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Die internationale Kulturplattform

9. JÄNNER 2026 – Freitag

09.01.2026 | Tageskommentar

 

Waltraud Meier. Foto: Agentur Hilbert/Nomi Baumgartl

Waltraud Meier feiert heute ihren Siebziger. Wir gratulieren!

Waltraud Meier zum 70. Geburtstag: Magie auf der Opernbühne
Ihr Name ist für viele Klassikfans Musik: Waltraud Meier. Über Jahrzehnte prägte sie große Rollen ihres Repertoires, besonders von Richard Wagner. Von den 1980er Jahren bis in die frühen 2000er gab es kaum eine deutsche Sängerin, die international eine so große Bedeutung hatte wie sie. Am 09. Januar feiert Waltraud Meier ihren 70. Geburtstag. Unser Autor Maximilian Maier gratuliert.
BR-Klassik.de

Wien/ Staatsoper
Do., 8. Jänner 2026: Antonín Dvořák, Rusalka
Dass die heutige „Rusalka“ (die erste einer Viererserie) trotz gewisser Einschränkungen einen wunderbaren Eindruck hinterließ, ist überwiegend dem Hausdebütanten Robert Jindra zu verdanken, der dem, Staatsopernorchester eine wunderbare Leistung entlockte: Die Tempi waren langsam (vor allem in der ersten halben Stunde des ersten Aktes), aber niemals verschleppt, sondern die Musik konnte in Ruhe fließen und sich entfalten. Jindra trat, soweit ich es von der Galerie gesehen habe, durchaus unkonventionell an (mit weiß gefärbten Haaren mit Undercut), stellte sich aber in den Dienst der Musik und sorgte so für eine hervorragende musikalische Darbietung, gerade wenn man Revue passieren lässt, was in vergangenen „Rusalka“-Aufführungen so an Patzern und Kieksern passiert ist. Davon heute keine Spur (was für erste Aufführungen von Serien nicht alltäglich ist); ihn, den Musikdirektor des Prager Nationaltheaters, sollte man öfter holen.
forumconbrio.com

Wien/ Staatsoper
„Fledermaus“ in Wien: Jonas Kaufmann behauptet sich in der Niavarani-Show
Michael Niavarani mag den Landsleuten in Deutschland vielleicht kein Begriff sein. In Österreich spielt der gebürtige Wiener mit persischen Wurzeln in der Topliga der Kabarettisten. Als Frosch setzt er an der Wiener Staatsoper nicht nur Akzente, sondern vereinnahmt diese Partie. Jonas Kaufmann gesellt sich als ausgezeichneter Sängerdarsteller dazu. Fledermaus in Wien – des is a Mordsgaudi.
Von Jürgen Pathy
Klassik.begeistert.de

Er machte die Metropolitan Opera stark. Bruce Crawford gestorben

 

Der Werber Bruce Crawford, einst Chef der Metropolitan Opera und später Vorsitzender des Lincoln Center, prägte New Yorks Opern- und Musikwelt über Jahrzehnte. Er starb mit 96 Jahren in Manhattan. Seine Leidenschaft für die Oper begann bereits in den 1940er Jahren, als er erste Aufführungen im alten Metropolitan Opera House besuchte. Nach einer erfolgreichen Karriere auf Madison Avenue – unter anderem als Präsident, CEO und später Vorstandsvorsitzender des internationalen Werbekonzerns BBDO – wandte er sich in den 1970er-Jahren zunehmend seiner großen kulturellen Leidenschaft zu: der Oper. 1976 trat Crawford dem Vorstand der Metropolitan Opera bei, 1984 wurde er deren Präsident. Zwei Jahre später tauschte er den gut dotierten Posten in der Werbung gegen die Leitung des traditionsreichen Hauses ein. Von 1986 bis 1989 lenkte er die Geschicke der Met als General Manager – ohne professionelle Musikerlaufbahn, aber mit großem organisatorischem Geschick. Crawford setzte auf betriebswirtschaftliche Konsolidierung, reduzierte Produktionskosten und beendete die seit Jahrzehnten defizitären USA-Tourneen der Operngesellschaft. Gleichzeitig bewahrte er den künstlerischen Anspruch, indem er populäre Werke mit weniger zugänglichen Stücken kombinierte, etwa Puccinis Tosca neben Bergs Lulu. Damit wollte er, wie er sagte, »das Haus stark machen, aber nicht auf Kosten seiner Kunst«.
https://backstageclassical.com/er-machte-die-metropolitan-opera-stark/

Oper Frankfurt sammelt für CARE Deutschland e.V.

