Ballett „Nurejew“ in Berlin Umstritten und ungebrochen aktuell
Kurzer Teaser
NUREJEW | Yuri Possokhov & Kirill Serebrennikov | Rehearsal Teaser | Staatsballett Berlin
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Ballett „Nurejew“ in Berlin Umstritten und ungebrochen aktuell
In Moskau vom Spielplan verschwunden, kehrt das Ballett „Nurejew“ von Regisseur Kirill Serebrennikov nun an der Deutschen Oper in Berlin auf die Bühne zurück. Für den Regisseur ist die Botschaft ungebrochen aktuell.
Von Jörn Florian Fuchs
BR-Klassik.de.serebrennnikov
Wien/ Staatsoper: „Le Grand Macabre“ an der Staatsoper: Hier geht Lauwers‘ Konzept auf
Oper von György Ligeti kam 2023 zur Premiere und ist nun wieder zu sehen.
Kurier.at.ligeti
Die neue Saison 2026/27 des Musikverein Graz ist veröffentlicht!
Georg Bucher und Michael Nemeth: Foto: Margit Kundlgraber
Intendant Michael Nemeth stellte im Stefaniensaal das Programm der 212. Musikvereins-Saison vor.
„Die 212. Saison des Musikverein Graz vereint große Musiktradition, etwa zu den Schwerpunkten Natur in der Musik und Von Beethoven bis Mozart mit musikalischen Entdeckungsreisen zu Komponistinnen und zeitgenössischer Musik. Aufbauend auf unserer traditionsreichen Geschichte blicken wir in die Zukunft und geben jungen, lokalen Ensembles ebenso eine Bühne wie den Stars der Klassikszene. Mit flexiblen Abonnementvarianten, kreativen Vermittlungsprogrammen und innovativen Formaten öffnen wir neue Räume der Begeisterung und der musikalischen Exzellenz für alle“, betont Michael Nemeth, der seit 2008/09 die Intendanz des 1815 gegründeten Musikvereins innehat.
Hochkarätige Festkonzerte
Placido Domingo und María José Siri mit Zarzuela-Musik und Verdi-Arien, Rudolf Buchbinder mit Beethoven-Klaviersonaten oder das Landesjugendsinfonieorchester Steiermark mit Smetanas Moldau: die Festkonzerte schlagen den Bogen von steirischer Exzellenz bis zu internationalen Stars.
Internationale Orchester mit Symphonik von Mozart bis Mahler
Mehr darüber in unseren „Infos des Tages“
Graz/Musikverein für Steiermark
Stars, musikalische Entdeckungen, kreative Formate: Der Musikverein Graz präsentiert seine 212. Saison 2026/27
Intendant Michael Nemeth stellte am Mittwochabend das Programm der 212. Musikvereins-Saison vor. Stars, musikalische Entdeckungen, kreative Formate: Der Musikverein Graz präsentiert seine 212. Saison 2026/27. Auf unseren Entdeckungsreisen begegnet das Publikum den Komponistinnen Maddalena Lombardini Sirmen, Lera Auerbach oder Rebecca Clarke und Neuem von Friedrich Cerha, Erkki-Sven Tüür bis Wolfgang Rihm. Unsere beliebte Reihe ‚Klassik um 6‘ lädt zu Klangexpeditionen in außergewöhnlicher Besetzung von Salieri über Britten bis Copland oder Groovigem mit BartolomeyBittmann. Unsere kreativen Vermittlungsprogramme und erfrischenden Formate wie ‚Cuban Christmas‘ mit anschließendem Dance Club öffnen neue Räume der Begeisterung und musikalischer Exzellenz für alle
OTS.Presseaussendung
München
Rare Einakter von Rota und Milhaud an der Bayerischen Theaterakademie
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs. (7,19 Minuten)
deutschlandfunk.de
Feuilleton; Die Zukunft der Oper
Die deutsche Opernlandschaft ringt um neue Visionen. Führende Intendanten wie Viktor Schoner, Tobias Kratzer, Matthias Schulz oder Serge Dorny und Stefan Herheim debattieren im Podcast von BackstageClassical die Neuausrichtung des Genres. Die Bayerische Staatsoper in München verzeichnet unter Serge Dorny eine Auslastung von 99 Prozent. Im Kontrast dazu zwingen leere Stadtkassen in Berlin und Leipzig zu Einschnitten. Tarifsteigerungen und explodierende Energiekosten verschärfen die Lage und werfen die Frage auf, wozu die Gesellschaft in digitalen Krisenzeiten noch opulente Opernmaschinerien brauche. Matthias Schulz, ehemals Intendant der Berliner Staatsoper, nun am Opernhaus Zürich, denkt, dass alte Selbstverständlichkeiten vorbei sind. »Die Budgets der Häuser stehen sehr unter Druck«, sagte er, man müsse »sehr handfest erklären, warum es uns braucht« und dürfe nicht »bedeutungsbesoffen« agieren. Während in Berlin grundsätzlich debattiert würde, herrsche in Zürich noch ein »extrem hoher Konsens« über kulturelle Ankerpunkte.
