Abschluss Bayreuther Festspiele 2024
Nach 30 Aufführungen gingen die 112. Bayreuther Festspiele am gestrigen Tag sehr erfolgreich zu Ende. Über 58.000 Besucherinnen und Besucher waren zu Gast, alle 30 Vorstellungen waren
ausverkauft.
Bei herrlichstem Wetter genossen mehr als 15.000 begeisterte Besucherinnen und Besucher die beiden Open-Air-Konzerte am 24. und 30. Juli 2024.
Die Festspiele wurden mit einer Neuproduktion von „Tristan und Isolde“ eröffnet. Die Veranstaltungsreihe „Diskurs Bayreuth“ fand als Rahmenprogramm bereits zum neunten Mal
statt und beschäftigte sich in diesem Jahr mit dem Thema „Wagners Lust-Spiele“. Es fanden Begegnungen zwischen Künstlerinnen und Künstlern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
und Publikum auf dem Grünen Hügel statt. Beteiligt waren u.a. Thorleifur Örn Arnarsson, Georg Friedrich Haas, Alex Ross, Michael Kupfer-Radecky, Dr. phil. habil. Kai-Hinrich Müller und Matthias Davids…
…Eröffnet werden die 113. Bayreuther Festspiele am 25. Juli 2025 mit einer Neuproduktion von „Die Meistersinger von Nürnberg“ unter der musikalischen Leitung von Daniele Gatti und in der Regie von Matthias Davids. Georg Zeppenfeld, Michael Spyres, Christian Nilsson und Michael Nagy werden u.a. zu erleben sein. Als Wiederaufnahmen können Sie die Produktion „Parsifal“ ab 28. Juli 2025 mit Pablo Heras- Casado am Pult und Elīna Garanča als Kundry in den Vorstellungen am 24. und 26. August 2025 erleben. „Lohengrin“ mit Piotr Beczala in der Titelpartie, dirigiert von Christian Thielemann, kehrt für 4 Vorstellungen ab 1. August 2025 auf den Spielplan zurück. „Tristan und Isolde“ wird ab 3. August 2025 fünf Mal mit Andreas Schager in der Titelpartie zu erleben sein. Der „Ring des Nibelungen“ in der Regie von Valentin Schwarz, musikalisch erneut geleitet von SimoneYoung, wird 2025 letztmalig in 2 Zyklen aufgeführt, Zyklus I ab 26. Juli 2025 und Zyklus II ab 15. August 2025. Der Gesamtzyklus kann ab September bestellt werden, am 1. Dezember wird der Online-Sofortkauf beginnen, bei dem es wieder die Möglichkeit geben wird, auch die Einzelwerke des „Ring des Nibelungen“ zu erwerben.
Bestellunterlagen für die Festspielsaison 2025 werden Anfang September versendet, online bereitgestellt und auch bereits bearbeitet. Bestellungen bitten wir bis 11.Oktober 2024 abzugeben.
Konnte Ihre Bestellung berücksichtigt werden, erhalten Sie bis spätestens Mitte November 2024 eine Rechnung als Angebot zum Erwerb der Karten. Das bewährte Bestellverfahren der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e.V. mit entsprechenden Kartenkontingenten bleibt selbstverständlich bestehen.
Bayreuth
Bilanz der Bayreuther Festspiele 2024: Diskussionswürdiger Erfolgssommer
BR-Klassik.de
Bilanz Bayreuther Festspiele: Gut aber nicht überdurchschnittlich (Podcast)
NDR.de.Kultur
Bilanz der Salzburger Festspiele: Große Töne (und schwache Bilder)
Der Salzburger Konzertreigen begeisterte. Bei der Oper gibt es trotz der geglückten Dostojewski-
Bearbeitungen Luft nach oben – vor allem im Hinblick auf die traditionellen Säulen Mozart und Strauss.
