https://www.instagram.com/metopera/reel/DHZv-8IRAm7/
Metropolitan Opera New York: Christina Nilsson singt die „Aida“
Die Karriere der jungen schwedischen Sopranistin Christina Nilsson, Namensschwester ihrer so legendären Landsfrau Birgit Nilsson, nimmt immer mehr an Fahrt auf. 2019 hat Christina Nilsson bei Operalia gleich zwei Preise gewonnen (darunter auch noch ausgerechnet den Birgit Nilsson Preis), im Sommer erfolgt ihr Eva-Debüt in Bayreuth. Nun hat sie auch höchst erfolgreich an der Metropolitan Opera debütiert – als Verdis Aida. Die MET stellt diese Videosequenz aus O patria mia online:
Lukas Link
Im Sommer werden wir der Dame also auch in Bayreuth begegnen!
Wien/ Musikverein
Yannick Nézet-Séguin hat die Aufnahmeprüfung fürs Neujahrskonzert mit Bravour bestanden
Vielleicht haben einige Leute ob der Verkündung des Dirigenten für das Neujahrskonzert 2026 die Nase gerümpft. Spätestens jetzt nach dieser Konzertserie, die im Wiener Konzerthaus ihren Abschluss fand, können sie das getrost sein lassen. Maestro Nézet-Séguin hat grandios bewiesen, dass er für die Philharmoniker der „Richtige“ ist. Da wird die Neujahrsveranstaltung in besten Händen bei ihm sein.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
Wien/ Musikverein
Liederabende
Camilla Nylund • Helmut Deutsch | Günther Groissböck • Igor Levit | Matthias Goerne • Daniil Trifonov | Marianne Crebassa • Alphonse Cemin | Andrè Schuen • Daniel Heide | Patricia Nolz • Malcolm Martineau
Lieberabende – Musikverein Wien in der Saison 2025/26
Barcelona: Auch heute singt Okka von der Dameraud die Ortrud in „Lohengrin“ anstelle von Irene Theorin
Dresden
Semperoper Dresden kündigt zwölf Neuproduktionen an
Die Semperoper konnte noch nie über mangelndes Publikumsinteresse klagen. Doch in den ersten beiden Monaten dieses Jahres kletterte die Auslastung sogar auf rund 99 Prozent. Die Sächsische Staatsoper Dresden geht mit zwölf Neuproduktionen in die neue Saison – acht in der Sparte Oper und vier beim Ballett. Dazu sollen 29 Wiederaufnahmen von Stücken das Repertoire der Semperoper bereichern und Lust auf einen Besuch im Musentempel machen.
muenchner.merkur.de
Die Semperoper 2025/26: Verdi und Puccini sind Dresdens Opernhelden Bezahlartikel
Mit zwölf Neuproduktionen soll das Theater in der kommenden Spielzeit überraschen. Das erste Jahr der Intendantin Nora Schmid ist ungewöhnlich stark besucht.
sächsische.de
Düsseldorf
Ersan Mondtag in Lyon
Hier vernichtet das Schicksal alle – nur nicht Deutschlands jungen Regie-Star
Die Oper in Lyon ist das nach Paris bedeutendste Musiktheaterhaus Frankreichs. Jetzt hat Deutschland Regie-Aufsteiger Ersan Mondtag erstmals dort inszeniert. Ausgerechnet die konfuseste aller Verdi-Oper. Mit Totenköpfen und Frauen mit Hasenohren.
Die Welt.de
Wien/Staatsoper: Die „Liebestrank“ -Hauptdarsteller haben ihren Spaß! (Kurzvideo)
Nadine Sierra, Xabier Anduaga: Foto: Youtube
Im Bericht über die Einführungsmatinee zu Iolanta (ist bei Youtube bereits online, ich setze den Link dazu am Sonntag ein) kamen die gestern von Ioan Holender so bezeichneten „Zaungässte“ zu Wort. Gefragt wurde nach drei Werken von Tschaikowsky. Es gab bloß drei souveräne Antworten, ansonsten weitgehend Ahnungslosigkeit – aber diese mit der Arroganz von „Eliten“ vorgetragen. Ja, so sind sie eben – die Opernfreunde! Übrigens: Generalprobe „Iolanta2 ist heute, die Premiere am Montag! Wir sind dabei!
