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7. APRIL 2026 – Dienstag

07.04.2026 | Tageskommentar

Salzburg
Karin Bergmann wird neue Festspielintendantin
Die Salzburger Festspiele bekommen erstmals eine Intendantin: Karin Bergmann soll interimistisch die Nachfolge von Markus Hinterhäuser antreten. Das gab das Kuratorium der Salzburger Festspiele am Dienstagnachmittag bekannt. Der Beschluss im Kuratorium war einstimmig. Bergmann wird damit ab sofort zur Interimsintendantin bestellt. Dem Beschluss gingen laut Aussendung des Kuratoriums in der Karwoche und über die Osterfeiertage vertrauliche Gespräche voraus. Der Beschluss im Kuratorium war einstimmig. Bergmann wird damit ab sofort zur Interimsintendantin bestellt. Dem Beschluss gingen laut Aussendung des Kuratoriums in der Karwoche und über die Osterfeiertage vertrauliche Gespräche voraus.
Bergmann wird neue Festspielintendantin – salzburg.ORF.at

Es ist eine Interimslösung – aber Provisorien halten sich in Österreich besonders lang. Hat sie sich diesmal ordentlich beworben?  Eine Kabarettnummer?

 

Highlights der Spielzeit 2026/27 an der Bayerischen Staatsoper: Die Jagd auf Karten für Wagners „Ring“ und „Tannhäuser“ mit Jonas Kaufmann hat begonnen

16 Stunden Wagners „Ring“ in einer einzigen Woche,   Jonas Kaufmanns Hausdebüt als „Tannhäuser“ und  dann noch das München-Comeback von Anna Netrebko: Warum es sich lohnt, den Bestellzettel für die nächste Saison an der Bayerischen Staatsoper bald auszufüllen.
SueddeutscheZeitung.de.erl

Das waren die Osterfestspiele Salzburg 2026
 Montagabend gingen die Osterfestspiele Salzburg mit einer dritten, letzten Vorstellung von Richard Wagners »Das Rheingold« zu Ende. Es war ein Jahr des Aufbruchs in zweierlei Hinsicht: 2026 markierte die Rückkehr der Berliner Philharmoniker als Residenzorchester an die Salzach und den Start eines neuen »Ring des Nibelungen«.

Die Neuproduktion von Wagners Oper unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko verzeichnete eine Kartenauslastung von über 99 %. Die Philharmonischen Konzerte mit Petrenko, sowie den Gastdirigenten Daniel Harding und Tugan Sokhiev, verbuchten knapp 97 % Auslastung. 
 
Die Osterfestspiele Salzburg 2026 in Bildern
 
 Neuproduktion: »Das Rheingold«
Im Zentrum der Osterfestspiele Salzburg stand mit »Das Rheingold« der Start eines neuen »Ring des Nibelungen« mit Chefdirigent Kirill Petrenko am Pult der Berliner Philharmoniker. Regisseur Kirill Serebrennikov zeigte eine Welt nach der Apokalypse, in der verschieden Stämme um eine neue Identität ringen – auf der Bühne der Felsenreitschule entfaltete sich ein Welttheater in archaischer Form. 

Der Bariton Christian Gerhaher gab sein umjubeltes Rollendebüt als Göttervater Wotan, die Solistenriege umfasste außerdem u.a. Brenton Ryan (Loge), Leigh Melrose (Alberich), Catriona Morison (Fricka), Sarah Brady (Freia), sowie Le Bu (Fasolt) und Jasmin White (Erda), die mit dem von der Familie Karajan gestifteten Herbert-von-Karajan-Preis auszeichnet wurden. 
 

