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23. MÄRZ 2026 – Montag

23.03.2026 | Tageskommentar

 

Foto: Video

Heute in der Wiener Staatsoper: „Die verkaufte Braut“
Weitere Termine: 26./28./31.3.2026

Krušina Franz Xaver Schlecht
Ludmila Juliette Mars
Mařenka Slávka Zámečníková
Mícha Ivo Stanchev
Háta Anna Werle
Jeník Pavol Breslik
Vašek Michael Laurenz
Kecal Peter Kellner
Direktor der Komödianten Matthäus Schmidlechner
Esmeralda Ilia Staple
Komödiant Alex Ilvakhin

Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung Dirk Schmeding
Bühne Robert Schweer

 

Dresden: Gestern war Premiere einer „PARSIFAL“-Neuinszenierung

Für die musikalische Leitung steht Daniele Gatti am Pult, der Wagners letztes Werk u. a. an der Metropolitan Opera in New York und bei den Bayreuther Festspielen dirigiert hat. Die Inszenierung übernimmt Floris Visser, der u. a. an der Dutch National Opera in Amsterdam und am Opernhaus Zürich gearbeitet hat und nun erstmals an der Semperoper Regie führt.

 

ZU INSTAGRAM mit drei weiteren Szenenfotos

In den Hauptrollen sind Eric Cutler als Parsifal, Michèle Losier (@michelelosier) als Kundry, Georg Zeppenfeld als Gurnemanz, Oleksandr Pushniak (@oleksandr_pushniak) als Amfortas, Albert Dohmen als Titurel und Scott Hendricks als Klingsor zu erleben. Mario Lerchenberger (@mlerchenberger) und Tilmann Rönnebeck stehen als Gralsritter auf der Bühne, während Jasmin Delfs (@jasmin.delfs), Ekaterina Chayka-Rubinstein (@chaykarubinstein), Aaron Godfrey-Mayes (@aarongodfreymayes) und Jin Yu (@tenor_jinyu) die Knappen verkörpern. Als Blumenmädchen sind Jasmin Delfs, Rosalia Cid, Winona Martin (@winonammezzo), Magdalena Lucjan (@magdalenalucjan), Elena Gorshunova (@elena___gorshunova) und Ekaterina Chayka-Rubinstein zu erleben, außerdem erklingt die Stimme aus der Höhe von Michal Doron (@michaldoron.mz).

ZUM TRAILER

Parsifal – Bauprobe

ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos

 

Die Saison 2026/27 im Wiener Musikverein
Lebendige Tradition – Kreatives Programm – Neues Publikum

 

Mit Franz Welser-Möst, Anne-Sophie Mutter, Yuja Wang und Maxime Pascal prägen vier herausragende „Künstler:innen im Fokus“ die neue Musikvereinssaison, die in besonderer Dichte die renommiertesten Orchester und Künstler:innen der Welt vereint. Insgesamt werden 73 Abonnementreihen aufgelegt. Nach den Musikverein Perspektiven mit Anton Zeilinger wird diesmal – in Kooperation mit Wien Modern – die Musikleidenschaft von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek beleuchtet. Mit neuen Konzertformaten setzt der Musikverein seinen Weg der Öffnung fort.

