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23. JULI 2026 – Donnerstag

23.07.2026 | Tageskommentar

 

 

Bregenzer Festspiele eröffnet. Freitag überträgt der ORF „LA TRAVIATA“, das traditionelle „Bregenzer Wasserpritscheln“!

https://on.orf.at/video/14332157/16125329/bregenzer-festspiele-zeigen-erstmals-la-traviata

Morgen, Freitag, ist die Bregenzer „Traviata“ im TV zu erleben. Wir haben zwei Nachtkritiken gefunden, die durchaus unterschiedlich sind

Bregenz/ Festspielpremiere
Bregenzer „Traviata“: Zwischen Spektakel und Esther Williams
Die Bregenzer Festspiele gruppieren sich heuer ganz um ein Spiegel-Bild – im wörtlichen Sinne. Die Premiere von Giuseppe Verdis „Traviata“ als neues Spiel am See wurde am Mittwoch ganz von der geborstenen Skulptur einer gigantischen Glasscheibe dominiert. Mit der Inszenierung von Damiano Michieletto ist das Festival also zurück beim Spektakel. Was hingegen gleich bleibt, ist das traditionelle Bregenzer Wasserpritscheln.
Salzburger Nachrichten.at

„La traviata“ auf der Seebühne: Bregenz verzichtet auf das große Spektakel

Verdis Liebesdrama „La Traviata“ bringt das Festival am Bodensee als intime Oper ohne Knalleffekte und überwältigende Bilder auf die Seebühne. Die Inszenierung hat andere Stärken.
AugsburgerAllgemeine

Machen Sie sich doch im TV selbst ein Bild! Sie brauchen doch wohl keinen „Bejubler“, aber auch keinen „Miesmacher“. Der Online-Merker will in erster Linie informieren, was gerade wo läuft und Ihnen nicht unbedingt Meinungen „aufs Auge Drücken“! Schon gar nicht meine!

Bregenz: Bregenzer Festspiele sind eröffnet
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die 80. Bregenzer Festspiele am Mittwoch kurz vor Mittag eröffnet. Zahlreiche Personen aus Politik, Kultur und Gesellschaft nahmen an der Eröffnung der 80. Bregenzer Festspiele teil.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3363768/

Van der Bellen: „Ich mach’ da nicht mit“
Während nebenan auf der Seebühne ein überdimensionaler Spiegel eindrucksvoll splittert, ruft Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Bregenzer Festspielhaus die Österreicher dazu auf, es sich nicht zu bequem zu machen – und unser Land zu verteidigen.
https://www.krone.at/4227081

Van der Bellen eröffnete Bregenzer Festspiele: Liberale Demokratie als Ideal
Der Bundespräsident sieht die liberale Demokratie als „tägliche Übung“, das Festival feiert seine 80. Ausgabe. Präsident Alexander Van der Bellen hat am Mittwoch zur Eröffnung der 80. Bregenzer Festspiele die liberale Demokratie in den Mittelpunkt gestellt. Er wünsche sich „ein Österreich, das auf unsere freie, liberale Demokratie nicht nur stolz ist, wenn sie bequem ist“, sagte er. Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) verband das 80-Jahr-Jubiläum der Festspiele mit den aktuellen Krisen unserer Zeit, und auch Festivalpräsident Hans-Peter Metzler zeichnete das Werden der Festspiele nach.
DerStandard.at.story.festspieleroeffnung

So zeigen sich Ländle-Promis auf dem roten Teppich
„La Traviata“ bildet das Highlight der Festspielsaison und lockt Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach Bregenz. Bei der Eröffnung der Oper treffen Eleganz, Individualität und Vorfreude aufeinander.
https://www.krone.at/4227323

ORF-Kulturmontag: Bregenzer Festspiele, Carmen in Wien.etc. 

 

https://on.orf.at/video/14332164/kulturmontag-vom-20072026

Salzburg
Salzburger Festspiele: Festspiel Aufreger: Asmik Grigorian raucht und sauft als „Carmen“
Am Sonntag steigt die Festspiel-Premiere von „Carmen“ in Salzburg. Asmik Grigorian legt die Rolle ziemlich punkig an. Mit Zigarette, Schnapsglas und Tellerwerfen. Wir arbeiten mit einer extremen Körperlichkeit und haben uns vom Kino inspirieren lassen!“ Die Regisseurin und Choreografin Gabriela Carrizo feiert am Sonntag (26. Juli) mit der Bizet-Oper „Carmen“ ihr Festspieldebüt und setzt dabei wohl auf Kult-Filme wie „Pulp Fiction“ oder „Kill Bill“. Schließlich ist Hauptdarstellerin Asmik Grigorian, wie die ersten Probenfotos zeigen, bei ihrem Rolldebüt auch mit Zigarette und Schnapsglas zu sehen. Im Biker-Look mit verschmutztem Kleid und Stiefel ja sowieso. Und auch beim Tellerwerfen.
https://www.oe24.at/a/asmik-grigorian-raucht-und-sauft-als-carmen-900101634

