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30. NOVEMBER 2025 – Sonntag

30.11.2025 | Tageskommentar

 

Foto: Marco Sommer/ Volksoper

WIEN / Volksoper: ASCHENBRÖDELS TRAUM. Märchenoperette von Martina Eisenreich und Axel Ranisch
Inspiriert von Johann Strauß
Uraufführung, Premiere: 29. November 2025 

Bitte, nie wieder ein Jubiläum!  

Gott bewahre Künstler vor großen, runden Jubiläen, auf die sich alle stürzen. Die Tantiemen-Pflicht ist abgelaufen, und offenbar stürzt sich absolut jeder auf den Gefeierten, um sich an dem Genie abzuarbeiten. Johann Strauß war so unvorsichtig, vor 200 Jahren geboren zu werden, und musste deshalb heuer an Wiener Institutionen schon viel leiden. Dabei steht ihm die „queere“ Fledermaus von Lotte de Beer noch bevor…

Aber einen Vorgeschmack gab es an ihrer Volksoper bereits mit „Aschenbrödels Traum“. Dass man das noch erleben darf, dass Herr Aschenbrödel (wenn Frauen dauernd Männer spielen, geht es ja auch andersrum) einen Fußballer heiratet! Da tobt die woke Community vor Glück, und sie war offenbar vollzählig in der Volksoper versammelt, um der Premiere, die auch eine Uraufführung war, stürmische Begeisterung zu zollen.

Was hat man nun gesehen? In der Kunst hat Arnulf Rainer es vorgemacht – eine berühmte Vorlage nehmen, darüber kritzeln, und eine willige Medienwelt wird das Ergebnis zum Kunstwerk erklären. Vielleicht schaffen das die Komponistin Martina Eisenreich und der Autor Axel Ranisch mit ihrer „Märchenoperette, inspiriert von Johann Strauß“ auch…

…An dem Libretto von Axel Ranisch, der es zur Strafe auch inszenieren musste, verwundert nur, dass jemand etwas so Wirres abliefern konnte und es dennoch auf eine Bühne bringen durfte. Ähnliches gilt von der Musik des Abends. Johann Strauß wird froh sein, wenn sein „Jubiläumsjahr“ vorbei ist und er wieder in Ruhe – ruhen darf. Und manchem erklärten Fan seiner Werke geht es vermutlich genau so.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Linz: „ADAM UND EVA“ – Premiere im Musiktheater des Landestheaters Linz, Black Box, 29. 11.2025

Musiktheater in einem Vorspiel und drei Akten von Anne-May Krüger nach Peter Hacks’ gleichnamiger Komödie, Musik von Mike Svoboda
Kooperation mit den Schwetzinger SWR Festspielen. In deutscher und englischer Sprache mit Übertiteln; österreichische Erstaufführung

Tina-Josephine Jaeger und Chor. Foto: Herwig Prammer

Peter Hacks mag ein DDR-regimekonformer Marxist und Hegelist gewesen sein – aber andererseits war er an Pocci, Shaw, Shakespeare, den griechischen und deutschen Klassikern sowie französischen Bühnenautoren interessiert. Auf dieser Basis brachte er eine quasi Alltagsgeschichte 1973 in Dresden auf die Bühne, die er in den wohl bekanntesten Abschnitt des Alten Testaments kleidete – damit aber schon auch (wohl unwillentlich) an der Mauer meißelte, denn eigentlich wollte ja die SED dem Staatsvolk ohnedies und dauerhaft die Entscheidung über Gut und Böse abnehmen …

Oder wie sollte man Folgendes verstehen: „Was, wenn der Sündenfall kein tragischer Fehltritt war, sondern notwendige Voraussetzung auf dem Weg des Menschen zur Freiheit?… Der Mensch bricht mit Gott, erschafft sich selbst und wird damit diesem gleich. Mit der Entscheidung, von Gut und Böse wissen zu wollen, übernehmen Eva und Adam von nun an und für immer die Verantwortung für ihr eigenes Tun.

