Wiener Volksoper. Umbesetzung Premiere Carmen
Bei der Premiere von Carmen an der Volksoper Wien kommt es zu einer Umbesetzung. Auf Grund einer Erkrankung wird Tomislav Mužek anstelle von Nikolai Schukoff die Partie des Don José singen und auch alle weiteren Vorstellungen übernehmen.
Sein Debüt an der Volksoper feierte Tomislav Mužek 2004 als Alfredo in La traviata. 2018 kehrte er als Erik für die Neuproduktion von Der fliegende Holländer an unser Haus zurück. Unter der Regie von Lotte de Beer und der Musikalischen Leitung von Musikdirektor Ben Glassberg debütiert Ensemblemitglied Katia Ledoux als Carmen und Josef Wagner kehrt als Escamillo an die Volksoper zurück.
Biographie Tomislav Muzek
Tomislav Muzek. Copyight: Semperoper
Tomislav Mužek ist weltweit für ein weitgefächertes Repertoire des jugendlich-heldischen Tenorfachs gefragt. Nachdem er im Sommer 2023 als Erik bei den Bayreuther Festspielen zu hören war, sang er in der Spielzeit 2023/24 unter anderem Max (Der Freischütz) und die Titelpartie in Verdis Don Carlo an der Semperoper Dresden, den Prinzen (Rusalka) an der Opéra national de Bordeaux und Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) am Teatro Real in Madrid. Auf der Konzertbühne war er u. a. mit Verdis Requiem in Zürich und Puccinis Missa di Gloria in München zu erleben.
Als freischaffender Künstler trat Tomislav Mužek an fast allen wichtigen europäischen Bühnen, wie der Mailänder Scala, der Bayerische Staatsoper München, Opéra national de Paris, Sächsische Staatsoper Dresden, Hamburgische Staatsoper, Staatsoper Berlin, Teatro Real Madrid, Staatsoper Wien, Volksoper Wien, Teatro Comunale Florenz, Teatro Comunale Bologna, Teatro Regio Turin, Teatro San Carlo Neapel, Teatro Carlo Felice Genua, New National Theatre Tokyo, Opernhaus Zürich, Grand Theatre de Genève, Théâtre du Capitole Toulouse und bei den Bayreuther Festspiele auf.
Er arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Riccardo Muti, Myung Whun Chung, Gianandrea Noseda, Gustavo Dudamel, Pierre Boulez, Christian Thielemann, Peter Schneider, Jonathan Darlington, Zubin Mehta, Sebastian Weigle, Ivor Bolton, Omer Meir Wellber, Christopher Hogwood, Christoph von Eschenbach, Manfred Honeck u. v. a. zusammen.
Wien: Nadine Sierra singt sich für die Juliette ein
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Wenn Hochmut zu Falle kommt
Nur, weil ich Herbert Föttinger persönlich nicht leiden kann, muss ich mich jetzt nicht wie ein Geier auf ihn stürzen, wenn ohnedies genug andere es tun. Aber der Fall macht nachdenklich, Ich hätte nämlich nie erwartet, dass es auch ihn erwischen würde, dass seine Überheblichkeit. seine Selbstgefälligkeit und seine Rücksichtslosigkeit je zur Diskussion stehen würden.
Denn er, der bei der letzten Pressekonferenz stolz verkündete, er habe die Josefstadt „rot“ gemacht (worauf schon einige Abonnenten aufgejault haben dürften), stand ja wohl unter dem starken Schutz der SPÖ, die dafür sorgte, dass des Theaters Millionenschulden bezahlt wurden (und die ebenso dafür sorgte, auch wenn es gar keine Einflussnahme gibt, natürlich nicht!, dass ein ebenfalls treuer Genosse wie Florian Teichtmeister mehr als glimpflich davon kam).
Aber es ist nun so – wenn Vorwürfe unkorrekten Verhaltens und nebenbei (wenn auch nicht von ihm selbst, aber in dem von ihm verantworteten Haus) jene von sexueller Belästigung zusammen kommen, kann man sich heutzutage nur ducken. Da ist der Zeitgeist noch stärker als eine schützende politische Hand. Ob bei diesen Vorwürfen eine „Entschuldigung“ dann reich, ob labrige Sprüche, man brenne fürs Theater (also dürfe man sich auch schlecht benehmen), genug sind, wird sich zeigen.