Das zitierte Medium ist nicht eben ein Leuchtturm in der Kulturlandschaft. Was bitte ist so aufregend, wenn Carmen raucht und säuft? Carmen ist keine Heilige! Würde sie als solche dargestellt, wäre es fürwahr ein Alleinstellungsmerkmal! Auch darauf wird dem demnächst so eine Regiekünstlerin bzw. deren männliches Pendant kommen! „Carmen bietet noch viele Möglichkeiten und wird vor allem oft gespielt. Die Verwirklichungs- und damit Verkaufschancen sind demnach recht günstig! Irgend ein Intendant wird schon anbeißen!

Salzburg/ Kollegienkirche
Utopia unter Currentzis versetzt mich ins spirituelle Schweben
Äußere Effekte sollen die Musik verstärken. Die spirituelle Atmosphäre verdichten. Für mich gelingt das. Überraschende Töne der „unsichtbaren“ Sängerin des Cantus am Anfang. Licht, mal schummrig mal farbstrahlend. Die Emotion von Chor und Orchester widerspiegelnd. Den atmosphärischen Höhepunkt setzt der Chor der Frauen zum finalen Cantus gemeinsam mit verletzlichen Harfen- und Lyraklängen.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Bergstation Sexten/ Messner-Haus
Gustav Mahler Musikwochen: Reinhold Messner bringt die Dolomiten zum Klingen
Manche Abende entziehen sich jeder Beschreibung. Hoch über dem Südtiroler Pustertal verschmelzen Reinhold Messner, die Kulisse der Dolomiten sowie Musik von Mahler und Beethoven zu einem Erlebnis von seltener Intensität. Reinhold Messner, Sprecher, Dirk Kaftan, Dirigent. Beethoven Orchester Bonn
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.dfe

SAVONLINNA: An entire opera house moves into Olavinlinna Castle for a week – The Göteborg Opera’s visit brings La traviata to Savonlinna, while world-star soprano Lisette Oropesa makes her role debut as Norma

An entire opera house moves into Olavinlinna Castle for a week – The Göteborg Opera’s visit brings La traviata to Savonlinna, while world-star soprano Lisette Oropesa makes her role debut as Norma

Lisette Oropesa als „Norma“ . Copyright: Savonlinnan Oopperajuhlat / Savonlinna Opera Festival

The Savonlinna Opera Festival’s guest week begins soon, as The Göteborg Opera arrives at Olavinlinna Castle with around 160 performers and members of its production team. The visit features a new production of Verdi’s La traviata as well as concert performances of Bellini’s Norma, in which one of the most acclaimed sopranos of our time, Lisette Oropesa, sings the title role for the first time in her career.

The Göteborg Opera’s chorus, orchestra and staff arrive in Savonlinna this week – the sets, instruments and costumes already made their way here by truck last week. On arrival, work begins immediately: the first days are spent building the sets and adapting the production to the unique conditions of the medieval castle. Towards the end of the week it is time for rehearsals, as the guests get to know the castle’s stage.

The Olavinlinna premiere of La traviata is historic for The Göteborg Opera too

On Monday 27 July, Giuseppe Verdi’s La traviata receives its premiere at Olavinlinna Castle in a brand-new staging by Silvia Paoli and conducted by Aivis Greters. The production features two casts: Ania Jeruc and Venera Gimadieva alternate in the role of Violetta, Tobias Westman and Adam Frandsen sing her beloved Alfredo, and Orhan Yildiz and Yngve Søberg appear as Alfredo’s father, Giorgio Germont…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“ 

Bayreuth: «Wie die Maschine träumt» – Der Bayreuther KI-«Ring»
Erst machten die Bayreuther Festspiele mit einem teilweise virtuellen «Parsifal» Schlagzeilen, jetzt setzen sie für den neuen «Ring» auf KI. Ein (kostensparendes) Beispiel auch für andere Häuser?
NeueMusikzeitung/nmz.de.musik

