Wiener Staatsoper. Foto: A.A.
Opern-Direktor attackiert Eröffnungs-Kritiker: „Verstehen nix von Oper“
Nach dem Wirbel um die Musical-Eröffnung beim Opernball schießt Bogdan Roščić nun live im ORF gegen Mucha & Co. Verleger Christian Mucha ritt gar eine Frontal-Attacke gegen Roščić : Er würde Wesen und Würde des Opernballs schleichend unterminieren. „Es gibt nur eine einzige Operette, die man in der Staatsoper hören will. Und das ist ,Die Fledermaus‘ von Johann Strauss.“ Die Wiener Staatsoper sei „der Hort der Oper und des Balletts“ – und der Ball heiße schließlich nicht Volksopernball, sondern Opernball. Das ließ der Opern-Direktor nicht auf sich sitzen. Im ORF schoss er am Donnerstagabend bei seinem Interview auf der Feststiege frontal gegen Mucha und seine Kritiker zurück: „Es gibt sonst auch Menschen, bei denen man die Straßenseite wechselt
oe24.at.leuteamopenball
Es ist keine Grundbedingung für den Besuch des Opernballs, von Oper etwas verstehen zu müssen. Wenn man – was Oper betrifft – „naturbelassen“ ist, übt man sich mit Meinung bezüglich der künstlerischen Gestaltung besser in Schweigen und lässt sie über sich ergehen. Nur zu lang (meine Meinung, denn es wird schon zum Geduldsspiel) soll sie halt auch nicht sein. So viel zu Herrn Mucha. Aber der wird zu Lebzeiten immer seine Meinung egal bei welchem Medium loswerden wollen – denn immerhin ist er ein VIP. Ich glaube, er zählt sogar zu den Donatoren der Staatsoper (wegen der Opernball-Loge). Was nun den anscheinend leicht reizbaren Operndirektor betrifft verstehe ich seine Reaktion auf die Mucha-Aussage auch nicht ganz, denn immerhin ist Mucha „Kundschaft“ und ein waschechter Geschäftsmann beißt sich eher die Zunge ab, als die Kunden zu beleidigen. Dieses Verhalten hat den Besitzer der Staatsoper, also die dafür installierte Holding zu interessieren. Dieses Geplänkel zweier, die sich gerne reden hören, ist also vollkommen unnötig!
Opernball und „Bubble“
Zu den neuen Modeworten à la „Framing“ und dergleichen gehört auch „Bubble“, also die „Blase“. Und dass es Menschen gibt, die sich nur innerhalb ihrer „Blase“ bewegen und überhaupt nicht wissen, wie es „draußen“ aussieht, ist zweifellos ein Faktum. (Dazu gehören unbedingt viele Politiker, die sich von ihren hoch bezahlten Untergebenen mit Lob einlullen lassen und keine Ahnung haben, wie es dem gewöhnlichen Wahl-Volk mit seinen Problemen geht, die Menschen, die sie gnadenlos und gewissenlos auspressen – und ihre Opernball-Logen zahlen lassen. Steuergeld!)
Hier geht es im Bubble-Zusammenhang um „Stars“. Offenbar gibt es unter ihnen solche, für die normale Menschen nur Statisterie sind. Ein Star wie Sharon Stone ist offenbar gewöhnt, dass sich die Menschenmassen teilen, wenn sie kommt, bewundernd (möglicherweise mit Hofknicks) und demütig an der Seite stehen, während sie huldvoll und unberührbar entlang schreitet. Wenn Sharon Stone, der meist besprochene Stargast des Wiener Opernballs 2026 (einst tatsächlich ein Weltstar, der man vor gut dreißig Jahren in „Basic Instinct“ zwischen die Beine schauen durfte), Menschenmassen sieht, reagiert sie nicht wie ein normaler intelligenter Mensch und meistert die Situation (was soll man sonst tun), sondern läuft davon. Und kehrt dann nur zurück, weil sie (wie Wolfgang Fellner erzählte, denn meine Informationen stammen von oe24, weil ich den ORF nicht aushalte) sonst ihre 60.000 Dollar Gage nicht erhalten hätte…
Wien/ Openball
Stone spricht über Opernball-Zusammenbruch: Stalker und Mordängste sind schuld
Es war der Aufreger des Opernball-Abends: Sharon Stone war gerührt, brauchte eine Auszeit. Jetzt spricht sie. Sie erschien in einer traumhaften Kreation von Valentino, die eine Hommage an den Wiener Maler Gustav Klimt darstellte. Vorab schien sie sich rundum wohlzufühlen. Doch dann, beim Interview mit Andi Knoll, kippte ihre Stimmung.
