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29. SEPTEMBER 2024 – Sonntag

29.09.2024 | Tageskommentar


Bayerische Staatsoper

Bayerische Staatsoper. Saisonstart und Verleihung der OPERA AWARD

Mit einem Oper für alle-Konzert in Oberammergau und dem UniCredit Septemberfest eröffnete die Bayerische Staatsoper vergangenes Wochenende feierlich die neue Spielzeit. In den kommenden Wochen stehen Giacomo Puccinis Tosca, Erich Wolfgang Korngolds Die tote Stadt sowie die Ballette Onegin und Le Parc auf dem Programm.
 
Außerdem sollten Sie sich zwei weitere Termine im Kalender anstreichen: Nachdem die Bayerische Staatsoper vergangenes Jahr von den International Opera Awards zur „Opera Company of the Year“ gekürt wurde, findet die diesjährige Preisverleihung in München statt. Seien Sie dabei, wenn am Mittwoch, 2. Oktober 2024, die Gewinnerinnen und Gewinne gekürt werden. Und es gibt noch etwas zu feiern: Die Bayerische Staatsoper wurde bei der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Opernwelt mehrfach ausgezeichnet.

 Das Bayerische Staatsorchester ist erneut Orchester des Jahres

Wiener Staatsoper: Skandal um Verdis „Don Carlo“!
https://www.krone.at/3541106

„Don Carlo“ an der Wiener Staatsoper: Kleider machen Leute (Bezahlartikel)
Fridays for Future und historische Kostüme, Konsumkritik und Laboratmosphäre: Kirill Serebrennikov packt vieles in seine Inszenierung von Giuseppe Verdis Oper – und scheitert. Das Premierenpublikum ließ seinem Unmut über den Regisseur am Donnerstag freien Lauf.
https://www.sn.at/kultur/musik/don-carlo-wiener-staatsoper-kleider-leute-165753928

Mit dieser missglückten Produktion will ich mich gar nicht mehr auseinandersetzen. Mich beruhigt, dass das Wiener Opernpublikum diesmal klar „Kante gezeigt hat“. Die Publikumsreaktion war also nicht das übliche Geplänkel zwischen Buh und Bravo, sie war aussagekräftiger als sonst. Leider wird der Regiekünstler seine nächsten Wiener Verträge bereits in der Tasche haben, die Vorlaufzeiten betragen ja drei Jahre – und mehr ! Nach derzeitigem Stand soll er in Salzburg bei den Osterfestspielen den „Ring“ inszenieren!

Leser Matthias Rademacher macht uns „Don Carlo“ heute im Arte-Stream“ aufmerksam:

Hallo Online Merker, obwohl sich diesmal tatsächlich alle einig zu sein scheinen, dass die Serebrennikov-Inszenierung an der Wiener Staatsoper nichts taugt, weisen Sie doch bitte trotzdem auf den Stream HEUTE Abend auf Arte Concert hin: https://www.arte.tv/de/videos/120902-001-A/giuseppe-verdi-don-carlo/

Dem mündigen Opernfan ist zuzumuten, das selbst zu überprüfen. Außerdem haben wir die Option, den Bildschirm abzuschalten und nur die Tonspur mitzuverfolgen. (Zitat Ende)

Mehr noch: „Erlebnis Bühne“ auf ORF III zeigt Don Carlo heute um 20,18 h zeitversetzt! 

Wien/ Kammeroper: Monteverdis Madrigale mit Maschinenpistolen (Bezahlartikel)
Viel Wildheit, wenig Genauigkeit: Monteverdis „Il combattimento di Tancredi e Clorinda“ an der Kammeroper wirkte ungeschliffen, war aber auch unterhaltsam. Das Sängerensemble steigerte sich im Verlauf des Abends.
https://www.diepresse.com/18909260/monteverdis-madrigale-mit-maschinenpistolen

MAILAND: DER ROSENKAVALIER (Kupfer-Inszenierung; Kirill Petrenko; Stoyanova, Lindsey, Devieilhe, Baumgartner, Groissböck, Kränzle, Pretti u.a. 12. – 29.Oktober

Die Besetzung der Produktion umfasst renommierte Sängerinnen und Sänger wie Krassimira Stoyanova, Günther Groissböck, Kate Lindsey, Sabine Devieilhe, Tanja Ariane Baumgartner  und Piero Pretti als italienischen Tenor. Diese herausragenden Künstler werden mit ihren beeindruckenden Stimmen und ihrem dramatischen Talent das Publikum in ihren Bann ziehen und die facettenreichen Charaktere der Oper zum Leben erwecken.

