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2. APRIL 2026- Donnerstag

02.04.2026 | Tageskommentar

Parsifal - Wikipedia
Foto: Wikipedia

HEUTE „PARSIFAL“-TAG IN WIEN UND ERL 

Parsifal an der Wiener Staatsoper

Amfortas Gerald Finley
Gurnemanz Franz-Josef Selig
Titurel Matheus França
Parsifal Klaus Florian Vogt
Klingsor Werner Van Mechelen
Kundry Jennifer Holloway
Der damalige Parsifal: Nikolay Sidorenko
Erster Gralsritter Carlos Osuna
Zweiter Gralsritter Alex Ilvakhin
Erster Knappe Florentina Serles
Zweiter Knappe Daria Sushkova
Dritter Knappe Andrew Turner
Vierter Knappe Adrian Autard
Erstes Blumenmädchen 1.Gruppe Ileana Tonca
Zweites Blumenmädchen 1.Gruppe Maria Zherebiateva
Drittes Blumenmädchen 1.Gruppe Anna Bondarenko
Erstes Blumenmädchen 2.Gruppe Ilia Staple
Zweites Blumenmädchen 2.Gruppe Jenni Hietala
Drittes Blumenmädchen 2.Gruppe Isabel Signoret

Musikalische Leitung Axel Kober
Inszenierung, Bühne & Kostüme Kirill Serebrennikov
Licht: Franck Evin
Ko-Regie; Evgeny Kulagin

Und im Tiroler Erl 

Die Tiroler Festspiele Erl haben Richard Wagners „Bühnenweihspiel“! fix in den Osterspielplan aufgenommen. In diesem Jahr kommt es dabei zu einem besonderen Rollendebüt: Der junge amerikanische Tenor Jamez McCorkle übernimmt erstmals die Titelrolle des „Parsifal“.. Ricarda Merbeth /siehe unser Interview) ist „Kundry)

Im untenstehenden Trailer-Foto ist Michael Nagy als Amfortas zu sehen

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https://on.orf.at/video/14317724/16064800/parsifal-mit-rollendebuet-in-erl

Musikalischer LeiterAsher Fisch
RegiePhilipp M. Krenn
BühnenbildHeike Vollmer
KostümeRegine Standfuss
LichtStefan Schlagbauer
VideoThomas Achitz

AmfortasMichael Nagy
TiturelFalk Struckmann
GurnemanzRené Pape
ParsifalJamez McCorkle
KlingsorAudun Iversen
KundryRicarda Merbeth

Mailand/ Teatro alla Scala. Eine neue „Turandot“ hat Premiere

Questa sera Turandot torna alla Scala in occasione del centenario della sua prima esecuzione, avvenuta alla Scala nel 1926. @nicolaluisotti_conductor dirige l’Orchestra e il Coro della Scala nella produzione firmata da @davidelivermore.
In scena @anna_pirozzi_soprano@robertoalagna.tenor@mariangelasicilia e @riccardozanellatobasso, protagonisti dell’ultima opera di Puccini completata da Franco Alfano.

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ZU INSTAGRAM/ Trailer

Teatro alla Scala Mailand • 1. bis 29. April 2026

Die Oper Turandot von Giacomo Puccini kehrt im April 2026 triumphal an ihren Uraufführungsort, das Teatro alla Scala in Mailand, zurück.

 

Staatsoper Unter den Linden Berlin: Wir gratulieren unserem Generalmusikdirektor Christian Thielemann zu seinem Geburtstag.

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Chistian Thielemann. Copyright: Staatsoper Unter den Linden Berlin

Dieser fällt in diesem Jahr mitten in die Festtage: Er dirigiert morgen beim Konzert zum Karfreitag Johannes Brahms Ein deutsches Requiem und zu Ostern Der Rosenkavalier von Richard Strauss. 

Christian Thielemann und die Staatskapelle Berlin begeistern regelmäßig das Publikum – ihre künstlerische Zusammenarbeit wurde im Februar bei den OPER! AWARDS 2026 mit der Auszeichnung „Bestes Orchester“ gewürdigt.