0e24.at.sharonstone
Sharon Stone packt über Opernball aus: „Verrückter Abend“
Als die Hollywood-Schauspielerin in der Staatsoper eintraf, brach sie in Tränen aus, was zu zahlreichen Spekulationen führte. Nun meldete sie sich selbst zu Wort.
Kurier.at.opernball
Dass Frau Stone gekommen ist, um zu tanzen, glaube ich ihr nicht. Noch keiner von den bezahlten Opernballgästen hat sich um einen Tanz gerissen, die meisten haben abgelehnt. Ob nun das Eröffnungsprogramm zu lange ist, darüber kann man diskutieren. Auf einen Ball geht man gewöhnlich, um zu tanzen. Auf dem Opernball kommt man sehr spät zum Tanzen, aber der Ball dient auch angeblich in erster Linie der Geschäftsanbahnung, jedenfalls gelingt es den meisten Logenmietern, die Kosten hierfür von der Steuer abzusetzen! Also ist eigentlich „wurscht“, was am Opernball passiert – mir zumindest!
Zu bewundern ist der schnelle Umbau – aber den machen Spezialisten, also keine Direktoren oder Muchas. Diese Firmen bzw. auch die damit beschäftigten Staatsopern-Handwerker gehören vor den Vorhang. Als negatives Beispiel für unnötige Trödelei sei hier die Wiener Stadthalle genannt, die ein restlos ausverkauftes Konzert abgesagt hat, weil einige Tage später der Song-Contest dort stattfindet
Wien/ Opernball
Traummännlein
Vom Tempo in der Oper … – und in der Stadthalle.In Wien trug sich nun also bis zum frühen Morgen der Opernball zu. Heute schon findet auf dem Restparkett die Zauberflöte für Kinder statt, morgen ein Ballett und am Montag ein richtige, wenn auch vom Regisseur zu Tode verhunzte Oper. „Luisa Miller“ spielte auch am vergangenen Samstag, das Ballett lief noch bis Montag. Wir erzählen das, weil Auf- und Abbau der Opernball-Fazilitäten jedes Jahr in einer so affenartigen Geschwindigkeit vor sich gehen, dass es den in der Pendeluhr der Wiener Stadthalle Schlafenden ordentlich reinweht – allerdings ohne Konsequenz.
https://kurier.at/kolumnen/ohrwaschl/opernball-umbau-aufbau-stadthalle-esc-ramazotti/403130482
Wiener Staatsoper: LUISA MILLER steht vor der zweiten Vorstellung. . Premiere war am 7.2.2026
Foto: Video
Wie beginnen? Etwa: Weil Sergio Morabito 2018 am Elektrotheater Stanislawski in Moskau sah, wie Philipp Grigorian Molières Tartuffe als Folie der dysfunktionalen Familie des letzten Zaren [las] — ein faszinierender, durchdachter, mit Können und Kunstverstand realisierter Abend sei das gewesen —, durfte der an den Opernhäusern Perm und Wuppertal sowie dem Stadttheater Gießen weltbekannte Regisseur nun an der Wiener Staatsoper inszenieren …
Oder: Diese Oper war außer vom Regisseur auch vom Dramaturgen nicht verstanden worden. Das führte zu einer Reihe hübscher Menschenansammlungen und humoristischer Augenblicke … Oder: Wen interessiert schon Verdis Luisa Miller?
