FROHE WEIHNACHTEN ALL UNSEREN MITARBEITERN, LESERN UND FREUNDEN WÜNSCHT DIE REDAKTION !
Auch jene, die nicht oder noch nicht zu unseren Freunden zählen, sind in die Wünsche einbezogen!
Feuilleton
Klassik-Woche
Die Klassik-Glocken, der Krisen-Baum und ein Muskel-GMD Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit allerhand geltungssüchtigen Kritikern, keiner Überraschung aus Zürich, großem Beethoven-Brimborium und adventlichen Gedanken. Wir machen nach diesem Newsletter eine Weihnachtspause – und ich wünsche Ihnen besinnliche Tage.
…Die Wiener Philharmoniker stehen in der Kritik. Und wie reagieren sie? Indem sie erklären, dass ihre Kritiker Wichtigtuer seien. Na, dann ist ja alles gut! Oder doch nicht? Ich habe aufgeschrieben, warum die Vorstände Daniel Froschauer und Michael Bladerer vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß sind, und warum das Orchester vielleicht ein bisschen gemeinsam bergauf gehen sollte. Derzeit werden die Wiener bei den Salzburger Festspielen ins Abseits gestellt, bekommen Oster-Konkurrenz in Salzburg von den Berliner Philharmonikern, und in Wien werden ihnen auch noch öffentliche Gelder gestrichen. Vielleicht auch deshalb, weil das Orchester nicht mehr das moderne Wien repräsentiert? Wenn der Vorstand nun argumentiert, dass alles super laufe, erinnert das irgendwie an Nokia vor der Markteinführung des iPhones. Na dann: »Prosit Neujahr!«
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Size doesn’t matter. Was kleine Opernhäuser besser machen – Das Musikjahr 2025
Audio von Jörn Florian Fuchs (10 Minuten)
deutschlandfunk.de.jahresrueckblick
Wien/ Staatsoper
Die Leonoren-Ouvertüre reißt das Publikum in Wien von den Sitzen
Offenbar sind die schönsten Vorurteile die widerlegten. So betrat man mit einem eher mulmigen Gefühl die Wiener Staatsoper, um die aktuelle Neuproduktion dieser Freiheitsoper zu sehen. Und es erging einem wie bei der im Oktober im Theater an der Wien gespielten Produktion der „Fledermaus“ von Strauss jun. (Johann Strauss (jun.), Die Fledermaus Musiktheater an der Wien, 20. Oktober 2025 – Klassik begeistert). Man war mehr als positiv beeindruckt von einer musikalisch wie szenisch hervorragenden Aufführung.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
Wien/ Staatsoper
Di., 23. Dezember 2025: Richard Strauss, Elektra
Bekanntlich sind aller guten Dinge drei, und dementsprechend war auch dritte „Elektra“-Aufführung dieser Serie die beste: Die heutige war völlig in Ordnung, konnte aber nicht an die Samstagsaufführung anschließen, was sowohl daran lag, dass sich das Orchester unter Alexander Soddy heute so manchen Patzer erlaubte (Soddy ist ein sehr guter Dirigent, aber für Patzer des Orchesters kann er nichts), als auch daran, dass sich Aušrinė Stundytė heute wieder etwas „gebremster“ präsentierte
forumconbrio.com
Die nächste Kinoübertragung aus der Metropolitan Opera
New York
Der New Yorker Opernchef Gelb steht für „künstlerische Freiheit“
Den Namen Donald Trump will heute selbst im liberalen New York City niemand mehr in den Mund nehmen. Der Intendant der Metropolitan Opera (Met) sprach mit der APA in seinem Büro über den präsidialen Elefanten im Raum, die „Opernpolizei“, seine kämpferische Haltung zum Krieg in der Ukraine und bedrohte künstlerische Freiheiten.
SalzburgerNachrichten.at
Barcelona: Fotos von den „Tristan-Proben° mit Lise Davidsen
ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos
Lise Davidsens Rollendebüt in Barcelona
Lise To Make Role Debut As Isolde In Barcelona
Lise has announced that she’ll be singing Isolde – for the first time ever – at the Gran Teatre del Liceu in Barcelona in January 2026.
There will be five performances featuring Lise as Isolde, on January 12th, 19th, 23rd, 27th and 31st.
