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29. OKTOBER 2026 – Donnerstag

29.10.2026 | Tageskommentar

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München
Siegfried“ an der Bayerischen Staatsoper. Was das Publikum heute erwartet
Die Bayerische Staatsoper schmiedet seit 2024 an einem neuen Ring – unter der Regie von Tobias Kratzer und mit Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski am Pult. Zwei Teile hatten bereits Premiere. Heute, am 29. Oktober,  ist der dritte Teil zu erleben. BR Klassik übertragt Wagners „Siegfried“ live aus dem Nationaltheater in München

Stimmliches Durchhaltevermögen für „Siegfried“

An der Bayerischen Staatsoper übernimmt Tenor Benjamin Bruns die Titelrolle. Es ist der erste „Siegfried“ seiner Karriere. | Bildquelle: © Sara SchoengenViel von dem, was Bruns von Mozart, Bach und vom Liedgesang kennt, findet er inzwischen auch im „Siegfried“ wieder: das Emotionale, die Wucht des Wortes und die Bedeutung einer deutlichen Artikulation. Allerdings verlangt der Drachentöter darüber hinaus noch einiges mehr. Für die Partie brauche es, sagt Bruns, „eine große, sehr gut fokussierte Stimme, damit man problemfrei über das Orchester kommt“. Vor allem aber brauche man „eine Stimme mit sehr, sehr großem Durchhaltevermögen. Das Stück ist lang.“ Über fünf Stunden dauert die Oper von Richard Wagner. Dessen gesamter „Ring des Nibelungen“ ist mit circa 16 Stunden reiner Musikzeit in vielerlei Hinsicht ein absolutes Mammutwerk.

BR Klassik überträgt die Premiere von Richard Wagners Oper „Siegfried“, ab 16 Uhr live aus dem Münchner Nationaltheater. Mehr Informationen zum Stück und der Besetzung finden Sie auch auf der Website der Bayerischen Staatsoper.
BR-Klassik.de

Der kanadische Tenor Jon Vickers: Vom Brennholzsägen zur Opernbühne. Er wäre heute 100 geworden“

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Prince Albert, 29. Oktober 1926. Der Tenor Jon Vickers kommt zur Welt. Aus einfachen Verhältnissen stammend, entwickelt er sich zu einem der berühmtesten Opernsänger seiner Generation. Seine außergewöhnliche Stimme macht den Kanadier weltweit zum Star, sein unbeugsamer Charakter zur ebenso bewunderten wie gefürchteten Künstlerpersönlichkeit.
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Wiener Staatsoper. Tennis-Stars Alcaraz und Zverev in der Staatsoper

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Carlos Alcaraz vom Operndirektor bei „Otello“ empfangen

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Wiener Staatsoper: Video vom Schlussbeifall für „Otello“

bolk

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25.10.26 „L’Orfeo“, Staatsoper, Wiederaufnahme

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Nach vier Jahren hat die Staatsoper ihre Produktion von Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ wieder aus dem Depot geholt – und dieses Mal Rolando Villazón in der Titelpartie aufgeboten.

Rolando Villazón hat den Orfeo schon länger im Repertoire. 2025 hat er sogar ein „Konzeptalbum“ veröffentlicht, zusammengestellt von Christine Pluhar, die mit L’Arpeggiata auch für die Begleitung gesorgt hat: Unter dem Titel „Orfeo son io“ bietet Villazón Ausschnitte aus den „Orpheus-Opern“ von Monteverdi und Gluck sowie weiteres mehr – und an der Staatsoper gibt es jetzt den ganzen Monteverdi, ohne Pluhar, dafür mit dem Concentus Musicus unter Stefan Gottfried.

