Wien
Highlights und Ärgernisse des Kulturjahres 2025
Neben JJs Sieg beim Song Contest war noch viel anderes los: Ein Gemälde von Gustav Klimt ist das teuerste je auf einer Auktion erworbene Kunstwerk, Regisseurinnen überzeugten mit widerständigen Filmen, eine Autorin wurde aus einem Sammelband geworfen – was heuer begeistert und geärgert hat
DerStandard.at.story.highlights
Österreich
Jahresrückblick Kultur 2025: Zwischen Jubel und Aufregung
2025 bringt für die Kultur in Niederösterreich einige neue Gesichter, etwa mit Fabien Gabel am Dirigentenpult der Tonkünstler. Ebenso herrscht mit dem ESC-Sieger JJ Jubelstimmung im Land. Für Aufregung hingegen sorgt die Auflösung des Orchesters Baden.
https://noe.orf.at/stories/3333966/
Zürich
Die Höhepunkte des Klassik-Jahres – und eine kleine Enttäuschung
Ein orgastischer Tschaikowski und eine brennende Oper: 2025 zeigte sich die Klassikszene besonders lebendig. Die SRF-Musikredaktion blickt zurück auf die Highlights und auf eine enttäuschte Erwartung.
srf.ch.hoehepunkte
Was mir heilig ist: Der Benediktiner David Steindl-Rast
Sendung „Fazit“. Podcast von Jörn-Florian Fuchs (4,05 Minuten
deutschlandfunk.de.podcast
David Steindl-Rast: Was ist der Sinn des Lebens
Youtube.at
Wiener Volksoper: BR-Klassik Operetten-Frosch für Aschenbrödels Traum
Wir freuen uns sehr, dass Aschenbrödels Traum von BR-Klassik mit dem Operetten-Frosch ausgezeichnet und für den „Spielzeit-Frosch“ nominiert wurde!
Aus der Begründung der Jury:
„Für Aschenbrödels Traum von Martina Eisenreich und Axel Ranisch überreicht die Sendung Operetten-Boulevard auf BR-Klassik den BR-Klassik Operetten-Frosch. Wir gratulieren Ihnen, der Komponistin und dem Librettisten, dem Leitungsteam und Ihrem großartigen Ensemble und Orchester zu Operettenmut und einer gewagt-verrückten Neukreation für ein breites Publikum zum großen Finale des Strauss-Jubiläumsjahres.
Dieses Werk sprengt alle Schubladen und steht somit exemplarisch für das, was wir in der Operette an Potenzial sehen.
Seit Beginn 2016 zeichnet die Jury der Redaktion Operette auf BR-KLASSIK herausragende Produktionen des Genres aus und nominiert sie damit auch für den „Spielzeit-Frosch“, denn Operette wird zu selten mit Preisen und medialer Aufmerksamkeit belohnt, finden wir. Dabei muss gut gemachte Operette so viel können.
Das Team vom Operetten-Boulevard gratuliert der Wiener Volksoper und den Schöpfer:innen dieses neuen Werkes zu großem Operettenmut mit Dusel und Dulliöh, dem grandios agierenden Ensemble und Orchester samt singender Säge und Leslie Suganandarajah am Pult mit dem BR-Klassik Operettenfrosch!“
Aschenbrödels Traum steht in dieser Spielzeit noch bis 8. Februar 2026 auf dem Programm!
Reportage: Opernfestspiele Arena di Verona Wo Gladiatoren kämpften
In der Arena di Verona verschmelzen antike Baukunst und romantische Oper zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Wer sich von Illusionen trennt, wird zwar weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben, sagte einst Mark Twain. Verona ist der perfekte Ort für Illusionen. Stadt von Romeo und Julia, deren Geschichte zum Symbol für die ewige Liebe wurde. Der Legende nach soll Julia Capulet in Shakespeares Drama von 1596 mit ihrer Familie in der Casa di Giulietta in der Via Cappello Nr. 23 gelebt haben. Tatsächlich war das Gemäuer aus dem 13. Jahrhundert ursprünglich ein Stall. Auch der berühmte Balkon ist eine Finte.
https://www.concerti.de/reportage/opernfestspiele-arena-di-verona/
Feuilleton
Wenn der Opernbesuch zur Hustenarie wird
Grippewelle und Erkältungszeit: Das bedeutet auch, dass viele Zuschauer in Veranstaltungen sitzen, obwohl sie zu Hause bleiben sollten, zu ihrem eigenen Schutz und dem der anderen. Viele wollen Karten nicht verfallen lassen.
