Umfrage der Woche
Das neue Jahr bringt bei BackstageClassical auch eine neue Rubrik mit sich. Morgen wird es bei uns weiter gehen mit den täglichen »Briefen von Brüggi…«. Aber neben unseren Podcasts und täglichen News gibt es jetzt auch eine wöchentliche, natürlich nicht repräsentative Umfrage. Einmal die Woche stellen wir auf unserem Instagram-Profil eine Frage, über die Sie abstimmen können. Dieses Mal ging es darum, wer das bessere Orchester ist: Die Wiener Philharmoniker oder die Berliner Philharmoniker? Die Antwort fiel – wie Sie sehen – ziemlich eindeutig aus. Aber vielleicht war die Frage auch falsch gestellt? Dirigentin Marie Jacquot antwortete uns per PN: »Cleveland und natürlich der WDR :-)« – andere bevorzugen das Royal Concertgebouw Orchestra aus Amsterdam.
Klassik-Woche
Donald, Yannick, Lorenzo und Bert
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, und willkommen in 2026! Auch dieses Jahr begleiten wir Sie auf unserer Seite BackstageClassical wieder täglich mit aktuellen Meldungen aus der Welt der Musik – und montags gibt‘s das Wichtigste zusammengefasst im Newsletter! Heute geht es los mit einem Ausblick auf das, was im neuen Jahr wichtig wird, mit einem Plädoyer nach mehr Tiefe, mit neuen Klassik-Protagonisten in neuen Medien und mit einem Haufen Weltpolitik in der Kunst!
https://backstageclassical.com/donald-yannick-lorenzo-und-bert/
Derartige Umfragen sind natürlich reine Spielerei und überhaupt nicht repräsentativ. Überall dort, wo nicht nach Metern und Sekunden gemessen wird, gibt es diesen Unfug. Es kommt darauf an, wo und wie diese Frage gestellt wird. Wäre sie in Wien gestellt worden, sähe das Ergebnis sicher anders aus.
Aber wir wollen „Brüggi“ deswegen nicht böse sein. Er liefert ansonsten recht gute Recherchen ! Dieser unmotivierte Ausrutscher sei ihm verziehen.
Wien
Petition fordert Erhalt der Spielstätte Kammeroper
Nachwuchstalente der kleinen Bühne des MusikTheaters an der Wien wurden bei Graduiertenvorsingen ausgezeichnet.
Die Kammeroper, die mit Ende der Saison aufgrund des Spardrucks der Stadt Wien vorerst nicht mehr bespielt wird, hat am Wochenende wieder als Sprungbrett für Nachwuchskräfte gedient: Im Rahmen des alljährlichen Graduiertenvorsingens wurden erstmals auch Preise vergeben. Unterdessen fordert eine Petition, die derzeit bei über 3500 Unterschriften hält, den Erhalt der Spielstätte.
Der erste Preis im Rahmen des Vorsingens ging an die portugiesische Sopranistin Beatriz Maia von der Theaterakademie August Everding München. Auf Platz zwei landete ihr Landsmann Salvador Sinão von der Dutch National Opera Academy Amsterdam vor der Französin Tara Cassan von der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Zur international besetzten Jury zählten u.a. Adrian Eröd als Leiter des Opernstudios der Wiener Staatsoper, Susann Kalauka (Künstlerische Betriebsdirektorin am Staatstheater Nürnberg) oder Evamaria Wieser, Castingdirektorin der Salzburger Festspiele. Zusätzlich wurde der Publikumspreis vergeben, den ebenfalls Beatriz Maia für sich entschied.
Wie soll eine von 3.500 Personen unterzeichnete Petition die Sparefrohs in einer 2 Millionenstadt beeindrucken? Außerdem muss gerade Wien besonders sparen!
