eine der populärsten Opern von Giuseppe Verdi auf den Spielplan des Aalto Musiktheaters zurück. Die Wiederaufnahme findet am Samstag, 17. Januar 2026, um 19:00 Uhr, im Aalto-Theater statt. Weitere Vorstellungen folgen am 30.01., am 01., 14. und 20.02., am 12.04. sowie am 16.05.2026. „La Traviata“ bedeutet „die vom Wege Abgekommene“ oder „die Verirrte“. Verdis Oper liegt die Handlung des Romans „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas dem Jüngeren über das Leben einer schwindsüchtigen, lebensfrohen Kurtisane in den Pariser Salons und ihren Wunsch nach einer Rückkehr in ein sinnerfülltes Leben zugrunde. Ein Jahr nach der zunächst wenig gelungenen Uraufführung 1853 in Venedig begann „La Traviata“ ihre beispiellose Erfolgsgeschichte.
Klamm.de.news

Algarve
Volles Haus beim Opern-Solidaritätskonzert des Rotary Clubs Estoi Palace International

Die Natur mag eingegriffen haben, aber die Musik hat gesiegt. Das „Concerto Solidário de Ópera“, das vom Rotary Club Estoi Palace International (RCEPI) organisiert wurde, sollte im historischen Teatro Lethes in Faro stattfinden. Aufgrund von Sturmschäden wurde das Konzert in letzter Minute in das Auditorium der Universität der Algarve verlegt. Trotz des Wechsels des Veranstaltungsortes war die Veranstaltung voll besetzt, und es blieb fast kein Platz frei.
theportugal.news

Links zu englischsprachigen Artikeln

Bremerhaven
Noteworthy Bremerhaven concert performance of I Capuleti e i Montecchi
seenandheard.international.com.noteworthy

Zürich
Madama Butterfly revival shines thanks to minimalist staging in Zurich
seenandheard.international.com.butterfly

London
London Symphony Orchestra announces John Harte as managing director
Harte, who was been Aurora orchestra’s chief executive since 2009, replaces Kathryn McDowell
TheGuardian.com.music.londensymphonie

New York
Metropolitan Opera 2025-26 Review: I Puritani
Sandro Sequi’s Production is Replaced by Incoherent New Production; Lisette Oropesa & Lawrence Brownlee Give Bel Canto Masterclass
https://operawire.com/metropolitan-opera-2025-26-review-i-puritani/

Review: PURITANI Is Bel Canto Bliss with Oropesa and Brownlee under Armiliato’s Baton
Rucinski and Van Horn Round Out Splendid Quartet in Troublesome Edwards Production of Bellini’s Final Opera
broadwayworld.com.bww.opera

Chicago
Guerrero, Grant Park Music Festival to explore the meaning of “American music” in nation’s 250th anniversary
The Grant Park Music Festival will serve up one of its most adventurous seasons in years in 2026, the first summer fully programmed by Giancarlo Guerrero.
chicagoclassical.review.com

Washington
A World Of Pleasure”: The Delta King’s Blues at INseries
Who knew that a Faustian story would work so well in an American setting? All I can say after seeing this version by Damien Geter and Jarrod Lee is: Eat your heart out, Gounod.
https://operatoday.com/2026/01/a-world-of-pleasure-the-delta-kings-blues-at-inseries/

Obituary
Former Metropolitan Opera General Director Bruce Crawford Dies at 96
https://operawire.com/obituary-former-metropolitan-opera-general-director-bruce-crawford-dies/

Rock/Pop/ESC.Song.Contest

ESC-Wirbel: Israel führt schon jetzt die Wettquoten 2026 an
Noch ist der Eurovision Song Contest 2026 in weiter Ferne – doch die ersten Prognosen sorgen bereits für Diskussionen. Kaum sind die offiziellen Wettquoten veröffentlicht, zeichnen sie ein überraschend klares Stimmungsbild. Noch bevor konkrete Beiträge bekannt sind, liefern die ersten veröffentlichten Wettquoten zum Eurovision Song Contest 2026 bereits ein klares Signal: Die Buchmacher sehen früh einen Favoriten. An der Spitze der aktuellen Prognosen steht Israel.
oe24.at.osterreich.songcontest

