Salzburg 2025 ohne Mozart und Strauss?
Auszug aus backstage.classical: Wenn man tief in den Bauch der Salzburger Festspiele hineinhorcht, ist das Erstaunen einiger Mitarbeiter groß: Plant Markus Hinterhäuser für die kommende Saison tatsächlich einen Sommer ohne Mozart und Strauss-Opern? Von Maria Stuarda ist die Rede, von Erwartung, von Eötvös‘ Drei Schwestern und von Giulio Caesare – außerdem hört man, dass Philippe Jordan die Wiederaufnahme von Macbeth leiten soll. Und dann ist da noch von einer Carmen die Rede, mit (Achtung!) Cecilia Bartoli – in der nachfolgenden Saison soll diese Oper dann wohl auch szenisch mit Asmik Grigorian kommen. Ach ja, und Teodor Currentzis kehrt angeblich mit Castor et Pollux zurück. Zum Thema der Russland-Beziehungen der Festspiele hat in der Sommerpause der Dirigent Martin Haselböck einen klugen Aufsatz geschrieben: »Die grosse russische Kultur verdient auch heute unsere Beachtung und Unterstützung«, schreibt er mit Blick auf die aktuelle Debatte. »Die zahlreichen russischen Künstlerinnen und Künstler, die durch den Krieg zum Verstummen oder ins Ausland gezwungen wurden, sollen eingeladen und gefördert werden. Vorsicht und Distanz ist indes bei jenen (wenigen) geboten, die sich durch ihre Verquickung mit dem Regime selbst belastet haben.« Haselböck kritisiert besonders Markus Hinterhäuser: »Die Salzburger Festspiele haben ihr Handeln in der Nazizeit kommissionell aufgearbeitet. Es wäre gut, wenn die in diesem Prozess gewonnen Erfahrungen dazu führen würden, dass die Entscheidungen, die in Sachen Russland im Hier und Jetzt getroffen werden nicht wieder erst posthum zurechtgerückt werden müssen.«…
…Nicht nur der Bayreuther Festspielchor zeigt, dass alte Privilegien innerhalb der Kultur auf dem Spiel stehen. Sicherlich wird auch die kommende Saison von massiven Spar-Debatten begleitet werden. Dabei wird es nur wenig helfen, wenn man wie Unisono-Chef Gerald Mertens die rosarote Gewerkschafts-Brille aufsetzt und predigt, dass alles gut sei. Mertens erklärte neulich im WDR, dass es keine Krise der Klassik gäbe: die Sommerfestivals seien gut besucht, und für die Saison 2024/25 sei er mehr als optimistisch. Gleichzeitig machte das Handelsblatt mit einem Artikel (Bezahlschranke) auf, dessen Überschrift lautete: »4,6 Milliarden Euro Steuergelder, aber kaum noch Publikum«. Der Text kreist um die Frage, ob wir uns als Staat unsere Stadt- und Staatstheater überhaupt noch leisten können. Und die Antwort, die Autor Hans-Jürgen Jakobs gibt, ist ziemlich klar: Nicht in der Form, in der sie sich derzeit befinden. Ich habe mir in einem ausführlichen Essay ebenfalls Gedanken gemacht, warum die deutsche Theaterlandschaft plötzlich so massiv unter Druck gerät, und warum Leute wie Mertens den Künstlerinnen und Künstlern einen Bärendienst erweisen, wenn sie kompromisslos am alten System festhalten.
Salzburg‘
Klassik-Woche: Was Salzburg plant. Und können wir uns Oper noch leisten?