Die Presse.com
Salzburger Festspiele: Was heuer in Erinnerung bleiben wird – und was nicht (Bezahlartikel)
Kurier.at
Wieder Debatte ums Neujahrskonzert: Die Philharmoniker haben eine Frau gefunden
Erstmals erklingt das Werk einer Komponistin beim Neujahrskonzert. Die nunmehrige Debatte dazu wird aber zu verkürzt geführt. In vier Monaten ist Weihnachten schon wieder vorbei – und bald Neujahr. Und damit wieder Zeit für die alljährlichen Neujahrskonzertdebatten, die dieses Mal schon im Sommer ein Vorspiel haben. Mit einiger Verspätung wird nämlich nun in den Sozialen Medien herumgereicht, was die Wiener Philharmoniker schon Mitte August in Salzburg bekanntgaben: dass am 1. 1. 2025 Riccardo Muti das erste Werk einer Komponistin in der Geschichte des Neujahrskonzerts dirigieren wird. Beim Prestigetermin im Musikverein gab es bisher nur Strauß und themenverwandte Männer zu hören
Kurier.at
St. Margarethen – Bilanz: Großer Erfolg für Aida in der Oper im Steinbruch
Knapp 100.000 Besucherinnen und Besucher waren diesen Sommer im 30. Jubiläumsjahr der Esterhazy Privatstiftungen zu Gast im Steinbruch St. Margarethen. Kulturkritiker wie auch Publikum zeigten sich von der Produktion begeistert:
Neben einem atemberaubenden Bühnenbild von Regisseur Thaddeus Strassberger und spektakulären Kostümkreationen von Giuseppe Palella erfreuten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher an der hochkarätigen Besetzung der Opernproduktion. Aida, die äthiopische Prinzessin, wurde von den herausragenden Sopranistinnen Leah Crocetto, Ekaterina Sannikova, die bereits 2022 als Abigaille bei „Nabucco“ im Steinbruch brillierte, und Leah Gordon verkörpert. Die Tenöre Jorge Puerta, Hovhannes Ayvazyan und Mikheil Sheshaberidze übernahmen den Part des Hauptmannes Radamès. Aidas Rivalin Amneris wurde durch die beeindruckenden Stimmen von Raehann Bryce-Davis, Kseniia Nikolaieva und Sofija Petrović zum Leben erweckt.
Intendant der Oper im Steinbruch, Daniel Serafin, resümiert zufrieden: „Mit dieser Neuproduktion von ,Aida‘ gelang es uns, an den Erfolg der Vorjahre anzuknüpfen und diese noch zu übertreffen. Der große Zuspruch des Publikums bestätigt unser Konzept, in der einmaligen Kulisse der Oper im Steinbruch spektakuläre, aber auch musikalisch hochwertige Produktionen zu zeigen. Wir arbeiten nun schon mit Hochdruck auf das kommende Jahr hin. Erstmals werden wir mit ,Der fliegende Holländer‘ ein Werk von Richard Wagner zeigen. Viele unserer Besucherinnen und Besucher waren von der diesjährigen Inszenierung so begeistert, dass sie sich bereits Karten für die nächstjährige Oper gesichert haben.“…
Termine für „Der fliegende Holländer“ in der Saison 2025
TERMINE & INFORMATIONEN
Premiere: 9. Juli 2025
Weitere Termine:
10., 11., 12., 17., 18., 19., 23., 24., 25., 26. und 31. Juli 2025
1., 2., 6., 7., 8., 9., 14., 15., 16., 21., 22., und 23., August 2025
Beginn Juli: 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Beginn August: 20.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr
Dauer: ca. 2,45 Std (inkl. einer Pause)
Preise: € 29 bis € 168
TICKETBESTELLUNGEN
Ticketbüro pan.event
T: +43 2682 65065
E: tickets@panevent.at
www.operimsteinbruch.at
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Zu den Jubelmeldungen über St. Margarethen möchte ich (Anm.d.Redaktion: Michael Tanzler) als Mitarbeiter im Kuratorium von 2004 bis 2014 nur anmerken:
