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7. SEPTEMBER 2024 – Samstag

07.09.2024 | Tageskommentar

Juan Diego Florez als „Alfredo“ . Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

WIEN / Staatsoper: LA TRAVIATA mit Lisette Oropesa, Juan Diego Floréz und Étienne Dupuis

21. Aufführung in dieser Inszenierung am 6. September 2024

Zum Saisonbeginn stellt Staatsoperndirektor Roscic nicht ohne Stolz zwei Produktionen in die Auslage, die in seiner Direktionszeit entstanden sind. Nach dem grandiosen Start mit der rundum gelungenen, wenn auch bedrückenden Carmen von Calixto Bieito folgt nun Simon Stones umstrittene Social-Media-Version von Verdis La Traviata, bei der sich die Geister scheiden und in der sich Violetta Valéry als Influencerin auf Instagram, am Handy und anderen zeitgemäßen Kommunikationskanälen überlebensgroß in Szene setzt. Laufend vermüllt eine Überfülle von Chatprotokollen, Emails und Schlagzeilen die Bühne. Oberflächlichkeit ist Trumpf. Das Ambiente kühl und steril, als Hintergrundfarbe dominiert blendendes Weiß, auch bei den Szenen auf dem Land. Aber die emotionsgeladene Musik von Verdi kämpft erfolgreich dagegen an, so dass sich die tragische Liebesgeschichte der opferbereit auf das gemeinsame Glück mit Alfredo verzichtenden Violetta dennoch entfalten und am Ende gar zu Tränen rühren kann.

 Dazu tragen auch die famosen Sängerinnen und Sängern bei, die die nüchterne, glattpolierte Welt mit Liebe, Leben und schließlich auch Tod füllen…

—. Ein musikalisch mehr als zufriedenstellender Opernabend, dem zuzutrauen ist, bei vielen den Ärger über die oberflächliche Schicki-Micki-Inszenierung vergessen gemacht zu haben.

Zum Bericht von Von Manfred A. Schmid

 

GRAZ: Oper öffne dich! Oper öffne mich!
Am 7. September öffnet die Oper Graz wieder ihre Pforten und begrüßt mit einem großen Fest voller musikalischer Abenteuer die neue Saison!

Eine Vorschau auf Saison­highlights bietet tradi­tionell das Bühnenpro­gramm Vorhang auf!. Blicke hinter die Kulissen, die die Tricks und Spielereien offen­baren, mit denen das Technik- Team die Bühne der Oper Graz verwandelt, werden den Besucherinnen und Besu­chern beim Bühnenzauber gewährt.

Um 11.50 Uhr ertönen die Fan­faren vom Balkon der Oper Graz und laden Kinder, Fami­lien und alle Opern- & Ope­rettenfreunde sowie Fans von Ballett, Musical und Konzert in den faszinierenden Kosmos der Oper ein!

An zahlreichen Orten im und rund um das Opernhaus über­raschen Beiträge verschiede­ner Ensembles, Speed-Dating mit der Theaterleitung, ein spannender Fühlparcours, Ballett-Schnupperkurse oder offenes Singen mit dem Chor und der Singschul‘ der Oper Graz. Gerade für Familien steht ein großes Worksho­pangebot von OperAktiv! und TanzAktiv! zur Auswahl, das sinnliche Zugänge zum Musiktheater vermittelt und Menschen jeden Alters selbst aktiv werden lässt. Der Fun­dus lädt zum Kostümverkauf und die Maskenbildner  verwandeln Kindergesichter in Kunstwerke. Requisiten aus legendären Inszenierungen können ersteigert werden, beim Opernquiz locken Spiel und Spaß sowie reizvolle Ge­winne!

Auch das beliebte Mini-Abo (drei Vorstellungen, bis zu 35 % Ersparnis) gibt es wie­der!

Ab 19.30 Uhr klingt der Abend mit Musik und Kulina­rik in einem Fest für Besu­cher und Mitarbeiter der Oper Graz entspannt aus.

