Salzburg: Stadtsenat regelt Freikarten für Festspiele neu
Der Salzburger Stadtsenat hat am Montag mit großer Mehrheit neue Richtlinien für die Freikarten der Stadt für die Salzburger Festspiele, die Osterfestspiele sowie Fremdveranstaltungen und Aufführungsserien beschlossen. Ziel ist eine klarere Verwaltung und gerechtere Verteilung, wie auch der Stadtrechnungshof empfohlen hatte. Künftig gibt es vier statt bisher acht Karten pro Aufführung. Diese werden vom Bürgermeisterbüro verwaltet und sollen an Gäste der Stadt aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie an Personen gehen, die aus Sicherheits-, dienstlichen oder beruflichen Gründen die Aufführung verfolgen. Nicht genutzte Karten kommen in den Verkauf.
Stadtsenat regelt Freikarten für Festspiele neu – salzburg.ORF.at
Wien: Kulturvertreter appellieren an Wien, nicht bei Kultur zu sparen
Interessengruppen warnen davor, Stipendien und andere Ausgaben besonders für die freie Szene zu kürzen. Die Stadt hat Pläne kundgetan. In einem offenen Brief richten sich Wiener Interessenvertretungen aus dem Kunst- und Kulturbereich unter anderem an Bürgermeister Michael Ludwig, Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler und Finanzstadträtin Barbara Novak (alle SPÖ) und appellieren, dass anvisierte Sparmaßnahmen der Stadt „nicht auf Kosten von freier Kunst und Kultur sowie sozialer Sicherheit“ gehen dürften. Hintergrund ist der Plan Wiens, angesichts seines Schuldenstands von 14,89 Milliarden Euro und eines prognostizierten Budgetdefizits im kommenden Jahr von 2,63 Milliarden Euro, bei Förderungen für Kunst und Kultur zu sparen.
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Es ist Pflicht der Interessensvertreter, gegen Einsparungen zu protestieren. Genauso ist es aber auch Pflicht der zuständigen Politiker, den Spargedanken nicht aus den Augen zu verlieren.
Wien/ Staatsoper
Wiener Staatsoper, mon amour 4: Meine erste Liebe und mein zweites Zuhause
Mein erster Abend in der Staatsoper war im Jahr 1964, im zarten Alter von 12 Jahren. Auf der Bühne siechte Hilde Güden als Mimì dahin, an meinen Namensvetter Rodolfo habe ich keine Erinnerung – laut dem Archiv der Staatsoper war es Juan Oncina. Für die Inszenierung und das zauberhafte Bühnebild war Franco Zeffirelli verantwortlich, und ist es bis heute. Mein zweiter Besuch war es, der mein Leben unwiderruflich verändern und bereichern sollte. Es war im Jahr 1966, als meine ältere Schwester mich auf den Stehplatz zur Salome mitnahm. An diesem Abend verliebte ich mich gleich viermal: in das Werk, in das prächtige Haus, in die Kunstform der Oper überhaupt, und in die unvergleichliche Anja Silja in der Titelrolle.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
SCHLOSS HOF/ Niederösterreich: LEISE RIESELN DIE PREISE!❄️
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Adventzauber am Weihnachtsmarkt
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Placido Domingo am vergangenen Sonntag in einer Gala in Bonn mit dem Beethoven-Orchester Bonn. Videos
HÖHEPUNKTE IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM DEZEMBER 2025
Mitridate, re di ponto. Foto: Monika Rittershaus
Sonntag, 7. Dezember 2025, um 18 Uhr im Opernhaus
Premiere / Frankfurter szenische Erstaufführung
MITRIDATE, RE DI PONTO
Opera seria in drei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Musikalische Leitung: Leo Hussain; Inszenierung: Claus Guth
Mitwirkende: Robert Murray (Mitridate), Bianca Tognocchi (Aspasia), Monika Buczkowska-Ward (Sifare), Franko Klisović (Farnace), Jihun Hong (Marzio), Kudaibergen Abildin (Arbate), Philippe Jacq (Majordomus) u.a.
Weitere Vorstellungen: 11. (19 h), 14., 20., 22. (19 h), 28. Dezember 2025, 4., 10. Januar 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 18 Uhr.