Wenn man tief in den Bauch der Salzburger Festspiele hineinhorcht, ist das Erstaunen einiger Mitarbeiter groß: Plant Markus Hinterhäuser für die kommende Saison tatsächlich einen Sommer ohne Mozart und Strauss-Opern?‘
backstage.classical.com
Salzburger Finale mit den Bayern unter Simon Rattle (Bezahlartikel)‘
https://kurier.at/kultur/salzburger-festspiele-simon-rattle-kritik/402942820
Die „Tragische“ als Finale in Salzburg: Mahlers Sechste mit Simon Rattle (Bezahlartikel)
DiePresse.com
Glück am Rande des Untergangs‘
Festspiele / BR-Symphonieorchester / Rattle
https://www.drehpunktkultur.at/
HEUTE: Zum ORF-Schwerpunkt „200 Jahre Anton Bruckner“: „kreuz und quer“-Neuproduktion „Die vielen Gesichter von Sankt Florian“
Am 3. September um 22.35 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON; danach: „Die Forscher Gottes“. Er war Sängerknabe im Stift und wurde hier an jener großen Orgel zum Organisten ausgebildet, die heute seinen Namen trägt: der vor 200 Jahren geborene Komponist Anton Bruckner (1824-1896). Im Rahmen des trimedialen ORF-Jubiläumsschwerpunkts „200 Jahre Anton Bruckner“ (Details unter presse.ORF.at) widmet „kreuz und quer“ Bruckner am Vorabend seines runden Geburtstags am Dienstag, dem 3. September 2024, um 22.35 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit Johannes Rosensteins neuer Dokumentation „Mauern der Freiheit – Die vielen Gesichter von Sankt Florian“ ein filmisches Porträt des Augustiner Chorherrnstiftes St. Florian in Oberösterreich, mit dem er zeit seines Lebens so eng verbunden war.
Um 23.20 Uhr begibt sich „kreuz und quer“ auf die Suche nach den fast verschwundenen „Forschern Gottes“ – Mönchen und Ordensleuten, die kirchliches Leben und Wissenschaft gegen alle Widerstände und Zweifel verbinden.‘
OTS Pressedienst
AUSSTELLUNG AN DER WIENER STAATSOPER: »TANZBILDER VON FRANZ GRABMAYR
Eines der »Tanzbilder« von Franz Grabmayr © Grabmayr Estate
Die Wiener Staatsoper zeigt ab 4. September eine ganz besondere Ausstellung,
TANZBILDER VON FRANZ GRABMAYR
Foyer und Balkonumgang der Wiener Staatsoper
Den Kärntner Franz Grabmayr (1927–2015) verband eine besondere Beziehung mit der Wiener Staatsoper: Er erhielt Anfang der 1970er Jahre die Erlaubnis, in den Wintermonaten bei den täglichen Proben des Staatsopernballetts im Ballettsaal zu zeichnen und mit Kreide zu malen. Später konnte er das Staatsopernballett auch auf der Bühne der Wiener Staatsoper mit Buntfarben malend begleiten. Während der Aufführungen war er dabei in den seitlichen Vorhängen rechter Hand versteckt.
Eines seiner bekannten »Tanzbilder« hat bereits 2021 als Leihgabe von Franz Grabmayrs Erben in der Direktion der Wiener Staatsoper eine temporäre Heimat gefunden.
Die kommende Ausstellung gibt nun erstmals öffentlich Einblick in ein freies bildnerisches Schaffen, das über ein Jahrzehnt hinweg im Haus am Ring entstand – die gezeigten Bilder malte Grabmayr nur für sich selbst, sie wurden bisher nie publiziert oder gezeigt. Die 22 ausgestellten Kunstwerke stammen aus einer Sammlung von 29 Bildern, die Grabmayr aus mehreren hundert Motiven ausgewählt und in einer Mappe, beschriftet mit »Oper 1970-1980«, abgelegt hat.
Parallel zur Ausstellung in der Wiener Staatsoper widmet die → Albertina Franz Grabmayr eine posthume Retrospektive; ein begleitendes Buch Franz Grabmayr, Oper 1970-1980 (Snoeck Verlag, Köln), ist u. a. bei → Hamtil & Söhne in der Wiener Staatsoper erhältlich.
Medienpartner: News
Die Ausstellung kann im Rahmen eines Vorstellungsbesuches bis Mitte Februar besichtigt werden.
→ weitere Informationen
Max Emanuel Cencic’s new production for Bayreuth Baroque Opera Festival
Max Emanuel Cencic
his year’s edition of Bayreuth Baroque Opera Festival features the rediscovery of Nicola Porpora’s IFIGENIA IN AULIDE in a stage production by the festival’s artistic director and star countertenor Max Emanuel Cencic. Alongside a marvellous cast (Nicolò Balducci, Maayan Licht, Jasmin Delfs, Mary-Ellen Nesi and Riccardo Novaro), the countertenor will also be seen on stage as Agamennone for all four performances.