Sprechtheater

Wiener Neustadt
Das Ungeheuer Mensch tobt in den Kasematten
Das Wortwiege-Festival startet am 25. Februar in seine 7. Saison: In diesem Jahr stehen in den Kasematten Wiener Neustadts zwei Stücke aus der Feder „Qualtinger/Merz“ sowie Kleists „Penthesilea“ auf dem Programm. Intendantin Anna Luca Krassnigg verpasste dem Festival diesmal das Motto „Ungeheuer. . .  ist viel“.
https://www.krone.at/4006297

Ausstellungen/ Kunst

Wien/Museen
Belvedere vermeldet mit Besucherrekord und Visitor Center kommt 2028
Das letzte Jahr von Generaldirektorin Stella Rollig wird in den Ausstellungen ein „Jahr der Frauen“
DerStandard.at.story.belvedere.rollig

Medien

Die coolste „Momfluencerin“ kommt aus Wien: Stefanie Sargnagel hat ein Baby
Stefanie Sargnagel hat ihr Baby bekommen. Und bringt ein bisserl Ruhe in die so aufgeheizte Debatte rund ums Kinderkriegen und -haben.
DiePresse.at.stefaniesargnagel

Aus nach fast 30 Jahren: Diese Kultfigur wird bei den „Simpsons“ gestrichen
Bei den „Simpsons“ heißt es nach fast 30 Jahren Abschied nehmen von Duffman. Die Springfielder Duff Corporation versetzt die Figur nun in den Ruhestand, das berühmte Biermaskottchen verschwindet damit auch aus der Serie. Duffman gehörte seit seinem ersten Auftritt 1997 fest zur Serie. Mit rotem Cape, Sonnenbrille und Macho-Attitüde stand die Figur für Bierwerbung und humoristische Elemente, die jedoch in ein recht stereotypisches Männlichkeitsbild fielen.
Kurier.at.simpsons.duffy

Politik

Ukraine: Heftige Detonationen nahe der EU-Grenze. „Oreschnik“-Einsatz?
In der Nacht auf Freitag kam es im Westen der Ukraine unweit der Grenze zur EU zu mehreren schweren Luftangriffen. Aufgrund der Art der Detonationen und der Einschläge wird über den Einsatz der neuen russischen Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ (Haselstrauch) spekuliert.
https://www.krone.at/4008923

Österreich
SPÖ-Insider: „Kern würde übernehmen, wenn Ludwig ihn unterstützt“
Was in diesen ersten Jännertagen 2026 quer durch sämtliche Medien berichtet wird, wussten oe24-Leser freilich bereits 2025: dass eine Mehrheit von SPÖ-Bundesländern sich ein Comeback von Ex-Bundeskanzler Christian Kern wünschen würde. Der Hintergrund: Die SPÖ liegt in Umfragen – ähnlich wie die ÖVP – bei unter 20 Prozent. Am 7. März wiederum findet der SPÖ-Parteitag statt. Beim roten Vorstand am 14. Februar könnte noch ein anderer Kandidat für den Parteivorsitz nominiert werden – laut Statut.
oe24.at.spö.vorsitz

Österreich
Die Grüne im Ausschuss: Nina Tomaselli: Streitlustig, aber mit Witz
Sie ist laut, resolut und streitlustig, sie macht aber auch gerne Witze. Die Grüne Stürmerin im Untersuchungsausschuss, Nina Tomaselli, bleibt selten unbemerkt. Die 40-jährige Vorarlbergerin hat sich im Ibiza-U-Ausschuss 2020 einen Namen als grüne Chef-Aufdeckerin gemacht.
https://www.krone.at/4008181

