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6. FEBRUAR 2026 – Freitag

06.02.2026 | Tageskommentar

 

 

Heute Stream“ LA TRAVIATA“ aus der Wiener Staatsoper

https://play.wiener-staatsoper.at/event/9381e3bf-12c2-44ca-890f-690a99e9ed36

 

Bayerische Staatsoper: Premierengespräch und Livestream zu „FAUST“, „JUST LISTEN“: CLOSE-UP und Trailer
 
FAUST“: PREMIERENGESPRÄCH UND LIVESTREAM 
Mit Charles Gounods Faust feiert am 8. Februar 2026 die dritte Neuproduktion der Spielzeit 2025/26 Premiere im Nationaltheater. In der Inszenierung von Lotte de Beer und unter der Musikalischen Leitung von Nathalie Stutzmann, die ihr Hausdebüt am Pult des Bayerischen Staatsorchesters gibt, entfaltet sich ein zeitloses Werk über Moral, Verantwortung und den Konflikt zwischen Gut und Böse.
 
Der alternde Gelehrte Faust schließt in seiner existenziellen Verzweiflung einen Pakt mit dem Teufel: Méphistophélès verspricht ihm ewige Jugend und Liebe im Tausch gegen seine Seele. Faust verliebt sich in die junge Marguerite, verlässt sie jedoch bald. In ihrer Verzweiflung tötet sie das gemeinsame Kind, verfällt dem Wahnsinn, und geht dennoch als moralisch Überlegene aus der Begegnung mit Faust hervor.
 
Zur Vorbereitung und Einstimmung auf die Premiere von Charles Gounods Faust wird ab Freitag, 6. Februar 2026, ein Premierengespräch auf Staatsoper.tv veröffentlicht. Im Gespräch mit Sylvia Schreiber geben Nathalie Stutzmann (Musikalische Leitung), Jonathan Tetelman (Le docteur Faust) und Olga Kulchynska (Marguerite) Einblicke in die aktuelle Neuproduktion an der Bayerischen Staatsoper.
 
Arte concert zeigt die Premiere am 8. Februar 2026 in Kooperation mit BR Klassik und Staatsoper.tv.

„JUST LISTEN“: CLOSE-UP und Trailer
 Das gemeinsam mit der Schauburg München entwickelte Musiktheater Just Listen widmet sich mit einer Komposition von Benno Heisel und in der Inszenierung von Katharina Mayrhofer den verschiedenen Spielarten des Zuhörens. Durch binaurale Mikrofone taucht das Publikum in eine 3D-Klanglandschaft ein, die neue Erzählperspektiven eröffnet und hörbar macht. Im Klassenzimmer, auf dem Pausenhof und im Lehrerzimmer entfaltet sich der Schulalltag für das Publikum, wobei Details hörbar werden, die in der analogen Theatersituation entgehen würden.
 
In Zusammenarbeit mit der Schauburg München bringen Sänger:innen der Bayerischen Staatsoper, Musiker:innen des Bayerischen Staatsorchesters und Darsteller:innen der Schauburg die Produktion in Turnhallen auf die Bühne. Am 12. Februar 2026 gibt es zudem die Möglichkeit, das ursprünglich für Schüler:innen konzipierte Werk im Rahmen einer öffentlichen Vorstellung zu besuchen. Ab 19.00 Uhr wird Just Listen in der Mittelschule an der Elisabeth-Kohn-Straße 4, 80797 München aufgeführt.
 Staatsoper.tv gibt mit dem CLOSE-UP: Just Listen und einem Trailer exklusive Einblicke in die Probenarbeit für dieses außergewöhnliche Projekt und zeigt die besonderen Anforderungen an das Sounddramaturgie-Kollektiv, um die technische Umsetzung binauraler Mikrofone möglich zu machen.
 
