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3. APRIL 2026 – Freitag/ Karfreitag)

03.04.2026 | Tageskommentar

 

 

 3. 4. 2026 KARFREITAG- Heute
DIE TRADITIONELLEN PASSIONSSPIELE ERL ERSTMALS IN DER ERLEBNIS BÜHNE-MATINÉE AM KARFREITAG!

09.00 Uhr PASSIONSSPIELE ERL 2025
Musikalische Leitung Anton Pfisterer
Passionsensemble
Erl 2025
Eine über 400 Jahre alte Tradition zieht alle sechs Jahre Publikum aus der ganzen Welt nach Erl in Tirol!
Im ältesten Passionsspielort des deutschsprachigen Raums versammeln sich 600 Bewohnerinnen und Bewohner – von Kindern bis zu Pensionistinnen und Pensionisten – um im eigens dafür gebauten Passionsspielhaus die Leidensgeschichte Christi darzustellen.
2025 wurden die zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Passionsspiele neu interpretiert: Christian Kolonovits schuf eine musikalische Neufassung, Martin Leutgeb modernisierte den Text.
ORF III zeigt die Aufzeichnung des Landesstudios Tirol als ORF III-TVPremiere!

 

Gespräch Netrebko/ Thielemann in Berlin: Ob aus dem Gespräch ein Projekt wurde?

 

Wien/ Staatsoper
Do., 2. April 2026: Richard Wagner, Parsifal
Um den heutigen Gründonnerstags-„Parsifal“ wäre es wahrlich schlecht bestellt gewesen, wenn die orchestrale Leistung nicht gewesen wäre: Axel Kober ging es gemächlich und sehr weihevoll an, was zwar manchen (eher „progressiv“ eingestellten) Stehplatzlern zu langsam und getragen war, aber diese Meinung teile ich nicht: Freilich hätten manche Passagen etwas mehr „Drive“ haben können, doch ist mir ein im „alten“ Stil zelebrierter Parsifal (bei gleichzeitig wunderbarer Orchesterleistung) durchaus sehr lieb, und diesbezüglich blieben heute für mich keine Wünsche offen. Das Sängerensemble kann man jedoch als erfreulich ausgewogen bezeichnen – oder mit anderen Worten: alle gleich schlecht.
forumconbrio.com

 

Rafael Fingerlos und de Leipziger  Thomanerchor heute mit der „Johannespassion“

Der österreichische Bariton Rafael FINGERLOS freut sich über seine Mitwirkung in zwei Aufführungen der „Johannespassion“ mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester Leipzig unter Leitung des Thomaskantors Andreas Reize, in denen er Jesus und insbesondere die wunderschöne Arie „Mein teurer Heiland“ singen wird. 

Die zweite Aufführung am Karfreitag, 3. April um 19h können Sie live in MDR, RBB und SR2 hören oder ganz einfach mit einem Klick in folgendem Link verfolgen

Rafael Fingerlos. Copyright: Walter Skonkatisch

Live aus der Leipziger Thomaskirche – Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245 | radio3

 

Oper Fankfurt: TENOR JOSEPH CALLEJA BESTREITET SECHSTEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2025/26 AM 7.4.2026

Der sechste Liederabend der Spielzeit 2025/26 wird bestritten von dem maltesischen Tenor Joseph Calleja am
Dienstag, dem 7. April 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

 

