Frohe Ostern wünscht meine Enkelin Leonie-Marie Cupak (5 Jahre alt)
Wünschen wir uns zu Ostern Hoffnung, Frieden und Freude!
„Ostern”, zunächst ohne klerikalen Ursprung, formte sich aus“Ostara” (Osten) = Göttin der Germanen von Frühling, Fruchtbarkeit und Morgenröte, verehrt im ersten wichtigen Fest des Frühlings = “Ostern”.
Mögen wir Ostern jenseits schuldbeladener Konfessionen sehen, als Abkehr von Leiden, Untergang und Erwartung sprießenden Lebens -für uns und im gesamten Universum. Sollen alte Lasten zu Hoffnung, Leben und Freude werden! Frieden wachsen, Gesundheit und der Spaß am täglichen Gestrampel erhalten bleiben, das Maß der eigenen Unzulänglichkeiten nicht allzu sehr anschwellen!
Tim Theo Tinn 20. April 2025
Wien/Staatsoper
Kein Schwan, kein Pathos, keine Sinnlichkeit: Oster-„Parsifal“ an der Wiener Staatsoper (Bezahlartikel)
Ein „Parsifal“ mit guten Sängern, aber ohne Weihrauch am Gründonnerstag. Publikum und Inszenierung müssen derweil noch zueinanderfinden. Ostern ist für viele musikalisch mit den Bach-Passionen verbunden – und mit Wagners „Parsifal“. Also auf die Bühne mit der inzwischen 13. Aufführung der neuen Kirill-Serebrennikov-Inszenierung, deren unstrittigster Vorteil ist, nicht die Vorgängerinszenierung zu sein. Allerdings kann man auch jetzt noch trefflich streiten, ob dieser „Parsifal“ denn tatsächlich gelungen ist oder nicht. Immerhin, gebuht wird nicht mehr: Das Publikum am Gründonnerstagabend war vielmehr dankbar für die guten sängerischen Leistungen und das von Axel Kober sauber und zielstrebig geleitete Orchester.
DiePresse.com
Belassen wir es dabei! Um des Osterfriedens willen: Auch von mir kein Buh-Ruf gegen Herrn Serebrennikov und seinen Ermöglicher!
Das Pech des „Wiener „Parsifals „war auch, dass zeitgleich der Parsifal bei den Tiroler Festspielen Erl Premiere hatte, der insgesamt Begeisterung auslöste, wenngleich die Inszenierung auch nicht von allen Seiten goutiert wurde. Aber über diese kann man zumindest diskutieren – was Klaus Billand – natürlich wieder auf Richard Wagners Spuren -auch tut:
Tiroler Festspiele Erl: PARSIFAL – Premiere am 17. April 2025
Ein gelungener Start in die neue Intendanz
Gurnemanz mit Amfortas. Foto: Xiomara Bender
Am Gründonnerstag ging nun also endlich der so lange und mit Hochspannung erwartete neue „Parsifal“ von Richard Wagner in der Regie von Philipp M. Krenn, dessen erste Wagner-Oper es ist, mit dem Dramaturgen Werner Hintze und dem noch neuen Intendanten der Tiroler Festspiele Erl, Jonas Kaufmann in der Titelrolle, im Festspielhaus über die Bühne.
Es war bis weit in den Karfreitagszauber hinein eine homogene, sehr schön anzusehende, ästhetisch geschmackvolle, modern-abstrakte Produktion. Heike Vollmer schuf sechs bühnengroße harfenähnliche Stellwände, die immer wieder szenisch passend angeordnet werden konnten, im darauf bestens abgestimmten Licht von Stefan Schlagbauer. Regine Standfuss schuf dazu Kostüme in weiß-beigen Pastelltönen, die auch im Bühnenbild und fast allen Roben (bis auf Parsifal und Kundry bis Mitte 3. Aufzug) die farbliche Optik des Abends dominierten. Nur im 2. Aufzug erschienen die Stellwände mit bunten Farbklecksen variiert vor einer riesigen, auch bunt changierenden Leinwand, symbolisch also Klingsors Zaubergarten andeutend. Im 3. Aufzug lag dann eine von ihnen auf dem Boden und bildete den Rahmen für den Aufruhr der Gralsritter gegen den stets im Rollstuhl sitzenden Amfortas…
…Alles in Allem ist dieser neue „Parsifal“ ein sehr gelungener Start in die neue Ära unter Jonas Kaufmann.
