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31. JÄNNER 2026 – Samstag

31.01.2026 | Tageskommentar

 

Opern-Skandal in London. Wie man es im Fall des Falls nicht machen sollte! Oder es – um der Schlagzeilen willen – genialer nicht machen hätte können. Es kommt immer auf die Sichtweise an!

Am Königlichen Opernhaus Covent Garden fiel Tenor Roberto Alagna vor dem 3. Akt der „Turandot“ aus – und ein Ersatz stand nicht zur Verfügung. Das Opernhaus kam auf eine Idee, mit der sie wohl weltweit in die Kulturnachrichten kommen wird. Aber lesen Sie doch selbst: 

London:  Ein Tenor )Roberto Alagna) erkrankt vor dem dritten Akt der Puccini-Oper Turandot und der Musikdirektor des Hauses springt – in Ermangelung eines verfügbaren Ersatzsängers

Diese Meldung aus London klingt fast schon kurios. Ein Tenor erkrankt vor dem dritten Akt der Puccini-Oper Turandot und der Musikdirektor des Hauses springt – in Ermangelung eines verfügbaren Ersatzsängers – als Kalaf ein! So geschehen am vergangenen Dienstag am Royal Opera House. Die Schlussszene als auch der große Hit der Oper, Nessun Dorma, wurden weggelassen. Mal ehrlich, Turandot ohne die berühmteste Arie der gesamten Oper? Das ist wie Tosca ohne die Sternenarie, Rigoletto ohne La donna è mobile oder Werther ohne Pourquoi me réveiller. Geht also gar nicht! Das Resultat in London? Buhrufe des Publikums. 

https://www.spiegel.de/kultur/royal-opera-house-london-buh-rufe-nach-tenor-ausfall-bei-puccini-a-75ade184-cd8c-4017-9977-c7b21ff91095

https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/tumult-am-royal-opera-house-buhrufe-fuer-einen-spontanen-tenor-ersatz-113320618
Lukas Link

Ich bin/ war für Verrücktheiten immer zu haben – und so eine Turandot werden die Besucher wohl nie mehr erleben. Das muss einem auch etwas wert sein, deswegen halte ich das Angebot, den halben Eintrittspreis in Form eines Gutscheins refundiert zu erhalten,  einerseits für nobel, aber gleichzeitig übertrieben. Denn das Angebot  ist ebenso genial wie die „Notlösung“: Damit kurbelt man das Geschäft an! Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr Respekt habe ich vor dem Vorgehen. Ich würde den Gutschein nicht beanspruchen, weil ich etwas erlebt habe, das wohl einzigartig ist! 

Angebot meinerseits: Wenn Wiens Direktor als Sänger einspringen würde, wäre ich bereit, den doppelten Eintrittspreis zu bezahlen! 

Wien/ Staatsoper: Benjamin Bernheim und Piotr Beczała: Konkurrenzlos an der Spitze
Von dieser Besetzung wagen Opernhäuser meist nicht einmal zu träumen. An der Wiener Staatsoper wurde sie möglich: Zwei Tenöre, die absolutes Weltformat verkörpern, wechselten einander im Abendrhythmus ab. Für News nahmen sich Benjamin Bernheim und Piotr Beczała Zeit. Ein Gespräch über das Erreichen der Spitze, den Hype um Regisseure, das Reisen in Zeiten des Kriegs und Höchstleistungen.
„Diese heute so gehypten Regisseure haben Sänger in eine Sackgasse gedrängt. Du bist ihr Spielzeug“. Piotr Beczala
https://www.news.at/menschen/benjamin-bernheim-piotr-beczala-interview-2026

Linz
Piotr Beczała: Weltstar kehrte zu Wurzeln zurück
Weltstar Piotr Beczała kehrte für ein Konzert nach Linz zurück: Bei „Great Voices“ im Musiktheater erhob einer der strahlendsten Tenöre unserer Zeit seine Stimme – mit einer Aura, die den Saal elektrisierte.
https://www.krone.at/4027810

SALZBURG: Rolando Villazon bis 2031 verlängert

 