Feiern Sie den Ehrentag unseres Generalmusikdirektors und erleben Sie die Staatskapelle unter seiner Leitung im Mai mit der gefeierten Inszenierung von Strauss‘ Oper Die schweigsame Frau und bei den beiden Konzerten Symphoniekonzert VI mit Julia Kleiter und Konstantin Krimmel sowie Symphoniekonzert VII gemeinsam mit Ausnahme-Pianist Igor Levit.
Mit dem Aktionscode ThielemannGeburtstag2026 schenken wir Ihnen 20 % Ermäßigung* auf Karten für Die schweigsame Frau und die beiden kommenden Symphoniekonzerte, die bis Ostermontag gebucht werden. Die Anzahl an Karten für diese Aktion ist begrenzt.

Wiener Staatsoper: Gestern, Mittwoch, 1. April,  startete der Verkauf für alle Vorstellungen im Juni 2026. Sie können die Karten → online, aber auch in all unseren → Verkaufsstellen erwerben.

RICHARD WAGNER: DER »RING DES NIBELUNGEN«  ZUM SAISONENDE

Der Ring des Nibelungen - Sep/Okt 2025 | Staatsoper Berlin

Dirigiert wird der Ring erstmals in der Wiener Staatsoper von Pablo Heras-Casado. Zu erleben sind große Namen wie Camilla Nylund, Michael Volle, Michael Spyres, Georg Nigl, Simone Schneider, Günther Groissböck und Andreas Schager. 

Ausführlicher in den heutigen „Infos des Tages“

New York
Lise Davidsen reigns as Isolde at Met Opera while balancing career and motherhood
Lisa Davidsen has been starring as Isolde in the Metropolitan Opera’s production of Wagner’s “Tristan und Isolde.”
The.independent.news.davidsen

31.03.2026: L’ELISIR D’AMORE (Stadttheater Klagenfurt)

Mit einem augenzwinkernden Bezug zurück zum Beginn der Saison, als man am Stadttheater Klagenfurt mit Wagners „Tristan“ einen respektablen Erfolg eingefahren hat, schließt diese nun zumindest in der Sparte Musiktheater mit der leichtfüßigen Version des Liebestrank-Motivs von Donizetti, in der ja bekanntlich Anspielungen auf die traurige Geschichte von „tristano e la regina isotta“ eingeflochten sind.

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Weibliche Hotelgäste des „Villaggio“, die den via Liebestrank unwiderstehlichen Pagen (Gould, Mitte) bedrängen © Stadttheater Klagenfurt – Helge Bauer

Was es dabei erwartet, erfährt das Publikum schon vom ersten Takt der Ouvertüre an, wenn es von Regisseur Nilufar K. Münzing in das turbulente Treiben eines Wellness-Hotels „Il villaggio“ entführt wird, wohin man, natürlich ein wenig dem Zeitgeschmack huldigend, die Original-Handlung verlegt hat. Wobei, das sei hier ausdrücklich angemerkt, im Unterschied zu zahllosen anderen Projekten, wo diese örtlichen und zeitlichen Translationen schlimm schiefgegangen sind, im konkreten Fall ein schlüssiges, flottes und unterhaltsames Ergebnis herausgekommen ist. Was einerseits daran liegen mag, dass Donizettis Vorlage etwas erzählt (eine Liebesgeschichte angesichts von Standesunterschieden), was es zu allen Zeiten und an allen Orten gegeben hat und gibt. Aber auch, so zumindest der Eindruck des Rezensenten, weil man insbesondere bei den höchst originellen und farbenfrohen Kostümen (Dietlind Konold) und der einfallsreichen Personenführung des fast omnipräsenten Chors in die Vollen gegriffen hat. „