Den Regisseur offenbar nicht!
https://dermerker.com/index.cfm?objectid=4AC7CE29-EF38-4756-3C535F289F1D7F25
Thomas Prochazka/ www.dermerker.com
Deutsche Oper am Rhein: Die Walküre von Richard Wagner im Theater Duisburg
Ab 22. Februar 2026 erstmals unter der Leitung von Chefdirigent Vitali Alekseenok
Foto: Hansjörg Michel
Zusammen mit den Duisburger Philharmonikern und profilierten Wagner-Interpret*innen setzt Chefdirigent Vitali Alekseenok seine Arbeit an Richard Wagners Ring des Nibelungen fort. Nach dem Auftakt mit Das Rheingold in der vergangenen Spielzeit gibt er am Sonntag, 22. Februar 2026, um 17.00 Uhr im Theater Duisburg sein Debüt mit dem zweiten Teil der Opernsaga: „Die Walküre“. Zwei weitere Vorstellungen folgen am 8. März und 5. April.
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Bayerische Staatsoper Premiere von „RIGOLETTO“ am 7. März 2026
Am Samstag, dem 7. März 2026, findet die Premiere der vierten Neuproduktion der Spielzeit 2025/26, Giuseppe Verdis Rigoletto, im Nationaltheater statt. Die Regisseurin Barbara Wysocka inszeniert zum zweiten Mal an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung liegt bei Maurizio Benini, der bereits 2014 am Pult des Bayerischen Staatsorchesters zu erleben war. Igor Golovatenko übernimmt die Titelpartie, Serena Sáenz gibt ihr Rollendebüt in der Partie der Gilda. Bekhzod Davronov als Il Duca di Mantova, Riccardo Fassi als Sparafucile und Elmina Hasan als Maddalena kehren an die Bayerische Staatsoper zurück.
#BSOrigoletto
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Leserin W.B. dazu: Bekhzod Davronov als Il Duca di Mantova. Da darf man sich einen tollen Tenor-Verführer erwarten! Er war in Wien ein bemerkenswerter Cassio (obwohl recht kurzfristig zur Besetzung hinzugefügt). Zitat Ende
TTT Musiktheater Doktrin: Weisheit in Geist, Seele, Fleisch und Blut
Leben mit Kraft, Freude, Vertrauen in bedingungsloser Liebe, global
Fundamente menschenwürdigen Seins
Zerfallende Regietheater – Konsensrealitäten? Zukunftsfähigkeit in künstlerischen Universen?
Textbeispiel heute unüblicher Produktionsdramaturgie, im letzten Jahrtausend Selbstverständlichkeit. „ Vorbereitende Kreativtechnik zu s. o. Thematik zukünftiger Inszenierung gem. Doktrin!
Doktrin (vom 5. 2. 2026): visionärer Gegenwurf zur Entfremdung inszenierter Dekonstruktionen (z.B. Regietheater). Zentral sollte Musiktheater nicht Spiegel der Welt sein, sondern autonome, sinnstiftende Parallelwelt, Zeitgeist transzendierend, archaische Tiefe, metaphysische Fragen ästhetisch achtsam verbinden. Es geht nicht um nüchterne Rationalität, sondern um Schärfung der Wahrnehmung, Wiederbelebung des „6. Sinns“ – intuitiver, außersinnlicher Wahrnehmung. Dieses Feld ermöglicht emotionale und geistige Erhebung, jenseits trister Konsensrealitäten medialen Alltags.
Musiktheater war seit jeher kraftvoller Ausdrucksort zentraler menschlicher Sehnsüchte, sollte wieder basales Leben in Kraft, Freude, Vertrauen, bedingungsloser Liebe transzendieren, statt konventionellem Realismus, wie Regietheater. Die Frage bleibt, welche Plastizität / Formbarkeit erstarrte Strukturen der Theater noch bewältigen.
Musiktheater muss wieder spirituelles, energetisches Ereignis werden, über Alltagsrealität hinaus, interdimensionales Energiefeld, manifestiert durch archetypische Figuren, quantenenergetischen Konzepten, metaphysischen Bezügen, muss Bewusstsein schärfen, Seele berühren, menschliche Freiheit in „übergeordnetem Sein“ reaktivieren.
