China – hier treffen sich Künstler aus Russland und Europa. (Foto: BC)
Peking: Das Reich der kulturellen Mitte
China profitiert vom Chaos der Welt. Auch kulturell. In Peking gastieren sowohl Valery Gergiev und sein Mariinksy Orchester als auch die Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko. Während eine neue Weltordnung entsteht, die USA ihre Position auf dem internationalen Parkett verschieben und Russland und Europa sich einander unvereinbar gegenüberstehen, profitiert besonders China von dieser Situation. Das Land rückt ohne großes Zutun immer weiter ins Zentrum des Weltgeschehens – nicht nur ökonomisch und politisch, sondern auch kulturell und musikalisch.
Städte wie Peking oder Schanghai sind die letzten Orte, an denen kulturelle Vertreter aus allen ideologischen Ecken der Welt noch ganz selbstverständlich nebeneinander auftreten. Der wohl größte Klassik-Veranstalter Chinas, Wu Promotion, präsentiert auf der einen Seite eine China-Tournee von Teodor Currentzis (mit seinem russischen Ensemble MusicAeterna, nicht mit der europäischen Alternative, dem Utopia Orchester) und Gastspiele von Valery Gergiev mit dem Mariinsky Orchester aus St. Petersburg, auf der anderen Seite die Tourneen der Wiener- oder die Berliner Philharmoniker. Ähnlich verhält es sich mit dem Opernhaus und dem Festival in Shanghai. Auch hier gastiert traditionell das Bolshoi Ballett neben dem Royal Opera House aus London oder – neuerdings – den Bayreuther Festspielen.
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WIEN/Staatsoper: DES GRIEUX ….. äh, MANON von Jules Massenet –(Vorstellung vom 14.1.2026
Der Abend des Benjamin Bernheim
Nein, ohnegleichen, kaum zu erreichen! […] Ach, wie so sanft ist seine Stimme! Und wie feurig kann sie klingen! Wenn man ihn hört … wenn man ihn hört. Niemand kann so zart bis auf den Grund uns‘rer Seele dringen! … Das singen die Nonnen zu Beginn der St. Sulpice-Szene (wenn man sich eine deutsche Übersetzung hernimmt) und sie meinen natürlich den Chevalier Des Grieux der in den Priesterstand einzutreten beabsichtigt. Doch im Grunde können sich diese Zeilen genauso auf den Interpreten jener Partie beziehen. Denn Benjamin Bernheim macht aus dem Chevalier die absolute Zentralfigur in der aktuellen Aufführungsserie der Massenet-Oper, die nach diesem Abend eigentlich Des Grieux heißen müsste. Bernheim, der seit einigen Jahren als weltbester Des Grieux gefeiert wird, unterstreicht auch in den Aufführungen an der Staatsoper, dass er in dieser Partie – wie auch in so manch anderer französischen Rolle (Romeo oder Werther) – das Maß aller Dinge ist. Stimmschönheit und die Wärme seines noblen französischen Timbres führt er stimmtechnisch meisterhaft mit Ausdruck und Passion, mit Pianokultur und kraftvoller, kerniger Attacke zusammen.
So besticht er mit einer wahrhaft traumhaft gesungenen Traumerzählung, in welcher er mit seiner formidablen Voix mixte mühelos in die Kopfstimme wechselt und dabei so zärtlich im Piano singt, dass man die berühmte herunterfallende Stecknadel im Heuhaufen hören könnte. So, genauso, muss das gesungen werden! Da wünscht man sich doch gleich auch noch den Nadir von ihm ….
Zum Bericht von Lukas Link
Kommentar
Liebe Asmik Grigorian,
Sie sind derzeit die heißeste Stimme im Klassik-Bizz! Sie können nicht nur singen. Sie verkörpern Ihre Charaktere, ihren Wahn, ihre Verzweiflung! Wo sie auftreten, gibt es Applaus. Zu Recht. Aber ein Leben in Opern-Extremen ist in der echten Welt gefährlich. Eine Turandot ist auch nur ein Mensch. Franz Welser-Möst hat Sie damals als Salomé entdeckt! Seither will jeder Intendant Ihren Kopf auf einer Silberschüssel. Und Sie sagen meistens: »Ja«! Wer bin ich, Sie zu belehren? Sie sind schließlich keine Gucci-Diva, sondern eine der klügsten Stimmen unter der Sonne. Aber, bitte, bitte, seien Sie vorsichtig!