Wien
Förderskandal in Kindergärten: Strengere Kontrolle, mehr Kündigungen
Die MA 10 reagiert auf den desaströsen Bericht des Stadtrechnungshofes. Man kontrolliere inzwischen strenger und sanktioniere härter. Dubiose Abrechnungen und viel zu wenig Personal für Kontrollen: Der neue Bericht des Wiener Stadtrechnungshofs (StRH) stellt massive Mängel bei der Verwendung von Fördergeldern in privaten Kindergärten fest – und bei der für Kontrollen zuständigen MA 10 (Wiener Kindergärten). Dass Karin Broukal, seit Ende 2022 Leiterin der MA 10, noch am selben Tag der Veröffentlichung Medien zum Hintergrundgespräch lädt, zeigt, für wie schwerwiegend man den Prüfbericht wohl auch intern hält.
Kurier.at.foerderskandal

Wirtschaft

Erfurt
Folge der About-You-ÜbernahmeZalando schließt Standort Erfurt mit 2700 Beschäftigten
Zalando ordnet nach der Übernahme des Rivalen About You sein Logistiknetz neu und schließt sein Verteilzentrum in Erfurt. Der Standort werde bis Ende September 2026 aufgegeben, teilte Europas größter Online-Modehändler mit. Rund 2700 Beschäftigte sind davon betroffen. Zalando kündigte Verhandlungen über einen Sozialplan mit dem Betriebsrat an. Zudem würden Verträge mit externen Betreibern von drei Logistik-Standorten im Ausland nicht verlängert.
wwwntV.de.wirtschaft.erfurt

Mathematik

Algebraische Geometrie: Stringtheorie liefert rätselhaften Mathe-Beweis
Seit Jahrzehnten versuchen Mathematiker vergeblich, bestimmte Gleichungen einzuordnen: Haben sie einfache oder komplizierte Lösungen? Ein ungeahnter Ansatz aus der Stringtheorie führt die Fachwelt nun aus der Sackgasse. Im August 2025 erschien eine Arbeit, die ein wichtiges Problem der algebraischen Geometrie mit völlig neuen Methoden zu lösen verspricht. Das hat in der Fachwelt für Aufsehen gesorgt. Doch während einige Forschende darin die Zukunft ihres Fachgebiets sehen, zeigen sich andere skeptisch, ob die Veröffentlichung wirklich das halten kann, was sie in Aussicht stellt. Die Arbeit dreht sich um sogenannte Polynomgleichungen, die zu den einfachsten und verbreitetsten Gleichungen der Mathematik gehören
spektrum.de.news

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Unter’m Strich

Östereich
Laut und zu gefährlich. Genug geknallt: Fast 130.000 fordern Böller-Verbot
Nach Silvester ist vor Silvester – schon fast 130.000 Menschen fordern via Petition ein Böller- und Raketenverbot für Private. Im Innenministerium setzt man (noch) auf Eigenverantwortung. Am Abend des 2. Jänner verlor eine Familie aus Langenrohr (NÖ) ihr Hab und Gut – eine Rakete setzte ihr Haus in Brand. Tags darauf fand ein Zehnjähriger in Wien einen Böller. Als er ihn zündete, verlor er mehrere Fingerglieder. Ebenso dürfte es eine Rakete gewesen sein, die in der Silvesternacht in Traun (OÖ) einen Gebäudekomplex in Brand gesteckt hatte. Es ist eine Liste an Bränden und Verletzungen, die sich beliebig fortsetzen ließe. Jahr für Jahr erwischt es zu viele, ohne dass sie etwas dafür können. Und seit Jahren läuft die Diskussion, ob man private Böllerei verbieten sollte.
https://www.krone.at/4007038

