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22. JÄNNER 2026 – Donnerstag

22.01.2026 | Tageskommentar

 

ZU INSTAGRAM mit 8 Fotos

Placido Domingo besuchte an seinem 85.Geburtstag die Zarzuela-Proben im MusikTheater an der Wien)

Große Freude im Theater an der Wien 🤩 @placido_domingo besuchte bereits vorab die Zarzuela von Pablo Luna BENAMOR!
Im Anschluss an die Orchesterhauptprobe gratulierte er dem Ensemble persönlich zu der gelungenen musikalischen Arbeit und zeigte sich sichtlich angetan von der Interpretation. 👏
Der Besuch des Weltstars war für das Ensemble ebenso wie für den musikalischen Leiter José Miguel Pérez-Sierra, den Regisseur Christof Loy und alle Mitarbeitenden des Theaters ein besonderer Moment, der mit großer Freude und Dankbarkeit aufgenommen wurde.

Premiere Fr23.01.19.00
Spielzeitraum: 23.01.–07.02.2026

Vorstellungsdauer: ca. 3 Stunden (eine Pause)

Jubiläum
Placido Domingo wird 85: Opernstar mit Schattenseiten
Seine Stimme: ein dunkel eingefärbter Tenor mit samtweicher Struktur und einem verführerischen warmen Glanz. Seine Ausstrahlung: magisch. Sein Repertoire: schier unüberschaubar, 150 Rollen. Seine Karriere: unendlich. Seit fast 70 Jahren steht der gebürtige Spanier Plácido Domingo auf der Bühne, in vorderster Reihe. Gefeiert, umjubelt, geliebt. Doch zuletzt bekam das Bild vom charismatischen Weltstar einen Riss: Er musste sich für sexuelle Übergriffe an Frauen verantworten. Am 21. Januar feiert Plácido Domingo seinen 85. Geburtstag.BR-Klassik.de.domingo

Le Nozze di Figaro. Wiener Staatsoper, 20.1.2026

Foto: Kurt Vlach

Ich möchte mit dem Fazit beginnen – es war ein wunderbarer und beglückender Abend.

Die Produktion von Barrie Kosky muss man als wirklich gelungen bezeichnen – und seine Da  Ponte-Trilogie finde ich, entgegen der Meinung von anderen Rezensenten, schön und modern mit großartiger Personenführung, mit viel Liebe zum Detail – und bei entsprechender Probenarbeit werden diese Details auch hier, bei der 27. Aufführung der Inszenierung, noch immer sichtbar.

Das Bühnenbild von Rufus Didwiszus ist interessant. Als sich der Vorhang zum ersten Akt hob hatte ich ein Flashback und dünkte mich bei den Salzburger Festspielen in der Produktion von Guth/Harnoncourt. Die überdimensionierten weißen Türen, eine weiße Wand, keine Möbel – ja, da wurden Erinnerungen wach. Der überaus gelungene Übergang zum zweiten Akt – es wurde sofort weitermusiziert, die Türen öffneten sich und das Zimmer der Gräfin wurde sichtbar, zeigte ein klassisches Bühnenbild mit viel Liebe zum Detail (das gleiche gilt auch für den 3.Akt). Ich fragte mich schon, warum eine Neuinszenierung notwendig war, wenn sich diese derartig an ältere Produktionen anlehnte, wurde jedoch durch das Konzept im 4.Akt mehr als entschädigt. Es gab eine schiefe Ebene mit einer de-facto-Ansicht von oben auf den Garten. Die Sänger traten durch Luken im Boden auf und ab – für mich neu und spannend. Hier muss man auch die Lichtregie von Frank Evin hervorheben. Von der Bühnenseite wurden die Protagonisten angestrahlt, sodass man auf den Seitenwänden die Schatten sehen konnte – es war beeindruckend…

Zum Bericht von Kurt Vlach

19.1. „Idomeneo“, Staatsoper, „Flaute in Kreta“ am 19.1.2026

 

An der Staatsoper hat man sich nach sieben Jahren wieder an Mozarts „Idomeneo“ erinnert. Die zweite von vier Vorstellungen schleppte sich aber dahin, als würde die von Troja heimkehrende Flotte der Griechen von Flaute zu Flaute dümpeln.

