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6. FEBRUAR 2025 – Donnerstag

06.02.2025 | Tageskommentar

Die Stradivari „Joachim Ma“ aus 1714 wird auf 12-18 Millionen Dollar geschätzt. Foto: Sotheby´s

Diese Stradivari hat das Zeug zum teuersten Instrument der Welt

Das Auktionshaus Sotheby’s in New York versteigert die „Joachim Ma“-Stradivarius von 1714. Sie haben noch etwas Kleingeld übrig und suchen eine gute Anlagemöglichkeit? Wie wäre es mit einer original Stradivari-Geige? Angeboten wird die „Joachim-Ma“ von 1714 aus den Händen von Meister-Geigenbauer Antonio Stradivari beim Traditionsauktionshaus Sotheby’s in New York. Experten dort schätzen das Instrument auf 12 bis 18 Millionen US-Dollar. Damit hat das Saiteninstrument das Zeug, zum weltweit teuersten Instrument zu werden. Für Schnäppchenjäger ist dieses Angebot wohl eher nichts.
KleineZeitung.at

MAILAND: Einige Szenenausschnitte aus der gestrigen „WALKÜRE“ -Premiere

 

FACEBOOK mit Kurzvideo/ Ausschnitte

Wien
Asmik Grigorian erstmals als Norma: „Ich habe nie Koloraturen gelernt“ (Bezahlartikel)
In „Norma“ stand Asmik Grigorian schon als Kind auf der Bühne – an der Seite ihrer Mutter. Im Theater an der Wien wagt sich die Sopranistin ab 16. Februar erstmals selbst an Bellinis schwierigste Partie.
DiePresse.com.

International begehrt: Wie die Kultur der Stadt Wien Milliarden bringt
Wien besitzt vor allem historisch und kulturell eine internationale Strahlkraft. Das schlägt sich auch in der Bilanz der Stadt nieder. Doch gerade bei Angeboten für die jüngere Zielgruppe droht die Bundeshauptstadt abgehängt zu werden. Moderne Spielstätten sollen das ändern.
https://www.krone.at/3675634

Wien/ Staatsoper
Richard Strauss:» Ariadne auf Naxos « am 28. 1.
Dieses Werk ist bis heute wenig verstanden worden. Deshalb erfreut es sich geringer Beliebtheit. Selbst Habitués werfen ihre Karten auf den Markt, wenn die Titelpartie umbesetzt wird; unbeschadet der Tatsache, dass die Einspringerin einen Gewinn verheißt.
Von Thomas Prochazka
http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=6B09D52C-A570-4FDF-E266C915B1B6F9E4

Oper Frankfurt: Albéric Magnards“ Guercœur“. Trailer freigeschaltet

Der Trailer von Thiemo Hehl zur Premiere von Albéric Magnards Guercœur (Musikalische Leitung: Marie Jacquot; Inszenierung: David Hermann) auf der Website der Oper Frankfurt ist freigeschaltet:

Foto: Barbara Aumüller

https://oper-frankfurt.de/de/oper-frankfurt-zuhause/?id_media=471

Oper Graz: LES TROYENS: Liebe, Krieg und Schicksal – Ein musikalisches Drama von zeitloser Wucht!
Hector Berlioz‘ epische Grand Opéra Les Troyens ist mehr als ein Heldenmythos – sie ist ein musikalisches Monument voller Tragik, Leidenschaft und zeitloser Relevanz. Inspiriert von Vergils Aeneis und angetrieben von einer künstlerischen Vision, die weit über seine Zeit hinausreichte, schuf Berlioz ein Werk von überwältigender emotionaler Tiefe.

zum Video

An der Oper Graz wird dieses Meisterwerk neu gedacht: Durch eine radikale Dekonstruktion des klassischen Heldenepos rückt die Inszenierung von Tatjana Gürbaca die existenziellen Fragen des Werks in den Fokus. Was bedeutet Heldentum wirklich? Welche Opfer fordert der Krieg? Und welchen Preis hat eine vermeintlich glorreiche Zukunft?