Die beliebtesten Vornamen Österreichs: Ist Ihr Name dabei?
Welche Namen haben frischgebackene Eltern am häufigsten vergeben? Durchsuchen Sie unsere Liste und finden Sie Ihren Namen. Es ist eine Entscheidung, die nicht leichtfällt. Wie soll man das eigene Kind nennen? Auf der einen Seite soll der Name einzigartig, auf der anderen Seite alltagstauglich sein. Manchen Eltern fällt die Entscheidung besonders schwer. Deshalb werden immer öfter sogenannte „Baby Name Consultants“ beauftragt, um Hilfe bei der Namensfindung zu erhalten. „In einem deutlichen Aufwärtstrend liegen bei den Buben die Namen Adam, Anton, Carlo, Emilio, Kian, Leano, Leo, Maleo und Theodor“, erklärte jüngst der deutsche Namensforscher Knud Bielefeld im KURIER-Interview. Mehr Trends für das neue Jahr können Sie hier nachlesen.
Kurier.at.vornamen

Christina Kaneider: „Es braucht einen Wandel in der gegenwärtigen Sterbekultur“
Die Ärztin und Sterbebegleiterin Christina Kaneider spricht über die mediale Aufmerksamkeit nach der Begleitung von Niki Glattauer, über Vorurteile gegenüber assistiertem Suizid und darüber, warum es aus ihrer Sicht einen grundlegenden Wandel der österreichischen Sterbekultur braucht.
News.at.sterbekultur

INFOS DES TAGES (FREITAG, 9. JÄNNER 2026)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 9. JÄNNER 2026)

Oper Frankfurt sammelt für CARE Deutschland e.V.

Frankfurt - Gruppenreisen - 21.–23. Februar 2025 - ADAC Reisen für  Musikfreunde

Auch im kürzlich zu Ende gehenden Jahr 2025 sammelte die Oper Frankfurt, diesmal vom 3. bis 31. Dezember 2025, nach allen auf der Opernbühne stattfindenden Vorstellungen für einen guten Zweck – die Premiere von Mozarts Mitridate am 7. Dezember 2025 ausgenommen.

Diesmal wurde die Nothilfe im Sudan über CARE Deutschland e.V. bedacht. Bei dieser Spendenaktion kamen insgesamt 29.004,01€ zusammen.

Im Sudan herrscht seit 2023 Bürgerkrieg. Rund 30 Millionen Menschen sind auf der Flucht und benötigen dringend Hilfe. Nach den Vorstellungen sammelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oper Frankfurt am Ausgang Geldspenden für CARE Deutschland. Mit der Unterstützung der Zuschauerinnen und Zuschauer kann CARE im Sudan Lebensmittel verteilen, Notunterkünfte bereitstellen, medizinische Versorgung sichern und gezielt Frauen und Mädchen schützen.

https://oper-frankfurt.de/

https://www.care.de/   

Die Oper Frankfurt dankt ihrem Publikum und wünscht allen Gästen ein friedliches neues Jahr 2026.

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Brian Jagde trauert um Cavaradossi

Viele Opernfreunde kennen ihn. Den Cavalier King Charles Spaniel Mix „Cavaradossi“, und natürlich auch sein berühmtes Herrchen, Tenor Brian Jagde. Cavaradossi, den der Tenor nach seiner Lieblingspartie benannte, war einer der sogenannten „Opera Dogs“, gehörte also jenen Hunden an, die mit ihren opernsingenden Besitzern rund um die Welt reisen. Auch bei seinen Auftritten in der Wiener Staatsoper hatte Jagde seinen „Cav“, wie der Tenor ihn liebevoll nannte, stets dabei. Mit Ende letzten Jahres musste Jagde nun für immer Abschied von Cav nehmen. Der kleine Rüde war alt und zuletzt so krank geworden, dass Brian Jagde seine schwerste Entscheidung treffen und Cav in einer Berliner Tierklinik erlösen lassen musste. Jagde befand sich in Berlin, um an der Deutschen Oper ausgerechnet als Cavaradossi in Tosca aufzutreten.