 ZUM CLOSE-UP

Wien Ioan Holender:„Ich wurde nie wieder zum Opernball eingeladen!“
Ein Video
https://www.krone.at/4033674

Wien
Theater an der Wien: Ein Duett zum Dahinschmelzen! (Bezahlartikel)
Countertenor Jakub Józef Orliński versetzte das Publikum auch als Titelheld von Händels „Giulio Cesare“ am Naschmarkt in Ekstase. Aber ist er wirklich so gut wie sein Ruf – oder wie die großartige Sabine Devieilhe?
https://www.diepresse.com/20551647/theater-an-der-wien-ein-duett-zum-dahinschmelzen

BÜHNE BADEN: Heute Premiere „THE SOUND OF MUSIC“

„Besser denk ich voll Hoffnung an morgen…“

Emily Nathan, Erin Marks, Mariella Hofbauer, Maya Hakvoort. Foto: Christian Husar

 Eine junge Frau holt mit ihrer herzlichen Art einen verbitterten Witwer wieder zurück ins Leben, ermuntert seine Kinder zur unbändigen Lebensfreude und weckt in ihnen allen die Liebe zur Musik: Die Handlung des Musicals THE SOUND OF MUSIC hat gemeinsam mit den unvergessenen Melodien Weltgeschichte geschrieben. Ab 6. Februar ist das Stück von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II an der Bühne Baden zu erleben. Die von Presse und Publikum gefeierte Produktion war in der Originalregie von Andreas Gergen und Christian Struppeck bereits am Salzburger Landestheater zu sehen und besticht besonders durch historische Authentizität. Das Publikum erwarten also keineswegs nur grüne Hügel und imposante Berge, sondern auch SA-Uniformen und bedrohliche Bilder der Deutschen Wochenschau.

 THE SOUND OF MUSIC bringt ein Wiedersehen mit vielen prominenten Darsteller*innen, zugleich aber auch Musicalstars auf die Bühne des Stadttheaters, die bisher noch nicht in Baden zu sehen waren: Katharina Gorgi ist als Novizin Maria zu erleben, die vom Kloster den Auftrag erhält, sich um die sieben Kinder des Kapitäns Georg von Trapp (Lukas Perman) zu kümmern. Der jungen Frau gelingt es mit ihrer unkonventionellen Art schon nach kurzer Zeit, das Vertrauen der Kinder zu gewinnen, und auch deren Vater erliegt schon bald Marias Zauber. Doch die junge Liebe wird getrübt von den politischen Ereignissen jener Zeit. Die Familie beschließt, zu fliehen und ein neues Leben in den USA zu beginnen.

Maya Hakvoort gibt die nach Außen hin strenge, in Wahrheit aber verständnisvolle Mutter Oberin, die Maria nicht nur dazu ermuntert, ihren eigenen Platz in der Welt zu finden, sondern auch der geflohenen Familie Unterschlupf gewährt. Ein Wiedersehen gibt es mit Chris Lohner, die als treue Haushälterin Frau Schmidt den politischen Umbrüchen ablehnend gegenübersteht. Cornelia Mooswalder schlüpft in die Rolle von Marias Nebenbuhlerin Elsa Schrader, und Timotheus Hollweg steht als Rolf Gruber stellvertretend für die vielen, die sich im Zuge des Anschlusses Österreichs ans Deutsche Reich mitreißen ließen und diese Entscheidung letzten Endes mit ihrem Leben bezahlen mussten.

Die sieben Trapp-Kinder werden mit Ausnahme der ältesten Tochter Liesl (Anna Rosa Döller) vom Kinder-Ensemble der Bühne Baden verkörpert. In weiteren Rollen: Mariella Hofbauer, Peter Lesiak, Michael Duregger, Jan-Eike Majert, Beppo Binder u.a.

Katharina Gorgi und Ensemble. Foto: Christian Husar

 Andreas Gergen nimmt in seiner Inszenierung bewusst Abstand vom sanften Weichzeichner, der dieses Musical lange Zeit begleitet hat – immerhin spielt die Geschichte der Trapp-Familie, die später als „The Trapp Family Singers“ eine Weltkarriere starten sollte, vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Musikalische Familienaufstellung in Baden
Lukas Perman steht ab Freitag, 6. Februar, als Kapitän Georg von Trapp in dem Musical „The Sound of Music“ auf der Bühne des Stadttheaters Baden – erstmals zusammen mit seinen beiden Töchtern Liv und Ivy. Wir baten den 45-jährigen vierfachen Familienvater, der mit Sängerin Marjan Shaki verheiratet ist, zum Interview.
https://www.krone.at/4035662