The new production will be directed by Bárbara Lluch, and will feature Clay Hilley as Tristan, Iréne Theorin as Brängane, and will be conducted by Susanna Mälkki.
This is a huge moment for Lise, and one that will cause a lot of excitement amongst fans of Lise and Wagner alike. As the Liceu puts it: «Undoubtedly, this is one of the roles the operatic world has been dreaming of, and it will mark a before and after in the global opera scene.»
Wiener Staatsoper: Die Silvester-Fledermaus im TV und als Stream
Am 31. Dezember wird KS Jonas Kaufmann sein szenisches Rollendebüt als Eisenstein in der Silvester-Fledermaus geben. Die Vorstellung ist – mit Ausnahme des → Stehplatzes, den wir hier einmal mehr empfehlen möchten – ausverkauft. Sie können aber dennoch gerne dabei sein, und zwar ganz bequem von zu Hause aus:
ORF III überträgt live-zeitversetzt ab 20.15 Uhr
•Ö1 überträgt live ab 18 Uhr
Auf → play.wiener-staatsoper.at via Stream, ebenfalls ab 18 Uhr (für 72 Stunden abrufbar)
Wien / Altes Rathaus / Weihnachtlich musikalisch so schön klassisch 21.12.2025
Weihnachtliche Stimmungsmusik dringt heute in der Wiener City nur mehr äußerst selten durch das X-mas-Shopping-Gedudel. Gibt es aber noch. Wie im Barocksaal des historischen Alten Rathauses. Die Czech Virtuosi aus Brünn haben unter Dirigent Heinz Prammer so richtig klassisch aufgespielt. Ein „Weihnachtskonzert“ des Arcangelo Corelli, genial der „Der Winter“ aus Vivaldis Jahreszeiten-Zyklus, der „Weihnachtstraum“ des Josef Suk, Peter Iljitsch Tschaikowskis „Elegie“ – solch eine Folge spricht das Publikum nach wie vor schon sehr an. Romantik mit ewigem Wert. Dazu virtuose Einlagen der Solisten und … ja, auch einstimmende Literatur gehört dazu. Von Wolfgang Dosch im Stil alter heimischer Feinkultur rezitiert: Rainer Maria Rilkes „Geburt Christi“, Thomas Morus, Trude Marzik oder die schimmernde „Tiroler Krippe“ des 2022 verstorbenen Wiener Humanisten Johann Karl Regber und anderer seiner Lebensweisheiten. Und die „Stille Nacht“ des Franz Xaver Gruber zum Ausklang – klar, klingt auch in nobler kammermusikalischer Fassung berührend.
Meinhard Rüdenauer
Hamburg/Staatsoper
Das Publikum bejubelt Donizettis Liebestrank
Omer Meir Wellber leitete das Philharmonische Staatsorchester. Leider war es aus der knapp unter dem Überhang des ersten Rangs angesiedelten 21. Parkettreihe nicht gut zu hören und damit nicht gerecht zu beurteilen. Damit stand die gesangliche Interpretation dieses lustigen Dramas durch Nino Machaidze und René Barbera stärker im Vordergrund.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de
Paris
Wotans Sternstunde. Wagner: Die Walküre PARIS | OPÉRA NATIONAL | BASTILLE
Die «Walküre» ist die mit Abstand populärste Oper aus Wagners «Ring». Doch findet sich darin die wohl unbeliebteste halbe Stunde der ganzen Tetralogie, noch vor der ähnlich langen Wissenswette in «Siegfried»: Wotans sogenannter Monolog im zweiten Aufzug. In Tat und Wahrheit handelt es sich dabei um eine erst nachdenklich, dann zunehmend hitzig formulierte Innenschau des Gottes, die sich vom Zwiegespräch mit dem zweiten Ich namens «Brünnhilde» in ein Streitgespräch – also in einen konfliktgeladenen Dialog – verwandelt.
der.theaterverlag
André Hellers famoses Comeback als Sänger
Ein Highlight nach jahrzehntelanger Pause: Auf „Heasd Hamburg“ ist André Heller mit zeitgenössischen Granden wie Ernst Molden, Marco Wanda, Voodoo Jürgens und dem Nino aus Wien zu hören.
