Wien/ Volksoper: „Spring.Awakening“. Kurzer Trailer
Fünf gute Gründe für Spring Awakening
Werfen Sie einen neuen Blick auf ein Stück, das wirklich alle betrifft
Auch wer längst erwachsen ist, erinnert sich an diese Jahre, in denen die Worte fehlen und alles zum ersten Mal passiert: erste Liebe, erstes Begehren, erster Liebeskummer. In der Inszenierung von Frédéric Buhr trifft ein historischer Stoff auf die Energie eines Musicals. Erzählt wird von Jugendlichen aus einer vergangenen Zeit, deren Geschichte heute noch ganz genauso berührt.
Kommen Sie ins Gespräch und erinnern sie sich gemeinsam
Wie war das noch damals in der Schule? Wie hieß noch gleich mein erster Schwarm? Warst du Klassenclown oder Vorzeigeschülerin? Wie war es, wenn ich eine schlechte Note nach Hause bringen musste? Waren die Eltern streng? Gab es Hausarrest? Was war verboten? Wer hat dir erklärt, was mit deinem Körper passiert? Hat es überhaupt jemand erklärt? Was hat uns Schule beigebracht über Leistung und Wert? Was hat sie uns abgewöhnt?
Erleben Sie Musik, die erzählt, was Worte nicht können
Die Songs in Spring Awakening funktionieren wie ein Ventil: Wenn den Jugendlichen alles zu eng wird, öffnet sich die musikalische Tür nach außen, mit echtem Ohrwurm-Potenzial. In der strengen Welt des 19. Jahrhunderts bekommt alles eine Stimme, was sonst im Hals stecken bleibt: Wut, Sehnsucht, Scham, Hoffnung, Neugier. Nicht ohne Grund hat diese Musik Geschichte geschrieben: Spring Awakening wurde 2007 mit acht Tony Awards (den Oscars der Musical-Welt) ausgezeichnet, das Album gewann einen Grammy.
Entdecken Sie ein ganz besonderes Bühnenbild
Das Bühnenbild von Agnes Hasun ist inspiriert von Spielplätzen rund um die Jahrhundertwende: kühne Konstruktionen und Anlagen, die heute an jeder Sicherheitsprüfung scheitern würden. Diese Orte standen für eine Idee von Jugend, die stark von Ertüchtigung, Training und Disziplin geprägt war. Der Körper sollte geformt werden, vor allem funktionieren. Das Bühnenbild öffnet dazu noch einen weiteren Raum: Jugend als Kraftquelle, als Hunger nach Leben, als Energie, die sich kaum bändigen lässt.
Lernen Sie neue Stimmen kennen
Spring Awakening bringt eine junge Generation von Sängerinnen und Sängern auf die Bühne, Stimmen, die viele Zuschauerinnen und Zuschauer zum ersten Mal live erleben werden. Neue Bühnenpersönlichkeiten mit neuer Energie tragen die großen Gefühle der Geschichte und machen aus dem bekannten Musical eine Entdeckung im Jetzt.
„Spring Awakening“ an der Volksoper: Lieber nicht noch einmal jung sein (Bezahlartikel)
„Spring Awakening“ führt in die drastischste Zeit des Lebens. Und zeigt, dass Musical nicht nur leichte Kost sein muss, um zu begeistern.
https://kurier.at/kultur/musical-wien-premiere-spring-awakening-volksoper-kritik/403133919
Der Frühling hält mit voller Wucht Einzug
Das Rock-Musical „Spring Awakening“ feiert in der Volker Premiere – mit großen Emotionen, wie Schauspielerin Paula Nocker erzählt. Während sich der Winter nicht vertreiben lässt, beginnt der Frühling zumindest in der Volksoper zu erwachen. Aber hier erblühen keine Blumen, sondern die ganz großen Gefühle der Jugend. Erste Liebe, verbotene Liebe, gebrochene Herzen, Wut, Angst, Verzweiflung, Freundschaft. Und dieser unbändige Hunger nach Leben.
https://www.krone.at/4054624
Spring Awakening“ an der Wiener Volksoper: Das könnte Kult werden (Bezahlartikel)
Wieder eine packende Musicalproduktion an der Volksoper, diesmal nach Wedekinds „Frühlings Erwachen“. Tolle Teamleistung eines jungen Ensembles. Für Jugendliche empfohlen, für Kinder eher weniger.