Wer bin ich, Sie zu belehren? Sie sind schließlich keine Gucci-Diva, sondern eine der klügsten Stimmen unter der Sonne. Aber, bitte, bitte, seien Sie vorsichtig! Sie sind so »hot«, dass jeder Intendant mit Ihnen sein Haus verkaufen will. Und klar, Sie werden selbst dem Festspielhaus in Baden-Baden eine Nacht lang seinen alten Charme zurückgeben, bei Hinterhäusers Salzburger Festspielen (hoffentlich) Teodor Currentzis vergessen machen, Sie werden selbst eine Turandot in Dortmund aufpeppen und alle warten auf Ihr nächstes Wagner-Debüt in Bayreuth! Sie sind alles andere als »mild und leise«!
Liebe Asmik Grigorian, Sie sind einfach die Beste! Bleiben Sie es. Bleiben Sie klug und mit beiden Beinen immer bei sich selber.
https://backstageclassical.com/liebe-asmik-grigorian/
Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks freuen sich über die Auszeichnung mit dem renommierten International Classical Music Award (ICMA) für die Aufnahme von Joseph Haydns „Die Schöpfung“ unter der Leitung ihres Chefdirigenten Sir Simon Rattle.
Benjamin Bruns, Sir Simon Rattle. Foto: Astrid Ackermann
Die BR-KLASSIK Aufnahme gewann den Award 2026 in der Kategorie „Chormusik“.
Mit den Aufführungen der „Schöpfung“ im Münchner Herkulessaal sowie in der Basilika Ottobeuren feierte Rattle im September 2023 seinen Einstand als Chefdirigent von Symphonieorchester und Chor des BR. Als Solistinnen und Solisten in der Live-Aufnahme sind Lucy Crowe, Benjamin Bruns und Christian Gerhaher zu hören.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Baden-Baden
Applaus zum Jahresauftakt: Jonas Kaufmann & Luca Salsi begeistern das Publikum
Ausverkauftes Haus und Standing Ovations: Jonas Kaufmann, Luca Salsi und die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter Jochen Rieder begeisterten in unserem Jahresauftaktkonzert. So kann das Jahr 2026 starten! Wir haben die schönsten Momente des Abends zusammengestellt und empfehlen Ihnen weitere Veranstaltungen.
https://www.festspielhaus.de/magazin/applaus-zum-jahresauftakt/
Mit Korngolds VIOLANTA feiert eine weitere Rarität Premiere an der Deutschen Oper Berlin.
Schönbergs chorsinfonisches Monumentalwerk „Gurrelieder“ am 10. Februar in der Philharmonie
Zur Premiere von Korngolds VIOLANTA unter musikalischer Leitung von Sir Donald Runnicles und in der Regie von David Hermann laden wir Sie herzlich für den 25. Januar um 18 Uhr in die Deutsche Oper Berlin ein! Die Titelpartie gestaltet die US-amerikanische Sopranistin Laura Wilde, an ihrer Seite der isländische Bariton Ólafur Sigurdarson und der lettische Tenor Mihails Čulpajevs.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Ab heute; Trovatore in Genua
Gentile amica, gentile amico
La stagione artistica 2025-2026 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova prosegue con il quarto appuntamento in programma: Il trovatore dramma in quattro parti di Giuseppe Verdi su libretto di Salvadore Cammarano, in scena da giovedì 15 gennaio alle ore 20.00 (repliche sabato 17 gennaio ore 15.00, domenica 18 gennaio ore 15.00, martedì 20 gennaio alle 20.00, giovedì 22 gennaio ore 17.00 e venerdì 23 gennaio ore 20.00).
