
Wien/ Staatsoper
Bilder & Highlights: Glamour, Gefühle, Gänsehaut: Das war der Opernball
Was für eine Opernballnacht! Zwischen Walzer, West‑Side‑Story‑Gänsehaut und Hollywood-Glamour erlebte Wien am Donnerstag eine der emotionalsten Ballnächte aller Zeiten. Sharon Stone, Stargast des Abends, durchlebte ein Gefühlschaos, das selbst für Opernball-Verhältnisse außergewöhnlich war. Zuerst zeigte sich die 67‑Jährige im ORF‑Interview (siehe Video oben) zutiefst bewegt. Unter Tränen erklärte sie, der Zusammenhalt in Österreich habe sie „überwältigt“, die Kultur in der Staatsoper ihr „den Atem genommen“. Sie sei „stolz und eigenartig bewegt“ und spüre ein Land „in Einheit und mit kulturellem Stolz“. Worte, die Millionen berührten.
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Promis, Walzer, Roben: Die allerschönsten Bilder des 68. Opernballs
Am Donnerstagabend hieß es wieder „Alles Walzer“! Beim 68. Opernball trafen sich Royals, Hollywoodstars und Prominenz aus Film, Fernsehen und Politik zum Stelldichein und genossen Glamour, Glanz und Broadway-Feeling im ersten Haus am Ring. Sehen Sie hier die schönsten Bilder eines unvergesslichen Abends!
https://www.krone.at/4044741
Opernball 2026 zum Nachlesen: Tränen, Tanz und Trostschokolade
Der Wiener Opernball 2026 brachte Glanz, Prominenz und Tradition in die Staatsoper. Und einen Schreckmoment eines Stars. Der KURIER-Liveticker zum Nachlesen.
Kurier.at.Opernball
Ich habe sehr wenig vom Opernball gesehen, das was ich sah, hat mir vollkommen gereicht. Wem danach ist, der kann sich durch viele Fotos durchzappen. Der Rote Teppich hat mich schon interessiert, vor allem habe ich jene Ballgäste beobachtet, die sich drei- oder viermal mit Blickrichtung Kamera darüber bewegt haben – und mangels wirklicher Prominenz nicht zum Interview gebeten wurden. Darunter war auch ein Opernsänger, der verzweifelt versuchte, Interesse zu wecken. Aber da möchte ich keinen Namen nennen.
Schmerzlich vermisst wurde Richard Lugner, den kann man nicht problemlos ersetzen. Das war ein Original Es wäre wirlich spannend gewesen, Lugner in der Rolle des „Schaumrollenkönigs“ zu sehen, der mit Sharon Stone wohl alle Sünden seines Lebens abgebüßt hat!
Albern sind die Reichen und Schönen: Am Wiener Opernball lernt man, wer nur ein Was ist und wer ein Wer:
Stefanie Sargnagel führt in ihrem Buch «Opernball» mit scharfem Blick durch einen irrlichternden Rausch aus Alkohol und Ekstase.
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Die Lektüre dieses Buches ist unbedingt zu empfehlen!
Die Organisation des Balls war nicht perfekt und wurde auch kritisiert. Wer immer dafür verantwortlich war, das war kein Meisterstück!
Nun steht die zweite Vorstellung „Luisa Miller an. Der Opernball hat eine längere Gnadenfist zwecks Abkühlung der Aufregung beschert. Leser Erika H. zum Thema:
Ach ja, Cicero in Catilinam – wir armes Publikum haben leider nicht den langen Hebel der Macht des Marcus Tullius. Wenn wir unseren Eintritt gezahlt haben, dürfen wir soviel buh-schreien wie wir wollen. Ein kleiner Theaterskandal ist kostenlose Werbung, also immer zu!
Quae cum ita sint: Der Herr von Ö3 ist politisch auf seinen Platz gehievt und wird von den selben Kräften auch dort gehalten, solange er die Finger nicht in die Kasse oder auf das Gesäß anderer Leute legt. Die Darstellenden und die Orchestermitglieder müssten sich gegen solche Zumutungen wehren, vielleicht sogar streiken. Solange die Gagen stimmen, sie Verträge mit Knebelklauseln unterzeichnet haben und die Gewerkschaft sich darauf beschränkt, die penible Einhaltung von Pausenzeiten zu überwachen und dass Probenzeiten ja nicht um eine Minute überschritten werden, wird sich nichts ändern.