Zum Berichtvon Valentino Hribernig-Körber

Berlin/ Staatsoper: Mit diesem „Rosenkavalier“ hat sich Christian Thielemann selbst noch einmal übertroffen
Es war eines jener Musiktheatererlebnisse, die so singulär sind, dass sie unvergesslich in die Geschichte eingehen. Ohnehin ist Christian Thielemann als Strauss-Dirigent unübertroffen, jeder „Rosenkavalier“ unter seiner Leitung ist fulminant, ob nun vor 20 Jahren an der Deutschen Oper Berlin oder später in Baden-Baden oder Dresden. Kein anderer Dirigent unserer Zeit kommt da auch nur annähernd heran. Das ist meine Bilanz nach rund 40 Aufführungen dieser Oper in meinem Leben.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Christian Thielemann verzaubert mit dem „Rosenkavalier“
Seit 30 Jahren gibt es sie: Die Berliner Staatsopern-Festtage während der Osterzeit. Dieses Jahr glänzen sie durch die Wiederaufnahme des „Rosenkavalier“ unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann und hervorragenden Gesangssolisten.
Von Henriette Müller
Klassik-begeistert.de

Francesco Angelico wird ab der Spielzeit 2026/27 Generalmusikdirektor der Staatsoper Hannover
 
Die Staatsoper Hannover freut sich sehr, bekanntzugeben, dass Francesco Angelico zum neuen Generalmusikdirektor berufen wurde. Mit ihm gewinnt das Haus eine international profilierte Künstlerpersönlichkeit, die für musikalische Präzision, stilistische Vielseitigkeit und eine inspirierende Zusammenarbeit mit Orchestern, Sängerinnen und Sängern gleichermaßen geschätzt wird.

Graz:  Nachwuchs gesucht: „Orgel hat ein Imageproblem“
Ostern steht vor der Tür, doch den steirischen Pfarren fehlen Orgelspieler. Viele Organisten gehen in Pension, Nachwuchs ist Mangelware – dabei ist das Instrument leichter zu erlernen, als man denkt. Ein Orgellehrer und ein Schüler (21) erzählen.
https://www.krone.at/4094290

Berlin/ Staatsoper: Es war einmal in Amerika, und ist es noch –‘
Verdis „Un ballo in maschera“ als Eröffnungspremiere der Festtage Unter den Linden (Bezahlartikel). Bevor Giuseppe Verdi auf die lange Straße seines Spätwerks einbog, setzte er schier noch ein vollkommenes Frühwerk um, eines, das alles Bisherige zusammenfasste, veredelte und schließlich überwand: die öfter holprige Dramaturgie, den Schmiss Rossini’scher Ensembles, die Lyrik Bellinis sowie die eigene hochromantische Ausdeutung von Seelenzuständen – nicht mehr als Stimmfeuerwerk, sondern in vielschichtig auskomponierten Klanggemälden.
NeueMusikzeitung/nmz.de

„Lohengrin“ in Baden-Baden – Mein lieber Schwan
„Lohengrin“, flüchtig und etwas sehr leichthin in Baden-Baden, aber mit Piotr Beczała.
https://www.fr.de/kultur/theater/lohengrin-in-baden-baden-94244216.html

Alles eine grosse Inszenierung? «Lohengrin» an den Osterfestspielen Baden-Baden (Bezahlartikel9
Nach dem Weggang der Berliner Philharmoniker beginnt im Festspielhaus ein neues Kapitel: Joana Mallwitz und Johannes Erath eröffnen es bildgewaltig mit Wagners Märchen vom Schwanenritter, den man besser nicht nach seinem Namen fragt.
NeueZuercher.Zeitung.ch

Köln
Oper Köln: Wagners „Die Walküre“ als düstere Dystopie
Es gab lebhaften Applaus für die hervorragenden Sängerinnen und Sänger, den Dirigenten und das brillante Gürzenich-Orchester, aber kräftige Buh-Rufe für das Regieteam im ausverkauften Staatenhaus im Kölner Rheinpark. Man erlebte eine düstere Dystopie, bebildert mit bühnengroßen Videoeinblendungen von Bildern von Überwachungskameras, später von Ultraschallfilmen sich bewegender Embryonen und allerlei medizinischen Überwachungsmonitoren, die man sonst auf Intensivstationen findet.
https://opernmagazin.de/oper-koeln-wagners-die-walkuere-als-duestere-dystopie/

