Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

5. APRIL 2025 – Samstag

05.04.2025 | Tageskommentar

In eigener Sache: Ich habe heute ein Problem – der Mailserver spinnt. So etwas passiert natürlich immer zum Wochenende, wenn ich meine Fachleute nicht erreichen kann!. Im Klartext: Ich bin von den neuesten Meldungen total abgeschnitten – so kann man natürlich nicht arbeiten! Dementsprechend wenig aktuell präsentiert sich dieser Kommentar

Ich bitte um Verständnis!

The Royal Opera. Season 2025/26

 

Royal Opera 2025/26 Season Highlights:

• First Season under the baton of new Music Director Jakub Hrůša

London
The Royal Opera 2025/26 Season
With Full Season Calendar
https://www.gramilano.com/2025/04/the-royal-opera-2025-26-season/

Sondra Radvanovsky brings her own ideas about Turandot to The Royal Opera’s much-revived production
seenandheard.international.com

Rico Gulda. Foto: Lukas Beck

Musikalische Exzellenz und Visionen: Schloss Esterházy, der Steinbruch und weitere Lokationen setzen Maßstäbe in der europäischen Musikwelt

Der neue Generalintendant Rico Gulda präsentierte Highlights 2025/26 von hochkarätigen Festivals bis zum Europakonzert 2026 der Berliner Philharmoniker.

Seit dem 1. März 2025 zeichnet Rico Gulda für die Gesamtleitung des musikalisch-kulturellen Programms der Esterhazy Privatstiftung verantwortlich. In einer Pressekonferenz am 3. April präsentierte der frischgebackene Generalintendant gemeinsam mit Maria Radutu und Julian Rachlin, welche die künstlerische Leitung für das Piano Festival KEYS TO HEAVEN resp. das HERBSTGOLD – Festival innehaben, die Musik-Highlights 2025 im Schloss Esterházy. Außerdem konnte Gulda einen ersten Höhepunkt für 2026 vorstellen: Das Europakonzert 2026 der Berliner Philharmoniker, eines der absoluten Großereignisse im internationalen Musikkalender.  Dieses wird am 1. Mai 2026 erstmals in Eisenstadt, im Haydnsaal von Schloss Esterházy, stattfinden.

Klassik neu gehört bei den Musikfestivals im Schloss Esterházy

Schloss Esterházy in Eisenstadt, als einstiger Wirkungsort Joseph Haydns eine der Wiegen der Wiener Klassik, wird seiner historischen Bedeutung für das internationale Musikleben auch 2025 mit vielen hochkarätigen musikalischen Darbietungen gerecht. Das Piano Festival KEYS TO HEAVEN (Künstlerische Leitung Maria Radutu) präsentiert vom 23. bis 25. Mai zum zweiten Mal das Klavier in all seinen Facetten. „Kompromisslos: Miteinander“ lautet das Motto des 2024 gegründeten Festivals, dass sich als Gemeinschaftserlebnis versteht. In insgesamt neun Konzerten werden die Grenzen zwischen Bühne und Publikumsraum neu ausgelotet und mit interaktiven innovativen Konzertformaten spannende neue Möglichkeiten zur Musikerfahrung geschaffen. 

Unter Intendant Julian Rachlin geht im September auch das bewährte HERBSTGOLD – Festival unter dem Motto „Ekstase“ in die nächste Runde. Die diesjährige Ausgabe verspricht erneut mit Auftritten von Publikumsliebling Sir András Schiff und dem Bariton Andrè Schuen ein Publikumsmagnet zu werden: Hollywood-Legende John Malkovich kehrt im Zuge des Festivals nach Eisenstadt zurück, für die richtige Prise Humor sorgt das weltweit bekannte Duo Igudesman & Joo im Rahmen seiner letzten Konzerttournee und das BBC Philharmonic Orchestra wird sein Debut im Schloss Esterházy feiern. Julian Rachlin wird wie gewohnt zudem als Solist und Dirigent in Erscheinung treten und das Kristiansand Symphony Orchestra erstmals in Österreich präsentieren…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Eisenstadt
Esterhazy setzt musikalische Maßstäbe in Europa
Rico Gulda präsentiert Highlights für 2025/26 – von gefeierten Festivals bis zum Europakonzert der Berliner Philharmoniker 2026.
https://www.news.at/pm/esterhazy-programm-2025