 

Auch im kürzlich zu Ende gehenden Jahr 2025 sammelte die Oper Frankfurt, diesmal vom 3. bis 31. Dezember 2025, nach allen auf der Opernbühne stattfindenden Vorstellungen für einen guten Zweck – die Premiere von Mozarts Mitridate am 7. Dezember 2025 ausgenommen.

Diesmal wurde die Nothilfe im Sudan über CARE Deutschland e.V. bedacht. Bei dieser Spendenaktion kamen insgesamt 29.004,01€ zusammen.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

6.01.2026- Abschlusskonzert- Festspielhaus Erl- Tiroler Festspiele Erl.

„Wo Worte aufhören, fängt die Musik an“

Daniele Rustioni und das Orchester der Tiroler Festspiele Erl. Copyright: Scheffold-Media

Traditionsgemäß beenden die Tiroler Festspiele Erl am Dreikönigstag ihre Wintersaison mit einem festlichen Abschlusskonzert. Die diesjährigen, überaus erfolgreichen, zweiten Tiroler Winterfestspiele Erl unter der Intendanz von Star-Tenor Jonas Kaufmann setzten einen grandiosen Abschluss mit dem Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35a von Ferruccio Busoni (1866-1924) und mit der Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit Schlusschor über Verse aus Friedrich Schillers Ode „An die Freude“…

Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen

Brian Jagde trauert um Cavaradossi

Viele Opernfreunde kennen ihn. Den Cavalier King Charles Spaniel Mix „Cavaradossi“, und natürlich auch sein berühmtes Herrchen, Tenor Brian Jagde. Cavaradossi, den der Tenor nach seiner Lieblingspartie benannte, war einer der sogenannten „Opera Dogs“, gehörte also jenen Hunden an, die mit ihren opernsingenden Besitzern rund um die Welt reisen. Auch bei seinen Auftritten in der Wiener Staatsoper hatte Jagde seinen „Cav“, wie der Tenor ihn liebevoll nannte, stets dabei. Mit Ende letzten Jahres musste Jagde nun für immer Abschied von Cav nehmen. Der kleine Rüde war alt und zuletzt so krank geworden, dass Brian Jagde seine schwerste Entscheidung treffen und Cav in einer Berliner Tierklinik erlösen lassen musste. Jagde befand sich in Berlin, um an der Deutschen Oper ausgerechnet als Cavaradossi in Tosca aufzutreten.

Jeder, der schon einmal ein geliebtes Tier verloren hat, weiß, welch ein Schmerz das ist. Ein Schmerz, den Brian Jadge in einem sehr persönlichen Nachruf auf seiner Instagramseite veröffentlicht hat, und der gleichzeitig eine einzige Liebeserklärung an Cav ist. 

 

https://www.instagram.com/brianjagdetenor/p/DRAOsM7Ec-E/

Lukas Link

 

WIEN/ Konzerthaus: Resonanzen 2026

 

»Les femmes«: Unter diesem Motto stellen die Resonanzen 2026 ganz verschiedene Frauenfiguren und -bilder ins Rampenlicht. Die Reise in die Welt der Alten Musik führt von den venezianischen Waisenmädchen, unterrichtet von Antonio Vivaldi, über die der Gottesmutter geweihte Kirche Notre Dame in Paris, der Wiege der Mehrstimmigkeit, bis hin zur biblischen Salome. Weitere Konzerte kreisen um eine Kindermörderin der Barockzeit, um die Frauenzimmer am Hof König Henry VIII und die Sängerin und Komponistin Barbara Strozzi. Neben barockem Verwirrspiel um Geschlechteridentitäten mit dem Sopran Bruno de Sá und anschließendem Buffet steht Baldassare Galuppis Oper »L’uomo femmina« auf dem Programm.