Kirill Petrenko, der als erfahrener Operndirigent gilt, wird mit seinem feinfühligen und nuancierten Dirigat die musikalische Schönheit von Strauss‘ Partitur hervorheben. Mit seiner Leidenschaft und seinem tiefen Verständnis für das Werk wird er eine herausragende Aufführung von „Der Rosenkavalier“ an der Mailänder Scala schaffen.

 

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos, Videos

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ISTANBUL: 10. Leyla Gencer-Gesangswettbewerb – Finale am 27. September 2024

 

Die Gewinner der ersten drei Preise- Foto: Klaus Billand

Fernanda Allande (Sopran, Mexiko) gewann den Sonderpreis des Jette Parker Young Artists Programme des Royal Opera House, der eine einwöchige Coaching-Sitzung im Covent Garden beinhaltet. HuanHong Li (Bass, China) gewann den Sonderpreis der Deutschen Oper Berlin, der die Teilnahme an einer der Produktionen der Oper ermöglicht, sowie den Sonderpreis des Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra, der ein Auftreten mit dem Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra ermöglicht. Der Gewinner des Sonderpreises der Accademia Teatro alla Scala, Nazlıcan Karakaş, erhielt ein dreimonatiges Stipendium an der Accademia Teatro alla Scala. Karakaş wurde außerdem mit dem Leyla Gencer-Publikumspreis ausgezeichnet. Anna Imedashvili (Sopran, Georgien) gewann den Sonderpreis des Staatstheaters für Oper und Ballett in Tiflis, der der Gewinnerin die Teilnahme an einer der Opernproduktionen ermöglicht. Jennifer Mariel Velasco (Sopran, Mexiko) wurde der Sonderpreis (Überraschungspreis) des Teatro di San Carlo di Napoli verliehen.

Der chinesische Bass-Sänger dürfte seiner Hose nach zu schließen aus einer Hochwassergegend kommen!

Spaß beiseite: Schon wieder ein Gesangswettbewerb! Wie soll „der Markt“ diese hoffnungsfrohen Künstler alle aufnehmen? Das Argument, nach dem dadurch immer bessere Qualität nachkommt und das Opernpublikum der eigentliche Sieger ist, klingt zynisch und sogar menschenverachtend. Sind Opernsänger „Wegwerfprodukte, die nach kurzem Gebrauch entsorgt werden, weil immer wieder nachgeschoben wird ?“

Zum Bericht von Klaus Billand

HERBSTTAGE BLINDENMARKT/NÖ

 

ein wahres Feuerwerk an zündenden Pointen verspricht die Matinee im Rahmen der diesjährigen Herbsttage Blindenmarkt am 13. Oktober 2024. Robert Kolar und Alexander Kuchinka wollen dabei ihre Begeisterung für Klassiker des österreichischen Humors mit dem Publikum teilen und servieren mit viel Schwung und Leidenschaft Doppelconférencen, Kabarett-Chansons, Kleinkunst-Soli und Satirisches unter anderem von Karl Farkas, Fritz Grünbaum, Maxi Böhm, Hugo Wiener sowie Ephraim Kishon, der heuer seinen 100 Geburtstag begangen hätte.

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Mittwoch, beging die österreichische Schauspielerin und Werbeikone Dany Sigel ihren 85. Geburtstag. Bei den Herbsttagen Blindenmarkt ist sie spontan für Gabriele Schuchter eingesprungen und übernimmt in der Operette „Maske in Blau“ (Premiere: 4. Oktober 2024) gleich zwei Rollen. Aufgrund der Schlussproben hat sie alle Feierlichkeiten zu ihrem Geburtstag abgesagt, auch die privaten Familienfeiern – dafür sei ja „jetzt wirklich keine Zeit“, so Sigel, „denn die Bühne war und ist mein Leben …“.