Christian Thielemann über Bayreuths neuen „KI-Ring“: „Jede Aufführung wird anders sein“
Christian Thielemann gehört zu den prägendsten Dirigenten der Bayreuther Festspiele. Im Jubiläumsjahr 2026 steht er gleich mehrfach im Mittelpunkt: mit Beethovens Neunter Symphonie und dem neuen „Ring des Nibelungen“. Im Interview mit BR Klassik spricht er über die Herausforderungen am Grünen Hügel, die Arbeit mit KI und darüber, warum er gerade in Bayreuth das Dirigieren neu gelernt hat.
BR.klassik-de.interview.thielemann

Bayreuth im Festspielfieber
Zum Jubiläum wird die Stadt zur Bühne
In der „New York Times“ wurde Bayreuth als eines der Top-Reiseziele 2026 genannt. Grund dafür ist auch das Jubiläumsjahr der Richard Wagner Festspiele. Die beginnen traditionell am 25. Juli. Diesmal allerdings mit Beethovens 9. Sinfonie und einem Festakt. Und auch in der Stadt ist viel los. Kristina Kreutzer berichtet aus der Wagnerstadt.
BR.Klassik.de.aktuelles.news

Bayreuther Festspiele: Die Wunde öffnen (Bezahlartikel)
Zum ersten Mal wird „Rienzi“ im Festspielhaus gezeigt. Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka wagen sich an die Inszenierung von Richard Wagners problematischem Jugendwerk. Begegnung mit zwei furchtlosen Regisseurinnen.
SueddeutscheZeitung.de,diewunde.öffnen

150 Jahre Festspiele: Wagner-Opern hören in den Bloodlands (Bezahlartikel)
Zum Jubiläum der Bayreuther Festspiele geht der Streit um den Komponisten weiter. Aber wer das Phänomen Wagner verstehen will, muss durch Europa reisen: Zu „Parsifal“ in Posen. „Rienzi“ in Riga. Und weiter nach Israel.
FrankfurterAllgemeine.net.bloodlands

Volkstheater / ImPulsTanz: die Compagnie Maguy Marin und ihr skurriles Tanztheater (21.7.2026)

 

„… in der Region verlor die Compagnie Maguy Marin 2025 die Unterstützung des Auvergne  Rhone Alpes Regional Council“, ist im ImPulsTanz-Programmheft zum Gastspiel dieses französischen Ensembles im Wiener Volkstheater zu lesen. Nun, mit einem denkwürdigen Stück aus dem Jahr 1983 hat die Compagnie Maguy Marin für ImPulsTanz schon zum dritten Mal im Volkstheater gastiert und das Publikum beeindruckt. Und so ganz ohne Subventionen muss die heute 75 jährige Marin auch nicht mit ihrer kleinen TänzerInnen-Schar in Saint Foy nahe Lyon leben.

Zum Bericht von Meinhard Rüdenhauer

Große Rossini-Premiere im „kleinsten Opernhaus Österreichs“ steht bevor – Proben laufen auf Hochtouren

Beste Stimmung bei den Proben. Foto: Richard Panzenböck

Die Vorfreude steigt: Nur noch wenige Tage, dann hebt sich im „kleinsten Opernhaus Österreichs“ wieder der Vorhang. Beim KlassikFestival Schloss Kirchstetten im Weinviertel laufen die Proben für Gioachino Rossinis spritzige Opernkomödie „La cambiale di matrimonio“ – „Der Heiratswechsel“ auf Hochtouren. Am 29. Juli feiert das Erstlingswerk des italienischen Belcanto-Meisters Premiere und eröffnet die 28. Spielzeit des Festivals…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Heidenheim: MACBETH mit Tmomas Weinhappel

Orpheus Magazin/ Renate Baumiller-Guggenberger

Sensationell: Thomas Weinhappel als Macbeth. Foto: Oliver Vogel

Wie schlüssig, welch weise Entscheidung, diesen Heidenheimer Künstler-Macbeth dem Wiener Bariton Thomas Weinhappel und damit einem schlichtweg sensationellen Sänger-Interpreten anzuvertrauen! 

Nicht allein stimmlich facettenreich und brillant verkörpert er die tödlich endende emotionale Gratwanderung dieses Nicht-Helden mit wunderbar natürlicher, darstellerisch ausgefeilter Präsenz. Weinhappel schlüpft in die Rolle, in die Seele eines Mannes, der gegen seine Intuition handelt, sein Gewissen über Bord wirft […] und von der Ambition und der höheren Position überwältigt wird. 