Die erfolgreiche Reise durch den Mozart‘schen Kosmos geht weiter: Rolando Villazón wurde bis 2031 als Künstlerischer Leiter der Internationalen Stiftung Mozarteum verlängert. 🎉🎶
Rolando Villazón trägt seit über zehn Jahren zum weltweiten Ansehen der Internationalen Stiftung Mozarteum bei. Im Lichte einer herausragenden Mozartwoche 2026 wurde er nun bis 2031 als Künstlerischer Leiter der Stiftung Mozarteum bestellt. Seit 2019 leitet Villazón als Intendant die Mozartwoche, im Sommer 2021 übernahm er die gesamte Künstlerische Leitung der Stiftung Mozarteum. Nach einer ersten Vertragsverlängerung im Jahr 2022 bis 2028 hat das Präsidium der Stiftung Mozarteum nun entschieden, dass Rolando Villazón die künstlerischen Geschicke bis einschließlich 2031 verantworten wird

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Mailand: Ein Requiem für einen verstorbenen Kritiker in der Scala! Il Teatro alla Scala e il Maestro Riccardo Chailly dedicano il concerto di questa sera alla memoria di Angelo Foletto

Es kommt wohl selten oder kam nie vor dass ein Opernhaus einem Kritiker eine Abendveranstaltung, heute ein Konzert an der Scala widmet, Chailly Dirigat.

Das Foto von 1980 zeigt Angelo Foletto 1980  mit Claudio Abbado! Foto: Lelli e Massoti

“La Milano della musica non sarà più la stessa”. Con queste parole il Sovrintendente del Teatro alla Scala Fortunato Ortombina ha commentato la notizia della scomparsa di Angelo Foletto. “Foletto ha attraversato l’Italia come un cantastorie con la missione di raccontare la musica. L’ho incontrato dappertutto: per la prima volta a Parma, al Teatro Farnese, quando ero ancora studente, e poi in tutti i teatri che ho visitato. Foletto ha saputo raccontare la musica come letteratura nazionale, e in questo senso la cultura italiana e noi tutti gli dobbiamo molto”.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

In Wien wäre das wohl undenkbar, aber Wien ist eben anders!

 

Wien: Zarzuela – der „unentdeckte Kontinent“ der Oper (Bezahlartikel)
Als Christof Loy in Madrid eine Oper inszenierte, war er überwältigt, wie gut spanische Sänger artikulieren, spielen und tanzen. Gelernt haben sie das in der Zarzuela. Jetzt befreit der Regisseur diese Art der Operette von ihrem regionalen Dasein.
DieWelt.de.kultur.zarzuela

Theater an der Wien feiert bravourös Pablo Lunas Zarzuela „Benamor“
Wie Berlin war Madrid in den Goldenen 1920ern ein begehrter Hotspot des Nachtlebens und queeres Mekka. Am Abend des 12. Mai 1923 gab es dort neben der Uraufführung von Pablo Lunas Zarzuela „Benamor“ um die Gran Via an die 80 Musiktheater-, Unterhaltungs- und Kino-Veranstaltungen. „Die Grenze zwischen Anstand und Tabubruch verschwamm“, schwärmt der Dramaturg und Zarzuela-Forscher Enrique Majias García im Programmheft.
NeueMusikzeitung/nmz.de

London/Royal Opera House
Bryn Terfel dringt tief in die Psychologie des Boris Godunow ein


Bryn Terfel und der Chor des Royal Opera-Houses.
Copyright: Mihaela Bodlovic

Zum dritten Mal führt das Royal Opera House Covent Garden den Boris Godunow in der Inszenierung von Richard Jones auf. Und zum dritten Mal singt der walisische Bass-Bariton Bryn Terfel die Titelrolle. Er ist ganz klar der Mittelpunkt dieses Abends, an dem er die Rolle des mörderischen Zaren mit stimmlicher Präsenz und viel Tiefgang in der Charakterisierung darstellt…

…Die Inszenierung von Richard Jones ist eine Koproduktion mit der Deutschen Oper Berlin und wurde zuerst 2017 in London gezeigt. Gespielt wird die Version von 1869 in elf Bildern. Diese Version spielt ohne den sogenannten “Polen-Akt” und endet mit dem Tod von Boris Godunow. Diese somit kürzere Oper wird in London an einem Stück ohne Pause gespielt. Das hält die Spannung beim Zuschauer hoch.