Parsifal mit dem wegfahrenden Amfortas. Foto: Xiomara Bender
Klaus Billand
Video-Podcast von Dr. Klaus Billand
Erl/ Tirol
Richard Wagners „Parsifal“ in Erl: Die Entdeckung der Langsamkeit
Intendant Jonas Kaufmann in der Titelrolle: „Parsifal“ wurde bei den Tiroler Festspielen vom Publikum bejubelt
Kurier.at
Kaufmanns „Parsifal“ in Erl: Pinsel im Wasserbad
Der neue Intendant Jonas Kaufmann erstmals mit auf der Bühne bei den Tiroler Festspielen: Dass Regisseur Philipp M. Krenn in Wagners „Parsifal“ zuletzt der Musik den Primat einräumt, erntet einhelligen Jubel.
DiePresse.com
Jonas Kaufmann als Parsifal in Erl: Wassertreten ist keine (Er-)Lösung
Wagners Bühnenweihfestspiel passt mit seiner religiösen Thematik zweifellos hervorragend in den Passionsspielort Erl, allerdings übertreibt es Regisseur Philipp M. Krenn mit dem gravitätischen Zeremoniell rund um den Gral. Orchestral bleiben dank einer opulenten Besetzung freilich keine Wünsche offen: Eine wahre Wagner-Wonne! Jonas Kaufmann gab einen ziemlich coolen Titelhelden.
BR-Klassik.de
Erl
Erl Grey: „Parsifal“ mit Jonas Kaufmann bei den Tiroler Festspielen
Der Star auf der Wiese, in Zeitlupe wandelnd, festen Blickes auf die künftige Wirkungsstätte, aufs flunderförmige Festspielhaus. Später irrt er durch den Backstage-Bereich oder ins benachbarte Passionsspielhaus, dort sitzt die Verführerin schon im Parkett. Alles als Schwarz-Weiß-Video und projiziert auf die Vorhang-Gardine. Sucht da Parsifal den Gral? Oder ein Tenor im Karrierespätsommer ein neues Berufsstandbein? Oper und Leben verschwimmen zur Personality-Show. Regie als Image- und Label-Bildung. Und wer darob als Wagnerianer Schnappatmung bekommt, muss zugeben: Erl, so die kassenträchtige Idee, soll ja (fast nur) über den Namen Jonas Kaufmann funktionieren.
MuenchnerMerkur.de
Und weil wir schon Wagner-Experten zitieren dürfen, habe ich da noch eine Anfrage des Lesers R.D. bezüglich des „Tristans in Meiningen: Die Rezensentin behauptet in ihrer Besprechung: „Nachdem [Tristan] sich wieder erinnert, dass er nach seiner Geburt – „Meine Mutter starb, mein Vater fiel – nie sah sie der Sohn“ zur Einsamkeit verdammt war und nun seiner großen Liebe entsagen muss […]“
Das kann ich mir nun so gar nicht vorstellen, da dies ein (falsches) Zitat aus dem 2. Akt „Siegfried“ (allerdings „schwand“ statt „starb“) ist. (Zitat Ende und die Frage weiter an Experten)
Ich kenne zwar „meinen Wagner“ recht gut, als Experte will ich mich nicht bezeichnen. Ich habe jedoch gelesen, dass Tristan als Vollwaise an Markes Hof gekommen und von diesem sehr bevorzugt behandelt wurde. Aber Billand und Co. werden das im Detail wissen.
Leser Hubert Partl kennt „seinen Wagner“ sehr gut: Der Tod der Mutter kommt bei Siegfried, bei Tristan und bei Parsifal vor.
Tristan singt im 2. Akt:
Wohin nun Tristan scheidet,
willst du, Isold‘, ihm folgen?
