La bohéme (12.9. -14.10.25). Foto: Youtube
Die Opera National in Paris hat ihren Spielplan 2025/26 veröffentlicht.
Geboten wird u.a.: Un ballo in maschera mit Anna Netrebko und Matthew Polenzani, Aida mit Saioa Hernandez und Piotr Beczala, Nixon in China mit Thomas Hampson und Renée Fleming, La traviata mit Aida Garifullina bzw. Pretty Yende, Pablo Heras-Casado dirigiert Die Walküre und Siegfried.
Der komplette Spielplan: https://www.operadeparis.fr/en/programme/season-25-26/shows-opera
Lukas Link
Wiener Staatsoper: JETZT NOCH KARTEN FÜR APRIL SICHERN!
Foto: Andrea Matzker
Die Wiener Staatsoper informiert Sie, dass es neben den immer buchbaren Stehplätzen für einige Termine im April (noch) Sitzplatz-Verfügbarkeiten gibt:
SALOME
Cyril Testes Salome-Inszenierung – entstanden 2023 – ist ein beklemmendes wie genau erzähltes Meisterwerk, das die zutiefst verletzende und grauenhafte Welt, in der die Titelfigur aufwächst, nachzeichnet. Teste setzt das Medium Video geschickt ein und schafft mittels großem Screen unmittelbare Nähe zu den zentralen Figuren, die, gemeinsam mit der eindrucksvollen Musik, für eine ganz spezielle Atmosphäre sorgt. Besonders sehenswert und berührend ist seine Auflösung von Salomes Schleiertanz. In der aktuellen Serie gestaltet Jörg Schneider den Herodes, Jennifer Holloway singt die Titelpartie, Publikumsliebling KS Tomasz Konieczny übernimmt die Partie des Jochanaan.
noch Karten für → Salome verfügbar:
7. April | 20.00 – 21.45 Uhr
Ticketshop »Salome«
»ANDREA CHÉNIER«: HOCHKARÄTIG BESETZT!
Eben feierte sie mit der Titelrolle der Neuproduktion von Iolanta einen großen Erfolg – im April ist Sonya Yoncheva erneut an der Wiener Staatsoper zu erleben. Sie übernimmt in Umberto Giordanos Andrea Chénier die Rolle der Maddalena di Coigny. Erzählt wird in der Oper die Geschichte des revolutionär denkenden Dichters Chénier, der in die Fänge des Regimes von Robespierre kommt und sein Leben verliert. In Liebe – und im Tod – vereint ist er mit Maddalena. Michael Fabiano – er war im Jänner in der Staatsoper als Calaf zu hören – gibt die Titelfigur, als sein Gegenspieler Carlo Gérard kehrt der großartige italienische Bariton Luca Salsi ans Haus am Ring zurück.
noch Karten für → Andrea Chénier verfügbar:
8. April | 19.30 – 22.30 Uhr & 15. April | 19.00 – 22.00 Uhr
Ticketshop »Andrea Chénier«
PARSIFAL
Kirill Serebrennikov inszeniert Richard Wagners Parsifal über die sehr wirkungsvolle Verbindung unterschiedlicher Ebenen – Klang, Text, Bühne, Film – und ermöglicht dem Publikum vielschichtige Deutungsmöglichkeiten. Er verlagert die Handlung in ein Gefängnis, lässt Parsifal als gealterten, zurückblickenden wie auch als jungen Mann auftreten. Zu erleben ist eine bemerkenswerte Besetzung: Klaus Florian Vogt in der Titelrolle, Ludovic Tézier singt den Amfortas, Anja Kampe die Kundry, Günther Groissböck den Gurnemanz und Jochen Schmeckenbecher den Klingsor. Dirigent ist Axel Kober, der damit seinen ersten Wiener Parsifal leitet.
noch Karten für → Parsifal verfügbar:
20. April | 17.00 – 22.00 Uhr & 23. April | 16.30 – 21.30 Uhr
Ticketshop »Parsifal«
Mehr Angebote in den „Infos des Tages“
Wien/Staatsoper
Sturz in Oper – Opernsänger nun auf Krücken unterwegs
Clemens Unterreiner muss nach einem schweren Sturz in der Oper eine Zwangspause einlegen – mit Krücken und der Hoffnung auf baldige Genesung. Jetzt ist Schonen angesagt! Opernsänger Clemens Unterreiner (53) muss seit einigen Wochen mit Krücken seine Wege meistern. Der Grund: Ein unglücklicher Sturz in der Oper, bei dem er sich die Zehe brach. Doch der Bruch hat schwerwiegende Folgen.