Viel los war in Kreta nicht an diesem Abend, weder szenisch noch musikalisch. Die aus dem Jahr 2014 stammende Inszenierung von Kaspar Holten ist für sich allein schon eine Stehpartie, in der sich Rezitative und Arien über weite Strecken wie zusammenhanglos aneinanderreihen. Wenn dann auch noch Mozarts musikalische Energien weitgehend ohne Widerhall bleiben, kann einem sogar diese „Sturm-und-Drang-Oper“ des weltgeliebten Meisters aus Salzburg sehr lange werden.

http://www.operinwien.at/werkverz/mozart/aidom9.htm

Dominik Troger/ www.operinwien.at

Wien/ Staatsoper
„Idomeneo“: Feiert man jetzt so Mozart in Wien?
Die aktuelle Spielserie von Mozarts „Idomeneo“ an der Wiener Staatsoper lässt in jeder Hinsicht Wünsche offen. Einzig das Dirigat erfreut in dieser Konstellation. Die Staatsoper erinnert an Mozarts 270. Geburtstag und holt Kaspar Holtens steril-steife „Idomeneo“-Inszenierung (2014) nach sechs Jahren Pause aus der Versenkung. Ob Mozart damit Freude gehabt hätte?https://www.krone.at/4020470

Wien/ Konzerthaus
Gräfin Dracula bei den „Resonanzen“ im Konzerthaus (Bezahlartikel)
Über 600 Menschen soll Erzsébet Báthory auf dem Gewissen haben. Rund um die als „Blutgräfin“ bekannte Ungarin hat Katharina Bäuml mit ihrer Capella de la Torre ein – allzu harmloses – Musikprogramm erstellt.
https://www.diepresse.com/20500032/graefin-dracula-sprach-bei-den-resonanzen

alzburg
Rolando Villazón zur Mozartwoche: „Mozart bringt uns ins Licht“
Seit Jahrzehnten setzt sich Rolando Villazón intensiv mit Mozart auseinander. Im Gespräch mit BR Klassik spricht der künstlerische Leiter der Salzburger Mozartwoche über Mozarts Briefe, künstlerische Freiheit im Umgang mit Geschichte, besondere Programmpunkte der Mozartwoche 2026 – und darüber, warum Mozarts Musik uns bis heute menschlicher macht.
BR-Klassik.de.aktuell.mozartwoche

Rolando Villazón im SN-Gespräch: „Mozart ist nicht nur der lustige Papageno“ (Bezahlartikel)
Rolando Villazón prägt die Mozartwoche zum 70-Jahr-Jubiläum nicht nur als künstlerischer Leiter, er wird auch die „Zauberflöte“ in Szene setzen.
Salzburger.nachrichten.at.mozartwoche

Grafenegg
Israel Philharmonic Orchestra sagt für Grafenegg ab – Dirigent bleibt gleich
Als Ersatz kommt das Rotterdam Philharmonic, es dirigiert desssen israelischer Chefdirigent Lahav Shani.
Kurier.at.grafenegg

Wien/ Schubertiade Wieden

 

ABO JÄNNER-MAI 2026 (6 Konzerte)
25 % Abo-Ermäßigung: € 174,- (statt € 232,-)

Saison 2025/26 Haus der Ingenieure (Palais Eschenbach)
und Kleiner Ehrbar Saal (Palais Ehrbar)
ALEJANDRO PICÓ-LEONÍS Klavier und künstlerische Leitung

Nächste Konzerte 2026:

Sa. 31.01.26 | 18:00 Uhr | Kleiner Ehrbar Saal 
„Die schöne Müllerin” SCHUBERTS GEBURTSTAG (I) mit MARTIN MAIRINGER (Tenor)
Franz Schubert / Wilhelm Müller