Dem Land, das Tristan meint,
der Sonne Licht nicht scheint:
es ist das dunkel
nächt’ge Land,
daraus die Mutter
mich entsandt,
als, den im Tode
sie empfangen,
im Tod sie liess
an das Licht gelangen.
Das kann ich nun gar nicht mir denken!
...
Da bang sie mich geboren,
warum aber starb sie da?
Sterben die Menschenmütter
an ihren Söhnen alle dahin?
Doch ich – bin so allein,
hab‘ nicht Brüder noch Schwestern:
meine Mutter schwand, mein Vater fiel:
nie sah sie der Sohn!
„starb“ und „schwand“ kann man schon verwechseln
Zitat Ende
Wie Todesdüsternis angesichts paradiesischer Zukunftshoffnung weichen muss
Ein Verzicht auf Beifall, wie er bei Passionen häufig erbeten wird, wäre bei diesem hoffnungsvollen Finale eher unpassend. Und so brandet zunehmend begeisterter Beifall los – vollends verdient für die großartige, eindringliche Darbietung eines von christlicher Botschaft, mehr noch: von ergreifender Mitmenschlichkeit durchdrungenem kirchenmusikalischen Werkes. Oratorium zum Karfreitag: „Stabat mater“ von Antonín Dvořák
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de
OPER FRANKFURT: HEUTE DRITTE WIEDERAUFNAHME VON NORMA
Marigona Qerkezi (Norma). Foto: Barbara Aumüller
NORMA
Tragedia lirica in zwei Akten von Vincenzo Bellini
Text von Felice Romani nach der Tragödie Norma ou L’Infanticide (1831) von Alexandre Soumet
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Giuliano Carella
Regie: Christof Loy
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Aileen Schneider
Bühnenbild: Raimund Orfeo Voigt
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Licht: Olaf Winter
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Konrad Kuhn
Marigona Qerkezi (Norma), Angelo Villari (Pollione). Foto: Barbara Aumüller
Norma: Marigona Qerkezi
Pollione: Stefano La Colla / Angelo Villari
Adalgisa: Bianca Andrew / Karolina Makuła
Oroveso: Simon Lim
Clotilde: Julia Stuart / Karolina Bengtsson
Flavio: Abraham Bretón
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
WIEN / Burgtheater: GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
Nach dem Roman von Choderlos de Laclos
Bearbeitet von John von Düffel
Eine Koproduktion mit dem Hamburger Theater Festival Mai 2024
Wiener Premiere: 19. April 2025
Schlussapplaus Copyright: Renate Wagner
Lug und Trug
Vorerst: Von Seiten des Burgtheaters ist es „Fake“ (neuerdings das Lieblingswort aller Regierungen), den „Gefährliche Liebschaften“-Abend als „Premiere“ des Hauses anzukündigen. Es handelt sich dabei um eine für das Hamburger Theaterfest im Mai 2024 zusammen gestoppelte Produktion, die schon dort keine einhellige Zustimmung erhielt. Aber man hat „koproduziert“, und natürlich – mit Caroline Peters und Martin Wuttke stehen zwei der Spitzenschauspieler des heutigen deutschen Theaters auf der Bühne. Wo, wenn nicht am Burgtheater, will man das sehen?
Aber – Premiere? Sicher nicht. Nicht einmal einen Besetzungszettel hat das Haus dafür gedruckt, keinerlei Szenenfotos zur Verfügung gestellt. Mehr als ein Gastspiel (mit gerade einer Reprise) ist das wohl nicht. Und ein in hohem Maße verzichtbares, denn der Abend macht niemandem Ehre.
