Vorweg, man kam zu keinem Ergebnis, außer dass man zuwarten will. Die Rechtslage ist nicht ganz klar und Markus Hinterhäuser hat offenbar gute Anwälte und womöglich auch gute Argumente. Ein „Rausschmiss“ könnte uns Steuerzahlern ein Vermögen kosten! Deshalb geht das Kuratorium vor dem Intendanten in die Knie! Schön von ihm – im Interesse der Steuerzahler!
Salzburger Festspiel-Streit: Zukunft von Markus Hinterhäuser ungewiss
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (7,01 Minuten
deutschlandfunk.de.hinterhäuser
Salzburger Festspiele
Video von der Pessekonferenz
Salzburger Festspiele: Gespräch mit Hinterhäuser, Ausschreibung wird vorbereitet
Kuratorium will in Gespräch Klärung schaffen, bereitet aber Ausschreibung vor. Die Salzburger Festspiele versuchen noch einmal, in einem Gespräch mir Markus Hinterhäuser eine Lösung zu finden. Das Kuratorium habe ein Gesprächsangebot an Hinterhäuser gestellt, das auch „aufgegriffen“ worden sei, sagt Karoline Edtstadler (ÖVP). Es werde nun „zeitnah ein Gespräch geben“, dessen Ergebnis sie nicht vorwegnehmen kann. „Wir sind gerade dabei, mit den Rechtsvertretern einen Termin abzustimmen und in die Gespräche einzutreten.“
Kurier.at.Salzburger Festspiele
Leitet Welser-Möst künftig die Salzburger Festspiele? Was er dazu sagt (Bezahlartikel)
Der Dirigent äußert sich erstmals zu den Personalspekulationen rund um die Intendanz des größten Kulturfestivals der Welt.
kurier.at.salzburgerFestspiele
Kultur und Wissenschaft – Salzburger Festspiele
Audio von Jörn Florian Fuchs (3,08 Minuten)
deutschlandfunk.de
Salzburg
Was bei den Osterfestspielen in Salzburg neu und anders ist
Die Osterfestspiele in Salzburg schmieden einen neuen „Ring“ und präsentieren „Das Rheingold“. Auch sonst wartet Nikolaus Bachler mit einem fulminanten Programm auf – und lässt sich von den aktuellen Querelen nicht beeindrucken.
SueddeutscheZeitung.de.osterfestspiele
BERLIN/ DEUTSCHE OPER: HEUTE „NUREJEW: BALLETT VON YURI POSSOKHOV, KIRILL SEREBRENNIKOV UND ILYA DEMUTSKY
Premiere: «Nurejew»
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David Soares und Ensemble in Nurejew Foto: Carlos Quezada
Berlin, 19. März 2026 — Am 21. März 2026 kommt das Ballett Nurejew in der Choreographie von Yuri Possokhov, inszeniert von Kirill Serebrennikov und mit Musik von Ilya Demutsky erstmals außerhalb Russlands zur Premiere. Als Gesamtkunstwerk verbindet die Produktion Ballett, Oper und Schauspiel und ist eine Hommage an einen Ausnahmekünstler und Rebell.
Das Staatsballett Berlin präsentiert mit der Premiere von Nurejew am 21. März 2026 in der Deutschen Oper Berlin ein preisgekröntes Ballett, choreographiert von Yuri Possokhov, in der Inszenierung von Kirill Serebrennikov, mit eigens dafür komponierter Musik von Ilya Demutsky. Mit 141 Darsteller*innen, darunter Tänzer*innen, Statist*innen, Gesangsolist*innen, der Vokalconsort, eine Jazz-Band, ein Harfenist und ein Schauspieler verschmelzen Ballett, Oper und Schauspiel in diesem groß angelegten Gesamtkunstwerk zu einer eindrucksvollen Hommage an das Leben und die Karriere von Rudolf Nurejew, einem der größten Tänzer des 20. Jahrhunderts.
Choreograph Yuri Possokhov möchte hierbei nicht nur den Star, sondern auch den Menschen hinter der Fassade darstellen: «Nurejew ist eine monumentale Figur für das Ballett, die die Rolle des männlichen Tänzers grundlegend verändert hat. Ich wollte sowohl sein Genie als auch seine Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellen und zugleich seine Verletzlichkeit zeigen.»
ARTE überträgt die Premiere live auf arte.tv, wo die Produktion im Anschluss fünf Jahre europaweit abrufbar bleibt. Im linearen Fernsehen wird das Programm am Samstag, 11.04.2026 um 22.35 Uhr ausgestrahlt.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Metropolitan Opera heute in den Kinos (17 h): Tristan und Isolde
HEUTE in den Kinos: TRISTAN UND ISOLDE aus der Metopera (Nezet-Seguin; Lise Davidsen, Michael Spyres) Beginn: 17 h
Wiener Staatsoper. Für »DIE VERKAUFTE BRAUT« am Montag, 23.03.2026 steht ein Kontingent von 80 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€ je Ticket zur Verfügung.
