„Saint François d’Assise“ Zum Trailer
Salzburg/Festspiele
Salzburg/Festspiele
„Saint Francois d’Assise“. Salzburg findet in den Himmel
Regisseur Romeo Castellucci und die Wiener Philharmoniker unter Maxime Pascal haben Salzburg Dienstagnacht triumphal den Weg in den Himmel gewiesen. Vor den Augen des Salzburger Erzbischofs im Publikum setzte Castellucci bei der Bearbeitung von Olivier Messiaens „Saint Francois d’Assise“ dort an, wo er bei seiner „Salome“ aufgehört hatte: der Darstellung eines absoluten Glaubensüberzeugten. Die Geschichte führte in der Hitzenacht über das Leid. Und sie hatte eine Warnung in sich: Die Nachkommen können sehr rasch die Vorzüglichkeit des Vorgängers stürzen.
https://orf.at/stories/3438155/
„Saint François d’Assise“ in Salzburg stürmisch bejubelt
SalzburgerNachrichten.at
Salzburg: Messiaens Franiskus
Dirigent Maxime Pascal im SN-Gespräch zu „Saint François d’Assise“: „Freiheit entsteht durch Komplexität“ (Bezahlartikel)
Maxime Pascal gilt als ausgewiesener Kenner der Moderne. Bei den Salzburger Festspielen dirigiert der junge Franzose Olivier Messiaens riesige Franziskus-Oper. Wie geht er mit den Dimensionen dieses Werks um?
SalzburgerNachrichten.at.francois.d,assise
Bayreuth: Welturaufführung in Bayreuth: „Brünnhilde brennt“
Brünnhilde brennt
Foto: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele
konzertant im Friedrichsforum, Bayreuth, 3. August 2026 …eine Welturaufführung anlässlich des 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele. Die Welturaufführung dieses Musiktheaterstücks über und nahe an Richard Wagner ist gelungen. Und dennoch bleibt der Kopf, anders als beim Meister vom grünen Hügel, etwas unbefriedigt zurück. Das post-avantgardistische Stück ist schwierig – für die Sängerinnen und Sänger, für den Dirigenten und auch für des Publikum.
Von Dr.med. Gerald Hofner
Salzburg: Ariadne auf Naxos“. Weitere Meinungen
Durchaus unterschiedlich fallen die Meinungen über Mondtags „Marsoper“ aus. Ich werde mir die Aufzeichnung im TV ansehen und mir dann meine Meinung bilden. Diese werde ich freilich nicht kundtun, weil sie uninteressant ist. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, der „Onliene-Merker“ will informieren, nicht beeinflussen!
Salzburg/Ariadne auf Naxos
Mondtags exzellenter Salzburger Ariadne bleibt der Buh-Orkan nicht erspart
Ein Lakai lästert im alpenländischen Dialekt, Christina Nilssons Ariadne taucht das Publikum in die namenlose Lebensfreude dieser musikalischen Komödie und aus dem Graben strömen süß wie Sachertorte die Streicherglissandi der Wiener Philharmoniker. Trotz eines Buh-Orkans für Ersan Mondtags eigentlich geniale, lebendige Inszenierung thront diese Salzburger Ariadne an der Spitze der allerersten Strauss-Liga!
Von Johannnes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Salzburg
Eine Mars-Oper nach Richard Strauss als rotes Festspieltuch
Mit „Ariadne auf Naxos“ haben die Festspiele ihren ersten Aufreger. Trotz greller Momente bleibt Ersan Mondtags Regie ideenblass, die Musik erfreut. Eine Neigung zu Sprudelwein, Bussi-Bussi und Blitzlicht ist dem Salzburger Premierenpublikum nicht abzusprechen. Eine wehrhafte Leidenschaft für die Oper aber auch nicht. Kaum betrat Regisseur Ersan Mondtag am späten Sonntagabend die Bühne des Hauses für Mozart, donnerte ihm auch schon massiver Protest entgegen. Da buhten die einen aus voller Kehle, brüllten die anderen „Raus!“ oder fluchten giftig in sich hinein. Was war geschehen? Mondtag hatte ein Salzburger Heiligtum in Szene gesetzt, nämlich Ariadne auf Naxos, verfasst von den Festspielvätern Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal.