Aber die Oper als solche und die Wiener Institution im Speziellen haben schon schlimmeres überstanden. Et vinum bonum erit, Roscic iam non existet. Ob wir es allerdings noch erleben? Zitat Ende“
Lesein Waltraud B. entgegnet.: Der Herr von Ö3 ist politisch auf seinen Platz gehievt ….?“ Der Herr war weit länger höchst erfolgreicher Manager in der Klassik-Plattenindustrie, als er beim ORF war. Zudem hat er Musikwissenschaft studiert. Sein Vorgänger war Protegé des Ministers Jack Lang und dann von Frau Ministerin Schmidt.. (Zitat Ende)
Wien/ Staatsoper: Szenenausschnitt aus LA TRAVIATA mit Xabier Anduaga
Hay escenarios que se quedan contigo para siempre.
Por el público.
Por el reparto.
Y porque aquí fui muy feliz. ❤️🎶
Gracias @wienerstaatsoper

Helmuth Rilling ist tot: Gründer der Bachakademie Stuttgart starb mit 92 Jahren

Helmut Rilling. Foto: Facebook
Der Dirigent Helmuth Rilling ist verstorben. Maßstäbe setzte der Stuttgarter Musiker insbesondere mit seiner Auseinandersetzung mit dem Werk Johann Sebastian Bachs.
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https://share.google/mqPk1TtrhILjd3o2M
Dr. Ingobert Waltenberger zum Tod von Helmut Rilling: Mit dem wirklich wissenden und für Chorliteratur idealen Dirigenten Rilling hatte ich als Wiener Chorbass die Ehre Joseph Haydns Jahreszeiten im August 2001 in der Royal Albert Hall in London (Proms Konzert) und in der Avery Fisher Hall im New Yorker Lincoln Center zu singen… Ingo Waltenberger
Zum Tod von Helmuth Rilling Der Bach-Papst
Das Werk Johann Sebastian Bachs lag Helmuth Rilling besonders am Herzen. Seine Einspielungen wurden vielfach ausgezeichnet. Nun ist der Kirchenmusiker und Dirigent im Alter von 92 Jahren verstorben.
BR-Klassik.de.rilling
Graz
Bühnen Graz kündigen harten Sparkurs an
Die Bühnen Graz haben am Mittwoch Bilanz über die vergangene Saison gezogen. Die gute Nachricht: Man konnte die Zahlen vom Jahr davor in etwa halten. Die schlechte: Aufgrund des Spardrucks wird es in den nächsten Jahren massive Einschnitte geben.
https://steiermark.orf.at/stories/3341545/
Teatro Regio Parma zeigt „NORMA“ ab 15.2.2026
Dopo il successo di Orfeo ed Euridice, la 𝐒𝐭𝐚𝐠𝐢𝐨𝐧𝐞 𝐋𝐢𝐫𝐢𝐜𝐚 𝟐𝟎𝟐𝟔 prosegue con 𝐍𝐨𝐫𝐦𝐚 di 𝐕𝐢𝐧𝐜𝐞𝐧𝐳𝐨 𝐁𝐞𝐥𝐥𝐢𝐧𝐢, in scena da domenica 15 febbraio.
Quando l’amore viola il sacro, una donna sceglie il sacrificio. Norma è la tragedia dell’anima divisa.
@nicola.berloffa firma l’allestimento di @regioparma @teatripiacenza e @teatrocomunalemodena, con le scene di Andrea Belli, i costumi di Valeria Donata Bettella e le luci di Simone Bovis.
𝐑𝐞𝐧𝐚𝐭𝐨 𝐏𝐚𝐥𝐮𝐦𝐛𝐨 dirige la tragedia lirica, sul podio dell‘

𝐂𝐚𝐬𝐭
Pollione DMITRY KORCHAK
Oroveso CARLO LEPORE
Norma VASILISA BERZHANSKAYA
Adalgisa MARIA LAURA IACOBELLIS
Clotilde ALESSANDRA DELLA CROCE
Flavio FRANCESCO CONGIU
📍 𝐓𝐞𝐚𝐭𝐫𝐨 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨 𝐝𝐢 𝐏𝐚𝐫𝐦𝐚
Domenica 15 febbraio 2026, ore 20.00 TURNO A
Martedì 17 febbraio 2026, ore 20.00 TURNO B
Venerdì 20 febbraio 2026, ore 20.00 TURNO C
Domenica 22 febbraio 2026, ore 15.30 TURNO D
Prova Under30 venerdì 13 febbraio 2026, ore 20.00
Hamburg/Elbphilharmonie
Klaus Mäkelä und das Concertgebouw-Orchester lassen Bruckner in Hamburg strahlen!