Vor dem Erklingen des ersten musikalischen Tons sieht man Boris grübelnd auf einer Bank sitzen, während über ihm, in einer goldenen Halbkugel, die den Kreml darstellt, der junge Dmitri ermordet wird. Diese Mordszene wiederholt sich öfters im Laufe des Abends und spiegelt die Gewissensbisse von Boris wider. Nur widerwillig nimmt er die Krönung zum Zaren an, wird aber nie richtig glücklich mit seiner Macht…

Von Jean Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Berlin/Komische Oper: James Gaffigan bleibt bis 2030 an der Komischen Oper
Der Generalmusikdirektor der Komischen Oper, James Gaffigan (46), verlängert seinen Vertrag bis 2030. Zunächst sollte er bis 2027 am Haus bleiben.Die Komische Oper gehöre „zu den derzeit bedeutendsten Opernhäusern weltweit“, so Gaffigan in einer Mitteilung. „Die Mischung aus progressiven Inszenierungen, mutiger Programmgestaltung und einer wirklich einladenden Atmosphäre ist für mich nach wie vor eine wichtige Quelle der Inspiration. Ich bin unglaublich stolz auf die Entwicklung des Orchesters, die Begeisterung für das, was wir tun, ist von allen Seiten spürbar.“
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/james-gaffigan-komische-oper-2030

Barrie Kosky: „Ich war nie ein Regisseur, der Propaganda macht“ (Bezahlartikel)
Berlin. Barrie Kosky probt Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ an der Komischen Oper und spricht über Genies, Politik und Neuanfänge.
BerlinerMorgenpost.de.kosky

Berlin: Ein ergreifendes Deutsches Requiem von Christian Thielemann
Christian Thielemann hat Johannes Brahms‘ Ein deutsches Requiem so häufig dirigiert, dass er sich dabei einen eigenen sowie überzeugenden Zugang zu diesem Werk erarbeitet hat. Seine Aufführung im Symphoniekonzert IV der Staatskapelle in der Philharmonie Berlin durfte man als in sich gefestigte und geistig in hohem Grade gereifte Darbietung erfahren.
bachtack.com.de.thielemann

Lübeck: Hoffmann im Zentrum: Neue Sicht auf Offenbachs Oper am Theater Lübeck
In dieser Inszenierung liegt der Fokus komplett auf der Hauptfigur, dem Dichter E.T.A. Hoffmann. Jacques Offenbachs Oper feiert heute am Theater Lübeck Premiere und will das Publikum zur Auseinandersetzung anregen.
ndr.de.buehne.hoffmanns.erzaehlungen

Chemnitz
Gespräch: Preisgekrönter Regisseur interpretiert „Don Giovanni“ in Chemnitz neu
Für seine jüngste Arbeit in Chemnitz erhielt der Regisseur und Bühnenbildner Dennis Krauß den Theaterpreis „Der Faust“. Nun bringt er Mozarts „Don Giovanni“ an den Theatern Chemnitz auf die Bühne. Am Freitag feiert die Oper in Chemnitz Premiere. Im Gespräch erzählt Krauß, warum er in seiner Inszenierung Klassenunterschiede aufbricht, auf sichtbare Bühnenmechanik setzt und Theater für ihn ein demokratischer Raum ist. Und er verrät, warum er sich die Premiere nicht ansehen wird.
Tagesschau.de.dongiovanni

ST. PÖLTEN/ Festspielhaus: Damien Jalet . Kohei Nawa . Ballet du Grand Théâtre de Genève mit „Mirage“

Damien Jalet . Kohei Nawa . Ballet du Grand Théâtre de Genève: „Mirage“ © Gregory Batardon

Mit hypnotischen Bildern verzaubern der französich-belgische Choreograf Damien Jalet, der japanische Bildende Künstler Kohei Nawa und das Ballet du Grand Théâtre de Genève das voll besetzte Festspielhaus St. Pölten. Die im September 2024 in Japan uraufgeführte zweite Version des Stückes „Mirage“ spielt mit optischen Illusionen, entführt in eine Welt zwischen Realität und Halluzination und stellt europäische Wahrnehmungs-, Denk- und Glaubens-Gewohnheiten auf die Probe. Denn: „Alles ist Metapher.“ So der Choreograf im Einführungsgespräch mit Bettina Masuch, der Künstlerischen Leiterin des Festspielhauses St. Pölten, das als Ko-Produzent an dieser hier als Österreichische Erstaufführung gezeigten Arbeit beteiligt war.

