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31. DEZEMBER 2025 – Mittwoch und Silvester

31.12.2025 | Tageskommentar

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Wünscht die Redaktion des „Online-Merker

Silvester: So feiern andere Länder den Jahreswechsel
Ob mit Früchten, Feuer, Papier oder Scherben – Silvester ist weltweit ein Fest der Hoffnung und der Neuanfänge. Silvester ist weltweit von faszinierenden und manchmal auch kurios anmutenden Traditionen geprägt, die nicht nur den Jahreswechsel einläuten, sondern auch Glück, Wohlstand und einen Neuanfang symbolisieren. Während in vielen Ländern Feuerwerk und Sektkorken den Himmel erleuchten – und hierzulande auch das Tanzen zum Donauwalzer –, setzen andere Kulturen auf einzigartige Bräuche, um das neue Jahr zu begrüßen. Ganz nach dem altbekannten Motto: Andere Länder, andere Sitten.
Kurier.at.jahreswechsel

HEUTE STREAM AUS DER WIENER STAATSOPER: DIE FLEDERMAUS in Starbesetzung (bereits um 18 h)

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Das Johann Strauss-Jahr geht mit dieser Fledermaus zu Ende. Eine Starbesetzung ist aufgeboten. Das ist auch nötig, um den Ruf von Johann Strauss Sohn wieder aufzupolieren, der durch teils kuriose Veranstaltungen ziemlich ramponiert wurde

Gabriel von Eisenstein: Jonas Kaufmann
Rosalinde: Diana Damrau
Frank: Jochen Schmeckenbecher
Prinz Orlofsky: Daria Sushkova
Alfred, ein Tenor: Jörg Schneider
Dr. Falke: Adrian Eröd
Dr. Blind: Lukas Schmidt
Adele: Ilia Staple
Ida: Hannah-Theres Weigl
Frosch: Michael Niavarani
Iwan: Jaroslav Pehal

Musikalische Leitung: Markus Poschner

Was das Wiener Neujahrskonzert heuer bietet? Viele Überraschungen!
Josephine Weinlich, die Gründerin des Ersten europäischen Damenorchesters, wird beim Walzer-Debüt Yannick Nézet-Séguins aufhorchen lassen. Erstmals Musik einer Komponistin – das machte zu Jahresbeginn 2025 Schlagzeilen. Diesmal doppeln die Wiener Philharmoniker nach: Erstmals baten sie Yannick Nézet-Séguin für den 1. Jänner ans Pult. Der Chefdirigent der New Yorker Met hat gleich Werke zweier Komponistinnen parat: Die Debütantinnen heißen Florence Price – man hat sie in den vergangenen Jahren als erste farbige US-amerikanische Komponistin der Ära um 1900 kennen und schätzen gelernt – und Josephine Weinlich. Dieser Name ist auch den Klassik-Kennern neu. Die Generation von Johann Strauß Sohn wusste freilich, wer sie war: Sie konzertierte mit ihrer Kapelle sogar vor dem Walzerkönig in den USA!
DiePresse.com

Wien
Neujahrskonzert aus Wien mit vielen Debüts
Erstmals erklingt beim Wiener Neujahrskonzert ein Stück einer Afroamerikanerin: Der „Rainbow Waltz“ von Florence Price wird auf Wunsch des Dirigenten Yannick Nézet-Séguin gespielt.
FrankfurteAllgemeine.net.neujahrskonzert

Diversität im Dreivierteltakt beim Neujahrskonzert
Yannick Nézet-Séguin debütiert als Neujahrsdirigent der Wiener Philharmoniker – und bringt frischen Wind mit wiederentdeckten Komponistinnen ins Programm
https://DerStandard.at.story.diversitaet

Das Wiener Neujahrskonzert: Tradition im Dreivierteltakt
Ein Jahresauftakt mit Pauken und Trompeten: Das berühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker erreicht heute 50 Millionen Menschen in 150 Ländern. Karten gibt’s nur per Losglück. Doch wie begann dieser weltweite Musikrausch? Ein Überblick.
BR.Klassik.de.aktuell

Opern-Kritik: Tiroler Festspiele Erl – La sonnambula: Echtes Dorfleben unter Belcanto-Gold

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Jessica Pratt als Amina in Bellinis „Sonnambula“. Foto: Tiroler Festspiele/ Xiomara Bender

 Die Tiroler Festspiele Erl verankern sich mit ihrem Intendanten Jonas Kaufmann unter großer Publikumsnachfrage nachhaltig als Star-Hotspot mit Ensemblekontinuität in der Topliga der Opernfestivals. Das beweist gerade auch diese konzertante Premiere von Bellinis „La sonnambula
Opern-Kritik: Tiroler Festspiele Erl – La sonnambula | concerti.de