DiePresse.com.andre.heller
Bonn
Der Bundespräsident eröffnet die für 220 Millionen Euro sanierte Beethovenhalle in Bonn
Neulich hatte ich einen Traum. Zusammen mit 2000 anderen Menschen saß ich im Dezember 2020 im neuen Festspielhaus Beethoven in Bonn. Es hieß „Diamant“ und war von der irakisch-britischen Stararchitektin Zaha Hadid entworfen worden, die 2016 verstorben ist. Man beging den 250. Geburtstag des größten Sohns der Stadt, Ludwig van Beethoven. Es gab keine Pandemie. Die Baukosten von 75 Millionen Euro wurden nur marginal überschritten, das Geschenk dreier Bonner Großkonzerne wurde pünktlich fertig, das Ganze war ein voller Erfolg. All dies wurde in sämtlichen Reden gefeiert; der Weltklassesaal werde mehr Menschen nach Bonn locken, hieß es; von Strahlkraft war mehrfach die Rede, die ehemalige Bundeshauptstadt werde – natürlich – zur kulturellen Weltspitze gehören. Dass es nicht so gekommen ist, wissen wir schon lange.
Klassik-begeistert.de
Mit „Silk Stockings“ wurde sie zum Musicalstar am Broadway: einen posthumen Glückwunsch an Hildegard Knef zum Hundertsten!
Hildegard Knef in „Schnee am Kilimandscharo“ 1952
Sie war Schauspielerin, Sängerin und Buchautorin. Am 28. Dezember 2025 wäre Hildegard Knef 100 Jahre alt geworden. Geboren in Ulm, verbrachte sie Kindheit und Jugend in Berlin und gehörte nach dem Krieg zu den Gesichtern des Neustarts von Bühne und Kino in der Stadt. In Amerika unfreiwillig zu Hildegarde Neff geworden, feierte sie nach einem unergiebigen Intermezzo in Hollywood große Erfolge in Cole Porters Silk Stockings am Broadway.. Silk Stockings erzählt die Geschichte einer Liebe, die nicht sein darf. Im Paris der Fünfziger, in einer Welt, die noch fein säuberlich nach Gut und Böse sortiert ist.
Von Ralf Krüger
Klassik-begeistert.de
Oper Burg Gars: Nur noch bis 24. Dezember (HEUTE) : 15 % Weihnachtsrabatt sichern!
Foto: Alexander Ch. Wulz Oper Stars in Gars
Beschenken Sie Ihre Liebsten oder auch sich selbst mit besonderen Kulturmomenten für den kommenden Sommer! Unsere Weihnachtsaktion läuft noch bis Weihnachten und bietet Ihnen die exklusive Möglichkeit, Ihre Wunschkarten um 15 % vergünstigt zu erwerben. Der Rabatt gilt selbstverständlich für alle Vorstellungen unserer „Madama Butterfly“ sowie für unser beliebtes Open-Air-Event „Stars in Gars – Unterreiner & Friends“.
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Theater Basel: Vorverkaufsstart der Wiederaufnahme ‹Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny› ab 2. Januar 2026
Foto: Ingo Höhn
In Mahagonny kennt die Verführung keine Regeln – und jetzt auch keine Spielzeitgrenzen: Ab dem 2. Januar 2026 startet der Vorverkauf für die Wiederaufnahme unserer gefeierten Jubiläumsproduktion ‹Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny› in der Spielzeit 26/27, während die laufende Saison noch in vollem Gange ist.
Mitten in der Wüste wird eine Stadt gegründet. In Mahagonny ist alles erlaubt, so-lange man zahlen kann – «aber etwas fehlt!». Um der Leere zu entgehen, fressen und saufen die Figuren sich zu Tode, vögeln und boxen sich ins Grab. Nur in Jim Mahoney bohrt leise die Idee eines menschlicheren Daseins. Zwischen Kneipenliedern und Avantgardeklängen, Klassikzitaten und Tanzmusik bauten Bertolt Brecht und Kurt Weill 1930 ein kapitalistisches Paradies, das an den eigenen Verheissungen zugrunde geht.