München/Gärtnerplatztheater: Sparks – die Balletttruppe des Gärtnerplatztheaters lässt Funken spritzen
Sparks? Tänzerinnen und Tänzer des Gärtnerplatztheaters dürfen selbst choreografieren! Die beiden letzten Stücke gefallen mir persönlich am besten. In allen zehn Stücken sehe ich Lust und Leidenschaft wie Funken spritzen. Toll!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Rock/ Pop in Wien: Alles auf Anfang: Popfest Wien
Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz. Das 17. Popfest Wien und die Highlights. Das Popfest Wien findet heuer von 23. bis 26. Juli wieder bei freiem Eintritt rund um den Karlsplatz statt. Das Kuratorenduo Sofie Royer und Wolfgang Lehmann stellte ein Programm zusammen, das konsequent auf Neues setzt: Kein einziger der rund 50 Acts war bisher beim Popfest zu hören.
oe1.orf.at.popfest

Ausstellungen/Kunst. Österreich/KMH – Schloss Ambras
KHM und Veronika Sandbichler gehen einvernehmlich getrennte Wege
Das erklärten der KHM-Museumsverband und die seit Ende März dienstfrei gestellte Direktorin des Innsbrucker Schlosses Ambras gemeinsam. Der arbeitsrechtliche Konflikt zwischen der Führung des Kunsthistorischen Museums (KHM) und der seit Ende März dienstfrei gestellten Direktorin des Innsbrucker Schlosses Ambras, Veronika Sandbichler, nimmt eine letzte Wendung: Beide Parteien informierten am Mittwochabend über eine einvernehmliche Beendigung ihres Dienstverhältnisses, wie es in einer gemeinsamen Aussendung hieß. Über die Einzelheiten der Vereinbarung wurde Vertraulichkeit vereinbart.
Kurier.at.sandbichler

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

 Selenski beugt sich dem Druck der Demonstranten: Die Ukraine erhält einen neuen Oberbefehlshaber: Der stark kritisierte Armeechef Olexander Sirski verliert seinen Posten. Nachfolger wird Generalmajor Michailo Drapati. Damit vollzieht Präsident Selenski einen spektakulären Rückzieher.
Jetzt lesen
Der Krieg gegen Iran hat die USA bislang über 37 Milliarden Dollar gekostet. Selbst für die Republikaner im Kongress ist das schwer zu verdauen: Eigentlich müsste Trump für den fortdauernden Iran-Krieg längst die Zustimmung des Kongresses einholen. Doch seine Regierung findet immer wieder juristische Kniffe, um dies zu verhindern. Unter den Abgeordneten wächst der Widerstand angesichts der jüngsten Eskalation.
Jetzt lesen
 Die Huthi drohen mit einer Seeblockade. Diese Eskalation könnte die Weltwirtschaft in eine noch tiefere Krise stürzen. Die islamistische Miliz reagiert auf mutmassliche Angriffe Saudiarabiens in der Hauptstadt Jemens. Was macht nun Iran?
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Seit Jahren erhält ein Hundert-Seelen-Bergdorf in Italien viel Geld aus Brüssel. Nun versiegt die Quelle. Was kommt jetzt? Das Dorf Trevinano hat mit EU-Geldern überlebt. Jetzt kommt die Zukunft tatsächlich. Aber nicht so, wie man sich das vorgestellt hat. Eine Inspektionsreise.
Jetzt lesen
«Spektakulärer Misserfolg»: Peter Magyars Wunschkandidatin für das Staatspräsidium erteilt ihm eine Absage: Ungarns Regierungschef wollte mit der Schachlegende Judit Polgar eine der populärsten Ungarinnen zum Staatsoberhaupt machen. Ihre öffentliche Ablehnung offenbart ungewohnte handwerkliche Fehler des geschickten Strategen.
Jetzt lesen
Frankreich macht Ernst mit dem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche: Als erstes EU-Land hat Frankreich ein Verbot von sozialen Netzwerken für unter 15-Jährige beschlossen. Auslöser waren unter anderem aufsehenerregende Gerichtsverfahren gegen Tiktok.
Jetzt lesen
Vor fünfzehn Jahren tötete Anders Breivik 77 Menschen – heute sitzt er in einem Luxusgefängnis mit eigenem Fitnessraum: Norwegens schlimmster Straftäter backt in der Haft Lebkuchenhäuser und klagt über unmenschliche Haftbedingungen. Im Umgang mit dem Massenmörder steht das Rechtssystem vor einem Dilemma.
Jetzt lesen
Tränengas statt Jobs – Indiens Jugend studiert am Arbeitsmarkt vorbei und protestiert: Die Suizide von mehreren Studenten wegen geleakter Prüfungen haben schwere Proteste ausgelöst. Auch der Führer der Opposition soll festgenommen worden sein. Doch das Malaise sitzt tiefer: Die Wirtschaft wächst nicht schnell genug, um die Millionen Abgänger aufzufangen.
Jetzt lesen
Nicaragua wird endgültig zur Diktatur: Daniel Ortega kündigt an, dass es keine Wahlen mehr geben werde. Der einstige Revolutionär herrscht in Nicaragua zusammen mit seiner Frau autoritär. Nun will er der Opposition die Chance nehmen, jemals wieder auf legalem Weg an die Macht zurückzukehren.
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Der Bau des Gotthardtunnels war eine Wette auf die Entwicklung der Technik: Sein Erbauer Louis Favre versprach viel mehr, als er halten konnte: Louis Favre setzte beim Bau des Gotthardtunnels alles auf Innovation. Sein Tod machte ihn zum tragischen Helden und zum Symbol für den Machbarkeitsglauben des Industriezeitalters.
Jetzt lesen«Ganz Deutschland hasst . . .» – wie die neue Linke den Kulturkampf anheizt: Dogmatisch, intolerant und vom Zeitgeist beseelt: weshalb Altlinke sich von der Linken verabschieden – die Geschichte einer Entfremdung
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«Vorsicht!», ruft der Schweizer Hotelier. Dann explodieren die Bomben: Vor achtzig Jahren verübten jüdische Untergrundkämpfer einen Anschlag auf das «King David Hotel» in Jerusalem. Mittendrin: die Schweizer Belegschaft des Luxus-Etablissements.
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Von Wespen, Tigern und Donald Trumps Reden: T. C. Boyle widmet sich der Natur des Menschen – und seinen Abgründen: In seinem neuen Band «Das Ende ist nur ein Anfang» erweist sich der amerikanische Schriftsteller einmal mehr als Meister der kurzen Form. Meistens jedenfalls.
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Pünktlich wie der Osterhase: Jedes Jahr kommt «Jedermann» nach Salzburg – und mit ihm das grosse Publikum: Erst wird geprasst, dann kommt angesichts des Todes die Reue. Zum dritten Mal sorgen der Regisseur Robert Carsen und Philipp Hochmair dafür, dass viel Publikum an die Salzburger Festspiele strömt.
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Diese Frau will mit künstlicher Intelligenz Hollywood neu erfinden: Mit 25 Jahren führt Cecilia Shen eines der ersten KI-Filmstudios der Welt. Sie glaubt mit vollem Optimismus, dass künstliche Intelligenz die Filmproduktion radikal beschleunigen wird – und die spannendsten Geschichten künftig nicht mehr aus Hollywood kommen.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Technik: Hat China die wichtigste Maschine der Welt ergattert?
Die USA befürchten, dass der Zugriff der Volksrepublik auf eine der Schlüsseltechnologien für das KI-Zeitalter größer sein könnte, als ihnen genehm ist.
News.at.