Will man Romane (in diesem Fall wird es ein Gespräch zwischen zwei Personen) auf die Bühne bringen, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man setzt die Schauspieler an einen Tisch und sie lesen daraus, was großartige Ergebnisse zeitigen kann, weiß man doch, was große Interpreten allein mit Stimme und Sprache, mit Mimik und sparsamer Interaktion erreichen können. Oder man schlüpft in historische Gewänder und spielt die Sache. Aber dann kann man nicht mit fliegenden Blättern in der Hand immer wieder in den Text starren, ziel- und sinnlose Bewegungsaktionen um einen Haufen Matratzen setzen und eigentlich gar nichts bieten, wie es hier geschieht. Jan Bosse ist als Regisseur angeführt. Man fragt sich, was er „inszeniert“ hat…
…Sicher, das Publikum im nicht eben überfüllten Burgtheater (wer setzt eine „Premiere“, auch wenn es eine falsche ist, schon am Karsamstag an, wo alle Welt verreist ist) klatschte, wenn auch nicht übertrieben enthusiastisch. Aber man ließ sie sich halt von den großen Namen blenden. Nicht alle übrigens – die Leute neben mir gingen einfach nach einer halben Stunde weg. Sie haben nichts weiter versäumt, der zweistündige Abend war durchwegs quälend.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Ballett/ Tanz
Salzburg/ Haus für Mozart
Überspringende Energie: Im Zeigen des Verlusts feiert Preljocajs Requiem(s) das Leben
Durch meinen Schlussapplaus versichere ich mir meine Lebendigkeit, die ich durch diese Choreografie durch das Zeigen des Verlusts hinterfrage und in der getanzten Energie als wunderbar wertvoll entdecke.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Dem Todesstachel zu begegnen
Osterfestspiele / Ballet Preljocaj / Requiem(s)
DrehpunktKultur.at
Hamburg/Staatsoper
John Neumeiers Version der Matthäuspassion zeugt von tiefer Spiritualität
Mit großer Intensität und beispielhaftem Ausdruck gestaltete Ida Stempelmann mehrere Rollen, auch Anna Laudere tauchte mit ihrem Spiel tief in die Passionsgeschichte ein und Artem Prokopchuk zeigte ein wildes, bei ihm die physischen Grenzen sprengendes Solo zu O Schmerz! hier zittert das gequälte Herz! Matthäus-Passion, Ballett von John Neumeier
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Die Trump-Wähler in Youngstown sind bereit, für Trumps Zölle zu leiden: Einst schrieb Bruce Springsteen ein Klagelied über die frühere Stahlmetropole, Trump machte die Region zur Wiege seiner Bewegung. Reportage aus einer Stadt, die sich vom Handelsstreit mehr Wohlstand verspricht.
Jetzt lesen
Der Putschist ist nun auch der Präsident – ein weiteres afrikanisches Land wählt einen Militär: In Gabon ist der Putschführer zum Präsidenten gewählt worden. Er verfolgt auch gegenüber Frankreich einen anderen Kurs als andere afrikanische Juntachefs.
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Bespuckt, beleidigt, bedroht: Christen in Jerusalem geraten unter Druck: Nationalreligiöse Juden attackieren immer häufiger christliche Würdenträger in Jerusalem. Daran trage die israelische Regierung eine Mitschuld, meinen Vertreter der Minderheit. Ein Besuch.
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Geheimoperation «Eiger» – wie die Schweiz China zur Atombombe verhalf: Vor sechzig Jahren zündete China in der Taklamakan-Wüste seine erste Atombombe. Zentraler Umschlagplatz für den Atomschmuggel war die Schweiz, die Händler stammten vorwiegend aus Deutschland.
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«Die Bundespolizei war heillos überfordert»: Als Erste hat die Historikerin Ariane Knüsel den Handel mit Embargowaren aus der Schweiz erforscht. Er ermöglichte China die Entwicklung der Atombombe.
Jetzt lesen
Fico strebt in der Slowakei einen illiberalen Umbau wie in Ungarn an: Das slowakische Parlament hat neue NGO-Regeln verabschiedet, die vom berüchtigten russischen Agentengesetz inspiriert sind. Die Vorlage zeugt von Robert Ficos Absicht, Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen.
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Feuilleton
Die Schilde standen so dicht, dass die Toten nicht umfallen konnten: Die Schlacht bei Hastings hat die politischen Verhältnisse im ganzen Nordseeraum verändert Am 14. Oktober 1066 besiegte der normannische Herzog Wilhelm den Angelsachsen Harold Godwinson bei Hastings. Im historischen Gedächtnis Englands hinterliess die Schlacht tiefe Spuren.
