Freddie de Tommaso.Nadine Sierra, George Petean. Foto: Video
Heute Premiere LUISA MILLER von Giuseppe Verdi an der Wiener Staatsoper
Nadine Sierra und Ensemble. Foto: Video
https://www.wiener-staatsoper.at/kalender/detail/luisa-miller/
Luisa, die Tochter des Veteranen Miller, liebt einen jungen Jägerburschen, der mit dem Herrschaftsantritt des neuen Feudalherren in ihr Dorf gekommen ist.
Aber auch Wurm, der Schlossverwalter, ist in Luisa verliebt. Er enthüllt ihrem Vater die wahre Identität des vermeintlichen Jägerburschen: Es ist Rodolfo, der Sohn des Feudalherren, was eine Ehe mit Luisa aus Standesgründen unmöglich macht. Rodolfo will um seine Liebe kämpfen, doch dabei geraten er und Luisa in die Fallstricke der intriganten und korrupten Hofgesellschaft.
Besetzung der heutigen Premiere
Graf von Walter: Roberto Tagliavini
Rodolfo : Freddie De Tommaso
Federica Daria Sushkova
Wurm: Marko Mimica
Miller: George Petean
Luisa: Nadine Sierra
Laura: Teresa Sales Rebordao
Ein Bauer: Adrian Autard
Musikalische Leitung: Michele Mariotti
Inszenierung & Bühne: Philipp Grigorian
Kostüme: Vlada Pomirkovanaya
Wiener Staatsoper
Liebe bis in den Tod
Mit „Luisa Miller“ schuf Verdi eine seiner größten, schönsten, aber auch anspruchsvollsten Opern: Philipp Grigorian inszeniert die Liebestragödie jetzt neu. In der Hauptrolle. Nadine Sierra. Wir trafen beide vorab auf der Probebühne. Mit Geschichten ist es so wie mit Warten auf den Postbus: Manchmal wird man mitgenommen, manches Mal nicht. Bei „Luisa Miller“, dieser großen Oper von Verdi, hat die Storyline das Potenzial, vor allem den Eltern unter uns das Herz herauszureißen. Und zwar durch die einfachste aller Erkenntnisse: nämlich dass man für Kinder am Ende des Tages nichts tun kann, dass man sie ihre eigenen Entscheidungen treffen lassen muss – auch die offensichtlich falschen. Philipp Grigorian, der Regisseur der Oper „Luisa Miller“, die am 7. Februar Premiere hat, nickt. „In dieser Oper geht es um sehr, sehr viel. Sie ist so traurig und so voller Liebe. Sie ist ein Geschenk an ein Kind: So sehr ich dich liebe, ich kann dich nicht beschützen, aber ich liebe dich wirklich.“
DieBuehne.at
Dirigent Mariotti über „Luisa Miller“: „Hier singt einer, der liebt“ Bezahlartikel
Am Samstag hat Verdis Oper an der Wiener Staatsoper Premiere. Dirigent Michele Mariotti im Interview über Macht, Musik und die Modernität von „Luisa Miller“.
Kurier.at.mariotti
Wiener Staatsoper: Er lässt an José Carreras denken: Xabier Anduaga, Tenor mit Zukunft Bezahlartikel
Sein weiches Timbre schillert in prächtigen Farben – in Giuseppe Verdis „La Traviata“ im Repertoire der Wiener Staatsoper
Kurier.at.anduaga
Stuttgart/Staatsoper: „Heute Premiere: „Die Meistersinger von Nürnberg“
Die Hand der eigenen Tochter als Preis bei einem Gesangswettbewerb – das muss man sich mal vorstellen! Ein stärkeres Zeichen für den Glauben an die Systemrelevanz von Kunst kann man kaum setzen. Und tatsächlich ist Goldschmied Veit Pogner, der seine Tochter Eva zum Preis auslobt, nur einer unter vielen Meistern aus Nürnberg, für die ihre Kunst mehr ist als wohlklingende Nebenbeschäftigung: nicht weniger nämlich als eine gemeinschaftsbildende und gesellschaftsverbessernde Kraft.
staatsoper-stuttgart.de
Salzburg
Es geht um die Wurst – was der Zoff um Hinterhäuser wirklich bedeutet
Mitglieder des Festspiel-Kuratoriums befürchten einen Vertrauensverlust. Dabei ist die Verstimmung über die Suche einer neuen Schauspiel-Leitung nur die Spitze eines lange schwelenden Konfliktes um den Führungsstil des Intendanten. Ein Kommentar.