Preise: € 16 bis 190 zzgl. 12,5% Vorverkaufsgebühr
In Koproduktion mit dem Teatro Real, Madrid, dem Teatro di San Carlo, Neapel, und dem Gran Teatre del Liceu, Barcelona
Mit gerade einmal 14 Jahren schrieb Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Mitridate, re di Ponto. Das Werk komponierte er für das Mailänder Opernhaus, dessen höfisches Umfeld dem jungen Komponisten anfänglich große Skepsis entgegenbrachte. Doch die Kritik sollte schon während der Proben verstummen. Mozart ist in seiner ersten Opera seria auf der Suche nach angemessenen musikalischen Darstellungsweisen für die komplexen und widersprüchlichen Seelenlagen seiner Charaktere. Der Text der im Jahr 1770 am Teatro Regio Ducale in Mailand uraufgeführten Oper stammt von Vittorio Amedeo Cigna-Santi nach Jean Baptiste Racine. Mozarts Mitridate ist viel mehr als ein Jugendwerk, bricht er doch musikalisch klassische Konventionen seiner Zeit. Die Arien sind geprägt von sich entwickelnder emotionaler Intensität, die affektive Eindeutigkeit tritt in den Hintergrund.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
München
„Die Tore von Sepharad“ – Doku-Musiktheater des Jewish Chamber Orchestra München
Audio von Jörn Florian Fuchs (5,35 Minuten)
deutschlandfunkt.de.audio
Wien/ Staatsballett: Schläpfer ist weg, der Transfer der Wiener Ballettfreunde nach Ungarn oder in die Slowakei, sogar nach St.Pölten häli dennoch an. Ist das Wiener Staatsballett durch die Schläpfer-Ära dauergeschädigt?
Győr / Nationaltheater am 22.11.2025: „NOSFERATU“. – tänzerische Auseinandersetzung mit dem Menschsein und der Endlichkeit (Uraufführung)
Das Ensemble in „Nosferatu“, © Balázs Csapó
Mit seinem neuesten Stück „Nosferatu“ hat László Velekei, der Direktor des Győri Balett und Chefchoreograf seiner Compagnie ein spannendes Thema aufgegriffen. Seit der 1897 erfolgten Veröffentlichung des Romans „Dracula“ von Bram Stoker (1847 – 1912) gab es immer wieder vor allem Verfilmungen, aber auch Fernsehserien dieses faszinierenden Genres rund um den blutsaugenden Vampir als untoten Unhold. Einer der ersten Filme dieser Art war der ungarische Stummfilm „Drakula Halála“ („Draculas Tod“), der aber verschollen ist. Große Bekanntheit erzielte die erste deutsche Version „Nosferatu – eine Symphonie des Grauens“ von 1922, in der allerdings aus urheberrechtlichen Gründen statt der Namen aus Stokers Roman andere verwendet wurden (Dracula heißt hier Graf Orlok, dargestellt von Max Schreck) und auch der Schauplatz der Handlung wurde abgeändert. Dennoch gewann Stokers Witwe den Prozess wegen Urheberrechtsverletzung – der Film sollte eigentlich vernichtet werden, aber es blieben einige Kopien erhalten, die bereits im Umlauf waren. Berühmte Dracula-Darsteller waren in weiterer Folge u.a. Bela Lugosi (1931), Christopher Lee (1958), Klaus Kinski (1979) oder Gary Oldman (1992).
Zum Bericht vor Ira Werbowsky
ST. PÖLTEN/ Festspielhaus: Ballett Zürich . Cathy Marston . Tonkünstler-Orchester mit „Clara“
Ballett Zürich . Cathy Marston: „Clara“ (c) Carlos Quezada
Zwei Zahlen dominieren die Choreografie. Sieben Tänzerinnen erzählen von sieben Facetten der Persönlichkeit der Pianistin und Komponistin Clara Schumann (1819-1896). Und mit weiteren Personen und Aspekten findet sie sich mehrmals in konfliktgeladenen Dreiecksbeziehungen. Aus dem Orchestergraben ertönt Musik von drei Komponisten: Clara und Robert Schumann und Johannes Brahms, vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der Leitung von Daniel Capps feinnervig intoniert. Am Klavier die großartige Clara-Schumann-Kennerin Ragna Schirmer.
Zum Bericht von Rando Hannemann
Berlin
„Salome“ an der Komischen Oper: Diesmal liegt nicht nur ein Kopf in der Schüssel
Hinter sieben Schleiern kein Gesicht: Evgenij Titovs „Salome“ an der Komischen Oper Berlin ringt um die Balance zwischen Ironie, Groteske und makabrem Grusel.