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber

 

MAILAND/ Teatro alla Scala: Für die Eröffnungspremiere am 7.12. wird intensiv geprobt)

«Tolstoj diceva che il compito dell’arte è far amare la vita alle persone, con tutte le sue brutture e le tragedie. Penso che Šostakovič abbia fatto lo stesso nella sua musica dove la combinazione tra comicità e tragedia è continua ed evidente.»
Il regista di Una Lady Macbeth del distretto di Mcensk, Vasily Barkhatov, spiega come Šostakovič abbia voluto dare una lettura diversa del personaggio di Katerina rispetto al racconto di Leskov da cui l’opera è tratta.
Anche attraverso la musica, il compositore riesce a trasformarla in una figura che racchiude una componente di tragedia, ma anche di vitalità e di folle allegria.

 

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WIEN/ Staatsoper: 26.11.2025: Dialogues des Carmèlites

 

Auch wenn die Inszenierung von Magdalena Fuchsberger mit ihrem (noch dazu auf seltsam folkloristischen Gestalten „aufgehängten“) Fokus auf dem Thema der Angst nur einen kleinen Teil einer der tiefgründigsten, reichhaltigsten Geschichten, welche auf der Opernbühne zu erleben sind, nur in einem Detail erfasst; für die spirituellen Themen, die darin anklingen, gar kein Gehör zu haben scheint; und insbesondere mit der Umdeutung eines der beeindruckendsten Finales des Genres vom unfreiwilligen, aber auf sich genommenen Opfertod zu einem Selbstmord eine Täter-Opfer-Umkehr vornimmt, die das Gesamtgefüge des Werks aushebelt – es war an anderer Stelle bereits davon die Rede (warum hat man nicht zu Zeiten, als solches die Hauptstrategie der gegenwärtigen Direktion war, die wunderbare Produktion von Robert Carsen übernommen, die im Theater an der Wien zu sehen gewesen ist)..

Zum Bericht von Valentino Hribernig-Körber

Graz: Schneewittchen und gleich 77 Zwerge
Wer kennt nicht das Märchen von Schneewittchen… Die Oper Graz hat es nun als Familienmusical in Szene gesetzt, mit einem Schneewittchen als Mädchen der heutigen Zeit – und auch die Anzahl der Zwerge entspricht nicht ganz dem Original.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3331946/

Berlin
Fedora“ in Berlin: Trotz großer und schöner Stimmen bleibt diese Aufführung eine vertane Chance
Es ehrt die Deutsche Oper, dass sie sich der Rarität angenommen hat und immerhin eine ästhetisch ansprechende Inszenierung bietet, die sich nicht gegen die Musik stellt. Trotzdem enttäuscht die Produktion: Die Versäumnisse liegen in erster Linie auf Seiten des Dirigenten John Fiore, der sich mit dem Orchester und den Sängern nicht tief genug in die Partitur und den Text vertieft hat. Von dem ungeheuren Farbenreichtum der Musik vermittelt sich wenig, die Dramatik schon eher, aber zu grobstofflich.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

BERLIN / Komische Oper im Schillertheater SALOME; 28.11.2025
Neuinszenierung von Evgeny Titov: Fetischparty und Splattertragikomödie

Foto: Jan Windszus

„Und der Grund, warum wir leben, ist, auch das zu erleben, was sie erlebt.“ meint Regisseur Titov, der die impulsgetriebene Prinzessin von Judäa als Urknall-Verliebtheitsprinzip zur Selbsterkenntnis sieht. These Titovs ist, dass die „Liebe“ macht, dass man zu einem Gesicht kommt, zu seinem wahren Gesicht. Mit einer weißen, (fast) gesichtsverdeckenden Gaze wie einem Rieseninsekt übergestülpt, soll es Salome nicht einfach nur um Sex gehen, weil sie sofort in alles an Jochanaan verliebt sei.

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
Berlin
»Salome« von Evgeny Titov: Allgegenwärtiges Begehren
An der Komischen Oper Berlin deutet Evgeny Titov »Salome« von Richard Strauss neu aus
ND-aktuell.article2025

ATHEN/ Olympia – Städtisches Musiktheater „Maria Callas“, Athen: Gaetano Donizetti: Don Pasquale 
Launiges Gesellschaftsspiel

Copyright: Olympia – Städtisches Musiktheater „Maria Callas“

Das Athener Olympia-Theater hat es nicht leicht. Versuchte der vorige Direktor Olivier Descotes mit mässigem Erfolg das Haus als zweites Musiktheater der Stadt zu etablieren, stellt Tassis Christoyannis das Theater nun breiter auf und arbeitet vornehmlich mit griechischen Künstlern. Das macht Sinn, sind doch die hiesigen Beschäftigungsmöglichkeiten für musikalisches Personal sehr beschränkt. Hinzu kommt, dass die Stadt Athen das Budget deutlich gekürzt hat. Dies führt dazu, dass in der laufenden Saison nur eine Opernproduktion auf die Bühne kommt. Gaetano Donizettis komische Oper „Don Pasquale“ erweist sich als kluge Wahl. 