Musikwissen an der „Hör-Bar“ im Musikverein tanken
Dirigent Petr Popelka erprobt ein neues Konzertformat – und kredenzt Musikhappen mit wissenswerten Informationen
DerStandard.at.story.hoer-bar
Interview
Jonas Kaufmann: „Unser Luxus ruht auf tönernen Füßen“
Die Silvester-„Fledermaus“ an der Staatsoper hat er mit Starglanz aufgeladen, die Wintersaison seiner Festspiele in Erl war ein Triumph. Nun beginnt Tenorissimo Jonas Kaufmann die neue Saison mit einem besonderen Liederabend: Am 12. Jänner feiert er im Wiener Konzerthaus 30 Jahre künstlerische Partnerschaft mit dem Pianisten Helmut Deutsch, der soeben 80 wurde. Zuvor spricht er über Sparmaßnahmen, die Notwendigkeit privater Sponsoren und Künstlerboykotte.
https://www.news.at/menschen/jonas-kaufmann-interview-2026
Österreich
Sparen oder schützen: Der Streit um die Kulturförderung
Von der Wiener Kulturverwaltung, die Sozialzuschüsse und Stipendien kappt, kommt auf Anfrage keine Antwort. Aber Bablers Berater Rudolf Scholten schließt Sparmaßnahmen auf Kosten der Kunst definitiv aus. Der scheidende Bundestheater-General mahnt Kostendisziplin ein. Und die Betroffenen? Sehen diplomatisch dunkelgrau.
News.at.kulturfoerderung
Berlin: Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2026:Vier der insgesamt sechs regulären Preise an Studierende der Fakultät Musik der Universität der Künste Berlin
Foto: Urban Ruths
Am gestrigen Sonntagabend ging der diesjährige Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2026 mit einem eindrucksvollen Preisträgerkonzert im Konzerthaus Berlin zu Ende. Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs wurden vier der regulären Preise an Studierende der Fakultät Musik der UdK Berlin vergeben.
Anbei finden Sie weitere Informationen und die Stellungnahmen von Prof. Dr. Markus Hilgert, Präsident der UdK Berlin, und Prof. Eckart Hübner, Dekan der Fakultät Musik der UdK Berlin. Ein PDF des Programmheftes des Preisträgerkonzerts inklusive der Biografien der Preisträger finden Sie im Anhang.
Fotos vom Preisträgerkonzert finden Sie hier: FOTOS.
Weitere Informationen: www.fmb-hochschulwettbewerb.de.
Birgit Nilsson-Stipendium
Baritone Luthando Qave has been awarded the 2026 Birgit Nilsson Stipendium worth 250,000 Swedish Kronor (approximately USD 27,000). Born and raised in South Africa and now based in Sweden, Qave will present his Stipendium Recital on 7 August at Västra Karup Church – „Birgit’s Church“ – accompanied by pianist Magnus Svensson, as part of this year’s Birgit Nilsson Festival.
The Stipendium, founded by Birgit Nilsson in 1969, forms part of the legendary soprano’s legacy, and is awarded annually to support a singer’s continued artistic developement. Previous recipients include Nina Stemme, Malin Byström, Christina Nilsson and Matilda Sterby.
Bengt Hall, Chairman of the Foundation for the Birgit Nilsson Stipendium said: „With his fresh and youthful voice, Luthando Qave displays a remarkable baritone quality. In recent years, he has successfully portrayed roles as diverse as a virtuoso Figaro in Il barbiere di Siviglia, an imposing Herald in Lohengrin and a harrowing terrorist, Mamoud, in John Adams‘ Death of Klinghoffer.“
Luthando Qave. photo credit: Lennart Sjöberg
Luthando Qave said: „I am both very happy and extremely proud to receive the Birgit Nilsson Stipendium. I will use it to study abroad. Above all, the scholarship gives me the courage to continue my artistic journey and to become the best artist I can be.“
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Renato Bruson wird heute 90. Wir gratulieren!
Renato Bruson. Foto: Facebook
Renato Bruson (* 13. Januar 1936 in Granze bei Padua im Veneto) ist ein italienischer Opernsänger (Bariton), der vor allem für seine Verdi– und Donizetti-Interpretationen bekannt ist.
Berlin
Kritik „Das kalte Herz“ an der Staatsoper Berlin: Verirrt im symbolistischen Unterholz
BR-Klassik.de.aktuelles/News
Wo bleibt das Herz?
