
Wien
Vor dem Neujahrskonzert: die Wiener Philharmoniker, gerühmt und gescholten
Das Neujahrskonzert wird auch heuer wieder rund 50 Millionen Menschen erreichen. Die Effizienz und Klangschönheit der Wiener Philharmoniker ist weltweit fast konkurrenzlos, trotzdem mehrt sich die Kritik an dessen Chauvinismus und Repertoire-Grenzen. Alles auf Anfang. Durchatmen, wie jedes Jahr. Geige unter das Kinn, Oboe an die Lippen, Paukenschlägel gefasst, in die Harfe gegriffen – und auf geht’s zur stets gleichen Prozedur, auch am 1. Jänner 2026 um 11.15 Uhr wieder. Das teuer projektierte Johann-Strauss-Jubiläumsjahr mag vorbei sein, aber 2026 wird im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins wie stets mit vorwiegend dreivierteltaktiger Musik der Strauss-Familie eingeläutet. Dazu intonieren die Philharmoniker Galoppe, Polkas, Märsche und Quadrillen von Ziehrer, Lanner, Franz von Suppè und dem dänischen Champagner-Notenfabrikan- ten Hans Christian Lumbye.
profil.at.Kultur
Stardirigent im Talk. Neujahrskonzert 2026: Sirenen über dem Regenbogen
Der weltweit gefeierte Kanadier Yannick Nézet-Séguin dirigiert am 1. Jänner erstmals das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Im „Krone“-Interview verrät er, wie er schon als Kind zu Johann Strauss kam und was er von Frauen am Dirigenten-Pult des Neujahrskonzerts hält.
https://www.krone.at/3998743
Wien
A Star Conductor Brings Sparkle to Vienna’s New Year’s Concert (Subscription required)
For the first time, Yannick Nézet-Séguin will lead the Vienna Philharmonic’s most-watched event of the year: its annual concert on New Year’s Day.
TheNewYorkTimes.com
Musikalische Neuentdeckungen des Jahres 2025: Der Opern-Jahresrückblick
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,29 Minuten)
deutschlandfunk.de.jahresrueckblicke.audio
Wien/ Staatsoper
Für die Operette braucht man alles
KS Jonas Kaufmann singt an der Staatsoper erstmals den Eisenstein. Da kommt er, der geschmeidige, aber dann doch auch bisschen boshafte Dreiertakt, und der Refrain, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt: »Der Tod, das muss ein Wiener sein…« Geschrieben vom unsterblichen Georg Kreisler, gesungen von Jonas Kaufmann. Alles erlebt man da: Das lässige Gleiten, das Augenzwinkernde und Doppelbödige, und dann wieder die gesamte Bandbreite einer grandios ausgespielten Musikalität
https://www.wiener-staatsoper.at/magazin/detail/fuer-die-operette-braucht-man-alles/
Erleben Sie den Jahreswechsel mit der Staatskapelle Berlin

Die beiden festlichen Konzerte zum Jahreswechsel in der Staatsoper Unter den Linden stehen in dieser Saison ganz im Zeichen der Operettenmusik von Franz Lehár. Unter der Leitung von Christian Thielemann interpretiert die Staatskapelle Berlin gemeinsam mit der Sopranistin Vida Miknevičiūtė und dem Tenor Thomas Blondelle ausgewählte Szenen, Arien, Duette und Orchesterstücke aus einer Reihe von Lehárs prominenten Bühnenwerken.
Mittwoch, 31. Dezember 2025, 17.00 Uhr
Donnerstag, 1. Januar 2026, 16.00 Uhr
Konzerteinführung jeweils 45 Minuten vor Beginn
Das Konzert wird am 31. Dezember ab 17.00 Uhr live auf der Website der Staatsoper übertragen. In der Konzertpause erwarten Sie exklusive Einblicke und musikalische Hintergründe.
Eine TV-Ausstrahlung im rbb folgt am 4. Januar 2026 um 22.00 Uhr; anschließend ist das Konzert in der ARD Mediathek abrufbar.
Zum Live-Stream am 31. Dezember um 17 Uhr
Symphoniekonzert IV – Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
Mit Ein deutsches Requiem op. 45 fand Johannes Brahms zu seinem unverwechselbaren Ausdruck. Ausgehend von biblischen Texten und dem Geist der Romantik schuf er ein Werk, in dem Chor, Solostimmen und Orchester zu einer eindrucksvollen Einheit verschmelzen.