Für barocke Klangpracht sorgen Le Poème Harmonique unter Vincent Dumestre, Les Musiciennes du Concert de Nations, ein Frauenorchester unter der Leitung von Jordi Savall, und das Ensemble 1700, geleitet von Dorothee Oberlinger und Werken u. a. von Alessandro Scarlatti, Arcangelo Corelli und Georg Friedrich Händel. Erlesene A-cappella-Klänge mit dem Huelgas Ensemble unter Paul Van Nevel erwarten Sie ebenso wie Gesang und Gambenmusik mit dem Ensemble Intesa und dem Hathor Consort und den Sopranistinnen Hana Blažíková und Dorothee Mields oder Musik eines Blasensembles mit der Capella de la Torre und Katharina Bäuml. Erstmals im Wiener Konzerthaus können Sie das feine Musikkollektiv The Fine Hand und Emmanuelle Dauvin – an Orgelpedal und Geige gleichzeitig – hören. 

Wie gewohnt ergänzen eine ganze Reihe attraktiver Begleitveranstaltungen das Programm: die Ausstellung Historischer Instrumentenbau, themenbezogene Filme, musikalische Vorspiele, ein Barocktanzkurs, Führungen, Konzertformate für Kinder, sowie erstmals eine Pop-up Stage mit jungen Ensembles der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Ein Muss für Freunde Alter Musik!

KARTEN

Berlin/ Staatsoper: Der schweigende Wald
Gesuchte Kälte: Am 11. Januar wird Matthias Pintschers Oper »Das kalte Herz« an der Berliner Staatsoper uraufgeführt. Vorneweg: Das Stück ist nichts für Kinder. An der Staatsoper kommt jetzt am Sonntag (18 Uhr) das Hauff-Märchen „Das kalte Herz“ zur Uraufführung, die Musik hat Matthias Pintscher (54) komponiert, das Libretto der Dichter Daniel Arkadij Gerzenberg (34). Empfohlen wird das der Abend ab 16 Jahre.
https://www.jungewelt.de/artikel/515257.oper-der-schweigende-wald.html

Feuilleton
Welt der Musik
Karneval, Kirche, Business. Vor 350 Jahren starb Francesco Cavalli in Venedig.
Ein Page spricht die Wahrheit aus! Nerillo aus Francesco Cavallis Oper „L’Ormindo“ von 1644. „Che cittá!“ singt er: „Was für eine Stadt, welche Sitten!“ Venedig im 17. Jahrhundert. Anscheinend waren manche Gassen der Lagunenstadt so rappelvoll wie heutzutage, und das Vergnügen nahm überhand. Ganz besonders zur Karnevalszeit. Hochkonjunktur für die Oper! Diese noch ziemlich junge neue Gattung der Musikgeschichte. Nur ein paar Jahrzehnte zuvor, um 1600, hatten akademische Kreise in Florenz die neue Kunstform ins Leben gerufen. Antike, mythologische Dichtung sollte singend belebt werden. Das fand aber gewissermaßen im Elfenbeinturm statt, in elitären, höfischen, adligen Kreisen. Fürsten feierten mit Pomp und Prunk sich selbst, ihre Macht, ihren Ruhm.
ndr.de.kultursendungen

Mainfranken Theater Würzburg: Ingo Putz wird Schauspieldirektor, Andreas Rosar Operndirektor

Der Neubau des Mainfrankentheaters. Foto: Nik Schölzel

 – Das Mainfranken Theater Würzburg gibt heute zwei zentrale Neubesetzungen bekannt: Ab der Spielzeit 2026/2027 wird Andreas Rosar die Operndirektion des Mainfranken Theaters übernehmen. Ingo Putz wird neuer Schauspieldirektor.

WIEN/ Freie Bühne Wieden: Gernot Kranner neuer Direktor

Gernot Kranner. Foto: Sebastian Kranner

Ich freue mich, Sie als der neue Direktor des Theaters  FREIE BÜHNE WIEDEN auf zwei Veranstaltungen aufmerksam machen zu dürfen:

 SPIELPLANPRÄSENTATION
DATUM:     Donnerstag, 19. FEBRUAR, 11
 ORT:      Freie Bühne Wieden, Wiedner Hauptstraße 60b, 1040 WieTHEATER-GALA der

THEATERGALA – SPIELZEITERÖFFNUNG
DATUM:              Donnerstag, 26. FEBRUAR, 19;30 UHR
ORT:      Freie Bühne Wieden, Wiedner Hauptstraße 60b, 1040 Wien
BITTE reservieren Sie BEIDE TERMINE.
INFO:    MAIL:     office@fbw.wien 
MOBIL: 0676 32 69 289

