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BAYERISCHE STAATSOPER: DER SPIELPLAN 2026/2027) „Verging wie Hauch der Götter Geschlecht“
Es ist endlich so weit: Gestern haben Staatsintendant Serge Dorny, Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski und Ballettdirektor Laurent Hilaire auf der Bühne des Nationaltheaters die Spielzeit 2026/27 vorgestellt. Wir freuen uns, Ihnen das Programm unter dem Spielzeitmotto „Verging wie Hauch der Götter Geschlecht“ präsentieren zu können.
Mit der Vollendung der Neuinszenierung des Ring des Nibelungen erreicht die kommende Spielzeit einen künstlerischen Höhepunkt und erschließt zugleich einen zentralen Zusammenhang. Richard Wagners Tetralogie führt das Zerbrechen höherer Ordnungen vor Augen und stellt die Frage, wie sich der Mensch in einem entstehenden Machtvakuum orientiert. Dieser Gedanke verbindet die Neuproduktionen der gesamten Saison, während die weiteren Werke des Repertoires die großen Themen der Opern- und Tanzgeschichte in bewährten Inszenierungen lebendig werden lassen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern durch das Programm und freuen uns, Sie an zahlreichen Abenden in der Bayerischen Staatsoper begrüßen zu dürfen.
Premieren
Am Beginn und am Ende der neuen Spielzeit stehen die Premieren von Richard Wagners Siegfried und Götterdämmerung in der Regie von Tobias Kratzer und unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski. Nachdem in Siegfried der titelgebende Held zunächst den Fortbestand des alten Herrschaftssystems zu gewährleisten scheint, zeigt Götterdämmerung schließlich dessen Niedergang.
München/ Bayerische Staatsoper
Das Spielzeitmotto 2026/2027 der Bayerischen Staatsoper lautet „Verging wie ein Hauch der Götter Geschlecht“
Die Spielzeit 2026/2027 der Bayerischen Staatsoper hat in Wagners Ring einen Mittelpunkt, auf den sich auch der Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski bei den musiktheatralischen Premieren konzentriert. Neben der Komplettierung von Wagners Ring werden neu produziert Adams Doctor Atomic, Massenets Werther, Donizettis Maria Stuarda, Tschaikowskis Mazeppa und Brittens Death in Venice. Mit dem Ja, Mai Festival werden drei zeitgenössische Musikwerke vorgestellt. Liberty von Diana Syrse, eine eigens fürs Festival beauftragte Oper für das hauseigene Opernstudio. Dazu Haas’ Koma und Gordon Kampes Die Kreide im Mund des Wolfs. Hervorzuheben sind weiterhin die beiden ehrgeizigen Ballettprojekte: Carpathia ist eine Handlungsballett-Uraufführung und Pina Bauschs Tanzoper Orpheus und Eurydike eine Tanzoper mit der Musik von Gluck. Vielschichtig.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
München
Netrebko kehrt zurück: Dorny erklärt das umstrittene Comeback bei den Münchner Opernfestspielen
Der „Ring des Nibelungen“ rundet sich mit „Siegfried“, der „Götterdämmerung“ und zwei kompletten Zyklen des Opernvierteilers. Der liefert zugleich das Motto der fünften Saison von Serge Dorny an der Bayerischen Staatsoper: „Verging wie Hauch der Götter Geschlecht“. Neben Wagner gibt es Premieren mit Werken vom romantischen Belcanto bis zur Gegenwart. Und außerdem kehrt eine so bekannte wie umstrittene Sängerin an die Staatsoper zurück.
MuenchnerAbendzeitung.de
Serge Dorny über die nächste Saison an der Bayerischen Staatsoper
Das Motto der nächsten Spielzeit stammt von Wagner: „Verging wie Hauch der Götter Geschlecht“. Die Saison an der Bayerischen Staatsoper dreht sich um die Themen Machtsysteme, Niedergang und gefährdete Ideale. Vor allem aber wird „Der Ring des Nibelungen“ abgeschlossen. Ein Interview mit Intendant Serge Dorny.