DerStandard.at.story,mondtag
Superreiche auf dem Mars: Ersan Mondtags „Ariadne auf Naxos“ bei den Salzburger Festspielen (Bezahlartikel)
Richard Strauss schuf mit „Ariadne auf Naxos“ seinen Antiwagner. Regisseur Ersan Mondtag verlegt die Handlung auf den Mars – und plättet dabei leider die Handlung mit Klamauk.
Tagesspiegel.de.superreiche
Vorzüge des Halbszenischen und der Mangel der Nichtregie
Die Salzburger Festspiele bringen zugleich Mozarts Frühwerk „Lucio Silla“ in einer semiszenischen und Richard Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“ in einer Vollinszenierung auf die Bühne. Eine Geschichte über bestens geeignete Spielorte und jene, die dazu werden.
Concerti.de.mangel.an.nichtregie
Bacchus auf dem Mars – was soll das denn? (Bezahlartikel)
Bei den Salzburger Festspielen zeigt Ersan Mondtag, was er von Richard Strauss’ Oper „Ariadne auf Naxos“ hält: nichts! Ein Trost ist nur, dass Christina Nilsson die Titelpartie singt.
FrankfurterAllgemeine.net-bacchus
Ganz schön viel Betrieb im All (Bezahlartikel)
Ersan Mondtag versetzt Richard Strauss’ Ariadne von der Insel Naxos auf den Mars. Da geht es wirr zu, doch gelingen tolle Bilder, die haften bleiben. Der Buhsturm nach der Aufführung war vor allem eines: erfrischend.
SueddeutscheZeitung.de.betrieb
Raumschiffe, Trash und Strauss: Warum „Ariadne“ in Salzburg enttäuscht (Bezahlartikel)
Der Regisseur Ersan Mondtag verlegt die Oper auf den Mars, der Dirigent Manfred Honeck und die Wiener Philharmoniker wirken wenig engagiert.
MuenchnerAbendzeitung.de
Salzburg: Lucio Silla
Salzburg/ „Lucio Silla“
„Lucio Silla“ in Salzburg: Ein Tyrann kommt zu Verstand
Das Mozarteumorchester Salzburg betört bei den Festspielen unter Adam Fischer mit Mozarts Lucio Silla. Pures Mozartglück bescherten das Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Adam Fischer und vier Sängerinnen und ein Sänger, die am Sonntag in der Felsenreitschule tatsächlich ein Mozart-Ensemble aus einem Klangguss bildeten. Der Maestro kam vorsichtigen Schrittes mit Gehhilfe auf die Bühne, erklomm das Podest – und ließ fürderhin die Funken sprühen.
DerStandard.at.story.silla.und.verstand
Altersfuror: Ádám Fischer setzt ‚Lucio Silla‘ unter Feuer (Bezahlartikel9
Eine rundum überzeugende Aufführung von Mozarts früher Oper mit dem Mozarteumorchester in der Felsenreitschule.
MuenchnerAbendzeitung.de.adam.fischer
Oper Leipzig eröffnet Spielzeit am 5. September | Junge Oper Leipzig feiert Premiere am 15. September |
Und damit kommen wir zu den wichtigsten Terminen zum Start der Spielzeit 2026/2027 der Oper Leipzig:
Ivan Repusic. Copyright: Oper Leipzig
05.09.2026 – Tag der offenen Tür mit Eröffnungskonzert unter Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić
15.09.2026 – Premiere der Jungen Oper: »Das hässliche Entlein«
Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung, den Spielplan und weiteren Content für die Presse.
Willkommen in der neuen Spielzeit!
