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28. NOVEMBER 2025 – Freitag

28.11.2025 | Tageskommentar

 

Copyright: Bayerische Staatsoper

BAYERISCHE STAATSOPER:  HINTER DEM VORHANG, Sonderkonzert George Gershwin, CLOSE-UP Filmreihe der Spielzeit 2024–25
 
 HINTER DEM VORHANG
 In der neuen Episode von Hinter dem Vorhang werfen wir einen Blick in den Malersaal der Bayerischen Staatsoper in Poing. Unter der Leitung von Christian Wirtz werden hier eindrucksvolle Malereien und großformatige Kulissen für die Produktionen des Hauses angefertigt.
 Die Werkstätten der Bayerischen Staatsoper in Poing zählen zu den größten in Deutschland, die ausschließlich für ein einziges Opernhaus produzieren. Zwischen Schreinerei, Schlosserei, Raumausstattung, Bühnenplastik und Theatermalerei entstehen in den weitläufigen Hallen mit größter handwerklicher Präzision und Kreativität komplexe Konstruktionen und detailreiche Bühnenbildelemente, an denen häufig parallel für mehrere Produktionen gearbeitet wird. Dank einer umfangreichen Ausstattung an präzisen Maschinen und vielfältigen Materialien für den Bühnenbau bieten die Werkstätten optimale technische Voraussetzungen, um Kunst auf höchstem Niveau für die Bühne des Nationaltheaters zu erschaffen.
 HIER ANSEHEN

KONZERT DES BAYERISCHEN STAATSORCHESTERS ZUM 100. JUBILÄUM DES CONCERTO IN F VON GEORGE GERSHWIN
Vor hundert Jahren erlebte George Gershwins Concerto in F seine triumphale Uraufführung – ein Meilenstein des musikalischen Crossover, in dem der Komponist sein einziges Klavierkonzert und zugleich erstes vollständig selbst instrumentiertes Orchesterwerk vorlegte. Zum Jubiläum widmet das Bayerische Staatsorchester diesem Meisterwerk der Musik des 20. Jahrhunders ein besonderes Konzert. Es dirigiert Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski, am Klavier ist der kanadische Pianist Marc-André Hamelin zu erleben.
 Das Sonderkonzert präsentiert George Gershwins Concerto in F sowie weitere Orchesterwerke aus dem amerikanischen Umfeld der Entstehungszeit: drei Songs von Gershwin, gesungen von Natalie Lewis, außerdem Morton Goulds zweite American Symphonette sowie die Dance Variations von Leonard Bernstein.
 Arnold Schönberg brachte die Faszination für Gershwins Schaffen einst auf den Punkt: „Melodie, Harmonie und Rhythmus sind nicht zusammengeschweißt, sondern gegossen.“ Und Alban Berg ergänzte schlicht: „Musik ist Musik.“
 Der Audiostream des Sonderkonzerts steht bis zum 24. Dezember auf Staatsoper.tv zum Anhören zur Verfügung.
  HIER ANHÖREN

25.11.2025- „Lucia di Lammermoor“- Wiener Staatsoper

O verbanne des Hasses wildes Dräuen, Dich entflamme nur die Liebe!“

 

Eine der imponierendsten Belcanto-Opern der Musikliteratur, Gaetano Donizettis Meisterwerk „Lucia di Lammermoor“, war höchst eindrucksvoll und fulminant an der Wiener Staatsoper zu erleben. Mit dem Text von Salvadore Cammarano nach Sir Walter Scott wurde das „Dramma Tragico“ in drei Akten auf höchstem Niveau umgesetzt.

Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen

Karlsruhe: „Lohengrin“, Richard Wagner

„Lohengrin“ in Karlsruhe. Copyright: Felix Grünschloss

„Die erste Oper, die ich hörte, war Lohengrin. An diesem Tag begann meine Liebe zu Wagner.“ Dieses Zitat Hitlers aus Mein Kampf fasst den gedanklichen Ausgangspunkt der Neuinszenierung von Lohengrin am Badischen Staatstheater Karlsruhe treffend zusammen. Wagner und Hitler – eine Verbindung, die sich nicht lösen lässt. Richard Wagners Antisemitismus ist hinlänglich belegt, ebenso die Vereinnahmung seiner Musik durch die Nationalsozialisten. Doch auch Winifred Wagner, die Schwiegertochter des Komponisten und Leiterin der Bayreuther Festspiele von 1930-44, machte sich auf ihre Weise durch ihre hingebungsvolle Verehrung und durch direkte finanzielle Unterstützung Hitlers mitschuldig. So war es auch im Jahre 1923, als dieser das Grab des „Meisters“ in Bayreuth besuchte. Wagners Kunst wurde für ihn zur Offenbarung; Bayreuth betrachtete er gern als „geistige Heimat“, was ein weiteres Zitat aus seinem Buch bestätigt: „Was ich in Bayreuth hörte, war ein Erlebnis, das mich mein ganzes Leben nicht verlassen sollte.“
Von Alexandra und Friedrich Richter
DerOpernfreuend.de.lohengrin

Linz
Musiktheater Linz: Adam und Eva als Oper. Mike Svobodas Oper feiert am Samstag Premiere
Linzern ist der amerikanische Komponist Mike Svoboda bereits bekannt: 2019 wurde seine Kammeroper „Die Katze, die ihren eigenen Weg ging“ für Kinder ab sechs im Musiktheater uraufgeführt. Am Samstag feiert um 20 Uhr sein erstes Musiktheaterwerk für Erwachsene in der Blackbox österreichische Erstaufführung: „Adam und Eva“. Entstanden ist der Dreiakter in einer Koproduktion mit den renommierten Schwetzinger SWR-Festspielen
https://www.nachrichten.at/kultur/adam-und-eva-als-oper;art16,4112381

Berlin
Vom DJ zum Tenor – Jonathan Tetelmans Weg zur Deutschen Oper
Jonathan Tetelman gilt als einer der großen Tenöre unserer Zeit. Nun feiert er an der Deutschen Oper Premiere in einer Rolle, die Caruso berühmt machte. Der legendäre italienische Opernsänger ist sein großes Vorbild, dabei begann er als DJ. B.Z. traf Jonathan Tetelman.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/jonathan-tetelmans-deutsche-oper

Vida Miknevičiūtė singt die Titelrolle in Giordanos „Fedora“ (Podcast)
Frank Schmid im Gespräch mit der litauischen Sopranistin
radiodrei.de.programm.interview

München
„Die Marmorbraut“ im Prinzregententheater: Eine vergessene Oper erwacht zum Leben
Dank venezianischer Musikforscher kann das Münchner Rundfunkorchester Ferdinand Hérolds Opéra-comique „Die Marmorbraut“ wieder Gehör verschaffen.
SueddeutscheZeitung.de

Hamburg
Hamburgische Bürgerschaft macht Weg für neues Opernhaus frei
Die Abgeordneten von SPD, Grünen, CDU und AfD stimmten für einen entsprechenden Vertrag zwischen der Stadt und der Kühne-Stiftung. Der Vertrag sieht vor, dass die Stadt das Grundstück am Baakenhöft unentgeltlich zur Verfügung stellt und erschließt. Die Kühne-Stiftung soll den Bau des Opernhauses finanzieren. Der Milliardär Klaus-Michael Kühne hatte angekündigt, dafür bis zu 340 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Die Stadt beteiligt sich mit 147,5 Millionen Euro für standortspezifische Mehrkosten, zum Beispiel für Gründung und Flutschutz. Alle weiteren Kosten und Risiken trägt nach Angaben der Stadt die Stiftung. Hinzu kommen für die Stadt rund 104 Millionen Euro für die Herrichtung des Grundstücks, die Promenade und die Ufereinfassung.
NDR.de,nachrichten