https://backstageclassical.com/die-zukunft-der-oper/
Haydn-Region Niederöstereich: Programm-Steckbrief von 17. Mai bis 28. Juni 2026
Mit Joseph Haydns festlichem „Te Deum“ und Georg Friedrich Händels prachtvollem Oratorium „Das Alexanderfest“ sowie mit dem Originalklang-Ensemble Barucco und einem erlesenen Solisten-Vokalensemble unter Heinz Ferlesch steht das Festkonzert „The Power of Music“ am 17. Mai in Schloss Petronell-Carnuntum ganz im Zeichen der erhebenden Kraft der Musik. [Hinweis: „The Power of Music“ ist bereits ausverkauft.]
Schloss Petronell-Carnuntum. Foto: Niklas Schnaubelt
Von 22. bis 24. Mai ist Schloss Rohrau zum 8. Mal Schauplatz des „Internationalen Haydn-Wettbewerbs für Klassisches Lied und Arie‟ unter dem Juryvorsitz von Kammersängerin Angelika Kirchschlager. Der inzwischen international renommierte Wettbewerb dient Nachwuchssängerinnen und -sängern aus allen Teilen der Welt als „Sprungbrett“ zur internationalen Karriere. Beim öffentlichen Finalkonzert am 24. Mai ist das Publikum eingeladen, für den Publikumspreis zu stimmen.
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Wien: „Medea“ an der Kammeroper, ein Mosaik der Frauenverhöhnung
Die alte „Medea“-Geschichte wird zum neuen Stück – mit barocker Musik von Händel, Bach und Lully und entlang der Texte von Euripides, Grillparzer und Christa Wolf. Die Methode ist historisch lukrativ erprobt: Händels Oreste ist etwa eine Zusammenführung des Vorhandenen, ein Pasticcio aus alten Ideen des barocken Opernunternehmers. Nicht allzu lange her Hotel Metamorphosis. Regisseur Barrie Kosky entwarf für die Salzburger Pfingstfestspiele entlang der Figuren aus Ovids Metamorphosen ein neues Stück und verband es mit diversen Musiken von Antonio Vivaldi.
DerStandard.at.story2026-medea
„Medea“ in der Kammeroper: Am Ende kommen die Forensiker (Bezahlartikel)
Corinna von Rad ergründet den „Medea“-Mythos in der Kammeroper.
https://kurier.at/kultur/musik-oper-medea-kammeroper-kritik/403142094
LUCERNE-FESTIVAL – Sommer 2026
Unter dem Motto „American Dreams“ spürt das Lucerne Festival in der Sommerausgabe, der ersten unter der Intendanz von Sebastian Nordmann, musikalischen Träumen aus den USA nach.
Das Lucerne Festival freut sich auf Jörg Widmann als neuen Künstlerischen Leiter der Lucerne Festival Academy, auf composer-in-residence Mark Andre, auf das 50. Luzerner Bühnenjubiläum von Anne-Sophie Mutter und auf „artiste étoile“ Augustin Hadelich.
An 32 Tagen werden über 120 Veranstaltungen präsentiert. Die renommiertesten internationalen Solistinnen und Solisten, über 20 Orchester, die Konzerte des Lucerne Festival Orchestra und des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) bilden den Schwerpunkt des Konzertkalenders.