„Meist weiß das Große nicht, daß es groß ist, daher die höchsten Künstler die lieblichste, kindlichste Naivität haben und dem Ideale gegenüber, das sie immer leuchten sehen, stets demütig sind“, so Adalbert Stifter. Das Zitat lässt sich offenbar gut auf Anton Bruckner beziehen, dessen 8. Symphonie am 11. Februar 2026 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie erklang. Das Koninglijk Concertgebouworkest, international auch als Royal Concertgebouw Orchestra firmierend, gab unter seinem designierten Chefdirigenten Klaus Mäkelä einen Bruckner, mit dem man alles assoziieren konnte, nur nicht Naivität.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert-de
BERLIN / Philharmonie GURRELIEDER – Ein Konzert der Deutschen Oper Berlin 10.2.2026
Sir Donald Runnicles in großzügiger Abschiedsüberwältigungslaune

Annika Schlicht, Felicia Moore. Sir Donald Runnicles. Foto: Bettina Stöss
Nach 17 Jahren ist die Ära des Generalmusikdirektors Sir Donald Runnicles mit der Saison 2025/26 zu Ende. Bevor es jedoch so weit ist, hat sich Sir Donald Runnices mit Arnold Schönbergs gigantomanischen „Gurreliedern“ für Soli, Chor und Orchester noch einmal einen denkwürdigen Marker in seinem Berliner Wirken gesetzt.
Schönbergs auf einer mittelalterlichen Legend basierende „Gurrelieder“ in drei Teilen nach Texten des 21-jährigen dänischen Dichters Jens Peter Jacobsen sind von jeglicher lyrischen Einfachheit unendlich weit entfernt. Wenn ein Vergleich mit Weltraumwissenschaften angebracht wäre, könnte man Schönbergs „Gurrelieder“ als Supernova oder Ende der Ausdehnung des Alls in der deutschen Romantik bezeichnen. Bei der Supernova leuchtet ein massereicher Stern am Ende seiner Lebenszeit nochmals gewaltig auf, bevor er explodiert und die Ausdehnung des Weltalls seit dem Urknall könnte laut Kosmologen irgendwann ein Ende und damit das All ein Ablaufdatum haben…
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
Salzburg
Heinz Sichrovskys Spitzentöne: Intrigen gegen Hinterhäuser: albern und gefährlich
Die Salzburger Festspiele sind glänzend besucht und werden, wie ihr Intendant Markus Hinterhäuser, mit Ehren überhäuft. Aber ein offensichtlich alberner Konflikt um die Theaterchefin soll zur Affäre aufgebläht werden. Es wäre nicht der einzige Katastrophenfall der vergangenen Jahrzehnte…
…Das Archiv lässt mich im Stich. Ich finde nicht mehr heraus, wann ich das Salzburger Dilemma erstmals in eine giftige Pointe gefasst habe. Kurz nach der Jahrtausendwende könnte es gewesen sein, als die Ära Peter Ruzicka, eine der glänzendsten der Festspielgeschichte, nach vier Jahren am politischen Dilettantismus zerschellt ist (ich erzähle Ihnen im Verlauf dieser Kolumne noch die Details). Die Geschicke Mozarts, Verdis und Richard Strauss’, so schrieb ich damals, lägen wieder einmal in den Händen von Provinzwoiwoden und Kleinstadtschulzen.
https://www.news.at/menschen/salzburger-festspiele-markus-hinterhaeuser-intrige
Der Herr Sichrovsky versucht wieder einmal gefällig zu sein. Dabei verdrängt er freilich, dass sich der Salzburger Intendant im konkreten Fall sehr ungeschickt verhalten hat. Das Frau Bergmann eine Idealbesetzung als Schauspielchefin wäre, bescheinigen ihr wohl die meisten der Provinzwojwoden und Kleinstadtschulzen , nur warum hat der Intendant nicht darauf gedrängt, dass sie sich offiziell bewirbt? Um genau das geht es dabei, nicht um die Qualifikation der Frau Bergmann und auch nicht um die des Herrn Hinterhäuser. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Herr Hinterhäuser, der in Salzburg bestens vernetzt ist, auslotet, wie weit er gehen kann! „Albern und gefährlich! Da gebe ich den Herrn Sichrovsly recht, wenngleich wir unterschiedliche Standpunkte haben!