©Monika Rittershaus

Chor- und Orchesterkonzerte
Die Berliner Philharmoniker sind mit einem vielfältigen und hochkarätigen Konzertprogramm an die Salzach zurückgekehrt. Unter der Leitung von Kirill Petrenko erklang Gustav Mahlers monumentale 8. Symphonie, interpretiert von acht Solistinnen und Solisten sowie vier Chören. Joseph Haydns Oratorium »Die Schöpfung« unter Daniel Harding stand als zweites Chorkonzert auf dem Programm, die Baritonpartie sang Karajan-Preisträger Konstantin Krimmel…

Zum Programm der Osterfestspiele 2027

Weiterlesen in den „Infos des Tages“ 

„Lohengrin“ von Richard Wagner im Festspielhaus am 5. April 2026 /BADEN-BADEN

Copyright: Festspielhaus Baden Baden

Das Überirdische steht im Zentrum

Thomas Mann bezeichnete Richard Wagners „Lohengrin“ als seine „echte, bleibende, bei jedem Kontakt sich erneuernde Jugendliebe“. Das kann man bei der Inszenierung von Johannes Erath gut nachvollziehen, der selbst Geiger im Orchester der Wiener Volksoper war und als Regisseur international gefragt ist. Diese Inszenierung ist aus der Musik geboren worden. Lohengrin erscheint als Gralsritter in Schwanenfedern, die sogar von der Decke des Festspielhauses regnen. Bei der Hochzeit mit Elsa im zweiten Akt gibt es über der großen Treppe ein riesiges Feuerwerk, Nebel und Rauch vermischen sich in geheimnisvoller Weise. Ein großer Kreis markiert magische Momente, im Hintergrund sieht man Planeten. Und bei der dämonischen Szene zwischen Ortrud und Telramund im zweiten Akt dominiert ein riesiger Mond, während unheimliche schwarze Figuren das schwarz-weiße Ambiente untermalen. Obwohl die Szenen mit den Fernsehgeräten manchmal nicht so recht zu passen scheinen, stört dies den dramaturgischen Gesamtablauf nicht.

Piotr Beczala. Copyright: Jean Baptiste Millot

Trotz dieser szenischen Schwäche können das fantasievolle Bühnenbild von Johannes Murauer und das fulminante Kostümbild von Gesine Völlm das Publikum fesseln. Im dritten Akt sitzen Elsa und Lohengrin am Esstisch auf der Treppe, sie können nach der Hochzeit gar nicht mehr richtig zusammenkommen. Elsa bedrängt Lohengrin immer drängender und stürmischer mit ihren Fragen, obwohl er sie dringend gebeten hatte, dies nicht zu tun. Schließlich muss er doch seine Identität preisgeben. Ortrud hat als lachende und triumphierende Hexe zuletzt noch einmal einen gewaltigen Video-Auftritt, während Lohengrin in der Seitentür entschwindet. Elsa sinkt entseelt zu Boden, als ihr kleiner Bruder zum Herzog von Brabant ausgerufen wird. Man sieht im dritten Akt viele Schwäne, die das Bühnenbild zu beherrschen scheinen. Erath möchte das Wunder szenisch herbeizaubern. Dies ist ihm vor allem im ersten Akt gelungen, der einen großen Eindruck hinterlässt. Johannes Erath sagt selbst, dass er bei dieser Arbeit an ein Wunder glaubt. Für ihn ist die leere Bühne ein heiliger Ort. Dieser Abend lebt auch von der Verzauberung, aber nicht von der oberflächlichen Trennung von Schwarz und Weiß. Das Theater soll auf das Publikum hier ganz unmittelbar wirken. Das ist in jedem Fall sehr gut gelungen. Man kann wirklich sagen, dass hier das Überirdische im Zentrum steht. Trotz seines kammermusikalischen Zuschnitts kann das Mahler Chamber Orchestra unter der inspirierenden Leitung von Joana Mallwitz den Hörer sofort überzeugen. Dies beginnt schon bei den irisierenden Streicherklängen beim überirdischen Vorspiel mit seinen Flageolett-Tönen und setzt sich dann bei der prägnanten thematischen Verarbeitung der Motive und harmonischen Verbindungen fort. Das motivische und melodische Material wird bei Joana Mallwitz sehr präzis herausgearbeitet. Doch das Kammermusikalische dominiert keinesfalls, es gibt auch monumentale dynamische Steigerungen, die nie aufgesetzt wirken. Piotr Beczala ist als Lohengrin nach wir vor eine Idealbesetzung, seine A-Dur-Welt wirkt sphärenhaft und besitzt doch eine ungeheure vokale Strahlkraft. Vor dem Erscheinen Lohengrins erklingt das As-Dur fast gespenstisch, bei seinem Abschied in schmerzlichem a-Moll. Das wirkt auf jeden Fall unheimlich und unwirklich, wird aber in seiner melodischen Tiefe voll ausgekostet. Hervorragend ist auch Rachel Willis-Sorensen als Elsa, deren strahlende Spitzentöne alles überragen und ihr Wesen in B-Dur einfühlsam unterstreichen. Die dämonische fis-Moll-Welt von Ortrud und Telramund wird von Joana Mallwitz mit dem Mahler Chamber Orchestra ebenfalls höchst sensibel beschworen.