Ausführlicher (mit Konzertprogramm) in den „Infos des Tages“

Giuseppe Verdi lebte in wilder Ehe. Und ihm platzte der Kragen
Paris, 21. Januar 1852. Giuseppe Verdi schreibt einen erbitterten Brief an seinen ehemaligen Schwiegervater Antonio Barezzi. Seit einiger Zeit schon muss sich er gegen Hetzkampagnen in seiner Heimatstadt Busseto zur Wehr setzen. Stein des Anstoßes: seine Geliebte, die Sängerin Giuseppina Strepponi, einst eine der begehrtesten Primadonnen Italiens, Star zahlreicher Donizetti- und Bellini-Opern, gefeiert in Verona, Florenz, Rom und Mailand. Nur: ihr Ruf!
BR-Klassik-de,giuseppeverdi

Erfurt: Der Kampf um Erfurt
Keine Einigung mit dem gefeuerten Ex-Generalintendanten Guy Montavon. Der will auf seine alte Position zurückkehren. Die Stadt will das verhindern. Und das ist nur eines der vielen Probleme in Erfurt. Die Machtkämpfe rund um das Theater Erfurt werden selber zu einem komplexen Schauspiel. Nachdem ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht zwischen dem ehemaligen Generalintendanten Guy Montavon und der Stadt gescheitert ist, geht der Arbeitsrechtsstreit in die nächste Runde. Am 1. April soll in einem Kammertermin über die Wirksamkeit der Kündigung und Montavons mögliche Rückkehr auf den Intendantenposten verhandelt werden. Schon vorher hatte Interimsintendant Malte Wasem angekündigt, das Theater im Sommer zu verlassen. Die Stadt steht vor einem kulturellen Scherbenhaufen.
https://backstageclassical.com/der-kampf-um-erfurt/

Leipzig
Oper Leipzig mit drei Premieren im Februar 2026
Choreographien des legendären Uwe Scholz, die Kultoperette »Im weißen Rössl« und die Kinderoper »Holle!«
leipziginfo.de.aktuelles

Freiburg: „The Loser“, David Lang
Die Oper The Loserfor solo baritone voice nach Thomas Bernhards Roman Der Untergeher des vielfach ausgezeichneten amerikanischen Komponisten David Lang, hat am 5. Januar im Freiburger Theater ihre europäische Premiere erlebt. Sie ist schon im September 2016 im Howard Gilman Opera House der Brooklyn Academy of Music (BAM), New York, uraufgeführt worden und fand erst jetzt, 10 Jahre später, ihren Weg an eine deutsche Bühne. Dem Generalmusikdirektor André de Ridder ist es gelungen, diesem Werk im hohen, puristisch schmucklosen Winterer Foyer des Theaters Freiburg mit seiner umlaufenden Empore eine Plattform zu bieten.
Von Gabriele Busch-Salmen
https://deropernfreund.de/theater-freiburg/freiburg-the-loser-david-lang/

Venedig
Designierte Musikchefin beklagt „anarchische Zustände“ in La Fenice
Die designierte Musikchefin Beatrice Venezi geht öffentlich auf Konfrontation mit Gewerkschaften und Theaterführung. Eine Annäherung der Konfliktparteien ist derzeit nicht in Sicht.
DiePresse.com.designierte.musikchefin

Feuilleton
Dorny zur Lage der Oper: Wier lange gibt es noch Oper? (Bezahlartikel)
Oper ist kein Schutzwall gegen die Zukunft, sondern die Brücke in sie. Gerade als Gegenentwurf zur sozialen Isolation durch Digitalisierung ist sie brisant.
FrankfurterAllgemeine.net.feuilleton

ZÜRICH: TANZ  PUR

 

Mit «tosendem Beifall für alle Produktionen» (Tanznetz) feierte der vierteilige Ballettabend «Timeframed» am vergangenen Samstag Premiere. «Der Zürcher Ballettabend zeigt die enorme Bandbreite des modernen Tanzes», schreibt die NZZ, der Tages-Anzeiger schwärmt von den «Facetten künstlerischer Perfektion im Tanz». Mal «geballte Eleganz und Grazie», mal «schwerelose Energie und Glücksgefühl» – «Timeframed» ist «Tanz pur» (SRF) und endet mit einem «berührenden Abschiedsbild am Ende eines wahrhaft grossen Ballettabends» (NZZ).