Heute.at
BERLIN / Staatsoper Unter den Linden: SIMON BOCCANEGRA; 2.4.2025
Musikalisches Fest, szenische Düsternis
Foto: Jenny Bohse
Die gesamte Wiederaufnahme war auf Ludovic Tézier in der Titelrolle zugeschnitten, sogar professionelle Presse-Fotos wurden von der Neubesetzung dieser Produktion aus dem Jahr 2009 (mit Domingos Debüt als Bariton, einer statisch bildhaften Regie von Federico Tiezzi und brutalistisch klobigen, die Bühne nach hinten stark einengenden Bühnenbildern von Maurizio Baló; Stichwort: Anthrazitorgie in Styroporstein) angefertigt.
Doch Tézier erkrankte alsbald und der Simon der 20. Vorstellung in der Reste-„Inszenierung“ war am gestrigen Mittwoch mit dem wunderbaren George Petean besetzt, der ab dem 15. Mai an der Seite von Anna Netrebko und Yusif Euyvazov in Verdis „Il Trovatore“ den Conte di Luna singen wird.
George Petean mag nicht die herb-viril, dunkle Riesenbaritonstimme eines Tézier haben, aber was pure balsamische Stimmschönheit, dynamisches Differenzierungsvermögen und berührende Seelentöne anlangt, so ist Petean derzeit der von mir persönlich favorisierte Verdi-Bariton. Gerade in der durch den Tod seiner Geliebten Maria privat so gebrochenen wie politisch tragischen Figur des einstigen Korsars und jetzigen Dogen Simon Boccanegra stehen Petean unendlich viele Zwischentöne zur Verfügung, vermag er die Figur aus jeglichem starren szenischen Korsett zu lösen und ein erinnerungsüberlagertes, charaktervolles Porträt einer milden Vater- und weisen politischen Figur zu modellieren. Die Widererkennungsszene mit seiner als Waise aufgewachsenen Tochter und das gigantische Ratsbild werden zu großen Momenten der Oper von heute…
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
Berlin/Staatsoper
Staatsoper Berlin: Simon Boccanegra
Die klamottige, aber farblich opulente Inszenierung von Tiezzi wird nach ihrer damaligen Premiere im Schillertheater erstmals Unter den Linden gezeigt. Petean in der Titelrolle sowie Sartori, Mimica und Daza sorgen dabei für schlüssiges, klangschönes Verdi-Theater. Elena Stikhina singt mit klangvoller Stimme, doch stört bei ihrer Amelia der wenig textdifferenzierende Einheitsklang. Am Pult agiert Eun Sun Kim zu zaghaft.
konzertkritik.opernkrititik.de.blog
Oper Frankfurt: Trailer zu Reimanns L‘invisible freigeschaltet
Der Trailer von Thiemo Hehl zur Premiere von Aribert Reimanns L‘invisible (Musikalische Leitung: Titus Engel; Inszenierung: Daniela Löffner) ist auf der Website der Oper Frankfurt freigeschaltet:

https://oper-frankfurt.de/de/oper-frankfurt-zuhause/?id_media=478
OPER FRANKFURT: TENOR FRANCESCO MELI BESTREITET SECHSTEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2024/25
Der sechste Liederabend der Spielzeit 2024/25 wird bestritten von dem italienischen Tenor
Francesco Meli am Dienstag, dem 8. April 2025, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

Francesco Meli. Foto: Stefano Guindani
Der viel gefragte und faszinierende Tenor ist auf den großen Bühnen daheim. Seine Karriere begann er als Spezialist für Belcanto und Rossini-Partien, mittlerweile singt Francesco Meli vor allem die Tenor-Helden. Zu seinen jüngsten Engagements gehören Simon Boccanegra in London, Genua und Wien, Ernani und Verdis Requiem unter der Leitung von Riccardo Muti in Tokio, Baden-Baden und bei den Salzburger Festspielen, Aida am Teatro La Fenice und in konzertanter Form in Chicago mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Riccardo Muti. Regelmäßig tritt er an renommierten Häusern auf, wie der Semperoper Dresden, dem Teatro alla Scala und der Lyric Opera of Chicago, der Oper Rom, dem Margitszigeti Színház in Budapest, der Arena di Verona, dem Royal Opera House und dem Teatro del Maggio Musicale Fiorentino. Mit Verdis La traviata begann er als Alfredo in Tokio eine Gastspielreise, bevor
er die vergangene Spielzeit zum sechsten Mal die Saison der Mailänder Scala mit Don Carlo eröffnet hat.
Die Witwe nach unserem Mitarbeiter Dr. Manfred A. Schmid verabschiedet ihn auf Facebook von seinen Freunden und Weggefährten

Liebe Freunde und Weggefährten von Manfred A. Schmid,
mit tiefer Trauer und noch immer fassungslos müssen wir verkünden, dass unser geliebter Mann und Vater, Manfred, in der Nacht des 21.3. von uns gegangen ist.