Bonn/ Beethoven-Haus
Das Beethoven-Haus verleiht dem Belcea Quartet die Ehrenmitgliedschaft
Das Konzert des Belcea Quartet ist ausverkauft, wie so oft im Bonner Beethoven-Haus mit seinen nur 199 Plätzen. Dennoch bleiben etwa zehn Prozent der Plätze leer. An der arg umhergewirbelten Programmänderung dürfte das weniger gelegen haben, standen doch mit Mozarts „Dissonanzen-Quartett“ (statt Mendelssohns op. 12) und Benjamin Brittens zweitem Quartett (statt Fanny Hensel) attraktive Werke auf dem Programm. Und statt Beethovens op. 132 gab es eben sein op. 135, das 16. und letzte Streichquartett mit dem Finalsatz „Der schwer gefasste Entschluss“, in dem ein gravitätisches „Muss es sein?“ lebensbejahend von einem quirlig-emphatischen „Es muss sein!“ beantwortet wird.
Von Dr. Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

Wien/ Odeon
Fleder.Strauss“ im Odeon: Strauss-Jahr mit finaler Bruchlandung
Koproduktion Serapions Theater und bernhard.ensemble: Eine Künstlertruppe stürzt mit „Strauss International Airlines“ ab
Kurier.at.fleder

Deutsche Oper am Rhein/ Duisburg: Am Sonntag ist Premiere für Händels Barockoper Giulio Cesare in Egitto

Eine Woche später präsentiert auch die erste Liedmatinee im Theater Duisburg Perlen der Barockmusik  

Giulio Cesare in Egitto. Copyright: Jochen Quast

In einer Neuinszenierung von Michaela Dicu feiert die Deutsche Oper am Rhein am Sonntag, 30. November, um 18.30 Uhr im Theater Duisburg die Premiere von Giulio Cesare in Egitto. Georg Friedrich Händels berühmteste Oper handelt von Liebe und Macht – der Liebesbeziehung des römischen Imperators Caesar und der ägyptischen Königin Cleopatra sowie den politischen Intrigen und Machtkämpfen, die sie umgeben. Attilio Cremonesi, ein Spezialist für Werke des Barock und der Klas­sik, übernimmt die musikalische Leitung der Duisburger Philharmo­niker und einer spannenden Besetzung: Ensemblemitglied Anna Harvey debütiert als Cesare, während mit dem jungen Sopra­nisten Dennis Orellana (Cleopatra) und den beiden Counter­tenören Tobias Hechler (Tolomeo) und Maxi­­mi­liano Danta (Sesto) gleich drei außergewöhn­liche Stimmen erstmals zu Gast an der Deutschen Oper am Rhein sind…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Jubiläum
Helmut Lachenmann wird 90: Der vielleicht letzte große Avantgardist
Wenn es im Orchester schabt und knirscht, zischt und knarzt, dann ist das Helmut Lachenmann. Der gebürtige Stuttgarter hat ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte mitgeprägt. Konsequent hat der einstige Lieblingsschüler von Luigi Nono seinen unverkennbar eigenen Stil entwickelt, gekennzeichnet durch Geräuschklänge, immer auf der Suche nach neuen Horizonten des Hörens. Am 27. November 2025 feiert Helmut Lachenmann seinen 90. Geburtstag.
BR-Klassik.e.news.kritik

Ballett / Tanz Frankfurt: Ballerina Inès McIntosh: An der Spitze mit nur 23 Jahren (Bezahlartikel)
Ihren Arbeitsplatz kennt man aus Serien wie „Find Me In Paris“ oder „Étoile“:  Inès McIntosh ist Erste Tänzerin der Pariser Oper. Jetzt kommt sie mit der „Ballet Brilliance Gala“ nach Frankfurt.
FrankfurterAllgemeine.net.ines

London: Sir Peter Wright celebrates his 99th birthday onstage with The Royal Ballet
On the opening night of The Nutcracker season at the Royal Ballet and Opera, the choreographer Sir Peter Wright came onstage after the performance of his well-loved production that he created in 1984.
https://www.gramilano.com/2025/11/sir-peter-wright-99th-birthday/

Sprechtheater/ Wien/ Volkstheater Thomas Königstorfer neuer Aufsichtsratschef des Wiener Volkstheate
DerStandard.at.story.3000000thomas

Linz/ Theater Phönix: Entzweiung von „Kasimir und Karoline“ im Phönix-Theater Linz
Das Weltwirtschaftskrise-Volksstück kommt in der Regie von Bernd Liepold-Mosser zur Premiere
DerStandard.at.story.3000000.entzweiung

Filme der Woche 

Filmstart: 27. November 2025
DER HOCHSTAPLER – ROOFMAN
Roofman  /  USA  /  2025
Drehbuch und Regie: Derek Cianfrance
Mit: Channing Tatum, Kirsten Dunst u.a.

