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5. JÄNNER 2025 – Sonntag

05.01.2025 | Tageskommentar

 

 

Die Wiener Staatsoper im Jänner 2025

TURANDOT von Giacomo Puccini

Musikalische Leitung Carlo Rizzi
Inszenierung Claus Guth
mit u. a. Elena Pankratova (Turandot), Michael Fabiano (Calaf), Selene Zanetti (Liù)

Unter der musikalischen Leitung von Carlo Rizzi – er dirigiert das Werk zum ersten Mal an der Wiener Staatsoper – sind in Claus Guths Produktion erstmals am Haus u. a. Michael Fabiano als Calaf sowie Selene Zanetti (Hausdebüt) zu erleben. Die Turandot singt Elena Pankratova.

Termine → Turandot
6. / 10. / 13. / 17. & 20. Jänner 2025

 Georg Nigl © Anita Schmid, Nicholas Ofczarek © Nadine Poncioni, Vladimir Jurowski © Simon Pauly 

SOLOKONZERT NIGL, OFCZAREK & JUROWSKI

Ein gemeinsamer Abend mit drei Ausnahmekünstlern: Für Georg Nigl sollte das Kunstlied immer auch die Widersprüche und Gefahrenzonen unserer Zeit verhandeln. Gemeinsam mit Schauspieler Nicholas Ofczarek und Vladimir Jurowski am Klavier lässt er sich in »Die letzten Tage der Menschlichkeit?« auf das Abenteuer der Texte von Karl Kraus mit der Musik von Gustav Mahler und Hanns Eisler ein, also auf Schöpfungen dreier Künstler, die vor über hundert Jahren den Alltag des Krieges und die individuellen Folgen für den Einzelnen wie unter einem Brennglas betrachtet hatten. Die Schonungslosigkeit ihres Blicks lässt einen noch heute frösteln…

Termin → Solokonzert Nigl, Ofczarek & Jurowski
8. Jänner 2025

Das sind die wichtigsten Programmpunkte der nächsten Tage. Als weiterer Höhepunkt steht ein sensationell besetzter „Einakterabend“ Cavalleria rusticana/Pagliacci auf dem Programm. Wir werden weiter informieren. 

Wer ist Yannick Nézet Séguin? Ist die Frage unter Klassik-Musikfreunden zulässig? 

 

Wer ernstlich fragt Wer ist Yannick Nézet-Séguin? hat seine Nase noch nie über den Tellerrand hinaus gestreckt. Und gerade das Musik-Business und zumal die Opernwelt sind ja so international wie möglich…
Seitdem die ach so moralische Met (wo man den Namen „Anna Netrebko“ ja auch nicht erwähnen darf) sich so brutal von James Levine getrennt hat, war man dringend auf de Suche nach einem Mann, der bereit war, denselben Arbeitsaufwand am Haus zu übernehmen. Man hat ihn in Yannick Nézet-Séguin gefunden, der sich in Levine’schem Fleiß und seiner vielfältigen Einsetzbarkeit übt, vielleicht nicht dasselbe Charisma hat wie „Jimmy“, aber mittlerweile in New York unentbehrlich ist.

Dass er seine Nase gerne ein bisschen in die Welt hinaus strecken möchte, ist klar, eine bessere Gelegenheit als das Neujahrskonzert gibt es nicht, und ich könnte mir vorstellen, dass da wieder einmal Ioan Holender vermittelnd wirkte, der ja immer noch die besten Beziehungen zur Met und Peter Gelb dort und zu allen Wiener Institutionen hierzulande hat.

Aber den Eindruck zu erwecken, hier sei ein No-Body oder No-Name engagiert worden, ist eher arg.

Renate Wagner
New York: An ingenious Aida at the Metropolitan Opera — review  (Subscripton required)

New York production of Verdi’s opera blows away stuffiness and features soprano Angel Blue among a stellar cast
https://www.ft.com/content/152651f3-758e-4742-ae99-7197699ca7ce

Can you dig it?
I had been hopeful that 2024 would end, if not on a high note, then one that was at least in tune. So, I went to The Metropolitan Opera’s New Year’s Eve Gala performance of Verdi’s Aïda https://parterre.com/2025/01/02/can-you-dig-it/

Bayerische Staatsoper: Umbesetzung bei „DIE ZAUBERFLÖTE am 7. und 10.Januar

 Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzung informieren:
 
DIE ZAUBERFLÖTE
 In den Vorstellungen Die Zauberflöte am 7. und 10. Januar 2025 übernimmt Aigul Khismatullina die Partie der „Königin der Nacht“ anstelle von Jessica Pratt.
 