An der Berliner Staatsoper Unter den Linden lässt einen Matthias Pintschers vierte Oper „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauffs Märchen erstaunlich unberührt zurück, obwohl toll gesungen und musiziert wird in den Waldbildern von Regisseur James Darrah Black.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/staatsoper-berlin-pintscher-kaltes-herz/
Berlin:
„Das kalte Herz“, Matthias Pintscher Neues vom Herz(en)
DeOpernfreund.de.kaltesherz
Staatsoper Unter den Linden: „Das kalte Herz“
radiodrei.de.musik-rezensionen
Staatsoper: In einem klingenden Märchenwald voller toter Wölfe (Bezahlartikel)
Matthias Pintschers „Das kalte Herz“ an der Staatsoper ist eine moderne Märchenoper, die in die Abgründe der Romantik entführt
BerlinerMogenpost.de
Gefeierte Uraufführung an der Staatsoper „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher –
gewaltig und verstörend
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/das-kalte-herz-staatsoper-kritik
An allem ist die Mutter schuld:
Matthias Pintschers „Das kalte Herz“ in der Staatsoper Wilhelm Hauffs Kunstmärchen „Das kalte Herz“ enthält aktuelle Kapitalismuskritik. Verstaubt findet das der Komponist Matthias Pintscher. Die Kritik der Uraufführung
BerlinerZeitung.de.kultur.oper
Staatsoper Unter den Linden: „Das kalte Herz“ (Podcast) Eine Premierenkritik von Kai Luehrs-Kaiser
radiodrei.de.programm
„Das kalte Herz“ an der Berliner Staatsoper: Stein oder nicht Stein Matthias Pintscher erkundet beherzt den deutschen Wald und die deutsche Seele: Dennoch ist es schwer, sich für die Uraufführung seiner neuen Oper „Das kalte Herz“ zu erwärmen
Tagesspiegel.de.daskalteHerz
Traumaforschung vor Waldtapete
Die neue Oper „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher erzählt das gleichnamige Märchen mit neuen Bezügen. Vieles bleibt allerdings verrätselt, und die Uraufführungsinszenierung hilft auch nicht weiter.
concerti.de.opernkritik
Mainz: Ein Abend verabschiedet sich mit Feuer und Herz. Korngolds „Tote Stadt“ letztmalig am Staatstheater Mainz am 11.1.2026
Foto: Andreas Etter
Es gibt diese besonderen letzten Abende, an denen sich etwas verdichtet. Als wüssten alle Beteiligten, dass man sich gleich voneinander verabschiedet. Sängerinnen und Sänger, Orchester, Publikum, sogar der Raum selbst scheinen ein wenig wacher zu sein, konzentrierter, aufmerksamer. So ein Abend war der 11. Januar 2026 im Staatstheater Mainz, die letzte Vorstellung von Erich Wolfgang Korngolds „Die Tote Stadt“. Und ja, dieser oft beschworene „Zauber der Dernière“ war hier keine Floskel, sondern spürbare Realität.
Zum Bericht von Dirk Schauß
Konzertmitschnitt vom Silvesterkonzert in der Hamburger Elbphilharmonie unter Manfred Honeck online
Flandern
Mozart in Flandern: Der ewige Kreisverkehr von Begehren und Gewalt
Tom Goossens inszeniert „Don Giovanni“ an der Opera Vlaanderen mit jungem Ensemble und freilaufenden Hühnern – zwischen Höllenfahrt und streng analysierter Struktur entsteht ein Abend, der Mozarts „dramma giocoso“ zugleich zuspitzt und entmythologisiert.
FrankfurterAllgemeine.net
München/ Arbeitszentrum der Anthroposophischen Gesellschaft
Masako Ohta lässt mich tief in mein Inneres hinein-spüren-hören-erleben
„Jeder Tag ist eine Reise und die Reise an sich ist das Zuhause“. Haiku Lyrik soll laut Masako Ohta Assoziationen in mir wecken. So inspirieren mich die Haikus, die Musik zu hören, als würden die Töne in meinem Inneren aufgehen wie Blütenkelche im Zeitraffer: plopp plopp plopp.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Baden-Baden
Jonas Kaufmann und Luca Salsi im Festspielhaus Baden-Baden –
„Oft waren beide Sänger nicht mit dem Orchester synchron“ – „Der Intendant sollte seine Mitarbeiter besser kontrollieren“ – Gastkommentar von Inga Dönges
https://goodnews4.de.baden.baden
Wissenschaft: Untergang rückt näher. Einstein ade: Wir müssen das Universum neu denken Bezahlartikel
Unser Weltbild könnte auf den Kopf gestellt werden: Wenn sich neueste wissenschaftliche Thesen um die sogenannte Dunkle Energie bewahrheiten, wäre sogar Einsteins Relativitätstheorie infrage zu stellen! Ein Erklärungsversuch, der bald an irdische Grenzen stößt.