Salzburgs Intendant Markus Hinterhäuser steht unter politischem Druck. Das Kuratorium der Salzburger Festspiele um Landeshauptfrau Karoline Edtstadler und Bürgermeister Bernhard Auinger werfen ihm vor, das Vertrauen des Kuratoriums zu gefährden. Edtstadler schloss eine vorzeitige Beendigung der Intendanz nicht aus. Dem ORF sagte sie: »Es gibt hier eine Ausstiegsklausel. Es gibt auch andere Klauseln, die hier vorgesehen sind und über die wird man sprechen wollen.«
Anlass der neuen Querelen (hier der ausführliche Bericht) ist, dass Hinterhäuser einen transparenten Umgang bei der Suche nach einer neuen Schauspiel-Spitze zugesagt hatte, aber offensichtlich seine Favoritin Karin Bergmann am Auswahlverfahren vorbei installieren wollte.
Die aktuellen Verwerfungen sind dabei wohl nur eine weitere Zuspitzung von Unstimmigkeiten zwischen Kuratorium und Intendant.
backstage.classical.com.salzburg
Salzburg/ Festspiele
Viele offene Fragen. Sechs Baustellen warten aufs Festspiel-Kuratorium
Der Konflikt mit Intendant Markus Hinterhäuser gesellt sich zu einer langen Liste an ungelösten Fragen und Aufgaben bei Salzburgs Kultur-Aushängeschild. Neben zahlreichen Personalfragen gibt es auch rund um die anstehende Sanierung und Erweiterung der Festspielhäuser viel Klärungsbedarf.
https://www.krone.at/4035804
Wien
Neujahrskonzert: War der Walzer von Florence Price gefälscht?
Die Wiener Philharmoniker und Dirigent Nézet-Séguin hätten die Welt mit dem „Rainbow Waltz“ getäuscht und das Werk der afroamerikanischen Komponistin missbraucht, wird im Netz kritisiert. Philharmoniker-Vorstand Daniel Froschauer stand der „Presse“ Rede und Antwort.
Von Walter Weidringer
DiePresse.at.faelschung.neujahrskonzert?
Wien/MusikTheater an der Wien 4.2.26 „Giulio Cesare in Egitto“, Theater a.d. Wien, konzertant, „Er kam, sang und siegte“
Bei einer Aufstellung der beliebtesten Händel-Opern würde „Giulio Cesare in Egitto“ wahrscheinlich auf einem der ersten Plätze landen. Und wenn dann noch einer der derzeit gefeiertsten Countertenöre in der Titelpartie auf der Bühne steht: Herz, was begehrst du mehr?
Jakub Józef Orlinski hat sich jetzt eine der „ikonenhaftesten“ Partien „angelacht“, die die Barockoper für Sänger bereithält, und geht damit auf Europatournee – Startpunkt war das Theater an der Wien. Orlinskis Cäsar strahlt im Glanz schlanker Jugend, die Fährnisse langen Feldherrnlebens haben sich ihm noch nicht in das Gemüt gegraben. Sein Cäsar ficht Kämpfe auf dem Feld der Liebe, wobei Cleopatra ihn so schnell für sich einnimmt, dass es einer Abteilung nubischer Plänkler kaum möglich gewesen wäre, ein paar Steinwürfe auf seine Kohorten abzuschleudern.