Monteverdi an der Staatsoper, noch dazu der „Orfeo“, ist allerdings keine ideale Kombination. Das Haus ist dafür zu groß und nach stilistischen Nuancen fragt man besser nicht, weil die Staatsoper sich mit einem vornehmlich aus dem Ensemble besetzten Monteverdi nicht plötzlich zu einem historisch informierten „Barockoperntheater“ wandeln wird.

http://www.operinwien.at/werkverz/monteverdi/aorfeo8.htm

Dominik Troger/ www.operinwien.at

Wiener Staatsoper: Wiederaufnahme mit Jonas Kaufmann: Ein strahlender Otello  Bezahlartikel
Eine musikalisch qualitativ hochwertige Wiederaufnahme von Verdis „Otello“ mit Jonas Kaufmann an der Staatsoper.
Kurier.at.staatsopern.otello

Wien: Wie man bei „Wien Modern“ 2026 den Wellen, Wäldern und Jelinek lauscht
Das renommierte Neuton-Festival verschafft heuer Mutter Natur Gehör. Ein aufwendiger Schwerpunkt im Musikverein gilt Elfriede Jelinek. Von Wien Modern ist man einiges gewohnt. Die Vorgabe, mit festem Schuhwerk bei einem Konzerttermin zu erscheinen, jedoch nicht. Am Samstag der nächsten Woche ist dies beim Neuton-Festival ausnahmsweise der Fall. Unter dem Titel Modified Grounds bitten Judith Unterpertinger und Katrin Hornek zu einer Gipfelbesteigung der anderen Art: Gemeinsam mit einem 120-stimmigen Chor wird in der Donaustadt der (geruchlose) „Berg aus Mist“ der Deponie Rautenweg erklommen.
DerStandard.at.story

Sächsische Staatskapelle Dresden startet Europatournee in Basel
Die Sächsische Staatskapelle Dresden hat am 24. Oktober 2026 mit Chefdirigent Daniele Gatti und Violinist Augustin Hadelich ihre Europatournee in Basel eröffnet. Bis zum 2. November gastiert das Orchester in acht europäischen Konzertstädten. Auf dem Programm stehen Werke von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Richard Wagner sowie Gustav Mahler.
https://share.google/vnQpZzPjv8Huj7K3u

Feuilleton
Das Vermächtnis des Giuseppe Sinopoli
Am 2. November wäre Giuseppe Sinopoli 80 Jahre alt geworden. 2001 starb der Dirigent während einer Aufführung von Verdis »Aida«. Damals hatte er einen Text über Freundschaft, Versöhnung und Vergänglichkeit geschrieben. Eine nostalgische Erinnerung.
https://backstageclassical.com/das-vermaechtnis-des-giuseppe-sinopoli/

 

Theater Erfurt: Neue Werkleitung an Theater Erfurt berufen

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Rebekah Rota. Foto: Felix Grünschloss

die Landeshauptstadt Erfurt hat im gestrigen Hauptausschuss der Einstellung von Rebekah Rota als Intendantin und Künstlerische Werkleiterin des Theaters Erfurt zugestimmt. Sie tritt ihr Amt am 1. August 2028 an und ist zunächst für fünf Spielzeiten (2028/29 bis 2032/33) verantwortlich.

Zugleich hat der Hauptausschuss der Einstellung von Ulrich Jagels als neuem kaufmännischen Werkleiter mit Beginn zum 1. Dezember 2026 zugestimmt. Jagels verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in renommierten Kultureinrichtungen als kaufmännischer Geschäftsführer, Prokurist und Verwaltungsdirektor. Ihn zeichnen eine umfassende Expertise in Finanzmanagement, kaufmännischer Leitung und strategischer Führung von großen Opern-, Orchester- und Festspielbetrieben mit nachgewiesenen Erfolgsbilanzen bei den Bayreuther Festspielen, der Oper Leipzig, dem Theater Chemnitz, der Rundfunk Orchester und -Chöre gGmbH Berlin und dem Schleswig-Holstein Musik Festival aus.