Sul podio ci sarà Giampaolo Bisanti alla guida dell’Orchestra e del Coro (diretto da Claudio Marino Moretti) del Teatro Carlo Felice. Personaggi e interpreti: Ariunbaatar Ganbaatar (Il conte di Luna); Erika Grimaldi (Leonora); Clémentine Margaine (Azucena); Fabio Sartori (Manrico); Simon Lim (Ferrando), Irene Celle (Ines); Manuel Pierattelli (Ruiz); Antonio Mannarino (un messo); Roberto Conti (un vecchio zingaro).
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TTT Musiktheater: Schönheit / Ästhetik – „Zum Raum wird hier die Zeit!“
Richard Wagner hatte Quantenforschung schon 1882 intus!
Hören und Sehen ganz, ganz ästhetisch, nicht nur schön, versus Konventionstreue!
TTT – Ästhetik sieht Musikdramen zeitlos als vital metaphysische Erlebnisräume, immanent ästhetische Allegorie in Zeit und Raum, fern konventionellem Realismus in tiefenstrukturellen, neuen Wahrhaftigkeitsentwürfen, eigenständiger dramaturgischer Wahrheit.
„Zum Raum wird hier die Zeit“ Wagners „Parsifal“ (heutige Forschung schon 1882 angewandt), meint zentrale Metaphysik, Poesie, weit über deskriptiv räumlich zeitlichen Kontext, jenseits jedes konventionellem Realismus (z. B. „Regietheater“), in feinstofflicher tiefet Surrealität, nun sogar in philosophischen / quantenenergetischen Dimensionen.
Raum und Zeit vereinen sich unmessbar, grenzenlos, nun durch Quanten bewiesen.
Hans Sachs , Meistersinger: „Ich fühl’s und kann’s nicht verstehn, kann’s nicht behalten, – doch auch nicht vergessen: und fass ich es ganz, kann ich’s nicht messen! Doch wie soll ich auch fassen, was unermesslich mir schien?“…
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Wien/ Musikverein
Musikverein: An dieser „Hör-Bar“ trifft man sich gern wieder (Bezahlartikel)
Symphoniker-Chefdirigent Petr Popelka als Musiker und Conférencier mit einem persönlichen Streifzug durch die Musikgeschichte: Premiere für ein in Summe sympathisches, buntes Konzertformat.
DiePresse.com.at.musikverein
Viele Likes für ein neues Konzertformat: „Hör-Bar“ im Musikverein (Bezahlartikel)
„Ding-Dong! The Witch Is Dead“: Für gute Nachrichten ist es ja nie zu spät, nicht einmal gegen Dreiviertel elf. Und Harold Arlens fröhlicher Siegessong aus dem Filmklassiker „The Wizard of Oz“ gibt selbstverständlich ein glänzendes Finale ab, diesmal gesungen von Elmar Hauser.
Kurier.at.Kultur.hoerbar
Jubiläum
Ben Heppner 70: Er ist ein Glühender (Bezahlartikel)
Ben Heppner, Foto: Otero
Die Welt sieht ihn als Heldentenor. Dabei hat Ben Heppner ganz andere Qualitäten. Heute wird er siebzig Jahre alt.
FrankfurterAllgemeine.aktuell.heppner
Ben Heppner zum 70. Geburtstag: Mit Wagner zum Grammy
Ben Heppner ist eine der größten Wagner-Stimmen der vergangenen Jahrzehnte. Er sang an sämtlichen großen Häusern der Welt. Dabei sah er sich selbst nie ausschließlich als Heldentenor. Wenn seine Stimme erklingt, ist klar, warum Ben Heppner jahrzehntelang als idealer Wagner-Tenor gefeiert wurde. Spätestens seit seinem Debüt als Lohengrin an der Stockholmer Oper im Alter von 33 Jahren galt der Kanadier als einer, der dieses Fach nicht nur stemmen kann, sondern ihm Glanz gibt.