Schweitzers Klassikwelt 133: Werden wir weiter Opernfans bleiben können? Unsere Vorstellung von Operngesang
Ein Operngenuss kann vielgestaltig sein. Als Heimoper analog dem Heimkino über das Fernsehen oder über den Hörfunk. Studioaufnahmen auf Compact Discs weichen immer mehr Live-Mitschnitten auf DVDs, was ehrlicher ist, denn die Studio-Aufnahmetechnik vermag auszugleichen. Freunde leisten sich da kostspielige Wiedergabegeräte. Meine Frau Sylvia gewann ihre ersten Eindrücke von Kunstgesang direkt von der Bühne her in der Wiener Volksoper.
Von Lothar und Sylvia Schweitzer
Klassik-begeistert.de
Bühne Baden: Heute Premiere des Balletts ROMEO UND JULIA“ von Anna Vita
Foto: Christian Husar
Kein Hindernis aus Stein hält Liebe auf…
Mit einer kraftvollen, atemberaubenden Choreografie, großartigen Lichtstimmungen und viel Fingerspitzengefühl bringt Anna Vita, Ballettchefin der Bühne Baden, ab 21. März die berühmteste Liebesgeschichte der Welt auf die Bühne des Stadttheaters. Sergei Prokofievs Ballett ROMEO UND JULIA nach dem Theaterstück von William Shakespeare fesselt das Publikum vom ersten Takt an. Das reduzierte Bühnenbild (Sandra Dehler) und die dezenten Kostüme (Friederike Friedrich) lassen ausreichend Spielraum für die heutige Sicht auf die tausendmal erzählte, doch nach wie vor so traurig aktuelle Geschichte rund um eine erbitterte Fehde zwischen zwei Familien, die nicht nur eine ganze Stadt in Atem hält, sondern sukzessive auch Todesopfer fordert – letzten Endes auch die beiden Liebenden.
Shakespeare starb 1616, doch sein Beitrag zur Weltliteratur ist bis heute lebendig und immer wieder aktuell. Die Komposition Prokofievs folgt klar und getreu der Handlung des Theaterstücks und gilt als einer der Höhepunkte seines musikalischen Schaffens. Die vielfältige Instrumentierung sowie die rhythmische Komplexität der Partitur stellen immer noch Herausforderungen für Orchester und Tänzer*innen dar.
Foto: Christian Husar
Als Julia sind Ran Takahashi/Patricia Brandao Moura zu erleben, als Romeo Klauss Luli/Alessandro Giovine. Ihnen zur Seite – bzw. verfeindet gegenüber – stehen Daniel Greabu als Tybalt, Roberto Calabrese als Mercutio, Karina Gieler als Rosalinde und Samir Bellido als Benvolio. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Michael Zehetner.
Premiere ist am 21. März 2025 um 19.30 Uhr im Stadttheater Baden.
Weitere Vorstellungstermine: 27. & 29. März
Berlin
Premiere im Hangar TempelhofKomische Oper rockt mit „Jesus Christ Superstar“
Die Komische Oper eröffnet die neue Saison wieder mit einem Knaller: Im Hangar 4 des Flughafens Tempelhof bringt das Haus die Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ heraus. Das Ensemble, ergänzt um rund 300 Hobby-Tänzer, feiert damit am 19. September Premiere, Regie führt Andreas Homoki.
BZ.Berlin.de
Komische Oper: Lieber über Kunst als übers Sparen reden (Bezahlartikel)
Die Intendanz der Komischen Oper stellt das Programm der neuen Saison vor. Es gibt Oper, Rockoper, Konzerte und einen Hang zur Ostalgie
BerlinerMorgenpost.de
„Lieber über Kunst als übers Sparen reden!“ So ungefähr stelle ich mir die Spargesinnung von Theaterdirektoren vor!
Wien
Musikverein mit Stars, historischen Komponistinnen und 111 Radfahrern
Insgesamt 76 Abonnements und 900 Veranstaltungen bietet der Wiener Musikverein in der kommenden Saison 2025/26
DerStandard.at.story
Wie nimmt man neuem Publikum die Schwellenangst? Das fragt sich der Musikverein (Bezahlartikel)
Und wie schaut der eigene ökologische Fußabdruck aus? Musikvereinschef Stephan Pauly präsentierte seine Saison 2025/2026.
Kurier.at
Linz
Linzer Stadtsenat beschließt Sonderzuschuss für Liva mit Brucknerhaus
Die drohende Bestandsgefährdung ist damit abgewendet, der Gemeinderat muss noch zustimmen
DerStandard.at.story
Bayreuth
Offener Brief: Kritik am Umgang mit Bayreuther Festspielchor
In einem offenen Brief haben aktive Mitglieder des Bayreuther Festspielchors Katharina Wagner für die Umstrukturierung des Festspielchors stark kritisiert. Sie fühlen sich durch die Berichterstattung diskreditiert und künstlerisch herabgewürdigt.