DiePresse.com.awakening
Wien/Staatsoper: „Carmen“ an der Staatsoper: Ein solides Hausdebüt und ein Piotr Beczała in Topform (Bezahlartikel)
Victoria Karkacheva überzeugte nur bedingt als neue „Carmen“ an der Wiener Staatsoper. Einhelligen Jubel gab es für Piotr Beczała als Don José.
DiePresse.com.staatsoper.carmen
Wien/ Staatsoper: Mit Luisa Miller hat die Wiener Staatsoper Verdi einen Bärendienst erwiesen. Bericht über die zweite Vorstellung von Dr. Charles E. Ritterband
Foto: Youtube
Nach 35 Jahren ist Verdis zu Unrecht von den großen Opernbühnen eher vernachlässigte „Luisa Miller“ an die Wiener Staatsoper zurückgekehrt – und dies ist erst die zweite Inszenierung des Hauses am Ring. Die Staatsoper hat sich geraume Zeit gelassen mit diesem musikalisch wertvollen Werk nach Schillers „Kabale und Liebe“ mit seinen herrlich klangvollen Arien – und hat dem italienischen Großmeister der Oper buchstäblich einen Bärendienst erwiesen. Während durchwegs großartige Vokalleistungen zu hören waren und das Orchester brillierte, verbockte die Regie (erstmals an der Staatsoper: Philipp Grigorian) die ohnehin diffizile Handlung gründlich. Als ein roter Kuschelbär sich zum nicht geringen Ergötzen des Publikums selbständig zu machen begann und mit seinen Plüschfäustchen auf den bösen Grafen von Walter einzuhämmern begann, war das durchaus metaphorisch zu verstehen…
…Der unselige Grigorian (Hausdebütant – ein wenig überzeugender Start in diesem Haus) zog alle Register mit knallbunten und aufwendigen Bühnenbildern und einer statischen, mit sinnlosen Balletteinlagen in pastellfarbenen Kostümen verzuckerten Regie: die Inszenierung bot keinerlei Aufschluss oder Annäherung an die komplexe Geschichte, die da erzählt wurde – oder hätte erzählt werden sollen. Das längst verpönte Rampensingen (in England spottet man über derartig dürftige Regie mit dem treffend scherzhaften Ausdruck „park and bark“ – parken und bellen). Leider gibt auch das Gespräch mit Grigorian im Programmheft nicht wirklich Aufschluss über dessen Intentionen.
Schade, denn dieses Werk gehört in seiner künstlerischen bzw. musikalischen Bedeutung auf einer Stufe mit Verdis Nabucco, Ernani und Macbeth, wie der Verdi-Experte Gabriele Baldini ebenfalls im Programmheft ausführt: „Eine der schönsten Verdi-Opern, die zu Unrecht noch immer nicht zum gängigen Repertoire gehört“…
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de
Wien/ Staatsoper: So., 22. Februar 2026: Richard Strauss, Ariadne auf Naxos
Um nicht zu jenen Unverbesserlichen zu gehören, die lediglich die erste Aufführung einer Serie zu besuchen pflegen und dann keppeln, wie schlecht es nicht um das Niveau der Wiener Staatsoper stünde, war ich heute nochmals dort – und siehe da, es war zwar immer noch nicht gut, aber deutlich besser…
forumconbrio.com
Das französische Kulturministerium ehrt Alessandra Ferri
Frankreich zeichnet die Direktorin des Wiener Staatsballetts aus – für ihre Karriere und ihr Engagement im Tanz.
Alessandra Ferri. Foto: The Guardian
Am 19. Februar wurde die Direktorin des Wiener Staatsballetts Alessandra Ferri, gefeierte Künstlerin und prima ballerina assoluta, im Namen des französischen Kulturministeriums zur Offizierin im Orden für Kunst und Literatur ernannt. Die Ehrung wurde vom französischen Botschafter in Österreich Matthieu Peyraud in der Französischen Botschaft am Schwarzenbergplatz vorgenommen. Der Orden der Künste und der Literatur ist die wichtigste kulturelle Auszeichnung in Frankreich und ehrt »Personen, die sich durch ihr Schaffen im künstlerischen, kulturellen oder literarischen Bereich oder durch ihren Beitrag zur Ausstrahlung der Künste und der Literatur in Frankreich und in der Welt ausgezeichnet haben«. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur Alessandra Ferris außergewöhnliche Karriere, sondern auch ihr Engagement für die Tanzkunst und deren Vermittlung.