Mit einer packenden Ästhetik, herausragenden Solistinnen/Solisten und einem Orchester, das Berlioz’ Musik in all ihrer dramatischen Wucht und feinfühligen Schönheit zum Leben erweckt, ist Les Troyens ein Opernerlebnis, das unter die Haut geht.

Ein kleiner Vorgeschmack? Hier geht es zum Trailer
 
 JETZT TICKETS SICHERN!

Nächste Vorstellungen:

Do. 06.02.2025 um 19:00 Uhr

So. 09.02.2025 um 15:00 Uhr

Fr. 14.02.2025 um 19:00 Uhr
So. 02.03.2025 um 15:00 Uhr

Mi. 05.03.2025 um 19:00 Uhr
 
SLIPPERY SLOPE: Ein Fast-Musical feiert am 7. Februar Premiere

Skandale, Ruhm und der rasante Absturz: Am kommenden Freitag feiert das von Yael Ronen und Shlomi Shaban geschriebene Stück am Schauspielhaus seine österreichische Erstaufführung. Regie führt dabei der in Voitsberg geborene Nestroy-Preisträger Felix Hafner, die musikalische Leitung übernimmt Sandy Lopičić, der auch als Teil der Band auf der Bühne zu sehen sein wird. Schonungslos unterhaltsam wird von den Abgründen der Unterhaltungs- und Medienbranche erzählt. Es geht um Skandale im Pop-Business, Investigativ-Journalismus und den Kampf um die Gunst der öffentlichen Meinung. Die Genre-Zuschreibung »Fast ein Musical« ist dabei Programm: Zwischen markanten Spielszenen werden große Musicalmomente aufgefahren.
 
 Österreichische Erstaufführung
Slippery Slope – Fast ein Musical
von Yael Ronen und Shlomi Shaban
PREMIERE am 7. Februar, 19.30 Uhr

Graz
„Groß im Frieden, werdet im Krieg ein Volk von Helden!“ –
Dekonstruktion eines Heldenmythos: „Les Troyens“ an der Oper Graz
opernmagazin.de

Frederik Hanssens Kolumne „Der Klassiker“: Oh Graus, spontaner Applaus!
Klassik-Kenner können es gar nicht leiden, wenn bei einer Sinfonie oder einem Solistenkonzert zwischen den Sätzen geklatscht wird. Aber ist diese Strenge wirklich nötig?
Tagesspiegel.de.Kultur

Lübeck
Richard Wagner. „Tristan und Isolde“
In der rundum gelungenen Inszenierung von Stephen Lawless feierte Wagners Oper „Tristan und Isolde“ im Musiktheater Lübeck Premiere.
https://www.kultur-port.de/blog/musik/19536-richard-wagner-tristan-und-isolde.html

DUISBURG: Ein „englischer“ Opern-Doppelabend fragt in Duisburg nach Wahn und Wirklichkeit
(Werner Häußner)

Peter Maxwell Davies dürfte gewusst haben, worüber er schreibt: Der Komponist lebte bis zu seinem Tod 2016 auf den Orkney-Inseln. Er kannte die Nächte, in denen der Sturm ums Haus heult, der Regen prasselt, das Meer brüllt. Oder Nebel bleiern und grau alle Geräusche in unheimlicher Dämpfung erstickt, die Schwärze der Nacht sich mit den Ausgeburten der eigenen Phantasie zu monströsen Ängsten verbindet.

„Der Leuchtturm“. Foto: Anna Orthen

Der „Leuchtturm“ ist so ein Ort, dessen massive Mauern kühn den Elementen trotzen, ohne dem Menschen in seinem Innern Schutz geben zu können – Schutz vor den Gespenstern in der Seele, Schutz vor dem Unberechenbaren im Anderen, Schutz vor der „Bestie“ des eigenen Wahns oder des Meeres – wer weiß?