FrankfurterAllgemeine.net.salome
Kinder, Töchter, Tiere, Monster, Einerlei: „Salome“-Premiere an der Komischen Oper Berlin
Die Decke bröselt. Hoffentlich nicht bei Ihnen daheim, aber in der Komischen Oper Berlin seit 2018. Aus diesem und weiteren Gründen muss das Gebäude dringend renoviert werden, und so ereilt das Haus denselben Umzug, der bereits in den 2010er Jahren die Staatsoper ereilte: den Umzug ins Berliner Schillertheater. Bei etlichen Richard-Strauss-Jüngern, die das Theater am Ernst-Reuter-Platz eher selten frequentieren, entsteht angesichts der Toilettenzeichen des Schillertheaters direkt Verwirrung: bin ich ein Dreieck mit der Spitze nach oben oder nach unten? Bin ich überhaupt ein Dreieck? Wer bin ich eigentlich? Und was? Wer hätte gedacht, dass diese Fragen nicht nur vor, sondern auch während der Premiere des Einakters Salome höchst relevant werden!
opernmagazin.de.kinder.toechter
WIEN / Akademietheater des Burgtheaters: RICHARD III. von William Shakespeare
In der Übersetzung von Thomas Brasch, Bühnenfassung von Thomas Jonigk
Premiere: 21. November 2025,
besucht wurde die zweite Vorstellung am 25. November 2025
Foto: Tommy Hetzel
Endspiel im Horrorkeller
Also, um das einmal klar zu stellen: An sich ist „Richard III.“ ein Königsdrama von William Shakespeare. Eine historische Haupt- und Staatsaktion, angesiedelte in der englischen Geschichte rund um die berühmten „Rosenkriege“. An Richard von Gloucester, der als Richard III. der denkbar schlechteste König wurde, kann man alle Variationen von hemmungsloser, skrupelloser Machtgier bis schrankenlosem, zynischem Machtmißbrauch durchspielen, aber auch das Verhalten der Menschen, die sich einer absoluten Macht gegenüber sehen und entweder davon profitieren oder, sich duckend, hier einfach nur überleben wollen.
Dass es auch ein Psychodrama um Psychoterror ist, hat der Film mit Ian McKellen (1995) klar gemacht, der die Handlung in ein faschistisches Terrorregime versetzte, während vierzig Jahre davor die geniale Version von Laurence Olivier einfach die sadistische Lust am Bösen ausspielte.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit diesem Stück auseinander zu setzen, und vielleicht ist auch die Fassung, die Thomas Jonigk nach der Übersetzung von Thomas Brasch für Regisseur Wolfgang Menardi schuf, eine „zeitgemäße“ solche. Schon das Bühnenbild des Regisseurs versetzt das Geschehen in eine irreale, klaustrophobische Welt, eine Art gekachelter Horrorkeller, wo Richard von fünf Damen in Unterwäsche umgeben ist, die sich gelegentlich ein ironisch historisierendes Kostüm überstülpen (Kostüme: Katrin Aschendorf).
Selbst wenn jede von ihnen mehrere Rollen spielt, ist klar – wenn man ein Stück mit 50 Figuren dermaßen eindampft, wird für ein Publikum, das die Geschichte nicht wirklich gut kennt, manche Verständnislücke aufklaffen. Aber um die Handlung scheint es Dramaturgie und Regie nicht wirklich zu gehen, sondern weit eher um eine gewissermaßen absurde Endzeitstimmung, in der das Böse geschieht und sich am Ende selbst vernichtet…
…Richard III. war gewiß ein besonders grauenvoller Mensch. „Richard III.“ in dieser Aufführung des Akademietheaters ist ein besonders grauenvoller Theaterabend. Ist man solcherart Shakespeare für unsere Zeit gerecht geworden? Bei der ausverkauften zweiten Vorstellung blieben nach der Pause einige Sitze frei.
Zum Bericht von Renate Wagner
Gestern wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Kündigung des Musikhauses Doblinger aus dem Haus in der Dorotheergasse am Online-Merker spurlos vorbeigegangen ist. Erstens ist das nicht wahr, die diesbezügliche Pressemeldung wurde sehr wohl veröffentlicht, jedoch nicht kommentiert. Was soll ich dazu auch anmerken, diese Kündigung hat mit Politik und somit mit den Einsparungsmaßnahmen überhaupt nichts zu tun. Das Haus wurde verkauft (war die Firma Doblinger Eigentümer?) und der neue Eigentümer hat eben andere Pläne. Ich wünsche Doblinger viel Glück bei der Anfechtung der Kündigung, aber rechtlich scheint mir diese wasserdicht zu sein! Es ist schade um diese den meisten Musikfreunden bekannte Adresse!