 

Hafturlaub im Spielzeug-Paradies

Wenn ein Mann, der Soldat war und danach nicht mehr den Boden unter den Füßen gewinnen kann, bei McDonald’s einbricht (sehr nett und höflich mit dem Personal übrigens, das er unbehelligt wegsperrt), nur um seiner sechsjährigen Tochter das gewünschte Fahrrad schenken zu können – dann wird er dem Publikum sympathisch sein. Wobei das Groteske an der vielfach grotesken Geschichte des „Roofman“ (weil er so souverän über die Dächer kam und ging) darin besteht – dass sie wahr ist. Dass Jeffrey Manchester, der wegen wiederholten Einbrüchen und wiederholten Ausbrüchen aus dem Gefängnis derzeit bis 2036 (!) „brummen“ soll, ein Echtmensch ist. Regisseur Derek Cianfrance hat mit „Roofman“ eine wahre Geschichte verfilmt, die ein paar Jahrzehnte zurück liegt. .

Sie kommt auf der Leinwand zumindest längere Zeit (bevor sich die tragischeren Elemente verdichten) eher leichtfüßig und humorvoll daher. Channing Tatum, der sich im Lauf des Geschehens, das keine wirklich lange Zeit umspannt, tatsächlich verändert, von forsch und entschlossen bis zum gebrochenen Mann, hat keine Schwierigkeiten, das Publikum zu gewinnen.

Eigentlich versteht man nicht, warum dieser Jeffrey Manchester mit seinen unglaublichen Fähigkeiten von Beobachten, Kombinieren, Problemlösen  keinen ehrlichen Weg fand, sein Leben zu führen, aber offenbar war es so. Was hinter seinen Überfällen an Vorbereitung steckt, erfährt man weniger, aber als Stimme aus dem Off erzählt er, wie trickreich sein erster Ausbruch aus dem Gefängnis  verlief. Wobei man als Publikum ganz auf seiner Seite ist…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

TTT Kommentar : Die fünf Leben des Gehirns – Forschende identifizieren Wendepunkte des Denkens

 

Bericht erinnert vor allem, dass wir von  körperlichen Funktionen abhängige biologische Wesen, sind, die wir pflegen können / sollten, die aber letztlich trotz aller Heilkünste immer unbeherrschbar bleiben.

Dabei geht die Forschung z. B. auch immer weiter auf die Wirkung von innerer Stimmigkeit im Musiktheater ein. Wenn da was nicht stimmt, reagieren unsere Gefühlskosmen. Wohlgefühl bleibt aus (vollständiges körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden, das über die bloße Abwesenheit von Krankheit hinausgeht), gesunde, gesundende Wirkung wird verhindert. 

Ich will nicht sagen, dass schlechtes Theater krank macht, aber frühere oft positive emotionale  Qualitäten sind untergegangen. Neue Quantenkräfte verbunden mit tatsächlicher, bisher nicht existenter KI (derzeit viel Geschwätz ohne suggerierte Substanz), könnten da emotionale Regulate entwickeln.

Bewusstsein und Selbstreflexion fehlen aktueller behaupteter KI als fundamentale Grenze zu menschlicher Intelligenz.