Jedenfalls haben sich schon zwei Stützen abgewendet – sowohl Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer wie auch SPÖ-Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler haben bereits wissen lassen, dass missbräuchliches (also respektloses) Verhalten nicht zu dulden sei und die Sache genau untersucht werden muss – schließlich zahlt die öffentliche Hand ganz üppig für den Laden, den Föttinger führt. Abgesehen davon müssen die beiden Damen dafür sorgen, ihrerseits keine Fehler zu machen, denn wie man weiß. kann heutzutage schon eine falsche Bemerkung den Kopf kosten…
Wien/ Josefstadt
„Kultur der Angst“ im Theater in der Josefstadt: Schwere Vorwürfe gegen Intendant Föttinger
DerStandard.at.story
Permanente Angststimmung“: Vorwürfe gegen Josefstadt-Direktor
Angestellte berichten im „Standard“ von Herbert Föttingers Wutausbrüchen und davon, dass ein Fall von Belästigung durch einen Schauspieler unzureichend verfolgt wurde. Föttinger entschuldigte sich. Konkret werden dem Direktor, der das Haus Ende der Saison 2025/26 an die derzeitige Chefin des Landestheaters NÖ, Marie Rötzer, übergibt, unter anderem Wutausbrüche vorgeworfen. Eine ehemalige Regieassistentin habe er nach einer Kritik ihrerseits angebrüllt und gedroht: „Ich könnte Sie sofort rausschmeißen.“
DiePresse.com
Herbert Föttinger hat sich vom Hoffnungsträger, der er anfangs seiner Direktionszeit war, zum „unguten Typ“ entwickelt, zum Choleriker, der sich selbst nicht unter Kontrolle hat. Seine politischen Ansichten haben uns nicht zu interessieren, er möge sein hochsubventioniertes Theater in einem der bürgerlichsten Bezirke Wiens nicht für Parteipolitik missbrauchen. Und wenn er schon nicht anders kann, dann möge er zumindest danach trachten, sich nicht unnötig Feinde zu machen. Ich glaube, er hat den Bogen nun eindeutig überspannt und selbst seine Parteifreunde rücken von ihm ab. Er wird seine Direktionszeit wohl zum Ende bringen, er wird als unrühmliche Erscheinung in der Geschichte des Theaters in der Josefstadt in Erinnerung bleiben – oder – was noch besser wäre – raschest in Vergessenheit geraten!
Seoul
Angela Gheorghiu’s Management Releases Statement Clarifying Seoul Incident
https://operawire.com/angela-gheorghius-management-releases-statement-clarifying-seoul-incident/
Die Diva rudert bereits zurück, vielleicht begreift sie auch endlich, dass sich eine Diva nicht nur durch Skandälchen artikulieren kann. Außerdem: Die Zeit der Diven derartigen Zuschnitts sind wohl vorbei!
Juan Diego Flórez veröffentlicht sein erstes Album auf Florez Records . „Zarzuela“ – 20. September 2024
„Zarzuela“
Juan Diego Flórez | Tenor
Guillermo García Calvo | Musikalische Leitung
Orquesta Coro und Juvenil Sinfonía por el Perú
1. José Serrano: El trust de los tenorios, „Te quiero morena“
2. Federico Moreno Torroba: Luisa Fernanda, „De este apacible rincón de Madrid“
3. José Serrano: La alegría del batallón, „Aquí está quien lo tiene tó y no tiene ná“
4. Pablo Luna: La pícara molinera, „Mi locura… Paxarín, tú que vuelas“
5. Ruperto Chapí: La bruja, „No extrañéis, no, que se escapen“
6. Ruperto Chapí: El milagro de la Virgen, „Flores purísimas“
7. Gerónimo Giménez: La boda de Luis Alonso, Intermedio
8. Rafael Calleja & Tomás Barrera: Emigrantes, „Adiós, Granada“
9. Reveriano Soutullo & Juan Vert: El último romántico, „Bella enamorada“
10. José Serrano: Alma de Dios, „Canción del vagabundo“
11. Amadeo Vives: Doña Francisquita, „Por el humo se sabe dónde está el fuego“
12. Agustín Pérez Soriano: El guitarrico, „Suena guitarrico“
13. Pablo Sorozábal: La tabernera del puerto, „No puede ser“
Florez Records JDF 001 (Naxos)
OBERDÜRNBACH/ NÖ: SEENADENKONZERT: GOTTFRIED VON EINEM-SERENADE
Initiator: Gottfried von Einem und Lotte Ingrisch-Gesellschaft. Präsident: Dr. Manfred A. Schmid
Sommereggers Klassikwelt 251: Der Komponist Anton (von) Webern war Teil der „Zweiten Wiener Schule“