Im Opernhaus wird am 5. September der Start der Saison mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Führungen durch das Haus, Technikshows, Tanztrainings und zahlreiche weitere Angebote laden dazu ein, den Theaterbetrieb aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Als musikalisches Finale des Tages gibt das Eröffnungskonzert 2026/27 einen Ausblick auf die kommende Saison. Zu erleben sind Auszüge aus Neuproduktionen und Wiederaufnahmen mit dem Gewandhausorchester unter Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić, Gästen wie Elbenita Kajtazi, Martin Muehle und Lucio Gallo, Mitgliedern des Ensembles sowie dem Opernchor…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“!
Sommeroper Selzach feiert Premiere mit Beethovens FIDELIO
Am Mittwoch, 5. August 2026, hebt sich im historischen Passionsspielhaus Selzach der Vorhang für Ludwig van Beethovens einzige Oper FIDELIO. Die Neuproduktion eröffnet zugleich eine neue Ära: Erstmals steht die Sommeroper unter der Intendanz des erfahrenen Kultur- und
Eventmanagers Markus Müller.
Selzach, 4. August 2026 – Nach intensiven Probenwochen ist es so weit: Am Mittwoch, 5. August 2026, um 19.30 Uhr feiert Ludwig van Beethovens FIDELIO im Passionsspielhaus Selzach Premiere.
Bis zum 22. August sind insgesamt neun Aufführungen geplant.
Mit seiner einzigen Oper schuf Beethoven ein eindringliches Plädoyer für Freiheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und die Kraft der Liebe. Im Zentrum steht Leonore, die sich als Mann verkleidet und unter dem Namen Fidelio alles riskiert, um ihren unschuldig inhaftierten Ehemann Florestan aus den Händen des tyrannischen Gefängnisdirektors Don Pizarro zu befreien.
Gerade in der heutigen Zeit besitzt das Werk eine besondere Aktualität. «FIDELIO erzählt von Zivilcourage und vom Mut, sich gegen Willkür und Unterdrückung zu stellen. Gleichzeitig zeigt die Oper, wie stark Hoffnung, Liebe und Menschlichkeit sein können», erklärt Intendant Markus Müller…
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Bayreuther Festspiele: Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen“ mit Michel Friedman
Um einen Satz aus Wagners subkutan antisemitischster und zugleich einer seiner genialsten Opern zu zitieren: „Es hat viel Lärm auf der Gasse gemacht“. Es: Das ist die fleißig durch die Gazetten gegangene Auseinandersetzung im Vorfeld der Veranstaltung, die zwischen dem Festakt zur 150jährigen Wiederkehr der Eröffnung der ersten Bayreuther Festspiele und der Bayreuther Erstaufführung des Rienzi auf der Bühne des Festspielhauses stattfand: die „Gedenkveranstaltung Verstummte Stimmen“. Lärm hat „es“ gemacht, weil Michel Friedman zunächst eingeladen, dann „aus organisatorischen Gründen“ ausgeladen wurde. Nun war die Begründung der Ausladung zu einer Gedenkveranstaltung, von deren Vorbereitung zudem kaum jemand wusste, aus Sicht der Festspielleitung womöglich nachvollziehbar, doch, um es sachlich auszudrücken, ungeschickt – denn wenn man eine Veranstaltung mit einem bekannten jüdischen Redner ankündigt und sie dann, wenn auch sachlich begründet, absagt, muss man damit rechnen, in einem Akt der narzisstischen Kränkung des subkutanen Antisemitismus bezichtigt zu werden, zumal dann, wenn es sich um Friedman handelt, dessen polemische Attacken bekannt sind. Dafür muss man nicht einmal das böse, aber vermutlich zutreffende Wort Wolfgang Röhls zitieren, der 2010 im Stern gemeint hat: „Friedmann würde für einen Fernsehauftritt notfalls todkrank vom Mond einfliegen.“ So folgte, was folgen musste: ein Gespräch mit einem Journalisten der Süddeutschen Zeitung, dessen Ergebnis sich in einem Satz des Ausgeladenen zusammenfassen lässt: „Der Boden in Bayreuth ist kontaminiert“.