FrankfurterAllgemeine.net.grippe
Das wird immer ein Problem bleiben, weil die Theater die Karten aus verständlichen Gründen nicht so einfach zurückkaufen. Ein Theaterbesuch ist immer ein gesundheitliches Risiko, bei Sportveranstaltungen im Freien ist das Risiko einer Ansteckung deutlich reduziert. Ich habe es immer so gehalten, dass ich bei einer Verkühlung eben daheimgeblieben bin – allerdings hatte ich auch nie teure Karten – also war der Verlust überschaubar!
Theater Erfurt: Ballettdoppelabends LA VALSE / LE SACRE DU PRINTEMPS
am 10. Januar 2026 um 19 Uhr findet im Theater Erfurt die Premiere des Ballettdoppelabends LA VALSE / LE SACRE DU PRINTEMPS, einer Koproduktion mit dem Thüringer Staatsballett, statt.
Maurice Ravel und Igor Strawinsky verband um 1910 nicht nur eine freundschaftliche Beziehung, sondern auch ein gemeinsamer Auftrag: Sergei Diaghilew, Gründer und Leiter der legendären Ballets Russes, bat die beiden Komponisten, jeweils eine Ballettmusik für seine Kompanie zu schreiben. In einem Doppelabend bringen die beiden international renommierten Choreografen Stephan Thoss und Edward Clug ihre jeweils eigenständigen künstlerischen Handschriften auf einer Bühne zusammen – unabhängig voneinander entwickelt und doch in einem spannungsvollen Dialog vereint.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Duisburg
Die Stadt Duisburg verlieh Musikpreis 2025 an Axel Kober
Mit einem besonderen Wiedersehen endete das Jahr für die Duisburger Philharmoniker: Beim 4. Philharmonischen Konzert kehrte Axel Kober ans Pult des Orchesters zurück: Er wurde mit dem Musikpreis der Stadt Duisburg 2025, gefördert von der Köhler-Osbahr-Stiftung, ausgezeichnet. Oberbürgermeister Sören Link sowie Hans Jürgen Kerkhoff, Vorsitzender der Köhler-Osbahr-Stiftung, würdigten Kobers künstlerische Arbeit und seine langjährige Verbundenheit mit der Stadt. In der Konzerteinführung porträtierte Journalist Holger Noltze den Dirigenten im Gespräch.
duisburgerRundschau,de.Kober
Stuttgarter Ballett; „DER NUSSKNACKER“ 9./19./23.12.2025 – weiterhin ein Zwiespalt zwischen tänzerischer Unterforderung und optischer Freude
Rocio Aleman (Clara) mit den Kamelen als Stars. Copyright: Roman Novitzky / Stuttgarter Ballett
Für Familien, Kinder und generell Erstbesucher ist der nun im vierten Jahr gespielte Klassiker ohne Zweifel ein Vergnügen in der Kombination aus der Ästhetik des genial detailreichen Bühnen- und Kostümbildners Jürgen Rose und vielen überraschenden Spiel-Ideen des Choreographen Edward Clug. Bei mehrmaliger und jedes Jahr wiederholter Betrachtung überwiegt am Ende zwar die Freude über ein farblich ansprechendes und unterhaltsam phantastisches Vergnügen, es bleibt aber auch das Bewusstsein einer sparsamen, mehr tänzerisches Spiel als eine klassisch geprägte Compagnie entsprechend technisch herausfordernden Choreographie. Dabei verstärkt sich von Mal zu Mal der Eindruck, dass Clug sich durch das Gerüst von Peter Tschaikowskys charakteristisch starker Musik in seiner Arbeitsweise eingeengt gefühlt hat und seinen Stil nicht wirklich einbringen konnte. So dominiert zum großen Teil ein spielerisches Tanz-Theater, mal von den auf Spitze tanzenden Waldfeen und ihrer Königin sowie den Schmetterlingen im Blumenwalzer abgesehen. Im Pas de deux mit der nun ihren Prinzen gefunden habenden Klara kommt dann die klassische Schule zum Tragen, aber auch in einer teils abgewandelten und dadurch gebremst wirkenden Weise. Leider hat Clug die Zeit im Vorfeld dieser Aufführungsserie rund um die Proben nicht für eine Überarbeitung genutzt, und soweit klar sichtbar, nur den kurzen Pas de deux von Klara und Pate Drosselmeier etwas revidiert…
Zum Bericht von Udo Klebes
WIEN/ Porgy and Bess/ Strenge Kammer im Jänner 2026
Jazz & Musicclub Porgy & Bess ⚬ Riemergasse 11 ⚬ 1010 Wien
Tel.: +43 (1) 512 88 11 ⚬ Mail: porgy@porgy.at
Am Anfang war das Wort
»Wenn du mit einem Verlierer Zeit verbringst, bist du ein Verlierer.«
Donald Trump (*1946 n. Chr.)