Aigul Khismatullina. Foto: Bayerische Staatsoper
 
 Aigul Khismatullina
Aigul Khismatullina wurde in Nabereschnyje Tschelny (Republik Tatarstan) geboren. 2014 schloss sie ihr Studium am Staatlichen Zhiganov-Konservatorium in Kasan ab. Ab 2016 war sie Solistin am Mariinski-Theater in Wladiwostok und wurde 2017 Stipendiatin des Atkins Young Artists-Programms am Mariinski-Theater St. Petersburg, wo sie als Nachtigall (Strawinskys Le Rossignol) debütierte. Seitdem sang sie dort u. a. auch Ljudmila (Ruslan und Ljudmila), Adina (L’elisir d’amore), Nanetta (Falstaff), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Olympia (Les Contes d’Hoffmann) und Mélisande (Pelléas et Mélisande). ..

Verona
Wg. kultureller Zertrümmerung: Warum ich nie wieder zum Opern-Festival nach Verona fahren werde
„Ich bin ganz sicher, Sie werden mit Ihrer ‚Video-Politik‘ in Verona keinen Erfolg haben. Für seriöse Opern-Besucher ist das ein NO-GO. Glauben Sie ernsthaft, das kulturelle Erbe der Oper könne nur durch tausende Handys mit hellen Bildschirmen WÄHREND der Aufführung gerettet werden? You make me smile…“ Das Festival von Verona – Arena di Verona Opera Festival – wirbt auf Deutsch mit den Worten: „Der italienischste Ort auf Erden.“ Es stimmt: Der fast komplett erhaltene Jahrtausendschatz  ist ein atemberaubendes Monument. Wie konnten Menschen ohne moderne Technik so ein Faszinosum erschaffen? 30 n. Chr. – vor 2000 Jahren…Leider geht es dort zum Teil zu wie auf einem Provinz-Rummelplatz. Hektisch, laut und alles andere als respekt- und würdevoll, die Musik der Meister ehrend. Als ich dort am 15. Juli 2023 auch „Nabucco“ von Giuseppe Verdi verfolgte, filmten etwa 80 Prozent der 12.000 Besucher während der Vorstellung Videos, konsumierten und führten Banal-Gespräche. Jetzt veröffentlicht klassik-begeistert erstmals eine Korrespondenz während der Festspiele 2023.  Zwischen dem Pressebüro der Festspiele und mir.
von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Lise Davidsen und Freddie de Tommaso Arienabend am Gstaad New Year Music Festival in der Kirche von Rougemont vom 3.12.2024.

Lise Davidsen. Foto: Patricia Dietzi

Das 19te Gstaad New Year Music Festival ist ein sehr spannendes und renommiertes Festival. Es findet jedes Jahr in der malerischen Kulisse von Gstaad in der Schweiz statt und bietet ein vielfältiges Programm mit klassischer Musik, Opernaufführungen, Kammermusik und weiteren künstlerischen Darbietungen. Internationale Stars der klassischen Musikszene treten auf, darunter renommierte Solisten, Orchester und Ensembles. Die Veranstaltungen finden oft in intimen, charmanten Locations statt, die eine besondere Nähe zwischen Künstlern und Publikum ermöglichen. Das Festival markiert den Übergang ins neue Jahr und bietet ein elegantes, festliches Ambiente. Neben klassischen Konzerten gibt es oft thematische Abende, Crossover-Projekte und Nachwuchstalente zu entdecken…

Zum Bericht von Marcel Emil Burkhardt

 GENOVA / Opera Carlo Felice

 

La traviata
 Gentile amica, gentile amico

la Stagione Lirica e Balletto dell’Opera Carlo Felice prosegue con la prima opera del 2025: La traviata di Giuseppe Verdi. La storia di un amore impossibile e tragico con cui Verdi sfida i limiti della moralità borghese e rivoluziona il melodramma ottocentesco.

Con la direzione di Renato Palumbo, regia Giorgio Gallione, scene e costumi Guido Fiorato, coreografie DEOS danse ensemble opera studio, luci Luciano Novelli, Orchestra, Coro e Tecnici dell’Opera Carlo Felice Genova, Maestro del Coro Claudio Marino Moretti.

Allestimento della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova.

A dar vita ai protagonisti: Carolina López Moreno, Elena Schirru (14,16,18) (Violetta Valery), Carlotta Vichi (Flora Bervoix), Chiara Polese (Annina), Francesco Meli, Klodjan Kaçani (14,16,18) (Alfredo Germont), Roberto Frontali, Leon Kim (14,16,18) (Giorgio Germont), Roberto Covatta (Gastone), Claudio Ottino (Barone Douphol), Andrea Porta (Marchese d’Obigny), Francesco Milanese (Dottor Grenvil), Loris Purpura (Domestico di Flora), Giuliano Petouchoff (Giuseppe), Filippo Balestra (Commissionario).