Muenchner.merkur.de.bayerischestaatsoper
Die Bayerische Staatsoper vollendet den „Ring“ und holt Anna Netrebko
Wladimir Putin wirkt unendlich einsam, wie ein verletztes Tier, also ungeheuer gefährlich. Er schaut nicht unbedingt aus wie Putin, was daran liegt, dass ihm der grandiose Sänger Georg Nigl Stimme und Körper leiht. Die Musik von Gordon Kampe tost und tobt, Nigl erkundet Putins Innenleben, dessen Vorstellungen, wie die Welt zu sein hat. Aber „Die Kreide im Mund des Wolfs“ geht weit darüber hinaus, wird zu einem allgemeingültigen Abend über Macht, deren Tücken, Ränke und darüber, wie Macht verführt und sich selbst genug ist. Dieter Sperl hat aus Reden Putins das Libretto erstellt, Kampe hat es vertont, Nigl sang, sprach, spielte es zum ersten Mal an der Hamburger Staatsoper Anfang 2025. Nun holt Serge Dorny die Inszenierung von Georges Delnon nach München, für das „Ja, Mai“-Festival der Bayerischen Staatsoper im Jahr 2027. Mit Nigl, anders geht es nicht. Das Motto des Festivals: „Widerstand“.
SueddeutscheZeitung.de.netrebko
WIENER STAATSOPER: 14.3. 2026: MADAMA BUTTERFLY
Chronik eines angekündigten Selbstmords
Der 2008 viel zu früh verstorbene Brite Anthony Minghella brachte mit seiner ursprünglich für die New Yorker MET 2006 konzipierten und von der Wiener Staatsoper 2020 übernommenen Inszenierung der Tragödie einer Japanerin (Regie & Choreographie: Carolyn Choa; Bühne: Michael Levine) eine allgemeingültige, kongeniale Interpretation des Puccinischen Sponsorenwerks für Taschentuchhersteller auf die Bühne, die nicht nur mit ihren wunderschönen, poetischen Bildern, sondern auch der subtilen und treffenden Personenführung besticht, die niemals Langeweile aufkommen lässt. Kirschblüten, Lampions, Paravents, im Hintergrund Treppen, das Bühnenrund weit geöffnet, die Spiegelungen des Geschehens auf der Decke sichtbar, die Protagonisten passend und phantasievoll gekleidet (Kostüme: Han Feng), allein schon der Blick auf die Bühne stellt eine wahre Freude dar…
...Als Protagonisten der Hauptrollen sind die beiden Albaner Ermonela Jaho – sie ist vor allem als Sängerdarstellerin berühmt – und Saimir Pirgu zu sehen. Beide beginnen etwas enttäuschend, Pirgus Stimme verfügt über wenig Schmelz, einzig die Höhen strahlen dort und da. Jahos Stimme erscheint anfänglich etwas zu dünn, die Höhen fallweise scharf, das Volumen zu gering. So geriet das Liebesduett leidenschaftslos, das Drängen, das in Pinktertons musikalischer Linie angelegt ist, ist nicht zu spüren, eher schon die Schüchternheit des erstmalig so fatal verliebten Mädchens.
Zum Bericht von Sabine Längle
HEUTE im ORF-Kulturmontag: Quo vadis Festspiele? Das Salzburger Königsdrama
Die Führungsfrage der Salzburger Festspiele hat sich zum kulturpolitischen Drama des Jahres entwickelt, andere nennen es eine Posse.
https://tv.orf.at/program/orf2/2603kulturmontag196.html
Feuilleton
»Brief von Rolli«
Vor einiger Zeit hat BackstageClassical-Herausgeber Axel Brüggemann einen Brief an Rolando Villazón geschrieben: Es ging um seine Suche nach einer neuen Pamina für seine Konzerte. Hier antwortet der Sänger dem Journalisten. „ich stelle in diesen Tagen acht Künstlerinnen vor, die gemeinsam mit mir das Papagena-Papageno-Duett in acht Konzerten zu Mozarts 270. Geburtstag im März und April singen werden. Natürlich hätten wir auch eine einzige Sopranistin für alle Konzerte engagieren können – aber ich treffe täglich junge SängerInnen, die mich um Rat bitten oder fragen, ob sie mir vorsingen dürfen. Meine Idee war deshalb, gezielt junge Künstlerinnen anzusprechen, die sich ganz am Beginn ihrer Karriere befinden. In jeder Stadt soll eine Sängerin aus der Region die Chance bekommen, sich als Gast in meinem Konzert einem größeren Publikum zu präsentieren. Du weißt es selbst aus Deiner Arbeit, zum Beispiel bei Stars von morgen, wo wir uns näher kennengelernt haben: Es ist unglaublich schwer, Karriere zu machen, denn es gibt einfach viel mehr Künstlerinnen (und Künstler) als reelle Chancen…“
https://backstageclassical.com/brief-von-rolli/
Wie wahr! Wer den Drang zur Bühne verspürt, ist davon schwer abzubringen, trotz sehr eingeschränkter Berufsaussichten.