Oper Frankfurt: Heute Wiederaufnahme „Madama Butterfly“

Kelsey Lauritano (Suzuki). Anna Princeva (Cio-Cio-San). Foto: Barbara Aumüller

Zweite Wiederaufnahme MADAMA BUTTERFLY
Japanische Tragödie in zwei Akten von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Lorenzo Passerini
Inszenierung: R.B. Schlather
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Silvia Gatto
Bühnenbild: Johannes Leiacker

Cio-Cio-San, genannt Butterfly: Anna Princeva
Leutnant B.F. Pinkerton: Gerard Schneider / Kudaibergen Abildin (8., 14., 20. März 2026)
Konsul Sharpless: Domen Križaj
Suzuki: Kelsey Lauritano / Karolina Makuła (8., 14., 20. März 2026)

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Staatstheater Meiningen: Vor der Premiere „Cardillac“

 

 Paul Hindemiths Oper „Cardillac“ (Premiere FR 13.02.2026, 19.30 Uhr, Großes Haus). Die junge deutsch-italienische Regisseurin Giulia Giammona inszeniert diese Meininger Erstaufführung, die Musikalische Leitung liegt bei GMD Killian Farrell.  

Zum Werk

Hoffmanns „Das Fräulein von Scuderi“ war 1819 die erste deutschsprachige Kriminalgeschichte. 107 Jahre später macht Paul Hindemith mit „Cardillac“ aus dem Stoff einen Opernkrimi nach dem Geschmack der Zeit: ein rhythmusgetriebener 20er-Jahre-Dreiakter von nicht viel mehr als 90 Minuten. „Cardillac“ wird in der Fassung von 1926 in Meiningen exakt 100 Jahre später erstmalig aufgeführt.

In Paris geht ein Serienmörder um, der seinen Opfern den Schmuck abnimmt, den diese zuvor beim angesehenen Goldschmied Cardillac erstanden haben. Keiner ahnt, dass Cardillac selbst der Täter ist, der sich von seiner Kunst nicht trennen kann. Der Goldschmied ist ein Getriebener, dessen mörderischer Wahn sogar den Liebhaber seiner Tochter trifft.

Nicht nur einen düsteren Krimi, sondern mehr noch ein Künstlerdrama schuf Hindemith, der den Fokus auf die Konflikte zwischen der gesellschaftlichen „Normalität“ und dem Anderssein des Einzelnen lenkt. Musikalisch mischt er nüchtern-sachliche Töne mit neobarocken Fugen- und Passacaglia-Formen in einem Wechselspiel von Bewegung und Statik. Mit melodischen Linien und Polyphonie setzt der Komponist in einer widersprüchlichen Zeit auf Mechanisierung und Versachlichung im bewussten Kontrast zum Pathos des aufkommenden Nationalsozialismus.

 Musikalische Leitung: GMD Killian Farrell | Regie: Giulia Giammona | Bühne, Kostüme: Susanne Maier-Staufen | Choreografie: Alessandra Bareggi | Chor: Roman David Rothenaicher | Dramaturgie: Matthias Heilmann          
mit: Shin Taniguchi, Lena Kutzner, Roman Payer, Selcuk Hakan Tiraşoğlu, Isaac Lee, Tamta Tarielashvili, Tomasz Wija        
Es spielt die: Meininger Hofkapelle          

 Premiere

FR, 13.02.2026, 19.30 Uhr, Staatstheater Meiningen, Großes Haus

Kompetente Meinungen zu „Schluss mit Bevormundung“ F.A.Z., 24. Januar von Lotte Thaler (gef.TTT)
Oper ist weder Netflix noch „Tagesschau“. Wir brauchen ein neues Regietheater, das die Bühne entrümpelt, … “. München leidet unter schlechter Oper: intellektuell und künstlerisch schlecht gemachtes Musiktheater, Dilettantismus der allgemeinen Lächerlichkeit preisgeben. Leider ist es in München noch nicht so weit. Wir haben genug!:…  von den gewollt brutalen, in pseudoaktuelle Korsette gezwängten, … überhaupt nicht mehr verständlichen Darbietungen …. Zurück zur Werktreue: von Krisen und Kriegen erschütterten Welt nicht länger mit inszenatorischen Umdeutungen konfrontiert werden, die dem Werk widersprechen.
Frankfurter.Allgemeine.net