Domenica 12 gennaio 2025
Teatro Carlo Felice
ore 20.00

Brünn/ Janacek-Theater: Bedrich Smetana: Die verkaufte Braut“
Schon von mehreren Seiten war mir zu Ohren gekommen, dass in der nächsten Saison die „Verkaufte Braut“ an die Wiener Staatsoper gespielt wird, und zuletzt war sogar zu vernehmen, dass das in deutscher Sprache geschehen soll (wenn das stimmt, ziehe ich meinen Hut vor Bogdan Roščić, weil er damit das unselige Originalsprachen-Dogma, das sich fast überall eingenistet hat, übergeht) – und vor allem deshalb lag es nahe, sich heute wieder in Brünn diese Oper anzuhören. Man weiß ja nicht, welchem Regisseur dieses Stück in Wien anvertraut wurde und was dann für Sänger singen; insofern ist es sinnvoll, sich vor der gerüchtehalber kolportierten Wiener Neuproduktion in Brünn eine Aufführung anzuhören, wie sie mehrheitlich sein soll…
forumconbrio.com

Augsburg
Familie Mozart: Aus schwäbischem Stamm
Seit dem 15. Jahrhundert ist der Name Mozart in Augsburg nachweisbar.
BR-Klassik-de

Erfurt
Wilhelm Brückner: Deutschlands ältester Geigenbauer gestorben

Er war der älteste noch aktive Geigenbaumeister in Deutschland. Jetzt ist der Thüringer Wilhelm Brückner mit 92 Jahren in Erfurt gestorben. Dirigent Kurt Masur war ein Fan, ein Bratschenmodell ist nach Brückner benannt.
BR-Klassik.de

Warschau
Polnischer Opernsänger Andrzej Klimczak nach langer Krankheit gestorben
Der Sänger war einer der Gründungsväter der Königlichen Polnischen Oper und mehrere Jahre lang ihr Direktor. Das Opernhaus hat von ihm als einem „außergewöhnlichen Künstler, dessen Darbietungen für immer im Gedächtnis und in den Herzen der Musikliebhaber bleiben werden“ Abschied genommen.
polskieradio.pl

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Die Europäer versprechen Syriens neuen Machthabern Unterstützung. Allerdings nur unter Bedingungen. Die deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock und ihr französischer Amtskollege Jean-Noël Barrot treffen in Damaskus die neue syrische Führung. Im Auftrag der EU verhandelten sie mit den Islamisten – und brachten klare Erwartungen mit.
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 Neuer Ärger für al-Jazeera: Jetzt ziehen auch die Palästinenser dem Sender aus Katar den Stecker. Nach Israel geht auch die Palästinensische Autonomiebehörde gegen den Satellitenkanal vor und verbietet ihn bis auf weiteres. Offiziell wird al-Jazeera vorgeworfen, sich in «innerpalästinensische Angelegenheiten» eingemischt zu haben. Doch die Gründe liegen tiefer.
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 Die Faschisten schickten Carlo Levi in die Verbannung in den Mezzogiorno. Dort entdeckte er ein völlig fremdes Land: Vor fünfzig Jahren starb der Turiner Schriftsteller, Maler, Arzt und Politiker Carlo Levi in Rom. Sein Grab liegt auf dem Friedhof von Aliano, jenem winzigen Dorf in der Basilicata, wo er zwei Jahre lang mit Bauern und Tagelöhnern zusammenlebte. Eine Spurensuche jenseits von Eboli.
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 Die Chinesen sollen mehr konsumieren – deshalb erhöht die Regierung stillschweigend die Löhne für Staatsangestellte: Chinas Machthaber wollen die neue Massnahme nicht an die grosse Glocke hängen, denn sie befürchten Unmut in der Bevölkerung. Derweil gibt es Zweifel, ob der Staat an der richtigen Stelle ansetzt.
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 «Nosferatu» gehört begraben: Kehren die Vampire auf die Leinwand zurück? Das Remake des Stummfilmklassikers «Nosferatu» könnte auch das Ende der Renaissance bedeuten. Eine Film-Kritik.
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  Die Psychiatrie entwickelt sich immer stärker Richtung Medizin. Damit verliert sie ihre humane Perspektive. Ein Desaster
Statt sich für Ursachen und die Lebensgeschichte des Patienten zu interessieren, beschäftigt sich die heutige Psychiatrie nur noch mit Symptomen. Wir waren schon einmal deutlich weiter.
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 Investor Carsten Maschmeyer im grossen Gespräch: «Olaf Scholz hat die Regierung wie ein überforderter Abteilungsleiter geführt»: In «Zmittag», der kulinarischen Gesprächsreihe der NZZ, erzählt der deutsche Investor Carsten Maschmeyer über seine Liebe zu Tieren, seine lieblose Kindheit und darüber, was er von Olaf Scholz hält.
Jetzt lesen
 «Halt doch bitte deine Fresse»: Der Ton auf X macht die Chancen der Plattform zunichte: Das grosse demokratische Experiment einer digitalen Öffentlichkeit leidet unter dem Hass der eigenen Nutzer.
Jetzt lesen
 Eine Britin untersucht Gerüche in der Literatur und versetzt auf X ein Publikum von 121 Millionen in Wallung: Ally Louks wird auf X beschimpft, per Mail wird ihr Gewalt angedroht. Die britische Polizei ermittelt.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Koalitionsverhandlungen in Österreich bereits geplatzt. Der Kanzler tritt zurück
Polit-Beben ausgelöst. Nach Koalitions-Aus: Kanzler Nehammer tritt ab
Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) hatte am Samstagabend bereits die Regierungsverhandlungen mit der SPÖ abgebrochen – und wie kurz darauf bekannt wurde, tritt er nun auch als Bundeskanzler und als ÖVP-Chef ab! Ein Comeback von Sebastian Kurz scheint nun tatsächlich im Bereich des Möglichen, obwohl er nicht der einzige mögliche Nachfolger ist. 
https://www.krone.at/3643989