Mehr darüber in den heutigen „Infos des Tages“
Wien/ Burgtheater: Es knarzt, kreischt und wackelt (Bezahlartikel)
Im Wiener Burgtheater kommt man derzeit den Deckengemälden von Gustav Klimt über ein Baugerüst ganz nah. Was sich dort oben neben nahezu antiken Bierflaschen alles entdecken lässt.
sueddeutscheZeitung.de.burgtheater
Berlin/Deutsches Theater
Theaterdesaster in Berlin: Vor diesem Abend muss man warnen (Bezahlartikel)
Postdramatische Belastungsstörung: Die notorische Claudia Bossard verramscht Friedrich Schillers „Die Räuber“ am Deutschen Theater Berlin. Ein aberwitzig schlechter Abend, vor dem man die Schulklassen warnen sollte.
FrankfurterAllgemeine.aktuell
„Der brave Soldat Švejk“ trägt im Schubert-Theater Schlappohren
Regisseurin Martina Gredler bringt die Brutalität aus Jaroslav Hašeks Schelmenroman in Tierfiguren zum Vorschein – und braucht dafür nur 60 Minuten
DerStandard.at.story.der.brave.soldat
Salzburg/Schauspielhaus
Schauspielhaus Salzburg: Tartüff, der „Nachhaltigkeits-Ökonom“
DrehpunktKultur.at.tartuff
Medien in Österreich: 70. Song Contest: 2.000 Menschen bewarben sich fürs Rumstehen
2.000 Menschen wären beim Eurovision Song Contest von Wien gerne herumgestanden – auf der Bühne. So bewarben sich 2.000 Tänzerinnen und Tänzer, Sängerinnen und Sänger aus aller Welt auf die 30 Jobs als Stand-Ins beim 70. Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle. Dabei geht es ehrlichweise auch nicht ausschließlich ums Herumstehen, dienen die Performer während der Proben für das Megaevent doch als vollständiger Ersatz für die eigentlichen Acts. So nehmen die 30 Stand-Ins für die Kamera-, Licht- und Soundtests die Position der 35 Nationenvertreter ein. Dabei müssen auch die Choreografien der einzelnen Länder umgesetzt werden, um die technischen Abläufe im Detail zu verfeinern, bevor dann die eigentlichen Länderdelegationen für die finalen Probewochen eintreffen.
Kurier.at.song.Contest
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
J. D. Vance läuft sich warm für die Präsidentschaftswahlen 2028: «Wir haben Wichtigeres zu tun, als uns gegenseitig zu canceln.»Beim ersten «America Fest» nach Charlie Kirks Ermordung wird über Israel gestritten. Der Vizepräsident versucht die Bewegung zu einen – und macht sich daran, Trumps Erbe anzutreten.
Jetzt lesen
Trump dreht Venezuela den Erdölhahn weiter zu: Die USA setzen ihre Blockade von Venezuelas Ölindustrie fort. Die venezolanischen Militärs sollen dazu bewegt werden, Maduro fallenzulassen.
Jetzt lesen
Das Attentat auf einen General in Moskau legt offen, wie verletzlich Russland im Hinterland ist: Der Anschlag galt einem erfahrenen Offizier an einer wichtigen Stelle im Verteidigungsministerium. Hinter der Tat wird der ukrainische Geheimdienst vermutet. Dieser meldet gleichentags auch einen erfolgreichen Sabotageakt gegen russische Flugzeuge.
Jetzt lesen
Eine Sehnsucht nach Transzendenz und Tradition: Warum immer mehr junge Franzosen in die katholische Kirche eintreten: In Frankreich haben zahlreiche Skandale das Vertrauen in die katholische Kirche erschüttert. Dennoch entscheiden sich seit einiger Zeit wieder mehr junge Leute für die Erwachsenentaufe. Das hat auch mit dem Islam zu tun.
Jetzt lesen
«Im Grunde seines Herzens ist Sharaa ein pragmatischer politischer Akteur», sagt der Jihadisten-Forscher Jérôme Drevon: Der Schweizer Nahostexperte hat den syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa mehrmals persönlich getroffen, als die USA noch ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hatten. Jetzt müsse der ehemalige Kaida-Kämpfer beweisen, dass er eine langfristige Vision für Syrien habe.