Unbedingt hingehen!

Timeframed
Vierteiliger Ballettabend

«Timeframed» verbindet Werke von William Forsythe und dem im Dezember verstorbenen Hans van Manen mit zwei Uraufführungen einer jüngeren Choreografen-Generation. Van Manens Kameraballett «Live», hier erstmals in der Schweiz zu sehen, sprengt die Grenzen des Bühnenraums und spielt mit den Mechanismen der Wahrnehmung, während Forsythes «New Suite» als eine Werkschau «en miniature» acht Duette aus verschiedenen Schaffensphasen versammelt. In «Bare», der ersten Choreografie von Lucas Valente für das Ballett Zürich, gewinnt das vielköpfige Ensemble alle Energie einzig aus der Geräuschkulisse der eigenen Bewegungen. Der griechische Choreograf Andonis Foniadakis lässt die Tänzer:innen in seinem Stück «Orbit» wie galaktische Himmelskörper auf ihrer Umlaufbahn kreisen.

Weitere Informationen
Tickets: Do 22 Jan bis Do 12 Feb 2025

Genua
Teatro Carlo Felice in Genoa 2026 Review: Il trovatore
https://operawire.com/teatro-carlo-felice-in-genoa-2026-review-il-trovatore/

London
Death of Gesualdo review –
The Gesualdo Six show us the fate of their namesake
musicomh.classical.gesualdo

Film

Schlechteste Filme 2025: „Schneewittchen“ für sechs „Himbeeren“ nominiert
Die Jury der „Goldenen Himbeeren“, auch als „Golden Raspberry Awards“ oder kurz „Razzies“ bekannt, hat ihre Nominierungsliste für die schlechtesten Filme des Jahres 2025 bekannt gegeben. Darauf scheint die Disney-Realverfilmung des Märchens „Schneewittchen“ in sechs Kategorien auf. Ebenso erhielt die Sci-Fi-Verfilmung „War of The Worlds“ (Krieg der Welten) Nominierungen in sechs Kategorien des Schmähpreises, der sich alljährlich als Oscar-Persiflage in die Awards-Saison einmischt. Filmkritik zu Disneys „Schneewittchen“: Nicht „weiß wie Schnee“: Beide Filme sind in der Kategorie „schlechtester Film“ nominiert – in „War of the Worlds“ scheint auch der Hauptdarsteller – der Rapper Ice Cube – in der Kategorie „schlechtester Schauspieler“ auf. Das bleibt Schneewittchen-Darstellerin Rachel Zegler erspart. Nur die „sieben künstlichen Zwerge“ haben sich eine Nominierung in der Kategorie „schlechteste Nebendarsteller“ verdient.
Kurier.at.schlechtesteFilme

 