BR-Klassik.de
München
Gärtnerplatztheater München: „Don Giovanni“ – Rückwärtssalto in den Wahnsinn
Ob Herbert Föttinger wohl eine besonders zeitlose Don Giovanni-Interpretation vorschwebte? Das jedenfalls scheinen die zeigerlosen Uhren im Bühnenbild etwas zu symbolhaft zu verkünden. Der Vorsatz ist in jedem Fall gelungen, denn Föttingers Inszenierung kann auch knapp acht Jahre nach der Premiere noch überzeugen. Zu verdanken ist das einem großartigen, jungen Ensemble, das in der aktuellen Wiederaufnahme der Inszenierung über sich hinauswächst – allen voran Sophie Rennert als Donna Elvira. (Rezension der besuchten Vorstellung am 11.03.2025)
opernmagazin.de
Graz: „genesis-suite“ – Stefaniensaal, 18.3.2025
Foto: Musikverein für Steiermark/Graz
Wer kennt den Komponisten Nathaniel Shilkret? Oder die Genesis-Suite? Mit diesen Fragen könnte man selbst sattelfeste Klassik-Fans in der Millionen-Show gehörig zum Schwitzen bringen. Nathaniel Shilkret (1889-1982) ist ein amerikanischer Musiker, der einer aus Österreich zugewanderten musikalischen Familie entstammt. Bereits im Alter von 5 Jahren lernte er Klarinette und Violine; zwei Jahre später erhielt er auch Klavierunterricht. 1896 ging er als Mitglied des New York Boys‘ Symphony Orchestra mit diesem auf landesweite Tournee; 1902 wurde er vom Orchester als „Phänomen auf der Klarinette“ angekündigt. 1907 war er Mitglied der New Yorker Philharmoniker (wo er u.a. unter der Leitung von Gustav Mahler auftrat). Innerhalb des folgenden Jahrzehnts gehörte er dem Orchester der Metropolitan Opera an, dem Orchester von Victor Herbert, der Grand Concert Band von John Philip Sousa und weiteren Ensembles. Sehr früh wandte er sich dem neuen Medium der Schallplatte zu. Er komponierte und arrangierte Tausende von populären Musikstücken. Er war an zahlreichen Innovationen im Bereich der Tonaufnahme beteiligt, insbesondere an der ersten „elektrischen Aufnahme“. Shilkret zog 1935 nach Los Angeles, um die Zusammenarbeit mit der Filmindustrie zu verstärken. Er schrieb Musik für Hollywood-Produktionen und erhielt 1936 sogar einen Oscar für den besten Song (in dem Film „Swing Time“). Ab den 1940er Jahren widmete er sich wieder der Komposition klassischer Werke…
Zum Bericht von Walter Nowotny
WIEN / Akademietheater des Burgtheaters: ALLES IST ERLEUCHTET
nach dem Roman von Jonathan Safran Foer<
Österreichische Erstaufführung
Premiere: 20. März 2025
Foto: Tommy Hetzel
Damals in der Ukraine
Es beginnt mit der eigenen jüdischen Vergangenheitsbewältigung. Die hatten wir im Vorjahr mit Jesse Eisenbergs „A Real Pain“ im Kino – speziell für Juden angebotene Touren nach Osteuropa, die es ihnen ermöglichen, die Orte in Polen oder der Ukraine aufzusuchen, aus denen ihre Vorfahren einst kamen. Eine solche Reise hatte der amerikanisch-jüdische Schriftsteller Jonathan Safran Foer schon in den neunziger Jahren unternommen, als man – ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende – noch hoffen konnte, Zeitgenossen zu finden, die sich erinnern würden. Sein 2002 erschienener Roman „Alles ist erleuchtet“ wurde ein internationaler Bestseller.
Die deutsch-iranische Regisseurin Mina Salehpour, die das Werk in eigener Dramatisierung schon vor zehn Jahren in Hannover inszeniert hat, nimmt es sich nun in Wien wieder her, auch, aber nicht ausschließlich in dem Bewusstsein, dass in der Ukraine mittlerweile wieder Krieg herrscht – und dass die Kriegsgräuel der Nationalsozialisten an den Juden und der einheimischen Bevölkerung von damals als eine Warnung dienen können… die jene nicht gehört haben, auf die es angekommen wäre.
