Wiener Staatsoper: Freitag Wiederaufnahme „Idomeneo“
ien/ Staatsoper/ Zur Wiederaufnahme „Idomeneo“ am 16.1.
»…denn Macht korrumpiert«
Interview : Regisseur Kasper Holten über seinen Zugang zu Mozarts Meisterwerk. Der Regisseur Kasper Holten feierte mit der Idomeneo-Neuproduktion 2014 sein Debüt an der Wiener Staatsoper. Seine Inszenierungsarbeit fokussiert auf die durch den Trojanischen Krieg ausgelösten Traumata und die Last der Ereignisse des Erlebten. Im Zuge der Premiere entstand dieses Interview – die vollständige Fassung findet sich im Programmheft der Produktion.
wienerStaatsoper.at
Wien/ Opernball
Unter den Opernball-Debütanten ist heuer ein ganz besonderes Paar
Für Holly Hurtig und Tobias Cinibulk vom Verein „Ich bin O.K.“ erfüllt sich ein großer Traum. Wenn am 12. Februar die Fächer-Polonaise in der Wiener Staatsoper erklingt, dann sind auch Holly Hurtig (23) und Tobias Cinibulk (23) Teil des Jungdamen- und -herrenkomitees. Die beiden kommen vom Verein „Ich bin O.K.“ (bietet kulturelles Angebot für Menschen mit Behinderung) und sind schon voller Vorfreude. So erfüllt sich für Holly damit ein großer Traum: „Ich liebe Musik, egal ob klassisch oder modern, und ich singe und tanze leidenschaftlich gern. Beim Opernball den wunderbaren Klängen zu lauschen und dort zu tanzen, ist seit langem ein großer Wunsch von mir.
Kurier/ Austropromis.at
Barcelona/Gran Teatre del Liceu: TRISTAN UND ISOLDE. Video vom Schlussapplaus
Bayerische Staatsoper: Umbesetzungsmeldung „Parsifal“ im April
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzung informieren: PARSIFAL
In den Vorstellungen von Parsifal am 5., 8. und 11. April 2026 übernimmt Anja Kampe die Partie der Kundry anstelle von Nina Stemme.
Anja Kampe. Foto: Sascha Vassiljiev
Anja Kampe
Anja Kampe erhielt ihre Gesangsausbildung in Dresden und Turin. 2002 war sie als Freia und Gerhilde (Der Ring des Nibelungen) erstmals bei den Bayreuther Festspielen zu erleben. Ihr internationales Debüt gab sie 2003 an der Washington National Opera als Sieglinde (Die Walküre). Gastengagements führten sie seither u. a. an die Opernhäuser von Berlin, Hamburg, Wien, Zürich, Mailand, Paris, London, Los Angeles und Tokio sowie zum Glyndebourne Festival, zu den Salzburger Osterfestspielen und zur Ruhrtriennale. Ihr Repertoire umfasst die großen Sopranpartien in den Opern Richard Wagners, etwa alle drei Brünnhilden-Partien (Der Ring des Nibelungen) an der Staatsoper Unter den Linden Berlin (Regie: Dmitri Tcherniakov). Weiterhin Partien wie Marie (Wozzeck), Leonore (Fidelio), Minnie (La fanciulla del West), Lisa (Pique Dame), Carlotta (Die Gezeichneten) und die Titelpartien in Ariadne auf Naxos, Jenůfa und Tosca. Seit 2018 ist sie Bayerische Kammersängerin. An der Bayerischen Staatsoper debütierte sie 2006 als Senta (Der fliegende Holländer) war hier u. a. als Ortrud (Lohengrin) und Isolde (Tristan und Isolde) zu erleben. In der Spielzeit 2025/26 kehrt sie als Kundry (Parsifal) wieder hierher zurück.
ZU DEN VORSTELLUNGEN
Wien/ Konzerthaus
Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch: Begleitung durchs Sängerleben
Zum 80. Geburtstag seines ehemaligen Lehrers gab der Startenor einen Liederabend im Wiener Konzerthaus. Er ist mal gleichberechtigter Dialogpartner, mal elfenzartes Echo und grundsätzlich ein maßvoller Stimmungsmacher. Er ist künstlerischer Kompagnon und schattengleicher Gefährte auf emotionalen Expeditionen. Er ist mitunter ein Schutzengel in gefährlichen Situationen (Blackout), aber auch Partner im Verbrechen und der Liebe. Was der Handschuh für die Hand, das ist der Liedbegleiter alter Schule für den Sänger: eine pianistische Schutzhülle für die pulsierende Stimme, anschmiegsam und nachgiebig, dezent und elegant.