Joseph Calleja. Foto: Andrew Borg-Carbott

Joseph Calleja zählt zu den ganz großen Namen seines Fachs. Seine umfangreiche Diskografie und Auftritte auf den wichtigsten Opern- und Konzertbühnen zeugen von einer langen internationalen Karriere. Mit seiner geschmeidigen Stimme, die ihm regelmäßig Vergleiche mit legendären Tenören wie Gigli, Caruso oder Pavarotti einbringt, gastierte er an den wichtigen Opernhäusern der Welt. 2024/25 sang er u.a. an der Metropolitan Opera New York mit Rodolfo (La Bohème) erneut eine seiner Paraderollen. An der Semperoper Dresden gab er Mario Cavaradossi (Tosca) und konzertierte an der Lithuanian National Philharmonic Society. Sein China-Debüt gab im Shanghai Performing Arts Center und trat im Musiikkitalo in Helsinki auf. An der Oper Frankfurt begeisterte der maltesische Tenor bereits u.a. als Gounods Roméo, in der Titelpartie von L’amico Fritz (konzertant), Rodolfo, Edgardo (Lucia di Lammermoor), Don José (Carmen), in konzertanten Aufführungen
von Les pêcheurs des perles und La Rondine sowie bei einem Liederabend an der Seite von Tatiana Lisnic. 2012 wurde er von der maltesischen Regierung zum ersten Kulturbotschafter des Landes ernannt. 2024 erhielt er den französischen Ordre des Arts et des Lettres.

Begleitet von Sarah Tysman am Klavier präsentiert Joseph Calleja anlässlich seines zweiten Frankfurter Liederabends Werke von Verdi, Massenet, Cilea, Puccini, Tschaikowski u.a.

Karten zum Preis von € 16 bis 121 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
sind bei unseren den Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Weitere Liederabende in dieser Saison:
Simon Bailey, Bassbariton 05. Mai 2026
Dagmar Manzel, Gesang 02. Juni 2026

Erl/ Tirol
Kaufmann singt 2027  wieder Parsifal: Festspiele Erl mit Verdi und Wagner
Intendant Jonas Kaufmann konnte Sänger Jonas Kaufmann „überreden“, wieder Parsifal-Titelrolle in Erl zu übernehmen. Die Tiroler Festspiele Erl haben am Donnerstag das Programm für Winter 2026/2027 und Sommer 2027 vorgestellt. Mit „Tristan und Isolde“ im Sommer setzen die Festspiele ganz auf die Musik von Wagner. Im Winter 2026/2027 hingegen steht Verdi mit „La Traviata“ am Spielplan. Auch Intendant Jonas Kaufmann kehrt zu Ostern 2027 als Sänger in der Titelrolle als „Parsifal“ zurück – wie bereits in seiner Antrittsspielzeit. „Ich liebe diese Produktion einfach“, sagte der Startenor.
Kurier.at.festspiele

Erl startete mit Parsifal in neue Spielzeit
Mit der Wagner-Oper „Parsifal“ beginnen am Donnerstag die Tiroler Oster-Festspiele in Erl. Am Vormittag haben Intendant Jonas Kaufmann und Präsident Hans Peter Haselsteiner das Programm für die folgende Spielzeit präsentiert. In Erl bleibt man bei der Einteilung in vier Saisonen – ganz nach den vier Jahreszeiten. Bei den Tiroler Festspielen Erl setzt man auf Kontinuität mit Verdi und Wagner, aber auch einige Überraschungen stehen auf dem Programm der kommenden Spielzeit: Bei dem von Andreas Schett für den Herbst programmierten „Ausklang“ trifft mit Franui und den Strottern Klassik auf Volksmusik. Im Winter erklingt dann Belcanto im schwarzen Festspielhaus. Eine komplette Neuinszenierung der Verdi-Oper „La Traviata“ steht ebenso auf dem Programm wie zwei konzertante Aufführungen von „Nabucco“ und „Anna Bolena“.
Tirol.at.orf.storys

Salzburger Osterfestspiele: Mahlers 8. Symphonie überwältigte
Die Berliner Philharmoniker brachten unter der Leitung von Krill Petrenko das „Opus summum“ des Komponisten zur Aufführung
Kurier.at.salzburg/mahler

BERLIN / Staatsoper UN BALLO IN MASCHERA – Koproduktion mit dem Palau de les Arts Reina Sofia, Valencia; erste Vorstellung nach der Premiere, 1.4.2026