For further information on this promising new production of Bayreuth Baroque Opera Festival and the whole programme, please follow the link to the festival’s website.
Fünfte Ausgabe des Bayreuth Baroque Opera Festivals: Porporas Ifigenia in Aulide, inszeniert von Max Emanuel Cencic, am 5. September im Markgräflichen Opernhaus
Für das noch junge Bayreuth Baroque Opera Festival hebt sich zum fünften Mal der Vorhang. Zum Auftakt präsentiert der künstlerische Leiter Max Emanuel Cencic am 5. September seine Sicht auf Nicola Antonio Porporas Ifigenia in Aulide, die von ihm nach 300 Jahren wiederentdeckt wird (weitere Vorstellungen am 7., 13. und 15.9.). Mit Antonio Vivaldis Orlando furioso kommt zudem erstmals eine internationale Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara ins Markgräfliche Opernhaus (10. und 11.9.). Zahlreiche weitere Veranstaltungen, darunter sieben Konzerte, erkunden bis zum 15. September an mehreren Aufführungsorten das barocke Bayreuth. Mit Les Talens Lyriques unter Christophe Rousset und Il Pomo d’Oro unter Francesco Corti konnten zudem zwei internationale Spitzen-Barockensembles gewonnen werden, die das Festival 2024 begleiten. Restkarten sind erhältlich unter www.bayreuthbaroque.de/.
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Bayreuth‘
Bayreuth Baroque 2024: Was hat Cenčić vor?‘
BR.Klassik.de.aktuell
Dresden/ Semperoper: Daniele Gattis Mahler steckt auch bei seinem Antrittskonzert im Schatten seines Vorgängers fest
Trotz einer auf feinem Weltklasse-Niveau spielender Dresdner Staatskapelle konnte Daniele Gatti in seinem Antrittskonzert nur teilweise an den umjubelten Erfolg seines Vorgängers anknüpfen. In Ordnung, ja, in Christian Thielemanns Mahler-Universum angekommen, nein.
Vün Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Düsseldorf/ Tonhalle
Manchmal erklärt sich von selbst, warum Werke ungespielt bleiben
Düsseldorfer Symphoniker, Alpesh Chauhan, Dirigent. Simon Trpčeski, Klavier_ Saisonauftakt. Da heißt es, das Publikum mit Furore und Qualität zurück in den Konzertsaal zu locken. Wie man in diesen Wochen erleben kann, überbieten sich die Orchester teilweise gegenseitig in ihren Angeboten. Da ist es mutig, wenn dieser Tage neben eingefleischten Klassikern auch selten hörbare Stücke auf dem Plan stehen. So, wie in der Düsseldorfer Tonhalle, wo mit Rachmaninow heute ein unangefochtener Meister mit dem hier fast vergessenen Erich Wolfgang Korngold ergänzt wird.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de
Salzburg
Eine Stimme gereift wie guter Wein
Festspiele / Canto Lirico / Florez‘
Was kann es Schöneres geben an einem heißen Sommer-Nachmittag, als zwei gute Stunden im gut gekühlten Großen Festspielhaus mit dem tenoralen Entertainer Juan Diego Flórez und seinem charmanten Klavierbegleiter Vincenzo Scalera zu verbringen. Dies ist Unterhaltung auf höchstem Niveau, voll edlem Belcanto und sympathischem Temperament, gekrönt von spitzbübischem Witz und glänzenden hohen C’s…
DrehpunktKultur.at
Tenoreleganz und Entertainerschmäh: Jubelstürme in Salzburg für Juan Diego Flórez (Bezahlartikel)
Von Barock bis Verdi, von Rossini bis Zarzuelas: Der peruanische Tenor glänzte wie gewohnt quer durch sein klug gewähltes Repertoire – und griff in der Lateinamerika-Abteilung seiner Zugaben auch wieder zur Gitarre.