Zum Bericht von Ingo Starz

Wien: Herbert hört hin 8: Der Bariton Matthias Goerne versteht offenbar Franz Schubert nicht
Eigentlich hätte da eine stinknormale Rezension über Franz Schuberts Liederzyklus „Schwanengesang“ stehen sollen, die vom Papier her überaus prominent besetzt war. Auf der einen Seite der überaus geniale Pianist Daniil Trifonov und auf der anderen Seite der angesehene Bariton Matthias Goerne. Nur hatte der Abend einen gewaltigen Schiefstand, weil nämlich der Begleiter zum Hauptereignis wurde. Und das veranlasst mich, eine Rückschau über diverse Aufführungen von einzelnen dieser gewaltigen Liederzyklen zu halten.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

München
Barrie Kosky über „Die Nacht vor Weihnachten“ im Nationaltheater: „Eine ganz tolle Familienoper“ (Bezahlartikel)
abendzeitung.muenchen.de.kosky

Krefeld
Krefeld: „Roméo et Juliette“, Charles Gounod
Erstmals in der langen Geschichte des Theaters Krefeld-Mönchengladbach ist in dieser Spielzeit die lyrische Oper Roméo et Juliette von Charles Gounod am niederrheinischen Gemeinschaftstheater zu sehen. Da die Tragödie von William Shakespeare um die ausweglose Liebe zweier junger Menschen aus verfeindeten Familien die wohl berühmteste Liebestragödie der Weltliteratur darstellt, muss zum Inhalt nicht viel gesagt werden. Für das Libretto der Oper orientierten sich Jules Barbier und Michel Carré stark an der Vorlage. Sogar das Zitat „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.” wird in der Oper mehrfach verwendet. Charles Gounod schuf hierzu eine tief romantische Musik, die vor allem durch mehrere ausdrucksstarke Duette zwischen Roméo und Juliette bekannt ist, die aber gleichzeitig den Figuren eine sehr interessante psychologische Tiefe verleiht.
Von Markus Lamers
https://deropernfreund.de/theater-krefeld/krefeld-romeo-et-juliette-charles-gounod/

Frankfurt
Neuinszenierung in Frankfurt: Auf dem Weg zur „Schönen Helena“
Die Frankfurter Volksbühne probt eine rasante Neuinszenierung der komischen Oper von Jacques Offenbach. Ein Blick hinter die Kulissen.
FrankfurterRundschau.de

Graz: Ein Tanzabend rund um den Ring
Seit zwei Jahren ist Dirk Elwert Ballettdirektor an der Grazer Oper. Mit Produktionen wie „Sacre“ und „Follia“ hat seine Compagnie beachtliche Erfolge gefeiert. Derzeit steht mit „Ring“ ein vielseitiger, dreiteiliger Tanzabend auf der Studiobühne auf dem Programm.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3331811/

London
Royal Ballet’s The Nutcracker review: ‚Spectacular Christmas magic‘
Sir Peter Wright’s version of The Nutcracker returns to Royal Ballet with a bravura extravaganza which conjures the Christmas cheer right out of you
https://www.standard.co.uk/culture/dance/royal-ballets-the-nutcracker-review-b1259368.html

Sprechtheater: Landestheater NÖ: Diese „Möwe“ kreischt solide, aber ein bisschen zu laut (Bezahklartikel)
https://kurier.at/kultur/landestheater-niederoesterreich-moewe-tschechow/403107686

ADHS statt Weltseele: „Die Möwe“ in St. Pölten (Bezahklartikel)
Regisseur Max Lindemann hat fürs niederösterreichische Landestheater einen wesentlichen Dialog aus Anton Tschechows „Die Möwe“ komplett umgeschrieben. Dadurch fehlt es der Komödie an Tiefe.
https://www.diepresse.com/20357800/adhs-statt-weltseele-die-moewe-in-st-poelten