Österreich: Kann sich Hälfte der Flüchtlinge nur dank des Staates erhalten? Deutungskampf um neue Studie
Laut Statistik Austria kann sich fast die Hälfte der Flüchtlingshaushalte nicht durch eigenes Einkommen erhalten. Die ÖVP sieht sich in ihrer Politik bestätigt, die SPÖ übt Kritik an der Studie
DiePresse.com.studie

Österreich
Der Bierkonsum sinkt. „Kein Effekt“: WM war für Brauereien kein Sieg
Das sportliche Großereignis hatte nur minimale Auswirkungen auf den Bier-Absatz, wie ein „Krone“-Rundruf in Brauereien zeigt. Weil der Konsum von Alkohol generell sinkt, werden die heimischen Brauereien zunehmend kreativer.
https://www.krone.at/4226256

Ich kann nur von mir reden, aber für mich ist das Dosenpfand Anlass, auf Bier zunehmend zu verzichten. Das ist keine finanzielle Frage, aber es ist für mich zu umständlich, Dosen zu horten und dann zum Supermarkt zu bringen. Ich könnte sie natürlich auch so wegwerfen, aber das widersräche meiner kaufmännischen Erziehung und vor allem der Meinung meiner Angetrauten.

Duisburg
Eine Lehrerin ist seit knapp 17 Jahren krankgeschrieben – und zwar dauerhaft. Auf ihr Gehalt von mindestens 5.000 Euro verzichtet sie aber nicht.
Seit fast 17 Jahren ist eine Lehrerin aus Duisburg durchgehend krankgeschrieben. Nun wurde die 62-Jährige nach einer amtsärztlichen Untersuchung in den Ruhestand versetzt. Dagegen zieht die Studienrätin jetzt vor Gericht – „Heute“ berichtete.
Heute.at. Krankenstand

Beruhigend an der Sache ist für mich, dass das in Deutschland passiert, obwohl es in Österreich auch durchaus vorstellbar wäre!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C

 

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