Unter der Leitung von Christian Thielemann interpretieren die Staatskapelle Berlin und der Staatsopernchor gemeinsam mit den Gesangssolisten Nikola Hillebrand und Samuel Hasselhorn dieses bedeutende Werk. Die Choreinstudierung übernimmt Dani Juris.
Montag, 26. Januar 2026, 19.00 Uhr | Staatsoper Unter den Linden
Dienstag, 27. Januar 2026, 20.00 Uhr | Philharmonie Berlin
Konzerteinführung jeweils 45 Minuten vor Beginn
Zum Symphoniekonzert IV findet zudem eine öffentliche Generalprobe für Menschen unter 30 Jahren statt, die Einblicke in die Probenarbeit mit der Staatskapelle Berlin, dem Staatsopernchor und den Solist:innen ermöglicht.
Samstag, 24. Januar 2026, 11.00 Uhr | Staatsoper Unter den Linden
Tickets
Tiroler Festspiele Erl: „SONNAMBULA“ – 28.12.2025

Levy Sekgapane (Elvino), Adolfo Corrado (Conte Rodolfo), Sarah Dufresne (Lisa), Dirigent Giacomo Sagripanti, Jessica Pratt (Amina), Valentina Pernozzoli (Teresa) und Pawel Horodyski (Alessio). Foto: Scheffold Media
Gegen Ende des Wintersaison-Programms 2025 werden die Gäste in Erl mit zwei wichtigen Belcanto-Opern auf – zum Teil – hohem künstlerischen Niveau verwöhnt. Während „Lucia di Lammermoor“ szenisch auch einen Einblick ins brutale Leben einer geschlossenen Anstalt gibt (mit einer technisch brillanten Sara Blanch und einem schönsingenden Kang Wang als unglückliches Paar), wird Bellinis „Schlafwandlerin“ konzertant aufgeführt, was den Vorteil hat, dass sich das Publikum ganz auf erfüllte Melodik, empfindsame Stimmen und vokale Ausdruckskraft konzentrieren kann.
Die vier Hörner eröffnen wundervoll und exakt die Introduktion, bevor Querflöte und Streicher freudvoll einsetzen. Giacomo Sagripanti zeigt Hingabe und Herz am Pult und beseelt die Musik mit romantischem Pathos, erhabener Würde und endlosen Melodienbögen ohne auf die nötige dramatische Spannung, schwärmerische Leichtigkeit und Prägnanz zu vergessen.
Als Edel-Einspringer für den erkrankten Francesco Demuro erweist sich mit Levy Sekgapane einer der weltbesten Belcanto-Tenöre – wenn man kurzfristig so einen Clou aus dem Hut zaubern kann, braucht sich niemand mehr um das Gelingen der Vorstellung Sorgen machen. Der Südafrikaner, an der Wiener Staatsoper bereits erfolgreich im Barbiere, bei „Don Pasquale“ und an der Seite der Bartoli bei der Rossini-Gala aufgetreten, zeigt sein beeindruckend-leuchtendes, schmelzreiches Timbre mit vokaler Geschmeidigkeit. Mühelos erreicht er die Höchsttöne, bei denen er sich spürbar besonders wohl fühlt und Eifersucht und Verzweiflung für den „alles verloren ist und für den es keinen Trost mehr gibt“, gelingen sehr glaubwürdig und ausdrucksstark. Seine Partnerin ist – wie im Vorjahr bei Erls „Puritani“ – Jessica Pratt und so erlebt man harmonische, optimal abgestimmte Belcanto-Duette des Liebespaares. Die australische Sopranistin, im Juni erneut als Königin der Nacht im Haus am Ring zu hören, verfügt über eine liebliche, noch immer jugendliche Stimme und lässt die Töne herrlich aus einer tragfähigen Mittellage anschwellen. Während schwebende piani und pianissimi zu den großen Stärken dieser Amina gehören und das virtuos trällernden Koloraturfeuerwerk restlos begeistern kann, schleichen sich bei einigen fortissimo-Klängen unangenehme Schärfen ein – aber das ist jammern auf höchstem Niveau und die 732 Gäste im Festspielhaus bejubeln die Sängerin mit traumhaft schönem Haar und im nachtblauen Glitzer-Kleid…
…

Liebesglück zwischen Amina (Jessica Pratt) und Elvino (Levy Sekgapane). Foto: Scheffold Media
Erwähnenswert auch die einheitliche, kraftvolle Chorleistung, die sich mit Amina und ihrem Glück zuerst freut, sie dann der Untreue verurteilt und sich vor „dem nächtlichen Grauen“ fürchtet. Die Festspiele Erl sind einen Besuch wert und zeigen auch im nächsten Jahr ein interessantes Programm mit den Höhepunkten „Parsifal“, „Fliegenden Holländer“ und „Carmen“ (in großartiger Besetzung mit Aigul Akhmetshina und Pretty Yende).