Festtage 2026 mit Anna Netrebko als Amelia: Phänomenale Verdisängerin in Topform

Foto: Stephan Rabold

In Verdis „Un ballo in maschera“ geht es – wie in so vielen Verdi-Opern im Rahmen des formal immer wiederkehrenden Dreigestirns „Holde Frau als Opfer zwischen zwei Männern-Sopran, fescher Frauenschwarm/Lover-Tenor und Bösewicht mit Charakterdefiziten-Bariton“ – um ein Quentin-Tarantino-haftes Ineinander von politischem Drama und Farce, romantischer Geste im Tragödienton und stakkatoirrem Gekicher. Nicht zu vergessen Macht und ihr blutiges Ende, dämonische Wahrsagerei und Kräuter des Vergessens=Drugs. Eigentlich handelt es sich bei „Un ballo in maschera“ um eine absurde Groteske, musikalisch getunkt in bittersüße Schokolade wie hochprozentige Schnapskirschen

Zwischen allen Stühlen: Die historische Grundlage für „Un ballo in maschera“ bildete die Ermordung des allzu aufgeklärten schwedischen Königs Gustav III. 1792 durch adelige Verschwörer. Ein Stoff, den Auber schon 1833 vertonte. Ein Königsmord auf der Bühne? Nein, da war die Zensur vor. Also verlegte Verdi die Handlung nach Boston…

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger

Der Rosenkavalier. Berliner Staatsoper am 31.3.2026

 

Dass Christian Thielemann nicht auf Neuinszenierungen besteht, sondern auch am Pult seiner Staatskapelle steht, wenn ältere Produktionen wieder aufgenommen werden, ist nicht so selbstverständlich. Andererseits: Wenn man so die Risken von szenischen Neudeutungen in Erwägung zieht, ist das eine adäquate Reaktion (und ein treffender Kommentar zu heutigen Regieleistungen, bei denen die Regisseure immer öfter weniger leisten, als sich etwas leisten). Bisher hat er das beim Wozzeck (Andrea Breth) praktiziert, nächste Saison kommt Tristan und Isolde statt in der Tscherniakow-Regie als Harry Kupfer-Klassiker…

…Setzt man sich wegen dieser Sänger acht Stunden in den Zug oder gibt es einen noch wichtigeren Grund? Gar so viele Könner, die alle süffigen, subtilen und drastischen Facetten der Partitur gleichermaßen austarieren und für eine grundsätzlich zügige Realisierung mit ausreichend Räumen für die besinnlicheren Momente sorgen können, gibt es auch wieder nicht. Und da der eine davon den Rosenkavalier nun mal noch nie in Wien dirigiert hat, muss man eben vor 6.13 am Hauptbahnhof sein. Christian Thielemann, der Wagner-, Strauss- und Brucknertraumdirigent hat es wieder mal bewiesen, in seiner besonders ausdifferenzierten Dynamik und Agogik (mit spannungsberstender Generalpause vor dem Schlussterzett). Es ist auch schön, wie sehr er und das Orchester einander inzwischen verstehen und miteinander zaubern. Selbst wenn der Lokalpatriotismus bei manchen Klarinetten-, Oboen- und Konzertmeistersoli durchschlägt, weil man die noch souveräner, seelenvoller und – sagen wir es halt – wienerischer im Ohr hat, nötigt die Orchesterleistung insgesamt größten Respekt ab. Vielleicht kommt er ja doch noch mal mit dem Rosenkavalier auch an den Ring. Bis dahin muss eben der Berg zum Propheten. Dass man da nicht allein war, zeigte sich schon daran, dass man in den Pausen öfter „Octávian“ statt „Octavián“ hören konnte.

Zum Bericht von Robert Fucik

LAS PALMAS/Teatro Pérez Galdós: OTELLO – Premiere 
Attraktive Werkgerechtigkeit

Erika Grimaldi, Michael Fabiano. Foto: Nacho González Oramas /ACO.

Im Rahmen ihrer bereits 59. Opern-Saison in Erinnerung an KS Alfredo Kraus, den großen Sohn der Stadt Las Palmas, brachten die Amigos Canarios de la Ópera – ACO nun eine neue Eigenproduktion von Giuseppe Verdi„Otello“ heraus –  nach dem „Liebestrank“ die zweite von fünf Opern in der Temporada 2026. Es ist die bereits 6. Inszenierung der ACO seit 1972. Unter anderen sangen hier seither in den Hauptrollen Mario del Monaco, Tito Capobianco, Richard Cassilly, Vladimir Atlantov, Barbara Frittoli, Yolanda Auyanet – klingende Namen also.