Mathematik: Algebraische Geometrie: Stringtheorie liefert rätselhaften Mathe-Beweis
Seit Jahrzehnten versuchen Mathematiker vergeblich, bestimmte Gleichungen einzuordnen: Haben sie einfache oder komplizierte Lösungen? Ein ungeahnter Ansatz aus der Stringtheorie führt die Fachwelt nun aus der Sackgasse. Im August 2025 erschien eine Arbeit, die ein wichtiges Problem der algebraischen Geometrie mit völlig neuen Methoden zu lösen verspricht. Das hat in der Fachwelt für Aufsehen gesorgt. Doch während einige Forschende darin die Zukunft ihres Fachgebiets sehen, zeigen sich andere skeptisch, ob die Veröffentlichung wirklich das halten kann, was sie in Aussicht stellt. Die Arbeit dreht sich um sogenannte Polynomgleichungen, die zu den einfachsten und verbreitetsten Gleichungen der Mathematik gehören
spektrum.de.news

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Zuerst Venezuela, bald auch Grönland? So einfach ist die Sache nicht: Die USA haben die militärischen Mittel, um die arktische Insel handstreichartig zu erobern – ähnlich schnell, wie sie jüngst den venezolanischen Diktator Maduro gefangen nahmen. Aber zwischen den beiden Fällen gibt es einen wichtigen Unterschied.
Jetzt lesen
Die USA beschlagnahmen einen russischen Tanker im Nordatlantik – Moskau hält sich in seiner Reaktion zurück: Amerika setzt seine Sanktionspolitik skrupellos durch und lässt sich auch von einer russischen Flagge nicht beeindrucken. Russland gerät dabei unter Zugzwang.
Jetzt lesen
Tödlicher ICE-Einsatz: In Minneapolis erschiesst ein Beamter der Einwanderungspolizei eine Frau: Als Reaktion auf den Sozialhilfebetrug durch Somalier startete Donald Trump die bislang grösste ICE-Aktion des Landes. Zuvor hatten Berichte über die dreisten Machenschaften der Kriminellen geradezu groteske Züge angenommen. Jetzt wurde eine Tragödie daraus. Jetzt lesen
Fünf Jahre nach dem Capitol-Sturm: Die Täter fordern Vergeltung: Donald Trump und seine Anhänger stellen die Geschichte auf den Kopf: Vor einem Jahr wurden sie begnadigt. Nun marschieren rund hundert Capitol-Stürmer im Gedenken an ihre «Märtyrer» durch Washington.
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Die Angst vor dem Linksterrorismus ist zurück. Warum wurde die «Vulkangruppe» noch immer nicht gefasst?
Extremisten, die die Energieversorgung und die Bahn attackieren, treiben seit 2011 die deutschen Sicherheitsbehörden vor sich her. Wer sie sind, ist unklar. Ihre Bekennerschreiben lassen aber auf ein spezifisch anarchistisches Weltbild schliessen.
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Diktator im Jogginganzug – wie das Bild des gefangenen Maduro geopolitische Komplexität auf Eindeutigkeit reduziert: Als Donald Trump die Aufnahme des gefesselten venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro postete, dürfte er um die Symbolkraft gewusst haben: Seht her, die Trophäe.
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 «Sie haben meinen Mann also gut gekannt? Marginal oder vaginal?» – die Polin Zyta Rudzka hat einen hinreissend komischen Roman geschrieben, randvoll mit Trauer
Die Coiffeuse Wera soll ihren Mann in Würde beerdigen. Doch ihr fehlen dazu die Mittel. «Lachen kann, wer Zähne hat» zeichnet das Porträt einer Überlebenskünstlerin voll tief-derbem Sprachwitz.
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 Venezuelas lange Nacht: Das erdölreiche Land erlebte Jahrzehnte des Terrors und der Armut. Für einige Intellektuelle sei die sozialistische Herrschaft ein ideologisches Fest gewesen, für Lateinamerika ein historisches Unglück, schreibt die venezolanische Schriftstellerin Karina Sainz Borgo.
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Die Männer sind ihr Verderben. Die Norwegerin Maria Navarro Skaranger zeichnet ein tristes Frauenschicksal: Die Titelheldin im Roman «Emily Forever» scheint ihren Liebhabern wehrlos ausgeliefert zu sein. Dann weiss sie sich doch noch irgendwie zu helfen.
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Requiem für das gedruckte Wort – der Isländer Ragnar Helgi Olafsson muss eine Bibliothek entsorgen und macht einen Fehler: Tausende von Büchern müsste der Sohn eines Verlegers nach dessen Tod loswerden. Kein kleines Unterfangen, doch kommt er ins Stocken, als er anfängt, in den Bänden zu lesen. Eine paradoxe literarische Hommage an ein Medium, das dem Untergang geweiht zu sein scheint.
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Crans-Montana zeigt auf, wie schnell wir an die Grenze des Menschenmöglichen kommen können: Das Ereignis von Crans-Montana beweist weder die Existenz eines allmächtigen und barmherzigen Gottes, noch dementiert es diese.
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Putin verkündet stolz die Einnahme von Kupjansk – doch Selenski widerlegt ihn vor Ort: Nachrichten vom Ableben der Ukraine sind stark übertrieben. Siegesnachrichten von der Front gehören zum Kern der russischen Kriegspropaganda. Selten habe sich Putin so entblösst gesehen wie beim «Fall» von Kupjansk, so der ukrainische Autor Sergei Gerasimow.
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 Architektur aus Indien wird in Weil am Rhein zum Kraftspender und Stimmungsaufheller: Auf dem Vitra-Campus erweitert indische Spiritualität in gebauter Form eines begehbaren Schreins die Vielfalt internationaler Architektur.
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Xavier Naidoo hat sich für die Verbreitung von Verschwörungstheorien entschuldigt und gibt sein Comeback in Zürich. Wie geht man mit solchen Rückkehrern um?
Der Sänger aus Deutschland kann Pop in Andacht verwandeln. Im Hallenstadion zeigt sich, wie leicht Musik moralische Debatten übertönt.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Ukraine: Heftige Detonationen nahe der EU-Grenze. „Oreschnik“-Einsatz?
In der Nacht auf Freitag kam es im Westen der Ukraine unweit der Grenze zur EU zu mehreren schweren Luftangriffen. Aufgrund der Art der Detonationen und der Einschläge wird über den Einsatz der neuen russischen Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ (Haselstrauch) spekuliert.
https://www.krone.at/4008923

