Soprano Asmik Grigorian to lead ‚Carmen‘ and sing mezzo-soprano role this summer.
2029 dann „Isolde in Wien?
Soprano Asmik Grigorian is to sing the title role in Georges Bizet’s “Carmen,” a mezzo-soprano touchstone, for the first time at the Salzburg Festival this summer…
…A daughter of tenor Gegham Grigorian, she made her opera debut in 2004 as Donna Anna in Mozart’s “Don Giovanni” in Norway and has since become one of the world’s leading dramatic sopranos. Her current season includes the title roles in Giacomo Puccini’s “Turandot” and “Manon Lescaut,” and in Richard Strauss’ “Salome,” and she has tentatively planned Richard Wagner’s “Tristan und Isolde” for the first time at the Vienna State Opera in 2029.
independent.co.uk
Wien/ Staatsoper: 25.12.2025: „La bohème“, Staatsoper, „Weihnachten in Paris“
Am Christtag lud die Staatsoper zur vierten und letzten Vorstellung einer „La bohème“-Serie, in der Juan Diego Flórez sein Wiener Debüt als Rodolfo gegeben hat – ein Rodolfo, der sich in seiner Profession mehr als Lyriker, denn als Dramatiker empfahl.
„La bohème“ ist ein sentimentaler Geniestreich – und es ist nahezu unmöglich, dass eine Aufführung der Oper ihre Wirkung auf das Publikum verfehlt. Wenn sich dann noch, so wie in der Wiener Staatsoper, die bekannte Inszenierung von Franco Zeffirelli hinzugesellt, wird auch die Szene ganz so wie Mimis rosa Häubchen zum unabdingbaren Ingredienz jeder Aufführung. Abgesehen davon liegt es natürlich an den ausführenden Künstlern, dass sich Puccinis Musik so recht wehmütig in den Herzen des Publikums breit machen kann. Naive Lebensfreude und schicksalshafte Liebe mischen sich dann zu jener genießerischen Traurigkeit, die an die Seele rührt, und die das Auditorium nur im Finale ganz kurz existentiellem Schmerz überlässt.
Diese ausgeklügelte Manipulation der Publikumsgefühle war an diesem Abend doch einigen weniger dienlichen Parametern unterworfen. Zum Beispiel war von vornherein absehbar gewesen, dass sich Juan Diego Flórez nicht „über Nacht“ zu einem stimmkräftigen Puccini-Tenor entwickelt haben wird. Flórez, nach wie vor elegant und rank im körperlichen Erscheinungsbild und mit der Ausstrahlung eines verschmitzten Musterschülers gesegnet, gab einen stimmlich schlanken Rodolfo, mit schönen Details ausgestaltet. Aber es war eine Herausforderung für ihn, sich gegenüber dem Orchester und stimmkräftigeren Kollegen zu behaupten.
Flórez hätte seinen Tenor sozusagen verdoppeln müssen, sein „Gewicht“ erhöhen. Es erging ihm wie einem Sportler, der in einer höheren Gewichtsklasse antritt, obwohl ihm dafür die Voraussetzungen fehlen: Wo Flórez mit tenoraler Stimmschönheit und geschmeidiger Phrasierung als „Leichtgewicht“ punktet, fehlt ihm für das „Mittelgewicht“ dann doch ein gutes Dutzend an Kilo – und entsprechend verhalten fiel der emotionale „Impact“ aus, etwa im Finale, wenn Rodolfo der ganze Schmerz mit eiserner Faust am Herzen packt: „Mimi! … Mimi!“…
…Der dankbare Schlussapplaus dauerte rund sechs Minuten. In den beiden Lichtpausen hustete es aus dem Publikum sehr authentisch und für Pneumologen wäre das akustische Spektrum dieser unglaublich individuell ausgeformten, lautstarken Expirationserscheinungen sicher hoch interessant gewesen.
http://www.operinwien.at/werkverz/puccini/aboheme14.htm
Dominik Troger/ www.operinwien.at
Wiener Volksoper: Heute Der Krieg der Knöpfe um 11 h
Ein Musiktheater-Abenteuer für die ganze Familie von Johanna Arrouas
In deutscher Sprache mit deutschen und französischen Gesangstexten
Meine beiden Enkel besuchen die Vorstellung, es war gar nicht so leicht, Karten zu bekommen. Auch für die Folgevorstellungen (am 3.1. ist die nächste) sollten Sie sich im Interesse Ihrer Kinder/Enkelkinder bemühen
Musiksalon
Johann Strauss hat‘s schwer gehabt (Podcast)
Nicht einmal die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2025 konnten am Nachruhm des Walzerkönigs kratzen. Ein Blick in die Wiener Annalen lehrt jedoch: Der Start des heutigen „Superstars“ in die Weltkarriere war einst beschwerlich und voller, auch politischer Hindernisse. Kaiser Franz Joseph sah in dem Komponisten sogar einen Staatsfeind.