DerStandard.at.story
Helmut Deutsch ist 80
Klingende Weisheit aus der Heimat hinter den Noten
Tenor Jonas Kaufmann widmete seinem langjährigen Begleiter Helmut Deutsch im Wiener Konzerthaus einen Liederabend zu dessen 80. Geburtstag. Am Klavier saß Deutsch selbst und schöpfte aus dem emotionalen Reichtum eines langen und erfüllten Musikerlebens.
Helmut Deutsch ist 80 – Klingende Weisheit aus der Heimat hinter den Noten | krone.at
Liederabend im Konzerthaus. Jonas Kaufmanns „Heimspiel“
Es war ein Heimspiel für Jonas Kaufmann, den Deutsch-Österreicher, der in Bayern geboren wurde, aber seinen Wohnsitz nach Salzburg verlegt hatte. Der große Saal des Konzerthauses war bis zum letzten Platz besetzt. Zu Jonas Kaufmann kann man nur sagen, dass er ein Topstar der Klassik ist. In vielen Opernhäusern ist er aufgetreten und so manchen Liederabend hat er gesungen. Nach einer Erholungspause kam er zu diesem Liederabend der vertonten Dichter nach Wien
mein.bezirk,at.heimspiel
Budapest/Palast der Künste
Netrebko in Budapest: Leuchtfeuer für Verdis Requiem
Anna Netrebko gab ihr spätes Debüt in der Totenmesse von Giuseppe Verdi: ein heftig bejubelter, aber dennoch durchmischter Abend im Palast der Künste.
DiePresse.com.budapest
München
Die Tricks der Opern-Ultras: Wie man an Festspielkarten für Jonas Kaufmann kommt (Bezahlartikel)
Ein bisschen wie Lotto, Poker und Mensch-ärgere-dich-nicht: Sich am Erstverkaufstag für die Münchner Opernfestspiele 2026 die begehrten Karten für die großen Stars zu sichern, gleicht einem Spiel. Hier sind die Regeln.
SueddeutscheZeitung.de.muenchen
Dresden
Dresden würdigt Carl Maria von Weber mit einem Festjahr
Huldigung für einen Großen seines Faches: Die Stadt Dresden würdigt den Komponisten Carl Maria von Weber mit einem Festjahr. 2026 jährt sich der 200. Todestag des Komponisten (5. Juli), der mit Dresden eng verbunden war und hier seine bedeutendsten Werke schuf. Unter dem Motto «Romantik entdecken. Festjahr 2026» erwartet Einheimische wie Gäste ein facettenreiches Programm mit Konzerten, Opern, Ausstellungen, Vorträgen und touristischen Angeboten in Dresden und Umgebung, teilte die Stadt mit.
DieZeit.de.carlmariavonweber
Feuilleton
Opern-Tipps im Januar: Sterben für Fortgeschrittene
Schon immer spielt der Tod in der Oper eine besondere Rolle und sorgt oft für den musikalischen Höhepunkt. Ein kritischer Blick auf die künstlerische Vielfalt des Themas lohnt daher sehr. Sterbe ich hier eigentlich richtig? Was zunächst grotesk klingt, hat im Musiktheater ethische Relevanz. Von der griechischen Tragödie über das mittelalterliche Heldenepos bis zum bäuerlichen Verismo: Der Tod ist ein ständiger Begleiter des Tragischen – mal pathetisch mit donnerndem Paukenwirbel, mal still und heimlich. Die Endgültigkeit des Ablebens scheint gerade im Opern-Kanon das wichtigste dramatische Gewürz zu sein, beinahe unverzichtbar, denn endlich „geht es um etwas“. Mit dem richtigen Abgang von der Bühne steht und fällt buchstäblich alles – meist auch der Vorhang.