Für die drei Komponisten Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton von Webern hat die Musikwissenschaft den Begriff der „Zweiten Wiener Schule“ geprägt. Der 1883 in Wien als Spross einer im 18. Jahrhundert geadelten Familie, geborene Webern erlernte von seiner Mutter das Klavierspiel, später studierte er auch das Cellospiel. An der Universität Wien studierte er von 1902 bis 1906 Musikwissenschaft, privat nahm er von 1904 bis 1908 bei Arnold Schönberg Kompositionsunterricht, 1909 wurde er zum Dr. phil. promoviert. In den folgenden Jahren verdiente er als Kapellmeister, u.a. in Teplitz, Danzig und Stettin seinen Lebensunterhalt, soll aber unter dieser Tätigkeit mit provinziellen Orchestern gelitten haben. Seine Kompositionstätigkeit hatte noch während seines Studiums begonnen, in seine Anfängen entstanden hauptsächlich Lieder, Chöre und Kammermusik.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Jubiläum
Biografische Schlaglichter zum 150. Geburtstag Folge 4: Schönbergs Nachwirkungen (Podcast)
https://www.swr.de/swrkultur/musik-klassik/arnold-schoenbergs-nachwirkungen-100.html
LINZ / Musiktheater: WONDERLAND – Ein Musical von Frank Wildhorn für die ganze Familie
11. September 2024 (Deutsche Erstaufführung 8.9.24)
Lukas Sandmann, Valerie Luksch. Foto: Herwig Prammer
Unzählige Bearbeitungen für die Bühne haben die als Kinderbuchklassiker wie auch als Meisterwerke des literarischen Nonsens geltenden Bücher von Lewis Carroll (Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln) schon hervorgerufen. Beginnend mit einem Stummfilm aus dem Jahr 1903 und noch lange nicht enden wollend mit Kurt Schwertsiks Alice. Eine Phantastische Revue, die 2023 im Rahmen von wien modern uraufgeführt wurde. Laut Wikipedia gibt es zudem bereits 14 Musicals, die sich mit Alices Begegnungen mit skurrilen Figuren wie der Grinsekatze, dem Weißen Kaninchen und dem verrückten Hutmacher beschäftigt haben. Eines davon, Wonderland des überaus produktiven deutschen Komponisten Frank Wildhorn, mit Gesangstexten von Jack Murphy, erlebte 2009 einen veritablen Fehlstart am Broadway. Nach einer Umarbeitung des ursprünglich wohl allzu chaotischen Buchs durch Jennifer Paulson-Lee und Gabriel Barre kam es 2022 zu einem erfolgreichen Neuanlauf in den Vereinigten Staaten…
Zum Bericht von Manfred A.Schmid
BERLIN / Deutsche Oper: DON GIOVANNI; 11.9.2024. Ganz nach Berliner Club-Art: Don Giovanni als schrill, kinky, fetischburleske Supershow
Copyright: Bettina Stoess
2010 ging die Premiere über die Bühne, Roland Schwabs, dem Nightclub genius loci Berlin huldigende Don Giovanni Inszenierung. Hier steht das Verlangen des Giovanni nach Strafe, seine apokalyptische Sehnsucht nach dem Jüngsten Gericht, Gewalt und Selbstzerstörung im Mittelpunkt einer bildmächtigen Produktion. Emotionaler Vampirismus, „Fanny Games“, sadistische Grässlichkeiten, Selbstverschwendung, die Utopie von Ekstase, Transzendenz, großer Rausch, große Ernüchterung sind die Stichworte, die Schwabs Don Giovanni Inszenierung heute noch genauso radikal aktuell und begreifbar machen wie am ersten Tag…
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
WIEN / Burgtheater: HOLZFÄLLEN
Lesung aus dem Roman von Thomas Bernhard
Premiere: 12. September 2024
Eine Erregung, von Musik zerhackt
Damals, vor 40 Jahren… Ja, dieser Thomas Bernhard konnte wirklich Skandale machen, die es bis auf die Titelseiten der österreichischen Zeitungen (und ins deutsche Feuilleton) schafften und lange köchelten. In dem Roman „Holzfällen“ hatte er zweifellos echte Erfahrungen umgesetzt. Ein Redakteur der „Presse“ machte den Komponisten Gerhard Lampersberg und dessen Gattin aufmerksam, sie könnten wohl mit dem Ehepaar „Auersperger“ gemeint sein. Bernhard war bei den Lampersbergs zu Gast – dass er darüber so gnadenlos, so bösartig, so brutal und schonungslos verletzend schrieb, das schmerzte, kränke, man fühle sich verraten und beleidgt, man klagte. Das Buch wurde in Österreich verboten.