Susanne Lukas
Bonn
Die einzige abendfüllende Oper von Peter Ronnefeld in Bonn – Die Arie der Ameise (Bezahlartikel)
Bereit für einen späten Siegeszug: Die einzige abendfüllende Oper des früh verstorbenen Peter Ronnefeld ist jetzt in einer grandiosen Aufführung in Bonn zu sehen
FrankfurterRundschau.de.ronnefeld
Wuppertal
Wuppertal: „Il barbiere di Siviglia“ als gekürzte Kinderversion
DerOpernfreund.de.barbiere.gekürzt
Leipzig
Die Oper Leipzig präsentiert das Klassikfestival LORTZING 26 mit zwei Opernpremieren, Audiowalk, Biedermeierfrühstück und Chorkonzerten
OTS.at.presseaussendung
Köln
Operettenpreis „Spielzeit-Frosch 2024/25“ geht nach Köln
NeueMusikzeitung/nmz.de.spielzeitfrosch
Nachruf
Burgenländischer Musikpionier Hans Falb mit 71 Jahren gestorben
Nickelsdorfer Konfrontationen als Fixpunkt für Größen des Jazz und der Elektronikmusik
DerStandard.at.story.musikpionier
Jahresrückblick und beste Wünsche für das neue Jahr vom Atelier Johannes Deutsch
mit zwei Fotos von meiner Ausstellung vergangenen Herbst bei Lukas Feichtner Galerie Wien möchte ich mich aus dem alten Jahr verabschieden und Ihnen alles erdenklich Gute für ein erfolgreiches neues Jahr 2026 wünschen!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Johannes Deutsch

REISE UND KULTUR: ALS EINZIGE LANGNASE IN HALLSTATT

Mit dem Schiff nach Hallstadt. Foto: Robert Quitta
Wenn man noch einen leichten Zweifel gehabt hätte, ob der einzige direkte Zug vom Westbahnhof auch wirklich nach Hallstatt fährt, wiegt man sich nach Betreten des Waggons sofort in Sicherheit: denn man blickt ausschließlich in asiatische Gesichter.
Jahrzehntelang hatte ich Hallstatt wegen des Hypes, des hohen Chinesenaufkommens und des allgemeinen Overtourismus vorsorglich gemieden, um nicht zu sagen: boycottiert. Aber jetzt hatte ich in der Gegend zu tun und daher beschlossen, als neugieriger österreichischer Staatsbürger endlich einmal diesem unglaublichen Phänomem nachzugehen und mit eigenen Augen anzuschauen, was denn unsere Freunde aus dem Fernen Osten an diesem kleinen, so schwer erreichbaren Ort im Salzkammergut dermaßen fasziniert.
Also, bleicher Farang, also weisse Langnase, da musst du jetzt, trotz eines Waggons voller Mandelaugen und Mandeläuginnen, durch !
Der Zug fährt ja nur bis zur am gegenüberliegenden Ufer gelegenen Bahnstation. Dann muss man nach einem kurzen Fußweg in die (ein zusätzliches Ticket verlangende) Fähre umsteigen, und damit beginnt der unvergleichlich schönste Teil der Reise: die Schiffanfahrt an das malerische Hallstatt, wie man es von so vielen Photos, Prospekten und Filmen kennt. Im Hafen angelangt, ist das Überraschendste und Auffälligste, dass die unmittelbar dort erbaute evangelische Kirche die weitaus abseitiger und höher gelegene katholische nicht nur an Zentralität, sondern auch an Größe w e i t übertrifft. Erstaunlich.
Die aus Italien stammende, hierher geheiratet habende, Fremdenführerin weiß darüber berührende Geschichten zu erzählen: wie die protestantische Rebellion der Salzkammergutler von den kaiserlichen Truppen brutal niedergeschlagen wurde, und man dann dem gewählten Glauben jahrzehntelang klandestin nachging, indem z.B. kleine Lutherbibeln in Brotlaiben eingebacken über den Dachstein geschmuggelt wurden etc. Erst durch Josef II. Toleranzedikt konnten die verbliebenen bzw. nach der Vertreibung aus dem Exil in Siebenbürgen zurückgekehrten Protestanten das ehemalige Bethaus in die jetzige massive Kirche umbauen.