https://www.concerti.de/oper/opern-tipps-im-januar/
Was die Jubiläen über die Lage der Oper verraten
Im Land der Dichter und Denker scheint auch die Herkunft der Komponisten proportional adäquat auf die Regionen verteilt. Johannes Brahms, Dietrich Buxtehude, Paul Dessau, Johann Adolf Hasse und Felix Mendelssohn wurden im Norden…
pressreader.de
Bühne Baden: THE SOUND OF MUSIC ab 6.2.2026
Foto: Lalo Jodlbauer/ Yay Creative
„Kein Mensch kann es ändern…“
Eine Großfamilie im Umbruch, unerwartete Fügungen des Schicksals und die Kraft der Musik: Am 6. Februar feiert das preisgekrönte Musical THE SOUND OF MUSIC von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II Premiere an der Bühne Baden. Die von Presse und Publikum gefeierte Produktion war in der Orignialregie von Andreas Gergen und Christian Struppeck bereits am Salzburger Landestheater zu erleben und glänzt besonders durch historische Authentizität, denn immerhin spielt die Geschichte der Trapp-Familie, die später als „The Trapp Family Singers“ eine Weltkarriere starten sollte, vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs.
Premiere ist am 6. Februar 2026 um 19.30 Uhr im Stadttheater
Weitere Vortstellungstermine:
7., 11., 12., 21., 27. & 28. Februar 2026
7., 20., 21., 26. & 27. März 2026
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Musikverein für Steiermark/ Graz:
Wir dürfen Sie auf unser nächstes Orchesterkonzert hinweisen:
Am Montag, den 19. und Dienstag, den 20. Jänner findet das Orchesterkonzert mit dem Youth Orchestra Alpe Adria, Emmanuel Tjeknavorian und Benjamin Schmid statt.
Emanuel Tjeknavorian. Foto: Lukas Beck
Orchesterkonzert
Montag, 19. Jänner 2026
Dienstag, 20. Jänner 2026
19.30 – 21.30 Uhr
Stefaniensaal, Congress Graz
Emmanuel Tjeknavorian
Youth Orchestra Alpe Adria
Benjamin Schmid, Violine
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
WIEN / Theater der Jugend im Theater im Zentrum: DIE VERWIRRUNGEN DES ZÖGLINGS TÖRLESS
nach Robert Musil von Thomas Birkmeir
Premiere: 13. Jänner 2026
Das Experiment Leben
Wer vor dem Theaterbesuch noch in den „Verwirrungen des Zöglings Törleß“ geschmökert hat, berühmtes Meisterwerk der österreichischen Literatur (Novelle, Erzählung, Kurzroman? Es gibt keine dezidierte Gattungsbezeichnung), der wird diese inhaltlich durchaus grausam-spannende, aber gänzlich ruhig erzählte Geschichte auf der Bühne des Theaters der Jugend im Theater im Zentrum kaum wieder erkennen.
Es ist bemerkenswert, was Direktor Thomas Birkmeir, bekannt für viele, gelungene Bearbeitungen, hier aus der Vorlage gemacht hat. Emotional hoch gepeitscht, findet man sich hier fast in einem Horrorfilm des vielfältigen Terrors, inmitten von Sadismus und Machtspielen, was sensible Gemüter durchaus verschrecken kann.
Was um die vorigen Jahrhundertwende (die Monarchie um 1900) in einer Nobelschule für reiche Söhne angesiedelt war, hat Birkmeir ohne Nostalgie-Touch in eine Art Gegenwart gerückt und die breit angelegte Handlung auf vier Personen und den Psychothriller, der sich zwischen ihnen abspielt, reduziert…
…Ist Haris Ademovic als Reiting der zynisch lächelnde, lustvolle Sadist, so zeigt Jakob Elsenwenger als Beineberg den viel gefährlicheren Typ des Fanatikers (in diesem Fall der indischem Mystik verfallen), der alles täte, um seine Theorien experimentell auszuprobieren (die Art von Mensch, der sich später im KZ darüber freuen wird, dass er straflos an lebenden Menschen experimentieren darf). Und was Robin Jentys als Basini erleidet, das geht nadeltief unter die Haut.
Gute Nerven braucht man schon für diesen Abend.