So erfreulich die steigenden Publikumszahlen auch sein mögen , die ich speziell Daniel Serafin als tüchtigem Theatermann gönne, so möchte ich doch die Dimensionen ein wenig zurecht rücken! 2007 hatten wir damals 38 „Nabucco“ Vorstellungen plus 2 Zusatzabende, bei der „Zauberflöte“ 2010 – Regie Manfred Waba – 42 Abende und 200.000 Zuseher! Diesem „Erfinder“ dieser Festspiele – er hatte die Idee, als er im Steinbruch die Don Kosaken den Gegangenenchor hat singen hören, und mit Wolfgang Werner als Veranstalter wurde dann diese Idee umgesetzt und von „Null“ aufgebaut – hatte man auch von Seiten der Steinbrucheigentümer vorgeworfen den Steinbruch komplett zu verbauen! Heuer war bei „Aida“ derselbige Statist , wie nie zuvor : um der Effekte willen sah es so aus, als spielte der Nilakt vor den Krimmler Wasserfällen… Auch ist nicht zu erwarten, daß Protagonisten des heurigen Sommers ähnliche Karrieren machen werden, wie etwa einer unserer drei Taminos von 2010, Andreas Schagerl – ja, damals noch mit „l“ am Ende des Namens, oder der 1. Geharnischte Daniel Brenna, unter anderem als Tannhäuser in San Francisco und ähnlichen Häusern zu hören. Bei der „Traviata“ war Maria Jose Siri eine der Violettas, jetzt gefragt rund um den Erdball. Dies nur als kleine Beispiele – ich könnte noch mehr nennen – um nicht gar so schnell zu vergessen, wie heute ja in sämtlichen Bereichen die Normalität. Davon profitiert schließlich auch der ORF, der über uns damals nur die Nase gerümpft hat, nun sogar „live“ überträgt.
Michael Tanzler
Innsbruck: Schmerz aus Gold: Graupners „Dido“ bei den Innsbrucker Festwochen
MuenchnerMerkur.de
Oper „Dido“ bei den Festwochen der Alten Musik: Berückend, entzückend, verrückt! (Bezahlartikel)
TirolerTageszeitung.com
ZUM LECH CLASSIC FESTIVAL – INTERVIEW mit PAVEL KOLGATIN
Pavel Kolgatin mit Gattin und Sohn Lavrenty vor dem neuen Veranstaltungsort „Lechwelten“ beim Lech classic Festival (privat)
Der lyrische Tenor gab bereits mit 21 Jahren sein Debüt am renommierten Bolshoi Theater in Moskau als Tamino und war ab 2012 für 8 Jahre ein wertvolles Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper. Seither führen ihn Gastengagements an die führenden, internationalen Opernhäuser wie Teatro alla Scala, Teatro San Carlo Neapel, Semperoper Dresden und Washington National Opera und zu den Salzburger Festspiele, zum Rossini Festival Pesaro und zum Festival d´Aix-en-Provence. Der Sänger lebt noch immer in Wien.
Zum Interview von Susanne Lukas
Sommereggers Klassikwelt 249: Der Tenor Johan Botha starb am Höhepunkt seiner Karriere
Der am 19. August 1965 im südafrikanischen Rastenburg geborene Johan Botha begann bereits als Halbwüchsiger Gesang zu studieren. Nach der Ableistung seines Militärdienstes setzte er die Ausbildung seiner Stimme fort, zu dieser Zeit für die Stimmlage Bass- Bariton. In einer Studenten-Aufführung sang er Verdis Falstaff, ehe er schließlich auf Tenor umschulte. Sein offizielles Bühnendebüt feierte er 1989 als Max in Webers „Freischütz“ am Stadttheater von Roodepoort. Danach wechselte er nach Deutschland, und sang 1990 im Chor der Bayreuther Festspiele. Dass er dort eines Tages zwischen 2010 und 2015 den Siegmund in der „Walküre“ singen würde konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen.
Klassik-begeistert.de
WIEN: OPERETTENSALON MIT WOLFGANG DOSCH
Vorverkaufsstart für die Potsdamer Winteroper 2024 am 2. September
Die Potsdamer Winteroper, ein kulturelles Glanzlicht der Landeshauptstadt, trägt seit dem Jahr 2005 die 250-jährige Operntradition Potsdams in die Gegenwart. Im letzten Jahr vor der erneuten Schließung des Spielorts des Schlosstheaters im Neuen Palais, bringen die Kammerakademie Potsdam und das Hans Otto Theater gemeinsam Joseph Haydns dreiaktige Oper „Armida“
auf die Bühne. Der Vorverkauf für die insgesamt acht Vorstellungen vom 16.-30. November beginnt am Montag, den 2. September, über den Kartenvorverkauf des Hans Otto Theaters.
