Der Online-Merker wünscht allen Mitarbeitern, Lesern und Freunden ein FROHES WEIHNACHTSFEST!
Es werden keine gesonderten Mails mit Wünschen und Grüßen verschickt, bitte die aufrichtigsten und bestgemeinten Wünsche in dieser Form entgegennehmen!
Verbringen Sie den Heiligen Abend wenn möglich im Kreis Ihrer Lieben.
Wem das nicht möglich ist: Richard Lugner hat in seinem Vermächtnis festgelegt, dass am Heiligen Abend niemand einsam sein muss. Ab 15 h ist heute die Lugner-City für all jene geöffnet, die einsam sind bzw. sich ein Festmahl nicht leisten können. Der verstorbene „Gigant“ (wir erkennen immer mehr, was wir an ihm verloren haben) hat verfügt, dass diese Menschen heute Gäste der Lugner-City sind!
Der ORF am Heiligen Abend: Am Heiligen Abend steht im ORF die Aktion „Licht ins Dunkel “ im Mittelpunkt und begleitet die Zuschauerinnen und Zuschauer durch den Tag. Das Programm startet um 9.05 Uhr auf ORF 2 und wird dieses Jahr von Eva Pölzl und Tarek Leitner moderiert. Sie begrüßen hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche und den Weltreligionen. Andreas Onea führt Gespräche mit prominenten Gästen, die am Spendentelefon im A1-Headquarter Platz nehmen. Ab 17.00 Uhr lädt das „Weihnachtssingen für LICHT INS DUNKEL“ zum Mitsingen ein. Die „ORF Allstars Band“ begleitet dabei Künstlerinnen und Künstler wie Vincent Bueno, Marc Pircher, Anna Sophie, Nik P., Christiana Uikiza, Chris Steger, „ZIB“-Moderator Tobias Pötzelsberger und viele mehr…
Wien
Dompfarrer Toni Faber erklärt Weihnachten. Ein Video
Die stillste Nacht des Jahres ist für ihn die arbeitsreichste: In „Heute“ erklärt Dompfarrer Toni Faber das Weihnachtsfest und spricht über eine „Umarmung Gottes“, die vor uns liegt. „Zu Weihnachten siegt das Licht Gottes über die Dunkelheit“, so der Geistliche.
Heute.at
Hören/schauen Sie sich die Botschaft des Dompfarrers (Wiener Stephansdom) an !
Die Bayerische Staatsoper wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest mit „Stille Nacht“
Zu Heiligabend möchten wir Ihnen mit einem besonderen Weihnachtsgruß einen Moment der Ruhe und Besinnlichkeit schenken: Eirin Rognerud und Dafydd Jones aus dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper singen für Sie den Weihnachtsklassiker Stille Nacht! Heilige Nacht!.
Die Wiener Staatsoper wünscht Frohe Weihnachten!
BERTRAND DE BILLY ZUM EHRENMITGLIED DER WIENER STAATSOPER ERNANNT
Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn
Nach der umjubelten Vorstellung von Les contes d’Hoffmann am gestrigen Sonntag, 22. Dezember 2024, wurde Dirigent Bertrand de Billy auf offener Bühne vor Publikum, im Beisein der Solistinnen und Solisten des Abends, u. a. John Osborn, Serena Sáenz, Nicole Car, Alex Esposito sowie Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Gruppen des Hauses zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt. Der französische Dirigent ist dem Haus am Ring seit fast 30 Jahren eng verbunden.
Die Laudatio hielt Staatsoperndirektor Bogdan Roščić, die Urkunde wurde von Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding, überreicht, außerdem erhielt Bertrand de Billy den Ehrenring der Wiener Staatsoper aus dem Hause Juwelier Wagner.