Jetzt lesen
Mit dem Alter verändert sich der Körper. Manchmal entstehen deshalb Krankheiten. Wir zeigen Ihnen, wie sich unsere Organe mit den Jahren verändern und welche Tests sich wann lohnen.
Ausserdem wagen wir einen Ausblick: Welche Möglichkeiten bieten sich Ärztinnen und Ärzten in Zukunft?
Zur Übersicht
Der Historiker Sergey Radchenko hat in sowjetischen Archiven die Gedankenwelt von Stalin, Chruschtschow und Breschnew rekonstruiert. Was er fand, erklärt Putins Krieg – und warum der russische Präsident gefährlicher ist als seine Vorgänger.
Zum Interview
Die Tage vor Weihnachten führen vermehrt zur Trennung in Beziehungen. Doch 68 Prozent der Paare haben sich noch nie mit den finanziellen Folgen auseinandergesetzt, wie eine neue Studie zeigt. Sie beleuchtet zudem die finanziellen Ängste nach einer Scheidung: Die Frauen sorgen sich wegen ihrer Vorsorgelücke, die Männer leiden unter der Unterhaltszahlung.
Zum Hintergrund
Späte Rückkehr in das Tal, in dem Max Frisch gelebt hat
In Berzona hatte sich der Schriftsteller ein Refugium eingerichtet, hier entstand neben anderem seine letzte grosse Erzählung, «Der Mensch erscheint im Holozän». Eine Begegnung mit seinem Sohn, Peter Frisch.
Jetzt lesen
Nur ein Autist kann den Grenzgänger-Kokain-«Tatort» noch retten: In Festtagslaune bringt die länderübergreifende Doppelfolge «Ein guter Tag» und «Schwarzer Schnee» niemanden. Dafür hält sie eine Überraschung bereit, dank der man sich auf 2026 freut.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Immer mehr Fake-Schokolade in Weihnachts-Süßigkeiten
Weil Kakao teuer und knapp ist, greifen viele Hersteller heuer zu Ersatzstoffen – echte Schokolade könnte bald Luxus werden. Schokoschirme am Weihnachtsbaum, Schokokekse zur Jause oder der Schokonikolaus. Wenn Du in diesen Tagen Schokolade naschst, ist womöglich gar keine mehr drin: Immer mehr Produzenten setzen auf alternative Zutaten statt echtem Kakao. Schuld sind explodierende Preise, schlechte Ernten und ethische Bedenken.
Heute.at.schokolade
Wien
Goldene G-Klasse geschrottet. Luxus-SUV rast am Wiener Gürtel in geparkte Autos
Am Wiener Gürtel sorgte ein Riesen-Crash in der Nacht auf Dienstag für Aufsehen. Eine Luxus-G-Klasse aus der Slowakei raste in geparkte Autos. Gegen 1 Uhr nachts soll ein goldener Luxus-SUV mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf Höhe des Neubaugürtels in mehrere geparkte Autos gerast sein. „Heute“ berichtete über den Riesen-Crash, nun kommen neue Details ans Licht.
Heute.at.luxussuv
Schnee im Anmarsch? Hohe Chancen auf den Heiligen Abend in Weiß
Ein Großteil der Kinder – heute bereits im Teenager-Alter – haben noch nie den Heiligen Abend in weißer Pracht erlebt. Doch heuer könnte es endlich so weit sein. In St. Pölten, Eisenstadt und Wien, aber auch Graz und Klagenfurt stehen die Chancen auf Schneefall bei 60 bzw. 80 Prozent. Damit stünde einem kitschig-romantischen Weihnachtsfest nichts mehr im Wege. In der Bundeshauptstadt gab es im Jahr 2012 das letzte Mal ein paar Schneeflocken am 24. Dezember, in St. Pölten sogar 2007, in Graz 2010. Besonders im Wienerwald- und Wechselgebiet Niederösterreichs können bis zu 20 Zentimeter zusammenkommen. Und passend für einen Spaziergang in der Winterpracht: An den Weihnachtsfeiertagen dürfte sich nach und nach endlich wieder die Sonne zeigen.
https://www.krone.at/3996766
Neuer Stand: In Mauerbach angekommen kann ich Weisse Weihnachten vermelden. Es liegt Schnee