DiePresse.com.at
«Das Lied ist falsch im großen Saal», sagt Georg Nigl,
«Lieder sind Kompositionen für zu Hause!»: Ein neues Konzertformat in Zimmerlautstärke‘
NeueZürcher Zeitung.ch
Oberdürnbach/NÖ: Feine Kammermusik in einem wunderbaren Ambiente
OBERDÜRNBACH / Katharinakirche: Simply Quartet mit Mozart, Webern und Dvorák / Allegro Vivo. 1. September 2024
Die Erstaufführung von Mozarts Streichquartett B-Dur KV 458, wegen des vorpreschenden 6/8-Takts auch als „Jagdquartett“ bekannt geworden, war wohl das, was man frei nach Stefan Zweig eine Sternstunde der Musikgeschichte nennen kann:
Zum Bericht von Manfred A. Schmid
AUGSBURG »Die letzte Verschwörung«: Moritz Eggerts Oper als deutsche Erstaufführung
Moritz Eggert. Foto: Mercan Fröhlich
Mit einem hochaktuellen Opernstoff und einem der vielseitigsten und interessantesten Komponisten der Gegenwart startet das Staatstheater Augsburg in die neue Musiktheatersaison: Moritz Eggerts »Die letzte Verschwörung« – laut dem Komponisten ein »schwindelerregender Ritt durch die verrücktesten zeitgenössischen Verschwörungsmythen.« Am Staatstheater Augsburg ist das Werk am Samstag, dem 19. Oktober in seiner deutschen Erstaufführung zu erleben, in der Regie von Staatsintendant André Bücker, die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Domonkos Héja.
»Die letzte Verschwörung« | Oper von Moritz Eggert | Sa 19.10.24 19:30 Uhr | martini-Park
Besetzung und Termine immer aktuell:
https://staatstheater-augsburg.de/die_letzte_verschwoerung
BAYREUTH/Festspiele: Ausstellung BAYREUTHS WEG IN DIE MODERNE (1906-1930) – Neubeginn 1924,
Eine sehenswerte Ausstellung!
Achim Bahr, der sich im Rahmen der Internationalen Siegfried Wagner Gesellschaft e.V. seit dem Ableben von Peter Pachl verstärkt um das Gedenken an Richard Wagners Sohn Siegfried Wagner und sein Schaffen kümmert, initiierte in diesem Jahr zum 100. Jahrestag der Wiederaufnahme der Bayreuther Festspiele nach einer zehnjährigen Pause infolge des Ersten Weltkriegs durch Siegfried Wagner eine Ausstellung. Es war damals in der Tat ein Neubeginn, der mit einem Trend zur Moderne (wenn auch Adolphe Appia nicht zugelassen wurde, Anm. d. Verf.) bis zum Tode von Cosima und Siegfried Wagner 1930 lief. Unter dem Titel „‘Allen Firlefanz lassen wir weg!‘ – Bayreuths Weg in die Moderne (1906-1930)“ dokumentierte die eindrucksvolle und detaillierte Ausstellung in den Räumen der Bayreuther Stadtbibliothek, der RW21, diesen „Restart“, wie Bahr es im äußerst informativen und interessant bebilderten Katalog zur Ausstellung formuliert..
Zum Bericht von Klaus Billand
Sprechtheater: Machtwechsel am Theater: Neuer Burgtheaterchef startet mit Hamlet-Quintett
Stefan Bachmanns Start am Burgtheater läutet eine Staffelübergabe an den großen Wiener Bühnen ein. Die Antwort auf die populärphilosophisch bekannte Zweitfrage ist erstaunlich einfach: Fünf. Auf so viele Darstellende nämlich verteilt Regisseurin Karin Henkel die Rolle des Hamlet – und läutet mit dieser Reflexion über die Wir-haftigkeit des dänischen Prinzen am 5. September den Neustart an der Burg ein.