Der Verein der „Freunde der Wiener Staatsoper“ veranstaltet am 11. April im Mozarthaus eine Buchpräsentation von Gregor Hausers „Franco Bonisolli – Tenor ohne Grenzen“. Thomas Dänemark wird dabei mit dem Autor über sein Buchprojekt sprechen, das zugleich auch die erste Biographie über den Ausnahme-Tenor ist.

https://www.opernfreunde.at/veranstaltung/buchpraesentation-franco-bonisolli-ein-tenor-ohne-grenzen/

Wien/Musikverein: Fokus ohne Mittelpunkt
Die Münchner Philharmoniker mit Ersatzmann Pablo Heras-Casado und Violinistin Vilde Frang im Musikverein
https://www.derstandard.at/story/3000000264207/fokus-ohne-mittelpunkt

Geigerin Vilde Frang im Musikverein: „Unspielbarer“ Schumann, poetisch und phänomenal (Bezahlartikel)
Die Münchner Philharmoniker unter Pablo Heras-Casado brachten neben dem gefeierten Violinkonzert auch Schumanns Erste Symphonie und einen unkonventionellen Nachklang.
DiePresse.com

Innsbruck/Tiroler Landestheater: Heute Premiere „Schön ist die Welt” – Ein Operettenweltschmerztheater von Glanz und Vertreibung 

Benjamin Chamandy als  Emmerich Kálmán, Anastasia Lerman  als junge Frau im Hotel bzw. Rosy Barsony. Foto: Birgit Gufler

Der Bass-Bariton Benjamin Chamandy und die Sopranistin Anastasia Lerman wirken am Samstag  in der Premiere „Schön ist die Welt” – Ein Operettenweltschmerztheater von Glanz und Vertreibung – am Tiroler Landestheater in Innsbruck mit.

Fetzige Rhythmen, Jazzmusik, Geschichten von Liebe im Berggewitter, Südseeprinzessinnen, Fußball oder falschen Husaren im Hotel, auf dem Filmset und an anderen modernen Orten: Das war die Operette der 1920er­- und frühen 30er­-Jahre. Beinahe so schillernd wie ihre Stoffe gaben sich ihre oft österreichischen, noch öfters jüdischen und jedenfalls alles andere als auf den Mund gefallenen Komponisten, Sängerinnen und Textdichter – unter ihnen Paul Abraham, Alfred Grünwald oder Fritz Löhner­-Beda. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten zerbrach ihre Welt. Regisseurin Anna Bernreitner lässt in einem Operettenabend der besonderen Art Musik und Texte dieser lebensfrohen, politisch bedrängten Epoche wieder auferstehen.

Schön ist die Welt

Paul Abraham: Benjamin Chamandy
Kálmáns Begleitung (Rosy Bársony): Anastasia Lerman

Tiroler Landestheater, Innsbruck
Dirigent: Hansjörg Sofka
Regie: Anna Bernreitner

Premiere / Uraufführung: 5. April 2025
Folgevorstellungen: 9., 11., 12., 27. April 2025
9., 15., 18. Mai 2025
5., 29. Juni 2025

www.landestheater.at/produktionen/schoen-ist-die-welt

www.artistainternational.com/bass-bariton/benjamin-chamandy
www.artistainternational.com/sopran/anastasia-lerman