Zum Bericht von Rando Hannemann

Wien/ Burgtheater: Zu ebener Erde und im ersten Stock

Fotos: Tommy Hetzel

Wien
Nestroy im Burgtheater: Zweieinhalb Stunden Reizüberflutung
„Zu ebener Erde und erster Stock“ als bonbonbunte Show: Bastian Kraft und sein Team haben sich enorm viel einfallen lassen.
Kurier.at.nestroyimburgtheater

Närrischer Nestroy: „Zu ebener Erde und erster Stock“ im Burgtheater (Bezahlartikel)
Bastian Kraft inszeniert „Zu ebener Erde und erster Stock“ im Burgtheater sehr bunt und nicht wirklich konzise, aber mit Gefühl für Rhythmus und Respekt vor Nestroys Sprache.
DiePresse.com.at.nestroy.bunt

Krawallmusical hektisch hampelnder Wurstel Nach neun Jahren wagt sich das Burgtheater wieder an einen Nestroy.
Aber „Zu ebener Erde und erster Stock“ wird in ohrenfolterndem Klamauk mit Video-Soße versenkt.
https://www.krone.at/4030965

WIEN / Albertina / Pfeilerhalle: 
FASZINATION PAPIER
REMBRANDT BIS KIEFER
Vom 11. Dezember 2025 bis 22. März 2026

Eine wilde Mischung

 

Als Herzog Albert von Sachsen-Teschen, Schwiegersohn Maria Theresias, als Statthalten in den Niederlanden weilte und in exzessivem Ausmaß Kunst kaufte, gab es auf Papier nur die klassischen Möglichkeiten: Zeichnung, Aquarell, Kupferstich. Holzschnitt. Wie die „Faszination Papier“ expandiert ist, zeigt die nunmehrige Ausstellung im Untergeschoß der Albertina: Vom Skulpturalen bis zum Performativen haben sich die Möglichkeiten des Papier-Umgangs für die Künstler von heute schier unglaublich erweitert. Die Ausstellung wirbt zwar mit einem Rembrandt-Kopf und hat Sensationelles von Dürer bis zu den Japanern zu bieten, aber der Schwerpunt liegt auf der Moderne.

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Party trotz Krieg. Wahlen trotz Diktatur. Nichts passt zusammen in Yangon: Myanmars grösste Stadt ist voller Widersprüche. Ein Besuch im abgeschirmten Land.
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 Europas generöser Sonderfall: Belgien schafft die Arbeitslosenhilfe ohne Zeitlimit ab – mit unerwarteten Folgen: Das hohe Haushaltsdefizit hat die neue Regierung zu einschneidenden Sparmassnahmen gezwungen. Doch eine Gruppe von bisherigen «Nutzniessern» ging bei der Reform vergessen.
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 Trump setzt Iran mit einer «enormen Armada» unter Druck: Wiederholt er das Venezuela-Drehbuch?
Während der Protestwelle in Iran versprach der US-Präsident den Demonstranten seine Hilfe, hielt sich aber zurück. Nun baut er im Nahen Osten doch noch eine militärische Drohkulisse auf: Ähnlich wie in Venezuela scheint er das Regime zu einem Deal zwingen zu wollen.
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 Trump und Starmer streiten wegen winziger Inseln im Indischen Ozean: Grossbritannien will die Chagos-Inseln an Mauritius zurückgeben. Eine grosse Dummheit, findet der amerikanische Präsident und sorgt für Verstimmung in London. Nun könnte der abgelegene Archipel im Zusammenhang mit Iran erneut in den Fokus rücken.
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«Offener Krieg» in Prag: Nach nächtlichen SMS-Drohungen wirft Tschechiens Präsident dem Aussenminister Erpressung vor:  Um ihr Aushängeschild Filip Turek zum Minister zu machen, hat die Autofahrer-Partei den Streit mit Präsident Pavel eskalieren lassen. Die Opposition bezichtigt sie sogar der Mafiamethoden.
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Todesfälle in Minneapolis: Trump glättet die Wellen – zumindest oberflächlich: Nach der Erschiessung von Alex Pretti übt sich der amerikanische Präsident in Schadensbegrenzung: Er schlägt sanfte Töne an und setzt einen Grenzschutz-Kommandanten ab. Die Demokraten aber fordern noch mehr Rücktritte und eine Reform der Einwanderungspolizei.
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 Diese Zahlen zeigen, wie Trump gegen Migranten in den USA vorgeht: Die Regierung nimmt längst nicht mehr nur straffällige Migranten ins Visier, sondern Einwanderer insgesamt. Die Abschreckung wirkt, stösst aber bei den Amerikanern zunehmend auf Widerstand.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Weltpolitik: Feuerpause in der Ukraine. Trump bittet, Putin willigt ein: Waffenruhe bis Sonntag
Russland hat nach Angaben des Kremls der Bitte von US-Präsident Donald Trump um eine begrenzte Waffenruhe in der Ukraine bis Sonntag zugestimmt. Dies solle eine günstige Atmosphäre für Verhandlungen schaffen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben der Nachrichtensendung „Westi“ des Staatsfernsehens in Moskau. Auch Trump hatte zuvor gesagt, Putin folge dieser Bitte. Zunächst waren dazu am Freitag jedoch keine Angaben aus Moskau gemacht worden.
oe24.at.weltpolitik