ARTE TV: Zum Tod von Udo Kier: Ab sofort auf arte.tv die Doku „Der wunderbare Udo Kier“ und „Ein Gespräch mit…Udo Kier“ – der Spielfilm „AEIOU-Das kleine Alphabet der Liebe“ im TV am Mittwoch, 26/11/2025, ab 23.20 Uhr
Udo Kier ist am Samstag mit 81 Jahren verstorben. Er hat noch an der Seite Al Pacinos in der Serie „Hunters“ (2023) Adolf Hitler gespielt, für seine Hauptrolle in „Swan Song“ (2021) wurde er mit vielen Preisen ausgezeichnet. Der japanische Videospielentwickler Hideo Kojima hat Kier in seinem von Millionen Fans weltweit gespannt erwarteten neuesten Spiel „OD“ besetzt.
Er spielte weltweit in Kunstfilmen, Indie-Klassikern und Blockbustern. Aufgewachsen ohne Vater in den Kölner Nachkriegsruinen, träumte Kier davon, die Enge der damaligen Zeit hinter sich zu lassen – dieser Traum wurde wahr. Er wurde in London entdeckt, drehte in Rom mit Andy Warhol, lebte und arbeitete in Paris, gehörte zur Clique um Rainer Werner Fassbinder und war Teil der Kölner Kunstszene, als diese zu den spannendsten der Welt zählte.
Zu seinen Ehren widmet ARTE dem Ausnahmenschauspieler eine Hommage:
Der wunderbare Udo Kier, Dokumentation von Jobst Knigge
WDR/ARTE, Broadview TV. Deutschland 2024, 52 Min.
Das genaue Programm entnehmen Sie den „Infos des Tages“
Feuilleton
Udo Kier ist gestorben: Er war Deutschlands coolster Mann in Hollywood: Der gebürtige Kölner arbeitete mit den ganz Grossen zusammen: Warhol, Herzog, Madonna, von Trier, Fassbinder, Schlingensief. Nun ist der Schauspieler mit den unzähligen Rollen 81-jährig gestorben.
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TTT: Zum Tod von Udo Kier
In meinen Anfängen habe ich aus ständiger Geldnot kleinere Edelkompaserien mit wenig Text z. B. in Tatorten oder auch im Spielfilm mit Helmut Berger und Udo Kier gemacht. Helmut Berger saß immer mal stundenlang im Baum und hatte seine Allüren, Udo Kier war ein wunderbar geerdeter pragmatischer Mensch ohne jeden Dünkel. War eine schöne Produktion mit ca. 20 Drehtagen, ganz gut bezahlt.
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Von Genf nach Abu Dhabi: Die Ukraine-Verhandlungen gehen am Golf weiter – diesmal mit den Russen: Der ursprüngliche Friedensplan soll stark überarbeitet worden sein und nur noch aus 19 Punkten bestehen. Mit diesen Fortschritten geht der amerikanische Unterhändler Driscoll in die nächste Runde: Nun muss das Putin-Regime Stellung beziehen.
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Gelingt ihnen nach dem Waffenstillstand in Gaza auch der Frieden für die Ukraine? Steve Witkoff und Jared Kushner waren auf dem Rückflug aus Nahost, als sie ihren 28-Punkte-Plan entwarfen. Zu Hause in Miami schalteten die amerikanischen Sondergesandten Wolodimir Selenski über Lautsprecher zu und lasen ihm vor, wie sie den Krieg beenden wollen. Donald Trump ist zuversichtlich, dass «gerade etwas Gutes» geschieht.
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Putin beharrt auf seinen Zielen in der Ukraine – militärisch oder in Verhandlungen: Der Kreml stellt den Friedensplan der Amerikaner als Folge des Gipfels von Alaska dar. Die Botschaft ist: Als Verhandlungsgrundlage taugt er, solange Russland bekommt, was es verlangt.
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In Beirut eröffnen neue Luxusrestaurants. Doch der Krieg könnte bald zurückkehren: In Libanon droht ein neuer Krieg. Am Sonntag tötete Israel im Süden der Hauptstadt einen Hizbullah-Kommandanten. In anderen Teilen des Landes geht der Alltag weiter wie bisher.