Konzertkalender Sommer-Festival
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Salzburg: „Ich fühle mit ihnen, ich fühle, was sie leiden…“ – „Eugen Onegin“ am Salzburger Landestheater
Eugen Onegin“, basierend auf dem gleichnamigen Versroman von Alexander Puschkin, ist wohl Piotr Iljitsch Tschaikowskis meistgespielte Oper, die Anfang des Jahres in einer Produktion an der Opéra Garnier in Paris besondere Aufmerksamkeit erregt hat, da Ralph Fiennes, der einst selbst als titelgebender Onegin in der Romanverfilmung seiner Schwester Martha Fiennes zu sehen war, Regie führte. Auch dort konnte jedoch bemerkt werden, was auf viele Neuproduktionen dieser Oper zutrifft: Während zahlreichen Werken durch moderne, sich teilweise stark vom Libretto entfernende Inszenierungen nicht nur ein neues Bild, sondern auch – mehr oder weniger gelungen – neue Inhalte oder Bedeutungsnuancen verliehen werden, wird „Eugen Onegin“ meist in klassischer Weise und der Vorlage getreu auf die Bühne gebracht
opernmagazin.de.onegin
Berlin
Komische Oper: Baustelle und Pläne (Podcast)
Gespräch mit den Ko-Intendanten Susanne Moser und Philip Bröking. Die Komische Oper ist das kleinste der drei Berliner Opernhäuser und im Moment das mit der schwierigsten Spielsituation. Das Stammhaus in der Behrenstraße wird saniert, als Ausweichquartier dienen das Schillertheater und diverse andere Orte im gesamten Stadtgebiet. Was das Haus für die nächste Spielzeit plant und wie es mit der Sanierung weitergeht, berichten die beiden Ko-Intendanten der Komischen Oper Susanne Moser und Philip Bröking im Gespräch mit Massimo Maio auf radio3.
radiodrei.de,programm
Chefs über neue Saison
Komische Oper: „Wir haben zwei Premieren gestrichen! Satte 95 Prozent Auslastung und trotzdem den Kopf voller Sorgen. So könnte man die Situation der Komischen Oper beschreiben. Der ständige Kampf um den Fortgang der Bauarbeiten am Haupthaus, die Mängel der Ausweichspielstätte im Schillertheater und die Kürzungen des Kultursenats machen dem so erfolgreichen Musiktheater Probleme.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Diskussion über Kulturfinanzierung in Berlin: Wie viel Moral können wir uns leisten?
Sponsoring als Perspektive: Bei einer Podiumsdiskussion in der Berliner Nationalgalerie legt die Präsidentin der Preußenstiftung andere Maßstäbe an als der langjährige Museumschef aus New York.
Tagesspiegel.de.kulturfinanzierung
Wien/ Musikverein: Ein italienisches Orchester und ein britischer Dirigent führen durch eine musikalische Europatour
Endlich ist das römische Superorchester wieder auf Besuch in Wien. Gemeinsam mit Daniel Harding und dem Spitzenpianisten Daniil Trifonov konnte man ein besonderes Programm mit deutschen und tschechischen Werken erleben. Und ein italienisches Meisterorchester, das zusammen mit dem britischen Dirigenten Daniel Harding bestechend in die deutsche und tschechische Musikwelt eintaucht. Ein Konzert, das noch lange nachklingen wird.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
Nachruf
Mit 37 Jahren gestorben: Sopranistin Rainelle Krause ist tot
Rainelle Krause. Copyright: Krause
Die US-Sopranistin Rainelle Krause ist im Alter von 37 Jahren gestorben. Ihre Paraderolle war die Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“. Die amerikanische Sopranistin Rainelle Krause ist überraschend im Alter von 37 Jahren verstorben. Sie starb nach kurzer Krankenhausbehandlung. Ihre Paraderolle, die Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“, hatte sie unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und an der New Yorker Metropolitan Opera gesungen.
BR-Klassik.de.aktuell
WIEN / Vienna’s English Theatre: THE COMPLETE WORKS OF WILLIAM SHAKESPEARE (ABRIDGED)
von Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield
Premiere: 18. März 2026
Lachen mit Shakespeare
Nicht alle Stücke halten sich über fast 40 Jahre – 1987 wurde die Shakespeare-Klamotte, die angeblich seine sämtlichen Werke in knapp hundert Minuten bietet (notabene gekürzt), in Edinburgh uraufgeführt und danach neun Jahre lang in London gespielt. In Wien hat man das Stück seither viermal gesehen, einmal Englisch, dreimal Deutsch. Vienna’s English Theatre greift nun in dem sicheren Bewusstsein, dass Lachen mit Shakespeare nicht schiefgehen kann, zum zweiten Mal auf Englisch auf das knapp hundertminütige Stück zurück.
Apropos schiefgehen – vielleicht haben die in Wien tätigen Darsteller unvorsichtigerweise das Wort „Macbeth“ ausgesprochen (was man nach altem englischem Theaterglauben um keinen Preis tun darf) und sind bestraft worden. Denn Darsteller Mark Elstob zog sich bei den Proben einen Muskelriß im Bein zu. Statt umzubesetzen (was rein technisch gar nicht möglich gewesen wäre, weil man auf die Arbeitserlaubnis englischer Schauspieler monatelang warten muss – Brexit!). machte man aus der Not eine Tugend, ja, eine permanente Pointe. Elstob raste so souverän im Rollstuhl über die Bühne, als wäre es nie anders geplant gewesen, und spielte solcherart auch noch den Hamlet…
Man kennt das Konzept des Stücks, das von dem englischen Schauspieler-Trio Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield für sich selbst geschrieben wurde. Einerseits arbeitet man (fast) alle Shakespeare-Stücke ab), andererseits bekommen die Darsteller jede er Rolle in die andere. zu schlüpfen – und zu blödeln, was das Zeug hält. ..