Die gesangliche Tatkraft dieses Giuglio Cesare war von makelloser Perfektion, durch die musikalischen Schlachtaufstellungen wirbelte er mit müheloser Eleganz, in der Attacke und im Innehalten bis ins Detail ausgewogen, die Übergänge auch bei großen Intervallsprüngen nahtlos, die Koloraturen fädelten sich locker und geschmeidig. Orlinski Stimme hat Anteil am „seraphischen Countertenor-Kosmos“, besitzt aber eine kräftigere Mittellage, die den „Engelstönen“ eine elastische Muskulosität verleiht samt einer tragenderen Tiefe. Abgesehen von einer ganz leichten, virilen Textur lässt die Stimme keine ausgeprägte individuelle „Farbe“ hören, so wie etwa der elegante Bronzeton eines Max Emanuel Cencic oder das starke männliche „Parfum“ eines Franco Fagioli oder die keusche Süße eines Philippe Jaroussky.
http://www.operinwien.at/werkverz/haendel/acesar7.htm
Dominik Troger/ www.operinwien.at
TTT Doktrin Musiktheater-Inszenierungen 2026: Sein oder NICHTS sein?
Ob’s edler im Gemüt irdische Verstrickung lösend, Träume und wütendes Geschick im unentdeckten Land? Nach Hamlet /Shakespeare surreale Metaphysik zu Musiktheater – Perspektiven.
Hamlet blickt in surreale Magistrale zeitloser wahrhafter Naturgesetze, heute komplexer durch neue Quanten-, Fraktalen-Aspekte u.a. Theater-Kosmos bleibt vital analog gem. Lebensfülle seit Urzeiten!
… nach 50 Jahren verkopftem Sackgassen-Realismus, weder lebensnah noch plausibel, antiquiertem irrealen Ideensalat! (s. Parsifal – Schwulenknast, Don Carlos – museale Kleiderkammer usw.)
Hamletworte = auch Metapher existenzieller Musiktheater- Fragen heute / morgen, zum nötigen Tun. Ist es edler „wütendes Geschick“ (heute) zu erdulden oder sich gegen „See von Plagen“ zu wehren?
Magistrale (Magister, Meister, Gelehrter): metaphorisch meisterhaft, souverän, kompetent, elegant, einfallsreich, ästhetisch beeindruckend, hervorragend komplex künstlerisch! Gibt es so ein Musiktheater?
Schräger Ideensalat: metaphorisch für chaotische, unübersichtlich wirre Ideen ohne klare Struktur / Fokus, selten logisch, plausibel, fassbar, halt Regietheater seit Jahrzehnten.
Die TTT – Doktrin zu zeitgenössischem Musiktheater statt Muff von 50 Jahren:
Musiktheater ist kein Spiegel der Welt, sondern Gegenentwurf zu Entfremdung, Raum menschlicher Tiefe, Empathie und kosmischer Verbundenheit. Theater der „Affekte und Assoziationen“ (Sergej M. Eisenstein) weckt „Urkraft des Universums“, jenseits bloßer Konsensrealitäten mit künstlerischer Überhöhung in bisher unbekannten Bewusstseinsräumen, Parallelwelten, visionären Utopien alternativer Blicke auf unsere Welt, überhöhter Gegenwart unkonventioneller dramaturgischer Logik zu werkimmanenter Sinnstiftung, nie museal.
Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/ttt-doktrin-musiktheater-inszenierungen-2026-sein-oder-nichts-sein/
BADEN/ Bühne Baden / Stadttheater: SOUND OF MUSIC
Musik von Richard Rodgers, Songtexte von Oscar Hammerstein II
Premiere: 6. Februar 2026 Weitere Vorstellungstermine: 7., 11., 12., 21., 27. & 28. Februar 2026 sowie 7., 20., 21., 26. & 27. März 2026
Die Bühne Baden hat wieder einen Hit gelandet.
Katharina Gorgi / Maria Rainer, später Trapp mit sechs der sieben Trapp-Kinder Friedrich, Kurt, Luisa, Marta, Gretl und Brigitte (Samuel Wegleitner, Thamos Hollweg, Annabelle Arquin, Ivy Perman, Aria Hollweg, Liv Perman) © Christian Husar/Bühne Baden
Die junge Novizin Maria kommt als Gouvernante in das Haus von Kapitän Georg von Trapp. Rasch gewinnt sie die Herzen seiner sieben Kinder und bald auch die Liebe des verbitterten Witwers. Alle verbindet die Liebe zur Musik. Nach dem Einmarsch Hitlers in Österreich im Jahr 1938 muss sich der überzeugte Österreicher Georg von Trapp zwischen der Kollaboration mit den Nationalsozialisten und der Flucht entscheiden. Mit Hilfe der Nonnen des Klosters Nonnberg gelingt der Familie die Flucht aus Salzburg. Die singende Trapp-Familie wagt einen Neuanfang in den Vereinigten Staaten. 1949 veröffentlicht Maria Trapp das Buch „The Story of the Trapp Family Singers“, das zur Vorlage für das Musical THE SOUND OF MUSIC wird.