BR.Klassik.de.aktuell
Sprechtheater: WIEN / Scala: EXTRABLATT! EXTRABLATT
!Komödie von Bruno Max
frei nach „The Front Page” von Ben Hecht und Charles MacArthur
Premiere: Freitag, 9. Jänner 2026,
besucht wurde die dritte Vorstellung am 14. Jänner 202
Foto: Bettina Frenzel
Am Zeitungs-Boulevard
Es war einmal, es ist auch schon ein halbes Jahrhundert her, einer jener Filme, die man nicht vergißt (während Tausende andere verlustlos aus dem Gedächtnis purzeln): „Extrablatt“ von Billy Wilder mit Walter Matthau und Jack Lemmon. Das zugrunde liegende „Front Page“-Stück der amerikanischen Routiniers Ben Hecht und Charles MacArthur hat sich nun Bruno Max für seine Scala her genommen – und einen durchaus ergötzlichen Abend auf die Bühne gestellt.
Satire, Komödie und mehr als nur ein Quentchen Wahrheiten aus der Welt der Zeitungen und der Politik und ihres Gerangels (als ob man das nicht heutzutage täglich erlebte)… Kurz, man befindet sich im besten Sinn am Zeitungs-Boulevard.
Worum geht es? Dass eine menschlich desinteressierte, aber auf Schlagzeilen geile Meute von Journalisten darauf lauert, dass im Chicago der Fünfziger Jahre (hierher hat Max das Original von 1928 verlegt) am nächsten Tag ein Mann hingerichtet wird: auf jeden Fall eine „geile“ Story, in jede Richtung ausschlachtbar, an der alles interessiert, nur nicht die Wahrheit…
…Das ist Boulevard in Reinkultur, wie es ihn in Wien früher (viel früher) häufig und ergötzlich gegeben hat, damals in den Kammerspielen oder in der Kleinen Komödie. Heute fehlt er in einer ideologisch verkrusteten Theaterlandschaft fast total. In der Scala kann man sich diesmal ein wenig von den Mühen der Wiener Theaterebene entspannen…
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Trump droht dem Fed-Chef Powell mit einer Anklage. Doch dieser schlägt ungewohnt scharf zurück: Seit Monaten muss sich der amerikanische Notenbankchef massive Kritik vom Präsidenten gefallen lassen. Nun eskaliert der Streit.
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Donald Trump will Grönland haben. Dabei braucht er vor allem Eisbrecher: Der amerikanische Präsident will den Einfluss Russlands und Chinas am Nordpol zurückdrängen. Doch ohne eisgängige Schiffe wird das nichts. Jetzt ist er auf die Hilfe Finnlands angewiesen.
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Trump will Grönland – und jetzt? Dänemark und die Nato stecken in einem Dilemma: Venezuela zeigt: Der amerikanische Präsident ist ein Mann der Tat. Dass er Grönland tatsächlich annektiert, ist zwar immer noch unwahrscheinlich. Ausgeschlossen ist es aber nicht.
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Tod auf Korsika: Ehemaliger Nationalistenführer Orsoni bei der Beerdigung seiner Mutter erschossen: Der 71-Jährige führte in den rauen 1980ern die militante korsische Separatistenbewegung FLNC an. Schon 2008 entging er einem Mordanschlag.
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Trump ruft Iraner zur Revolte auf: «Protestiert weiter, übernehmt eure Institutionen. Hilfe ist unterwegs»: Am Sonntag wollte der amerikanische Präsident noch mit dem iranischen Regime verhandeln. Am Dienstag zeigte er sich bereit für eine Intervention und erteilte der Diplomatie eine Absage. Seine Berater präsentierten ihm mögliche Optionen.
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Eiseskälte in der Ukraine: Russland setzt den Frost als Waffe ein
In der Ukraine herrschen seit Tagen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich. Russland nimmt das harsche Winterwetter zum Anlass, um die Energieversorgung des Landes zu zerstören. Die Lage ist so schlimm wie noch nie seit Beginn des Krieges.
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Zensur von Medienportalen gefordert? Die Kritik an Daniel Günther reisst nicht ab: Der deutsche Politiker hatte bestimmten Medienportalen die demokratische Gesinnung und die journalistische Qualität abgesprochen. Ein Rechtfertigungsversuch überzeugte nicht alle Kritiker.