Als ich kurz darauf zu meinem lieben Buchhändler kam, blinzelte der mir zu: „Ich hab’ was für Sie.“ Und er holte „Holzfällen“ buchstäblich „unter der Budl“ hervor, wo er ein Exemplar für mich aufgehoben hatte. Wenige Tage später kam mein Mann von einer Deutschland-Reise zurück und brachte mir „Holzfällen“. „Zu Hause kriegst Du das ja nicht.“
Ich besitze das Buch also zweimal, habe es damals mehrfach mit Vergnügen gelesen, nun aber sicher seit Jahrzehnten nicht. Entsprechend groß war die Neugierde auf die Wiederbegegnung im Burgtheater.
Holzfällen“ (von Anfang an mit dem Untertitel „Eine Erregung“ – obwohl man noch gar nicht wusste, wie viel Erregung das Buch erzeugen würde…) wird von einem Ich-Erzähler bestritten. Thomas Bernhard macht den Namenlosen zu einem Schriftsteller, der eigentlich in London lebt, wieder einmal in Wien ist, zufällig alte Bekannte trifft, die er eigentlich nicht leiden kann, aber dennoch deren Einladung zu einem „künstlerischen Abendessen“ in die Währinger Gentzgasse annimmt – lauter Künstler, im Zentrum ein Burgschauspieler. Während der Ich-Erzähler sich in einen Ohrensessel duckt und beobachtet, räsoniert er seine Wut, dass er hier ist, vor sich hin…
…Der Beifall des zahlreich erschienenen Publikums, das gar keine Einwände zu haben schien, klang frenetisch.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Spitzentöne: „Hirnflatulenzen der Dramaturgie und Belehrungsklamauk statt Shakespeares ‚Hamlet’“
Der neue Burgtheaterdirektor Stefan Bachmann eröffnet mit einer spätsommerlichen Lawine an Premieren. Drei waren bei Redaktionsschluss bestanden, zwei von ihnen sind gut gelungen. Nur der mit Begier erwartete „Hamlet“ zeigt, wohin Feuilletonhörigkeit führt
…Die Bestuhlung des Akademietheaters ist neu, der Direktor auch. Was da die bessere Nachricht ist, lässt sich nach drei von fünf Eröffnungspremieren (im Zeitraum von neun Tagen!) noch nicht beantworten. Die Sessel sind jedenfalls deutlich stützapparatfreundlicher, und auch das Künstlerische schlägt vorsichtig zum Besseren aus. Mit der gewichtigen Ausnahme des eröffnenden „Hamlet“ im großen Haus allerdings. Wäre das da Gebotene programmatisch für die Absichten der Direktion, müsste man sich um die nächsten fünf Jahre ernste Sorgen machen. Allerdings lebt die Hoffnung, dass der freundliche Schweizer Stefan Bachmann ganz anderes beabsichtigt hatte.
Filme der Woche
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Filmstart: 12. September 2024
BEETLEJUICE BEETLEJUICE
USA / 2024 Regie: Tim Burton
Mit: Michael Keaton, Winona Ryder, Catherine O’Hara, Jenna Ortega. Willem Dafoe u.a.F
Geister, Grusel und Groteske
Du musst es dreimal sagen, heißt es in Goethes „Faust“, aber das ist auch eine Märchenformel, also gilt dies auch für Grotesk-Monster wie Beetlejuice. Dann kommt er nämlich aus der Afterwelt, wo er tot sein sollte, ins Leben zurück und sekkiert die Menschen ganz gewaltig… Vor allem möchte er um jeden Preis eines: wieder lebendig sein.