Literatur/ Buch: Wer ist der Mörder? Forscher knacken den Agatha-Christie-Code
Was ein Boot verrät, ein Haushaltsgerät oder der Zeitpunkt, an dem eine Figur auftritt: Wissenschaftler haben erstaunliche Faktoren herausgefunden, mit denen sich in Agatha-Christie-Romanen die Lösung finden lässt. Aber auch der Netflix-Dreiteiler „Seven Dials“ hat die Agatha-Christie-Formel gefunden – auf seine Weise.
DiePresse.comat.agatha
Wien: Und weg war die Hitler-Büste: Faschistische Kontinuitäten an der Wiener Kunst-Akademie
Bildhauer-Professor Fritz Wotruba musste seinen NS-Vorgänger wortwörtlich aus der Akademie hinaustragen. Viele andere aber wurden rehabilitiert und machten einfach weiter. Ein neuer Sammelband zeigt Netzwerke an der Akademie der bildenden Künste auf, die faschistische Kontinuität ermöglichten.
DiePresse.com.wotruba
Medien Österreich Polit-Talkshows: Der Konkurrenzdruck der Privaten auf den ORF steigt
Von Markus Lanz und Sandra Maischberger bis zu Maybrit Illner und Caren Miosga ist Polit-Talk in Deutschland eine Domäne des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. In Österreich hingegen drängen zusehends die Privatsender in dieses Metier für den Wettbewerb mit dem ORF. Michael Fleischhacker ist auch Kolumnist von News. Hier über ihn zu schreiben, darf trotzdem nicht als unvereinbar gelten. Denn das wäre ein Verzicht auf Vergleiche des politischen TV-Talks. Dieses Genre ist aber zu wichtig, um es in einer Medienkolumne auszulassen. Fleischhacker hat es in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember in Urlaub geschickt und am 8. Jänner seine Winterpause beendet.
news.at.konkurrenzdruck
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Marine Le Pen träumt davon, Frankreichs nächste Präsidentin zu werden. Eine letzte Chance hat sie – aber sie ist gering. An diesem Dienstag beginnt in Paris das Berufungsverfahren gegen Marine Le Pen. Das Gericht entscheidet, ob Frankreichs rechte Oppositionschefin bei der Präsidentschaftswahl 2027 teilnehmen kann. Ihr Ziehsohn Jordan Bardella bringt sich bereits in Stellung.
Jetzt lesen
Reza Pahlevi galt den Iranern als opportunistischer Party-Prinz – nun schart der Sohn des Schahs die Demonstranten hinter sich. Warum? Der Kronprinz im Exil ist zum Gesicht der iranischen Opposition geworden. Auf den Strassen fordern Zehntausende seine Rückkehr. Eine junge Iranerin erzählt, warum auch sie ihre Meinung zu Pahlevi geändert hat.
Jetzt lesen
Eklat unter EU-Staaten: Ungarn gewährt einem polnischen Ex-Minister Asyl: Die Regierung Orban rühmt sich ihrer rigiden Asylpolitik, ein politischer Verbündeter aus Polen erhält aber Schutz. Der Schritt empört die Regierung in Warschau und stellt ein Grundprinzip der EU infrage.
Jetzt lesen
Nirgendwo töten Terroristen mehr Menschen als in Burkina Faso. Unterwegs in einem Land, das eigentlich Sperrzone ist: Die Militärregierung von Burkina Faso will mit einem Velorennen zeigen, dass der Kampf gegen den Terror erfolgreich ist.
Jetzt lesen
In der Partnerschaft mit den USA kriselt es – der Transatlantiker Merz sucht in Indien nach Alternativen: Grossmachtpolitik und Denken in Einflusssphären seien zurück, mahnt der deutsche Kanzler bei einem Besuch in Indien. Die Welt erlebe eine unselige Renaissance des Protektionismus. In dieser Situation sieht Merz Indien als Wunschpartner für Deutschland.
Jetzt lesen
Golden Globes: die Bilder der Trophäen-Gala: «Hamnet» und «One Battle After Another» räumen die Spitzenpreise bei den Golden Globes in den Sparten «Bestes Drama» und «Komödie/Musical» ab. Doch es gab noch viel mehr zu sehen.
Jetzt lesen
Verbrannte Skifahrer in Crans-Montana – der jüngste Skandal um das Satiremagazin «Charlie Hebdo»: Eine Anspielung auf den französischen Kultfilm «Les bronzés font du ski» sorgt bis nach Italien für Empörung – und für eine Strafanzeige aus dem Wallis.