Stefano Bernardin, Dany Sigel, Michael Garschall. Foto: Lukas Beck

Also feierte Sigel nach der Bühnenorchesterprobe ihren runden Geburtstag und stieß auf der Bühne mit allen Kolleginnen und Kollegen an, unter anderem mit Elisabeth Engstler, Stefano Bernardin, Regisseurin Isabella Gregor, Intendant Michael Garschall, Maestro Kurt Dlouhy u.v.a. Dabei wurde ihr auch eine Geburtstagstorte übergeben, begleitet von den Worten des Intendanten Michael Garschall: „Unsere Dany, rüstig wie eh und je!“

 

HEUTE: OBERDÜRNBACH/ NÖ: SEENADENKONZERT:  GOTTFRIED VON EINEM-SERENADE

Initiator: Gottfried von Einem und Lotte Ingrisch-Gesellschaft. Präsident: Dr. Manfred A. Schmid

 

 

WIEN / Schloss Neugebäude: DER SIMMERRING
27. September 2024 (Uraufführung 25, September 2024)

Copyright: MusikTheaterTageWien / Ronja Eline Kappl

Der Simmerring, angekündigt als „eine musiktheatrale Suche nach Inspiration im ungeliebtesten Schloss Wiens“, erweist sich tatsächlich als eine unterhaltsame Oper. Der Aufführungsort, ein riesiger (Ritter-?)Saal im Rohzustand, ist so passend, dass man der Behauptung „ungeliebtest“ gerne widersprechen möchte. Ebenso nicht ganz ernst zu nehmen ist die Behauptung, dass diese Oper „den künstlerischen Prozess und dessen Irrwege selbst inszeniert und komponiert“. Für die „szenische Komposition“ verantwortlich ist vielmehr der vielseitige Komponist, Performer und Improvisator Alexander Chernyshkov, dessen Werke u.a. an der Staatsoper Hamburg, dem Stanislavsky Elektrotheatre in Moskau, in den Musiktheatertagen Wien, Wien Modern, beim Steirischen Herbst in Graz und beim Maggio Fiorentino in Florenz aufgeführt wurden.

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Paris: „LE DOMINO NOIR“ von Auber an der Opéra Comique – 26 9 2024

Funkelnder Anfang der neuen Spielzeit in Paris: eine Komödie, so spritzig wie die „Fledermaus“, perfekt szenisch, musikalisch, sängerisch und tänzerisch umgesetzt.

Zwei Nonnen auf einem Maskenball: Brigitte de San Lucar (Victoire Bunel) und Angèle de Olivarès mit einem domino noir (Anne-Catherine Gillet), umgarnt durch den aufgedrehten Comte Juliano (Léo Vermot-Desroches). © Stefan Brion

Ein neuer Spielzeit-Anfang in Paris und es gibt sehr viel zu berichten! Die jetzige Spielzeit fing in derselben Woche gleichzeitig an den drei Pariser Opernhäusern an. Wir beginnen mit dem meist besonderen Werk an der Opéra Comique, auch weil dort nun eine wirklich einzigartige Atmosphäre herrscht. Seit seinem schwierigen Start im November 2021 (wir haben im Januar 2022 darüber berichtet), hat der Direktor Louis Langrée wieder so etwas wie ein eigenes Ensemble und eine Akademie für junge Sänger gegründet, mit denen er um jede Produktion eine ganze Serie von „Sternschnuppen“ („Pléiades“) organisiert, die jetzt die halbe Saisonbroschüre füllen. Zu den vierzig (meist kostenlosen) Konzerten gehört ein innovatives Projekt mit dem Musée d’Orsay, wo die Sänger zu einem spezifischen Thema – ich war bei „L’amour à la française“ (Liebe auf Französisch) – im Museum vor den Kunstwerken singen. Das war akustisch nicht unproblematisch, aber als Initiative natürlich toll, weil so neues Publikum erreicht wird. Dieses kommt dann z. B. auch zu den vielen Symposien, an denen nun auch musiziert wird, und wo ich nun ganz andere Gesichter sehe als (früher nur) Wissenschaftler. Vor jeder Vorstellung gibt es eine Einführung von der Hausdramaturgin Agnès Terrier (wofür das Publikum schon vor dem Öffnen der Türen Schlange steht) und nach quasi jeder Vorstellung einen entspannten Drink im schönen Foyer, wozu die jungen Musiker andere Werke des geraden gespielten Komponisten singen. Nach der rezensierten Vorstellung gab es auch ein Publikumsgespräch im Saal, mit dem Direktor & Dirigenten und dem Team, wo man ganz entspannt Fragen stellen konnte: über den Komponisten, was eine Aufführung kostet, andere Werke die man gerne hören würde etc. Solch eine Atmosphäre vor und hinter der Bühne gibt es in keinem anderen Opernhaus in Paris und meines Wissens auch nicht in Frankreich. Schon gleich beim Eintreten ist man gut gelaunt, denn bei „Fantasio“ trug das ganze Personal im Eingangsbereich (auch z.B. in der Garderobe) dreispitzige Narrenkappen. Jetzt waren es weiße Nonnenhäubchen, weil „Le domino noir“ in einem Kloster spielt…