36 Jahre ist es her, als Regisseur Tim Burton 1988 mit „Beetlejuice“ den ersten Höhepunkt einer Karriere setzte, die sich lange Zeit durch die Unverwechselbarkeit seiner Themen und seiner Bildsprache, seines kruden Humors und seiner manchmal fast philosophischen Hintergründigkeit auszeichnete.
Wie das aber so ist mit Karrieren, rissen die Erfolge dann ab, auch Burton machte Belangloses, und es dauerte tatsächlich bis vor ein paar Wochen, bei den letzten Filmfestspielen in Venedig, dass er wieder uneingeschränkt gefeiert wurde: Mit „Beetlejuice Beetlejuice“, der Fortsetzung seines initialen Erfolges…
…Tim Burton ist sicher nicht jedermanns Sache, aber wer bereit ist, mit ihm von der realen Welt abzuheben und sich auch deftig zu unterhalten, kann in dem „Beetlecjuice 2“ wieder wiederum in den für ihn typischen, ureigenen, auch ästhetisch unverkennbaren Mix schräger Echt- und Phantasiegestalten eintauchen.
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Trump lehnt weitere TV-Debatte gegen Harris ab: Donald Trump hat einem weiteren TV-Duell gegen Kamala Harris eine Absage erteilt. «Eine dritte Debatte wird es nicht geben», teilte der republikanische Präsidentschaftskandidat auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social mit. Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Harris reagierte umgehend auf Trumps Absage. «Ich glaube, wir sind es den Wählern schuldig, eine weitere Debatte zu führen», sagte Harris bei einem Auftritt im Gliedstaat North Carolina.
Zu den neusten Entwicklungen
Russland demonstriert mit einem Grossmanöver seine Präsenz auf den Weltmeeren: Derzeit führt Russland seine grösste Übung auf den Weltmeeren seit 1985, also der Endphase der Sowjetunion, durch. Auch China macht bei dem kontinentumspannenden Flottenmanöver mit. Die Zusammenarbeit der beiden Mächte im Pazifik wird enger.
Zum Bericht
Kim Jong Un besucht Urananreicherungsanlage: Laut Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA informierte sich Kim dort über die Produktion von waffenfähigem Kernmaterial und legte einen langfristigen Plan zu Produktionssteigerung fest. KCNA machte keine Angaben, wann der Besuch genau stattgefunden hat und wo sich die Urananreicherungsanlage befindet. Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap soll Nordkorea erstmals Einzelheiten über seine Urananreicherungsanlage öffentlich bekanntgegeben haben.
Zu den neusten Enwicklungen
Israel soll Ziel in Syrien mit Bodentruppen zerstört haben: Mit einem waghalsigen Luftlandemanöver soll Israel laut Medienberichten am vergangenen Wochenende in Syrien eine Fabrik für Präzisionsraketen angegriffen und zerstört haben. Die Waffenfabrik soll vom Iran, Syriens wichtigstem Verbündeten, errichtet worden sein, in erster Linie, um die proiranische Hizbullah-Miliz in Libanon mit Raketen zu versorgen.
Zu den neusten Entwicklungen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Pornosucht: Ein Test erhebt, wann es zu viel wird
Pornokonsum ist weit verbreitet. Für viele eine willkommene Abwechslung und Anregung, für andere ein Problem. Ein Test kann erheben, für wen es heikel wird.
https://freizeit.at/lust-liebe/sex-freizeit-gabriele-kuhn-pornosucht-internet/402946160
Österreich
Events abgesagt, Reisewarnung. „Wetter-Lockdown“ in Österreich – was auf uns zukommt
Starker Sturm und extreme Niederschläge sorgen am Wochenende für Chaos in Österreich. Unzählige Veranstaltungen wurden zum Schutz der Bürger abgesagt.
Wetter.at
Ich wünsche einen schönen Tag, das wichtigste Requisit wird heute der Regenschirm!
A.C.