SPÖ-Chef Babler stellt klar: „Ich werde nicht zurücktreten“
SPÖ-Chef Andreas Babler hat sich am Samstagabend zu den geplatzten Regierungsverhandlungen mit der ÖVP geäußert. Seine Partei sei kompromissfähig gewesen und habe angeboten, am Wochenende durchzuverhandeln. Gescheitert sei es an der ÖVP, nicht an Kanzler Nehammer, strich Babler hervor (siehe Video oben). In der „ZiB 2“ stellte er zudem klar, nicht an einen Rücktritt zu denken. 
https://www.krone.at/3644022

FPÖ zu verhindern ist Meinl-Reisinger „als Regierungszweck zu wenig“
„Dazu muss ich nicht Ministerin sein“, verspricht die Aussteigerin in der „ZiB 2“ bei Martin Thür zu Reformen etwa im Bildungsbereich parlamentarische Unterstützung
DerStandard,at.story

Dazu will ich mich nicht weiter äußern, Kanzler Nehammer kam gar nicht dazu, Nervenstärke in einer Zweierkoalition zu beweisen. Sein Abgang hatte immerhin Stil! Der Drahtzieher dieses Dramas wird vermutlich nie seinen Fehler eingestehen und deswegen auch nie zurücktreten! Und was Herrn Babler betrifft: Wenn es Neuwahlen geben sollte, wird er sicher vor diesen zurückgetreten, die Entscheidung liegt nicht bei ihm! Nehammer stand zuletzt allein auf verlorenem Posten. Das erinnert mich an Richard Wagners „Das Rheingold “ und die Figur des „Loge“:  Doch, dass ich fände,. was nie sich fügt,. was nie gelingt –. wie ließ sich das wohl geloben

Heute wird die ÖVP über die weitere Vorgangsweise entscheiden. Ich wäre für Neuwahlen, es muss eine klare Frage an die Wählerschaft gestellt werden. Vermutlich wird aber an einer Koalition weitergewurstelt werden, in der sich die Protagonisten nicht ausstehen können! Es sei denn, Altkanzler Kurz erscheint als Messias. Dann haben wir sicher Neuwahlen! 

Sternsinger: Die „Heiligen Drei Könige“ bringen den Segen für 2025
Noch bis 6. Jänner ziehen die „Heiligen Drei Könige“ von Haus zu Haus, um den Segen für das Jahr 2025 zu bringen.20 C+M+B 25″ schreiben beziehungsweise kleben die Sternsinger an die Haustüren. Es bedeutet „Christus mansionem benedicat“, übersetzt „Christus segne dieses Haus“. Die drei Kreuze stehen für die Dreifaltigkeit. Früher galt der Dreikönigssegen als Schutz gegen „Zauberey“, geweihtes Dreikönigswasser wurde gegen Krankheiten verabreicht und auf die Felder gesprengt. Jährlich unterstützt die Dreikönigsaktion, Hilfswerk der Katholischen Jungschar, rund 500 Hilfsprojekte
mein.bezirk.at

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C. 

 

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