https://www.diepresse.com/20430662/johann-strauss-hats-schwer-gehabt
Es ist wirklich Zeit, dass das Johann Strauss-Jahr mit einer hoffentlich glanzvollen „Fledermaus“ zu Silvester an der Wiener Staatsoper vorbei ist – sonst wird das Ansehen des Walzerkönigs noch mehr beschädigt, als es durch die Umtriebe des Herr Geyer ohnehin bereits geschädigt ist! Ende gut, alles gut. Nur bitte nicht nochmals so eine Aktion. Herr Geyer hat sicher finanziell bereits ausges
Erl
Tiroler Festspiele starten mit „Lucia di Lammermoor“: Wahnsinnsarie in der Psychiatrie (Bezahlartikel)
Foto: Tiroler Festspiele/ Xiomara Bender
Das Winterfestival in Erl zeigt eine Neuproduktion der Donizetti-Oper. Regisseurin Louisa Proske schildert, wie sich der tragische Stoff um Liebe und Intrigen in unsere Zeit transportieren lässt.Während das Massiv des Wilden Kaisers derzeit zum Sehnsuchtsgebiet für Skibegeisterte avanciert, lockt das Festspielhaus in Erl musikalisch in südlichere Gefilde. Seit Jonas Kaufmann Intendant der Tiroler Festspiele geworden ist, steht die Winterausgabe im Zeichen der italienischen Oper. Nach „La bohème“ und „I puritani“ im Vorjahr stehen heuer zwei Klassiker des Belcanto auf dem Programm: Vincenzo Bellinis „La sonnambula“ wird konzertant aufgeführt, als szenische Neuproduktion feiert „Lucia di Lammermoor“ zur Festspieleröffnung am 27. Dezember Premiere.
SalzburgerNachrichten.atKultur
Berlin/ Die Staatsoper im Januar
Der Januar an der Staatsoper Unter den Linden verbindet zeitgenössisches Musiktheater mit großen Opernklassikern – von Das kalte Herz über Lohengrin, Tosca, Wozzeck, Die Zauberflöte und La Bohème bis hin zu Der Freischütz für Kinder, bei dem junge Menschen ab 8 Jahren diese packende Oper kindgerecht erleben und aus dem Saal mitmachen können.
Opern im Januar
Entdecken Sie das Programm zum Jahresbeginn!
BERLIN / Neuköllner Oper DER ZWEITE KIRSCHGARTEN – Ein Musical frei nach Tschechov von WOLFGANG BÖHMER (Musik) und MARTIN G. BERGER (Text); 26.12.2025
Jazziges Familiendrama als Spiegel der Zeit
Foto: Peter van Hessen
Die dramaturgische Grundkonstellation der Figuren ist Tschechovs berühmter, tragisch gesellschaftskritischer Komödie entnommen. Eine durch den Tod eines Jungen zerrüttete Familie, Besitzer eines blühenden, schwere Früchte tragenden Kirschgartens muss den Grund wegen hoher Verschuldung verkaufen. Der ehemalige Leibeigene Lopachin, nunmehr als Kaufmann vermögend geworden, schlägt vor, die blühenden Bäume zu fällen, Datschen auf dem Anwesen zu errichten und sie an Sommergäste zu vermieten oder aber die Pflegetochter der Ranewskaja, Varja zu heiraten, was aber beim Plan bleibt. Am Schluss liegt alles verlassen, nur ein alter eingeschlossener Diener bleibt als Relikt einer versteinerten Epoche leblos liegen.