Jetzt lesen
Georgier sind nicht Atome, sondern Moleküle – in der Hauptstadt Tbilissi gilt das Recht des Stärkeren und nicht die Stärke des Rechts: Als ehemaliger Sowjetsatellit, der dem Würgegriff des Kremls noch immer nicht entkommen ist, bemüht sich Georgien seit langem um Anschluss an den Westen. Das Land ist europäisch, birgt aber auch ganz eigene Mentalitäten, wie ein Streifzug durch Tbilissi zeigt.
Jetzt lesen
Ein frischer Wind aus Hollywood und ein Lobstersalat aus Japan – ein Besuch bei den Golden Globes: Bei den Golden Globes sitzen die Stars und Gäste zusammen an Tischen. So bieten sich Gelegenheiten für Tratsch.
Jetzt lesen
Der Mutter-Tochter-Komplex: Caroline Darian sieht sich im Pelicot-Fall als «grosse Vergessene»: Gisèle Pelicot wurde zur feministischen Heldin, während sich ihre Tochter Caroline Darian von ihrer Mutter im Stich gelassen fühlt. Die Spaltung zeigt, wie zweischneidig die Idealisierung von Opfern ist. Denn man bleibt in Familie verstrickt.
Jetzt lesen
Das Morden war bei ihr immer very British: Agatha Christie revolutionierte mit Hercule Poirot und Miss Marple den Kriminalroman. Vor 50 Jahren starb die Bestsellerautorin, die kulturell ein ewiges Leben zu haben scheint.
Jetzt lesen
Seymour Hersh schreibt über die dunkle Seite der USA. Der Film «Cover-Up» widmet sich seinen Enthüllungen
Von My Lai über Watergate bis Abu Ghraib: Seymour Hersh deckt seit sechzig Jahren Kriegs- und andere Verbrechen auf. Das Dokumentarporträt der Oscar-Preisträgerin Laura Poitras ist eine Hommage an ihn und den Investigativjournalismus.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik
Österreich/Mauerbach/NÖ: Details aus Regierungsklausur durchgesickert
Die Neujahrsklausur soll zum politischen Befreiungsschlag für Österreichs Regierung werden. Am Mittwoch werden Details zu den genauen Plänen bekannt. Trotz des Mauerns auf der Klausur im niederösterreichischen Mauerbach sickerten erste Details bereits durch …
https://www.krone.at/4013668
Mauerbach rückt in den Fokus, dort gibt es ein Seminarhotel, das „alle Stückel spielt“. Auf diesem Grundstück habe ich als Kind Fußball gespielt. Vermutlich auch nicht besser als die derzeit dort tagende Regierungsmannschaft neue Belastungen für die Bevölkerung ausbaldowert!
Österreich
Plötzlich Bauer: Keine neue Urkunde für Plakolm von Van der Bellen
Dass Regierungsmitglieder ihren Nachnamen komplett ablegen, kam zuletzt selten vor. Aber auch wenn die Familienministerin ihren Namen geändert hat, braucht es nun keine neue Bestallungsurkunde aus der Hofburg.
DiePresse.com.plakolmnunbauer
Österreich
Kickls Dolch, Kurz‘ Lippizaner, Kneissls Knick: Denkwürdige Staatsgeschenke und ihre Geschichten
Umtausch ausgeschlossen, Rückgabe oft erforderlich: Geschenke spielen bei Staatsbesuchen bis heute eine wichtige Rolle. Eine Auswahl absurder und historischer Momente aus der Geschenkdiplomatie der Zweiten Republik.
News at.geschenke
Wien
Hilft „Schieflage“? Warum Wien Karl Lueger nie loswerden wird Bezahlartikel
Jetzt wird das Denkmal von Bürgermeister Karl Lueger „gekippt“. Warum sich die Stadt Wien so schwertut mit dem „Pop-Phänomen“ Lueger? Hier die wichtigsten Punkte, um zu verstehen, warum er heute umstritten und dennoch als erfolgreichster Kommunalpolitiker in die Geschichte eingegangen ist.
https://www.krone.at/3551861
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