Leser Matthias Rademacher zum Thema: Hallo Onlinemerker, wenn der Leserbriefschreiber befindet „München leidet unter schlechter Oper“ und danach  u.a. Inszenierungen von Kosky lobt, so möchte ich anmerken, dass ich eine der m. E. besten Kosky-Inszenierungen (Agrippina) eben gerade in München bei den Opernfestspielen gesehen habe. Also, so einfach scheint die Sache dann wohl doch nicht zu sein, einfach die schlechten Inszenierungen „abzuschalten“. Ich sehe das Hauptproblem darin, dass weitgehend auf  ehemals erfolgreiche Opern gesetzt wird, die dem heutigen Zeitgeist widersprechen, dass aber neue Opern, die dies nicht tun, kaum jemals eine Chance bekommen. Es sind in den letzten Jahrzehnten schon manche Perlen spurlos wieder verschwunden, wie z. B. „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ von Glanert (mehrfach nachgespielt und von mir gesehen u.a. 2003 im Münchner Prinzregententheater von der Theaterakademie). Zitat Ende

Hamburg: Apokalypse mit Schlagsahne
Olga Neuwirths Satire „Monster’s Paradise“ an der Staatsoper Hamburg dreht sich um Totalitarismus à la Donald Trump.
https://www.rondomagazin.de/rondolive/opernkritik-apokalypse-mit-schlagsahne-4680

München
Star-Dirigentin Nathalie Stutzmann: Wie halten Sie es mit der Macht, Frau Stutzmann? (Bezahlartikel)
2023 gab die Französin Nathalie Stutzmann mit „Tannhäuser“ ihr umjubeltes Debüt in Bayreuth, nun dirigiert sie mit Gounods „Faust“ erstmals an der Bayerischen Staatsoper.
SueddeutscheZeitung.de

Lübeck
Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ in Lübeck in einer Kurzfassung (Bezahlartikel)
Es muss sein: Spätestens alle zehn bis zwölf Jahre benötigt ein Stadttheater ein Werk von Jacques Offenbach im Programm, besonders beliebt dafür „Orpheus in der Unterwelt“, wo ein paar Tänzerinnen beim Cancan die Beine grandios weit hochschwingen. Ein „Produktbeschreiber“ für die 1971 entstandene „Historische Studioproduktion der Hamburger Staatsoper“ fand für die Reise des antiken Sängers ins unterweltliche Jenseits diese unwiderstehliche Bewertung: „‚Orpheus in der Unterwelt‘ ist der Quantensprung in Offenbachs Operetten-Parcours.“
NeueMusikzeitung/nmz.de

München /Cuvilliestheater: Die Englische Katze, von Hans Werner Henze, 30.1.2026

 

Das ist nicht die erste Aufführung von Henzes Englischer Katze in München,sie wurde schon einmal vom Staatstheater am Gärtnerplatz herausgebracht.Auch wenn es seit dem Ableben vor über 10 Jahren um den deutschen Wahlitaliener Henze, einem fast alle Genres bedienenden Komponisten, ruhiger geworden ist, wird er weiterhin gespielt, besonders die Opern The Bassarids, wie The English Cat auch mit dem Librettisten Edward Bond, sowie auch Opern mit Ingeborg Bachmann zusammen, besonders Der Prinz von Homburg, weniger Der Junge Lord. Seine ’szenischen Aktionen‘ „Wir erreichen den Fluss“ und das ‚Oratorium‘ „Floss der Medusa“ lösten auch politische Demonstrationen aus.Nun wird sein 100.Geburtstag im Juli gefeiert, und die Bayrische Staatsoper legte schon mal mit der Englischen Katze vor, von Henze auch als Opera buffa bezeichnet wenn sie auch einigermassen sarkastisch-tragisch endet.Henze war ja  auch ein internationaler Künstler, indem er seit den 50er Jahren In Italien lebte, dort ein bis heute bestehendes Festival gründete  und eine erkleckliche Anzahl Opern auf Englisch komponierte…

Zum Bericht von Friedeon Rosén

Arte.TV to Present Teatro San Carlo’s ‘La Gioconda’ with Anna Netrebko, Jonas Kaufmann & Ludovic Tézier
Arte.TV is set to present Ponchielli’s “La Gioconda” from the Teatro San Carlo. The historical production by Romain Gilbert was recorded in 2024 and features three of operas biggest stars, Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, and Ludovic Tézier. The cast also includes Eve-Maud Hubeaux, Alexander Köpeczi, and Kseniia Nikolaieva. Pinchas Steinberg conducted the production. When the production premiered OperaWire wrote, “Anna Netrebko & Ludovic Tézier Lead a Solid Performance of Ponchielli’s Rarely Performed Work.”
ArteTVpresent.la.gioconda