 Entdecken Sie Ihre persönlichen Highlights der kommenden Saison und sichern Sie sich Ihre Tickets ganz bequem in unserem NEUEN ONLINE-SHOP

WIENER STAATSOPER: SAISONERÖFFNUNGSVORSTELLUNG „CARMEN“

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Wien
„Carmen“, Staatsoper, „Saisonbeginn mit Carmen“ am 5.9.
Georges Bizets „Carmen“ steht am Beginn der Staatsopersaison 2024/25. Mit Aigul Akhmetshina präsentierte sich erstmals eine junge, bereits international gefragte Carmen dem Wiener Publikum und gab ein überzeugendes Hausdebüt.
http://www.operinwien.at/werkverz/bizet/acarmen17.htm

Aigul Akhmetshina (Carmen), Vittorio Grigolo (Don José). Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Aigul Akhmetshina (Carmen)
Vittorio Grigolo (Don José)
Erwin Schrott (Escamillo)
Elsa Dreisig (Micaëla)

Wien
Umjubelte „Carmen“ zum Saisonstart an der Staatsoper
Ein sehr touristisches Publikum begeisterte sich am ersten Abend der neuen Spielzeit für den Opernhit von Georges Bizet
DerStandard.at.story

Saisonstart an der Staatsoper: Diese Carmen kennt keine Zügel (Bezahlartikel)
DiePresse.com

LINZ/ LANDESTHEATER: ERÖFFNUNGSPREMIERE: WONDERLAND
Frank Wildhorns poppig-mitreißender Broadway-Hit endlich in Europa!
 
 Das Musical Wonderland erzählt von einer Frau, Alice, die eine gescheiterte Ehe, Muttersein und ihren Job in der Werbebranche in den Griff zu bekommen versucht, bis ihr alles über den Kopf wächst. In einem wilden Traum verbündet sie sich mit Lewis Carrolls berühmter Alice im Wunderland. Wirklichkeit und Traum verschwimmen, und Alice kämpft mit den Hindernissen, die ihr eine lange Reihe exzentrischer Figuren in den Weg legen: die Grinsekatze El Gato mit Latino-Flair, die schrullige Herzkönigin, die Verrückte Hutmacherin und viele mehr. Alice hat trotz (oder wegen?) der unglaublichen Erlebnisse im Wunderland eines am Ende wiedergefunden: den Glauben an die Liebe.
 
Das poppig-mitreißende Broadway-Musical von Frank Wildhorn und Jack Murphy spielt das Landestheater Linz exklusiv als Europäische und Deutschsprachige Erstaufführung.
 
Preview | Sa, 7. September, 19.30 Uhr 
Großer Saal Musiktheater
 Premiere | So, 8. September, 18.00 Uhr 
Großer Saal Musiktheater
 
KARTEN & TERMINE

Bayreuth baroque

 

Bayreuth
Bayreuth Baroque feiert 5. Geburtstag mit Neuinszenierung von Ifigenia in Aulide
Sendung „Fazit“. Podcast von Kirsen Liese (9. Minuten)
deutschlandfunk.de.pocast

Bayreuth Baroque – Ifigenia in Aulide
Barocke Vokalraketen in der Wagnerstadt
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/bayreuth-baroque-ifigenia-in-aulide-5-9-2024/

Bayreuther Barockmusik-Festival: Heute mal kein Krieg (Bezahlartikel)
Nicola Antonio Porporas bemerkenswert kurzweilige „Ifigenia in Aulide“ beim Festival Bayreuth Baroque. Die Oper wurde nach 300 Jahren erstmals wieder aufgeführt.
SueddeutscheZeitung.de

Kritik – „Iphigenie“ bei Bayreuth Baroque: Muckibuden-Männer-Welt
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/iphigenie-porpora-bayreuth-baroque-2024-100.html