https://www.krone.at/4010149
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Proteste in Iran: Volksaufstand im Reich der Finsternis: Zwei Wochen nach Beginn der Demonstrationen schlägt das Regime in Iran zurück. Es lässt Internet und Telefonverbindungen kappen. Derweil gehen Sicherheitskräfte angeblich mit aller Härte gegen die Protestierenden vor.
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Donald Trump will das iranische Regime «sehr hart treffen», aber seine militärischen Optionen sind zweischneidig: Der amerikanische Präsident hat erklärt, die Demonstranten in Iran beschützen zu wollen. Seine Berater haben ihm verschiedene Optionen präsentiert. Aber für eine erfolgreiche Revolution reichen Bomben und Raketen in der Regel nicht aus.
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Trump sagt, das Folterzentrum El Helicoide in Caracas werde aufgelöst. Das Regime aber denkt nicht daran: Nach der Absetzung von Nicolás Maduro wurde in Venezuela die Freilassung von politischen Häftlingen im grossen Stil angekündigt. Bislang kamen allerdings erst elf Gefangene frei. Das Regime scheint an seiner Hinhaltetaktik festzuhalten.
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Deutschland ist plötzlich Besitzer eines russischen Schattentankers – auf eisiger Fahrt zur havarierten «Eventin»: Vor einem Jahr treibt ein riesiges Schiff manövrierunfähig auf der Ostsee. An Bord sind 100 000 Tonnen Erdöl. Die Behörden lassen den Tanker vor die Insel Rügen schleppen und beschlagnahmen ihn. Seitdem sorgt die «Eventin» für viel Ärger, wie sich vor Ort zeigt.
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«Braun verkauft sich nicht»: In Indien hält sich hartnäckig die Präferenz für helle Haut: Ein heller Teint gilt nicht nur als schön, sondern auch als Zeichen für sozialen Status, Geld und Macht. Dunkle Haut ist dagegen negativ besetzt. Dies liegt zum Teil am Kolonialismus – die Ursachen reichen jedoch weiter zurück.
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Der digitalisierte Sadismus: Der mutmassliche Pädokriminelle «White Tiger» steht in Hamburg vor Gericht: Unter dem Pseudonym «White Tiger» soll Shahriar J. im Internet Kinder und Jugendliche so manipuliert haben, dass sie sich selbst verletzten. Ein Junge aus den USA beging sogar Suizid. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 21-Jährigen über 200 Straftaten vor.
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Als Soldat verkleidet zog sie in den Ersten Weltkrieg und war eine treue Anhängerin Hitlers: Stephanie Hollenstein kannte keine Grenzen: Sie war lesbisch, machte entartete Kunst und war von den Nazis hoch geachtet: Stephanie Hollenstein setzte sich über alle Widersprüche hinweg. Nina Schedlmayer erzählt das Leben der österreichischen Malerin.
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Dauerekstase der Erkenntnis: David Bowies Kunst hatte Wurzeln in vielen Leben – die Bilder zu all diesen Leben bis zum Ende vor zehn Jahren: Mehr als vierzig Jahre lang hat David Bowie die Musikwelt geprägt. Im Januar 2016 ist der Mann, der Pop immer wieder neu erfand, gestorben.
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«One Battle After Another» und «Adolescence» räumen bei den Golden Globes ab: Bei der 83. Verleihung in Los Angeles holten beide Produktionen je vier Trophäen. «One Battle After Another» setzt damit ein frühes Ausrufezeichen im Rennen um die Oscars. Allerdings muss sich Leonardo DiCaprio geschlagen geben.