Dieses Angebot kann ab Sonntag, 22.03.2026, 10 Uhr nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar. Zur Info: an Sonntagen haben unsere Kassen nur von 10 – 13 Uhr geöffnet.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Team der Wiener Staatsoper
PS: die BT-Card muss auch beim Einlass vorgewiesen werden.
Neapel: Jetzt singt Jessica Pratt die Lucia statt Rosa Feola
Teatro San Carlo: Jessica Pratt è Lucia di Lammermoor nello spettacolo del 21 marzo .
Si informa il gentile pubblico che, per il protrarsi dell’indisposizione dell’artista Rosa Feola, il ruolo di Lucia nell’opera Lucia di Lammermoor di Gaetano Donizetti sarà sostenuto dall’artista Jessica Pratt per la recita di sabato 21 marzo 2026.
https://www.facebook.com/share/p/1GeJxeQEGk/?mibextid=wwXIfr
Hamburg
Auf den Punkt 84: Teamgeist-Downsides in der Elbphilharmonie
Bereits am 23. Januar 2025 war der amerikanische Dirigent James Gaffigan beim NDR Elbphilharmonie Orchester zu Gast. „Der amerikanische Dirigent James Gaffigan ist für seine natürliche Lockerheit und seinen außergewöhnlich kollaborativen Arbeitsgeist bekannt“, stand seinerzeit im Programmheft. Wie so ein lockerer Kollaborateur dirigiert, können Sie in Folge 41 meiner Kolumne nachlesen. Aber Menschen entwickeln sich weiter. Genetisch und kulturell. Ich zum Beispiel bin jetzt bei Folge 84 angelangt.
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
Nationaltheater Mannheim: Premiere von Giuseppe Verdis Drama lirico »Nabucco« am So, 25.04.2026 um 19.00 Uhr im OPAL .
Regisseur Christian von Götz stellt sich mit dieser Inszenierung erstmalig dem Mannheimer Publikum vor. Die Produktion »Nabucco« ist zudem nach Ludwigsburg eingeladen, wo sie am 14.06.2026 in einer konzertanten Version die Schlossfestspiele eröffnen wird.
Wie klingt der Ruf nach Freiheit, der ein ganzes Volk bewegt? Mit »Nabucco« erschuf Verdi ein Meisterwerk, das historische Konflikte, familiäre Dramen und die Sehnsucht nach Erlösung in unvergessliche Musik verwandelte.
Verdi beschloss im Alter von 27 Jahren, nie wieder eine Oper zu schreiben. Er befand sich in einer beruflichen wie auch privaten Krise: Seine komische Oper »Un giorno di regno« war ein Misserfolg, während er gleichzeitig seine beiden kleinen Kinder und schließlich auch seine Frau zu Grabe tragen musste. Erst auf Drängen seines Agenten las er das Libretto von Temistocle Solera – den »Nabucco«. Die musikalische Inszenierung von Soleras Libretto brachte dem Komponisten 1842 den langersehnten großen Durchbruch. Nicht zuletzt die emotionale Bandbreite und die starken Chorpartien, wie der berühmte Gefangenenchor »Va, pensiero«, machen »Nabucco« zu einer der beliebtesten und meistgespielten Opern weltweit…
Mehe darüber in den „Infos des Tages“
BERLIN / CHAMÄLEON „BELLO!“ – Die italienische Kompanie FABBRICA C mit einer poetisch-witzigen bewegungs- sprech- und musiktheatralischen Erkundung des Schönen; Premiere 19.3.
Bella Italia: Moderner Zirkus kreativ vielschichtig, innovativ gedeutet
Foto: Luca Quaia
Die Italiener kommen! Cicero sagte „dum spiro, spero“. „Solange wir atmen, dürfen wir hoffen“. Im heutigen Italien drückt das Sprichwort „Finché c’è vita, c’è speranza“ (=“Solange es Leben gibt, gibt es Hoffnung“) in etwa dasselbe aus. Von genau diesem vitalen Lebensgefühl durchdrungen, präsentierte gestern zum ersten Mal eine italienische Kompanie ihre Kunst im legendären Berliner Chamäleon. Gründer und Regisseur von Fabbrica C, Francesco Sgrò, hat es in kurzen Dankesworten nach dem tosenden Schlussapplaus auf den Punkt gebracht, als er sagte: „The show is the revolutionary act of being together.“ So einfach kann ein künstlerisches Ziel gesteckt sein, so kunstfertig und berührend seine Ausführung…
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
WIEN / Burgtheater:
WIR SIND NOCH EINMAL DAVONGEKOMMEN von Thornton Wilder
Premiere: 20. März 2026
Foto: Tommy Hetzel
Vom Blödel-Galopp
zum triefenden Pathos…
Thornton Wilder (1897-1975) ist mit zwei Stücken weltberühmt geworden. Mit „Our Town“ (Unsere kleine Stadt, 1938), worin er still und poetisch das einfachr Leben einfacher amerikanischer Kleinstädter schildete, und „The Skin of Our Teeth“ (Wir sind noch einmal davongekommen, 1942), worin es schrill und absurd um nicht weniger gehen soll als um eine Menschheitsgeschichte. Vielmehr, genauer gesagt: Um die grenzenlose Fähigkeit der Spezies Mensch, Katastrophen zu überleben und immer wieder von Neuem zu beginnen… Diese beiden besonderen Stücke waren den Amerikanern verdientermaßen zweimal den begehrten „Pulitzer Preis“ wert.