Österreich: SPÖ-Insider: „Kern würde übernehmen, wenn Ludwig ihn unterstützt“
Was in diesen ersten Jännertagen 2026 quer durch sämtliche Medien berichtet wird, wussten oe24-Leser freilich bereits 2025: dass eine Mehrheit von SPÖ-Bundesländern sich ein Comeback von Ex-Bundeskanzler Christian Kern wünschen würde. Der Hintergrund: Die SPÖ liegt in Umfragen – ähnlich wie die ÖVP – bei unter 20 Prozent. Am 7. März wiederum findet der SPÖ-Parteitag statt. Beim roten Vorstand am 14. Februar könnte noch ein anderer Kandidat für den Parteivorsitz nominiert werden – laut Statut.
oe24.at.spö.vorsitz

Angeblich soll Bürgermeister Ludwig nicht daran denken, für Herrn Kern den Steigbügel zu halten. 

Österreich: Die Grüne im Ausschuss: Nina Tomaselli: Streitlustig, aber mit Witz
Sie ist laut, resolut und streitlustig, sie macht aber auch gerne Witze. Die Grüne Stürmerin im Untersuchungsausschuss, Nina Tomaselli, bleibt selten unbemerkt. Die 40-jährige Vorarlbergerin hat sich im Ibiza-U-Ausschuss 2020 einen Namen als grüne Chef-Aufdeckerin gemacht.
https://www.krone.at/4008181