Davies‘ Kammeroper „The Lighthouse“, 1980 beim Edinburgh Festival uraufgeführt, 1984 in Gelsenkirchen nachgespielt und bis in die 2000er-Jahre vielfach neu inszeniert, spielt mit solchen Ängsten. In bester englischer Gruselgeschichten-Tradition berichtet sie vom rätselhaften Verschwinden dreier Leuchtturmwärter, ein historischer Fall aus dem Jahre 1900, als ein Versorgungsschiff ein Leuchtfeuer auf den äußeren Hebriden verlassen vorfand. Der Fall blieb ungeklärt, die Umstände des Verschwindens der Männer mysteriös…

Das zweite Werk des Doppelabends ist „Dido and Aeneas“ von Purcell

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Dresden / Staatsoperette: PREMIERE: „DIE BAJADERE“ VON EMMERICH KÁLMÁN – 1.2.2025 

Exotisches Flair war Anfang des 20. Jahrhunderts in Opern und Operetten sehr beliebt und hat auch jetzt noch seinen Reiz. Man denke nur an „Madama Butterfly“, „Turandot“, „Das Land des Lächelns“ usw. Jetzt brachte die Dresdner Staatsoperette die nur noch selten gespielte Operette „Die Bajadere“ von Emmerich Kálmán auf die Bühne, die er zu Recht unter all seinen Bühnenwerken als die der Oper am nächsten kommende Operette betrachtete, denn viele Teile sind tatsächlich opernhaft gestaltet, und verleihen ihr musikalisch ein besonderes Niveau, wenn auch die Handlung – „Theater auf dem Theater“ – dem damaligen Zeitgeschmack entsprechend, weniger anspruchsvoll ist.

Zum Bericht von Ingrid Gerk

Hamburg
Laeiszhalle: Tönet ihr Zinken!
Ein bisschen aus der Mode gekommen ist er schon, dieser Zink. Diesem faszinierenden, zu Monteverdis Zeit in allen Ecken der Kunstmusik präsenten Blasinstrument muss man heute eher hinterherreisen. Selbst in der Hamburger Klassik-Szene braucht es eine Einführung des Zinkisten in der ersten Konzerthälfte. „Ganz aus Holz gebaut, gehört aber zu den Blechblasinstrumenten“. Grund sei die Spieltechnik, besser gesagt die Tonerzeugung. Zum Glück dauert seine Rede nicht allzu lang, schon segeln die wunderbar weichen, doch klangvollen Töne wieder durch die Laeiszhalle.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Mainz
“L’Aiglon” vom Komponistenduo Honegger/Ibert entfaltet seine Flügel am Staatstheater Mainz
Am Staatstheater Mainz kann man momentan eine doppelte Kuriosität erleben: Nicht nur, dass mit dem musikalischen Drama “L’Aiglon” eine große Rarität auf dem Spielplan steht! Es ist auch eine absolute Seltenheit, dass eine Oper von zwei Komponisten gemeinsam komponiert wurde. Dies taten im Jahre 1936 Arthur Honegger (1892-1955) und Jacques Ibert (1890-1962). Herausgekommen ist ein von Wiener Walzer und französischem Neoklassizismus gekennzeichnetes Konversationsstück, das dem Publikum stets angenehm in den Ohren erklingt und doch, trotz dieses musikalischen “Populismus” ein Kunstwerk bleibt!
Von Jean Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Hamburg
Opernhaus in der Hafencity? Die Kritik wird wieder lauter
NDR.de.kultur

Milliardär will Mäzen spielen: Es ist Zeit, die Geheimgespräche zur Kühne-Oper zu stoppen
https://taz.de/Milliardaer-will-Maezen-spielen/!6067564/

Mit meinem Wissensstand steht es mir nicht zu, meine Meinung in dieser Angelegenheit zu äußern. Der „gesunde Menschenverstand sagt mir jedoch, dass man um 330 Millionen Euro kein Opernhaus hinstellen kann. Herr Kühne will sich im fortgeschrittenen Alter ein Denkmal setzen, das ist verständlich. Verständlicher jedenfalls, als würde er diese Summe in den Fußballclub Hamburger Sportverein stecken, der trotz der Kühne-Millionen sein Dasein in der zweiten Liga fristet. 