LEBENDIGE TRADITION

Für viele Menschen sind Konzerte im Wiener Musikverein seit Kindheitstagen ein wichtiger Lebensbegleiter. Den Konzerten der Wiener Klangkörper kommt dabei eine große Bedeutung zu. Auch in der Saison 2026/27 haben die Auftritte der Wiener Philharmoniker, der Wiener Symphoniker, des ORF RSO Wien, des Concentus Musicus Wien, des Orchesters Wiener Akademie, des Wiener Concert-Vereins, des Ensembles Kontrapunkte und des Black Page Orchestra einen zentralen Platz im Gesamtprogramm. Zum hochkarätigen Charakter des Angebots tragen ebenso internationale Gastorchester bei. 2026/27 werden unter anderem das Chicago Symphony Orchestra, The Cleveland Orchestra, New York Philharmonic, das Royal Concertgebouw Orchestra, die Staatskapelle Berlin, das Gewandhausorchester Leipzig, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Tschechische Philharmonie, die Filarmonica della Scala, das West-Eastern Divan Orchestra und die Sächsische Staatskapelle Dresden den Klang der weiten Welt in den Musikverein tragen. Im Frühjahr 2027 dirigiert Klaus Mäkelä in Wien zum ersten Mal das Chicago Symphony Orchestra, dessen designierter Chefdirigent er ist…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Salzburg: Brief von Brüggi
Liebe Ösi-Kurie, ich finde es turboaffentittengeil, wie Ihr Eure Beine spreizt, Eure Stimme erhebt und andauernd rumpoltert (das ist der Ton, den Ihr versteht, oder?)
. Euer neuer Aufreger: Die »Wohlverhaltensklausel« bei den Salzburger Festspielen. Die ist Eurer Meinung nach eine Beschneidung der Kunstfreiheit! Sagt mal, hackt es noch bei Euch? Ihr versteht Euch als Kulturelite Eures Landes, aber was für ein Bild von Kultur habt Ihr eigentlich? Entsteht gute Kunst für Euch wirklich, wenn die Regeln der Moral hinter den Kulissen nicht gelten? Ist es okay, wenn Regisseure ungehaltene Despoten sind, Intendanten schreiende Macker und der Künstler an sich ein genialer Psycho? Glaubt Ihr wirklich, dass es politische Einflussnahme ist, wenn man von unseren Theatern, Festivals und Kunsthallen ein bisschen Anstand im Umgang miteinander erwartet? Ach, liebe Kurie, ich verstehe Euren Schmerz! Ihr vermisst Eure alte Welt, in der Ihr noch die Alpha-Macker der Kunst wart. In der Ihr glaubtet, besser zu sein als alle anderen – und euch deshalb schlechter benehmen konntet.
https://backstageclassical.com/liebe-oesi-kurie/

Salzburg
Salzburger Festspiele: Fast wie bei „Der Ignorant und der Wahnsinnige“ Bezahlartikel
Der Streit um die Intendanz erinnert durchaus an die Uraufführung des Thomas-Bernhard-Stückes 1972, einen der größten Skandale. Findet das (fiktive) Kulturamt.
Kurier.at.derignorantund der wahnsinnige

Klagenfurt
Donizetti in Klagenfurt: Liebe und Zaubertrank im Nobelhotel
„Der Liebestrank“ von Gaetano Donizetti wurde am Stadttheater Klagenfurt vom Publikum umjubelt
Kurier.at.donizetti

Wien/ Dorotheum: Stars und Idole. Autogramme aus der Sammlung Erich Wirl
Mit der Auktion „Stars und Idole. Autogramme aus der Sammlung Erich Wirl“ präsentieren wir 280 ausgewählte Objekte aus der Sammlung des allgemein geschätzten Doyen der österreichischen Autogrammsammler. Erich Wirl (1944 – 2025) baute seine wohlgeordnete Kollektion seit den späten 1950er Jahren in zahlreichen persönlichen und vielfach freundschaftlichen Begegnungen mit den verschiedensten Künstlerpersönlichkeiten auf und ergänzte die Sammlung durch gezielte Ankäufe von signierten Porträtfotografien bereits verstorbener Stars. Was diese Sammlung so einzigartig macht, ist nicht nur ihre beeindruckende Vielfalt, sondern vor allem die Nähe zu den dargestellten Persönlichkeiten. Erich Wirl begleitete Karrieren über Jahrzehnte hindurch und dokumentierte sie in Bildern, Signaturen und Widmungen. So entstand ein lebendiges und umfassendes Archiv der Musik-, Theater- und Filmgeschichte. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Expertise galt Erich Wirl als unumstrittene Autorität in allen Fragen der Authentifizierung von Autogrammen vom späteren 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
Auktionstermin: 08.04.2026, 14:00Standort:  Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: Online
Auktionstyp: Online Auction
Lotliste als PDF herunterladen
08.04.2026 Stars und Idole. Autogramme aus der Sammlung Erich Wirl (280 Objekte) – Dorotheum