Bogdan Roščić, Direktor der Wiener Staatsoper: »Die Ehrenmitgliedschaft ist die höchste Auszeichnung, die die Wiener Staatsoper zu vergeben hat. Mit ihr ehren wir Künstlerinnen und Künstler, die das Haus in einer besonderen Verbundenheit mitgestaltet haben, so wie Bertrand de Billy das in den vergangenen fast 30 Jahren getan hat. Es war mir eine große Freude, ihm diese Ehrung am Abend seines 280. Dirigats im Haus am Ring verleihen zu dürfen – viele weitere werden folgen.«
Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding: »Mit der Ehrenmitgliedschaft würdigt die Wiener Staatsoper einen Kapellmeister besonderen Formats. Bertrand de Billy hat das Wiener Musikleben an vielen Spielstätten mit Werken aus allen Musikepochen geprägt. Die Ehrenmitgliedschaft der Wiener Staatsoper ist ein Zeichen der besonderen Wertschätzung für sein Wirken an der Staatsoper. Wir danken Bertrand de Billy für diese Verbundenheit.«
Bertrand de Billy, Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper: »Als ich vor 30 Jahren das erste Mal nach Wien kam, konnte ich mir unmöglich ahnen, welche Bedeutung diese Stadt für mein weiteres Leben in jeder Hinsicht haben würde. Noch weniger konnte ich mir vorstellen, als ich – mit erheblicher Nervosität – am 13. Jänner 1997 das erste Mal den Orchestergraben der Wiener Staatsoper betreten durfte, dass ich jetzt nahezu drei Jahrzehnte später sagen kann: die Wiener Staatsoper wurde meine künstlerische Heimat. Nachdem ich im Laufe meines Berufslebens an nahezu jedem bedeutenden Opernhaus der Welt arbeiten durfte, weiß ich umso sicherer: ein vergleichbares Haus, vergleichbare Mitarbeiter in allen Bereichen, der Chor und vor allem dieses durch Nichts und Niemanden vergleichbare Orchester – das gibt es nur hier. Es gibt keinen Abend, den ich hier leiten durfte, an dem ich den Orchestergraben nicht mit dem Bewusstsein betreten habe, dass es etwas Besonderes ist, hier arbeiten zu dürfen. Dass mir nun die Ehrenmitgliedschaft dieses wunderbaren Hauses verliehen wurde, ist für mich die denkbar größte Auszeichnung, die ich mir überhaupt in meinem Leben vorstellen kann und dafür bin ich unendlich dankbar.«
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Les Contes d`Hoffmann, 22.12.2024 anlässlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Bertrand de Billy
Anlässlich der gestrigen Vorstellung von Hoffmanns Erzählungen wurde am Ende des Abends an Maestro Bertrand de Billy die Ehrenmitgliedschaft der Wiener Staatsoper verliehen. Der ganze Abend, den er davor geleitet hat, war eine Wonne, was das Orchester der Wiener Staatsoper betraf. De Billy rettete zweimal den Abend mit einem verlangsamten Tempo, damit der Chor – äußerst ungünstig positioniert in dieser Inszenierung – und das Orchester sich wieder gefunden haben. – Großartig – Bei den sängerischen Leistungen hielt er sich dezent im Hintergrund, hatte alle Einsätze präzisest in der linken Hand und war den Sängerinnen und Sängern ein perfekter Begleiter. Ich hoffe sehr, dass wir in den nächsten Jahren wieder ähnliche ausgezeichnete Aufführungen – bevorzugt im französischem Repertoire – genießen dürfen. ..
Zum Bericht von Georg Helmut Kaltenbacher
The Great Christmas Circus Frankfurt
Nachmittagsvorstellung am 21.12.2024
Bereits zum elften Mal ist der Great Christmas Circus nun in Frankfurt zu Gast und zieht auch an diesem Samstagnachmittag wieder begeisterte Familien in Scharen an. Circusdirektor Manuel Wille und seine Crew sind aus dem Frankfurter Jahreswechsel schon gar nicht mehr wegzudenken.
Das gut dreistündige Programm verfügt auch in diesem Jahr über einige preisgekrönte Highlights. Nach dem spektakulären Einmarsch aller Artisten zu Beginn übernimmt die Truppe Amaraa aus der Mongolei und sorgt mit einzigartigen Seilhüpf-Kunststücken für einen rasanten Auftakt mit ordentlich Puls in den Adern der Zuschauer. Sogar zu dritt übereinander hüpfen die Akteure über das rotierende Tau. Nicht umsonst haben diese dreizehn Artisten in diesem Jahr beim Zircusfestival in Monte-Carlo einen Silbernen Clown gewonnen. Das hervorragende Orchester unter der Leitung von Petru Haruta spielt dazu anfeuernd Ralph Siegels Hit „Dschingis Khan“. Diese Live-Begleitung, die noch durch eine Sängerin vervollkommnet wird, macht den ganz großen Reiz dieser Produktion aus.