In der Berliner Version gibt es ebenso alte und neue Zeiten, dazu die Last der kolonialen Vergangenheit und einen toten Buben namens Max. Der Kirschgarten wurde vom Urgroßvater in Deutsch-Südwest Afrika= Namibia gepflanzt – ein Deutscher will doch nicht auf seine Schwarzwälder Kirschtorte verzichten – und hat die Bäume bei seiner Rückkehr mit umgesiedelt. Jetzt sind Haus und Hof verwahrlost. An Varja, Adoptivkind der nach Paris ausgebüchsten, dem Alkohol verfallenen und schuldzerfressenen Matriarchin Andrea, bleibt alleine die Last der Erhaltung kleben. Sie hängt am Alten, will den Kirschgarten als letztes Symbol eines nicht mehr existierenden familiären Zusammenhalts irgendwie retten. Also treffen sich alle zum letzten Mal zum finalen Showdown…
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
Berlin
Freiheit statt Ausbeutung – „Der zweite Kirschgarten“ an der Neuköllner Oper als Musical frei nach Anton Tschechow
Dieser Kirschgarten ist so nutzlos wie die Menschen, die sich von ihm nicht lösen können. Bonsai-Bäumchen stehen in einem Glaskasten, der sich beliebig hin- und herrollen lässt, ein Spielzeug für alternde Kinder. Doch an die Wand projiziert werden sie plötzlich riesengroß, erdrückend, bedrohlich. Ein Garten – ja, was ist er denn alles? „Wurzel und Frucht, Zukunft und Zuflucht, Herrscher und Beute“, singt das Ensemble der Neuköllner Oper und umreißt damit gleich zu Beginn die Dimensionen, die seine Geschichte ausloten will.
NeueMusikzeitung/nmz.de.kirschgarten
Bonn: Musical „Tootsie“: Großer erfolg in der Oper Bonn
Die Bonner Oper war voll, und es waren normale Menschen in der Mitte des Lebens, teilweise mit älteren Kindern, die mit großem Vergnügen das Musical „Tootsie“ sahen, und das an einem ganz normalen Montag vor Weihnachten. Sie spendeten reichlich Szenenapplaus und hatten offensichtlich großen Spaß. Das Musical „Tootsie“ wurde am 11. Oktober 2018 in einer Pre-Broadway- Produktion in Chicago gestartet und brachte es am Broadway auf 318 Aufführungen, es folgten eine National Tour USA mit 496 Aufführungen, eine Produktion in Buenos Aires mit 412 Aufführungen, eine Tournee in Spanien, die noch läuft, 2022 eine Produktion im Staatstheater am Gärtnerplatz, München und jetzt die in Bonn, die am 26. Oktober 2025 Premiere hatte, in Kooperation mit München. Auf so viele Aufführungen bringen es nur wenige Opern. Was hat das Musical, was die Oper nicht hat
https://opernmagazin.de/musical-tootsie-grosser-erfolg-in-der-oper-bonn/
Linz
Silvester in Linz: So startet Linz stilvoll und klassisch ins Neue Jahr
Wer den Jahreswechsel traditionell und klassisch begehen möchte, hat in Linz heuer eine große Auswahl an Veranstaltungen: Im Musiktheater ist das Johann Strauss Ensemble zu Gast und präsentiert in zwei Vorstellungen ein abwechslungsreiches Programm. Für das Konzert um 20 Uhr sind aktuell noch Tickets zum Preis von 49 Euro verfügbar. meinbezirk.at.linz
Graz: Neujahrskonzert in der Oper
Wo in Graz zu Neujahr die Zitronen blühen. „La bella Italia!“: Unter diesem Motto laden die Grazer Philharmoniker unter der Leitung von Marius Burkert zum diesjährigen Neujahrskonzert. MeinBezirk traf den Dirigenten vorab zum Gespräch und sprach mit ihm über das Sehnsuchtsland der Grazerinnen und Grazer, die besondere Auswahl des Programms und die spezielle Aura des Neujahrskonzerts.
https://www.meinbezirk.at/graz/c-leute/wo-in-graz-zu-neujahr-die-zitronen-bluehen_a7900179
Wie Elke Kahr: Landeshauptmann Kunasek verschenkt seine Logen in der Oper
Der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ) stellte seine Logen in der Grazer Oper und im Schauspielhaus karitativen Einrichtungen zur Verfügung. Das Interesse war groß.
https://www.krone.at/3998238
Stadttheater Gießen: Neujahrskonzert wird very british
GMD Andreas Schülle und das Philharmonische Orchester. Foto: Danlel Regel
Das Philharmonische Orchester Gießen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Andreas Schüller lädt gleich drei Mal zum Neujahrskonzert ein! Am 1. Januar um 18:00 Uhr, am Samstag, 3. Januar um 19:30 Uhr und am Sonntag, 4. Januar um 11:00 Uhr eröffnet das heiter-beschwingte Programm das Konzertjahr 2026 mit musikalisch britischem Charme.
Zu hören ist ein abwechslungsreiches Programm aus der englischen Musikgeschichte – Märsche und Tänze, unter anderem von Arthur Sullivan, Malcolm Arnold und Frederick Loewe. Nicht fehlen dürfen Walzerklänge, in diesem Fall von Johann Strauss (Sohn), die er im Rahmen seiner England-Tournee im Jahr 1867 mit großem Erfolg aufführte.