Allerdings muss man der Regisseurin sagen, dass sie das „Stück“, das sie nun mit vier Darstellern bietet, im ersten Teil falsch anpackt. Es geht um den amerikanischen Autor Jonathan, der in die Ukraine kommt, um jenes Dorf Trochenbrod zu finden, aus dem sein Großvater einst mit Hilfe einer Frau fliehen konnte. Zu diesem Zweck heuert er den Dolmetscher Alex an – der allzu sehr als „lustige Figur“ angelegt wird – sowie dessen Großvater, der zwar angibt, blind zu sein, aber mit Hilfe seines Hundes das Auto lenkt. Der Hund heißt Sammy Davies jr. und wird zu Beginn von Sarah Viktoria Frick gespielt. Auf diese Art fährt mit man unter geradezu possenhaften Voraussetzungen in das Road Movie hinein, in dem sich (weil Schriftsteller Jonathan nicht nur den Großvater erforschen will, sondern auch jüdisches Geschichte mindestens ein Jahrhundert zurück) eine Fülle willkürlicher, unzusammenhängender, nicht immer interessanter Szenen ergeben, von denen der Zuschauer nicht weiß, was er damit anfangen soll…
…Dreieinviertel Stunden lang in einem Theaterabend die Qualen der Vergangenheit in die Gegenwart geholt, das erfordert ein mutiges Publikum.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
IPG – Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft. Sonntag 23.3. 2025
614. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
Matinee mit anschließendem Mittagstisch am Sonntag, dem 23.03.2025 um 11:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
Mehr darüber in den heutigen „Infos des Tages“
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Trump sagt nach Gespräch mit Selenski: «Wir sind sehr gut unterwegs»: Einen Tag nach dem Gespräch mit dem Kremlchef Wladimir Putin hat Donald Trump am Mittwoch mit Wolodimir Selenski telefoniert. Der vereinbarte Waffenstillstand in der Luft war davor bereits in der ersten Nacht gebrochen worden.
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Das sind die wichtigsten Gründe, weshalb Israel den Krieg im Gazastreifen jetzt wieder aufnimmt: Vordergründig will Netanyahu Druck auf die Hamas ausüben – und lässt nun sogar Bodentruppen aufmarschieren. Doch möglicherweise spielt auch eine wichtige Abstimmung im israelischen Parlament eine Rolle – sowie der neue Hausherr in Washington.
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Gegen den Rechtsstaat: Trump liefert sich einen Machtkampf mit den Richtern: Immer wieder schränken Gerichte derzeit Donald Trumps absoluten Machtwillen ein. Der Präsident und seine Anhänger fordern deshalb die Amtsenthebung von «radikalen Richtern». Der Vorsitzende des Supreme Court ermahnt Trump und gerät selbst in die Kritik.
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Greenpeace wird in den USA zu 660 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt – und muss nun um seine Substanz fürchten: Greenpeace hatte monatelange Proteste gegen die umstrittene Öl-Pipeline Dakota Access unterstützt, die Betreibergesellschaft klagte. Jahre später fällt nun ein aufsehenerregendes Urteil. Die NGO will sich wehren.
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Die letzte Abstimmung über Merz’ Milliardenpaket: Am Freitag fällt die Entscheidung im deutschen Bundesrat: Im Parlament hat die nötige Zweidrittelmehrheit für die Verfassungsänderung gestimmt – nun muss das Vorhaben noch den Bundesrat passieren. Mehrere Bundesländer wollen nicht zustimmen.
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Mit der friedlichen Arktis ist es vorbei: In einem neuen «wilden Norden» wollen die Grossmächte eigene Regeln aufstellen: Die arktische Inselgruppe Spitzbergen war hundert Jahre lang ein internationales Territorium unter norwegischer Verwaltung. Doch nun dominieren die nationalstaatlichen Interessen der Grossmächte. Für Kooperation ist immer weniger Platz.
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In Warschau boomen Bio-Läden und E-Bikes: Die Polen profitieren vom Aufschwung: Seit Jahren steigen in Polen die Löhne schneller als die Inflation. Viele Menschen können sich immer mehr leisten. Doch die Einkommensunterschiede bleiben gross.
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Politische Allzweckwaffe im Kulturkampf: Orban verbietet den Pride-Marsch in Budapest: Ungarns Regierungspartei verstärkt die Kampagne gegen sexuelle Minderheiten. Die Empörung der Gegner ist dabei einkalkuliert und soll gegen schlechte Umfragewerte helfen.
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Feuilleton
Die Neuverfilmung von «Schneewittchen» macht schon vor dem Kinostart Ärger. Doch der Film ist harmlos: Es hätte eine mutige Produktion sein können. Aber bei dem Remake bleibt vieles beim Alten.