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung

 Ab sofort gibt es bei der Atomrüstung keine Grenzen mehr: Am Donnerstag läuft der letzte amerikanisch-russische Abrüstungsvertrag aus – dies hat auch mit dem wachsenden Problem China zu tun.
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Berufungsprozess gegen Marine Le Pen: Kann Frankreichs Oppositionschefin doch bei der Wahl nächstes Jahr antreten?: Marine Le Pen war 2025 wegen Veruntreuung zu fünf Jahren Unwählbarkeit verurteilt worden. Im laufenden Berufungsprozess drängt die Staatsanwaltschaft auf eine Bestätigung der Strafe. Doch plötzlich öffnet sich für die Rechtsnationalistin ein schmaler Türspalt.
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Vor den Midterms: Donald Trump strickt an einer erneuten Wahllüge: Die Organisation von Wahlen liegt in den USA bei den Gliedstaaten. Trump will in demokratischen Regionen die Kontrolle selbst übernehmen. Eine FBI-Razzia in Atlanta lässt erahnen, wie er faire Zwischenwahlen verhindern könnte.
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Wenig Macht, aber viele Feinde: Unbekannte erschiessen den Sohn von Muammar al-Ghadhafi: Saif al-Islam al-Ghadhafi, der zweitälteste Sohn des 2011 gestürzten Herrschers, wurde in Libyen von maskierten Bewaffneten ermordet. Trotz seiner Vergangenheit hatte er offenbar politische Pläne.
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Mette-Marit war ein Partygirl und mit dem Sexualstraftäter Epstein befreundet. Bald soll sie die Königin Norwegens werden. Geht das noch? Ein modernes Märchen ohne glückliches Ende
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«Er hatte etwas, das Hitler fehlte», sagt der Enkel von Nazi-Aussenminister von Ribbentrop: Nazi-Aussenminister Joachim von Ribbentrop wurde 1946 als Kriegsverbrecher gehängt. Jetzt versucht Enkel Dominik von Ribbentrop zu verstehen, wie seine Familie Adolf Hitler verfiel.
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Weil Lydia Welti-Escher liebte, kam sie ins Irrenhaus: Ein Dokumentarfilm erzählt die tragische Geschichte der Tochter von Alfred Escher, die an einer Intrige zugrunde ging.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Jeden Tag einen Apfel essen: Das sind die Folgen
Wer kennt es nicht – das Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away!“ Doch was ist tatsächlich dran an dieser Ernährungsweisheit? Das allseits bekannte englische Sprichwort tauchte erstmals 1866 etwas abgewandelt in einer walisischen Zeitschrift auf. Es suggeriert, dass du gesund bleibst und keinen ärztlichen Beistand brauchst, solange du täglich einen Apfel isst. Kein Wunder, schließlich sind Äpfel gesund, regional und vielseitig. Doch was passiert tatsächlich, wenn man sich an die englische Weisheit hält?
utopia-gesundheitstipps

Politik USA: Was hat Amerika so tief gespalten? Es liegt an den Linken
Eine neue Studie zeigt: Die konservativen Amerikaner haben ihre Einstellungen seit 1988 kaum verändert, aber die Progressiven sind stark nach links gerückt. Im Rest der Welt ist keine echte Polarisierung zu beobachten.
DiePresse.com.spaltung

Österreich/ Krone“-Kommentar
Wer die Tür zur Volksbefragung einmal öffnet
Reicht man ihnen den kleinen Finger – dann nehmen sie gleich die ganze Hand. Wen wundert’s, dass am kleinen Volksbefragungs-Finger, den ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker in der Vorwoche urplötzlich ausgestreckt hat, indem er einen Wähler-Entscheid zur Wehrdienstverlängerung ankündigte, umgehend von vielen Seiten begierig gerissen wird. Die FPÖ fordert grundsätzlich immer schon mehr direkte Demokratie. Immer schon? Nein, ging es, wie einst unter Türkis-Blau, um Rauchverbote in der Gastronomie, wehrte sich der rauchende damalige Parteichef und Vizekanzler Strache vehement gegen eine Volksentscheidung.
https://www.krone.at/4037327