Meiningen
Bunte Poesie für die Phantasie des Publikums: Wagners Rheingold in Meiningen
„Die Götter baden – nicht im Wasser des Rheins. Sie baden eher im Mondlicht, bei den Elfen.“ Noch vor den legendären Es-Dur-Akkorden von Richard Wagners Rheingold rezitiert ein Mime einleitende Verse, deren Herkunft auch das informative Programmheft nicht lüftet. Und wenn sich der Vorhang öffnet, sieht man erst einmal in einen leeren Raum, allein durch die Musik getragen. Man schaut in den Fluss; nichts ist da außer einem bühnenhohen Gemälde des Malers Markus Lüpertz, das die Fluten, einige Fische, ein schwimmendes Rheinmädchen zeigt. Daneben, halb von der Seitenwand verdeckt, ein riesiger, einsamer Wanderer mit Zylinder und Spazierstock, den Blick auf die ferne Burg der Götter gerichtet. Gar Lüpertz selbst?
bachtrack.com.de.kitik.rheingold

Bremen
Theater Bremen: „War Requiem“, Benjamin Britten
Was verbindet Wagners „Lohengrin“ mit dem War Requiem von Benjamin Britten? In Bremen ist es das Bühnenbild von Harald Thor, das Regisseur Frank Hilbrich von seiner „Lohengrin“-Inszenierung vor zwei Jahren jetzt mit kleinen Änderungen für das War Requiem übernommen hat. Hilbrichs Sicht auf „Lohengrin“ endete mit Tod und Zerstörung – also genau da, wo das War Requiem beginnt. Die Übertragung ist perfekt gelungen und hat zudem Kosten gespart
Von Wolfgang.Denker
https://deropernfreund.de/theater-bremen/bremen-war-requiem-benjamin-britten/

Erinnerung, Warnung und Hoffnung – Benjamin Brittens „War Requiem“ am Theater Bremen (Bezahlartikel)
„Ich bin der Feind, den du erschlugst, mein Freund“ singt der Bariton Michał Partyka an den Tenor Oliver Sewell und reicht ihm die Hand im Satz „In Paradisum“. Beide sind schwarz gekleidete „Leichen“, sie haben den Krieg hinter sich, singen „We will sleep now“ und setzen damit das Zeichen für einen neuen Anfang. Das ist in Bremen die erschütternde Schlussszene aus der szenischen Aufführung des 1962 entstandenen Oratoriums „War Requiem“ des englischen Komponisten und Pazifisten Benjamin Britten.
NeueMusikzeitung.nmz.de.war.requiem