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»Ein reicher Mann ohne Bildung ist ein Schaf mit goldenem Vlies.«
Diogenes von Sinope (ca. 400-325 v. Chr.)
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Ein guter Wanderer lässt keine Spur zurück.
Laotse
Eine gute Spur lässt keinen Wanderer zurück.
Renald Deppe
Schauspiel im Landestheater Vorarlberg: CARL LAMPERT – DAS ERSTE GEBET
Peter Mair, Kirsten Ossoinig | Uraufführung
Inszenierung Hermann Weiskopf
Bühne und Kostüm Matthias Strahm
Musik Oliver Rath
Licht Simon Tamerl
Dramaturgie Juliane Schotte
Mit Paula Futscher, Rebecca Hammermüller, Stefan Pohl, Nico Raschner, Sebastian Reusse, Josepha Yen
Matinee So, 11. Januar, 11.00 Uhr, T-Café (Eintritt frei)
Premiere Sa, 17. Januar 2026, 19.30 Uhr, Großes Haus
Vorstellungen Di, 20. Januar, sowie Do, 5. | Fr, 6. | Sa, 28. Februar, und So, 1. März, 19.30 Uhr, Großes Haus
Publikumsgespräch So, 1. März, im Anschluss an die Vorstellung, T-Café (Eintritt frei)
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Filme der Woche
Filmstart. 25. Dezember 2025
ANACONDA
USA / 2025
Drehbuch und Regie: Tom Gormican
Mit; Jack Black, Paul Rudd, Steve Zahn u.a.
Humor statt Horror
Erste Frage: Ist „Anaconda“ ein Weihnachtsfilm, wenn schließlich doch viele Menschen Angst vor Schlangen haben? Keine Angst, das Riesending kommt kaum vor. Zweite Frage; War der „Anaconda“-Film von 1997, mit Ice Cube und einer jugendlichen Jennifer Lopez, tatsächlich so gut, dass er als Kult in den Köpfen heutiger Filmliebhaber lebt? Auch egal, er dient zwar als Vorwand für den nunmehrigen „Anaconda“-Film fast 20 Jahre später,, ist aber kein Remake, Sondern eine Komödie über Filmemachen als Sehnsucht… Und ein bißchen Wirbel im Dschungel, der ja immer einen wirkungsvollen Hintergrund bietet.
Tatsächlich hat man es mit einem Film zu tun, der am ehesten in die „Buddy“-Schiene passt, zwei Freunde, die miteinander losziehen. Als Jungs träumten sie von großen Filmkarrieren, Doug McCalliste (Jack Black) als Regisseur, „Griff“ (Paul Rudd) als Schauspieler. Inzwischen macht der eine, künstlerisch zutiefst unzufrieden, Hochzeitsvideos, während der andere gerade vom Set eines Filmes rausgeflogen ist und zu Dougs Geburtstagsparty zurecht kommt. Ein Uralt-Film wird herausgekramt, den die beiden als Teenager gedreht haben. Sind alle Wünsche, Träume, Hoffnungen mausetot?