Österreich
Jetzt endgültig: Ö-Ticket darf Servicegebühr einheben

Umstrittene Klauseln laut OGH nicht gröblich benachteiligend. Nach jahrelangem Rechtsstreit um die von der Ticketplattform Ö-Ticket verrechnete Servicegebühr hat der Oberste Gerichtshof (OGH) ein rechtskräftiges Urteil getroffen. So sei die Gebühr nicht gröblich benachteiligend und damit zulässig, teilte die CTS Eventim Austria GmbH, die Ö-Ticket betreibt, in einer Aussendung mit. Auch Klauseln, die eine Nicht-Rückerstattung der Servicegebühr – etwa im Fall einer Veranstaltungsabsage – vorsehen, seien erlaubt.
Kurier.at

Die Opera National in Paris hat ihren Spielplan 2025/26 veröffentlicht.

Geboten wird u.a.: Un ballo in maschera mit Anna Netrebko und Matthew PolenzaniAida mit Saioa Hernandez und Piotr BeczalaNixon in China mit Thomas Hampson und Renée FlemingLa traviata mit Aida Garifullina bzw. Pretty YendePablo Heras-Casado dirigiert Die Walküre und Siegfried

Der komplette Spielplan: https://www.operadeparis.fr/en/programme/season-25-26/shows-opera

Berlin/Staatsoper: Simon Boccanegra

Endlich einmal wieder Verdis düsteres Melodramma Unter den Linden.

Die Besetzung ist gut, das Dirigat nicht, die Inszenierung Geschmackssache.

Foto: Anton Schlatz

Simon Boccanegra ist eine Oper über die unlösbare Verquickung von Macht und Gefühl. Wie meist bei den Helden des mittleren Verdi, so stürzt auch der genuesische Doge Boccanegra über Verstrickung in frühere Schuld.

Tézier sagt alle Vorstellungen ab. Der Rumäne George Petean springt ein. Er singt, blendend aussehend, die fordernde Titelpartie hellklangig, tonschön, mit schönem Legato, wunderbar konzentriert. Vieles, etwa Figlia, a tal nome, kann man kaum besser hören. Das deklamatorisch ausfahrende Plebe! Patrizi! im großen Finale des 1. Akts singt Petean, einer der wichtigen Verdi-Sänger dieser Jahre, ohne Tadel, doch die pace! amor!-Rufe ohne die Energie einer Proklamation. Petean ist weniger agitatorischer Volkstribun, mehr Vater, mehr Ästhet der Macht.

Die Perücke von Elena Stichina dürfte mehr wiegen als die Schwerter aller patrizi zusammen. Ihr Gesang setzt auf schöne Linien, die Stimme auf weiche Leuchtkraft. Am besten ist sie in den Ensembles, wo sie sich gegen Sartori gut behaupten kann. Gleichwohl packt der Vortrag selten. In Come in questora bruna hört man eine einförmige Emotion (in Wolken der Unbestimmtheit gehüllte Melancholie) einförmig auf die Noten verteilt. Ich wette, Desdemona oder Forza-Leonora klingen bei ihr gleich…

opern.konzertkritik.berlin.blog.de

Umbesetzungsmeldung Bayerische Staatsoper. „Penelope“ im Juli

 In den Vorstellungen von Pénélope am 18., 21., 23., 26. und 29. Juli 2025 übernimmt Martina Myskohlid die Partie der Alkandre anstelle von Hélène Carpentier.
 

Martina Myskohlid. Foto: Bayerische Staatsoper
 
 MARTINA MYSKOHLID
Martina Myskohlid studierte Gesang an der Yale University, die sie bei ihrem Abschluss mit dem David L. Kason Memorial Prize auszeichnete. Anschließend war sie von 2021 bis 2023 Young Artist im Atelier Lyrique de l’Opéra de Montréal. Sie war 2024 Finalistin des Wettbewerbs Neue Stimmen und gewann 2022 den Encouragement Award der Metropolitan Opera National Competition. Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie Mitglied des Opernstudios an De Nationale Opera in Amsterdam, wo sie u. a. als Zweite Dame (Die Zauberflöte), Flora Bervoix (La traviata) und Suor Angelica (Il trittico) zu erleben war und in dieser Spielzeit La Contessa di Ceprano (Rigoletto) und die Titelpartie in Dido and Aeneas sang. Zu ihrem Repertoire gehören außerdem Partien wie Kate Pinkerton (Madama Butterfly), Despina (Così fan tutte) und Idamante (Idomeneo). An der Bayerischen Staatsoper debütiert sie 2024/25 als Alkandre in der Neuproduktion Pénélope.
 