Zum Bericht von Klaus Billand

Essen
Opern-Premiere in Essen: „La fanciulla del West“. Goldfieber im Aalto
Wie erfreulich: Im Aalto-Musiktheater folgt derzeit ein Opern-Höhepunkt dem anderen. Nachdem bereits die szenische Uraufführung von „Die Fritjof-Saga“ absolut sehenswert ist, überzeugt nun das Puccini-Werk „La fanciulla del West (Das Mädchen aus dem Goldenen Westen)“. Am Wochenende ging die vom Publikum gefeierte Premiere über die Bühne.
https://www.myheimat.de/essen/c-kultur/goldfieber-im-aalto_a3599324

Bregenz
Bregenzer Festspiele: „La traviata“ auf der Seebühne ist fast ausverkauft – so früh wie nie
Die diesjährige Oper auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele ist demnächst ausverkauft. Für Verdis „La traviata“ sind ab Juli 28 Aufführungen geplant. Doch den Festspielen fehlt Geld. Die 188.000 Karten für die diesjährige Oper auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele sind fast ausverkauft. Über Ostern dürften die letzten Karten für „La traviata“ von Giuseppe Verdi weg sein, bestätigten die Bregenzer Festspiele auf SWR-Anfrage. Das sei so früh wie noch nie in der 80-jährigen Geschichte der Festspiele. Für „La traviata“ sind im Juli und August 28 Aufführungen geplant. Für alle anderen etwa 50 Veranstaltungen seien noch Karten zu haben.
swr.de.aktuell

Salzburg: Markus Hinterhäuser: Büro unter Aufsicht geräumt
Unschöner Abgang von Salzburgs Festspiel-Intendant: Markus Hinterhäuser ist abgetaucht, viele Fragen liegen unbeantwortet im Dunkeln, Interimsnachfolger ist auch keiner in Sicht…

Die vielen Künstler, die sich bis zuletzt für den Intendanten starkgemacht haben, scheinen abzuwarten. Selbst Philipp Hochmair, Jedermann von Hinterhäusers Gnaden, ist für die „Krone“ nicht erreichbar. Dafür meldet sich Davydova auf Facebook: „Ich beschließe, offen zu spielen, und was ich sage, ist nur ein Hundertstel dessen, was ich über den langen und zermürbenden Missbrauch erzählen könnte.“
https://www.krone.at/4096247

Ballett/Tanz. Tanztriumph in Wien: Dieses Kribbeln im Nacken, wenn man großes Ballett sieht (Bezahlartikel)
Unter Alessandra Ferris Leitung triumphiert das Ballett-Ensemble der Wiener Staatsoper mit Werken von Justin Peck, Wayne McGregor und Twyla Tharp: „Visionary Dances“ fürwahr.
FrankfurterAllgemeine.net

München/ Therese Giehse-Halle
Körper, die Worte aus den Poren hervorpressen
Mein Eindruck ist, dass die Verzweiflung, Zerrüttung, die explosive Kraft des Schicksalsschlages von den Körpern aus ihnen herausgetanzt werden. In jeder Sekunde. Mit den Worten des Textgedichts Mujilas oder ohne Worte. Alle Körper haben permanente Spannung, stehen unter Strom.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung““