Zum Premierenbericht von Elisabeth Dietrich-Schulz
Wien: Valentinstag 2026 in der Wien Holding
Der Valentinstag steht vor der Tür – ein Anlass, der jedes Jahr aufs Neue zeigt, wie vielfältig Zuneigung, Nähe und gemeinsames Erleben sein können. Auch 2026 laden Unternehmen der Wien Holding dazu ein, den 14. Februar auf unterschiedliche Weise zu begehen: kulturell, entspannend oder einfach zusammen. Vom gemeinsamen Museumsbesuch bis zur wohltuenden Auszeit bietet der Valentinstag Raum für Begegnungen, Gespräche und besondere Momente.
OTS-presse.valentinstag
Wien/ Opernball
Opernball: Diese Polit-Logen sorgen für Riesen-Aufregung
Champagner, Frack und fette Rechnungen: Während das Volk den Gürtel enger schnallt, steigt in der Staatsoper der größte Ball des Jahres. Doch hinter den Samtvorhängen der Logen brodelt es gewaltig. Von Postenschacher-Vorwürfen bis hin zu Luxus-Partys trotz Mitarbeiter-Kündigungen. Einige Logen sorgen beim Opernball 2026 wirklich für Zündstoff.
Wagyu-Rind geschlachtet! DAS ist Muchas Luxus-Menü für den Opernbal
33 Karat am Opernball: Lidia Baich glänzt in Juwelen und Seibold-Couture
Jetset-Alarm am Opernball: Geiss-Töchter machen VIP-Loge zum Millionärsclub!
oe24.at.opernball
Mir gefällt die Berichterstattung in dieser Form über den Opernball gar nicht (zum Beispiel Frau Blaich und der Herr Mucha, die Geissens sind ohnedies ein Kapitel für sich). Die Regierung schröpft die Bevölkerung, wo es nur geht – und rund um den Ball wird geprotzt, dass es mehr als peinlich und vor allem Saudumm ist! Damit meine ich nicht die Regierung, denn der Kanzler ist angeblich sowieso nicht dabei. Mein Protest: Kommenden Donnerstag werde ich mir die Opernball-Übertragung im Fernsehen versagen, ich übe mich im Fremdschämen!
Bregenz
Ein Riesenspiegel entsteht für „La traviata“ auf der Seebühne im Bodensee
Die Verdi-Oper „La traviata“ wird auf einem riesigen zerbrochenen Spiegel im Bodensee spielen. Das enthüllten die Bregenzer Festspiele knapp ein halbes Jahr vor der Premiere.
swr.de.baden-wuerttemberg
Bregenz und Lindau wollen sich als Kulturhauptstadt bewerben
Bregenz und die bayrische Stadt Lindau wollen sich gemeinsam als Europäische Kulturhauptstadt bewerben. Den Beschluss zur Interessenbekundung für eine Bewerbung haben die Bregenzer Stadtvertretung und der Stadtrat Lindau in einer Sitzung am Donnerstag in der Inselhalle Lindau gefasst, teilte die Stadt Bregenz am Freitag mit. Die Interessensbekundung beziehe sich auf mögliche Bewerbungsjahre ab 2035 und stelle eine strategische Option für die Zukunft dar.
salzburgerNachrichten.at.kulturhauptstadt
WIEN / Albertina / Propter Homines Halle: HONORÉ DAUMIER
Spiegel der Gesellschaft
Vom 6. Februar 2026 bis zum 25. Mai 2026
Mit Humor und recht viel Gift
Er war keiner, der seine Mitmenschen liebevoll betrachtet hätte: Honore Daumier war als Satiriker zu begabt, um nicht hinter die Fassaden zu sehen und das Erkamnte darzustellen. Das Frankreich des 19. Jahrhundert muss ihn zu seinen größten Kritikern zählen. Und wenn die Albertina in ihrem großen Jubiläumsjahr (250 Jahre immerhin) nun die erste Ausstellung diesem Künstler widmet, tut sie es auch, weil sein Blick ins Gestern eine Menge Erkenntnispotential für heute bringt.