Tschechows „Möwe“ kräht mit Berliner Schnauze
DerStandard.at300000.202511

Wien: Volkstheater Bezirke: Charlie Moor und seine Band lassen es krachen
Ein fulminanter Ingwer-Lemon-Shot: „Die Räuber“ sehr frei nach Friedrich Schiller vom Team des Bronski und Grünberg.
Kurier.at.volkstheater

WIEN/ Odeon: Serapions Theater & das.bernhard.ensemble: „FLEDER.STRAUSS – Ein Künstler Innen Leben“

Die Botschafter der dreiviertel-getakteten Königsklasse machen sich voller Selbst- und Sendungsbewusstsein auf den Weg in die nach mitteleuropäischer Hochkultur dürstende Welt. Doch unterwegs, irgendwo im Nirgendwo, gehen der Flieger und mit ihm der kulturelle Adel vorzeitig zu Boden. Denn rücksichtslos gegen Gleichgewichte in Flugzeug und Seele geben sich die ausgelassen Probenden.

„FLEDER.STRAUSS“ © Nadine-Melanie Hack

Die schälen sich in SlowMo aus der Mitte der Flug-Gesellschaft. Wir alle nämlich sitzen mit ihnen, eingecheckt von rot gekleideten Flugbegleiterinnen, in der voll besetzten Kabine des Fliegers der S-Airline. Im selben Flug.Boot also. Sie wälzen sich auf das Trümmerfeld aus Wrackteilen, Sitzen, Kleidungsfragmenten und Gepäckstücken. Sich selbst zu retten, zu überleben in der eisigen Berglandschaft, wird zur zentralen Aufgabe für die Physis und ihre Operette zur Ausgrabungsstätte für die als imaginäres Gepäck zwischen den Trümmern verstreut und versteckt liegenden psychischen Rucksäcke…