Sommereggers Klassikwelt 271: Erinnerungen an den großen Pianisten Claudio Arrau
In die Annalen der großen Klaviervirtuosen des 20. Jahrhunderts hat sich der gebürtige Chilene  schon früh nachdrücklich eingeschrieben. Sein Lebensweg weist auch einen starken Bezug zu Deutschland, speziell zu Berlin auf. Geboren wurde er am 6. Februar 1903 im chilenischen Chillán. Arrau verlor bereits im Alter von einem Jahr seinen Vater durch einen Reitunfall. Am Klavier unterrichtete ihn seine Mutter, eine Klavierlehrerin. Bereits im Alter von fünf Jahren trat er öffentlich auf.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert,de

Bonn
Oper Bonn: Verdis „Macht des Schicksals“ beeindruckt als Melodram auf dem Hintergrund des Krieges
opernmagazin.de.oper

Essen
Aalto Musiktheater bringt in der Spielzeit 2026/2027 eine neue Oper der finnischen Komponistin Outi Tarkiainen zur Uraufführung
lifepress.de

Rock/ Pop

69. Song Contest: Zwei Wiener wollen für Deutschland zum ESC
Die Vorauswahl für den deutschen Song-Contest-Entscheid steht – das Geschwisterpaar Abor & Tynna ist mit an Bord.
Kurier.at