Jetzt lesen
Der Strand des Friedens ist schmutzig und übersät mit menschlichen Knochen: Donald Trump hat im Kampf um die Ukraine eine neue Dynamik entfacht. Er drohe Selenski und schmeichle Putin, schreibt der Schriftsteller Sergei Gerasimow.
Jetzt lesen
Europa solle sich nicht auf weltpolitische Abenteuer einlassen, sagt der Historiker Andreas Rödder – er sieht ein neues bipolares Zeitalter anbrechen: Die alte Weltordnung zerfällt, der Konflikt zwischen Ost und West hat begonnen. Aber auf neue Art. Warum gibt es wieder Krieg?, fragt Andreas Rödder in seinem neuen Buch. Und wie soll der Westen sich positionieren?
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Shizuko Yoshikawa war eine begnadete Designerin und machte Kunst am Bau – ihre Malerei dagegen wurde lange übersehen.: Im Kreis der Zürcher Konkreten war sie eine Ausnahmeerscheinung. Nun wird das Werk der Japan-Schweizerin neu entdeckt.
Jetzt lesen
Zu spät, um noch zu bremsen: Antje Rávik Strubel erzählt von einer Frau, die die Kontrolle verliert: Hochwerth ist tot, und Hella Karl bekommt Schwierigkeiten: Antje Rávik Strubels Roman «Der Einfluss der Fasane» erzählt von Eitelkeiten im Kulturmilieu – und unter Journalisten.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich
Ex-Kanzler in Moskau: Wie spricht man mit Putin, Herr Karl Nehammer?
Der Kanzler außer Dienst war der erste EU-Staatsmann, mit dem der russische Präsident Wladimir Putin nach Kriegsbeginn persönlich redete. In der „Krone“ schildert Karl Nehammer drei Jahre danach die Kriegslogik, Mimik, und warum die Reise nach Moskau richtig war.
https://www.krone.at/3731787
TTT: FOCUS-Briefing von Thomas Tuma – Operation Geltungsdrang: Baerbocks neue feministische Außenpolitik
Wer sich mit Annalena Baerbock anlegt, wird schnell als neidzerfressene Knallcharge des Patriarchats beschimpft. Leider sind ihre Leistungen an der Spitze des Auswärtigen Amtes – völlig geschlechtsneutral – doch eher zum Fremdschämen. Wie jetzt gerade wieder. Am Dienstag wurde bekannt, dass die 44-Jährige nach dem baldigen Ende ihrer Zeit als Außenministerin Präsidentin der UN-Generalversammlung werden soll. Verwechseln Sie das bitte nicht mit dem wirklich wichtigen UN-Generalsekretär. Der heißt António Guterres! Baerbocks Sehnsuchtsjob ist eher der einer Grüß-Gott-August*ine, die ein Jahr lang die Weltgemeinschaft bei Laune halten muss mit diplomatischem Geschick.
FocusBriefing
Wien
„Wien nicht mehr sicher“: ÖVP-Mahrer teilt gegen Wien-Stadtregierung aus
Mit einer „großen Wien-Rede“ von Parteichef Karl Mahrer in den Sofiensälen ist die Wiener ÖVP Donnerstagabend in die Intensivphase ihres Wahlkampfes gestartet.
oe24.at
USA
Trump: 400 Prozent Zoll auf Almdudler
Das Pizzicato durfte live bei den Verhandlungen zwischen den USA und Europa über Zölle und Gegenzölle dabei sein.
https://diepresse.com/19472962
Einen Almdudler trinke ich weder in Österreich, noch in USA. Dort schon gar nicht, ich will auch gar nicht hin!
Österreich/ Internationaler Fußball
Nur 1:1 im NL-Playoff: Bitter! Zaubertor verhindert Sieg von Österreich
Bitter! Österreichs Fußball-Nationalteam hat sich im ersten Länderspiel des Jahres mit einem Remis begnügen müssen. Die Auswahl von Teamchef Ralf Rangnick kam im Playoff-Hinspiel um einen Platz in der Liga A der Nations League in Wien gegen Serbien trotz klarer Feldüberlegenheit nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Die Tore erzielten Michael Gregoritsch (37.) bzw. Lazar Samardzic (61.). Das Rückspiel steigt am Sonntag (18 Uhr) in Belgrad.
https://www.krone.at/3731537
Ob unsere Mannschaft Sonntag in Belgrad gewinnen kann? Das Potenzial dazu hätte sie, aber das hat sie gestern auch gehabt und nichts daraus gemacht. Deutschland gewann übrigens in Italien mit 2:1, das ist schon ein Vorzeigeresultat!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