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Nach dem Coup in Venezuela: US-Präsident Donald Trump will sich nun Grönland schnappen. Bevor es China tut. Eine neue imperialistische Ära hat begonnen.
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Aufstände in Iran: Kehrt Reza Pahlevi, der Sohn des letzten iranischen Schahs, zurück?
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Der Preiskrieg eskaliert: Nestlé und Feldschlösschen beliefern die Migros nicht mehr.
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Tausendmal zu viel Gift im Wasser: Der Kanton Luzern hat in der Wyna sehr hohe Pestizidrückstände gefunden.
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Adelboden zwischen Trauer und Jubel: Wegen der Brandkatastrophe findet der Weltcup-Klassiker im Berner Oberland unter besonderen Vorzeichen statt. Eindrücke von zwei gegensätzlichen Tagen.
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Crans-Montana entlarvt den Systemfehler – oder warum blinde Liebe zum Föderalismus tödlich sein kann: Wenn das System wie im Fall des Walliser Brandschutzes versagt, braucht es ein Korrektiv.
Zum Editorial des «NZZ am Sonntag»-Chefredaktors Beat Balzli
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Neue Drohung: Trump will Kuba Ölhahn zudrehen
Nach der Intervention in Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Nicolas Maduro drängt US-Präsident Donald Trump den kommunistischen Karibikstaat Kuba zu einem Abkommen mit Washington. Er warnte am Sonntag auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social, der Inselstaat werde künftig kein Öl und kein Geld mehr aus Venezuela erhalten.
https://orf.at/stories/3416835/
Schwedische Soldaten treffen am Mittwoch auf Grönland ein
Dänemark Kopenhagen den kündigt Ausbau der Militärpräsenz an und holt schwedische Soldaten nach Grönland – US-Präsident Trump hält an seiner Maximalforderung, der Inbesitznahme Grönlands, fest.
DiePresse.com.groenland
Wirtschaft Österreich Viel Geld für die Industrie – aber wer bezahlt das?
Die Regierung will den Industriestrompreis ab 2027 auf das deutsche Niveau senken. Gegenfinanzieren soll das die „Energiewirtschaft“.
Kurier.at.politik.inland
„Geister-Fabriken sind in 15 Jahren Normalität“
Planet-Industrial-Excellence-CEO Jane Enny van Lambalgen sieht viele Chancen für Deutschland. Jane Enny van Lambalgen: „Geister-Fabriken“ halten Deindustriealisierung auf . „Ein zunehmender Teil der Produktion wird künftig in menschenleeren Fabriken allein mit Robotern stattfinden. Diese Geister-Fabriken können die Deindustrialisierung Deutschlands aufhalten und den Arbeitskräftemangel längerfristig kompensieren.“ Das sagt Jane Enny van Lambalgen, CEO der Beratungs- und Managementfirma Planet Industrial Excellence, vorher.
pressetext.de.geisterfabriken
Die Karikatur im Satireblatt zeigt Brandopfer auf der Skipiste und bezieht sich deutlich auf die Katastrophe von Crans-Montana. In der Schweiz gingen zwei Strafanzeigen ein, eine gegen die Zeitschrift, eine gegen den Zeichner.
Ich bin ausgerutscht und habe mich verletzt – was nun?
Schneeregen, Glatteis: Der Dienstagmorgen war kein (leichter) Spaziergang. Wer ist für die Glatteisräumung verantwortlich – und was, wenn ich zu spät in die Arbeit gekommen bin? Die wichtigsten Fragen und Antworten. Ist es Ihnen auch passiert? Ein unachtsamer Schritt, einmal kurz nicht hingesehen und schon liegt man auf dem Boden. Die dicke Eisdecke, die am Dienstagmorgen zahlreiche Gehsteige an Eislaufplätze erinnern ließ, ging nicht an allen spurlos vorüber. Wer ist für die Räumung verantwortlich? Und an wen kann ich mich wenden, wenn bei Glatteis wirklich etwas passiert ist? Und was passiert, wenn ich deswegen zu spät in die Arbeit komme?
Kurier.at.rechtslage