Innsbruck
Rubiķis wird Chefdirigent des Tiroler Symphonieorchesters
Ainārs Rubiķis wird neuer Chefdirigent des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck (TSOI). Der 46-Jährige übernimmt den Posten ab der Saison 2025/26, teilte das Tiroler Landestheater am Donnerstag mit. Sein Vertrag läuft über drei Jahre. Der Lette folgt auf den Briten Kerem Hasan, der das TSOI von 2019 bis 2023 als Chefdirigent im Konzertbereich geleitet hat.
musik.heute.de

Paukenschlag um Rubikis: Kassels neuer Generalmusikdirektor sagt auch in Tirol zu
Diese Nachricht ist ein Paukenschlag: Der zukünftige Kasseler Generalmusikdirektor (GMD) Ainars Rubikis hat auch einen Vertrag in Innsbruck unterschrieben.
https://www.hna.de/kassel/paukenschlag-um-rubikis-93283405.html

Große Aufregung – vor allem in Kassel. Dabei ist das eine Frage des Vertrags. In diesem müsste geregelt sein, in welcher Form der Chefdirigent anderweiten Verpflichtungen nachkommen darf. 

Für Herrn Rubikis gilt: Man muss die Feste feiern, wie sie fallen! Wenn es der Vertrag mit Kassel nicht ausschließt, ist das zu verstehen!

Hamburg/ Elbphilharmonie
Klein beleuchtet kurz 44: Das Pittsburgh Symphony Orchestra ist zu Gast für zwei Konzerte in der Elbphilharmonie Hamburg
Unter der Leitung von Manfred Honeck spielen die Gäste aus Pennsylvania mit einer der prominentesten Geigerinnen der Konzertszene das Violinkonzert des Hamburger Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy und die fünfte Sinfonie des ebenfalls in Hamburg für sieben Jahre schaffenden Komponisten Gustav Mahler – und das atemberaubend!
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

Klein beleuchtet kurz 45: Auch beim zweiten Konzert des Pittsburgh Symphony Orchestra nimmt der Jubel kein Ende
Auf der großen Welttournee des Klangkörpers aus Übersee darf die Elbphilharmonie Hamburg nicht fehlen – mit dem brillanten israelisch-amerikanischen Starpianisten Yefim Bronfman erklingt das dritte Klavierkonzert Rachmaninows und ein Reigen orchestraler Leckerbissen – berauschend!
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

Dirigent Honeck: „Manche Orchester können sich keine Tourneen mehr leisten“ (Bezahalrtikel)
Der österreichische Dirigent eröffnet mit seiner Pittsburgh Symphony die Saison im Wiener Konzerthaus.
Kurier.at

Berlin
„Daddy Unplugged“ – Wann warst du stolz auf deinen Vater?
rbb.24.de

Uraufführung an der Neuköllner Oper: Papa geht’s leider gar nicht gut (Bezahlartikel)
Tagesspiegel.de

Bremen
Musikfest Bremen: Die vier Jahreszeiten – getanzt!
Eine gelungene Performance aus mitreißenden musikalischen Ausführungen und packenden Tanzdarbietungen verleiht Antonio Vivaldis Top-Hit „Die vier Jahreszeiten“ üppigen Strahlglanz
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

Saisoneröffnung am Opernhaus Zürich – Das letzte Eröffnungsfest in der Intendanz von Andreas Homoki

Den Beginn einer neuen Spielzeit feiert das Opernhaus Zürich mit einem grossen, bunten Fest – das hat Tradition! Am Samstag, 14. September findet von 10 Uhr morgens bis in die Nacht die 12. Ausgabe der Saisoneröffnung «offen» statt. Die Highlights dieser letzten Ausgabe unter dem Intendanten Andreas Homoki sind das Konzert des 400-köpfigen Eröffnungschors, eine Kostümshow, zahlreiche Kinder- und Kammermusikkonzerte, Best of Biomechanics, ein Balletttraining für alle sowie der beliebte «Bal moderne» und öffentliche Proben von «Clara», «Lucia di Lammermoor» und Beethovens «Eroica».