Erich Wirls Witwe hat Teile der insgesamt weit größeren  und von diversen Veranstaltern viel strapazierten und frequentierten  Sammlung zum Verkauf freigegeben. Natürlich gelangen die interessantesten Exponate zur ersten Versteigerung. Ob die anderen folgen? Das kommt wohl auf den Verkaufserlös an! 

Stuttgart
Opern-Sanierung: Wie kann Kultur auf Weltniveau in Stuttgart erhalten bleiben?
Die Stuttgarter Oper muss saniert werden. Kosten: Bis zu zwei Milliarden Euro. Doch die Stadtkasse ist leer. Kann das Land helfen?
swr.de.aktuell

Ingolstadt
Ingolstadt schließt sein Theater
Die Finanzprobleme der Städte und Kommunen sind so groß, dass nun ernsthafte Konsequenzen gezogen werden: Ingolstadt schließt sein Theater.
https://backstageclassical.com/ingolstadt-schliesst-sein-theater/

Ist das der Beginn einer Welle? Deutschland ist stolz darauf, weltweit die größte Theaterdichte zu haben. Wird das aufrecht zu erhalten sein?

Kulturpolitik
Spannungen im Komponistenverband: Eggert kündigt Rücktritt an
Der Komponist Moritz Eggert stellt sich nicht für eine weitere Amtszeit als Präsident des Deutschen Komponistenverbandes (DKV) zur Verfügung.
backstage.classical.com.eggert

Ballett / Tanz: NUREJEW IN BERLIN

Berlin/ Deutsche Oper: Die Opulenz braucht’s
„Nurejew“ von Kirill Serebrennikow und Yuri Possokhov am Staatsballett Berlin
tanznetz.de.article.nurejew

„Nurejew“ an der Deutschen Oper
In Russland verboten, in Berlin gabs Standing Ovations
rbb24.de.kultur.serebrennikov

Nackt und genial: „Nurejew“-Ballett feiert Premiere
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/nackt-und-genial-nurejew-ballett-feiert-premiere

In Russland verboten: Ballett „Nurejew“ in Berlin gefeiert
Regisseur Kirill Serebrennikow zeigt seine Inszenierung erstmals außerhalb Russlands – in Moskau war das Stück über den legendären Tänzer Rudolf Nurejew aus politischen Gründen abgesetzt worden.
Tagesspiegel.de.berlinKultur

Ausstellungen/ Kunst/ Florenz. Kann bitte jemand das Fotografieren in Museen verbieten?
Es ist eines der großen Rätsel des Reisens in unserer Epoche: Warum knipsen so viele Besucher von Museen wie blöd die Exponate ab, statt sie anzuschauen? In den Uffizien in Florenz steigert sich dieser Unsinn zum Irrsinn. Die Schlange ist lang, sicher 50 Meter, schon in der Vorsaison. Nur stockend geht es weiter. Eben erst haben die Besucher der Uffizien die Blockabfertigung am Eingang der Florentiner Gemäldegalerie passiert, jetzt stellen sich viele schon wieder an, scheinbar aus speziellem Interesse: um durch eine geöffnete Türe in einen nicht zugänglichen achteckigen Saal zu sehen..
DiePesse.com.uffizien

Filme der Woche

 

Filmstart: 19. März 2026 
IS THIS THING ON?
USA  /  2025
Drehbuch und Regie: Bradley Cooper
Mit: Will Arnett, Laura Dern, Bradley Cooper u.a.