Von Dr. Robert Quitta. Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/reise-und-kultur-als-einzige-langnase-in-hallstatt/
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
…
Sieg für Kosovos Linksnationalisten: Albin Kurti entscheidet die Parlamentswahl überraschend deutlich für sich: Zum zweiten Mal innert eines Jahres mussten die Kosovarinnen und Kosovaren das Parlament wählen. Dies, weil die Bildung einer Regierung trotz Dutzenden Versuchen immer wieder scheiterte. Nun verfügt der bisherige Ministerpräsident wieder über eine Mehrheit. Ganz allein wird er dennoch nicht regieren können.
Jetzt lesen
«Wir haben alles, was es für einen Deal braucht»: Donald Trump zeigt sich zuversichtlich nach dem Treffen mit Wolodimir Selenski. Doch ein Durchbruch bleibt aus
Der ukrainische Präsident hatte auf den Gipfel in Mar-a-Lago gedrängt. Trump erklärt im Anschluss, einem Frieden «viel näher» zu sein.
Jetzt lesen
AfD darf nach Ausschluss wieder an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen
Zwei Jahre war die AfD von der wichtigsten sicherheitspolitischen Veranstaltung ausgeschlossen. US-Vizepräsident J. D. Vance hatte den Ausschluss scharf kritisiert. Im Februar ist die Partei wieder mit dabei.
Jetzt lesen
Viele Menschen wollen nicht unbedingt atheistisch sein. Sie schliessen den Glauben nicht aus, aber entscheiden sich auch nicht für ihn»: Der Religionssoziologe Detlef Pollack beschreibt die Säkularisierung als weltweiten Trend, den auch die Evangelikalen nicht aufhalten können. Er macht den Kirchen keine grossen Hoffnungen.
Jetzt lesen
Wie das Jassen zum Nationalspiel wurde: Wer verstehen will, wie die Schweiz funktioniert, muss eine Runde mitspielen: In der Beiz, in der Badi, im Bundeshaus: Ein Kartenspiel erklärt ein Land. Und dabei ist Jassen nicht einmal eine Schweizer Erfindung.
Jetzt lesen
Dass Europa seine religiösen Wurzeln leugnet, weckt bei islamischen Fanatikern die Kampfeslust: Für die Islamisten bleiben die Europäer ewige Kreuzfahrer, die nun einfach anders gegen die Muslime vorgehen: mit den Menschenrechten, der Frauenemanzipation und der Säkularität. Das hat fatale Folgen.
Jetzt lesen
Die Fugger waren die wichtigste Kaufmannsdynastie Deutschlands. Und das grösste Sozialunternehmen des Landes: Er erbte ein Textilhandelsgeschäft, doch seinen grossen Erfolg hatte Jakob Fugger mit Rohstoffen: Silber für die Münzprägung und Kupfer für Kanonen machten ihn zu einem der reichsten Männer seiner Zeit. Vor 500 Jahren starb der fromme Kapitalist.
Jetzt lesen
Traumwandlerisch unterwegs zwischen Noblesse und Begierde: zum 100. Geburtstag von Michel Piccoli: Der französische Schauspieler entzog sich zeitlebens dem Pathos des Grossschauspielers. In über zweihundert Film- und Bühnenrollen verkörperte er Figuren von kontrollierter Eleganz und stiller Widersprüchlichkeit – präsent, ohne sich je aufzudrängen.
Jetzt lesen
Die graue Stadt Chemnitz ist bekannt für Rechtsextreme und Tristesse. Doch dieses Jahr verändert sie sich: Als Europas Kulturhauptstadt 2025 will Chemnitz den schlechten Ruf loswerden. Eine Begegnung mit diesem Ort und den Menschen, die sagen: Hier schlummert etwas.
Jetzt lesen
Medien im Faschismus-Fieber – wenn Trump, Le Pen und Kritiker von «Gender-Gaga» zu «heimlichen Hitlers» gemacht werden: Im Bemühen, Rechtsextremismus und autoritäre Tendenzen zu bekämpfen, wittern Medien überall Faschismus – ohne Rücksicht auf Mass und Schamgrenzen.
Jetzt lesen
Epstein-Akten: Mögliche Verbindung zum Verschwinden des Ex-Tengelmann-Chefs Karl-Erivan Haub in Zermatt.
Zum Bericht
Zur 10-Millionen-Schweiz: Was ein Spital ohne ausländische Fachkräfte tun würde. Ein Blick ins Unispital Basel.
Zum Bericht
Wer viril wirkt: Eine neue Umfrage zeigt, welche Politiker die Schweizerinnen und Schweizer für besonders männlich halten.