 Singen im Chor
Ein absolutes Highlight des Eröffnungsfestes 2016 war das Chorkonzert «All together»: 400 Laiensängerinnen und –sänger sorgten für Gänsehaut, als sie auf der grossen Bühne zusammen mit unserem Berufschor berühmte Opernchöre anstimmten. Für alle, die es damals verpasst haben: Es gibt ein Revival! Ausserdem steht in diesem Jahr ein neues Format auf dem Programm: «Meet the Chorus». Hier hat das Publikum die Gelegenheit, während einer Chorprobe zwischen den Mitgliedern unseres Berufschors Platz zu nehmen und eine Probe mit dem Chordirektor Janko Kastelic mitzuerleben…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Weimar
Kunstfest Weimar – Trilogie der verbrannten Erde
Die Irish National Opera bringt drei sarkastische Kurzopern als Kommentar zur Klimakatastrophe im Hof der Uni-Bibliothek Weimar zur Deutschen Erstaufführung.
concerti.de.oper

Luzern
„Sie konnten beisammen nicht kommen“: Beat Furrers „Begehren“am Lucerne Festival
bachtrack.com.de

Bad Hall
„Così fan tutte“: So wie in Bad Hall können es nicht alle


Foto: Harald Fuchs

Intendant Thomas Kerbl orientierte seine Regie am Inhalt des Werkes, ohne sich wesentliche Modeauswüchse zu erlauben. Geist und Witz waren vordringliche Motivationen für ihn, die galt es zu betonen. Damit konnte er auch punkten dank eines auch schauspielerisch perfekt agierenden Ensembles….

…Den Erfolg wesentlich mittragen auch die beiden angeblich untreuen Damen Ksenia Valentina als Fiordiligi, deren erste große Primadonnenszene die Sängerin gleich aufhorchen ließ, und Liqun Cui als Dorabella, ihr metallisches Mezzo harmonierend mit ihrer schwesterlichen Partnerin…

Volksblatt.at

Wien
Burgtheater startet mit Fünffach- „Hamlet“ unter Leintuchgeistern
DerStandard.at.story

Fünf Hamlets im Burgtheater: Es ist etwas viel im Staate Dänemark (Bezahlartikel)
Kurier.at

Sein oder fünf sein, das ist die Frage
Wien / Burgtheater / Hamlet
DrehpunktKultur.de

Duisburg/Paris
Castelluccis „Bérénice“: Wohin jene Tränen? (Bezahlartikel)
Romeo Castelluccis „Bérénice“ mit Isabelle Huppert wurde in Duisburg freundlich aufgenommen, spaltete aber das Pariser Publikum.
FrankfurterAllgemeine.net

Franz Grabmayr: Dance Paintings. Exhibition at the Vienna State Opera (Wiener Staatsoper), Sept. 4th, 2024.

Foto: Ricardo Leitner/ attitude.devant

Franz Grabmayr (1927-2015) had a special relationship with the Vienna State Opera: in the early 1970s, he was permitted to sketch and draw with chalk in the ballet hall during the daily rehearsals of the State Opera Ballet in the winter months. Later, he was also able to accompany the State Opera Ballet on the stage of the Vienna State Opera, painting. During performances, he was hidden in the wings on the right-hand side of the stage. It is hardly the best place to envision the whole concept of an evening’s choreography but one much closer to the Dancers, therefore much more susceptible to the energy flow on stage…