Zum Bericht von Waldemar Kamer

WIEN / Scala: BURKE & HARE
Eine Ballade über Angebot und Nachfrage
Schwarze Komödie von BRUNO MAX
Uraufführung. Premiere: 28. September 2024

Und treibt mit dem Entsetzen Scherz…

Foto: Scala Wien

Das Schlimme an der Sache ist: Sie ist wahr. Vielmehr war wahr im Edinburgh des Jahres 1828, wo zwei kleine irische Ganoven zu Massenmördern wurden. Als Protagonisten der „West Port Murders“ gingen William Burke und William Hare in die Geschichtsbücher und Schauerballaden ein. Hintergrund: Leichenraub bzw. Leichenbeschaffung durch Mord, angeregt von der Tatsache, dass rivalisierende Institutionen – die Universität von Edinburgh mit Dr. Alexander Monro und das private Anatomieinstitut von Dr. Robert Knox  – mehr Leichen benötigten, als der freie Marke hergab.

„Eine Ballade über Angebot und Nachfrage“ hat Bruno Max folglich sein neues Stück „Burke & Hare“ genannt, und obwohl auf der Bühne gemordet und hingerichtet wird, ist es ihm als sein eigener Regisseur doch gelungen, all dies im Rahmen einer schwarzen Komödie nie degoutant ausufern zu lassen. Nicht vergessen – den Namen „Theater zum Fürchten“ hat die Scala in der Wiedner Hauptstraße immer noch im Untertitel.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Heute auf Schloss Trautenburg/Steiermark: Pumeza „Lady Z“ Mathsikiza. Dem Komponisten Johann Joseph Fux gewidmet

 

Filme der Woche

Filmstart:  26. September 2024
MEGALOPOLIS /
USA  /  2024
Regie: Francis Ford Coppola
Mit: Adam Driver, Giancarlo Esposito, Nathalie Emmanuel, Jon Voight u.a.

Rätsel über Rätsel

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Wenn man sich fragt, was in seinem Kopf vorging, als er sein Spätwerk „Megalopolis“ schuf, erinnert man sich daran, was man von dem nun 85jährigen Francis Ford Coppola schon bewundert hat – vor allem „Apocalypse Now“ und die drei Teile des „Paten“, denen absolut nichts Konfuses anhaftete. Nun, nach langer Pause sein „Lebenswerk“ vorlegend, für das er persönlich enorme finanzielle Opfer brachte, hat er einen wahrlich kruden und weitgehend unübersichtlichen Mix zwischen Altem Rom und Amerika im 20. Jahrhundert  geliefert, der es auch eisernen  Fans seiner Arbeit schwer macht.

Zu Beginn steht Adam Driver als Cesar Catilina (die Namen, die gefunden wurden, sind grotesk) auf einem riesigen Gebäude und erwägt offenbar, hinunter zu springen. Aber es ist der Sprung vom USA heute in die Zukunft, in eine ideale Stadt, den er wagen will, ein neues, „New Rome“ zu schaffen und damit an die großen Zeiten des antiken Römischen Weltreichs anknüpfen. (Etwas in der Zeit gerutscht ist Coppola sowieso – die Autos sind alle noch aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.)