Zum Bericht
Brigitte Bardot ist gestorben: Nachruf auf die letzte Leinwandgöttin
Die französische Ikone ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Sie beendete ihre Karriere als noch nicht ganz Vierzigjährige und geriet anschliessend vor allem mit politischen Äusserungen in Verruf. Doch Brigitte Bardot hat Filmgeschichte geschrieben.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
3 Meter: Extrem-Schnee sorgt für Chaos in Italien. Sogar Tunnel gesperrt
Während große Teile Mitteleuropas auch heuer ohne weiße Weihnacht blieben, versanken die Alpen im Nordwesten Italiens im Schnee. Die außergewöhnlichen Niederschläge sorgten nicht nur für Rekordwerte in den Skigebieten, sondern führten auch zu Straßensperren, Verkehrschaos und akuter Lawinengefahr in der Grenzregion.
https://www.krone.at/3999981
Österreich
Trockener Dezember, Silvester bringt zweigeteiltes Wetter
Der Dezember verlief in weiten Teilen Österreichs ausgesprochen trocken. Bis Jahresende ist im Westen und Süden keine nennenswerte Änderung in Sicht, während im östlichen Bergland etwas Schnee fällt. Nach dem Jahreswechsel sorgt eine Wetterumstellung wieder für steigende Niederschlagschancen im gesamten Alpenraum.
uwz.at.wetter
Politik: „Volle Unterstützung“ Europas für Selenskyj
Die europäischen Verbündeten Kiews haben dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump ihre anhaltende Unterstützung zugesichert. Selenskyj habe den deutschen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und weitere europäische Staats- und Regierungschefs am Samstagabend über den Verhandlungsstand informiert, erklärte der Sprecher der Regierung in Berlin, Stefan Kornelius.
https://orf.at/stories/3415525/
Russland behauptet: Ukraine attackiert Putins Staatsresidenz
Die Ukraine soll nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow versucht haben, eine Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Provinz anzugreifen.
oe24.at.Russland/ukraine
In Wien ausgestelltes „Verfälschtes Dokument“: Ministerium prüft Epstein-Pass
Nachdem ein gefälschter österreichischer Pass von Jeffrey Epstein aufgetaucht ist, hat das Innenministerium die Ermittlungen aufgenommen. Wie berichtet, soll das Dokument 2019 bei einer Razzia in Epsteins New Yorker Wohnung sichergestellt worden sein. Fotos, die das US-Justizministerium veröffentlichte, sollen einen Pass zeigen, der im Mai 1982 von der Bundespolizeidirektion Wien ausgestellt worden sei – mit Epsteins Foto, aber auf einen anderen Namen. Als Inhaber wird in den Berichten ein mutmaßlicher Immobilienhändler genannt, der in Saudi-Arabien leben soll. Auffällig: Das Foto soll nicht per Stempel beglaubigt gewesen sein.
Heute.at.epsteinpass
Österreich
Paket in Verteilzentrum aufgerissen: Wertvoller Schmuck gestohlen
Täter dürften das Paket im Postverteilzentrum aufgerissen haben – Schaden in fünfstelliger Höhe. Dem Empfänger schickten sie das leere Paket. Ein oder mehrere unbekannte Täter haben offenbar ein an einen Tiroler adressiertes Paket in einem Postverteilzentrum aufgerissen und Schmuckstücke daraus entwendet. Die Tat dürfte bereits zwischen dem 3. und 10. November verübt worden sein, teilte die Polizei am Montag mit. Nachdem die Gegenstände in einem niedrigen fünfstelligen Wert entwendet worden waren, klebten der oder die Täter die Adresse auf ein leeres Paket und sendeten dieses an den 61-jährigen Empfänger.
Kurier.at.chronik
Wien
Sternsinger besuchten neuen Erzbischof und den Bundeskanzler
Mit einem feierlichen Besuch im Erzbischöflichen Palais in Wien hat das Sternsingen am 29. Dezember einen ersten offiziellen Höhepunkt erlebt. Sternsinger aus der Pfarre Gersthof überbrachten dem ernannten Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl, die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Kardinal Christoph Schönborn konnte krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Am Montagnachmittag folgte ein Besuch bei Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP).
SalzburgerNachrichten.at
Steiermark
Das Geheimnis des guten, alten Mandlkalenders
Den „Alten Bauernkalender“ gibt es in vielen Varianten: Man kann ihn an die Wand hängen oder einstecken. Kein neues Jahr ohne den Bauernkalender aus der Steiermark: Seit Jahrhunderten verrät er uns das Wetter in den kommenden Monaten. Ein Lannacher steckt hinter den Prognosen.
https://www.krone.at/4000155
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