Zum Bericht von Ricardo Leitner

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Ministerpräsident Höcke, na und? Die deutsche Demokratie hält auch einen zwielichtigen Wahlsieger aus: Berlin ist nicht Weimar und Höcke nicht Hitler. Doch seit dem Wahlsieg der AfD in Thüringen kennt die Hysterie keine Grenzen.
Jetzt lesen
 Liz Cheney, die wohl berühmteste Anti-Trump-Republikanerin, will Kamala Harris wählen. Für ihre Partei wird sie damit endgültig zur Verräterin
Selbst die Demokraten sind für ihre Unterstützung nicht dankbar. Über eine amerikanische Heldin, die niemand liebt.
Jetzt lesen
  «Geh nicht nach Russland!», sagen westliche Geheimdienste. Trotzdem überqueren täglich Hunderte die Grenze. Wer sind diese Menschen?
In der estnischen Stadt Narwa befindet sich einer der letzten offenen Grenzübergänge zu Russland. Ein Augenschein.
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 Von links geächtet, von rechts verspottet: Wer ist Michel Barnier, Frankreichs neuer Premier?
Seit fast zwei Monaten ist Frankreich ohne rechtmässige Regierung. Jetzt soll es der konservative Ex-EU-Kommissar Michel Barnier richten. Präsident Emmanuel Macron ernannte ihn am Donnerstag zum Premierminister. Aus dem linken Lager gibt es scharfe Kritik.
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 Der neue ukrainische Aussenminister zieht im Hintergrund schon länger die Fäden: Mit Andri Sibiha wird ein erfahrener Berufsdiplomat zum Aushängeschild seines Landes. Vor allem in Polen geniesst er einen hervorragenden Ruf. Präsident Selenski hat hohe Erwartungen an ihn.
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 Alle gegen Friedrich Merz – ein irreführender Videoclip geht viral: Der Parteichef der CDU hat erneut mit einer Aussage gegen Migranten provoziert – meinen jedenfalls seine Gegner. Doch sie lassen ein wichtiges Detail aus.
Jetzt lesen
 Russland zahlt mutmasslich Millionen an Medienportale in den USA – um Donald Trump zu helfen: Das Justizministerium in den USA klagte am Mittwoch zwei Russen an. Sie sollen konservative Influencer bezahlt haben, um Desinformation zu betreiben.
Jetzt lesen
 Versuchter Terroranschlag in München: Emrah I. war nicht als Gefährder eingestuft: Der mutmassliche Attentäter von München lebte in Österreich, er galt als IS-Sympathisant. Die Behörden stuften ihn nicht als Gefährder ein. Doch weil eine einheitliche Datenbank fehlt, hätten bayrische Polizisten selbst bei einer solchen Einstufung nichts davon gewusst.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Fußball international
Warten hat ein Ende: San Marino jubelt über 1. (!) Sieg seit 20 Jahren!
Überhaupt keine Frage: Wahrlich Historisches hat sich gestern Abend im Stadio Olimpico di Serravalle in San Marino abgespielt – zum ersten Mal seit über 20 Jahren hat das Nationalteam von Fußball-Zwerg San Marino wieder einmal ein Länderspiel gewonnen! Der Letzte der FIFA-Weltrangliste setzte sich in der Nations League mit Liechtenstein gegen einen weiteren Fußball-Winzling mit 1:0 durch …
https://www.krone.at/3516613

Österreichs Fußballteam hat gestern gegen die Slowakei auswärts 1:1 gespielt – und war dem Sieg näher. Da die Slowakei der der Europameisterschaft gute Ergebnisse erzielt hat, ist dieses Auswärtsremis als Erfolg zu werten. Bei diesem neuen Bewerb kenne ich mich nicht ganz aus – muss ich auch nicht! Montag spielt das Team in eben diesem Fußball-Zirkus in Norwegen. Da sollte Österreich eigentlich gewinnen – obwohl Norwegen einen Superstar – Erling Haaland von Manchester City – aufbieten kann. Aber ein Spieler allein kann kein Spiel gewinnen – und ob sich so ein hochbezahlter Profi selbst für sein Land in einem so mutwillig herbeigeführten Bewerb „einen Haxn ausreisst“ will ich bezweifeln! Wichtig ist der Brötchengeber – und das ist eben Manchester City

Wie man hört, hatt Herr Haaland gestern beim 0:0 gegen Kasachstan (Nr. 109 der Fußball-Weltrangliste) nicht einmal in das leere Tor getroffen – den Ball an die Stange gedonnert. !

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

 

 

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