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

 Der Hizbullah bestätigt den Tod seines Führers Hassan Nasrallah – Israel hat ihn bei einem massiven Luftangriff in Beirut getötet: Nasrallah hatte sich offenbar in einem Bunker im Süden der libanesischen Hauptstadt aufgehalten. In Beirut herrscht Chaos, israelische Quellen äussern sich nur vorsichtig zum Hergang des Angriffs.
Jetzt lesen
 «Schwer fassbarer Zivilisationsbruch» – nachdem Clan-Mitglieder Pflegepersonal angegriffen haben, ist die Entrüstung in Essen gross
Seit Jahren gilt die Stadt Essen als Clan-Hochburg. Immer wieder kommt es zu Razzien und Tumulten. Doch dieses Mal sei es etwas anderes, heisst es vor Ort.
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 Steckt im Kollegen, im Nachbarn und im eigenen Ehemann auch ein Vergewaltiger? Der Prozess von Avignon wühlt Frankreich auf
Gisèle Pélicot wurde hundertfach in betäubtem Zustand vergewaltigt. Weil der Prozess gegen ihren Ehemann und fünfzig weitere mutmassliche Täter öffentlich stattfindet, lernen die Franzosen, wie «gewöhnliche Männer» zu Tätern schwerster Verbrechen wurden.
Jetzt lesen
 Putin kann frohlocken: Die Spaltungen im westlichen Lager vertiefen sich: Vor zwei Jahren wurde der ukrainische Präsident in Amerika noch wie ein Held empfangen, diesmal ist er gescheitert. Die Ukraine und ihre Verbündeten sind sich uneinig. So kann der Krieg nicht gewonnen werden.
Jetzt lesen
 Ein «Vatikan für Muslime»: Edi Rama will in Albanien einen toleranten Zwergstaat für einen Sufi-Orden gründen: Der albanische Regierungschef hat mit seiner Ankündigung an der Uno-Generalversammlung alle überrascht. Was hat es mit dem Projekt eines souveränen Staates für den Bektaschi-Orden auf sich?
Jetzt lesen
 Frauenheld gegen Frauenversteher – der amerikanische Wahlkampf spaltet Männer und Frauen wie kaum je zuvor: Wann ist ein Mann ein Mann? Und wie männlich muss ein Präsident sein? Darüber streitet Amerika derzeit. Die Antworten darauf könnten die Wahl im November entscheiden.
Jetzt lesen
 Tausende fliehen vor Israels Bomben, der Süden entvölkert sich – Libanon gleicht einem untergehenden Land
Seit fast einer Woche fliegt Israel schwere Luftangriffe gegen die Hizbullah-Miliz. Die Bombardements haben in Libanon eine gewaltige Fluchtwelle ausgelöst. Zurück bleiben Geisterstädte – eine Reise ins Kampfgebiet.
Jetzt lesen
 Hassan Nasrallah ist tot: Im Nahen Osten war kaum einer so mächtig wie er: Der langjährige Hizbullah-Chef hat aus einer Guerilla-Truppe die stärkste Miliz des Nahen Ostens geformt. Nun ist er bei einem israelischen Luftangriff getötet worden.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Abschied aus dem Parlament: Was lernt man eigentlich als Politiker?  Bezahlartikel
In jeder Fraktion gibt es Abgeordnete, die dem Nationalrat endgültig den Rücken kehren. Was nehmen sie mit – und was werden sie nicht vermissen?
Kurier.at

Instagram-Clips
„Depperter Trampl“: Grüne provozieren im Wahlkampf-Finish
Einen Tag vor der Wahl versuchen Grünen-Klubchefin Sigrid Maurer und Grünen-Chef Werner Kogler noch, möglichst viele Wähler zu überzeugen. Die beiden Politiker setzen dabei auf humorvoll gemeinte Instagram-Videos.
Oe24.at

Fußball
Alles kompliziert! Alaba spielt erst wieder 2025. Knorpelschaden im Knie
David Alaba wird noch länger nicht auf dem Rasen zu sehen sein. Coach Ancelotti: „Man muss geduldig sein.“ Der beim Kreuzbandriss im Dezember ebenfalls im linken Knie entstandene Knorpelschaden macht alles kompliziert.
https://www.krone.at/3541746

Heute wählt Österreich. Ich bin ein hochpolitischer Mensch, war selbst Regionalpolitiker, habe dieses Medium nicht für politische Parteiwerbung missbraucht. Das bleibt auch am Wahltag so!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C. 

 

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