Honore Daumier Daumier wurde am 26. Februar 1808 in Marseille in eine Familie hinein geboren, die so arm war, dass er nach deren Übersiedlung nach Paris schon als 13jähriger als Laufbursche (Kinderarbeit!) zum gemeinsamen Unterhalt beitragen musste. Die Hilfsarbeit bei einem Buchhändler erweiterte seinen Horizont, und nach kurzem Studium schuf er schon die ersten Lithographien, die damals neue Technik, bei welcher direkt auf Stein gezeichnet wurde. Im Lauf seines Lebens schuf er an die 4000 Werke dieses Genres, dazu an die 1000 Holzschnitte und (vergleichsweise viel weniger) Gemälde. Mit seinen Karikaturen zeitgenössischer Ereignisse und der Gesellschaft, die er vordringlich für die Zeitschriften „La Caricature“ und „Le Charivari“ schuf, geriet er auch in Konflikt mit der Zensur – wie Nestroy in Österreich. Nur dass sich dessen Gefängnisaufenthalte auf ein paar Nächte beschränkten, während Daumier für seine unbotmäßigen Darstellungen der Herrschenden (der „Bürgerkönig“ als „Birne“) Monate absitzen musste. Im Herzen Republikaner und ewig kritisch, begleitete er sein Jahrhundert bis zu seinem Tod am 10. Februar 1879, der ihn tragischerweise erblindet und verarmt fand.
Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
«Überall Ausländer», klagt die Tokioter Politikerin Sato. Das Thema Überfremdung prägt Japans Parlamentswahl – dabei braucht das Land dringend Zuwanderer
In Japan ist der Ausländeranteil gestiegen. Eigentlich braucht das schrumpfende Land die Zuwanderer dringend, doch der Unmut über ihre angebliche Respektlosigkeit ist gross – erst recht vor der Wahl.
Jetzt lesen
Mickaëlle Paty: «Mein Bruder wurde mit siebzehn Messerstichen getötet, danach wurde ihm der Kopf abgeschnitten. Nichts kann das je wiedergutmachen»
Der Mord an Samuel Paty wühlt Frankreich bis heute auf. Der Lehrer wurde von einem Islamisten kaltblütig enthauptet. Doch manche beschmutzen seinen Ruf weiterhin. Mickaëlle Paty, die Schwester des Ermordeten, wehrt sich dagegen
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Italiens Rechtsparteien erhalten Konkurrenz: Kommt jetzt die Brandmauer all’italiana? Ein Paukenschlag erschüttert die Lega, denn General Vannacci gründet eine eigene Partei und bringt Matteo Salvini und Giorgia Meloni in Verlegenheit.
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Muss sich Keir Starmer zwischen EU und USA entscheiden? Briten und Europäer stehen vor der alten Suez-Frage. Die Grönland-Krise hat den Bruch zwischen Europa und den USA konkret gemacht. Doch anstatt enger zusammenzuspannen, bleiben Grossbritannien und die von Frankreich geführten Kontinentaleuropäer in alten Mustern gefangen.
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Die vergessene Metropole: Hat Kolkata gegen Indiens Boomstädte noch eine Chance? Kolkata war lange das politische und wirtschaftliche Zentrum Indiens. Heute ist die Stadt in der Entwicklung hinter Metropolen wie Delhi, Mumbai und Bangalore zurückgefallen. Ihre kulturelle Identität hat sie dafür bewahrt. Ein Besuch.
Jetzt lesen
«Heirate mich einfach», schrieb Sarah Ferguson an Jeffrey Epstein – wieso Frauen der High Society die Nähe zum Sexualstraftäter suchten: Die neu veröffentlichten Epstein-Akten räumen auf mit dem Mythos, dass Frauen zusammenhalten, weil sie Frauen sind. Die Anziehung mächtiger Männer war in diesen Fällen stärker.