Völlig unerwartet und überraschend erkrankte er Ende letzten Jahres an einer sehr seltenen und weitgehend unerforschten neurologischen Muskelerkrankung, die ihn in den letzten drei Monaten ans Krankenhausbett gefesselt und ihm die Kommunikation über die sozialen Netzwerke unmöglich gemacht hat. Trotz allen Schwierigkeiten wurde ihm ein letzter Ausgang am 10.1.2025 ermöglicht um bei einem Konzert einiger seiner selbst komponierten Liederzyklen – unter anderem drei Uraufführungen – im Alten Rathaus Wien teilzunehmen. Einige wenige Videoaufnahmen dieser Aufführung sind auch noch auf seinem Profil geteilt worden. Er war zu diesem Zeitpunkt zwar körperlich schon schwer gezeichnet und an den Rollstuhl gebunden, aber voller Freude und Dankbarkeit, diesem Termin noch persönlich beiwohnen zu können.
Wir erinnern uns an Manfred als kreativen und schöpferischen Menschen, für den Musik und Literatur immer einen hohen Stellenwert hatten; als verlässlichen und treuen Freund – in seiner Funktion als Präsident der internationalen Gottfried von Einem und Lotte Ingrisch Gesellschaft sogar über den Tod hinaus; als großer Unterstützer kleiner Kulturstätten und -veranstaltungen, der mit viel Herzblut und persönlichem Engagement seiner Rolle als Musikkritiker nachging und dabei nie die Wertschätzung für die Kunstschaffenden aus den Augen verlor; als gläubigen Christ, in dessen Leben auch die Kirche als Ort der Zusammenkunft eine zentrale Rolle spielte und für die er, wie auch schon seit Vater vor ihm, eine Messe komponierte; als Familienmensch, für den sowohl die engste als auch die erweitertste Familie immer besonders wichtig war.
Sein Tod hinterlässt nicht nur für uns, sondern, wie wir annehmen, auch für euch alle eine große Lücke.
Manfred, wir vermissen dich ´
Martina, Tobias und Antonia
Klassik-Markt: „Wir fusionieren uns gesund“
Neuordnung auf dem Markt der Konzertveranstalter: Kleine Agenturen verschmelzen unter großen Dächern. Ein Prozess, den Platten-Labels und Agenturen bereits durchgemacht haben. Früher war es oft so: Am Anfang stand die Leidenschaft zur Musik, es wurde Bande zu Künstlern geknüpft, Konzerte organisiert und schließlich eine Agentur gegründet – oft regional, für die Grundversorgung der eigenen Stadt. So war es bei Hans Ulrich Schmid, der seinen Job als Klavierverkäufer für Steinway zu langweilig fand, der von Alfred Brendel schwärmte, von Sir Georg Solti und Pierre Boulez – und irgendwann ihre Konzerte und Tourneen organisierte. Und so geht auch die Erfolgsgeschichte von Witiko Adler, der Daniel Barenboims Debüt bei den Berliner Philharmonikern auf die Beine stellte und zu den Entdeckern von Anne-Sophie Mutter gehörte. Die Konzertagenturen Schmid und Adler waren Familienunternehmen, die in den Hochzeiten der Klassik zu prosperierenden, mittelständischen Betrieben expandiert sind. Inzwischen ist die KD Schmid unter dem Dach der Deutsche Klassik angesiedelt, ebenso wie der Traditions-Veranstalter Goette, WDK Köln, Pro Musica Hannover oder Meisterkonzerte Bremen. Die Konzertdirektion Hans Adler (Gründer und Namensgeber war der Vater von Witiko) ist heute Teil von München Musik, ebenso wie Hörtnagel, Stuttgart Konzert, Alegria oder Nürnberg Musik…
https://backstageclassical.com/wir-fusionieren-uns-gesund/
Bücher
Neues Buch über Karl Böhm: Rampenlicht und Schattenwurf (Bezahlartikel)
Der Dirigent Karl Böhm: einst international gefeierter Interpret nicht nur der Werke von Mozart bis Richard Strauss. Soll er heute nur noch als biederer Grazer Kapellmeister gelten? Ein neues Buch sucht Antworten – auf unterschiedlichem Niveau.
DiePresse.com
Hundert Jahre Hans Rosenthal – das was Spitze!
Der legendäre Showmaster wäre heute einhundert Jahre alt geworden

Am 2.April 1925 vor hundert Jahren wurde Hans Rosenthal in Berlin geboren. Als Erfinder von „Dalli Dalli“ wurde er zur Legende westdeutscher Fernsehunterhaltung. Neben Hans Joachim Kulenkampff (Schauspieler und Fernsehmoderator) mit seiner Quizsendung „Einer wird gewinnen“ hatte Hans Rosenthal mit seiner Sendung die höchsten Einschaltquoten. Immerhin 75 Jahre „Dalli Dalli“ das war wahrlich Spitze!