Beziehung – bitter und süß

Bradley Cooper, lange Zeit vor allem als Protagonist im heiteren Genre bekannt, machte 2018 gewissermaßen alternativ auf sich aufmerksam, als er ein Remake von „A Star Is Born“ mit Lady Gaga als Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Hauptdarsteller in die Kinos brachte. Ähnlich groß war die Aufmerksamkeit, als er in „Maestro“ 2023 das Schicksal von niemand Geringerem als Leonard Bernstein verfilmte und ihn selbst spielte (der Nichtjude den Juden, was für einiges Aufsehen sorgte). Jedenfalls hat sich der Regisseur Bradley Cooper als Mann  der großen Brocken eingeführt. Nun von ihm eine eher leichtfüßige Ehegeschichte zu sehen (wo er sich erstmals auch nicht die Hauptrolle, sondern nur eine Nebenfigur zuteilte), ist einigermaßen überraschend.

Das Thema Trennung ist angesichts des hohen Anteils von Scheidungen in den Gesellschaften diesseits und jenseits des Ozeans durchaus virulent. Gerade im Kino hat man die wüstesten Interpretationen gesehen (zuletzt im Vorjahr die „Rosenschlacht“ mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch). In Coopers Drehbuch herrscht vor allem freundliche Melancholie und sanfter Humor  – und es hat, da es dem wahren Schicksal des britischen Comedian John Bishop nachgestaltet ist, einen besonderen Aspekt. Nicht jeder getrennte Ehemann, der nicht weiß, wie er mit der neuen Situation zurecht kommen soll, stellt sich auf eine Bühne und arbeitet solcherart als Comedian seine privaten Probleme auf und ab. Das Publikum findet es lustig, und er fühlt sich nachher erleichtert – billiger als ein Psychiater…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Schönbrunner Stöckl: „Cin-Ci-Là!“ – und ein China-Menü (20.3.2026)

Foto: Schönbunner Stöckl

„Cin-Ci-Là!“: Klingt chinesisch / spielt im China-Land, ist aber italienisch, eine Operette aus dem Mailand der 1920er Jahre / hier im Dinnertheater des Schönbrunner Stöckl total auf wienerisch umgemodelt.

Die mit frechem Humor geladenen singenden Stöckl-Wirtsleut´ Tamara Trojani und Konstantin Schenk haben dieses hier nie gespielte Erfolgsstück schon lang in ihrem Repertoire, holen es hin und wieder hervor. Und so lernen wir gefälligen italienischen Operettengesang und -schmäh aus diesen Jahren kennen. Die Autoren: Carlo Lombardo und Virgilio Ranzato – melodisch wohl nicht so ganz mit Lehár-Qualitäten gesegnet. Auch der Kaiser von China macht hier im Schönbrunner Miniensemble mit. Ziemlich klar im Stöckl: Es dreht sich um die Sex-Erziehung seiner Tochter.

Konstantin Schenk, der Sohn des legendären Otto Schenk, betreibt gemeinsam mit Tamara Trojani seit Jahren das beliebte Lokal beim Grünbergstraßen-Eingang des Schlosses.