Wiener Musikverein: Chopin-Gala und „Die Kunst lebt weiter“ (29. März 2026)
Donka Angatscheva Credit: Chopin-Gesellschaft
Die Internationale Chopin-Gesellschaft bittet wieder zu einem „Frédéric Chopin Galakonzert“ im Wiener Musikverein (29.März). Mit Gesang, Lesung (Mijou Kovacs), Klavier-und Kammermusik und einer illustren Schar an Mitwirkenden, moderiert von Silvia Schneider. Und Pianistin Donka Angatscheva, die frisch gebackene Österreich-Präsidentin dieser weltweiten Chopin-Verbundenheit mit langjähriger Tradition, fügt das Motto ihrer Künstlerinitiative hinzu: „Die Kunst in Österreich lebt weiter“. ..
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Kontrapunkt: „Theatermacher, stoppt endlich das Gendern!“ – das finale Wort zur Genderdebatte
Die Abneigung gegen Gender-Sonderzeichen teilt mit uns unter vielen anderen der Herausgeber der Zeitschrift „O-Ton“. Wir übernehmen daher gerne seinen aktuellen Kommentar: Obwohl der Rat für deutsche Sprache einmal mehr deutlich gemacht hat, dass Gender-Sonderzeichen keinen Eingang in das amtliche Regelwerk für deutsche Sprache Eingang finden, weil unter anderem „Gästinnen“ keinen Sinn ergibt, glauben „Theatermacher“, dass sie uns eine Sprache oktroyieren müssen, die 87 Prozent der Deutschen ablehnen. Nein, sie sind nicht im Kampf für eine bessere Welt unterwegs – das ist auch gar nicht ihre Aufgabe. Sondern sie versuchen, eine staatliche Ideologie im Volk unterzubringen. Damit haben sie ihren Anspruch auf die Finanzierung des Steuerzahlers, der mit überwältigender Mehrheit eindeutig gegen eine diesbezügliche Änderung der deutschen Sprache ist, verwirkt. Die Behauptung bestimmter Gruppen, ein Sternchen, Unterstrich, Majuskel oder sonstige unzulässige Spracherweiterungen könnten auf dem Weg zu einer Geschlechtergerechtigkeit hilfreich sein, ist eine Lüge. Die deutsche Sprache ist eine sehr fein austarierte Sprache, was Geschlechtergerechtigkeit angeht.
Was den Online-Merker betrifft, haben wir beschlossen, nicht zu gendern. Die Mitarbeiter kommen diesem Ersuchen nach und provozieren nicht. Bei den Theatern hat man den Eindruck, dass sie bewusst provozieren wollen. Ich „entgendere“ wo es geht. wenn es zu viel wird, kann die Betreffende Meldung eben nicht erscheinen! Wir verstehen und mehr als andere vergleichbare Medien als „Ankündigungsportal“, Machen das gerne und vollkommen gratis. Provozieren lassen wir uns aber auch nicht gerne. Die Theater haben somit die Wahl!