Von Frank Piontek
Bayreuther.festspiele.friedman.der.opernfreund,de
Bayreuth: Zwischenbilanz Bayreuther Festspiele 2026: Scheitern und Aufbruch
Alle Premieren sind über die Bühne gegangen. Das Bühnenteam des missglückten KI-„Rings“ hat sich eine Flut von Verrissen und den Buhsturm des Publikums abgeholt. Aber darüber darf nicht vergessen werden, dass die Jubiläums-Festspiele mit einem rundum gelungenen Eröffnungswochenende gestartet sind. Und einen wichtigen Schritt der Aufarbeitung gemacht haben. Eine Zwischenbilanz.
BR-Klassik.de.scheiternund aufbruch
Fatales Bilder-Geflimmer – Die KI-Ablehnung durchzieht die „Götterdämmerung“ bei den Bayreuther Festspielen (Bezahlartikel)
Das Jubiläum „150 Jahre“ scheitert an gutgläubiger Innovations-Orientierung. Denn der „Ring“-Freund muss sich genervt durch die Bilderflut bei beteiligten Fachleuten durchfragen – Erkenntnis: Es gibt tatsächlich eine implantierte Struktur.
NeueMusikzeitung/nmz.de.goetterdaemmerung
Willkommen bei den Männerfresserinnen (Bezahlartikel)
In der letzten Wiederaufnahme von „Parsifal“ bei den Bayreuther Festspielen beglückt das Dirigat von Pablo Heras-Casado erneut. Ohne AR-Brillen hält Jay Scheibs Inszenierung manche Überraschung parat.
FrankfurterAllgemeine.net.wiederaufnahme
Hitlers Liebling im Social-Media-Zeitalter (Bezahlartikel)
„Rienzi“, die dritte vollendete Oper von Richard Wagner, zum ersten Mal auf dem Grünen Hügel – die Kritik.
https://kurier.at/kultur/hitlers-liebling-im-social-media-zeitalter/403179631
Kampagnen-Finale mit Kölner Gesichtern für die Wiedereröffnung am Offenbachplatz
Wenige Wochen vor der feierlichen Wiedereröffnung der Bühnen Köln am Offenbachplatz (19./20. September) geht die Kampagne Deine Bühne, Köln. in ihre finale Phase. Um die Vielfalt der Bühnen am Offenbachplatz zu zeigen, treten ab sofort unterschiedlichste Persönlichkeiten der Kölner Stadtgesellschaft auf. Von bekannten Persönlichkeiten bis hin zu weniger bekannten Kölnerinnen und Kölnern: Sie alle verbindet ihre persönliche Beziehung zu den Bühnen Köln – als Künstler*innen, Kulturschaffende, Unternehmer*innen, Ehrenamtliche oder engagierte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.
Stefan Charles, Beigeordneter für Kunst und Kultur: „Die Wiedereröffnung ist weit mehr als die Inbetriebnahme des Gebäude-Ensembles. Sie ist ein kultureller Moment für die gesamte Stadt. Dass Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen ihr Gesicht zeigen, macht deutlich: Die Bühnen gehören allen.“
Von Fernsehprominenz bis zum Veedels-Kiosk
Für die Motive wurden alle Protagonist*innen porträtiert. Neben bekannten Namen wie der Band Kasalla, Moderatorin Bettina Böttinger, Schauspieler Dietmar Bär, Schauspielerin Cordula Stratmann oder Dombaumeister Peter Füssenich stehen ganz bewusst Menschen im Mittelpunkt, die das alltägliche Leben der Stadt prägen: von der Kioskbetreiberin Charlotte Mieß der Wirtin der „Kleinen Glocke“ bis hin zu Sportler*innen der Rollstuhlbasketballmannschaft Köln 99ers und begeisterten Theaterbesucherinnen
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Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
spanische Exklave führte. Derweil sind viele spanische Politiker wütend auf Marokko.