Foto: attitude devant/Ricardo Leitner
Weiterlesen Website der Wiener Staatsoper
BAYERISCHE STAATSOPER: Umbetzung „Elektra“ am 18./21./27. März
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzung informieren:
In den Vorstellungen von Elektra am 18., 21. und 27. März 2026 übernimmt Elena Pankratova die Partie der Elektra anstelle von Christine Goerke.
Elena Pankratova. Foto: Bayerische Staatsoper
Elena Pankratova
Elena Pankratova, geboren in Jekaterinburg (Russland), studierte Gesang u. a. am Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg. 2010 gelang ihr der internationale Durchbruch als Färberin (Die Frau ohne Schatten) am Teatro Maggio Musicale Fiorentino unter Zubin Mehta. In dieser Partie debütierte sie u. a. auch am Teatro alla Scala in Mailand, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und am Royal Opera House Covent Garden in London. Sie war als Kundry (Parsifal) und Ortrud (Lohengrin) bei den Bayreuther Festspielen, 2022 als Ortrud auch bei den Salzburger Osterfestspielen zu erleben. Weitere Gastengagements führten sie u. a. an die Opernhäuser von Dresden, Wien, Brüssel, Barcelona, Lyon, Paris, Genf, Neapel, Amsterdam, St. Petersburg, New York und Tokio. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Brünnhilde (Siegfried), Sieglinde (Die Walküre), Isolde (Tristan und Isolde) und Santuzza (Cavalleria rusticana) sowie die Titelpartien in Tosca und Ariadne auf Naxos. An der Bayerischen Staatsoper debütierte sie 2011 als Abigaille (Nabucco) und sang hier seitdem u. a. Färberin, Venus (Tannhäuser) sowie die Titelpartien in Turandot und Elektra.
ZU DEN VORSTELLUNGEN
Budapest/ Dohnányi Ernö Music Center
Budapest huldigt György Kurtág zum hundertsten Geburtstag
Zum Auftakt des intimen Kammerkonzerts eröffneten die Gäste aus Wien mit György Kurtágs „Six Moments Musicaux“ op. 44 das Programm zu Ehren des Jubilars. Dieses Werk entstand vor rund zwanzig Jahren als Pflichtstück für einen Streichquartett-Wettbewerb (Bordeaux 2005) und besticht durch seine radikale Reduktion auf das Wesentliche. Es fordert Spieler wie Zuhörer zu äußerster Konzentration heraus – eine Anforderung, die reich belohnt wird…
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert
Hamburg/ Staatsoper: „Fürchtet euch!“ – „Monster’s Paradise“ in Hamburg grüßt in die Apokalypse
Foto: Tanja Dorendorf
„Schreckliche neue Welt“, wird im Programmheft zu „Monster’s Paradise“ von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek auf Aldous Huxleys „Brave New World“, zu deutsch „Schöne neue Welt“, rekurriert. Ebenso wie der Klassiker des gesellschaftskritischen Science Fiction von 1932 arbeitet bereits der Titel der Grand Guignol Opéra von 2026 mit Ironie, denn paradiesisch ist hier gar nichts. Ganz im Gegenteil – hier wird mit dem Ursprung im Garten Eden wort-gespielt, um vielmehr an die biblische Apokalypse zu gemahnen, denn Monster’s Paradise ist eine Endzeitoper.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Können Frauen die Erde vor der Zerstörung retten?
Als ein ökologisch-feministisches Manifest könnte diese Inszenierung weltweit mit Erfolg auf Tournee gehen, man müsste nur das Bühnenbild an den jeweiligen Aufführungsort anpassen. Ich wäre gespannt, welche Reaktionen das in den Vereinigten Staaten hervorrufen würde.