Jetzt lesen
In Italien hat der Dichter Rolf Dieter Brinkmann einmal einen Militäreinsatz ausgelöst. Vor fünfzig Jahren kam er in London unter ein Auto: Das Werk des 1940 geborenen Schriftstellers Rolf Dieter Brinkmann ist so zerrissen wie sein kurzes Leben. Eine Biografie erzählt zu seinem fünfzigsten Todestag von den Eskapaden eines Berserkers.
Jetzt lesen
Aus der süssen Sisi wird am Burgtheater die gestählte Kaiserin Elisabeth: «Elisabeth!» von Mareike Fallwickl ist ein feministisches Lehrstück. Dank der Schauspielerin Stefanie Reinsperger zeigt sich die Protagonistin als lebendige Frau mit Ecken und Kanten.
Jetzt lesen
Das Trauma vom Fast-glücklich-Sein: In «Die Sprache meines Bruders» geht es zu, als hätten sich Kafka und Freud gemeinsam einen Scherz erlaubt: Nach ihrem erfolgreichen Debüt «Legenden» legt Gesa Olkusz nun ihr zweites Buch vor. Es ist eine Migrantengeschichte zweier Brüder, die in Amerika keinen Boden unter den Füssen finden. Eine abenteuerliche Lektüre.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Film
Patrick Schwarzenegger: „Ich will mich nicht darauf konzentrieren, meinen Vater zu übertreffen“
Ja, er ist der Sohn. Und als Schauspieler in der dritten Staffel der Serie „The White Lotus“ ist Patrick Schwarzenegger aktuell sehr erfolgreich. Im Videointerview gähnt der junge Mann mit den feinen Gesichtszügen ein paar Mal herzhaft, ohne Hand vor den Mund, er ist wohl gerade erst aus dem Flieger aus Los Angeles gestiegen. Ein Gespräch über das Offensichtliche: Arnie, Austria, Amerika und seinen Körper, den er schon nackt zeigte.
News.at
Politik
Wien
Wien-Wahl: Wie SPÖ und FPÖ um Erdoğan-Anhänger buhlen
Das Potenzial an Wählerstimmen wiegt scheinbar schwerer als etwaige Vorbehalte. Während die FPÖ ihre Berührungsängste abgelegt hat, wird der SPÖ allzu große Nähe zur AKP vorgeworfen.
Kurier.at
Autorennsport/Formel1
Norris crasht ++ Verstappen holt Poleposition!
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat einen packenden Dreikampf um die Poleposition auf dem Jeddah Corniche Circuit für sich entschieden!
https://www.krone.at/3761516
Formel 1-Hammer
Aston Martin bietet Verstappen größten Vertrag aller Zeiten
F1-Weltmeister Max Verstappen soll ein Mega-Angebot vorliegen, um Red Bull zu verlassen. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, will Aston Martin den vierfachen Champion verpflichten – und bietet ihm dafür angeblich den bislang höchstdotierten Vertrag in der Geschichte der Königsklasse.
Oe24.at
Verstappen ist tatsächlich der beste Fahrer. Ob er zu Aston Martin geht? Das Geld braucht er sicher nicht – vielleicht plant Aston Martin aber eine Wunderkarrre! In einem Seifenkistl gewinnt auch Verstappen kein Formel 1 -Rennen – und die Rennstallbesitzer werfen die Millionen auch nicht zum Fester raus – um sich einen unzufriedenen Weltmeister zu holen! Es wird spannend!
Deutschland/ Fußball
ÖFB-Legionär Querfeld sorgt für Bundesliga-Rekord
Mit einem wilden Torspektakel ist die Bundesliga-Partie zwischen Union Berlin und dem VfB Stuttgart am Samstag in die Halbzeit gegangen. Achtmal lag der Ball bis zum Pausenpfiff im Netz – auch Leopold Querfeld trug seinen Teil dazu bei, einen Liga-Rekord aufzustellen.
https://www.krone.at/3761769
Der Herr Querfeld ist meines Wissens nach der Sohn des Betreibers des Cafes Landtmann beim Wiener Burgtheater. Als Fußball-Legionär in Berlin hatte er es anfangs nicht leicht – aber nun scheint er sich etabliert zu haben!
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