ZU DEN VORSTELLUNGEN

Dortmund
Karfreitag: Oper in Dortmund verboten, aber Düsseldorf spielt (Bezahlartikel)
Kurios: Bezirksregierung verbietet Aufführung der „Walküre“. Doch die Giftmischer-Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ darf in Düsseldorf Karfreitag laufen.
Waz.de.Kultur

Augsburg
Mozart im Labor künstlicher Intelligenz: spannende Così fan tutte in Augsburg
Antonio Salieri war mit dem Textdichter Lorenzo Da Ponte befreundet, hatte bereits sechs Textbücher von ihm vertont. Er sollte ursprünglich auch Così fan tutte nach Da Pontes Libretto komponieren, doch nach wenigen Nummern wandte sich der berühmte Antipode von Wolfgang Amadeus Mozart am Wiener Burgtheater ab von diesem Stoff; Da Ponte übergab das Textbuch als dritte Opernvorlage nach Don Giovanni und Le nozze di Figaro an Mozart, eine aus heutiger Sicht sicherlich glückliche Fügung.
bachtrack.com.de

Hannover
Bestimmt, freundlich, norddeutsch: Die junge Dirigentin Heide Müller
Die junge Dirigentin hat eine besondere Beziehung zu Skandinavien. Umso besser, denn sie springt bei „Nordic a cappella“ für die erkrankte Martina Batič ein. Jetzt singt das NDR Vokalensemble in Hannover und Hamburg unter ihrer Leitung.
NDR.de.Kultur

Görlitz
Messiaen-Tage 2025 – Kultur und Erinnerung
Die Messiaen-Tage 2025 setzen ihren erfolgreichen Auftakt mit einem Programm fort, das nicht nur musikalische Höhepunkte, sondern auch eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Geschichte, der Kunst und dem Überleben im Kontext des Zweiten Weltkriegs bietet.
https://www.nmz.de/politik-betrieb/veranstaltungen/messiaen-tage-2025-kultur-und-erinnerung

Buchvorstellung

Catrin Möderler
AM RAND DES RUHMS
UNGESCHRIEBENE THEATERBIOGRAPHIEN
212 Seiten, Verlag tredition, 2024

Dramatische Schicksale
vergessener Menschen

 

Das besondere Interesse der Kulturjournalistin Catrin Möderler gilt der Theatergeschichte des 19. Jahrhunderts. Dazu hat sie schon mehrere biographische Bücher veröffentlicht. Drei galten der Familie Röder – Ferdinand Röder war zu seiner Zeit Schauspieler und Direktor zahlreicher deutscher Bühnen, die Opernsängerin Berta von Romani-Röder war eine seiner Gattinnen, die an Wiener Bühnen als Operettensängerin gefeierte Mila Röder war seine Stieftochter. Weitere Bücher widmete sie dem Schauspieler und oftmaligem Wiener Theaterdirektor Carl Blasel sowie der einst erfolgreichen Schauspielerin Claire Wallentin.