Zum Bericht von Alexander Walther

Baden-Baden
Die Pfingstfestspiele als musikalischer Rosenstrauß
Die Pfingstfestspiele präsentieren Barockmusik, Wiener Klassik, Jazz – und einen konzertanten „Rosenkavalier“ mit Weltstar Jonathan Tetelman. Hier war die charmant gefälschte Imitation schöner als die Wirklichkeit: Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal ließen im „Rosenkavalier“ das Rokoko-Wien in schillernder Pracht auferstehen – und mischten es augenzwinkernd mit Walzerseligkeit, obwohl zur Zeit Maria Theresias eigentlich Menuette das Parkett beherrschten. Dieser spielerische Umgang mit Tradition und künstlerischer Freiheit bildet auch das Grundprinzip der Pfingstfestspiele im Festspielhaus Baden-Baden. Gemeinsam mit dem SWR Symphonieorchester und François-Xavier Roth entsteht ein Programm, das Barock und Wiener Klassik, Expressionistisches, Jazz und Strauss’ Opernwelt verbindet.
StuttgarterZeitung.de.pfingstfestspiele

 Salzburg: »Versteht er nicht, wenn eine Sach‘ ein End hat?«

»Versteht er nicht, wenn eine Sach‘ ein End hat?« – so fragt die Marschallin am Ende des Rosenkavaliers Baron Ochs auf Lerchenau, nachdem dessen untragbares Verhalten aufgeflogen ist. Und irgendwie scheint es auch in Salzburg derzeit noch Kräfte zu geben, die einfach nicht akzeptieren wollen, dass »die Sach‘ ein End hat.« Dabei war das Kuratorium der Festspiele unmissverständlich, als es Intendant Markus Hinterhäuser mit sofortiger Wirkung beurlaubt und angekündigt hat, dass man – auf Grund des Verhaltens des Intendanten – seinen kommenden Vertrag nicht erfüllen und stattdessen einen Nachfolger suchen wolle.
https://backstageclassical.com/versteht-er-nicht-wenn-eine-sach-ein-end-hat/.

Die Ära Hinterhäuser in Salzburg ist aus und vorbei, man kann dazu stehen, wie man will. Mit Ruhm bekleckert hat sich beim „Abschiedsszenario“ wirklich niemand

 

Erfurt erwägt Vergleich mit Ex-Generalintendant Montavon

Im Streit zwischen der Stadt Erfurt und dem früheren Generalintendanten des Theaters Erfurt, Guy Montavon, zeichnet sich möglicherweise eine außergerichtliche Einigung ab.

Nach einem Güterichterverfahren Mitte März haben beide Seiten laut Informationen aus dem Rathaus-Umfeld eine Vergleichssumme ins Auge gefasst, für die Montavon seine Klage auf Wiedereinstellung zurückziehen könnte. Das berichtet die Thüringische Allgemeine. Oberbürgermeister Andreas Horn (CDU) soll den Ältestenrat des Stadtrats am Donnerstag vergangener Woche darüber informiert haben.