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Das Poltern geht weiter: Dodik-Vertrauter gewinnt Präsidentenwahl im serbischen Teil Bosniens: Sinisa Karan hat die vorgezogene Präsidentschaftswahl im serbisch dominierten Teil Bosnien-Herzegowinas am Sonntag gewonnen. Dass er eine Marionette seines Mentors Milorad Dodik ist, versucht er gar nicht erst zu verbergen.
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König Friedrich der Grosse hat 1748 für Preussen den Kartoffelbefehl unterzeichnet – mit weitreichenden Folgen: An der komplexen Beziehung der Deutschen zur Natur lässt sich die Kulturgeschichte vom Mittelalter bis heute erzählen. Sie handelt von Verehrung und Zerstörung, Bändigung und Gestaltung.
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Was Pompeji über das Leben in der Antike erzählt und warum das Christentum die alten Götter verdrängte: Am 24. August 79 n. Chr. wurde Pompeji durch den Vesuvausbruch verschüttet. Und für die Nachwelt konserviert. Der Archäologe Gabriel Zuchtriegel schildert den Alltag in der antiken Stadt. Und zeichnet das Stimmungsbild einer tief verunsicherten Gesellschaft.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Medien: ESC 2026 – Kartenverkauf für Wien beginnt im Januar
Nur wer sich bis 18. Dezember online registriert, darf auf ein Ticket hoffen. Insgesamt werden 90.000 Karten verkauft. Die besten Final-Plätze kosten 360 Euro.
Der Ticketverkauf für den kommenden Eurovision Song Contest in Wien beginnt Anfang 2026. Am 12. Januar wird in einer Auslosung bestimmt, welches Land in welchem Halbfinale um den Einzug in die Final-Show kämpfen wird. Tags darauf beginnt am 13. Januar die erste Karten-Verkaufswelle, wie der österreichische Sender ORF mitteilte.
Stern.de.ESC
Film: Heinz Rühmann & Co.: Filmgrößen wird nach NS-Studie Ehrenmedaille entzogen
14 Filmschaffenden wird nach einer Studie zur NS-Vergangenheit die Ehrenmedaille der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft nachträglich aberkannt. Leni Riefenstahl, Heinz Rühmann und Olga Tschechowa zählen zu 14 Filmgrößen, denen eine Ehrenmedaille entzogen wird. Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (Spio) zieht damit Konsequenzen aus einer Studie zur NS-Vergangenheit ihres Führungspersonals und der Preisträger.
Kurier.at.filmgroeßen
Diese Ehrenmedaillen werden sicher nicht zurückgegeben, deren Träger sind längst verstorben und die Erben werden die Medaillen nicht finden. Wetten, dass…?
Ausstellungen/ Kunst/ Wien/Kunsthalle: Die Obsessionen eines Bilder-Stalkers: Richard Hawkins in der Kunsthalle Wien
Timothée Chalamet und Matt Dillon haben im Werk des Amerikaners ebenso Auftritte wie Gustav Klimt und Egon Schiele.
Kurier.at.hawkins
Politik Österreich. Krone“-Kommentar: Dilettantisch, chaotisch und ein Desaster
Am Mittwoch vor genau einer Woche sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer in der „ZIB 2“: „Die Industriestrategie wird fertiggestellt bis Jahresende.“ Am vorgestrigen Dienstag um sechs Uhr morgens kam die Meldung, dass die Industriestrategie auf 2026 verschoben wird. Für alle, die mit dem Zustand der Koalition vertraut sind, war diese Nachricht keine große Überraschung. Dass Hattmannsdorfer in der „ZIB 2“ noch anderes versprochen hatte, ist allerdings verstörend. Entweder er wusste es nicht besser, oder er hat nicht die Wahrheit gesagt. Jeder, der wollte, konnte seit Wochen aus den Beraterkreisen von ÖVP und SPÖ hören, dass die Regierungsgespräche über die Pläne für die Industrie dilettantisch und chaotisch verlaufen.
https://www.krone.at/3969155
Korinna Schumann: „Wir sind bei den Einsparungen am Plafond“ Bezahlartikel
Die SPÖ-Sozialministerin warnt vor weiterem Sparpaket in ihrem Bereich. Wie sie die Notversorgung reformieren will – und was sie über Claudia Plakolm und Wiens Sozialhilfe-Kürzungen sagt.
Kurier.at.korinna
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