Österreich
Laut und zu gefährlich. Genug geknallt: Fast 130.000 fordern Böller-Verbot
Nach Silvester ist vor Silvester – schon fast 130.000 Menschen fordern via Petition ein Böller- und Raketenverbot für Private. Im Innenministerium setzt man (noch) auf Eigenverantwortung. Am Abend des 2. Jänner verlor eine Familie aus Langenrohr (NÖ) ihr Hab und Gut – eine Rakete setzte ihr Haus in Brand. Tags darauf fand ein Zehnjähriger in Wien einen Böller. Als er ihn zündete, verlor er mehrere Fingerglieder. Ebenso dürfte es eine Rakete gewesen sein, die in der Silvesternacht in Traun (OÖ) einen Gebäudekomplex in Brand gesteckt hatte. Es ist eine Liste an Bränden und Verletzungen, die sich beliebig fortsetzen ließe. Jahr für Jahr erwischt es zu viele, ohne dass sie etwas dafür können. Und seit Jahren läuft die Diskussion, ob man private Böllerei verbieten sollte.
https://www.krone.at/4007038

Die beliebtesten Vornamen Österreichs: Ist Ihr Name dabei?
Welche Namen haben frischgebackene Eltern am häufigsten vergeben? Durchsuchen Sie unsere Liste und finden Sie Ihren Namen. Es ist eine Entscheidung, die nicht leichtfällt. Wie soll man das eigene Kind nennen? Auf der einen Seite soll der Name einzigartig, auf der anderen Seite alltagstauglich sein. Manchen Eltern fällt die Entscheidung besonders schwer. Deshalb werden immer öfter sogenannte „Baby Name Consultants“ beauftragt, um Hilfe bei der Namensfindung zu erhalten. „In einem deutlichen Aufwärtstrend liegen bei den Buben die Namen Adam, Anton, Carlo, Emilio, Kian, Leano, Leo, Maleo und Theodor“, erklärte jüngst der deutsche Namensforscher Knud Bielefeld im KURIER-Interview. Mehr Trends für das neue Jahr können Sie hier nachlesen.
Kurier.at.vornamen

Christina Kaneider: „Es braucht einen Wandel in der gegenwärtigen Sterbekultur“
Die Ärztin und Sterbebegleiterin Christina Kaneider spricht über die mediale Aufmerksamkeit nach der Begleitung von Niki Glattauer, über Vorurteile gegenüber assistiertem Suizid und darüber, warum es aus ihrer Sicht einen grundlegenden Wandel der österreichischen Sterbekultur braucht.
News.at.sterbekultur

Wien: Förderskandal in Kindergärten: Strengere Kontrolle, mehr Kündigungen
Die MA 10 reagiert auf den desaströsen Bericht des Stadtrechnungshofes. Man kontrolliere inzwischen strenger und sanktioniere härter. Dubiose Abrechnungen und viel zu wenig Personal für Kontrollen: Der neue Bericht des Wiener Stadtrechnungshofs (StRH) stellt massive Mängel bei der Verwendung von Fördergeldern in privaten Kindergärten fest – und bei der für Kontrollen zuständigen MA 10 (Wiener Kindergärten). Dass Karin Broukal, seit Ende 2022 Leiterin der MA 10, noch am selben Tag der Veröffentlichung Medien zum Hintergrundgespräch lädt, zeigt, für wie schwerwiegend man den Prüfbericht wohl auch intern hält.
Kurier.at.foerderskandal

Wie man die Stadt abzockt, haben diese Schlawiner sofort heraus! Der eigentliche Skandal ist aber, dass die Kinder in diesen Kindergärten nicht Deutsch lernen, obwohl das die vordringlichste Aufgabe vor dem Schuleintritt wäre! Ich komme auf meinem Weg in die Redaktion an einem dieser meist fremdsprachigen  Kindergärten vorbei und bekomme da mit, dass die „Kindergartenpädagoginnen“ (zu meiner Kindergartenzeit hat man sie respektlos „Tante“ genannt) untereinander auch nicht Deutsch, sondern in iher Muttersprache reden. Die Leute vom Magistrat sollten die Deutsch-Kenntnisse dieser „Lehrerinnen“ überprüfen, da würde ihnen ein Licht aufgehen – falls sie selbst der deutschen Sprache mächtig sind! Da schlechte Beispiele die Sitten verderben, braucht man sich nicht wundern!

Was soll ich mich ärgern? Das bringt nichts!

Schnefall in Wien, gut 3 cm liegen bereits bei mir in Meidling! Das ist aber nichts gegen Mauerbach im Wienerwald. Meine Frau musste 15 cm schaufeln. Der Schneepflug gräbt die parkenden Autos ein!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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