Offiziell wollte die Stadt die Gespräche nicht kommentieren und verwies auf eine vereinbarte Vertraulichkeit. Die Summe soll dem Vernehmen nach im mittleren sechsstelligen Bereich liegen, größtenteils als Gehaltsnachzahlung, der Rest als Abfindung.

Erfurt erwägt Vergleich mit Ex-Intendant

Eine außergerichtliche Einigung ist wohl der vernünftigste und wahrscheinlich auch billigste Weg. Auch hier gilt wie in Salzburg: Der Abschied war rechtlich etwas holprig, Schadensbegrenzung ist angesagt!

Frankfurt/ Oper
„Werther. John Osborn bestätigt sich als einer der führenden Tenöre im französischen Fach
Im französischen Tenorfach können aktuell nicht viele Kollegen John Osborn das Wasser reichen. Gesangstil, Diktion und Gesangstechnik passen perfekt für diese Rollen zusammen. Dies bestätigt der amerikanische Tenor eindrucksvoll an diesem Abend an der Frankfurter Oper, wo er in der Produktion von Willy Decker aus dem Jahre 2005 den Werther singt. Ihm zur Seite steht dabei Bianca Andrew als tief bewegende Charlotte.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Interview
Maestro Yoel Gamzou kann nicht kochen, Teil I
Als ich Yoel Gamzou unweit der Hamburgischen Staatsoper, im Ristorante Favoloso, zum Mittagessen getroffen habe, hätte es etwas zu feiern gegeben. Tags zuvor ging über die Ticker, dass der israelisch-amerikanische Dirigent ab der Spielzeit 2026/27 Musikdirektor des Teatr Wielki (Polnische Nationaloper) wird. Doch statt Champagner zu ordern, haben wir hart gearbeitet. Das Ergebnis lesen Sie bitte hier bei klassik-begeistert.
Jörn Schmidt im Gespräch mit Yoel Gamzou (Teil I)
Klassik-begeistert.de

München
Intendant des Landestheaters Niederbayern: „Zum Abschied gibt es Parsifal“
20 Jahre lang war Stefan Tilch Intendant des Landestheaters Niederbayern. Jetzt verabschiedet er sich pünktlich zu Ostern mit Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parsifal“. Im Interview mit BR Klassik spricht er über seine Zukunfstspläne, warum sein Publikum auch aus Wien nach Niederbayern pilgert und darüber, wie ihm ausgerechnet Chat GPT eine buddhistische Lesart des „Parsifal“ eröffnet hat.
BR-Klassik.de.niederbayern

3.4.2026- Tiroler Festspiele Erl Ostern 2026- Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach (1685-1750) Passio secundum Johannem BWV 245 – Festspielhaus Erl.

O große Lieb, o Lieb ohn alle Maße, die dich gebracht auf diese Marterstraße!“
Am Karfreitag war das große geistliche Werk, die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach, die einzige vollständig erhaltene authentische Passion des legendären Komponisten, zutiefst ergreifend im Festspielhaus Erl zu erleben.

Das geniale Meisterwerk, das für seine dramatische Intensität und tiefgründige theologische Reflexion bekannt ist, zählt zu den eindringlichsten Vertonungen der Passionsgeschichte und wurde am Karfreitag, dem 7.April 1724, in der Leipziger Nikolaikirche uraufgeführt.

Passio secundum Johannem BWV 245
Parte prima
I Verrat und Gefangennahme
II Verleugnung
Parte seconda
III Verhör und Geißelung
IV Kreuzigung und Tod
V Grablegung

Tobias Wögerer. Copyright: Scheffold-Media

Das exzellente Orchester der Tiroler Festspiele Erl unter der souveränen, stringent konzentrierten, musikalischen Leitung von Tobias Wögerer gewährleistete ein intensives Eintauchen in die ergreifende Passionsgeschichte Jesu Christi.

Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen

Ballett/Tanz

Berlin/Deutsche Oper
Wer Ballett erwartet, wird enttäuscht- Staatsballett/Nurejew
Um es zu wiederholen, dominierender Faktor war in dem Ballett Nurejew nicht der Tanz, sondern der die Wirkung des Tanzes zerschreddernde, immer wieder einsetzende Monolog des Schauspielers Odin Lund Biron.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

WIEN/ MUSEUMSQUARTIER/HALLE E: PRETTY WOMAN – DAS MUSICAL von Bryan Adams

 am 2.4.(noch bis 12.4. 2026)

Foto: Dominik Flohr

 Pretty Woman ist einer der perfektesten Filme aller Zeiten. So perfekt, dass ich beim Zappen immer ein wenig Angst habe, dass er wieder auf irgendeinem Kanal läuft und ich ihn dann zwangsläufig zum x-ten Mal bis zu Ende anschauen muss. Nun kann man im Wiener Museumsquartier noch bis 12.4. die Musicalfassung sehen. 

Zum Bericht von Robert Quitta

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Nach erfolgreicher Bergung in Iran lässt Trump die Rhetorik eskalieren: «Öffnet die verdammte Strasse von Hormuz, ihr verrückten Bastarde»: In einem dramatischen Einsatz gelang es dem amerikanischen Militär, einen abgestürzten Luftwaffenoffizier in Iran zu bergen. Allerdings gingen wertvolle Flugzeuge verloren. Die Operation zeigt die Risiken eines möglichen Einsatzes von Bodentruppen auf.
Jetzt lesen
In Beirut fallen Bomben, aber die Libanesen feiern trotzdem: In den Nachtklubs der libanesischen Hauptstadt könnte man meinen, es gäbe gar keinen Krieg. Warum tanzen so viele Libanesen, während ihr Land in Flammen steht? Eine Nacht in der «Grand Factory».
Jetzt lesen
Drohnen statt Sanktionen: Die Ukraine weitet ihren Krieg gegen Russlands Energieinfrastruktur aus: Russland füllt dank hohen Energiepreisen seine Kriegskasse. Die Ukraine greift deshalb gezielt Anlagen für den Export von Öl und Gas an. In der Nacht auf Montag traf es den Hafen von Noworossisk.
Jetzt lesen
Geplanter Terrorakt oder versuchte Wahlmanipulation? An Orbans Darstellung zu einem angeblichen Sabotageakt in Serbien gibt es Zweifel: Ungarns Regierung beschuldigt die Ukraine, einen Anschlag auf eine Pipeline an der ungarisch-serbischen Grenze geplant zu haben. Serbiens Militär weist dies als Desinformation zurück.
Jetzt lesen
Wolfgang Kubicki will Chef der deutschen FDP werden – und die Partei vor dem Absturz in die Bedeutungslosigkeit retten: Ein streitbarer Kopf bewirbt sich um den Vorsitz der deutschen Liberalen: Wolfgang Kubicki will sich auf dem Parteitag im Mai zur Wahl stellen. Der bisherige Parteichef Christian Dürr reagierte schnell.
Jetzt lesen
Neuer Uno-Generalsekretär: Die Favoriten haben Visionen, aber entscheidend ist, dass sie die Vetomächte nicht gegen sich aufbringen: Michelle Bachelet und Rafael Grossi gelten als Favoriten für die Nachfolge von António Guterres. Ihr Versprechen: Die Uno soll effizienter werden und neue Energie entfalten. Doch die angespannte Weltlage dürfte die Einigung auf einen Kandidaten schwierig machen.
Jetzt lesen
Pete Hegseth führt seine Säuberung des Pentagons auch im Krieg weiter: Mitten im Iran-Krieg entlässt der US-Verteidigungsminister den Stabschef des amerikanischen Heeres und andere hohe Offiziere. Gründe nennt Hegseth nicht. Er säubert das Pentagon seit Monaten von Generälen, die seine Gesinnung nicht teilen oder ihm zu wenig loyal erscheinen.
Jetzt lesen
Kriminelle Asylbewerber aus Nordafrika: Mehrere Kantone schlagen Alarm, verstärken Patrouillen und beschleunigen Verfahren.
Zum Bericht
Sexualisierte Gewalt im Internet: Du gehörst mir – warum ist dieses Denken eigentlich normal?
Zum Bericht
Italien ohne Fussball-WM: Warum das Wir-Gefühl des Fussballs für das Land wichtig gewesen wäre.
Zum Bericht
Die Schweiz wirkt politisiert wie seit langem nicht mehr: Das ist die richtige Antwort auf die Unbill unserer Zeit.
Zum Editorial des stellvertretenden «NZZ am Sonntag»-Chefredaktors Daniel Foppa