Bello Nock in seiner ersten Nummer der Show (Foto: Marc Rohde)
Zum Bericht von Marc Rohde
Erl/ Tirol
Festspiele Erl starten mit La Bohème in die Wintersaison
Video 02:58 Min.Bundesland heute
orf.at.video
Bremen/ Konzerthaus „Die Glocke“
So schön klingt Weihnachten bei den Wiener Sängerknaben
„Alle Jahre wieder“ singend kommen die zwanzig Choristen im Gänsemarsch auf die Bühne. Sie sind allesamt zwischen zehn und vierzehn Jahre jung und einheitlich gekleidet in dunkle Hosen und weiße Matrosenhemden. Ihr Eingangslied ist zugleich das Motto ihres diesjährigen Weihnachtskonzerts, das sie auf der letzten Station ihrer 11-Städte-Deutschlandtournee in Bremen präsentieren. Dabei stellen sie als „Haydnchor“ unter der Leitung des engagierten Kapellmeisters Jimmy Chiang nur etwa ein Viertel der berühmten Wiener Sängerknaben, die mit einer wahrhaft imposanten, nämlich mehr als 500-jährigen Chortradition aufwarten können.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de
STUTTGART: Premiere der Revue-Operette „Casanova“ von Johann Strauss/Ralph Benatzky am 22.12.2024 in der Staatsoper/STUTTGART
Der Frauenheld als mythische Gestalt
Michael Mayes (Casanova). Foto: Matthias Baus
Barberina steht als schöne Frau hier im Mittelpunkt des Geschehens. Das Männlichkeitspathos wird in Marco Stormans Inszenierung auf die Spitze getrieben. Natürlich erscheint der Schwerenöter Casanova auch als Sexualhampelmann, der von der Frau mit seinem Riesenpenis dressiert wird. Als feuriger Hengst darf er sich hier trotzdem gebärden. Storman will sich dem Casanova-Prinzip nähern. Der Komponist Ralph Benatzky hat dabei unterschiedliches Material zu etwas Neuem zusammengebracht. Für „Casanova“ studierte Benatzky wenig bekannte Johann-Strauss-Operetten wie „Indigo und die 40 Räuber“ oder „Prinz Methusalem“. Man nannte ihn deswegen auch „Benutzky“. Aus der Böhmischen Polka wird so kurzerhand ein Jigg-Walk.
Zum Bericht von Alexander Walther
Opernstar Aida Garifullina: Ist SIE die neue Anna Netrebko?
Von der Kindheit im russischen Kasan zu einer klangvollen Weltkarriere! Als junges Mädchen stand Aida Garifullina oft in der Küche ihrer Mutter und träumte. „Ich wollte Sängerin werden, das wusste ich schon damals“, sagt sie im Gespräch mit BILD. Mit 16 Jahren zog sie nach Wien, besuchte eine Meisterklasse des berühmten Siegfried Jerusalem. „Damals hatte ich kaum Geld und kaufte mir Stehplatzkarten für 4 Euro in der Wiener Staatsoper. Ich habe davon geträumt, eines Tages auf dieser Bühne zu stehen.“
BildZeitung.de
Ein Unsinn, typisch Bild-Zeitung. Frau Garifullina ist schon lange am Markt und ist der Netrebko nie auch nur in die Nähe gekommen!
Hamburg/Elbphilharmonie/Sir Gardiner
Ein Lob der Ohrfeige – oder hätten Sie den König geschlagen, Sir John?
Eure Lordschaft, Charles geschlagen zur Krönungsmesse? Seine frischgesalbte Majestät? Ging er doch zur falschen Seite ab, Camillawärts? Links um den Thron, mit der „Queen Consort“ im rotweißen Ornat? Auf dem Haupte die Krone Englands.
Von Harald Nicolas Stazol
Klassik-begeistert.de
London
Hansel and Gretel at the Royal Opera House is part Hitchcock, part Disneyfied panto
https://inews.co.uk/culture/arts/review-hansel-gretel-royal-opera-house-hitchcock-panto-3447002
Hansel and Gretel review – manic energy and festive roars of fury keep kids enrapt
TheGuardian.com.music
Ballett/ Tanz
Frankfurt
Die mit dem Tod tanzt
Bastian Korff hatte von „Elisabeth“ in der Alten Oper Frankfurt Romy-Romantik und Sissi-Kitsch befürchtet und wurde angenehm enttäuscht.