Berlin will Drohnen früh erkennen – und notfalls stoppen können: Drohnen sind billig, leicht verfügbar und nicht leicht abzuwehren. Die deutsche Hauptstadt will deshalb mit neuer Sensorik aufrüsten. Ein wirksamer Schutz ist damit noch nicht garantiert.
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Drohnen aus der Ukraine verirren sich ins Baltikum und nach Finnland – das legt schwerwiegende Lücken in der Flugabwehr offen, Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist in Nordosteuropa auf eine neue Art näher gerückt. Auch wenn durch fehlgeleitete Drohnen noch keine nennenswerten Schäden entstanden sind, werfen die Vorfälle Fragen auf.
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Trump spricht zur Nation und droht Iran: «Wir schicken sie zurück ins Steinzeitalter, wo sie hingehören»: Erstmals seit dem Beginn der Luftangriffe auf Iran wandte sich der amerikanische Präsident mit einer abendlichen Fernsehansprache aus dem Weissen Haus an sein Volk. Er kündigte ein baldiges Ende des Kriegs an, machte aber trotzdem neue Drohungen gegenüber Teheran.
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Trump will das automatische Geburtsrecht auf die Staatsbürgerschaft aufheben, aber die Obersten Richter zeigen sich skeptisch: Die konservative Richtermehrheit am Supreme Court entscheidet meist im Sinne von Donald Trump. Doch wie bei seiner Zollpolitik könnte der Präsident auch in der Frage der «birthright citizenship» eine Niederlage erleiden.
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Sicherheit gegen Fortschritt: Russlands Internet-Einschränkungen bringen eine Proteststimmung zum Vorschein: Der Kreml ordnet laufend neue Erschwernisse im Internet an. Dagegen regt sich leiser Widerstand – auch in der Geschäftswelt und bei Regimetreuen.
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Vom Gefolgsmann zur Gefahr für Orban – Peter Magyar könnte in Ungarn Europas längstdienenden Regierungschef stürzen: In nur zwei Jahren ist Magyar vom Profiteur des Systems Orban zu dessen aussichtsreichem Herausforderer aufgestiegen. Wie hat er das geschafft?
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Banksy enttarnt – der Robin-Hood-Mythos des britischen Graffiti-Künstlers ist damit geplatzt: Jahrelang wurde nach der Identität hinter dem berühmtesten anonymen Mann der Welt geforscht. Nun ist das Rätsel gelöst. Was bedeutet das für Banksys Kunst?
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 Er zeichnete die Frauen der Pariser Halbwelt mit spitzer Feder: Félicien Rops war ein Kritiker der gesellschaftlichen Heuchelei, aber auch ein Meister der Provokation: Die dämonische Macht der Sexualität war sein Forschungsfeld. Der belgische Lebemann und erfolgreiche Illustrator des Fin de Siècle schilderte die bürgerliche Doppelmoral mit gnadenlosem Blick.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

USA
Wütender Trump feuert Justizministerin Pam Bondi
Die Entlassung von Bondi beendet eine turbulente 14-monatige Amtszeit als Justizministerin. Verzweifelt war sie darum bemüht, einen Chef zu besänftigen, der uneingeschränkte Kontrolle über das Justizministerium verlangte. Dies auch, um politisch motivierte Ermittlungen gegen Ziele seiner Wahl durchzuführen, selbst wenn Staatsanwälte warnten, dass es dafür keine Beweise gab.
https://www.krone.at/4096851

Österreich: Gemüse aus Wien wird ab sofort teurer Bezahlartikel
In den Supermärkten steigen die Preise für Gemüse und Wein
Kurier.at.landwirtschaft

Einsatz statt Haarschnitt: Alarm im Salon! NÖ-Feuerwehrmann rennt halbfrisiert los
In Laa an der Thaya (NÖ) sprang ein Feuerwehrmann mitten beim Haareschneiden auf und lief zum Einsatz – mit halb fertiger Frisur.
Heute.at. feuerwehrmann 

Österreich/ Salzburg
Ostergeschäft: Schmerzgrenze liegt bei 9 Euro für Schoko-Hasen
Das Ostergeschäft ist für den Salzburger Handel nach Weihnachten der wichtigste Kaufanlass. Viele Kunden klagen über die hohen Preise. Die Salzburger sparen dennoch nicht bei den Geschenken für ihre Liebsten.
https://www.krone.at/4096713

Am Karfreitag hat es in meiner Familie Fastenregeln gegeben – an die ich mich auch heute noch halte. Das kommt meinem Wohlbefinden entgegen!

Ich wünsche einen schönen, aber doch auch etwas besinnlichen Tag!

A.C. 

 

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