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In der Migrationspolitik ist Giorgia Meloni Treiberin und Getriebene zugleich: Nach den Ereignissen von Ceuta will sich Italiens Ministerpräsidentin als erste Taktgeberin Europas profilieren. Nun bringt sie wieder das Albanien-Modell ins Spiel.
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Im Swing State Michigan tobt der Kampf um die Zukunft der Demokratischen Partei:Am Dienstag könnte der muslimische Linkspopulist Abdul El-Sayed bei der demokratischen Vorwahl für den Senat die Establishment-Kandidatin Haley Stevens besiegen. Das umkämpfte Rennen in Michigan hat Signalwirkung für die Demokraten.
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Trumps umstrittener Entschädigungsfonds: Kehrtwende ebnet Weg für Todd Blanches Aufstieg zum Justizminister: Donald Trumps ehemaliger Privatanwalt könnte nun doch zum obersten Strafverfolger aufsteigen: Zwei republikanische Senatoren trotzten Todd Blanche schriftliche Garantien ab – und geben ihren Widerstand gegen seine Nominierung auf.
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Militärhilfe von Israel und Handel mit Iran: Wie sich die Emirate in alle Richtungen absichern: Die Stammesföderation manövriert mit knallhartem Pragmatismus durch die grösste Krise seit der Staatsgründung. Ob das Geschäftsmodell der Vereinigten Arabischen Emirate den Iran-Krieg überlebt, wird sich aber erst noch zeigen.
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Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umerow wird neuer Geheimdienstchef: Nach der schweren Krise um die jüngste Regierungsumbildung nimmt Präsident Selenski weitere Personalwechsel vor. Seine Kritiker wird er damit aber nicht besänftigen.
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Konservative PR-Maschine vor dem Aus: Viktor Orbans internationale Strahlkraft erlischt:Das von Orban einst reich dotierte Bildungsinstitut MCC diente jahrelang als Brücke zwischen seiner Partei Fidesz und Trumps Maga-Bewegung. Nun entzieht die neue Regierung der Institution die Mittel und stellt so deren Zukunft infrage.
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Politische Botschaften zwischen Bratwürsten und Koteletts: Polens früherer Regierungschef Morawiecki lotet seine Zukunftschancen aus: Die von der grössten polnischen Oppositionspartei PiS abtrünnigen Politiker um Mateusz Morawiecki wollen eine moderate konservative Alternative anbieten. Mit einer Parteigründung warten sie aber noch ab.
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Protokoll einer Panik: Wie der Sturm auf Ceuta Europa in Atem hielt – und zeigt, dass Politik und Justiz in der Asylfrage uneins sind.
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Eine BBC-Dokumentation erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schauspieler und Musiker Jared Leto: In «Jared Leto: Hollywood’s Dark Secret» berichten zehn Frauen von Fällen sexuellen Fehlverhaltens. Der Star bestreitet die Anschuldigungen.
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Franz Hohler gegen die KI – wer gewinnt?: Soviel Selbstironie muss man erst mal aufbringen: Der Schweizer Schriftsteller legt Studierenden einen eigenen und einen KI-generierten Text «im Stil von Franz Hohler» vor. Sie sollen herausfinden, welches das Original ist. Und was sagen Sie?
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Ariana Grande, die coolste Prinzessin des Gegenwarts-Pop, verabschiedet sich aus der Öffentlichkeit: Auf ihrem neuen Album «Petal» spielt Ariana Grande souverän mit den Projektionen auf ihren Körper, ihr Liebesleben und ihren Ruhm. Nun zieht sie sich aus dem Medienbetrieb zurück – ihre bislang radikalste Verwandlung.
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«Je progressiver und weltoffener sich ein Milieu wähnt, desto eher unterstellt es dem Land, konservativ, rückschrittlich und rechts zu sein»: Der Autor Andreas Möller kritisiert die Arroganz urbaner Eliten: Viele Städter unterschätzten die Landbevölkerung. Dies wecke politischen Unmut. Als Ostdeutscher versteht er den Groll der Provinz.