Wien/ Volksoper
So., 15. März 2026 (Volksoper): Wolfgang Amadé Mozart, Die Zauberflöte
Als ich als Anhänger der Musik des 20. Jahrhunderts heute vor der Wahl stand, mir in der Staatsoper ein uninteressantes und langweiliges Werk des 20. Jahrhunderts (nämlich Ligetis „Grand Macabre“) anzuhören oder in der Volksoper die meiner Meinung nach beste Mozart-Oper, fiel meine Wahl auf letztere; nicht zuletzt deshalb, weil heute spontan Stefan Cerny in der Besetzungsliste auftauchte, den ich grundsätzlich für einen großartigen und unterschätzten Sänger halte. Ich war also gespannt, und die Aufführung war insgesamt gelungen und deutlich besser als diejenige am 30. Dezember 2025:
forumconbrio.com
Graz
„Arizona Lady“: Der lange Ritt zum Happy End
Emmerich Kalmans „Arizona Lady“ ist ein eher selten gespieltes Werk an der Grenze von der Operette zum Musical. Die Oper Graz versucht sich an einer bunt-schillernden Neuinterpretation der Rarität, die jedoch einen zentralen Mangel des Stoffes nicht beheben kann.
https://www.krone.at/4078131
„Arizona Lady“ an der Oper wiehert zu wenig (Bezahlartikel)
Emmerich Kálmáns selten aufgeführtes letztes Bühnenwerk ist mehr Broadway-Musical als Operette. Mit Längen, die dem Stück nicht genommen wurden.
KleineZeitung.at.arizona
Linz: Strauss‘ letzte Oper im Froschgraben
Linz bringt zwei vergessene Opern mit großem Potential zur Aufführung – und regt zumindest die Fantasie eines „Was wäre, wenn“ an.
DiePresse.com.linz
Linz
Diana Damrau singt am Linzer Domplatz
Von Kritikern als weltbeste Koloratursopranistin gefeiert, zählt Diana Damrau zu den gefragtesten Künstlerinnen des internationalen Musiklebens. Im Rahmen von „Klassik am Dom“ ist die vielfach ausgezeichnete Sängerin im Sommer mit einem Konzert unterm Sternenhimmel zu erleben. Darauf freue sie sich schon sehr, erzählt sie ORF OÖ in einem Exklusiv-Interview.
https://ooe.orf.at/stories/3345458/
Leipzig: Auftauchen, aufatmen
An der Oper Leipzig verbindet die Uraufführung „Coming Up for Air“ von Bernd Franke drei Schicksale über drei Jahrhunderte, in denen die Luft zum Atmen fehlt. Trotz etwas willkürlicher Setzung überzeugt das Auftragswerk mit schönen Klangfarben und herausragendem Ensemble.
DeutscheBuehne.de
BUCH: Georg Markus: GAR NICHT LANGE HER
MEINE GESCHICHTEN MIT GESCHICHTE
304 Seiten, Amalthea Verlag, 2025
Geschichten ohne Ende
Das schier unerschöpfliche Geschichten-Reservoir, das Georg Markus Buch für Buch ausbreitet, beruht auf einem langen, intensiven, arbeitsreichen Journalistenleben. Wenn er in seinem neuesten Werk mit dem Titel „Gar nicht lange her“ erneut sein Erfolgsrezept beschwört, dann erzählt er diesmal auch en passant direkt von sich – nämlich, wie er Journalist wurde.
Neunzehnjährig ging er 1970 auf der Suche nach einem Ferialjob in das damalige Kurier-Haus in der Lindengasse und fragte den Portier naiv, wie man Journalist würde. Er muss ihm, vermerkt Markus, den richtigen Rat gegeben haben, denn aus dem Ferialjob wurden 55 Jahre…
Chronik-Chef Herr Jäger brauchte „sofort“ jemanden, und Georg Markus war da. Er arbeitete sich von Autounfällen in den Gerichtssaal und zum Staatsbesuch des belgischen Königs hoch. Sein erstes Künstlerinterview führte er mit Maxi Böhm, und so kam er schnell in die Welt des Theaters, des Films, der Schauspieler. Dazu kam sein persönliches ausgeprägtes historisches Interesse.
Zur Buchbesprechung von Renate Wagner
Film
Oscar-Nacht 2026: Anderson, Jordan und Buckley die großen Sieger!
Paul Thomas Anderson feierte mit „One Battle After Another“ bei der 98. Oscar‑Gala einen Triumph! Er wurde als bester Regisseur ausgezeichnet, und sein Film gewann zugleich den wichtigsten Preis des Abends – den Oscar für den besten Film. Michael B. Jordan holte für seine Rolle in „Blood & Sinners“ den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jessie Buckley wurde für ihre gefeierte Performance in „Hamnet“ als beste Hauptdarstellerin geehrt
https://www.krone.at/4067334
WIEN – VILLA BEER: Neuer Star unter Wiens Architekturjuwelen 1130 Wien-Hietzing, Wenzgasse 12
Seit 8. März 2026 ist die sanierte Villa Beer in Wien Hietzing für die Öffentlichkeit im Rahmen von Führungen und Zeitfenstern von Mittwoch bis Sonntag zugänglich.