Von Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de
Warschau
Zwischen den Welten – hinter den Spiegeln: „Die Frau ohne Schatten“ an der Opera Narodowa in Warschau
„Die Frau ohne Schatten“, die „letzte romantische Oper“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal stellt ein Opernhaus aufgrund ihrer Komplexität in der musikalischen wie szenischen Umsetzung gleichermaßen vor Herausforderungen, besonders an Orten, an denen die Strauss’schen Werke mehr eine Besonderheit als einen Schwerpunkt darstellen. Durch eine Koproduktion mit der Opéra National de Lyon, an der diese im Oktober 2023 Premiere feierte, gelangt nun auch im Teatr Wielki, der Hauptspielstätte der Opera Narodowa in Warschau,
opernmagazin.de.warschau
Rock/ Pop/Song-Contest
Schimpftiraden in Wien: Politischer Wutanfall Grönemeyers empört Fans
Herbert Grönemeyer sorgte Donnerstagabend in der Wiener Stadthalle für Stimmung; aber nicht bei allen für eine gute. Sein Rundumschlag gegen „die Rechten“, die er in „ihre Löcher verschwinden“ sehen will, hat bei vielen Fans große Wut ausgelöst. Viele Konzertbesucher fühlen sich gefrotzelt. So meint etwa ein User: „Eigentlich furchtbar, wenn man noch Eintritt bezahlt und dann eine linke politische Hassrede zu hören bekommt.“ Petzner ergänzt: „Wenn Herr Grönemeyer Politik machen will, dann soll er die Konzertbühne in eine Wahlkampfbühne umtaufen und Reden auf Dorfplätzen halten.“
https://www.krone.at/4055776
Grönemeyers Wutanfall wurde in den ersten Besprechungen geflissentlich verschwiegen, die Stimmen dagegen werden aber immer lauter.
ESC-Vertreter Cosmó: „Ich will Österreich stolz machen“
Der 19-jährige Cosmó vertritt Österreich beim Song Contest. Im KURIER-Interview spricht er über die Botschaft hinter „Tanzschein“, die Choreografie und sein Ziel für den ESC.
Kurier.at.oesterreichstolz
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Fatales Signal: Russlands Krieg gegen die Ukraine hat die Bedrohung für Europa massiv verschärft. Doch die SP will weiterhin die Armee abschaffen, woran auch der kommende Parteitag wenig ändern dürfte.
Zum Editorial des «NZZ am Sonntag»-Chefredaktors Beat Balzli
Eine Seuche bedroht den Schweizer Käse: Die neue Tierseuche LSD kommt immer näher. Die Nervosität bei den Behörden ist gross. In einer internen Präsentation des Bundes wird vor einer drohenden Katastrophe für die Milchwirtschaft gewarnt.
Zum Bericht
Kundendaten gelangen ins Ausland: Die UBS ändert ihre Geschäftsbedingungen und erlaubt neu die Weitergabe von umfassenden persönlichen Daten an Dienstleister im Ausland.
Zum Bericht
Kinder als Drogendealer: Europaweit rekrutieren kriminelle Netzwerke Minderjährige für Drogengeschäfte und Gewalttaten. Nun alarmieren erste Fälle in der Schweiz Ermittler und Opferhilfestellen. Das Fedpol warnt vor einer Zunahme. Zum Bericht
Wie Epstein den WEF-Chef einspannte: Eine Rekonstruktion zeigt, wie Jeffrey Epstein Börge Brende nutzte, um bei einflussreichen Freunden wie Steve Bannon, Peter Thiel und Larry Summers zu punkten.
Zum Artikel
Was, wenn Menschen Tiere wären? Julia Weber und die Sehnsucht nach Verwandlung: Ihr neuer Roman «Weil ich Ruth bin» liest sich wie ein süsser, schwerer Traum. Ein Gespräch mit der Zürcher Autorin Julia Weber.