Nun ist die Geschichte der Davongekommenen von Wilder her zumindest zwei Akte lang als Parodie angelegt. Das amerikanische Ehepaar Antrobus steht mit Sohn, Tochter und einem Dienstmädchen für die „Familie“ mit ihren Problemen schlechthin. Im ersten Akt frieren sie ganz schrecklich in der Eiszeit, im zweiten geht es ihnen recht gut, bis die Sintflut kommt, und im dritten Akt haben sie eben einen siebenjährigen Krieg hinter sich und sind recht lädiert…
Nichts davon ist auch nur eine Sekunde real-realistisch gemeint, wenn die Familie im ersten Akt einen Dinosaurier und ein Mammut als Haustiere hält und Homer und Moses zu Besuch kommen, die dem ohnedies selbst belesenen Hausherren von Odysseus oder Adam und Eva erzählen. Der zweite Akt begibt sich, ebenfalls amüsant, auf die tiefere Ebene des Allzu Menschlichen, wenn das Hausmädchen Sabina (offenbar eine Dame aus dem Raub der Sabinerinnen…) den Hausherren verführen will. Der obligate Seitensprung endet abrupt wenn man schnell in die Arche muss, um seine Haut zu retten…
….Es ist ein durch und durch unausgewogener Abend, der das Stück, das dem Direktor / Regisseur angeblich so wichtig ist, im Blödelmodus und viel zu lange (die Premiere dauerte drei Stunden und zehn Minuten) verspielt. Ist man als Publikum noch einmal davon gekommen? Eigentlich nicht…
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Wien: „Zemlinsky“ als patinierter Historiengesang in der Josefstadt
Felix Mitterers Theaterstück über den Komponisten Alexander Zemlinsky (1871–1942) bleibt in Stephanie Mohrs Regie ein starres Gebilde seiner Lebensgeschichte
DerStandard.at.story.josefstadt
„Zemlinsky“ in der Josefstadt: Mehr Infoabend als Lebensdrama (Bezahlartikel)
Das Theater in der Josefstadt zeigt Felix Mitterers „Zemlinsky“
Kurier.at.KulturTheater
„Zemlinsky“: Unscharfes Panorama im Promi-Auftrieb
https://www.krone.at/4083175
„Zemlinsky“ in der Josefstadt: Felix Mitterers Geschichte eines „hässlichen Zwergs“ (Bezahlartikel)
DiePresse.com.zemlinsky
Buchkritik: „Aufgehobene Revolution. Annäherungen an Richard Wagners ‚Ring’“, Laurenz Lütteken
Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner ist auch 150 Jahre nach der Uraufführung des gesamten Zyklus eine Herausforderung. In acht Essays nähert sich der deutsch-schweizerische Musikwissenschaftler Laurenz Lütteken vor allem Wagners Chef d’Œuvre. Sein Grundgedanke und roter Faden der vier Texte, die er für die Ring-Inszenierung am Theater LaMonnaie/De Munt in Brüssel 2023/2024 verfasste, ist die „unlösbare Spannung zwischen Erinnerung an das Vergangene, revolutionärer Überwindung und utopischem Blick in eine vage Zukunft.“
Von Dieter David Scholz
DerOpernfreund.de.buchbesprechung
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Die Basij-Miliz ist auf den Strassen Irans gefürchtet – nun gerät sie ins Visier Israels: Mit Luftangriffen und psychologischer Kriegsführung will Israel den iranischen Repressionsapparat schwächen – und einen Aufstand von Regimegegnern anstacheln. Experten sind sich uneinig, ob dies gelingen kann.
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Europäer sind nun offener für Hormuz-Einsatz – und beissen sich an Viktor Orban die Zähne aus: Nach dem Ende der Kampfhandlungen wollen sechs Staaten bei der Sicherung der Meerenge mithelfen. Der Unmut gegenüber Ungarn nimmt derweil neue Ausmasse an – aber nur hinter verschlossenen Türen.