Aktuelles aus Neue Zürcher Zeitung

«Die Zolldrohung war noch längst nicht Trumps letzte Eskalationsstufe – er hat im Kampf um Grönland weitere Hebel»: Die USA setzen Europa massiv unter Druck, um sich die Arktisinsel aneignen zu können. Der Sicherheitsexperte Ulrich Kühn sieht die Nato am Ende – aber nicht erst seit der jüngsten Eskalation.
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Trumps neue Zolldrohungen und Grönland: Europa sollte jetzt klare Kante zeigen: Donald Trump lässt sich mit blossen Freundlichkeiten nicht einfach umstimmen. Europa muss seine Prinzipien verteidigen und eigenständiger werden. Das ist riskant aber längerfristig unerlässlich.
Kommentar jetzt lesen
 Geleakte SMS und Zölle auf Wein: In der «Freundschaft» zwischen Emmanuel Macron und Donald Trump knirscht es – was ist passiert?: Der französische Präsident geniesst im Weissen Haus mehr Respekt als andere europäische Staatschefs. Kurz vor seinem Besuch am WEF scheint Macron jedoch ins Visier von Trump geraten zu sein.
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Trumps Obsession mit dem Nobelpreis – wie erfolgreich ist er als Friedensstifter?: Acht Kriege will der amerikanische Präsident beendet haben, sieben allein im vergangenen Jahr. Ein genauer Blick auf diese Schauplätze zeigt ein etwas anderes Bild.
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Nach dem Zugunglück in Spanien rückt eine Bruchstelle in der Schiene ins Zentrum der Ursachenforschung: Satellitenbilder, Videos und Grafiken zeigen das Ausmass des Unglücks. Während Gleise und Wagen nun untersucht werden, warten die Angehörigen der Opfer nach über 48 Stunden noch immer auf Gewissheit.
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 Fall Pelicot: Ein Experiment im Internet entlarvt, wie viele Männer bereit wären, eine schlafende Frau zu vergewaltigen: Nach dem Vergewaltigungsprozess um die Französin Gisèle Pelicot wollte ein kanadischer Journalist wissen, ob das Verbrechen von Mazan wiederholbar wäre. Er schaltete eine Fake-Anzeige – binnen 48 Stunden meldeten sich über hundert Männer. Jetzt lesen
Die grossen Fragen des Lebens: Pascal Mercier erzählt von Menschen, die sich nicht entscheiden können: Vor zwei Jahren ist Pascal Mercier alias Peter Bieri gestorben. In seinem Nachlass fanden sich fünf Erzählungen: Geschichten über Zeit, Erinnerung und die Frage, wie man wird, was man ist.
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Taugt KI in der Therapie? Warum die ständige Gefälligkeit von Algorithmen dem Menschen schadet: Die künstliche Intelligenz nimmt uns Entscheidungen ab und macht handlungsunfähiger. Das erleben auch Psychologen: Therapie wird heute an der Gefälligkeit von KI-Agenten gemessen. Jeder Widerspruch wird zur Kränkung.
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 Als die Trümmer weggeräumt waren, begann der Kaufrausch – und Deutschland überliess sich dem neuen Wohlstand: 1945 war der Krieg zu Ende, zehn Jahre später setzte der Aufschwung ein: In seinem neuen Buch erzählt Harald Jähner die Geschichte des deutschen Wirtschaftswunders.
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 Zwischen Kindstod und Klick-Ökonomie: Der Stuttgarter «Tatort» versucht sich an Medienkritik: Der Gerichtsmediziner bleibt diesmal unterbeschäftigt: Eine Kindesentführung führt bei Lannert und Bootz zu einer Betrachtung über den Boulevard der nuller Jahre.
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Der andere Blick «Hurensohn» Markus Söder? Junge Grüne bieten viel Anlass zur Empörung. Sie machen es pragmatischen Kräften schwer: Wollen die Grünen in Deutschland eine politische Zukunft haben, müssen sie zur bürgerlichen Klimaschutzpartei werden. Eine weitere Linkspartei braucht niemand.
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Wieder einmal» chaotische Bilder vom afrikanischen Fussball – das bedauert der Senegalese Sadio Mané und gewinnt zum zweiten Mal den Final des Afrikacups: 1:0 schlägt Senegal den Favoriten und Gastgeber Marokko. Nach irren Szenen und gar Schlägereien fand auch Marokkos Trainer deutliche Worte.
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Trauriges Wochenende in den österreichischen Alpen: Lawinen fordern acht Todesopfer: Trotz strahlendem Wetter ignorieren viele Wintersportler offenbar die Warnungen vor instabilen Schneeverhältnissen. Am Wochenende haben drei Lawinen in Salzburg und der Steiermark mehrere Personen verschüttet. Gegen eine Bergführerin wird ermittelt.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik: „Für die Ewigkeit“: Rahmenabkommen zu Grönland erzielt, Zölle vom Tisch
US-Präsident Donald Trump zufolge ist ein Rahmenabkommen zu einer zukünftigen Vereinbarung über Grönland erzielt worden. Daher würden die für den 1. Februar geplanten neuen US-Zölle nicht erhoben, schrieb Trump am Mittwoch auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Die Einigung sei bei einem produktiven Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte bezüglich der Insel und der gesamten Arktis erzielt worden. Diese Lösung sei großartig für die USA und alle NATO-Staaten. Dem Sender CNBC sagte der US-Präsident Mittwochabend bezüglich der Grönland-Vereinbarung: „Das ist für die Ewigkeit.“ Die Einzelheiten der „etwas komplexen“ Übereinkunft würden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
https://kurier.at/politik/ausland/donald-trump-davos-groenland-rede-zoelle-live/403123407