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik Österreich: Postenschacher-Prozess: Bei dieser Strafhöhe könnte Wöginger Job verlieren
Wenn Anfang Mai das Urteil im Postenschacher-Prozess rund um ÖVP-Klubobmann August Wöginger fällt, wird sich entscheiden, ob und wie es für den Politiker beruflich weitergeht. Bei einer Verurteilung dürfte die Höhe der Strafe eine entscheidende Rolle spielen. Die „Krone“ kennt die Details und Gerüchte, wer als Klubobmann folgen könnte.
https://www.krone.at/4098187

Heftige Kritik aus WKOÖ. „Eine Zumutung“: Branche wettert gegen Spritpreisbremse
Die Spritpreisbremse startete mit heftiger Kritik. Der Energiehandel warnt: Die erhoffte Entlastung könnte bei Autofahrern gar nicht ankommen. Heftige Kritik aus WKOÖ
„Eine Zumutung“: Branche wettert gegen Spritpreisbremse. Die Spritpreisbremse startete mit heftiger Kritik. Der Energiehandel warnt: Die erhoffte Entlastung könnte bei Autofahrern gar nicht ankommen.
Heute.at.einezumutung

Diskutieren Sie mit!: Was dürfen Politiker sagen – und was nicht?
„Öffnet die verdammte Straße, ihr verrückten Mistkerle, oder ihr werdet in der Hölle landen.“ Es ist ein Satz, den man eher in einem überzogenen Actionfilm vermuten würde als aus dem Mund eines echten Präsidenten. Doch genau so hat Donald Trump auf die Blockade der Straße von Hormuz reagiert. Man kann das als Ausrutscher abtun oder als Symptom sehen. Was meinen Sie dazu?
https://www.krone.at/4099141

Nordkorea: Generationswechsel? Kim zeigt seine Tochter – und sendet klare Signale
Steht Nordkorea vor einem historischen Machtwechsel? Nach Einschätzung des südkoreanischen Geheimdienstes könnte ausgerechnet die Tochter von Machthaber Kim Jong Un zur nächsten Führungspersönlichkeit des abgeschotteten Staates aufgebaut werden. Der südkoreanische Geheimdienst NIS erwartet, dass Kims Tochter als politische Nachfolgerin positioniert wird. „Dies ist kein Urteil, das auf einfachen Indizien beruht, sondern auf Geheimdienstinformationen“, sagte NIS-Direktor Lee Jong Seok laut der amtlichen Nachrichtenagentur Yonhap. Die Aussagen fielen demnach im Rahmen eines parlamentarischen Briefings
https://www.krone.at/4099067

Psychologie: 5 Fragen, die introvertierte Menschen nicht mehr hören können
„Wieso bist du eigentlich so schüchtern?“ ist nur eine der Fragen, die introvertierte Menschen sich häufig anhören müssen. Hier kommen noch vier weitere Dinge, die sie ständig gefragt werden – und die meistens einfach nur nerven.
brigitte.de.fünf.fragen

Umstrittene Aktivistin. Was wurde eigentlich aus Greta Thunberg?
Aus einer streikenden Schülerin wurde eine globale Symbolfigur des Klimaprotests. Doch acht Jahre später ist Greta Thunberg nicht mehr nur Klimaaktivistin, sondern eine hoch polarisierende politische Figur mit radikalen Positionen, umstrittenen Allianzen und wachsender Kritik.
https://www.krone.at/4096149

Aber Geld hat sie in ihrer besten Zeit genug gescheffelt!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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