Österreich: Ein Zwischenwahlkampf ums Heer zur Unzeit
Kanzler Stocker glaubt, dass eine zeitgemäße Landesverteidigung mit dem derzeitigen Bundesheer und Wehrpflichtmodell nicht zu machen ist. Aber statt das zu ändern, lässt er die Bevölkerung über das „Ob“ befragen. Die FPÖ reibt sich die Hände.
DiePresse.com.kanzler

„Nicht abgestimmt“
Kanzler-Plan: Wo SPÖ und NEOS fix nicht mitspielen
Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum Bundesobmann der ÖVP sprach Kanzler Christian Stocker zu seinen Spitzenfunktionären – und kündigte dabei unter anderem eine Volksbefragung zur Heeresreform an. Allerdings ohne koalitionäre Absprache. Aber auch andere Versprechungen des Kanzlers werden schwer mit SPÖ und NEOS umsetzbar sein.
https://www.krone.at/4031354

Sport

Tennis/ Australien Open: Finale! Djokovic gewinnt irren Krimi gegen Sinner
Novak Djokovic‘ elfter Titel bei den Australian Open ist zum Greifen nah! Der Serbe setzte sich am Freitag in einem verrückten Krimi mit 3:6, 6:3, 4:6, 6:4 und 6:4 gegen den Südtiroler Jannik Sinner durch und trifft nun am Sonntag im Finale auf den Spanier Carlos Alcaraz.
https://www.krone.at/4029937

Wien/ Openball
Fran Drescher: Schauspielerin kommt zum Wiener Opernball
Promi-Gäste „Die Nanny“-Schauspielerin Fran Drescher kommt zum Wiener Opernball. Jacqueline Lugner setzt die Tradition ihres Vaters fort und holt mit Fran Drescher einen weiteren internationalen Star zum Wiener Opernball. Auch Sharon Stone hat zugesagt. Die österreichische Unternehmerin Jacqueline Lugner hat ihren Stargast für den Wiener Opernball am 12. Februar bekannt gegeben. Auf dem Instagram-Account von „Lugner City“ ist ein Video zu sehen, das die US-Schauspielerin Fran Drescher zeigt. Der Star aus der TV-Serie „Die Nanny“ teilte den Clip ebenfalls. Darin freut sich die 68-Jährige über ihre Einladung in die österreichische Hauptstadt.
Stern.de.lifestyle

Ausnahmezustand/ Vollmond am 1. Februar 2026: Warum diese 3 Sternzeichen jetzt aufpassen sollten
Am 1. Februar 2026 erreicht der Vollmond um 23.09 Uhr seinen Höhepunkt – und zwar im leidenschaftlichen Zeichen Löwe. Drei Sternzeichen spüren das kosmische Event besonders. Der Februar startet mit einem Himmelsspektakel. Am 1. Februar 2026 um 23.09 Uhr taucht der Mond den Nachthimmel in sein volles Licht – und mit ihm geraten auch unsere Emotionen in den Scheinwerfer. Der zweite Vollmond des Jahres fühlt sich nicht subtil an, sondern wie eine Einladung (oder eher Aufforderung), endlich ehrlich zu sich selbst zu sein.
oe24.madonna

Der Wiener Opernball hat nun sogar zwei „Stargästinnen“. Ist er deswegen doppelt so glamourös? Nein, denn ein Richard Lugner ist nicht zu ersetzen, auch nicht von seiner Tochter. Interessant an den Gästen waren ja nicht diese als Person, sondern wie Lugner mit ihnen umgegangen ist! Er war ja der eigentliche Star!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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