Davos
Trump im Angriffsmodus – diesmal mit privaten Chats und zwei Bildmontagen
US-Präsident im Social-Media-Modus: Bildmontagen zeigen Trump mit US-Flagge Grönland und im Oval Office mit Kanada als US-Staatsgebiet. Witzig – oder? Der US-Präsident hat Frankreich am Montag mit hohen Zöllen auf Wein und Champagner gedroht, nachdem die Regierung in Paris seine Einladung zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat abgelehnt hatte. „Ich werde seine Weine und seinen Champagner mit Zöllen von 200 Prozent belegen“, so Trump an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron gerichtet. Macron werde Teil des von Trump ins Leben gerufenen Gremiums werden, „aber er muss nicht teilnehmen“, fügte er hinzu.
Kurier.at.weltfrieden

Trump will mit seinem „Friedensrat“ der UNO Konkurrenz machen
Eine internationale Organisation nach seinen Vorstellungen und unter seiner Führung: Mit dem „Friedensrat“ will Donald Trump den von ihm geschmähten Vereinten Nationen Konkurrenz machen. Laut der Charta entscheidet der US-Präsident über die Mitglieder und hat praktisch ein Vetorecht bei allen Entscheidungen. Ein ständiger Sitz ist käuflich – für mehr als eine Milliarde Dollar (rund 862 Millionen Euro) in bar.
News.at.friedensrat


Umstrittene Rede Trumps zu Grönland: „Gebt uns diesen Eisbrocken“

Donald Trump erhob in Davos erneut den Anspruch auf Grönland: „Alles, was ich will, ist Grönland, gebt uns diesen Brocken Eis“.
oe24.at.eisbrocken

Österreich/ Wehrdienst: Kommission schlägt Verlängerung vor
Die im Juni von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) eingesetzte Wehrdienstkommission hat am Dienstag, dem Tag der Wehrpflicht, ihre Ergebnisse präsentiert. Das von der Kommission bevorzugte Modell sieht eine Verlängerung des Präsenzdienstes in Verbindung mit verpflichtenden Milizübungen vor. Auch die Dauer des Zivildienstes würde verlängert werden. In der Regierung gehen die Meinungen darüber auseinander.
https://orf.at/stories/3417655/

Längerer Wehrdienst, Frauen müssen zur Stellung: Das soll sich beim Bundesheer ändern
Die Wehrdienstkommission spricht sich für ein „8 plus 2“-Modell bereits ab 2027 aus. Die Stellung soll vorverlegt, für Ausländer ein freiwilliger Wehrdienst geprüft werden.
DiePresse.com.laengerer- Wehrdienst

Wirtschaft: Falle gestellt: Bewerber scheitert spektakulär am geheimen Test der Personalchefin
Ein Bewerbungsgespräch kann enden, bevor es richtig beginnt – das beweisen einige Jobkandidaten bereits in den ersten Minuten.
arbeits.abc.de.bewerbungsgespräch

Die Sportwelt fiebert Kitzbühel mit seiner berühmten „Streif“ entgegen. Lassen Sie sich die TV-Übertragung der Abfahrt nicht entgehen – dabei wird wirklich Extremsport geboten! Möge es ohne schweren Unfall abgehen!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

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