hr.2.podcast
Elisabeth und der Tod begeistern Frankfurt
https://www.frankfurt-live.com/elisabeth-und-der-tod-begeistern-frankfurt-171982.html
Sprechtheater
Salzburger Festspiele: Davydova publizierte Chronik ihrer Entlassung
Die Ex-Schauspielchefin erklärte sich via Facebook: „Ich fühle mich wie in irgendeinem beängstigenden Märchen“
DerStandard.at.story
Linz
Zu Besuch bei Tennessee Williams‘ Trump-Wählern aus der Erdölzone
Susanne Lietzow inszeniert „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ im Landestheater Linz als Habgier-Karikatur in traumhafter Steppenlandschaft
DerStandard.at.story
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Das Echo von Watergate begleitet Trump: Donald Trump will den Justizapparat mit Loyalisten besetzen. Viele fürchten Zustände wie unter Nixon, die zum Watergate-Skandal führten. Aber die Lage scheint prekärer: Kontrollmechanismen, die damals noch funktionierten, greifen heute nicht mehr gleich.
Jetzt lesen
Der Mann, der Schweden auf den Krieg vorbereitet: «Lieber schnell und improvisiert als langsam und perfekt»
Der Zivilschutz in Schweden wurde lange vernachlässigt. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist das anders. Carl-Oskar Bohlin soll die Bevölkerung krisenfest machen, ohne sie zu verängstigen. Geht das?
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«Eine Zerschlagung der kurdischen Kräfte in Syrien würde in der Türkei eine heftige Gegenreaktion auslösen»: Protürkische Rebellen verstärken mit Unterstützung aus Ankara den Druck auf die kurdischen Kräfte in Syrien. Der Soziologe Mesut Yegen erklärt, wie das mit den jüngsten Öffnungsschritten gegenüber den Kurden in der Türkei zusammenpasst.
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Tyrannen im Ruhestand – wie sich Asad und andere Bösewichte der Weltgeschichte retten konnten: Einst wurde mit ihnen kurzer Prozess gemacht. Dann entdeckten gestürzte Diktatoren das Leben im Exil, protegiert von mächtigen Freunden. Heute heissen ihre Optionen nurmehr Russland oder Saudiarabien.
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Die Terrorgefahr in Europa nimmt wieder zu – die Entwicklung in sechs Grafiken
Laut den neuesten Europol-Daten ist die Zahl terroristischer Gewalttaten deutlich gestiegen. Die meisten Anschläge waren nicht islamistisch motiviert. Doch noch sind die Auswirkungen der Kriege im Nahen Osten nicht vollständig sichtbar.
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Nach Anschlag in Magdeburg: Deutsche Politik streitet über die innere Sicherheit: Nach dem Anschlag in Magdeburg fordert die CDU ein umfassendes Paket für mehr Befugnisse der Behörden im Kampf gegen den Terror. Innenministerin Nancy Faeser wiederum wirft der Opposition eine Blockade der bereits vorliegenden Gesetzesentwürfe vor.
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Bedingungen stellen und Sanktionen lockern: Wie die EU mit den neuen Machthabern in Damaskus umgehen sollte: Nach dem Sturz von Asad steht Syrien vor gewaltigen Herausforderungen. Europa sollte dem Land dabei helfen, sie zu meistern – obwohl sich der Staat kaum in eine liberale Demokratie verwandeln wird.
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Biden wandelt 37 Todesurteile in Haftstrafen um
Der scheidende US-Präsident spricht sich gegen die Todesstrafe aus und lässt darum mehrere verurteilte Mörder leben – und versucht damit, die Pläne seines Nachfolgers Trump zu stören.
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Wladimir Putin ist begeistert von seinem Raketensystem und wünscht sich mehr Kinder, weil Russland die Menschen ausgehen. Das Interessanteste an Putins jährlicher Ansprache an sein Volk ist nicht, was er sagt, sondern das, was er verschweigt.
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«Ich stürm jetzt dann gleich ’ne Grossbank», sagt die Zürcher «Tatort»-Kommissarin, die mit einer Spezialeinheit am Paradeplatz angerückt ist. «Geil, oder?» Showdown an teuerster Lage: Grandjean/Ott jagen einen mörderischen Consultant, der seine Opfer ins Reich des Hades schickt.
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Zum Tod des japanischen Architekten Yoshio Taniguchi: Er hat das Museum of Modern Art in New York neu in die städtische Geografie eingeschrieben: Der japanische Baukünstler ist hauptsächlich mit Museumsbauten berühmt geworden. Am 16. Dezember ist Yoshio Taniguchi im Alter von 87 Jahren gestorben.