…Richard Baron inszeniert in der Ausstattung von Ken Harrison schrankenlos klamottig, und Tom Clegg. Mark Elstob und Scott Hoatson halten schamlos und selbstironisch mit. Ein bißchen eleganter wäre es auch gegangen, muss aber in diesem Fall nicht sein.
Der stürmische Premierenerfolg verheißt Gutes.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Medien/ Film/ ORF. Glawischnig ehrlich: „Mir wurde häufig die Hand aufs Knie gelegt“
Im aktuellen Politik-Duell auf krone.tv wurde zwischen Eva Glawischnig und Andreas Mölzer heftig über die „Schlangengrube ORF“, den ORF-Gagenkaiser Pius Strobl und Christoph Seilers Kampf mit seinen inneren Dämonen diskutiert. Glawischnig stellt sich bei pikanten Fragen zum ORF oder zu Christopher Seiler klar hinter Frauen, die sexuelle Verfehlungen in Unternehmen beanstanden. Oder eine möglicherweise begangene körperliche Attacke (es gilt die Unschuldsvermutung) anzeigen: „Ich tendiere dazu, Frauen und ihren Aussagen zu glauben
https://www.krone.at/4079697
Los Angeles
Die Oscar-Verleihung behandelte Donald Trump wie Lord Voldemort
Die 98. Oscar-Verleihung war wie ihr Gewinnerfilm „One Battle After Another“: Politisch, ohne echte Risiken einzugehen. Trumps Name fiel nicht. Das Motto der überraschungsarmen Selbstfeier einer Filmbranche unter Druck? Stilbewusste Zurückhaltung.
DiePresse.com.oscar-verleihung
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Kaputte Toiletten, ein Feuer an Bord und Seeleute, die am Boden schlafen müssen – was ist los auf Amerikas modernstem Flugzeugträger?: Der Einsatz des Flugzeugträgers «Gerald R. Ford» dauert immer länger. Das hat Folgen.
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Minen, Raketen, Drohnen und Schnellboote: wie Iran die Blockade der Strasse von Hormuz durchsetzt: Das Regime in Teheran ist gegenüber den USA militärisch unterlegen, aber seine Nadelstichtaktik hat Erfolg. Ein Überblick über Irans Arsenal im Tankerkrieg und die möglichen Antworten der USA.
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«Wollen uns nicht länger unter Wert verkaufen»: Kanzler Merz gibt eine Regierungserklärung zum EU-Gipfel, Iran-Krieg und Energiepreisen ab: Am Donnerstag vertritt Merz Deutschland beim Gipfel des Europäischen Rats in Brüssel. Vor seiner Abreise spricht er im Deutschen Bundestag.
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Belgischer Diplomat kommt 65 Jahre nach dem Mord an Kongos Unabhängigkeits-Ikone Patrice Lumumba vor Gericht: Der erste Premierminister von Kongo-Kinshasa wurde erschossen und in Salzsäure aufgelöst. Beteiligt waren auch Belgier. Bei dem Fall geht es um mehr als um die Aufklärung eines Verbrechens.
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Luftalarm, Drohnenangriffe und Internet-Blockaden: Ukrainische Angriffe bestimmen den Alltag einer russischen Millionen-Stadt. Ein Besuch: Die Region grenzt an die Ukraine und ist immer öfter Ziel ukrainischer Drohnen- und Raketenangriffe. Die Bevölkerung wünscht sich eine Rückkehr zur Normalität. Daran glauben nicht alle.
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Die letzte Schlacht des Hizbullah: Wird die libanesische Schiitenmiliz den Krieg überleben?: Israel weitet seine Bodenoffensive gegen die von Iran unterstützte «Partei Gottes» aus. Für den Hizbullah und für Libanon geht es um alles oder nichts. Eine Reise durch ein Land am Abgrund.
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Er sollte das Überleben des iranischen Regimes sichern. Nun wurde Ali Larijani von Israel getötet: Der Generalsekretär des Rates für nationale Sicherheit galt zuletzt als mächtigster Mann in der Islamischen Republik. Sein Tod ist ein heftiger Schlag für die iranische Führung.