Jeder, der schon einmal ein geliebtes Tier verloren hat, weiß, welch ein Schmerz das ist. Ein Schmerz, den Brian Jadge in einem sehr persönlichen Nachruf auf seiner Instagramseite veröffentlicht hat, und der gleichzeitig eine einzige Liebeserklärung an Cav ist. 

jagd

https://www.instagram.com/brianjagdetenor/p/DRAOsM7Ec-E/

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WIEN/ Konzerthaus: Resonanzen 2026

lesfem

»Les femmes«: Unter diesem Motto stellen die Resonanzen 2026 ganz verschiedene Frauenfiguren und -bilder ins Rampenlicht. Die Reise in die Welt der Alten Musik führt von den venezianischen Waisenmädchen, unterrichtet von Antonio Vivaldi, über die der Gottesmutter geweihte Kirche Notre Dame in Paris, der Wiege der Mehrstimmigkeit, bis hin zur biblischen Salome. Weitere Konzerte kreisen um eine Kindermörderin der Barockzeit, um die Frauenzimmer am Hof König Henry VIII und die Sängerin und Komponistin Barbara Strozzi. Neben barockem Verwirrspiel um Geschlechteridentitäten mit dem Sopran Bruno de Sá und anschließendem Buffet steht Baldassare Galuppis Oper »L’uomo femmina« auf dem Programm.

Für barocke Klangpracht sorgen Le Poème Harmonique unter Vincent Dumestre, Les Musiciennes du Concert de Nations, ein Frauenorchester unter der Leitung von Jordi Savall, und das Ensemble 1700, geleitet von Dorothee Oberlinger und Werken u. a. von Alessandro Scarlatti, Arcangelo Corelli und Georg Friedrich Händel. Erlesene A-cappella-Klänge mit dem Huelgas Ensemble unter Paul Van Nevel erwarten Sie ebenso wie Gesang und Gambenmusik mit dem Ensemble Intesa und dem Hathor Consort und den Sopranistinnen Hana Blažíková und Dorothee Mields oder Musik eines Blasensembles mit der Capella de la Torre und Katharina Bäuml. Erstmals im Wiener Konzerthaus können Sie das feine Musikkollektiv The Fine Hand und Emmanuelle Dauvin – an Orgelpedal und Geige gleichzeitig – hören. 

Wie gewohnt ergänzen eine ganze Reihe attraktiver Begleitveranstaltungen das Programm: die Ausstellung Historischer Instrumentenbau, themenbezogene Filme, musikalische Vorspiele, ein Barocktanzkurs, Führungen, Konzertformate für Kinder, sowie erstmals eine Pop-up Stage mit jungen Ensembles der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Ein Muss für Freund:innen Alter Musik!

KARTEN

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Tanz Köln präsentiert „Chroniques“ von Peeping Tom

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Copyright: Camille Leprince

Nach der Uraufführung in Nizza im vergangenen Jahr kommt die Peeping Tom Company mit ihrer Choreografie „Chroniques“ am 23. und 24. Januar nach Köln. Peeping Tom ist bekannt für ihre einzigartig hyper­realistische Bühnenästhetik und extreme Körper­sprache. Die Company positioniert ihre Geschichten in all­täglichen Umgebungen wie einem Garten oder Wohnzimmer und entzieht sich dabei der Bedienung konventioneller Auffassungen von Zeit und Raum. Mit einer Gruppe von fünf Performern lädt Gabriela Carrizo die Zuschauerinnen in eine Landschaft aus Anfängen und Enden ein und thematisiert dabei die Abwesenheit von Grenzen zwischen Wissen und Erinnern, Erwartungen und Unbekanntem. Tanz Köln präsentiert die Gastspiele jeweils um 19.30 Uhr im Depot 1 auf dem Carlswerk-Gelände. Am Samstag, 24. Januar, gibt es im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch. Für beide Termine gibt es nur noch gegebenenfalls Restkarten auf www.tanz.koeln, unter 0221/221-28400 und an der Vorverkaufsstelle in den Opernpassagen zwischen Breite Straße und Glockengasse.
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 Mainfranken Theater Würzburg: Ingo Putz wird Schauspieldirektor, Andreas Rosar Operndirektor

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Der Neubau des Mainfrankentheaters. Foto: Nik Schölzel

 – Das Mainfranken Theater Würzburg gibt heute zwei zentrale Neubesetzungen bekannt: Ab der Spielzeit 2026/2027 wird Andreas Rosar die Operndirektion des Mainfranken Theaters übernehmen. Ingo Putz wird neuer Schauspieldirektor.