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«Heirate mich einfach», schrieb Sarah Ferguson an Jeffrey Epstein – wieso Frauen der High Society die Nähe zum Sexualstraftäter suchten: Die neu veröffentlichten Epstein-Akten räumen auf mit dem Mythos, dass Frauen zusammenhalten, weil sie Frauen sind. Die Anziehung mächtiger Männer war in diesen Fällen stärker.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich: Regierung gibt 28 Mio (!) Euro für Berater aus – in drei Monaten
Die Gesamtausgaben der Ministerien im 4. Quartal 2025 für externe Verträge und Beraterverträge betragen 27,92 Millionen Euro. So setzen sich die hohen Kosten zusammen. Die Regierung hat in den letzten drei Monaten des Jahres 2025 noch einmal mehr für externe Berater und Beauftragungen ausgegeben als bisher. So liegen die Gesamtausgaben der Ministerien im Oktober, November, Dezember für externe Verträge und Beraterverträge bei sage und schreibe 27,92 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung von über 11 Millionen Euro im Vergleich zum Vorquartal! Mitten im Budgetloch wird also doch einiges an Geld an Externe vergeben, wie Alma Zadić (Grüne) mit ihrer Serienanfrage enthüllt hat.
oe24.at,beraterkosten
USA: Brisantes Zoll-Urteil: Müssen die USA jetzt Milliarden Euro zurückzahlen?
Dürfen die Europäer nach dem Höchstgerichtsurteil in den USA auf eine Rückzahlung unrechtmäßig erhobener US-Zölle hoffen? Der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament sieht durchaus Chancen.
https://www.krone.at/4054952
Österreich: „Angespannte Situation“: Arznei-Engpass – Apotheken-Chefin spricht Klartext
Der aktuelle Lieferengpass bei Medikamenten macht Österreich zu schaffen. Seitens der Apotheken versucht man zu beruhigen. Medikamentenengpass in Österreich: Aktuell kommt es bei bestimmten Arzneimitteln zu Lieferengpässen. Die Situation sei angespannt, wird seitens der Österreichischen Apothekerkammer betont. Gleichzeitig versucht man jedoch zu beruhigen. Man habe bereits ausreichend Erfahrung mit der Situation.
https://www.heute.at/s/arznei-engpass-apotheken-chefin-spricht-klartext-120163836
Wien: Eingriffe in Airbnb: Kurpfuscher reisen für Beauty-OPs extra nach Wien
Sie kommen mit dem Rollkoffer – und gehen mit barer Kasse. In den vergangenen Monaten sind in Wien mehrere illegale Beauty-Angebote aufgeflogen. Botox, Hyaluron, sogar operative Eingriffe wurden über Instagram beworben, Termine per Direktnachricht vergeben. Behandelt wurde nicht in einer Ordination, sondern in angemieteten Wohnungen.
https://www.krone.at/4055737
Lindsey Vonn-Klartext: „Für all die Hater da draußen, …“ Comeback ein Fehler?
Lindsey Vonn hat sich nach ihrer Horror-Verletzung in der Olympia-Abfahrt mit einer emotionalen Instagram-Botschaft an alle Kritiker gewandt. Darin zählt die Ausnahmeathletin all ihre Erfolge der vergangenen Monate auf und betont: „Es war nicht alles umsonst … es war alles!“ Anschließend richtet sie sich direkt an „ihre Hater“.
https://www.krone.at/4055482
Österreich/ Fußball: Bundesliga-Schlager: Red Bull Salzburg fertigt den LASK mit 5:1 ab
20. Runde in Österreichs Bundesliga: Red Bull Salzburg hat den Schlager beim LASK mit 5:1 gewonnen.
https://www.krone.at/4053561
Die Olympischen Winterspiele sind gestern zu Ende gegangen. Wichtig ist, dass sie ohne Störung von außen zu Ende gingen, ohne Anschlag auf die Sicherheit! Österreich hat wie bei den Spielen vor 4 Jahren 18 Medaillen gemacht – und das ist ein Rückschritt. Denn die Zahl der Bewerbe und somit der Möglichkeit, Medaillen zu machen, ist gestiegen, außerdem gab es „nur“ 5 Goldene (vor vier Jahren waren es immerhin 7). Ausgelassen haben die Skirennfahrer (mit Ausnahme einer Goldenen in einem „Nebenbewerb“). Gerade aber in unsere Skifahrer wird das meiste Geld investiert. Geld macht also keine Medaillen! Zu übertriebenem Jubel besteht also kein Anlass, wir üben uns in Bescheidenheit!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