Tickets ab 12,50 € im Haus der Karten oder unter www.stadttheater-giessen.de; ggf. Restkarten an der Abendkasse.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Film: Brigitte Bardot ist tot
Sie war Kinolegende, Frankreichs größter Star und Tierschützerin: Nun ist Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben.
DerSpiegel.de
Filme der Woche
Filmstart: 25.Dezember 2025
SONG SUNG BLUE/ USA / 2025
Drehbuch und Regie: Craig Brewer
Mit: Hugh Jackson, Kate Hudson u.a.
Ein ideales Paar
Die Folk- und Country-Szene der USA ist unendlich breit, und nicht jeder, der ein Talent dafür hat, diese Art von Musik zu interpretieren, wird auch ein weltweiter Star. Aber man kann es zu lokaler Berühmtheit bringen, auch wenn man nicht, wie die Großen, seine Songs selbst dichtet und komponiert. Es reicht, wenn man gut ist – so, wie es Mike und Claire Sardina waren, die sich als Paar „Lightning & Thunder“ nannten und in ihrer Welt als perfekte Interpreten der Werke von Neil Diamond galten.
Man könnte auf Anhieb gar nicht aufzählen, wie viele Biopics aus der populären amerikanischen Musikszene es in den letzten Jahren gab, aber „Song Sung Blue“ (das ist übrigens der Titel eines Neil Diamond-Songs) ist doch etwas Besonderes. Regisseur Craig Brewer erzählt hier nach eigenem Drehbuch keine Glitzerstory über Superstars, sondern die Geschichte zweier Menschen, die sich in der harten Branche der mittleren Musikszene behaupteten. Daneben waren beide von schweren gesundheitlichen Problemen geplagt, die ihnen das Leben erschwerten.
Zweieinviertel Stunden wirken diesmal keine Minute zu lang (und das ist eine Kunst), weil mit Hugh Jackman und Kate Hudson zwei Schauspieler auf der Leinwand erscheinen, denen man jede Minute ihrer Schicksale glaubt und an denen man Anteil nimmt. Als sie einander treffen, sind sie im mittleren Alter, in der Branche aber fast noch begabte Amateure, wenngleich vollgültige Musiker, er mit der Gitarre, sie am Klavier, beide als Sänger.
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Epstein-Files: Mögliche Verbindung zum Verschwinden des Ex-Tengelmann-Chefs Karl-Erivan Haub in Zermatt: Das spurlose Verschwinden des Milliardärs Karl-Erivan Haub im Jahre 2018 ist bis heute nicht aufgeklärt. Die Veröffentlichung der Epstein-Akten durch amerikanische Behörden könnte ein neues Licht auf den Fall werfen.
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«Wenn J. D. Vance im Oval Office ist, kommt unser Jahrzehnt», sagt der Philosoph James Orr: Der britische Vordenker der nationalkonservativen Bewegung gehört zu den intellektuellen Einflüsterern des amerikanischen Vizepräsidenten. Im Interview spricht er auch über seine Freundschaft zum ermordeten Aktivisten Charlie Kirk.
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Skandal am obersten Gericht: Brasiliens Richter brauchen einen Verhaltenskodex: Zwei oberste Richter in Brasilien sind durch mutmassliche Bestechlichkeit aufgefallen. Der Fall ruft nach besserer Überwachung der Richter.
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«Ein mächtiger und tödlicher Schlag gegen IS-Schergen»: Die USA fliegen Luftangriffe im Nordwesten Nigerias: Am Weihnachtstag verkündet Donald Trump Attacken gegen Terroristen, die Christen ermordet haben sollen. Es ist nicht das erste Mal, dass die USA islamistische Terroristen in Afrika angreifen.
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Amerikanische Luftangriffe in Nigeria: Donald Trump wünscht den toten Islamisten «frohe Weihnachten»: Der amerikanische Präsident hat Ernst gemacht. Seit Wochen hatte Trump mahnend darauf hingewiesen, dass er der Verfolgung der nigerianischen Christen nicht tatenlos zuschauen werde. Nun startete er eine Militärintervention, die offenbar einen Ableger des Islamischen Staates im Visier hat.
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Peter Gabriel, der Engel am Stadtrand «The Lamb Lies Down on Broadway», das kühne Doppelalbum von Genesis mit Peter Gabriel als Sänger, erscheint zum 50. Geburtstag in einem exzellenten neuen Mastering. Erinnerungen an das erste Rockkonzert.
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Seit der Aufklärung gilt es als bewiesen, dass man Gott nicht beweisen kann. Aber so sicher ist das nicht: Man solle an Gott glauben, fand Immanuel Kant. Auch wenn man nicht sicher sein könne, ob es ihn gebe. Fünf Jahrhunderte vorher hatte Thomas von Aquin zu beweisen versucht, dass es Gott gibt. Seine Argumente sind noch heute bestechend.