Jetzt lesen
«Alle warten darauf, dass Trump etwas gegen das Regime unternimmt»: Exil-Kubaner hoffen auf eine Intervention in Havanna. Eine Reportage: Das Regime in Havanna ist am Ende seiner Kräfte. In Miami hoffen manche Kubaner, dass Washington die Castro-Diktatur stürzt. Andere befürchten, dass sich Trump mit einer «karibischen Perestroika» zufriedengeben wird.
Jetzt lesen«Alle oppositionellen Gruppen wissen: Wenn die Amerikaner aufhören, werden wir massakriert»: Fabrice Balanche ist preisgekrönter Nahostexperte und Feindbild von radikalen Studenten. Im Interview spricht er über Iran, Islamlinke und den intellektuellen Niedergang an den französischen Universitäten.
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«Ständig tauchen Leichen auf, die damals versenkt wurden» – Kris Kremo war ein Star in Las Vegas, als die Stadt von der Mafia beherrscht wurde: Der Schweizer Jongleur gehört seit Jahrzehnten zu den Besten seines Fachs. Nun wird er 75 und erzählt von wilden Zeiten in den Nachtklubs und Kabaretts der Weltmetropolen.
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Die künstliche Traumwelt Dubai zerplatzt während des Kriegs: «Plötzlich ist der Tourist nur noch ein ungeduschter Mensch ohne Hotelzimmer»
Ferienorte versprechen Sicherheit, Wohlbehagen und Glückseligkeit. Doch die Reiseindustrie beruhe auf Illusionen, sagt der Historiker und Tourismusforscher Valentin Groebner.
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Tödliche Ablehnungen: Vor über hundert Jahren begründete Theodor Herzl den Zionismus – was ist von seinen Hoffnungen übrig geblieben? Arnon Grünberg reist von Wien nach Jerusalem. Er sucht nach den frühen Idealen des Zionismus. Und fragt sich, wie die Geschichte des späten 20. Jahrhunderts zu einem Kult des Opferdaseins wurde.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Österreich: Krone“-Kommentar: Putziger Eifer und Kanzler-Formel zum Einäschern
Dass Finanzminister Markus Marterbauer angesichts der steigenden Benzinpreise die Politik der verkümmerten Grünen betreiben will, wird Werner Kogler freuen. Für die sich nun abzeichnende Weltwirtschaftskrise wird Marterbauers putziger Eifer aber wohl keine Lösung sein. Eher wird man Probleme haben, die Bauteile für Windräder durch die Straße von Hormus zu schaffen. Aber immerhin hat sich mit Marterbauer doch noch ein Mitglied der Regierung gefunden, das sich über die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs im Nahen Osten tiefere Gedanken macht.
https://www.krone.at/4080624
Norwegen: Sorge nach Update: Mette-Marits Gesundheit „deutlich verschlechtert“
Die Sorge um Kronprinzessin Mette-Marit wächst: Am Dienstag bestätigte der norwegische Palast, dass sich der Gesundheitszustand der 52-Jährigen drastisch verschlechtert habe. „Wie bekannt, leidet die Kronprinzessin an der chronischen Lungenkrankheit Lungenfibrose“, teilte Palastsprecherin Sara Svanemyr auf Anfrage des norwegischen Magazins „Se og Hør“ mit.
https://www.krone.at/4079779
Wolfram Eilenberger: Die akademische Philosophie erzieht zur Mutlosigkeit
Der Philosoph kritisiert die akademische Philosophie scharf. Karrierewege und Schulbildungen verhinderten mutiges Denken in der Gegenwart. Wolfram Eilenberger ist Fellow am Collegium der Universität St. Gallen.
FrankfurterRundschau.de.philosophie
Österreich-Fußball
Wirbel nach Cup-Spiel. Kalajdzic: „Bin niemand, der provoziert, aber …“
Der LASK ist über 60 Jahre nach dem größten Triumph wieder auf Großes aus. Unter Cup-Spezialist Dietmar Kühbauer zogen die Linzer durch ein hart erkämpftes 2:1 n.V. in Ried ins Endspiel um den ÖFB-Cuptitel gegen Altach ein. Dem Erfolg im Innviertel folgten unschöne Szenen im Linzer Jubel. Kühbauer verweigerte seinem Gegenüber Maximilian Senft den Handshake und fuhr danach harte Bandagen gegen Rieds Spielweise auf. Der LASK will nun auch in der Bundesliga aufs Ganze gehen.
https://www.krone.at/4081872
Didi Kühbauer ist kein einfacher Zeitgenosse – aber ein Erfolgstrainer. Wie jeder Coach mit Ablaufdatum!
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