Zum Bericht von Rando Hannemann

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

In Giessen gründet sich der neue Jugendverband der AfD, die «Generation Deutschland»: Während draussen Tausende gegen die neue AfD-Jugendorganisation demonstrieren und die Polizei Wasserwerfer einsetzt, beginnt drinnen der Gründungskongress der «Generation Deutschland» verspätet. Die Delegierten wählen den Brandenburger Jean-Pascal Hohm zum Vorsitzenden.
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 Kompletter Stopp aller Asylentscheidungen in den USA: Nach dem tödlichen Angriff auf Nationalgardisten in Washington will Donald Trump die Migration aus der «Dritten Welt» dauerhaft aussetzen. In einer hitzigen Medienkonferenz macht der amerikanische Präsident einmal mehr Joe Biden für die Tat verantwortlich. Er verspricht radikale Einschnitte in der Migrationspolitik und stellt nicht nur Einwanderer aus Afghanistan unter Generalverdacht.
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 Orban in Moskau: Ungarns Regierungschef hofft weiter auf einen «Friedensgipfel» in Budapest: Wieder einmal schert Viktor Orban aus und besucht Wladimir Putin ohne Absprache mit den westlichen Verbündeten. Ungarn geht es dabei vor allem um Energie – das Land hat seine Abhängigkeit von Russland noch erhöht.
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 Trump kehrt in Venezuela zur früheren Machtpolitik in Lateinamerika zurück: sechs prominente Umsturzversuche der USA im Kalten Krieg: Die USA haben immer wieder versucht, linke Regierungen zu stürzen. Meist ist ihnen das geglückt.
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Immer wieder werden Häftlinge irrtümlich aus britischen Gefängnissen entlassen – das ist nur Symptom eines grundsätzlichen Missstands. Allein im Jahr 2023 kamen in Grossbritannien Hunderte von Häftlingen aus Versehen frei. Das zeugt von menschlichem Versagen. Aber eben nicht nur.
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Der Philosoph Noam Chomsky war mit Jeffrey Epstein befreundet – und nahm Geld von ihm an. Noam Chomsky stolpert über die Epstein-Files: E-Mails zeigen, dass der renommierte Sprachwissenschafter und Politaktivist eng mit Epstein verbunden war und sich von ihm finanziell unterstützen liess.
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Ingrid van Bergen ist im Alter von 94 Jahren gestorben – ihr Leben in Bildern: Die Schauspielerin Ingrid van Bergen gehörte in den 1950er und 1960er Jahren zu den bekanntesten deutschen Filmstars. Am Freitag, 28. November 2025, ist sie gestorben.
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Leidenschaftlich denken, leidenschaftlich leben: Hannah Arendt ergründete die Abgründe des 20. Jahrhunderts
Zum 50. Todestag der deutschen Philosophin.
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 Der Vatikan verzichtet auf Latein als erste Amtssprache: Bruch mit einer jahrhundertealten Tradition oder Anpassung an die längst gängige Praxis? Das neue Regelwerk der Römischen Kurie lässt für viele offizielle Dokumente und Verlautbarungen auch gängigere Sprachen zu.
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Die Welt besser verstehen: Das sind die besten Sachbücher des Jahres: Wie man die Demokratie gegen ihre Feinde verteidigt, was Wohlstand heute heisst und weshalb das Christentum die antiken Götter verdrängte: Das sind die besten Sachbücher des Jahres 2025.
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 «Muslime, Drusen, Jesiden, Christen, Kurden, Juden? Ich bin der einzige Araber in Deutschland, den all diese Menschen lieben»: Der Berliner Schulleiter Hudhaifa al-Mashhadani spricht sich offensiv für arabisch-jüdische Verständigung aus und wird deswegen immer wieder zur Zielscheibe von Radikalen. Was treibt ihn an?
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 Das Finale von «Stranger Things»: vorwärts in die Vergangenheit: Mit der fünften Staffel der Mystery-Serie endet eine der beliebtesten Produktionen von Netflix. Sie spiegelt auch die Entwicklung des Streaming-Marktes wider.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik: Verhandlungsteam der Ukraine auf dem Weg in die USA
Ein Verhandlungsteam der Ukraine ist auf dem Weg in die USA, um über den Plan für ein Ende des Krieges mit Russland zu beraten. Die Delegation werde vom Chef des ukrainischen Sicherheitsrats, Rustem Umjerow, geleitet, gab der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj heute auf der Plattform X bekannt. Selenskyjs bisheriger Präsidialamtschef Andrij Jermak ist infolge seines Rücktritts nicht dabei. Er hatte sein Amt wegen Korruptionsvorwürfen am Freitag abgeben müssen
https://orf.at/stories/3412967/

Wien: Weiche Landung. Die (dreisten) Versorgungsjobs für Politiker
Andere müssen zum Arbeitsmarktservice, wenn sie ihren Job verlieren. Politiker und Funktionäre im Umfeld der Stadt Wien sowie bei halböffentlichen Institutionen mit Zwangsbeiträgen fallen hingegen weich. Sie werden bis zum Pensionsantritt versorgt – egal ob die Stelle benötigt wird oder nicht.
https://www.krone.at/3971795

Wirtschaft Österreich: Hofer ändert seine Öffnungszeiten im Dezember
Im Dezember 2025 gelten in allen Hofer-Filialen in Österreich geänderte Öffnungszeiten. Der Dezember bringt einige Feiertage mit sich, weshalb sich auch der Handel entsprechend darauf einstellt. Hofer kündigt in einer Aussendung verkürzte Öffnungszeiten an gewissen Tagen an.
Kurier.at.chronik

Wien: Erster Einkaufssamstag im Handel: „Viele schauen nur – gekauft wird wenig“
Erster Einkaufssamstag in Wien: In der Innenstadt bleibt der große Run nach dem Black Friday noch aus, in der Lugner City ist deutlich mehr los. Die „Krone“ war vor Ort, hat Händler und Kunden begleitet – und zeigt, warum so viele nur schauen und trotzdem die Kassen nicht stillstehen.
https://www.krone.at/3973382

Das auch noch! Geschaut wird viel, gekauft dagegen wenig! Wenn das Weihnachtsgeschäft unbefriedigend verläuft, sperren noch mehr Firmen zu! Eine Horrorvision!

Heute könnte die Entscheidung um den Weltmeistertitel in der Formel 1 /Autorennsport fallen. Wenn Lando Norris gewinnt, ist er Weltmeister. Wenn nicht, fällt die Entscheidung im letzten Rennen! 

Genießen Sie einen schönen Sonntag

A.C. 

 

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