Kurier.at
Theaterfestival Zürich: Wut und Trauer, orchestriert (Bezahlartikel)
FrankfurterAllgemeine.net
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Laut Putin rücken russische Streitkräfte im Osten der Ukraine schnell vor: Nach Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin rücken die russischen Streitkräfte in der Ostukraine schneller vor als je zuvor. Es gehe dabei nicht um Vorstösse von Hunderten von Metern, sondern von mehreren Quadratkilometern pro Tag, sagte Putin am Montag vor Schulkindern in der Region Tuva. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hatte zuvor Probleme an der Front im Osten der Ukraine, vor allem in der Umgebung der Stadt Pokrowsk eingeräumt. Zu den Äusserungen Putins sagte er jedoch, es habe trotz der schwierigen Situation um Pokrowsk in den vergangenen zwei Tagen dort keine russischen Gebietsgewinne gegeben. Zu den neusten Entwicklungen
Staatsanwaltschaft in Venezuela erlässt Haftbefehl gegen Oppositionskandidat Edmundo González: Nach der von Betrugsvorwürfen überschatteten Präsidentenwahl in Venezuela hat die Staatsanwaltschaft des südamerikanischen Landes einen Haftbefehl gegen den Oppositionskandidaten Edmundo González Urrutia ausgestellt. Dem Ex-Diplomaten werden unter anderem Amtsanmassung, Aufruf zur Missachtung von Gesetzen, Fälschung öffentlicher Dokumente, Verschwörung und Sabotage vorgeworfen, wie aus dem Antrag hervorgeht.
Zum Bericht
Dutzende Migranten in Tschechien in Lkw entdeckt – eine Tote: In Tschechien hat die Polizei rund 30 Migranten eng gedrängt auf der Ladefläche eines Lastwagens entdeckt. Sie hätten sich beim Eintreffen der Rettungskräfte in einem schlechten gesundheitlichen Zustand befunden, teilte der Rettungsdienst auf der Plattform X mit. Trotz Reanimationsversuchen habe eine Ärztin nur noch den Tod einer etwa 30 Jahre alten Frau feststellen können.
Zum Bericht
Die «Titanic» fällt auseinander: Die «Titanic» verfällt unaufhaltsam in ihrem Meeresgrab. «Nach 112 Jahren auf dem Grund des Nordatlantiks fordert die feindliche Ozeanumgebung ihren Tribut an die Titanic», berichtet das Unternehmen RMS Titanic, Besitzer des wohl berühmtesten Schiffswracks der Welt, in einem X-Post. Besonders sichtbar sei der Verfall am ikonischen Bug des Schiffs, wie Aufnahmen von der jüngsten Forschungs-Expedition zum Wrack in diesem Sommer zeigten. Der Bug hat demnach mittlerweile einen rund viereinhalb Meter langen Teil seiner Reling eingebüsst, der nun auf dem Meeresboden liege.
Zum Bericht
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
TTT: Unreflektierte Wahlergebnisse + desaströse Theater: fehlende Bezugsgrößen beleidigen Intelligenz! Mediale Darstellungen offenbaren simultanes Selbstverständnis der Politik – und Theater – Macher.
Derzeit werden wir durch Politik und Medien über relative Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen verscheißert, offenbar um Panik gegen mglw. totalitäre Rechtsradikale in der BRD zu schüren, statt sich argumentativ auseinanderzusetzen. Hier wie am Theater hat niemand dokumentierte Einsicht zu augenscheinlich doch ungünstiger Arbeit und Qualität, miserablen bis desaströsen Ergebnissen. Statt Selbstbesinnung und Wandel versucht man es medial mit aktuell z. B. nur eingeschränkt dokumentierten Wahlergebnissen
Clan in Lugner City zurück – Karten werden neu gemischt
Die Arbeit war Richard Lugners „Motor“. Der Baumeister wäre bestimmt stolz, dass der Clan nun in den Familienbetrieb zurückgekehrt ist. Der Motor läuft wieder! Die Lugner City ist Richard Lugners († 91) Lebenswerk. Der Baumeister, der am 12. August friedlich und für immer seine Augen geschlossen hat, arbeitete bis zu seinem Tod – zuletzt auch aus dem Homeoffice, für sein geliebtes Einkaufszentrum. Dort werden nun die Karten neu gemischt werden müssen …
Heute.at
Die Witwe kann nur hoffen, dass Richard Lugner in seinem Testament auch wirklich an ihre Bedürfnisse gedacht hat. Ansonsten sehe ich schwarz für sie. Die Lugner-Tochter, Alleinherrscherin derzeit nur über das Lugner-Kino, sollte dem aktuellen Stand entsprechend den Fim nach Karl May „Unter Geiern“ ansetzen – damit die Witwe sich auskennt!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