„Mit Andreas Rosar und Ingo Putz ist es uns gelungen, zwei herausragende, deutschlandweit anerkannte Meister ihres Faches zu verpflichten. Mit ihrem Enthusiasmus und handwerklichem Können werden wir gemeinsam mit den anderen Spartenleiterinnen und Spartenleitern das Mainfranken Theater ästhetisch und inhaltlich weiter nach vorne bringen“, freut sich der designierte Intendant Daniel Morgenroth.

Andreas Rosar studierte in Mainz und Rom Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium assistierte der gebürtige Saarländer Regisseuren wie Frank Castorf, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Anna-Sophie Mahler, Hans Neuenfels, Thomas Schulte-Michels, Dmitri Tcherniakov, Beat Wyrsch und anderen. Eine langjährige Zusammenarbeit als Spielleiter verbindet ihn seit 2009 mit den Bayreuther Festspielen. Seit seinem Regiedebüt mit der Schweizer Erstaufführung von Händels Ezio 2010 inszeniert er Werke vom Barock bis in die Gegenwart an Häusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Inszenierung von Mysliveceks Antigona am Ungarischen Nationaltheater Szeged erhielt er den ARTE France Audience Award. Seit 2024 arbeitet er zudem als Künstlerischer Betriebsdirektor am Theater Trier.

„Ich freue mich sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen des Mainfrankentheaters für die Menschen aus Würzburg und Unterfranken Musiktheater als Echoraum unserer Gegenwart erlebbar werden zu lassen und so die große Tradition dieses Theaters mit fortschreiben zu dürfen“, teilt Andreas Rosar mit.

Ingo Putz arbeitet seit 2007 als freier Regisseur und Schauspielmusiker mit Regiearbeiten u.a. am Oldenburgischen Staatstheater, Landestheater Linz, Staatstheater Cottbus, Theater Kiel und dem Pfalztheater Kaiserslautern. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/­19 leitete er die junge Sparte am Theater Konstanz (JTK). Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Schauspieldirektor am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seine bisher über 70 Regiearbeiten umfassen neben dem klassischen Repertoire auch zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Köck, Caren Jeß, Thomas Arzt, John von Düffel und Lukas Rietzschel. Er wurde 2014 und 2024 erneut mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares ausgezeichnet sowie 2018 mit dem Monica Bleibtreu Preis. Seine Inszenierung Das beispielhafte Leben des Samuel W. wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin, dem Heidelberger Stückemarkt sowie den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. „Der Neustart in Würzburg macht große Lust mit einem so motivierten Team. Ich freue mich auf diese lebendige Stadt und das tolle Ensemble“, so Ingo Putz.

Mit dem künstlerischen Leitungsteam, dem auch Ballettdirektorin Dominique Dumais und Generalmusikdirektor Mark Rohde angehören, hat Daniel Morgenroth für die erste Spielzeit seiner Intendanz bereits ein vollständiges Programm erarbeitet, dessen Veröffentlichung im Frühjahr 2026 erfolgt.
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Wien: Die Angebote im Februar im „Casanova-Vienna

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Hier geht es zur Ticket.Oase

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

in unserer heutigen Aussendung möchten wir euch die Angebote im Februar im CasaNova Vienna vorstellen.
Wie immer erhaltet ihr die Tickets zum exklusiven Sonderpreis – sichert euch schnell eure Plätze!
Die Karten liegen am Veranstaltungstag wie gewohnt an der Kassa für euch bereit und werden dort in bar bezahlt.

Herzliche Grüße
euer Ploner Ticket-Club-Team

Sende uns die Bestellung per E-mail an 
karten@ploner-club.at

oder buche einfach und direkt auf unserer Website
ticketoase.at

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