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Merz erteilt beim CDU-Parteitag der AfD eine Absage: «Es gibt keine Zusammenarbeit, es gibt keine Minderheitsregierung»: Beim Parteitag in Berlin rücken die Christlichdemokraten zusammen. Sie beschliessen ein Sofortprogramm für eine «Asylwende» – und Merz gibt ein gewagtes Versprechen.
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  Der unausrottbare Jalta-Mythos: Nein, die Teilung Europas geht nicht auf Jalta zurück:  Vor achtzig Jahren trafen sich die «Grossen Drei» zu Verhandlungen über die Nachkriegsordnung. Was sie damals beschlossen, unterscheidet sich fundamental von der Legende über jene Konferenz, die tief in vielen Köpfen sitzt. Das hat politische Folgen bis heute.
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 Die EU demonstriert Stärke vor drohenden Trump-Zöllen: «Wer einen Handelskrieg will, der kriegt ihn»: Am informellen EU-Gipfel stand eigentlich die europäische Verteidigung im Zentrum. Aber wie immer hatte alles auch mit dem amerikanischen Präsidenten zu tun.
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 Mit Sturmgewehr und Glock-Pistole: Bewaffnete Ex-Elitesoldaten aus den USA führen im Gazastreifen Kontrollen durch – kann das gutgehen? Im Rahmen der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas kommen auch amerikanische Sicherheitsfirmen zum Einsatz. Die Frage stellt sich: Was passiert, wenn es zu Gefechten kommt?
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 Trump und Musk greifen die Entwicklungshilfebehörde USAID massiv an: Am Wochenende hat der Milliardär Musk angekündigt, in Absprache mit dem Präsidenten werde USAID aufgelöst. Nach Protesten mehrerer Senatoren erklärte Aussenminister Rubio dann am Montag, die bisher unabhängige Behörde werde ihm unterstellt und reorganisiert.
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 Robert Habecks «Sicherheitsoffensive»: Nicht die Migration soll das Problem sein, sondern der Gesetzesvollzug: Nach den Asyldebatten im Deutschen Bundestag legen die Grünen einen eigenen Zehn-Punkte-Plan vor. Darin machen sie klare Ansagen an die Union. Die FDP wagt indes einen weiteren Vermittlungsversuch.
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 Trump und die Zölle: Sein liebstes Druckmittel wird zur Allzweckwaffe: Donald Trumps neuer Handelskrieg erinnert an seine erste Amtszeit. Doch nun geht er schneller und radikaler vor, weil er auf weniger Widerstand trifft: Im Gegensatz zu früher kritisieren die Republikaner seinen Protektionismus kaum oder applaudieren dem Präsidenten.
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 Regieren im Schleudersitz: Und wieder könnte ein französischer Regierungschef bald seinen Job verlieren
François Bayrou hat den überfälligen Haushalt ohne Abstimmung durch das Parlament gedrückt. Dieses Vorgehen hatte seinen Vorgänger das Amt gekostet. Bayrou könnte mehr Glück haben – vorerst zumindest.
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Überraschender Vorstoss von Trump: Die USA sollen Gaza «übernehmen» und alle Palästinenser umsiedeln: Der amerikanische Präsident will das zerstörte Küstengebiet in eine «Riviera des Nahen Ostens» verwandeln – und im Gegenzug der gesamten palästinensischen Zivilbevölkerung eine neue Heimat geben. Diese Idee lancierte Donald Trump am Dienstag in Washington.
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 Musk erobert die amerikanische Bürokratie im Sturm: Der Tech-Milliardär Elon Musk ist weder vom Volk gewählt noch vom Senat bestätigt. Doch mit Präsident Trumps Rückendeckung krempelt er den amerikanischen Staat ohne Rücksicht auf geltende Gesetze im Eiltempo um. Dabei helfen ihm blutjunge Ingenieure seiner Firmen.
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 Mexikos Verhandlungstaktik – ein Vorbild, wie man mit Trump umgehen soll?: Die mexikanische Präsidentin Sheinbaum hat erreicht, dass der amerikanische Präsident die Einführung der angedrohten Zölle verschiebt. Für beide Seiten ein Vorteil. Jetzt lesen
 AfD-Politikerin Beatrix von Storch greift WDR-Moderator Louis Klamroth nach TV-Auftritt an: «Er ist eher ein Aktivist»: Im Polit-Talk «Hart, aber fair» hatte Louis Klamroth unterstellt, dass australische Austauschstudenten an Gruppenvergewaltigungen in Deutschland beteiligt sein könnten. Mit der Realität hat das nichts zu tun.
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Sicherheit zum Schnäppchenpreis: weshalb Spanien sich bei den Nato-Ausgaben schwer tut: Die viertgrösste Volkswirtschaft der EU gibt von allen Nato-Partnern am wenigsten für Verteidigung aus. Damit bietet das Land eine perfekte Angriffsfläche für Donald Trump – zu Recht?
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Fitness-Apps und Porno-Sites sammeln zahlreiche Daten ihrer Nutzer. Das ist eine Gefahr für Armeen und Geheimdienste
Autofirmen haben die Positionsdaten von Geheimdienstmitarbeitern, Jogging-Tracker wissen den Aufenthaltsort von Soldaten im Ausland. Dass Apps grosse Mengen von Daten sammeln, ist ein Risiko.
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Butterkrise in Europa: Jetzt werden bereits Notreserven angezapft: Butter gehört zu unserem Alltag – und sie wird immer teurer. Warum Osteuropa sogar Notfallmassnahmen ergreift, erzählt der Korrespondent Ivo Mijnssen im Podcast.
Jetzt lesen
So will Taiwan seine Unterseekabel vor Sabotage schützen: Aus dem Nichts tauchen die Frachter auf und führen verdächtige Manöver über den Unterseekabeln aus. In Taiwans Gewässern häufen sich die Zwischenfälle. Was kann Taiwan tun?
Jetzt lesen
Clemens Meyer tobt wieder gegen die Jury des Deutschen Buchpreises und verbündet sich mit Winnetou: In einem Interview mit dem «Spiegel» beschimpft der Leipziger Schriftsteller noch einmal seine Kollegin und die Juroren. Ausserdem denkt er ans Auswandern, sollte die AfD an die Regierung kommen.
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 Was machte ein römischer Kaiser den ganzen Tag? Eine Historikerin entwirft das Stellenprofil für den CEO eines Weltreichs: Der Kaiser Roms war der mächtigste Mensch der antiken Welt. Aber was heisst das konkret? Die britische Althistorikerin Mary Beard zeigt, was Macht im Alltag bedeutete. Und wie gefährlich es war, Kaiser zu sein.
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 Politik und Theater: Der Soziologe Richard Sennett untersucht, wie sich Populisten in Szene setzen: Richard Sennetts Essay «Der darstellende Mensch» vergleicht Formen der Selbstdarstellung – vom Alltag über die Politik bis ins Theater. Der Text öffnet den Blick für Phänomene der Gegenwart.
Jetzt lesen
Angelina Jolie als Maria Callas – geht das? Das Ergebnis ist surreal. Aber es trägt diesen zauberhaften Film: Wer ein klassisches Biopic erwartet, wird sich über «Maria» ärgern. Aber gerade die Nichtopernliebhaber werden Pablo Larraíns Annäherung an die Diva lieben.
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 Nemo wurde über Nacht weltberühmt. Dieser Erfolg kann beflügeln – oder bremsen:  Vor neun Monaten gewann Nemo für die Schweiz den Eurovision Song Contest. Nun folgen auf den Freudentanz anscheinend Lähmungserscheinungen. Oder bleibt Nemo bloss einer bewährten Strategie treu?
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik

Trump ordnet Austritt der USA aus UN-Menschenrechtsrat an
Weiters signierte Trump ein sogenanntes Präsidialmemorandum, mit dem er seine „sehr harte“ Richtlinie des „maximalen Drucks“ auf den Iran wieder aufnimmt.
Kurier.at

Auch Argentinien zieht sich aus WHO zurück
Nach den Vereinigten Staaten hat nun auch Argentinien seinen Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekannt gegeben. Dies teilte der Sprecher des argentinischen Präsidenten Javier Milei, Manuel Adorni, mit. Als Grund nannte er „tiefgreifende Differenzen in Bezug auf das Gesundheitsmanagement, insbesondere während der (Corona-)Pandemie“. Zudem wolle Argentinien nicht zulassen, „dass eine internationale Organisation in unsere Souveränität eingreift“.
https://www.krone.at/3679562

Österreich
Als Abschiedsgeschenk? Gewessler könnte Lobautunnel endgültig abschießen
Geht der Streit um den Lobautunnel in Wien in eine letzte Runde? Quasi als Abschiedsgeschenk könnte die scheidende Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) das Projekt endgültig zum Kippen bringen. Der Tunnel sei die schlechteste Lösung, heißt es nun in einem 500-seitigen Bericht.
https://www.krone.at/3678968

Nahostplan: Trump-Schwiegersohn Kushner träumte schon einmal von „wertvollen“ Grundstücken in Gaza
In einem Interview an der Harvard-Universität hatte Jared Kushner vor einem Jahr die „Ufergrundstücke“ als Investitionsmöglichkeit bezeichnet – es müssten dafür nur die Menschen entfernt werden
DerStandard.at

Gazastreifen soll „Riviera des Nahen Ostens“ werden
Der Gazastreifen soll nach den Vorstellungen von US-Präsident Donald Trump „die Riviera des Nahen Ostens“ werden. Die Zukunft des zerstörten Küstenstreifens stellt er sich freilich ohne Palästinenser vor.
Heute.at

Unsere erste Medaille
GOLD bei Heim-WM! Venier lässt Saalbach beben
Ski WM  : Unsere erste WM-Medaille ist da – und die glänzt gleich in GOLD! Stephanie Venier triumphierte am Donnerstag im Super-G und ließ Saalbach beben. Die Silbermedaille sicherte sich die Italienerin Federica Brignone (+0,10 Sekunden), Bronze ging an die US-Amerikanerin Lauren Macuga und die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie (beide +0,24). Sensationell! Bereits im zweiten WM-Bewerb schlug der ÖSV zu: Mit einer Traumfahrt raste Stephanie Venier überraschend zum Sieg und sorgte für Ekstase bei den rot-weiß-roten Fans im Ziel. Venier hatte sich eigentlich als „Underdog und Jägerin – und nicht in der Favoritenrolle“ gesehen. Doch sie ließ sich nicht beunruhigen und zog ihre Linie durch.
https://www.krone.at/3

Na also, jetzt und so kann die WM wirklich losgehen

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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