Nun hat Catrin Möderler ein Buch über bisher „ungeschriebene Theaterbiographien“ heraus gebracht, Einzelschicksale, von denen sich einige am Rand ihrer bisherigen Protagonisten abgespielt haben. Wenn die Autorin an den Beginn des Buches an den „kleinen Trebitsch“ erinnert, so ist dieses Theaterkind oft mit Mila Röder auf der Bühne des Theaters an der Wien gestanden. In dem Schicksal des Jungen, des kleinen Johann Trebitsch, der 1876 an Diphterie starb, erfährt man einiges über Kinderdarsteller, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sehr beliebt waren (er stand in komischen Rollen für Operetten von Jacques Offenbach und Johann Strauss auf der Bühne) und die von keinerlei Gesetzen und Gewerkschaften vor Ausbeutung geschützt wurden…

Ein ähnlich tragisches Schicksal steht am Ende des Buches, wo es um den afroamerikanischen Schauspieler Ira Aldridge geht, der in den USA als erster Schwarzer eine große Karriere als Shakespeare-Darsteller machte (sein Durchbruch erfolgte, als er für den großen Edmund Kean einspringen durfte!), auch in Europa sehr gefragt war, viele anstrengende Gastspielreisen unternahm – und am Ende einsam während einer Polen-Tournee starb und in Lodz begraben ist…

Seitenschicksale zu ihren früheren Büchern ergeben sich, wenn die Autorin von dem kriminellen Grafen Gisbert Wolff-Metternich, dem ersten Gatten von Claire Wallentin,  erzählt, von Anna-Elisabeth Schilling-Dubenowsky, einer der Gattinnen von Ferdinand Röder und Mutter von Mila Röder, oder von den Schwestern von Carl Blasel. Aber auch die hoch begabte Geigerin Anna Senkrah (ein Foto zeigt sie mit Franz Liszt am Klavier, der sie begleitete) kommt vor, die sich von der Untreue ihres Gatten in den Tod treiben ließ…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Film/ TV

Felix Kammerer: „Eine Austro-Mafia in Hollywood? Da wäre ich gern dabei“
In „Im Westen nichts Neues“ hat der Wiener Schauspieler Felix Kammerer beeindruckt. Im neuen Film „Eden“, jetzt im Kino, spielt er an der Seite von Stars wie Sydney Sweeney und Jude Law. Der Burgtheater-Publikumsliebling über die Job-Anforderungen in Hollywood und WhatsApp-Nachrichten mit Daniel Brühl.
DiePresse.com

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Warum Amerika eine globale Führungsmacht ist und die EU noch lange keine sein wird: In der Geopolitik zählen Ressourcen, Geografie und der Wille zur Macht – harte Fakten also und nicht Emotionen. Doch in Brüssel herrscht eine Mischung aus Grössenwahn und Angst vor Trump.
Jetzt lesen
 Wie einst Moses offenbart Trump dem Volk die heiligen Gesetzestafeln: Die Fallhöhe zwischen Trumps grandiosen, angeblich präzis berechneten Zöllen und der Realität ist enorm. Oder kann es sein, dass eine Insel, die nur von Pinguinen bewohnt wird, Amerika ausnimmt?
Jetzt lesen
Neue Enthüllungen zu «Signal-Gate»: Waltz und seine Mitarbeiter sollen viele Chats zu heiklen Themen kreiert haben: Donald Trump erklärte den Skandal um seinen Sicherheitsberater Mike Waltz eigentlich für beendet. Doch Regierungsbeamte lassen weiterhin belastende Details an die Medien durchsickern. Offenbar war der Jemen-Chat nur einer von vielen Diskussionsforen.
Jetzt lesen
«Eine Hexenjagd gegen Netanyahu»: Orban sieht im ICC ein politisches Gericht und kündigt Ungarns Rückzug an: Viktor Orban hat seinen israelischen Amtskollegen trotz Haftbefehl mit allen Ehren empfangen. Dass Ungarn den Internationalen Strafgerichtshof verlässt, versetzt diesem einen harten Schlag.
Jetzt lesen
Alle anderthalb Tage ein Mord: Eine Welle der Gewalt erschüttert die arabischen Gemeinschaften in Israel. Woran liegt das? Aus Sicht der Araber in Lod häufen sich die Schiessereien wegen der Diskriminierung und einer untätigen Polizei. Der jüdische Bürgermeister vermutet sogar einen grossangelegten Plan hinter den Morden.
Jetzt lesen
 Erdogan knüppelt die Opposition nieder: Als Autokrat ist er nicht zu besiegen: Der Westen sah im türkischen Präsidenten lange einen Reformer – und täuschte sich. Erdogan hat schleichend den politischen Wettbewerb ausgeschaltet.
Jetzt lesen
Deutschland investiert Milliarden in die Bundeswehr. Aber kaum jemand will das Land mit Waffen verteidigen. Braucht es die Wehrpflicht?: Der Bundeswehr fehlen mindestens 100 000 Soldaten. Und nur 20% der Deutschen wären überhaupt bereit für die Landesverteidigung. Der Ausland-Chef Benedict Neff und der Podcast-Chef Sven Preger streiten um die Wiedereinführung der Wehrpflicht.
Jetzt lesen
Der Irak ist der letzte Aussenposten des iranischen Regimes. Doch der Einfluss bröckelt – eine Reportage aus Bagdad: Seit Jahren finanziert Iran Politiker, Parteien und Milizen im Irak. Doch nach dem Sturz des Asad-Regimes im benachbarten Syrien sind Teherans Verbündete auch dort unter Druck.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik

Österreich
Altersteilzeit abschaffen? Was die Regierung dazu plant
AMS-Chef Johannes plädierte diese Woche für eine „massive Einschränkung“ der teuren Altersteilzeit, sogar gegen eine völlige Streichung hätte er nichts einzuwenden. Die Regierung hat das nicht vor – plant aber doch eine wesentliche Einschränkung.
DiePresse.com

Das große Interview: Ist das Ihre größte Niederlage, Herr Ainedter?

Vier Jahre Gefängnis für Karl-Heinz Grasser: Das war auch für seinen Strafverteidiger ein Schock. Mit Conny Bischofberger spricht Staranwalt Manfred Ainedter über einen jahrzehntelangen Kampf, Zweifel am Rechtsstaat und das menschliche Drama hinter dem Monsterverfahren.
https://www.krone.at/3739368
Wirklich gut beraten war der Herr Grasser wirklich nicht. Was den Herrn Ainedter betrifft, muss man ihn tatsächlich einmal im Gericht erlebt. Ich war Zuschauer bei einem Prozess gegen eine Russin, die eine Freundin von mir nach Strich und Faden betrogen hat. Unter Vorspiegelung einer Teilhabe an einem Restaurant hat diese Freundin ihre gesamten Ersparnisse investiert – das Projekt kam nie zustande – das Geld war weg! Ainedter spielte die Sache souverän herunter und die Russin wurde freigesprochen. Meine Freundin war darüber so erzürnt, dass sie tatsächlich vorgeschlagen hat, der nunmehr Freigesprochenen „die Nase zu polieren“.  Als Vollzugsorgan war natürlich ich vorgesehen, sie sah in mir einen Ritter. Aber bei kriminellen Handlungen hat meine Ritterlichkeit ein Ende. Da habe ich mich raschest abgeseilt und die Freundin war Ex-Freundin – weil von mir enttäuscht. Ich kann mir Herrn Ainedter als Anwalt weder leisten, noch will ich es! 

ORF „Dancing Stars“-Schock: Julia Cencig ist raus!
Es war ein „Dancing Stars“-Abend voller Überraschungen: Eva Glawischnig durfte ihren Tango zweimal tanzen, Anna Strigl zeigte sich von ihrer hottesten Seite, Aaron Karl heimste fast 30 Jurypunkte ein und am Ende musste mit Julia Cencig ausgerechnet eine der Favoritinnen der diesjährigen Staffel gehen!
https://www.krone.at/3747311

Es gibt schlimmere Schicksalsschläge im Leben! Kopf hoch!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

Diese Seite drucken