Österreich: Mehrwertsteuersenkung: Bleibt wirklich mehr im Börserl?
Die hohe Inflation macht österreichischen Haushalten weiterhin zu schaffen. Neben der Mietpreisbremse und der Senkung der Elektrizitätsabgabe hat sich die Regierung auf eine weitere Maßnahme geeinigt, um die Geldbörsen der Bevölkerung zu schonen: Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel wird von bisher zehn Prozent auf künftig 4,9 Prozent gesenkt.Gelten wird die Neuerung ab Juli, für das Paket sind 400 Millionen Euro reserviert. Bis Ende 2026 sollen laut Regierung alle preisdämpfenden Maßnahmen die Österreicherinnen und Österreicher um rund 1,4 Milliarden Euro entlasten. Wie viel Geld spart sich ein Haushalt durch die Steuersenkung konkret und welche Lebensmittel sind von dem Paket betroffen? Fragen und Antworten rund um die Maßnahme
News.at.bleibt.mehr.im.boerserl

Peter Filzmaier: „Alle Olympischen Spiele sind politisch heikel“
Peter Filzmaier ist nicht nur Politik-, sondern auch Sportexperte. In seinem Buch „Olympia“ beschreibt er das enge Verhältnis zwischen seinen Fachgebieten. Über ICE in Italien, die Doppelmoral des Olympischen Komitees und warum er für den Sport nicht mehr in die USA fliegt.
DiePresse.com.filzmaier

Ermittlungen gegen Benko! Nun droht Anklage in Italien
Überraschende Wende für René Benko: Ein Gericht in Trient zwingt die italienische Staatsanwaltschaft, Anklage gegen den Signa-Gründer zu erheben. Ein Gerichtsbeschluss bringt René Benko erneut in Bedrängnis. Der Signa-Gründer muss sich in Italien auf eine Anklage einstellen: Ein Gericht in Trient hat die Staatsanwaltschaft am Donnerstag verpflichtet, Anklage gegen ihn zu erheben.
Heute.at.benko

Olympische Winterspiele/Lombardei
„Verhalten entsetzlich“: Kritik an Olympia-Queen/ „Wie eine Diva“
Aufregung um Olympia-Queen Jutta Leerdam! Die niederländische Eisschnellläuferin reiste, anders als das restliche Oranje-Team, im Privatjet in die Lombardei. Das sorgte für jede Menge Kritik. Wie schon vor vier Jahren in Peking ist Leerdam eines der Gesichter dieser Winterspiele. Zur Eröffnung am Freitag (20 Uhr) reiste die 27-Jährige allerdings nicht mit dem restlichen Oranje-Team an. Stattdessen ging es im Privatjet in die Lombardei – liebevoll dekoriert, inklusive Törtchen mit der Aufschrift „Viel Erfolg, Jutta“.
https://www.krone.at/4036669

Wahrscheinlich hat die Dame einen reichen Freund, der ihr diese Provokation finanzert! Gutes tut er ihr damit nicht!

Heute werden die Olympischen Winterspiele in Italien eröffnet. Es soll eine Show der Superlative werden, etwas, das noch nie dagewesen ist! Und morgen steigt mit der Herren-Abfahrt einer der Höhepunkte, viele meinen, dass dies überhaupt der Höhepunkt der Spiele ist. Sonntag soll die Damenabfahrt stattfinden – mit Lindsey Vonn, die trotz Kreuzbandriss fahren will. 

Darf ich während der Arbeit Olympia schauen?
Was ist während der kommenden Olympischen Winterspiele in Italien erlaubt – und was nicht? Die Arbeiterkammer empfiehlt grundsätzlich, dies vorher mit dem Arbeitgeber abzuklären. Unerlaubtes Fernsehen oder Alkoholkonsum könnten jedenfalls bis zur Entlassung führen.
oe24.at.olympia

Die beiden Abfahrtsläufe sind zum Wochenende angesetzt, ebenso der Herren Slalom. Provozieren Sie nicht Ihren Chef, der hat derzeit Sorgen genug!

Ich wünsche einen schonen Tag!

A.C.

 

 

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