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Iran-Krieg: Es geht in die vierte Kriegswoche. Die neuesten Entwicklungen lesen Sie in unserem Live-Ticker.
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Das grosse Missverständnis bei der Debatte um die 10-Millionen-Schweiz: Die Initianten der SVP schreiben alte Trends linear weiter.
Doch die Nettozuwanderung sinkt das zweite Jahr in Folge.
Zum Editorial des «NZZ am Sonntag»-Chefredaktors Beat Balzli
Fünf Hotels, die man sofort wieder verlässt: Von Somerset bis zum Lago Maggiore: An diesen fünf Adressen ist der Garten das Prunkstück und der Frühling der beste Grund hinzufahren.
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Kommentar: Joe Kent ist ein antisemitischer Wirrkopf – als Kronzeuge gegen Trump taugt er nicht: Dass ein Spitzenbeamter aus Protest gegen den Iran-Krieg zurücktritt, sehen amerikanische Linke als Beweis dafür, wie recht sie mit ihrer Kritik am Krieg haben. Doch diese Haltung ist heuchlerisch.
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Jürgen Habermas: Moralist einer Epoche: Der verstorbene Denker verkörperte in Monopolstellung das richtige philosophische Gewissen des gut gewordenen Deutschen.
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 Colm Tóibíns Erzählung «Die Schwestern» ist ein psychologisches Lehrstück über Familienbande: Wenn man das Gefühl hat, ein Niemand zu sein, bleibt der Wunsch, jemand anderes zu sein.
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Willkommen im Imperium Heidi Klum: Szenen aus dem Leben einer unerbittlichen Geschäftsfrau: Model-Legende, Verfechterin einer brutalen Schönheitsindustrie, opportunistische Unternehmerin: Heidi Klum begeistert und erzürnt seit über drei Jahrzehnten. Vor allem aber hat sie Spass.
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«Es bricht mir das Herz, wie Frauen miteinander umgehen» – die Frau, die beim Coldplay-Konzert mit ihrem Chef aufflog, spricht bei Oprah Winfrey: Kristin Cabot war HR-Chefin eines grossen US-Unternehmens. Das Video, das sie in den Armen des CEO der Firma zeigt, ging um die Welt. Sie wurde als «Ehemann-Diebin» beschimpft, während er offenbar Jobangebote erhält.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz:Gordon Schnieder strebt Schwarz-Rot an, Schweitzer nicht im Kabinett
CDU-Wahlsieger Gordon Schnieder lehnt die Zusammenarbeit mit der AfD ab. Er will eine schwarz-rote Koalition. SPD beginnt Personaldiskussionen. Das Liveblog zum Nachlesen
DieZeit.de.rheinlandpfalzwahl

Rheinland/Pfalz. Deutschland
SPD stürzt ab. Wahl-Beben in Deutschland – AfD mehr als verdoppelt
Die CDU liegt laut Prognosen bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz vor der SPD, AfD wird drittstärkste Kraft, FDP scheitert an Einzug. Die CDU hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz der ersten Hochrechnung zufolge deutlich vor der SPD gewonnen. Laut den ersten Daten erreichten die Christdemokraten mit Spitzenkandidat Gordon Schnieder am Sonntag 30,5 Prozent, während die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf 26,5 Prozent kamen. Auf dem dritten Platz landete demnach die AfD mit 20,0 Prozent vor den Grünen mit 8,3 Prozent, während die FDP mit 2,0 Prozent und die Freien Wähler mit 3,6 Prozent aus dem Mainzer Landtag ausscheiden und die Linke mit 4,5 Prozent um den erstmaligen Parlamentseinzug bangen muss.
Heute.at. Wahlbeben in Deutschland

München: Knaller bei Stichwahl: 35-jähriger Grüner wird Bürgermeister von München
Die Sozialdemokraten, die seit den 1980er-Jahren das Amt des Oberbürgermeisters in München stellen, haben bei der Stichwahl eine herbe Niederlage eingefahren. Der grüne Herausforderer Dominik Krause (35) konnte sich durchsetzen: Der bisherige Stadtchef Dieter Reiter wurde wegen der Affäre eines nicht genehmigten bezahlten Postens beim FC Bayern abgestraft.
https://www.krone.at/4085854

Österreich: Diesel kostet erstmals über zwei Euro pro Liter. Vereinzelt billiger
Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg sind die Spritpreise in Österreich weiter gestiegen. Am Freitag hoben viele Tankstellen ihre Preise für Benzin und Diesel stark an. Diesel kostete erstmals seit Beginn der US-israelischen Bombardierungen mehr als zwei Euro.
https://www.krone.at/4084274

Meine Diesel-Karre steht meist in der Garage, deshalb tangiert mich der Dieselpreis derzeit – und wohl auch in Zukunft – nicht sonderlich. Freilich, für die Wirtschaft und für unser aller Geldbörsel ist ein hoher Dieselpreis ganz schlecht!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C. 

 

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