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Ulrich Jagels. Foto: privat

Die Entscheidung über die Künstlerische Werkleitung fiel nach einem aufwendigen Auswahlverfahren: Eine Ende 2025 gebildete Auswahlkommission entwickelte auf Grundlage der beschlossenen Eigentümerziele ein Anforderungsprofil, das die fachlichen, künstlerischen, organisatorischen und persönlichen Kriterien für die künftige Leitung definierte. Die Entscheidung des Hauptausschusses begrüßt der für das Theater zuständige Beigeordnete der Landeshauptstadt Erfurt, Steffen Linnert, der auch das Auswahlverfahren verantwortete: 

Mehr darüber in den Infos des Tages“

WÜRZBURG/ Theater: RÉSONANCES CHOPIN ZEIGT POESIEVOLLE BEGEGNUNG VON TANZ UND KLAVIERMUSIK: PREMIERE AM 7. NOVEMBER

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Résonances Chopin von Dominique Dumais am Nationaltheater Mannheim 2008 © Hans Jörg Michel

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung

Benjamin Netanyahu gewinnt wohl die Wahl, aber verliert seine Mehrheit: Laut der vorläufigen Auszählung liegt das Lager des israelischen Ministerpräsidenten inzwischen vor der Opposition um Gadi Eisenkot. Für eine Regierung reicht es trotzdem nicht. Nun steht ein zentrales Wahlversprechen auf der Kippe.
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Vucics Machtstrukturen sind tief verankert: Eine neue serbische Regierung steht vor einer Herkulesaufgabe: Serbiens Bevölkerung hat der oppositionellen Studentenbewegung den Auftrag gegeben, den Rechtsstaat wiederherzustellen und die Korruption zu beenden. Das Unglück von Novi Sad zeigt, wie schwierig das wird.
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Vermittlungserfolg von Melania Trump in der Ukraine: Für die Frontstadt Oleschki gilt eine humanitäre Waffenruhe: Wohl nirgends in der Ukraine ist die humanitäre Lage so dramatisch wie in Oleschki. Auf Vermittlung der amerikanischen First Lady wollen die beiden Kriegsparteien nun eine gemeinsam Hilfsaktion ermöglichen. Fallstricke bleiben aber bestehen.
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Trotz Macrons Entgegenkommen möchten Frankreichs Schüler weiter demonstrieren: Die Regierung verspricht mehr Lehrkräfte und Geld für Renovierungen. Doch den Schülern reichen die Zugeständnisse nicht.
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Der Abgewählte soll hoch hinaus: Trump denkt an Orban als Uno-Generalsekretär: Die Uno tut sich schwer, eine Nachfolge von Generalsekretär António Guterres zu bestimmen. Laut dem «Wall Street Journal» wollen die USA den ehemaligen Ministerpräsidenten von Ungarn nominieren.
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«Mein Bankkonto lügt nicht»: Die Latinos in Pennsylvania verhalfen Trump zum Sieg. Jetzt droht in den Midterms ein Backlash: Die hispanischen Amerikaner ebneten Donald Trump 2024 den Weg zurück ins Weisse Haus. Doch wegen der Teuerung und der Migrationspolitik bereuen viele ihre Wahl. Reportage aus einem hart umkämpften Wahlbezirk im Nordosten Pennsylvanias.
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Flávio Bolsonaro landet in Miami – wie der Wahlverlierer der brasilianischen Justiz entkommen ist: Nach seiner Wahlniederlage gegen Brasiliens Präsidenten Lula da Silva flieht Bolsonaro über Argentinien Richtung USA. Falsche Fährten verschleiern seine Flucht. US-Präsident Trump will ihn aufnehmen.
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Wie Lula die verloren geglaubte Wahl doch noch drehte: Mit einer digitalen «Armee» und milliardenschweren Wahlversprechen gelang dem brasilianischen Präsidenten eine historisch einzigartige Aufholjagd. Doch Lula profitierte auch von den Aussetzern seines schwachen Konkurrenten Flávio Bolsonaro.
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Kairo hat eine moderne Monorail. Jetzt fehlen nur noch die Fahrgäste: Seit einem halben Jahr ist die Einschienenbahn in Betrieb. Die Erwartung, dass mit dem Milliardenprojekt der Strassenverkehr entlastet wird, hat sich bislang nicht erfüllt.
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Verschleppt in Mexiko: Überlebende berichten von Folter in einem Kartell-Camp: In Mexiko gelten mehr als 133 000 Personen als vermisst. Viele wurden von Drogenkartellen verschleppt. Menschenrechtler werfen der Regierung Untätigkeit vor.
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Sartre verschmähte ihn, Dylan beleidigte ihn: Die sieben grössten Skandale um den Literaturnobelpreis: Die Verleihung der renommierten Auszeichnung sorgte immer wieder für gute Geschichten. Ein Blick zurück.