Herbsttage Blindenmarkt: „Frau Holle“ kommt ins Burgenland
Foto: Lukas Beck
Herbsttage Blindenmarkt gastieren in Eisenstadt, Mattersburg und Oberschützen – Am Programm stehen 14 Vorstellungen
Von 25. Februar bis 12. März 2026 ist das Familienmusical von Stanek&Brand „Frau Holle – Das Wetter ist, was du daraus machst“ in der Regie von Christoph Sommersguter im Burgenland zu sehen. Es ist dies eine Produktion der Herbsttage Blindenmarkt, die bereits im Jänner vorigen Jahres ein vielumjubeltes Gastspiel im Wiener Theater Akzent gegeben hat und nun für 14 Vorstellungen an drei Spielorte ins Burgenland kommt.
Mehr darüber (Termine) in den „Infos des Tages“
Linz: „CASANOVA“ – Uraufführung in der „Spinnerei“ im Kultur.Park.Traun, 13. 02.2026
Musical in zwei Akten von Friedrich Ch. Zauner, Musik von Andreas Neubauer
Schlussapplaus. Alexander Koller, Nicole Wegerer-Jeschke, Bernhard Landauer, Thomas Neubauer, Ann Mössmer, Andreas Neubauer, Maaike Schuurmans. Foto: Petra und Helmut Huber
Der 1936 geborene Innviertler Schriftsteller, dessen Stücke weltweit gespielt wurden, und der als Romanautor keine Scheu vor der großen Form hatte („Das Ende der Ewigkeit“ – Tetralogie), interessierte sich auch für eine historische Figur, die sich ihre eigene Überlebensgröße erschaffen hatte: Giacomo Girolamo Casanova (1725 – 1798). Dessen Bekanntheit und Bedeutung resultierte nicht nur aus Charisma und einer guten Portion Unverschämtheit, sondern basierte auf umfassender Bildung und Intelligenz – und auch auf dem damals kursierenden Mythos vom freien (männlichen) Geist. Zauner hatte einen Entwurf für ein Musical über den Venezianer geschrieben und suchte einen Tonsetzer dafür. Dieser sollte in der zum Titelhelden zeitgenössischen Musik ebenso zu Hause sein wie in modernen Idiomen…
Zum Beicht von Peta und Helmut Huber
Graz: Vorbericht: „Wozzeck“: Was bleibt, wenn alles zerbricht?
Alban Bergs Oper „Wozzeck“ – vor 100 Jahren uraufgeführt – gilt heute als Schlüsselwerk der Moderne. An der Oper Graz erzählt Regie-Shooting-Star Evgeny Titov die Geschichte über einen scheiternden Menschen als existenziellen Mythos vom Menschsein in einer radikalen Neuinszenierung.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3341762/
Oldenburg: Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ begeistert in einer stringenten, aufwühlenden Interpretation
Was hat diese Oper für Klangfarben, tiefe Verzweiflung, Spott, Ironie, Bösartigkeit, zackige Rhythmen und Walzerseligkeit, allerdings nicht immer ernst gemeint. Schostakowitsch reißt den Zuhörer mit in eine Geschichte, in die man nicht gehören will, aber in die man hineingezogen wird, der Sog ist zu stark. Rasmus Baumann, der GMD des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, nimmt genau diese Gelegenheit beim Schopf und reißt die Zuhörer mit in den Untergang der Katerina. Er zaubert mit dem in Höchstform aufspielenden Oldenburgischen Staatsorchester einen fulminanten, präzise akzentuierten Klangrausch, ohne die vielen innerlichen und geradezu fast unhörbar leisen Momente zu vernachlässigen.
Von Axel Wuttke
Klassik-begeistert.de
Salzburg: Die Violin-Preisträgerin kommt aus China
Die Chinesin Xunyue Zhang hat den Internationalen Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum in der Sparte Violine gewonnen. Die weiteren Preisträger: Yuki Serino (Italien) und Maxim Tzekov (Österreich/Bulgarien).