Da behauptet Griff, er habe die Rechte an dem alten „Anaconda“-Film gekauft, von dem beide schwärmen, Noch ein paar Präliminarien, und schon sind sie auch ohne den erhofften Millionenkredit mit Gattin von Doug (Ione Skye), einer Jugendfreundin (Thandiwe Newton) und dem urig-schrägen Kenny als Kameramann (Steve Zahn) unterwegs nach Brasilien.
Dort erwartet sie am Amazonas ein Boot, wobei man als Kinobesucher schon erfahren hat, dass mit der „Kapitänin“ (Daniela Melchior) etwas nicht stimmt, denn verdächtige Männer sind hinter ihr her, und da ist auch der Schlangenbeschwörer Santiago (Selton Mello), der seine Anaconda in einer Kiste mit sich führt und verspricht, die Dreharbeiten mit dem Tier würden ganz problemlos verlaufen. Als er die Schlange allerdings Griff ins Gesicht hält, dreht der begreiflicherweise fast durch (und sensible Kinobesucher zucken in ihrem Sessel zusammen)…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Autos, Frisuren, Beine und Beziehungen – im Leben kann fast alles geflickt werden
Der Film «Song Sung Blue» erzählt die Liebesgeschichte eines spätberufenen Musikerpaars. Ihre Hochs und Tiefs drücken auf Lachmuskeln und Tränendrüsen
Jetzt lesen
Ein (Sinn-)Bild des christlichen Humanismus
«Die Heilige Nacht» des grossen italienischen Renaissance-Malers Antonio da Correggio erzählt von einem Himmel, der für alle offen ist – sogar für Esel. Eine weihnachtliche Betrachtung
Jetzt lesen
Warum wir Weihnachtsfilme jedes Jahr neu brauchen: Ob romantische Komödie, Märchen oder Actionfilm: Weihnachten bildet einen zuverlässigen Rahmen für filmische Heilsversprechen. Doch die immergleichen Rituale erzählen auch von Krisen, die jedes Jahr aufs Neue bewältigt werden müssen.
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Aladin El-Mafaalani zum Vertrauensverlust in der Gesellschaft: «Der Staat zieht immer mehr an sich – und enttäuscht dann zunehmend»: Der Soziologe sieht im wachsenden Misstrauen eine Gefahr für die Demokratie. Im Gespräch sagt er, was zu tun sei und weshalb er das Schweizer Modell der direkten Demokratie nicht als Lösung für Deutschland sieht.
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Lorenzo Viotti wird neuer Generalmusikdirektor der Oper Zürich
Im Herbst 2028 übernimmt der Schweizer Dirigent für zunächst zwei Spielzeiten die musikalische Gesamtleitung des Opernhauses.
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«Mein Vater war ein unglaublicher Feigling! Ich würde sagen: Aus lauter Feigheit hat er es bis zum Galgen in Nürnberg geschafft», sagt der Sohn von Hitlers Anwalt. Hans Frank war Hitlers Anwalt und für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich. Sein Sohn Niklas Frank beschäftigt sich auch mit 86 Jahren noch mit der Schuld seines Vaters.
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Im diplomatischen Schweinestall: Russlands Präsident verschiebt bewusst die Grenzen des offiziell Sagbaren: Wladimir Putin beleidigt europäische Politiker als «Schweinehunde». Russlands Propagandisten und Abgeordnete benutzen daraufhin das Wort als Synonym für Europäer, der Kreml veröffentlicht eine offizielle Übersetzung dafür. Die Gossensprache ist längst im Kreml angekommen.
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Er liess den Pop hinter sich und lieh seine raue Stimme dem Blues: Ein Nachruf auf den britischen Singer-Songwriter Chris Rea: Berühmt wurde Chris Rea mit sanften Pop-Tönen und seiner markigen Stimme. Später widmete er sich immer mehr der Blues-Tradition. Nun ist der «Driving Home For Christmas»-Star im Alter von 74 Jahren gestorben.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Wo Wien sein Glück kauft: Silvestermärkte ab Samstag geöffnet
Der Jahreswechsel steht vor der Tür, und mit ihm eine Tradition, die bei den Wienern nicht wegzudenken ist. Von 27. bis 31. Dezember haben heuer wieder die Neujahrsmarktstände geöffnet. Ob Glücksschweinderl, Rauchfangkehrer oder Hufeisen – an 148 verschiedenen Orten in Wien können sie rechtzeitig vor Silvester gekauft werden.