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Japans Regierungschefin umgarnt Trump auf schwieriger Mission: «Ich glaube fest, dass nur du, Donald, Frieden erreichen kannst»: Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat einen guten Draht zu Donald Trump aufgebaut. Doch beim Besuch im Weissen Haus am Donnerstag steckte sie in der Klemme: Ihr Land bezieht viel Erdöl vom Golf, will den USA bei der Öffnung der Strasse von Hormuz aber nur bedingt helfen.
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Bei der Stichwahl um das Bürgermeisteramt in Paris ist alles offen: Wer wird Bürgermeister – oder Bürgermeisterin – der französischen Hauptstadt? Wer erobert das Rathaus in Marseille? Wenige Tage vor der zweiten Runde der Kommunalwahlen haben Frankreichs Linke und Rechte taktische Allianzen gebildet.
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Delcy Rodríguez stärkt den Repressionsapparat des venezolanischen Regimes: Die Präsidentin ersetzt Verteidigungsminister Vladimir Padrino durch einen Geheimdienstchef. Innerhalb von zwei Monaten hat sie bereits zwölf Spitzenbeamte ihres Vorgängers Maduro ausgetauscht.
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Der blutige Nordirlandkonflikt hatte Gerry Adams eingeholt. Nun wird das Verfahren eingestellt. Der langjährige Chef der nordirischen Partei Sinn Fein hat immer bestritten, zur Führungsriege der gewalttätigen IRA gehört zu haben. In einem Zivilprozess wollten drei Opfer von IRA-Anschlägen endlich die Wahrheit erfahren.
Jetzt lesen
60 Jahre lang war Tansania friedlich. Wieso verwandelte es sich in ein Land, das seine Bürger erschiessen lässt?: Eine Reportage aus dem Ferienparadies, das seit fünf Monaten in Gewalt versinkt.
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Kulturstätten in Scherben: Der Krieg trifft auch das historische Erbe Irans:Der Golestan-Palast in Teheran und der Naqsh-e-Jahan-Komplex in Isfahan gehören zu den schönsten und bedeutendsten Kulturstätten des Landes. Iraner aller Lager sind entsetzt, dass sie bei Angriffen beschädigt worden sind.
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Die amputierte Frau – Siri Hustvedt über Trauer als körperliche Erfahrung: Die Schriftstellerin war 43 Jahre mit Paul Auster zusammen. Als er 2024 stirbt, muss Hustvedt wieder zu leben lernen. Dennoch liegt in der Trauer auch ein Trost. Davon erzählt ihr Erinnerungsbuch «Ghost Stories».
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Die Hormuz-Falle: Wir sind Gefangene des Erdölzeitalters: Die Weltwirtschaft ist wegen der Situation am Persischen Golf in Aufruhr. Dies zeige unsere extreme Abhängigkeit vom Erdöl und Verflechtungen, die weit über die Benzinpreise hinausgingen, sagt der Kulturwissenschafter Benjamin Steininger.
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Ursula Andress wird 90 – Wie die Venus aus Ostermundigen die Welt eroberte: Mit ihrer Rolle im epochalen Agentenfilm «James Bond jagt Dr. No» wurde die Schauspielerin Ursula Andress weltberühmt. Heute lebt sie zurückgezogen in Rom. Würdigung einer Schweizer Legende.
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«Foucault war mit seinem glattrasierten Schädel der König der Geisteswissenschaften – und ist bis heute unerreicht»: Der emeritierte Stanford-Professor Hans Ulrich Gumbrecht schaut auf sein Leben als transatlantischer Intellektueller zurück. Im grossen NZZ-Gespräch erklärt er, wie Geisteswissenschafter zu Stars werden konnten – und wieso er fast nie ein Buch zu Ende gelesen hat.
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Martin Walser besass ein Haus am Bodensee. Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch fuhren mit ihren Jaguar-Wagen um die Wette – heute können immer weniger Schriftsteller vom Schreiben leben: Während einige wenige Autoren Millionen verdienen, sinken die Einkommen der meisten. Der Fall Christoph Poschenrieder zeigt, wie prekär ein Beruf geworden ist, der einst Wohlstand versprach.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik
Konzentration der Macht“: Demokratie in den USA verschlechtert sich in beispiellosem Tempo (TTT)
Die Demokratie in den USA verschlechtere sich in beispiellosem Tempo, so die Forscher. „Die US-Regierung untergräbt institutionalisierte Kontrollmechanismen, politisiert den öffentlichen Dienst und die Aufsichtsbehörden und schüchtert die Justiz ein, neben Angriffen auf Presse, Wissenschaft, Bürgerrechte und abweichende Meinungen.“
ntv.de.konzentration
Ich wünsche ein schönes Wochenende!
A.C.