Die Anzahl der Besucher und Besucherinnen ist auf 120 Personen zeitgleich im Haus limitiert.
Tickets ab Ende Mai wieder verfügbar!
https://www.villabeer.wien/home
Die Villa Beer einst und jetzt!
© Villa Beer, https://www.villabeer.wien/das-haus/galerie
1929/30 wurde die Villa als Wohnhaus für die Unternehmerfamilie Julius und Margarete Beer nach Plänen der Architekten Josef Frank und Oskar Wlach in einem Jahr gebaut. Das Haus ist ein Schlüsselwerk der zweiten Wiener Moderne und steht seit 1987 unter Denkmalschutz.
Im April 2016 war das Haus auf Initiative des Architekturzentrums Wien für Interessierte an zwei Tagen geöffnet, aber es gab keinerlei Hoffnung auf Sanierung und Restaurierung. Die Rettung des Hauses ist einem glücklichen Zufall geschuldet.
Lothar Trierenberg, auf der Suche nach einem Büro auf der Wieden, wurde durch die Gedenktafel für Josef Frank am Haus Wiedner Hauptstraße Nr. 64 auf den Architekten aufmerksam. Diese Gedenktafel wurde zum 120. Geburtstag von Josef Frank am 15. Juli 2005 angebracht und hat ein kleines Wunder bewirkt…
Zum Bericht von Elisabeth Dietrich-Schulz
Leserin W.B. hat auch Erfahrungen mit der Villa Beer: Vor 52 Jahren hatte ich die Chance, dieses Gebäude im Rahmen einer Exkursion zu besichtigen: eindrucksvoll! (Zitat Ende)
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
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Countdown zur Oscar-Verleihung: Die Oscars, die in der Nacht auf Montag in Los Angeles verliehen werden, erwecken einen falschen Eindruck – das Filmgeschäft wird zunehmend europäisch.
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Zum Editorial des «NZZ am Sonntag»-Chefredaktors Beat Balzli
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Politik
Iran-Experte: „Der Iran ist zu Terroranschlägen in New York fähig“
Der Historiker und Iran-Experte Arash Azizi analysiert den bisherigen Kriegsverlauf. Er sieht das Regime von einem Zusammenbruch weit entfernt und hält baldige Verhandlungen mit den USA für möglich.
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Spekulationen um die Ex-Kanzlerin: Merkels Stasi-Akte bleibt unter Verschluss
Ein ehemaliger Abgeordneter des Abgeordnetenhauses will die Freigabe möglicherweise im Bundesarchiv vorhandener Dokumente zur Ex-Kanzlerin erzwingen. Doch das Gericht sagt nein – zumindest vorerst.
DerSpiegel.de.stasiakte
Brisanter Bericht! Ober-Mullah versteckt sich bei Putin
Nach einem Luftangriff und schweren Verletzungen soll Modschtaba Chamenei laut Bericht heimlich nach Russland gebracht worden sein.
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Deutschland/ Fußball
Goalie-Drama bei Bayern: DIESER 16-Jährige muss jetzt ran
Beim FC Bayern spitzt sich die Lage im Tor dramatisch zu. Nach dem Ausfall von Sven Ulreich könnte am Mittwoch im Achtelfinalrückspiel gegen Bergamo der erst 16-jährige Leonard Prescott debütieren.
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Autorennsport/ Formel1
Antonelli: „Finde keine Worte, mir kommen Tränen!“. Freude bei Toto Wolff
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https://www.krone.at/4078061
Welch Druck lastet auf den Schultern dieses 19jährigen! Bei der gestrigen Siegerehrung kamen ihm die Tränen. Die Formel 1 ist heuer spannend wir wohl noch nie, obwohl Max Verstappen out scheint!
Haben Sie einen guten Start in die Woche!
A.C.