KI schafft Inhalte aus Mustern und existierenden Daten, kann durch fehlende Kreativität /Intuition keine Ideen oder Konzepte hervorbringen, die nicht schon trainiert sind. KI fehlt moralisches Urteilsvermögen und soziale Intelligenz, tieferes Verständnis gesellschaftlicher Normen und moralischer Dilemma, sodass keine eigenen ethischen Überlegungen entstehen können…

Weiterlesen unter  https://onlinemerker.com/ttt-kommentar-die-fuenf-leben-des-gehirns-forschende-identifizieren-wendepunkte-des-denkens/

Medien
RTL Liste aufgetaucht: Diese Stars sollen ins Dschungelcamp. Namen dürften fix sein
Die Kandidatenliste für das kommende RTL-Dschungelcamp füllt sich offenbar mit großen Namen – und noch größeren Geschichten. Kaum ein Name auf der diesjährigen Liste polarisiert so stark wie Gil Ofarim. Schon im August wurde berichtet, dass RTL mit dem Sänger verhandelt. Nun soll er tatsächlich fix sein. Trotz seines massiven Skandals um den erfundenen Antisemitismus-Vorwurf 2021 hat der Sender ihn verpflichtet. Die Karriere des einstigen Teenie-Idols lag danach am Boden, das Verfahren endete erst nach einer Geldauflage. Jetzt, frisch verheiratet, wagt Ofarim im Dschungel seinen beruflichen Neustart. Sein Auftritt könnte emotional, heftig – oder riskant werden. Für RTL ein mutiger, manche würden sagen: gewagter Schritt.
Heute.at.dschungelcamp

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

 Kommt es in der Ukraine zu einem Friedensabkommen, gibt es drei Verlierer: Selenski, Europa, Putin. Einer aber wird profitieren: Ein Kriegsende sei dringend notwendig. Die Ukrainer seien kriegsmüde und nicht imstande, den Krieg für sich zu entscheiden. Trump werde der einzige Gewinner sein, schreibt der russische Schriftsteller Viktor Jerofejew in seinem Beitrag.
Jetzt lesen
Die erste Auslandsreise führt Leo XIV. in Länder, in denen es Christen nicht leicht haben: Der Papst hat sich mit der Türkei und Libanon zwei sehr unterschiedliche Destinationen ausgesucht. Die Hoffnung auf seine Botschaft des Friedens ist beiderorts gross.
Jetzt Lesen
Uno-Sonderberichterstatterin leugnet Hamas-Vergewaltigungen – Uno-Berichte sagen das Gegenteil: Zahlreiche Untersuchungen widersprechen den Aussagen der Jordanierin Reem Alsalem, die dem Menschenrechtsrat rapportiert. Dessen Experten fallen durch einseitige Stellungnahmen auf.
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Dan Driscoll soll den Krieg in der Ukraine beenden: wie der unscheinbare Studienfreund von J. D. Vance zum Friedensvermittler wurde: Eigentlich wollte sich der Pentagon-Funktionär in Kiew über die Drohnenproduktion informieren. Dann hatte er mit einem Mal einen Termin bei Wolodimir Selenski.
Jetzt lesen
Putin führt Stalins Erbe fort: Wie in Russland entschieden wird, wer zu den «Terroristen» gehört: Nachdem als Folge der Invasion der Ukraine im Winter 2022 die Repression massiv verschärft worden war, flohen viele regimekritische Russen ins Exil. Mittlerweile sind die meisten von ihnen auf der berühmt-berüchtigten Liste von Extremisten und Terroristen gelandet.
Jetzt lesen
 Der Bürkliplatz ist wieder da: Er soll ein grünes Dach erhalten – und einen «groben Noldi»: Der Umbau ist fast fertig. Am Dienstag kehren die Marktfahrer an ihren angestammten Ort zurück. Am neuen Kiosk werden bald Zürcher Leckerbissen serviert.
Jetzt lesen
 «In manchen Klassen provoziert alles, was mit dem Körper und mit Sexualität zu tun hat, Reaktionen und Proteste»: Zunehmende Gewalt, Drohungen, Selbstzensur: Wie schlimm steht es um die französischen Schulen, fünf Jahre nach dem islamistischen Mord an Samuel Paty? Im Interview gibt sich der Lehrer François De Sauza trotz allem hoffnungsvoll.
Jetzt lesen
Kardinal Koch und Oberrabbiner Goldschmidt im Gespräch: Ist der radikale Islam der gemeinsame Feind?: Die beiden Würdenträger erklären, was den Katholizismus und das Judentum verbindet. Die Herausforderungen unserer kriegs- und konfliktbeladenen Zeit beurteilen sie ähnlich.
Jetzt lesen
Fred reist in ihrer Erinnerung wie in der Welt – und sucht im Schreiben einen Ausweg aus familiären Abgründen: In Barbara Walders Roman «Unter der Haut ein Berg» kämpft die Ich-Erzählerin gegen die Vergangenheit und spricht mit ihrer verstorbenen Schwester.
Jetzt lesen
 Der Meister der «Kratz- und Ächzmusik» – Helmut Lachenmann wird neunzig: Mit seiner charakteristischen Klangsprache, die Ton und Geräusch verbindet, hat der deutsche Komponist die Ausdrucksmöglichkeiten in unerhörter Weise erweitert.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