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Filme der Woche
Filmstart. 4. April 2025
ALTWEIBERSOMMER
Österreich / 2025
Drehbuch und Rege; Pia Hierzegger
Mit: Pia Hierzegger, Ursula Strauss, Diana Amft u.a.

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE
So dröge ist’s um die 50?
Dass das Leben für viele Frauen um die 50 nicht lustig ist, möchte Pia Hierzegger in dem von ihr geschriebenen und inszenierten Film „Altweibersommer“ zeigen, wobei sie auf dem schmalen Grat von Realität und Komödienanspruch des Kinos wandert. Von den drei Frauen, um die es geht, hat sie sich selbst als Elli die tragischste Rolle zugeteilt. Sie hat Brustkrebs und Chemo hinter sich, trägt Kopftuch, um die Haarlosigkeit nicht zu zeigen, und weiß nicht, was sie von ihren Überlebenschancen halten soll. Dann kommt noch – solcher Kontakt spielt sich heutzutage per Smartphone ab – die Nachricht, dass ihre sehr junge Tochter schwanger ist, was deren Lebensplanung durcheinander wirft und die Mutter entsprechend erschüttert…
Astrid (Ursula Strauss) hat einen Job, man erfährt nur nicht, welchen, hat einen ziemlich nutzlosen, selbsternannten „Künstler-Ehemann“, den sie ganz gerne los wäre, und Kinder, an die sie keine besonders Bindung zeigt. Dafür ist sie voll im Wokeness-Wahn, verbessert jede „Klima-Krise“-Aussage auf „Klima-Katastrophe“, erlegt sich seltsame Fasten-Rituale auf, trinkt nichts aus Blechdosen, würde igitt! kein Plastik anfassen und derlei Scherzchen mehr. Ein Wunder, dass sie die alte Schrottkiste fährt, mit der die drei Frauen ihren gemeinsamen Urlaub unternehmen, denn die stinkt schon beim Anblick nach Umwelt-Unverträglichkeit…
Die Dritte im Bunde ist Isabella (Diana Amft, vermutlich ins Team geholt, dass auch ein Schauspielername dabei ist, den man in Deutschland verkaufen kann), mehr Möchtegern als Schauspielerin (irgendwann war sie bei einem Freilicht-Sommerspiel dabei), wovon sie lebt, erfährt man nicht, wohl aber, dass sie regelmäßig privaten Kummer mit verheirateten Männern hat…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Wirtschaft
Preise, Jobs, Börsen: Die sieben Antworten nach Trumps Zoll-Großangriff
US-Präsident Donald Trump macht jetzt Ernst und verhängt hohe Zölle auf Waren weltweit, auch aus Europa. Die „Krone“ zeigt, was das für Österreich bedeutet, und beantwortet die sieben wichtigsten Fragen zum neuen Handelskrieg.
https://www.krone.at/3746041
TTT: Zoll-Schock für die Weltwirtschaft . „Das wird zur Verarmung des Volkes führen“
Donald Trumps neue Zollpolitik sorgt für globale Verwerfungen.Trump hat sich überzeugen lassen von Wirtschaftstheorien, die bis ins 16. und 17. Jahrhundert zurückreichen, dem sogenannten Merkantilismus. Dabei wird Freihandel wie ein Nullsummenspiel behandelt. Das heißt, es geht nur darum, Reichtum zwischen Ländern zu verteilen, aber nicht darum, den Kuchen für alle größer zu machen. Das widerspricht allem, was seit 200 Jahren ökonomischer Grundkonsens ist und durch Theorie und Empirie hundertfach bestätigt wurde. Mit solchen Zöllen kann er schön flexibel Klientel- und Günstlingswirtschaft betreiben. Ein Handelsbilanzdefizit kann zwar ein Anzeichen für Probleme sein, aber gerade für Amerika ist es genau das Gegenteil.
t-online.de.nachrichten
Ich traue mir da weder ein Urteil noch Tipps zu. Ich war ein biederer Gewerbetreibender, der weder groß mit Zöllen noch mit Bankkrediten zu tun hatte. Ich kann nur hoffen, dass Trump bzw. die Leute um ihn herum wissen, was gut und schlecht für die Weltwitschaft ist!
2,4 Millionen Menschen nutzen täglich die Öffis in Wien
Die Fahrgastzahlen der Wiener Linien waren im Jahr 2024 aber immer noch niedriger als vor Corona.
Achtung: Warum Sie im Supermarkt keine bunten Ostereier kaufen sollten
Jedes Jahr zur Osterzeit füllen sich die Supermarktregale mit leuchtend bunten Ostereiern. Wer keine Zeit oder Lust hat, die Eier selbst zu färben, greift oft zur praktischen Fertigversion. Doch das ist keine gute Idee.
oe24.at
Ihr heutiger Tag möge ein schöner sein!
A.C.