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Luxus verliert an Glanz. In den letzten Jahren haben sich zu viele damit geschmückt: Die exklusiven Edelmarken werden zum Opfer ihres eigenen Erfolgs. Kunden wenden sich ab, weil sich zu viele teure Uhren oder Mode leisten können. Jetzt soll der Nimbus des Luxuriösen wiederhergestellt werden.
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Sie beliefert ARD, «Zeit», «Süddeutsche», NZZ und über hundert andere Medien mit Nachrichten: Die DPA ist der heimliche Riese der deutschsprachigen Medienwelt. Die Deutsche Presse-Agentur hat eine grosse Deutungsmacht. Ihrem Anspruch, sachlich und neutral zu berichten, wird sie nicht immer gerecht.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Eine viel zu stille Weihnacht in Bethlehem
Leere Gassen, geschlossene Geschäfte, eine Stadt am Rande der Verzweiflung: Die Auswirkungen des Gaza-Krieges treffen Bethlehem im Westjordanland mit voller Wucht. Doch in der Geburtsstadt Jesu finden sich noch immer Menschen, die an Versöhnung glauben.
DiePresse.com
Politik Österreich
Rudi Fußi will mit eigener Partei bei Wahlen antreten
Der PR-Berater will schon genug Unterschriften für eine Vorsitzwahl haben – aber dort trotzdem nicht antreten. Er habe jetzt 46.728 Unterschriften für eine Neuwahl des SPÖ-Vorsitzenden gesammelt, behauptet der PR-Berater Rudolf Fußi, der im Oktober eine Aktion zur Ablöse von SPÖ-Chef Andreas Babler gestartet hat. Unabhängig überprüfen lässt sich diese Angabe nicht, diese Anzahl wäre allerdings einigermaßen erstaunlich: Gibt es doch insgesamt rund 140.000 SPÖ-Mitglieder. Das würde bedeuten, dass jedes dritte SPÖ-Mitglied Fußi, der in der Partei nirgends verankert ist, eine Unterstützungserklärung hätte zukommen lassen. Fußi, der immer erklärt hat, selbst SPÖ-Vorsitzender werden zu wollen, hat unterdessen aber einen anderen Weg eingeschlagen. Auf dem Kurznachrichtendienst X, vormals Twitter, erklärte er am Sonntag, mit einer eigenen Partei, den Neuen Roten, als Spitzenkandidat bei den Wiener Gemeinderatswahlen und bei den nach der Erwartung Fußis bald kommenden Nationalratswahlen antreten zu wollen. Seine Begründung: Es sei statutarisch gar nicht möglich, die Partei bis zum Wahltermin zu übernehmen.
DiePresse.com
Ein kluger Schachzug des Herrn Fussi. Er weiß, dass er eher mit seinen „Neuen Roten“ erfolgreich sein könnte als Vorsitzender der SPÖ zu werden – ungeachtet dessen, ob bei den 46 ooo tatsächlich 14 000 eingeschriebene SPÖ.Mitglieder sind. Anderseits kostet so ein Wahlkampf viel Geld. Ob Herr Fussi das aufstellen kann?
Wien
Millionen Pakete: Wie die Postlerinnen und Postler in der Bestell-Flut untergehen
Vor Weihnachten gehen Wiens Postlerinnen und Postler regelrecht in Paketen unter. Sie halten dagegen, so gut es geht. Der KURIER begleitete einen von ihnen.
Kurier.at
Letztes Bauwerk von Richard Lugner aufgestellt
Rechtzeitig vor Weihnachten ist der Grabstein des verstorbenen Baumeisters Richard Lugner fertig geworden. Der Granitstein in „Lugner Rot“ stammt aus Indien und wurde vom Baumeister persönlich ausgesucht. Jetzt wurde er in der Gruft am Grinzinger Friedhof aufgestellt, wie es seitens der Familie hieß.
Im „Sinne von Richard Lugner“ wird am 24. Dezember zudem ab 15 Uhr in der Lugner City ein Weihnachtsfest für Personen gefeiert, die sich „kein Weihnachtsfest leisten können oder sonst alleine wären“.
https://www.krone.at/3634896
Verbringen Sie einen schönen Abend Auch wenn man allein ist, kann Weihnachten schön sein. Ich fahre zu meiner Familie nach Mauerbach – wegen der Enkeln. Auch meine Frau hat dort alle Hände voll zu tun. Ansonsten hätte ich kein Problem damit, den Heiligen Abend mit meinem Hund als Herrenabend zu verbringen!
A.C.