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Autos, Frisuren, Beine und Beziehungen – im Leben kann fast alles geflickt werden: Der Film «Song Sung Blue» erzählt die Liebesgeschichte eines spätberufenen Musikerpaars. Ihre Hochs und Tiefs drücken auf Lachmuskeln und Tränendrüsen Jetzt lesen
Ein (Sinn-)Bild des christlichen Humanismus: «Die Heilige Nacht» des grossen italienischen Renaissance-Malers Antonio da Correggio erzählt von einem Himmel, der für alle offen ist – sogar für Esel. Eine weihnachtliche Betrachtung
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Warum wir Weihnachtsfilme jedes Jahr neu brauchen: Ob romantische Komödie, Märchen oder Actionfilm: Weihnachten bildet einen zuverlässigen Rahmen für filmische Heilsversprechen. Doch die immergleichen Rituale erzählen auch von Krisen, die jedes Jahr aufs Neue bewältigt werden müssen.
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Josef Mengele war einer der schlimmsten Verbrecher des «Dritten Reiches». Vor Gericht gestellt wurde er nie. Wie war das möglich?: Um den KZ-Arzt von Auschwitz ranken sich viele Legenden. Der neue Film «Das Verschwinden des Josef Mengele» ist ein Versuch, ihn postum zu bestrafen.
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Israelfeindlich, links und einseitig? Wie die ARD Kritik abperlen lässt: Die Kontroverse um die Auszeichnung der ARD-Korrespondentin in Tel Aviv mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis lenkt vom eigentlichen Thema ab. In der Debatte über die Fehlleistungen des öffentlichrechtlichen Rundfunks zeigt sich der Zustand der Bundesrepublik.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Vor Trump-Selenskyj-Treffen: Schwere russische Angriffe auf Kiew
Unmittelbar vor einem Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump für ein Friedensabkommen hat Russland die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. In Kiew waren in der Nacht auf Samstag Explosionen zu hören, in Tausenden Haushalten fielen Heizungen und Strom aus. Zudem gab es mindestens ein Todesopfer. Trump und Selenskyj treffen einander am Sonntag in Florida.
https://orf.at/stories/3415484/
USA greifen Ziele des Islamischen Staates in Nigeria an
US-Präsident Donald Trump sprach von „perfekten Schlägen“. Nach Angaben des US-Militärs erfolgten die Luftangriffe in Abstimmung mit der nigerianischen Regierung.
US-Präsident Donald Trump erklärte, die Vereinigten Staaten hätten im Nordwesten Nigerias einen „starken und tödlichen Schlag“ gegen den Islamischen Staat (IS) ausgeführt.
https://de.euronews.com/2025/12/26/usa-islamischer-staat-nigeria
Mafia-Prinzip im Kreml. Historikerin warnt vor brüchiger Macht in Russland
Russlands Macht wirkt nach außen fest gefügt – doch im Inneren könnte sie deutlich fragiler sein, als viele glauben. Ausgerechnet der Vergleich mit der untergegangenen Sowjetunion offenbart nach Ansicht einer renommierten Historikerin eine Schwachstelle, die das gesamte System ins Wanken bringen könnte.
https://www.krone.at/3997865
Deutschland
Peter Hahne: „So schlimm stand unser Land noch nie da“
Youtube-Video Pete Hahne
„Wie sich die Bilder gleichen!“ Nicht nur die Österreicher sind mehrheitlich mit ihrer Regierung unzufrieden, auch Deutschland scheint das gleiche Problem zu haben. Die Ursache ist da wie dort ähnlich – Parteien, die ideologisch nicht zusammenpassen!
Leserin Waltraud B. zum Thema:
Die Ursache ist das Konsumdenken der Leute. Sollen doch alle die, die meckern, in die Poltik gehen, im Pfarrgemeinderat mitarbeiten, beim Sport- oder Singverein ein Amt übernehmen…..
Service -natürlich kostenlos- ist gefragt, nicht Mitarbeit und Engagement!!!!!!!!!!!! So schauts aus.. Zitat Ende
Mich kann die Leserin nicht meinen, denn in meiner Familie waren Frau, Tochter und meine Wenigkeit in politischen Funktionen tätig – sogar bei verschiedenen Parteien. Nun helfen wir gelegentlich sogar noch bei Wahlen in diversen Kommissionen mit. Und jeder Wahl fiebere ich entgegen! So schauts bei uns aus!
Ich wünsche trotzdem einen schönen Sonntag!
A.C.