Tiroler Festspiele Erl
Tiroler Festspiele Erl: Mit schlafwandlerischer Sicherheit
Donizettis „Lucia da Lammermoor“ szenisch und Bellinis „La sonnambula“ konzertant: Beide Produktionen beeindrucken mit tollen Stimmen
Kurier.at. tiroler festspiele

Erl
Festspiele Erl: Bei so einer Wintersaison müssen sich andere Opernhäuser aber warm anziehen! (Bezahlartikel)
Donizettis „Lucia di Lammermoor“ szenisch, Bellinis „Sonnambula“ konzertant: In Erl kommt man trotz oder gerade wegen einiger Einspringer musikalisch voll auf seine Kosten.
DiePresse.com.festspiele

„Nachtwandlerin“ in Pink und Königinnenblau: Jessica Pratt brilliert in Erl (Bezahlartikel)
Zuletzt erklang „La sonnambula“ bei den Tiroler Festspielen Erl im Winter 2018/19 mit der berührenden wie bewundernswert stilaffinen Italienerin Bianca Tognocchi in der zwischen warmer Emotion und halsbrecherischen Verzierungen positionierten Titelpartie. Am 28. Dezember brillierte die längst zu einem weltweit führenden Belcanto-Leuchtturm gewordene Jessica Pratt als Waise Amina. Die Australierin legt das künstlerische Schwergewicht auf atemberaubende Perfektion
NeueMusikzeitung/nmz.de

IPG – Internationale Joseph Ignaz Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/ NÖ

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Karten bitte vorbestellen unter
office@pleyel.at
www.pleyel.at
 TELEFONISCHE ANMELDUNG AB 7.1.2026!

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Basel: Francisco Asenjo Barbieri: El barberillo de Lavapiés • Theater Basel • Dernière: 28.12.2025

Ko-Produktion mit dem Teatro de la Zarzuela, Madrid, und dem Festival de Teatro Lírico Español de Oviedo
Vom eigentlichen spanischen Musiktheater und Kreuzrittern, die ihre Dame verteidigen

Mit der Dernière von «El barberillo de Lavapiés» am Theater Basel endet das erste Kapitel von Christof Loys Bemühen, das Genre der Zarzuela ausserhalb von Spanien bekannt zu machen. Das zweite Kapitel folgt mit «Benamor» ab dem 23. Januar 2026 am Theater an der Wien.

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Foto © Ingo Hoehn

Im Rahmen einer Produktion von Richard Strauss «Capriccio» am Teatro Real in Madrid lernte Christof Loy im Herbst 2020 die Gattung der Zarzuela kennen. Häufig als «spanischen Form der zwischen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs» bezeichnet, gilt sie Loy mit einer Fülle von Werken vom Barock über solche mit Anklängen an den Verismo bis zur Revue als das eigentliche spanische Musiktheater (Loy im Programmheft: «Gesamtheit der Werke…

Zum Bericht von Jan Krobot

Lausanne: Opéra-bouffe von Jacques Offenbach, Barbe-Bleue an der Opéra de Lausanne vom 28.12.2025. Saperlotte la Boulotte.

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 Barbe-Bleue (Florian Laconi) und Boulotte (Héloise Mas). Foto von Carole Parodi

Mit Barbe-Bleue präsentiert die Opéra de Lausanne eine sorgfältig ausgearbeitete Produktion von Jacques Offenbachs Opéra-bouffe, die sich klar an der Tradition des Genres orientiert, ohne dabei aufdringlich aktualisierend zu wirken.

Zum Bericht von Marcel Emil Burkhardt

Würzburg – Jahreswechsel im Mainfranken Theater: Im weißen Rössl, Jeeps und Neujahrskonzert

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Copyright: Mainfrankentheater

Auch über den Jahreswechsel bleibt das Mainfranken Theater ein treuer Begleiter und bietet mit den Silvestervorstellungen von Im weißen Rössl (auch am 1. Januar) in der Theaterfabrik Blaue Halle sowie dem Schauspiel Jeeps im Kleinen Haus ein breit gefächertes Programm für Theaterinteressierte an. Ab dem 4. Januar stimmen Generalmusikdirektor Mark Rohde und das Philharmonische Orchester das Publikum mit drei Konzerten auf das Jahr 2026 ein. Die Theaterkasse bleibt an Silvester sowie an Neujahr geschlossen. An diesen Tagen sind Tickets ausschließlich über den Online-Spielplan erhältlich.
Im weißen Rössl (31. Dezember & 1. Januar)