DrehpunktKultur.at
München: „Fürst Igor“ von Alexander Borodin : Kriegskontext und Drang nach Utopie
Am 14.02.2026 feiert die Neuinszenierung der Oper „Fürst Igor“ von Alexander Borodin Premiere am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Die fünf Mitglieder des sogenannten „Mächtigen Häufleins“ hatten sich 1862 mit dem Ziel zusammengeschlossen, eine nationalrussische Musik aus ihren volkstümlichen Wurzeln zu entwickeln. Und das mehr oder weniger nebenbei, denn von Beruf waren sie zum Beispiel Marine-Offizier wie Nikolai Rimski-Korsakow oder Staatsbeamter wie Modest Mussorgski
BR.Klassik.de.gaertnerplatz.igor
Roland Schwab über „Fürst Igor“ im Gärtnerplatztheater (Bezahlartikel)
Drei Komponisten, ein Fragment – und große Zweifel: Der Regisseur über seine Inszenierung des Opernfragments „Fürst Igor“ von Alexander Borodin.
muenchner.abendzeitung.de
STUTTGART/ IHWA-Galeriekonzert: Unvergänglichkeit
Julia Kleiter. Foto: Frank Schemmann
Donnerstag, 26. Februar 2026, 19.30 Uhr
Vortragssaal, Staatsgalerie Stuttgart
JULIA KLEITER Sopran
MARCELO AMARAL Klavier
Lieder von Gustav Mahler, Erich Wolfgang Korngold und Richard Strauss
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Zürich
Paul Hindemiths Oper «Cardillac» im Opernhaus Zürich
Premiere 15. Februar 2026, 18.00 Uhr, Hauptbühne Opernhaus
theaterkompass.de.beiträge
Prag
Wagners „Rheingold“ im Prager Nationaltheater
Am Donnerstag hatte eine Neuproduktion von Richard Wagners „Rheingold“ im Prager Nationaltheater ihre Premiere. Martina Schneibergová hat kurz vor der Vorstellung mit dem Musikdirektor des Theaters, dem Dirigenten Robert Jindra, gesprochen.
https://deutsch.radio.cz/wagners-rheingold-im-prager-nationaltheater-8877588
Madrid
Teatro Real de Madrid 2025-26 Review: I Masnadieri
Lisette Oropesa Triumphs in Verdi’s Early Work
https://operawire.com/teatro-real-de-madrid-2025-26-review-i-masnadieri/
Paris: Pene Pati rises from doubted Samoan singer to one of Opera’s most-watched new stars
Tenor Pene Pati has emerged from a childhood in Samoa and New Zealand to become one of opera’s most-watched new stars
independent.co.uk.penepati
London: Cosi Fan Tutti: ENO
this staging softens some of the original’s nastier implications without entirely sanitizing them. What emerges is opera as guilty pleasure: brilliant, frivolous, and self-aware enough to get away with it.
https://www.scenemag.co.uk/cosi-fan-tutti-eno/
Österreich
Pop-Beben
Schiebung? Neue Song-Contest-Aufregung um JJ vor ORF-Show
Kurz nach seinem Song Contest-Sieg erregte unser Winner JJ die ganze Welt. Als er sich in einem spanischen Interview für einen Ausschluss Israels vom ESC aussprach. „Es ist sehr enttäuschend, dass Israel noch am Wettbewerb teilnimmt. Ich würde mir wünschen, dass der Eurovision Song Contest nächstes Jahr in Wien stattfindet, ohne Israel.“ Jetzt sorgt JJ für neuen ESC-Wirbel. Im Ö3 Podcast mit Pop-Magazin-Moderatorin Tina Ritschl spricht er nämlich für die große ESC-ORF-Vorentscheidungs-Show „Vienna Calling“ seine Unterstützungserklärung für Julia Steen aus: „Sie ist meine beste Freundin, sie muss es einfach werden!“
oe24.at.wahlempfehlung von JJ
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Nach dem Provokateur Vance kommt der Diplomat Rubio an die Münchner Sicherheitskonferenz. Wird er die Wogen glätten? Das transatlantische Verhältnis ist höchst angespannt. Aussenminister Marco Rubio leitet am Freitag die diesjährige US-Delegation nach München – als reiferer «Zwillingsbruder» von Vance.
Jetzt lesen
Donald Trump foutiert sich um die Erderwärmung – und macht jetzt Ernst mit seiner Anti-Klima-Politik: Die amerikanische Umweltbehörde hat Treibhausgasemissionen für unproblematisch erklärt. Damit will der Präsident die «grösste Deregulierungsmassnahme in der Geschichte des Landes» lancieren. Ein 16 Jahre alter konservativer Masterplan geht in Erfüllung. Jetzt lesen
Tödliche Gefahr in einem Samsung-Werk in Ungarn: Ein Umweltskandal bringt die Regierung Orban in Bedrängnis: Trotz giftigen Emissionen konnte eine Batteriefabrik bei Budapest weiterproduzieren – mit dem Wissen der Regierung. Ein heimlich aufgenommenes Sexvideo solle davon ablenken, behauptet der Oppositionsführer Peter Magyar.