 

Politik Österreich. Stocker-Ansage: Weitere 500 Millionen für billigeren Strom
Regierungschef Christian Stocker (ÖVP) hat am Mittwoch nun auch wieder seinen Arbeitsplatz im Bundeskanzleramt bezogen. Stocker erwartet sich in allen Bereichen „wesentliche Fortschritte“. Bei den Energiepreisen nannte er das „Billigstromgesetz“, über das im Dezember im Parlament abgestimmt wird. Die Regierung braucht allerdings eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Die Opposition sei also in der Verantwortung, so Stocker. Aber: „Ich will, dass drüber hinaus, die Strompreise gesenkt werden“. Denn nur das „Billigstromgesetz“, das die Netzkosten senken soll, sei ihm zu wenig.
oe24.at

Wirtschaft Österreich Black Friday-Rekord: Leute geben so viel aus wie noch nie
Zuerst Black Friday, dann der 1. Einkaufs-Samstag im Advent und schließlich der Cyber Monday mit Extra-Elektronik-Angeboten. Ein großes Shopping-Wochenende mit vielen Angeboten steht vor der Tür.
oe24.at

Tödlicher Brand in Hongkong: Das Bambusgerüst war möglicherweise nicht die einzige Ursache
Mindestens 65 Menschen sterben, 250 werden vermisst. Der Bauentwickler dürfte Sicherheitsstandards eklatant verletzt haben. Doch die Suche nach der Brandursache hat auch eine politische Komponente. Die Flammen haben sich so rasant ausgebreitet, dass viele Bewohner der 32-stöckigen Wohntürme den Ernst der Lage viel zu spät erkannt haben. Keine vierzig Minuten hat es gedauert, bis das Feuer am Mittwochnachmittag etliche Stockwerke des Wang Fuk Court erfasst hatte. Die herzzerreißenden Szenen, die im Hongkonger Fernsehen seither auf Dauerschleife ausgestrahlt werden, sind kaum zu ertragen
DiePresse.com.hongkong

Österreich
Trotz Krisen: Österreicher spendeten wieder 1,07 Milliarden Euro
Wirtschaftlich läuft es weiterhin nicht allzu gut, und doch tun die Österreicher gerne Wohltätiges. Am liebsten für Soziales, Gesundheit, Menschen mit Behinderung und Tiere. Geldgeschenke sollen jedoch eher im eigenen Land bleiben.
https://www.krone.at/3969855

Fußball
Finale verloren, aber: Historische Leistung! Unsere größten Sternstunden
Bittere 0:1-Finalniederlage gegen Portugal für unsere U17-Burschen bei der WM. Allerdings sorgten die ÖFB-Kicker auch ohne die ganz große Krönung für Furore und eine historische Leistung. Damit reiht sich das Team von Trainer Hermann Stadler in die Liste der größten Sternstunden im heimischen Nachwuchsfußball ein.
https://www.krone.at/3970916

Die Final-Niederlage habe ich erwartet, denn bei aller Heimatverbundenheit soll dennoch die bessere Mannschaft gewinnen. Und die Portugiesen waren besser! 0:1 – damit kann Österreichs großartige U17-Mannschaft ganz gut leben. Hoffentlich heben die Spieler nicht ab, denn der Weg zum echten Profi-Fußball ist noch ein sehr langer und steiniger. Gratulation an die Mannschaft und den Trainerstab!

Ich wünsche einen schönen Tag. Ein großes Einkaufswochenende steht bevor, lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen!

A.C. 

 

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