Kurier.at.silvestermaerkte
Politik: Frieden mit der Ukraine? Russland sieht „langsame, aber sichere Fortschritte“
Moskau sieht in den Gesprächen mit den USA über den Ukraine-Konflikt „langsame Fortschritte“. Gleichzeitig wird gewarnt, dass europäische Länder die Verhandlungen torpedieren könnten.
https://kurier.at/politik/ausland/ukraine-russland-frieden-fortschritt-usa/403116641
Österreich. Zu wenig Reformtempo: Meinl-Reisinger: „Ich verstehe die Ungeduld“
Außenministerin und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger stellt sich auch im kommenden Jahr auf harte Arbeit ein. Die vielen Krisenherde der Welt bleiben unbefriedet, innenpolitisch muss die Regierung noch einiges liefern. Auch ihr sei es manchmal zu wenig und gehe es zu langsam, sagt Meinl-Reisinger im Interview mit der „Krone“.
https://www.krone.at/3997896
Wien
„Welcome in Vienna“: Tourist schockiert! Ratten-Plage am Wiener Rathausplatz
Vor dem Endspurt am Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz machten sich Ratten in den nahegelegenen Grünflächen breit. Ein Tourist war im Schock. Seit 14. November genießen Tausende Österreicher und Touristen aus aller Welt Speisen, Getränke und weihnachtliche Geschenke am Christkindlmarkt am Rathausplatz. Am Freitag, den 26. Dezember, öffnen die 96 Stände dort zum letzten Mal in dieser Weihnachts-Saison. Doch vor dem Endspurt sorgt ein Leserreporter-Video für Aufsehen.
Heute.at.rathausplatz
Dein Horoskop für Januar 2026: Was hält der Monat für dich bereit?
Der Januar 2026 steht im Zeichen von Neubeginn, Winterruhe und emotionalem Auftanken. Die Sterne laden dich ein, die Energie des Jahresstarts bewusst zu nutzen: reflektieren, loslassen, neu ausrichten. Es ist ein Monat voller kleiner Wunder – warmes Licht in den dunklen Stunden, ehrliche Gespräche, tiefe Verbindungen. Also: Mach es dir gemütlich, nimm ein paar tiefe Atemzüge und tauche ein in dein persönliches Monatshoroskop.
https://www.instyle.de/lifestyle/horoskop/monatshoroskop-fuer-januar-2026
Auto-Rennsport/Formel 1
Deal am 24. offiziell: Max Verstappen wechselt im neuen Jahr zu Mercedes
Der Deal ist bereits offiziell und wirft einige Fragen auf: Max Verstappen startet mit seinem Rennstall „Verstappen.com Racing“ 2026 mit einem Mercedes-AMG in der GT World Challenge Europe. Und das nach den Spekulationen um seinen Abschied von Red Bull! So wird Verstappen.com Racing 2026 die komplette Saison mit einem Mercedes-AMG GT3 in der GT World Challenge Europe bestreiten. Eingesetzt wird das Fahrzeug von 2 Seas Motorsport, für die Max Verstappen zuletzt in Estoril testete. Der Wagen wird in der Pro-Klasse starten.
Im Sprint Cup wird der AMG von Chris Lulham und dem ehemaligen Werksfahrer Daniel Juncadella gesteuert, der im kommenden Jahr für Genesis in der Hypercar-Klasse der FIA WEC fahren wird
https://www.krone.at/3997614
So ganz verstehe ich die Formel 1-Meldung nicht. Ich lese heraus, dass Verstappen einen eigenen Rennstall mit Mercedes-Boliden gründet, selbst aber weiterhin für Red-Bull fährt. Vielleicht liebe ich mit meiner Deutung aber auch falsch!
Einen schönen Samstag wünscht
A.C.