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Gold im Visier – die Serie von Museumsüberfällen in Frankreich bricht nicht ab: Frankreichs Regierung erarbeitet seitenweise Sicherheitsmassnahmen. Die Diebe aber gehen immer unverfrorener vor.
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Rolling Stones: Sechzig Jahre lang Satisfaction. Und erst ein bisschen müde: Der routinierte amerikanische Biograf Bob Spitz erzählt die Geschichte der Rolling Stones zwar kompetent. Er interessiert sich allerdings mehr für die Musiker als für die Musik.
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Zum Tod von Monika Helfer: Ihr Werk erzählt vom ewigen Widerstreit zwischen Glück und Unglück: Die österreichische Autorin schrieb über Familie, Erinnerung und Verlust – und über Menschen, denen man sich ganz nah und ganz fremd fühlen kann. Mit «Die Bagage» gelang ihr 2020 der späte Durchbruch. Jetzt ist Helfer im Alter von 78 Jahren plötzlich gestorben.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik/ Europäische Union: Brunner stellt 5-Punkte-Plan für EU-Migration vor
Als Reaktion auf die Vorkommnisse in der spanischen Exklave Ceuta hat EU-Kommissar Magnus Brunner einen 5-Punkte-Plan für die europäische Migrationspolitik präsentiert. Dieser soll die EU handlungsfähiger machen und künftige Krisen verhindern. Die EU-Innenminister sprachen Spanien ihre Solidarität aus.
https://www.krone.at/4243654
Österreich schwitzt: 40,1 Grad! Wien erreicht neuen Allzeit-Hitzerekord
Die Hitze in Wien erreicht einen neuen Höchststand: In Stammersdorf am Stadtrand wurden am Montag 40,1 Grad gemessen. Damit ist ein neuer Allzeit-Temperaturrekord für Wien aufgestellt. In den nächsten Tagen könnte es sogar noch heißer werden.
https://www.krone.at/4242573
Physiker Werner Gruber:
„Wir müssen lernen, mit Hitze zu leben“
Sie sind umstritten. Physiker Werner Gruber sagt trotzdem: Österreich wird sich auf heiße Sommer einstellen müssen – mit Klimaanlagen als Standard.
Heute.at.
Wien/Simmering. 2,5 Promille im Blut: Betrunkene bespuckt und schlägt Polizisten
Die Polizei war alarmiert worden, weil es in dem Café in der Simmeringer Hauptstraße zu einer mutmaßlichen Körperverletzung gekommen war.
Beim Eintreffen der Beamten stießen sie auf eine Frau, die sich ein Tuch auf ihre aufgeschürften Knie hielt. Aufgrund dessen gingen die Polizisten zunächst davon aus, dass es sich um das Opfer der angezeigten Körperverletzung handeln könnte. Als die Beamten die Verletzte ansprachen, zeigte sich die Frau jedoch sofort aggressiv.
https://www.krone.at/4242205
Wien
Lobau-Brand: 18 Hektar vernichtet, Behörde warnt
Großeinsatz in der Wiener Lobau! Wegen der anhaltenden Trockenheit hatte sich ein Waldbrand zu einem Flächeninferno ausgewachsen. Der Löschhubschrauber war den gesamten Dienstagnachmittag im Einsatz. Anrainer wurden von der Polizei aufgefordert, in den Häusern zu bleiben. Gegen Abend war das Feuer unter Kontrolle. Die MA 49 warnte aber angesichts der Trockenheit, dass die Gefahr von Waldbränden aktuell enorm hoch sei.
https://www.krone.at/4243794
Ein Waldbrand in Wien – das haben wir gerade noch gebraucht. Was ich auf meine alten Tage alles noch erleben muss!
Machen Sie das Beste aus dem heißen Tag – und aus sich!
Das wünscht
A.C