Jetzt lesen
Bangladeshs Islamisten verpassen den Wahlsieg – der Nationalist Tarique Rahman dürfte neuer Premierminister werden: Bei der ersten Parlamentswahl seit dem Umsturz 2024 hat die Bangladesh Nationalist Party (BNP) eine klare Mehrheit errungen. Die Islamisten der Jamaat-e Islami blieben dagegen weit hinter den Erwartungen zurück.
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Die Arche: Im Sudan töten sie einander. In diesem mehr als 1000 Kilometer entfernten Haus leben sie in Frieden. Wieso? Araber, Afrikaner, Rebellen, Opfer, Täter: Ein Geschäftshaus in Uganda versammelt Sudanesen unterschiedlichster Herkunft. Zu Hause wären sie Feinde. Hier trinken sie Tee. Wie geht Frieden?
Jetzt lesen
Nur wenige wagen, im Ernstfall Widerstand zu leisten. Was Menschen auszeichnet, die nicht mitmarschieren: Offene Gesellschaften sind auf Einzelgänger und Renegaten angewiesen. Erst recht in Zeiten, in denen die Freiheit weltweit unter Druck steht.
Jetzt lesen
Raye in Zürich: Die grossartige Sängerin macht aus dem Konzert eine therapeutische Messe
Die schweizerisch-britische Pop-Sängerin begeistert das Publikum im Zürcher Hallenstadion mit Soul und Charme. Daran ändern auch ein paar Trübungen im Sound und im Repertoire nichts.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich: Koalitionskrach um Verlängerung der Volksschule auf 6 Jahre
Die ÖVP attackiert Bildungsminister Wiederkehr, weil der die Volksschule auf 6 Jahre verlängern will.
oe24.at-koalitionskrach
Norwegen: Schwedische Zeitung sieht nur in Scheidung von Mette-Marit und Haakon Lösung für Skandale
Kronprinzessin Mette-Marit hatte engen Kontakt zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, Sohn Marius Borg Høiby steht wegen Vergewaltigung vor Gericht. Die liberale schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter kommentiert am Mittwoch die Skandale in der norwegischen Königsfamilie: „Der Sturm in Norwegen ist beispiellos. Vor allem, weil er sich markant von den Skandalen in anderen europäischen Königshäusern unterscheidet, die es geschafft haben, ihren Ruf im 21. Jahrhundert zu retten. Da hat man die Probleme gelöst, indem man den Betroffenen – Ex-Prinz Andrew in Großbritannien und Ex-König Juan Carlos in Spanien – Titel, Ämter, Mitgliedschaft im Königshaus und Apanage entzogen hat.
Kurier.at.mettemarit
Olympische Spiele/ Eiskunstlauf
Albtraum bei Olympia: „Ich kann nicht begreifen, was hier passiert ist!“
Was für ein Desaster für „Vierfach-Gott“ Ilia Malinin! Nach mehreren Fehlern in der Kür verpasste das US-Wunderkind die olympische Goldmedaille bei den Winterspielen in Italien vollkommen überraschend. Der 21-Jährige patzte gleich bei mehreren Sprüngen und musste sich mit einem enttäuschenden achten Platz begnügen.
https://www.krone.at/4046349
Zum Valentinstag: 6 romantische Last-Minute-Trips in Österreich
Am Samstag ist es soweit: Der Valentinstag steht vor der Tür! Da der Tag der Liebe heuer perfekt auf ein Wochenende fällt, schreit das förmlich nach einem Kurztrip. Sie haben noch keinen Plan? Keine Panik! Wir haben die besten Last-Minute-Ideen für Österreichs romantischste Orte.
oe24.at.valentinstag
Vergessen Sie nicht auf den Valentins-Tag! Ich meine es gut mit Ihnen!
Einen erfolgreichen Tag wünscht
A.C.