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Deutschlands Kanzler und die Syrer: grosse Verwirrung um Rückführungsquote: Friedrich Merz will nun nicht mehr gesagt haben, dass 80 Prozent der Syrer Deutschland verlassen müssen. Stattdessen soll dies der syrische Präsident gesagt haben, doch der dementiert. Am Mittwoch versuchte sich der Regierungssprecher in Schadensbegrenzung.
Jetzt lesen
«Wir werden unser Bestes tun»: Wie Ungarn in Brüssel für Putin lobbyiert: Viktor Orbans Regierung ist Russlands engster Verbündeter in der EU und erschwert seit Jahren deren Sanktionspolitik. Enthüllungen zeigen, dass der ungarische Aussenminister auf Geheiss des Kremls handelte.
Jetzt lesen
Der Streit zwischen Europa und Amerika eskaliert: Trump droht mit dem Austritt aus der Nato: Die europäische Haltung zum Iran-Krieg sorgt in Washington für Verbitterung. Weil sich die Regierung von den Nato-Partnern im Stich gelassen fühlt, stellt sie die Allianz infrage. Bis jetzt wollen weder Europa noch die USA die Wogen glätten.
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Zwei Millionen Dollar pro Schiff – wie Iran an der Strasse von Hormuz Maut kassiert: Nach dem Beginn des Krieges hat Teheran an der wichtigen Meerenge offenbar ein Mautsystem errichtet. Nun will es die Hoheit über die Strasse von Hormuz auch noch gesetzlich verankern.
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Trump steckt in Iran in einem «Dilemma ersten Ranges»: Der amerikanische Präsident laviert im Krieg gegen Iran zwischen einer massiven Eskalation und einer abrupten Einstellung der Luftangriffe. Eine unilaterale Beendigung der Kampfhandlungen ohne eine offene Strasse von Hormuz kann sich die Supermacht aber kaum erlauben.
jetzt lesen
In Tyros warten 30 000 Libanesen auf die israelische Invasion: Nachdem Israel Brücken über den Fluss Litani bombardiert hat, führt nur noch eine Strasse in die Hizbullah-Hochburg Tyros. Viele Einwohner bleiben – trotz den konstanten Luftangriffen und dem israelischen Vormarsch. Ein Besuch in der südlibanesischen Frontstadt, die bald vom Rest des Landes abgeschnitten sein könnte.
Jetzt lesen
Gehen Israel die Raketen aus? «Meinungsverschiedenheiten» im Militär, hohe Kosten und schwindende Lagerbestände scheinen zunehmend zum Problem zu werden.
Zum Bericht
Blick in die USA: Die Umfragewerte des US-Präsidenten sind im Keller – dennoch hat Donald Trump keine Angst vor den Zwischenwahlen.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Insiderhandel? Verdächtig gutes Timing: Börsenwetten auf Trumps Politik alarmieren Experten
Hohe Einsätze, punktgenau vor großen Ankündigungen: Haben einige Investoren von Trumps Politikplänen erfahren, bevor sie öffentlich wurden? Experten prüfen verdächtige Marktbewegungen. Es ist vor allem das extreme Timing, das Fachleute stutzig macht. Die Geschäfte sehen „zutiefst verdächtig“ aus. Die festgestellten Muster entsprächen dem, was man „erwarten würde, wenn es Handel auf Basis von Insiderinformationen durch Regierungsbeamte und ihren Freunden gäbe“.Die Wetten wurden oft in letzter Minute platziert – beim Ölmarkt lag zwischen dem massiven Einsatz und Trumps Beitrag in den sozialen Medien nur eine Viertelstunde. Zudem deutet die schiere Größe der Einsätze auf eine extreme Gewissheit der Händler hin. Wer eine halbe Milliarde Dollar auf ein einziges, unvorhersehbares Ereignis setzt, verfügt über unbegrenzte finanzielle Mittel oder womöglich über geheimes Vorwissen.
capital.geld.de

Monarchien wanken: Wie kaputt sind die Königshäuser Europas?
Der europäische Hochadel kommt mittlerweile nicht mehr aus den Schlagzeilen raus. Gefallene Prinzen, gefährliche Freundschaften, öffentliche Skandale und handfeste Familienzwiste offenbaren, wie sehr altehrwürdige Monarchien heute ins Wanken geraten.
https://www.krone.at/4089585

Emotionales Fremdgehen: 7 Anzeichen für den Seitensprung im Kopf
Beim Wort Seitensprung denken wir unweigerlich an körperlichen Kontakt. Dass die meisten Affären aber auf der emotionalen Ebene stattfinden, machen wir uns oft gar nicht bewusst, obwohl diese Art des Seitensprungs für viele Menschen noch viel verletzender ist. Was du über den emotionalen Betrug wissen solltest
glamour.de

Warum essen wir am Gründonnerstag Spinat?
Jedes Jahr am Gründonnerstag landet bei vielen Familien in Österreich ein ganz bestimmtes Gericht auf dem Teller: Spinat – oft gemeinsam mit Spiegelei und Erdäpfeln. Doch warum eigentlich? Hat der Feiertag wirklich etwas mit der Farbe Grün zu tun? Die Antwort ist überraschend.
oe24.at.gruendonnerstag

Also bei mir gibt es keinen Spinat, den habe ich nie gemocht. 

Ich wünsche einen geruhsamen Gründonnerstag, ob nun mit oder ohne Spinat.

A.C

 

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