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

PARIS/Bastille: DIE WALKÜRE – Neuinszenierung

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2. Aufzug: Wotan mit Brünnhilde. Foto: Herwig Prammer/ Opéra national de Paris

Der neue „Ring des Nibelungen“ an der Opéra national de Paris (Bastille) ging mit der „Walküre“ im November weiter. Die weiterhin enttäuschende Inszenierung des Regietheater-Altmeisters Calixto Bieito mit dramaturgischer Unterstützung von Bettina Auer ging im selben Stil und Bühnenbild des „Rheingold“ weiter. Allzu banale und vordergründig vermeintlich spektakuläre, bisweilen wohl auch auf KI eher banal anspielende, aber viel zu oft nicht im Zusammenhang mit der Musik stehende szenische Lösungen ließen einen wahrlich kalt. Insgesamt stellte sich der Eindruck ein, dass dem ehemals um durchaus interessante Regietheater-Lösungen auch im Wagner-Musiktheater nicht verlegenen Bieito nicht mehr viel einfällt, was Sinn machen könnte oder tatsächlich auch macht.

Mit Bieito hat ein Altmeister des Regisseurstheater, wie ich diese verfremdende, den Regisseur in den Mittelpunkt setzende und deshalb immer wieder aus dem Ruder laufende Inszenierungsform mittlerweile nenne, diese in Paris wegen der Pandemie-Verzögerung lang erwartete Inszenierung übernommen. Es ist generell zu sagen, dass nach dem „Rheingold“ kein inhaltlich bewegender Fortschritt zu erkennen ist. Man sieht weiterhin auf der großen Bühne diesen riesigen Kasten, der die Spielfläche vorn auf ein Minimum einengt. Er erinnert mit seinen Metallflächen an eines der riesigen Pamax-Plus-Containerschiffe, die durch den erweiterten Panamakanal fahren können. Beim Blick auf deren Heck sieht man die Hinterseite der geladenen Container, ungefähr 20 Stück in der Breite und dann noch mal etwa 10 nach unten…

Zum Bericht von Klaus Billand 

Berliner Festspiele: On the death of Ulrich Eckhardt

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On the night of 30 December 2025, Ulrich Eckhardt, long-time artistic director of the Berliner Festspiele (1973–2000), passed away at the age of 91 after a short illness.
Ulrich Eckhardt (born May 28, 1934, Rheine/Westphalia) was an outstanding cultural manager, musician, lawyer and, for decades, a defining figure on the international and Berlin cultural scene. The Berliner Festspiele mourn the loss of Ulrich Eckhardt. At the same time, we thank him for his extraordinary commitment, which is inextricably linked to the history of the institution and the city of Berlin.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Berlin
Musiktheater Unter den Linden: Berliner Staatsoper lockt 247.000 Besucher an
Das Musiktheater verbucht mit einem Plus von 7000 Zuschauern rund drei Prozent Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Auch 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, konnte die Staatsoper 247.000 Besucher anlocken.
Staatsoper lockt 247.000 Besucher an

Durch die Nacht gehetzt, ins Thea­ter geret­tet: über eine Jugend in Wei­mar 1948
Im Ball­kleid durch Wei­mar, und oft auf der Flucht vor Sol­da­ten: Ein altes Möbel­stück birgt die Erin­ne­run­gen zweier Schwe­stern an ihre Jugend in Wei­mar kurz nach Kriegs­ende
https://www.pressreader.com/germany/thuringer-allgemeine-weima

Hamburg
„Liebestrank“ an der Staatsoper Hamburg:
Donizettis gut gereifter Klassiker (Bezahlartikel) Publikumsliebling seit fast 50 Jahren: Donizettis „L‘elisir d‘amore“ in Hamburg. Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber sorgt für Tempo.
Abendblatt.de. Liebestrank

Feuilleton
Die zehn besten Opernproduktionen des Jahres 2025 (Bezahlartikel)
Die Opernhäuser landauf und landab befinden sich in guter Verfassung. Die Spielpläne sind so überraschend, die Aufführungen derart hoch engagiert, dass es schwerfällt, sich auf zehn Highlights zu beschränken. Versuchen wir es trotzdem.
FrankfurterAllgemeine.net.opernproduktionen

Tonträger
Streaming in der Klassik: Was lief 2025 gut, und warum?
Auch 2025 sind wieder viele Klassikalben erschienen. Dabei geht der Verkauf von physischen Tonträgern zurück. Trotzdem gibt es sie auch wieder in diesem Jahr, die Klassik-Charts. Welche Alben waren Bestseller und warum?
NDR.de.streaming.klassik