Ein Liebesdrama in Kriegszeiten. Armida dient ihrem Onkel Idreno, einem despotischen Herrscher, mit ihrer Kunst der Verführung als Kriegswaffe. Sie hat den stärksten und tapfersten Krieger des feindlichen Heeres Rinaldo ihrem Zauber unterworfen, sich jedoch selbst in den Helden verliebt. Und blind vor Liebe vergisst Rinaldo seinen Auftrag und zieht gegen die eigenen Glaubensgenossen in den Kampf. Armida fürchtet seinen Tod im Schlachtfeld und schützt ihn. Rinaldo erinnert sich durch seinen Kriegskameraden Ubaldo wieder an seine Pflichten und ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Armida und dem Bewusstwerden seiner Mission…
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10 »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich«
Die »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich ― Musik am Ursprung« feiern von 25. August bis 27. Oktober 2024 den Genius Loci von zehn mit berühmten Musikerpersönlichkeiten verbundenen, neuen und neu gestalteten Schauplätzen mit prominenter künstlerischer Besetzung.
Festival-Zeitraum: 25. August bis 27. Oktober 2024
Festival-Orte: Schloss St. Peter in der Au | Schubert Schloss Atzenbrugg | Schlosstheater Laxenburg | Burg Perchtoldsdorf ―Festsaal | Kirche zur heiligen Katharina Oberdürnbach | Festsaal Ruprechtshofen | Haus der Kunst Baden | Haydn Geburtshaus
Rohrau | Stadttheater Mödling |
Salon Krenek Krems
Die Konzertreihe wird von der Abteilung Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich in Kooperation mit den lokalen Partnergemeinden und -institutionen veranstaltet und steht seit 2011 unter der künstlerischen Leitung von Dr. Michael Linsbauer.
Weitere Informationen unter: www.serenadenkonzerte.at
So., 1. September, 16.00 Uhr | SCHUBERT SCHLOSS ATZENBRUGG
Schlossplatz 1 | 3452 Atzenbrugg | www.atzenbrugg.at
RESERVIERUNG UND INFORMATION:
+43 (0) 2164-2268 | serenadenkonzerte@noel.gv.at | www.serenadenkonzerte.at
sowie direkt vor Ort bei den einzelnen Veranstaltern
Programmänderungen vorbehalten!
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Baden: WIENER BLUT, am 24.August 2024, 8te Vorstellung
Foto: Bühne Baden/ Christian Husar
Die Bühne Baden zeigt, wie die Wiener Operette auch in der heutigen Zeit Erfolg haben kann: naturbelassen, wie der gute Wein aus der Region, keine Heruminterpretationen, sondern Text und Inszenierung dem Sujet (Wiener Kongress) entsprechend, auch ein bisschen Kitsch schadet nicht unbedingt… Zum Erfolg braucht man natürlich auch einige schöne Stimmen, Sänger mit Spiel- und auch Improvisationstalent, die Bühne Baden hat das: in den Hauptpartien gibt es doch einige ernstzunehmende Sänger…
Zum Bericht von „alcindo“
Sprechtheater
Salzburger Festspiele Theater-Bilanz: Zu wenige Sternstunden auf diesem Zauberberg (Bezahlartikel) Vom „Jedermann“ abgesehen: Die erste Saison unter der neuen Leiterin war eher enttäuschend, das klassische Sprechtheater fehlte fast völlig.
DiePresse.com
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Sturm aufs Capitol: Sonderermittler legt Trump-Anklage in Washington neu auf: Im Washingtoner Verfahren gegen Donald Trump hat der Sonderermittler Jack Smith überraschend seine Anklageschrift angepasst. Er versucht, neue Vorgaben des Supreme Court zu umgehen, wonach Trump Immunität für gewisse Amtshandlungen geniesst. Donald Trump beschwerte sich in einer ersten Reaktion bitterlich über die neue Anklage.