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«Ich habe das Denken verändert»: Das Leben von Erich von Däniken in Bildern: Erich von Däniken war Autor vieler Werke zum Thema Ausserirdische. Er widmete sein Leben einem der grössten Rätsel der Menschheit – und war selbst eines.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik: US-Begehrlichkeiten: Vorschlag für Nato-Einsatz in Grönland auf dem Tisch, Trump zeigt sich unbeeindruckt
Deutschlands Kanzler Merz erwartet weiterhin US-Beteiligung an Grönland-Schutz. Die grönländische Außenministerin und ihr dänischer Amtskollege werden am Mittwoch in Washington erwartet
DerStandard.at.groenland
Österreich: Koalitionskrach: NEOS stellen sich gegen Regierungsprogramm bei Wahlärzten
Der von der SPÖ forcierte Plan, Wahlärzte zur Behandlung von Kassenpatienten zum Kassentarif zu bewegen, sorgt für Koalitionsturbulenzen. Wie das Ö1-„Mittagsjournal“ am Montag berichtete, kam von den NEOS dazu nämlich ein Nein, obwohl das Vorhaben in der schwarz-rot-pinken Koalitionsvereinbarung festgeschrieben ist. Die ÖVP wiederum will eine Regelung nur im Einvernehmen mit der Ärzteschaft, und deren Standesvertretung ist strikt dagegen.
oe24.at.regierung
Österreich: Bundespräsident richtet Aufruf an Mullah-Regime im Iran
Bundespräsident Alexander Van der Bellen nannte die Berichte aus dem Iran „schockierend“. Die EU erwägt „härtere“ Sanktionen. Weiter schrieb der Bundespräsident: „Ich rufe die iranische Führung auf, das Töten zu beenden, die zu Unrecht festgehaltenen Personen wieder freizulassen und die Rechte des iranischen Volkes, einschließlich der Meinungs-, Versammlungs-und Vereinigungsfreiheit, zu respektieren. Die Iranerinnen und Iraner können in ihrem Streben nach einem besseren und vor allem freieren Leben auf unsere Solidarität zählen.“
oe24.at.bundespräsident
Wetter Österreich Minus 29 Grad! Hier ist es kälter als auf Grönland
In der Nacht auf Montag wurde in Österreich der bisher tiefste Winterwert gemessen – und er liegt sogar weit unter den Minusgraden auf dem Inselstaat Grönland. Frostige minus 29 Grad zeigten die Thermometer an der Station Liebenau-Gugu (OÖ). Doch die eisigen Temperaturen sind hierzulande bei weitem nicht die einzige Gefahr …
https://www.krone.at/4011953
Eisregen rollt auf Österreich zu: Reisewarnungen im Zugverkehr
Österreich muss sich auf Eisregen und in der Folge Glatteis einstellen. Der Winter schlägt in voller Härte zu. Die ÖBB hat deshalb auch eine Reisewarnung ausgesprochen.
Gefrierender Regen und Eisglätte sorgen für massive Warnungen im Bahnverkehr. Die ÖBB rechnen in der Nacht auf Dienstag mit Ausfällen und raten von nicht notwendigen Reisen ab.
oe24.at.eisregen
Arbeitsplätze unter Druck, Bedrohung durch KI: „Wir gehen irgendwann zugrunde!“
Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben im Büroalltag. Doch während einige auf Entlastung hoffen, fürchten sehr viele um ihren Job.Immer mehr Unternehmen und Institutionen setzen auf künstliche Intelligenz – auch die Kärntner Landesverwaltung. Seit einem Jahr übernimmt die KI dort wichtige Aufgaben und soll langfristig Teile der Arbeit von pensionierten Mitarbeitern übernehmen, die nicht nachbesetzt werden.
Heute.at.bedrohung durch KI
Die KI macht auch mich nachdenklich, obwohl sie mich persönlich nicht betrifft. Aber ich denke, dass sie auf längere Sicht gesehen den Menschen dienlich sein wird – dazu ist sie nämlich geschaffen. Was die wegfallenden Arbeitsplätze betrifft, wird man eine Lösung finden. Vielleicht gibt es auch eine Aufwertung des Gewerbes, zumal ich mir von der KI keineswegs Klempnerarbeiten erledigen lassen werde!
Ich wünsche einen schönen Tag! Vorsicht, Glatteisgefahr. Die KI wird auch kaum Knochenbrüche eingipsen!
A.C.