Aktuelles aus “ Neue Zürcher Zeitung

Das Ende einer alten Feindschaft: Bangladeshs erste Premierministerin Khaleda Zia ist tot. Ihre Rivalität mit Sheikh Hasina hat über Jahrzehnte die Politik in Bangladesh geprägt. Mit ihrem Tod wird ein längst überfälliger Generationenwechsel vollzogen.
Jetzt lesen
 «Es gab eine gewaltige Explosion» – das steckt hinter dem US-Angriff auf einen «Drogenumschlagplatz» in Venezuela
US-Medien berichten von einem bereits in der vergangenen Woche durchgeführten Drohnenangriff auf ein Hafengebiet in Venezuela. Die dortige Regierung hat den Angriff bisher nicht bestätigt. Jetzt lesen
 Münchner Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen den russischen Oligarchen Alischer Usmanow ein: Drei Jahre wurde in Deutschland gegen den russischen Oligarchen Usmanow ermittelt. Nun wird das Verfahren eingestellt – gegen eine Millionenzahlung.
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 «Unter deiner Führung kann sich der ganze Nahe Osten verändern»: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und der US-Präsident Donald Trump verhandeln in Florida
Sechs Mal haben sich die beiden Staatsführer in den letzten zwei Jahren getroffen. Trump will endlich die zweite Phase seines Friedensplans für Gaza beginnen. Doch noch ist unklar, ob und wann ihm das gelingen wird.
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 Erst verüben Islamisten einen Anschlag auf eine alawitische Moschee, dann sterben mehrere Menschen bei einer Demonstration: Die Feierlichkeiten zum «Tag der Befreiung» sind in Syrien bereits wieder vergessen. In den vergangenen Tagen ist es zu mehreren Gewaltausbrüchen gekommen.
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China droht Taiwan und umzingelt die Insel in einem Grossmanöver: Die chinesischen Streitkräfte schiessen mit scharfer Munition. Die Bevölkerung reagiert gelassen, doch das Manöver hat Auswirkungen auf den Flugverkehr.
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Die erste Professorin der Welt lehrte in Bern: Die Russin Anna Tumarkin liebte die Schweiz und bewunderte die Schweizer für ihre Sachlichkeit: Anna Tumarkin wurde in Russland geboren. 1892 kam sie nach Bern. Dort studierte sie und machte eine wissenschaftliche Karriere. Zu einer Zeit, als Frauen an den meisten Hochschulen gar nicht zugelassen waren.
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100 Jahre Hildegard Knef: Sie befreite das verklemmte Deutschland aus der sinnlichen Erstarrung: Die Künstlerin hatte viele Gesichter und erlebte in ihrem Leben zahlreiche Verwandlungen. Und dennoch blieb sie sich selber immer treu.
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 Ein Wiener Antiquar wird vom Verfassungsschutz vor Gericht gezerrt, weil er wissenschaftlich relevante Bücher über Hitler im Angebot führt: Der Buchhändler Rainer Schaden hat aus dem Nachlass der NS-Forscherin Brigitte Hamann 14 000 Bände übernommen. Er kam deswegen vor Gericht und wurde nun freigesprochen.
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«Was heisst schon Realität?» – der Hessen-«Tatort» spult ein weiteres Mal sein Kopfkino ab: Die Fälle mit Felix Murot folgen ihrer eigenen Dramaturgie: Ermittelt wird nicht nur mit, sondern im Kopf. Auch in «Der Elefant im Raum» ersetzt Traumlogik die Polizeiarbeit.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

In memoriam: Diese Prominenten sind 2025 gestorben
Wir nehmen Abschied von Persönlichkeiten, die uns 2025 verließen: der erste südamerikanische Papst, Revolutionäre im Theaterfach, in der Werbebranche und im Kinofach, Staatenlenker und Publikumslieblinge.
News.at.prominente

Hanf für Hunde: High gegen die Knallerei?
Silvester bedeutet für viele Tiere eine Nacht voller Angst. Dem halten die Gründer der Tierfuttermarke Hanfred entgegen: mit Snacks aus Fleisch, Hanf und Kräutern.
DiePresse.com.hanf.fuerhunde

Vorhersage für 2026
Laut Bauernregel: „Die Neujahrsnacht hell und klar, …“
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Vorfreude auf 2026 steigt. Doch was erwartet uns im kommenden Jahr? Wenn man einer alten Bauernregel Glauben schenkt, könnte das Wetter in der Silvesternacht ein entscheidender Hinweis sein. Laut Bauernregel: „Die Neujahrsnacht Hell und klar, deutet auf ein reiches Jahr!“
oe24.at.neujahrsnacht

Ich weiß da noch eine Bauernregel: Wenn es zu Silvester schneit, ist das Neujahr nicht mehr weit!

Ich wünsche einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres Jahr als es das Ende gehende war!

A.C. 

 

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