Zum Bericht
Nvidia wird die Börsen in den Abgrund ziehen – oder für ein neues Kursfeuerwerk sorgen: Die Erwartungen an die wichtigste Firma der KI-Revolution sind extrem hoch. Am Mittwoch nach US-Börsenschluss wird Nvidia seine neusten Zahlen veröffentlichen – und damit auch darüber entscheiden, ob der KI-Boom weitergeht. Enttäuschende Resultate hingegen könnten ein Börsenbeben auslösen.
Zum Bericht
Premierminister Keir Starmer stimmt die Briten auf harte Zeiten ein: Die Labour-Partei wirft der konservativen Vorgängerregierung vor, sie habe ihr das Land in einem desaströsen Zustand überlassen. «Alles ist noch viel schlimmer als gedacht», erklärte der Premierminister in seiner ersten programmatischen Rede. Damit will Premierminister Starmer drohende Steuererhöhungen politisch den Tories anlasten.
Zum Bericht
Erstmals dringt ein chinesisches Militärflugzeug in den japanischen Luftraum ein: Japans Regierung reagiert empört, nachdem ein Aufklärungsflugzeug der Volksbefreiungsarmee kurzzeitig eine Inselgruppe im Süden Japans überfliegt. Ein Sprecher des chinesischen Aussenministeriums bestätigte den Vorfall, betonte aber zugleich, China habe nicht die Absicht, in die Lufträume anderer Länder einzudringen. Somit ist nicht auszuschliessen, dass es sich bei dem Zwischenfall vom Montag um ein Versehen handelt.
Zum Bericht
Stoltenberg beruft Nato-Ukraine-Rat für heute ein: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat auf Bitten der Ukraine eine Sitzung des Nato-Ukraine-Rats für den heutigen Mittwoch einberufen. Bei dem Treffen wird es nach Angaben einer Sprecherin um die Lage an der Front und den militärischen Bedarf der Ukraine an Ausrüstung gehen.
Zu den neusten Entwicklungen
In Nordamerika und Skandinavien breitet sich die Zombie-Hirsch-Krankheit aus: Die unter Hirschen grassierende Prionenkrankheit Chronic Wasting Disease ist kaum aufzuhalten, ihr Erreger ist höchstgradig ansteckend und resistent. Nun sollen sich zwei Jäger womöglich an infektiösem Hirschfleisch angesteckt haben – die Beweislage ist aber dünn.
Zum Bericht
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Abschied von Richard Lugner: ORFIII zeigt Gedenkstunde live
Am 31. August aus dem Wiener Stephansdom (8.45 Uhr). Auch ATV und Puls24 (ab 8.30 Uhr) live dabei.
Kurier.at
„Worte, die keiner kennt“ – Heute: Was ist eigentlich Dialektik?
Die Antwort ist noch schwerer verständlich als 5 betrunkene Schwaben mit Sprachfehler, die alle gleichzeitig mit vollem Mund reden. Dialektik ist „das treibende Moment des Vernünftigen innerhalb des Verstandesdenkens, durch das sich der Verstand schließlich selbst aufhebt.“ Wie bitte?!?!?! Wessen Verstand sich bei so einer Formulierung nicht auch „selbst aufhebt“, der gewinnt so viele Dialysemaschinen, wie er tragen kann. Fragen wir doch mal Onkel Aristoteles. „Dialektik ist geistige Gymnastik!“, würde er sagen.
https://www.3sat.de/wissen/philosophisches-kopfkino/was-ist-dialektik-100.html
Rapid-Präsident Wrabetz über turbulente Zeiten und den Stimmungswandel
Zwei Jahre nach Vaduz agiert Alexander Wrabetz in Hütteldorf ruhig im Hintergrund und setzt auf den neuen Weg. Beim Stadionkredit wird der Rapid-Präsident deutlich.
Kurier.at
Ich wünsche einen schönen Tag
A.C.