Jetzt lesen
«Es gibt Ähnlichkeiten zwischen den Sklavenjägern des 19. Jahrhunderts und den ICE-Agenten»: Zerbricht gerade die Vorstellung von den USA als Einwanderungsland? Der Migrationsrechtler Daniel Kanstroom sagt: Die USA waren schon immer ein Abschiebeland – nur nicht ein solch willkürliches wie heute.
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Park Chan Wook ist einer der markantesten Filmemacher Koreas. Mit «No Other Choice» legt er eine wütende Satire auf den Albtraum Arbeitsmarkt vor: Ein Mann verliert seinen Job – und mit ihm alles, was in Korea als Lebensversicherung gilt. Warum für viele seiner Landsleute Haus und Familie untrennbar sind und was ihm selbst bei Karrieretiefs half, erzählt der Regisseur beim Treffen.
Jetzt lesen
Queer, feministisch und sogar etwas Nacktheit – die Art Basel erprobt am Persischen Golf die Kunstfreiheit: Diese Woche findet in Doha die erste Ausgabe der Art Basel Qatar statt. Mit der neuen Kunstmesse setzt das Emirat auf Soft Power.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Medien USA: Wie Milliardär Jeff Bezos die „Washington Post“ untergehen lässt Bezahlartikel
Trump-Kritik – das war einmal. Seit Bezos in dem von ihm gekauften Medium den Ton vorgibt, sprangen Hunderttausende Leser ab. Jetzt wird die Axt angesetzt – und ein Drittel der Mitarbeiter gekündigt.
oe4.at.jeffbezos
Wirtschaft Aktie stürzt ab! Autobeben in Europa: Branchenriese zieht Reißleine
Am Freitag ist es an der Börse zu einem bemerkenswerten Absturz gekommen! Der Grund: Der Fiat- und Chrysler-Mutterkonzern Stellantis zieht die Reißleine bei seiner Elektrostrategie und verbucht milliardenschwere Abschreibungen. Dadurch entsteht für diesen Zeitraum ein vorläufiger Verlust von 19 bis 21 Milliarden Euro.
https://www.krone.at/4037744
Norwegens Royals; Epstein-Skandal: Mette-Marit entschuldigt sich beim König
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) entschuldigt sich für ihren Epstein-Kontakt in einer offiziellen Erklärung beim König und ganz Norwegen. „Ich möchte mich zutiefst entschuldigen für meine Freundschaft mit Jeffrey Epstein. Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe. Ein Teil des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir entspricht nicht dem Menschen, der ich sein möchte. Ich bedauere auch die Situation, in die ich das Königshaus gebracht habe, insbesondere den König und die Königin“, lautet die Erklärung der norwegischen Kronprinzessin.
oe24.at.epstein.skandal
Olympia
Schwierige Bedingungen: Verletzte Vonn gut im Ziel: Olympia-Traum lebt!
Lindsey Vonn hat am Freitag das erste Olympia-Abfahrtstraining in Cortina absolviert. Dabei ließ sich die US-Ski-Queen auch nicht von einem Kreuzbandriss im linken Knie stoppen und gab bei schwierigen Bedingungen eine gute Figur ab.
https://www.krone.at/4037960
Die Olympischen Spiele sind ab sofort voll im Gange, heute und morgen finden die Abfahrtsläufe statt. Österreich ging an ersten Tag leer aus!
Olympische Winterspiele
Schweizer rast zu Gold
ÖSV-Abfahrer gehen bei Olympia-Spektakel leer aus. Österreichs Herren sind bei der Olympia-Abfahrt in Bormio am Samstag leer ausgegangen. Gold schnappte sich der Schweizer Franjo von Allmen. Dahinter landeten die Italiener Giovanni Franzoni (+0,20 Sekunden) und Dominik Paris (+0,50) auf den Plätzen zwei und drei. Der Schweizer Superstar Marco Odermatt (+0,70) blieb als Vierter ohne Medaille in der Königsdisziplin. Als bester Österreicher landete Vincent Kriechmayr (+0,77) auf Rang sechs. Knapp dahinter landete Daniel Hemetsberger (+0,97).
https://www.krone.at/4038044
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C