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Freie Bahn für eine rot-grün-rote Regierung in Berlin: Linke, Grüne und SPD kündigen Gespräche zur Regierungsbildung an: Zweieinhalb Wochen nach den Wahlen in Berlin haben sich Linke, Grüne und SPD auf einen gemeinsamen Umgang mit antisemitischen Vorfällen sowie auf Sondierungsgespräche verständigt.
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 Die Champions Hockey League kämpft um ihr mittelfristiges Überleben – gehen 2028 die Lichter aus?: Der Vertrag mit dem Vermarkter Infront läuft in anderthalb Jahren aus, ein stark reduziertes Angebot zur Verlängerung lehnten die CHL-Verantwortlichen ab. Verfügt das Nischenprodukt über genügend Rückhalt, um eine Zukunft zu haben?
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 Die deutsche Bundeswehr wäre im Drohnenkrieg nicht auf der Höhe der Zeit. So will sie von der Ukraine lernen: Der Einsatz von Drohnen verändert die moderne Kriegsführung massiv. Deutschland will seine Lücke schliessen: Ein ganzer Verband soll neue Drohnensysteme testen.
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Sie ist Marokkos erste Regierungschefin. Was kann Fatima al-Zahra al-Mansouri in Nordafrikas Königreich bewirken?: Mohammed VI. hat die langjährige Bürgermeisterin von Marrakesch zur Ministerpräsidentin ernannt. Damit vermittelt er das Bild von Aufbruch und Veränderung. Dabei gehört Mansouri zum Establishment.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Gold, Drogen und Wodka. So führt Pawel Prigoschin das Erbe des Vaters fort
Wagner ist tot, lange lebe Wagner! Pawel Prigoschin – der Sohn des von Wladimir Putin ermordeten Söldner-Chefs Jewgeni Prigoschin – hat sich nach dem Tod seines Vaters ein mächtiges Verbrecherimperium in Afrika aufgebaut. Es geht um Gold, Drogen, Wodka – und gefährliche Ambitionen.
https://www.krone.at/4343556

Spanien: Schweres Zugunglück in Spanien: Bereits 68 Tote und zahlreiche Verletzte
Ein Hochgeschwindigkeitszug hat einen anderen von hinten gerammt. Die Opferzahl könnte noch steigen, wird befürchtet. Nach ersten Ermittlungen könnte menschliches Versagen die Ursache sein. Bei einem schweren Zugsunglück sind in Spanien mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge stießen nahe Urda in der Provinz Toledo rund 130 Kilometer südlich von Madrid zusammen. Die Zahl der Todesopfer könne noch weiter steigen, sagte am Unglücksort der Präsident der Region Kastilien-La Mancha, Emiliano García-Page. Die Zahl der Schwerverletzten wurde mit rund 50 angegeben. Zu Ausländern unter den Opfern wurde vorerst nichts bekannt.
Tiroler Tageszeitung

Österreich: Komplizierter Kauf: Ärger über ÖBB: Kein Ticket ohne „Wisch-Handy“!
Ein 89-Jähriger ärgert sich, weil sein Zugticket plötzlich nur noch über die ÖBB-App bereitstand und nicht mehr – so wie früher – per E-Mail zugeschickt wurde. Erst nach fünfmaligem Anrufen bei der ÖBB-Hotline konnte ihm geholfen werden.
https://www.krone.at/4351178

Österreich: Geheimes Filmen Adé: Wo Spanner-Brillen künftig verboten werden sollen
Für das Filmen mit „Smart Glasses“ soll es künftig strengere Regeln geben. Für Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) ist klar: „Niemand soll heimlich gefilmt werden. Spannern muss der Riegel vorgeschoben werden.“ Dafür legt ÖVP nun ein Stufenmodell vor.
https://www.krone.at/4351227

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

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