WIEN / Scala:
DIE KATZE AUF DEM HEIßEN BLECHDACH von Tennessee Williams
Premiere: 12. Februar 2026

Foto: Bettina Frenzel
Explosion der Lebenslügen
Tennessee Williams (1911-1983) hat mit der „Glasmenagerie“ und „Endstation Sehnsucht“ seinen festen Platz auf den Bühnen der Welt. „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, 1955 in New York in der Regie von Elia Kazan uraufgeführt, wird weit seltener gespielt – und dennoch kennt sozusagen jeder das Stück. Denn wie Elizabeth Taylor als „Katze“ Maggie in der Verfilmung von 1958 ihren Mann (Paul Newman) zu verführen suchte – das war ein Kino-Welterfolg und ist heute Kult,
Auf der Bühne tut man sich mit diesem in jeder Hinsicht heißen und emotional fast dauernd überdrehten Stück nicht ganz so leicht. Irgendwo in den heißen Südstaaten, eine sehr reiche Familie, ein Patriarch, Big Daddy genannt, eine umtriebige „Big Mama“ an seiner Seite. Zwei Söhne – einer, Cooper, der Verlässliche, der Familienvater (vier Kinder, das fünfte unterwegs), den niemand mag, Brick, der andere, den (fast) alle lieben und umwerben, der allerdings nach einer unverarbeiteten homosexuellen Beziehung den Boden unter den Füßen verloren hat und zum hoffnungslosen Alkoholiker geworden ist.
Ja, und da ist noch seine Frau Maggie, die sich selbst als „Katze auf dem heißen Blechdach“ bezeichnet, so hysterisch tänzelt sie durch ihr Schicksal – die schöne, begehrenswerte Frau, die von ihrem Mann verschmäht wird. Ihr, ihrem Frustrationen und ihrem Aufbegehren gehört ein Großteil des Stücks vor der Pause, das dann zur Familiengeschichte wird, in der es – wie immer und überall auf der Welt – um das Erbe des Patriarchen geht, der bald sterben wird, was man ihm zuerst nicht sagt und ihn in falscher Hoffnung wiegt. Während Brick angesichts eines väterlichen Millionenvermögens völlig gleichgültig bleibt, beginnt vor allem Mae, Coopers Frau, den gierigen Veitstanz um den Besitz.. Zwischen dem Tod vor Augen und der Hoffnung auf neues Leben werden hier elementare Fragen angeschnitten.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Wien
„Hamlet“ in der Josefstadt: Die fatalen Wirkungen von virtuellem Gift
Stephan Müllers neuer „Hamlet“ im Theater in der Josefstadt ist ein ganz realer Erfolg geworden
DerStandard.at.story.josefstadt
„Hamlet“ im Theater in der Josefstadt: Es wird keinen Sieger mehr geben (Bezahlartikel)
Der Shakespeare-Klassiker aller Klassiker wird hier mit breiter Zugänglichkeit präsentiert. Anschauen lohnt, auch wenn einige Dynamiken Behauptung bleiben.
Kurier.at.hamlet.keinsieger
Josefstadt: Dieser „Hamlet“ ist purer, packender Shakespeare
https://www.krone.at/4043998
Josefstadt: Ein sehr klassischer „Hamlet“ – ist das ein Fehler? (Bezahlartikel)
Die neue Shakespeare-Produktion im Theater in der Josefstadt reüssiert ausgerechnet mit etwas, was dem Helden völlig fehlt.
DiePresse.com.theaterinderjosefstadt
Archäologie Köln: Fund in Köln aus der Römerzeit ist einzigartig für Nordeuropa
So etwas haben Archäologen nördlich der Alpen nie zuvor entdeckt: In Köln sind Spezialisten auf einen Hausaltar aus dem 2. Jahrhundert gestoßen. Es ist nicht der einzige bemerkenswerte Fund an der Stelle. Wenn in deutschen Großstädten gebaut wird, rücken häufig nicht nur Bagger an, sondern auch Archäologen . Ihre Aufgabe ist es, Hinterlassenschaften der Vergangenheit zu bergen. In Köln ist ihnen dabei ein in Nordeuropa einzigartiger Fund gelungen, wie nun bekannt wurde. Bei Bauarbeiten am jüdischen Museum MiQua ist ein römischer Hausaltar aus dem 2. Jahrhundert entdeckt worden, auch Lararium genannt.
DerSpiegel.de.koeln
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Netanyahu und Trump fragen sich: Lässt sich das iranische Regime durch Luftangriffe stürzen? Bei seinem siebten Besuch in den USA wollte Israels Ministerpräsident Trump seine Sicht zum Umgang mit Iran darlegen. Vieles deutet darauf hin, dass er auf einen Militärschlag drängte.
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Niederlage für Trump: Das Repräsentantenhaus sagt erstmals Nein zu Strafzöllen. Am Mittwoch hat sich eine überparteiliche Mehrheit gegen Strafzölle auf Importe aus Kanada ausgesprochen. Der Speaker Mike Johnson hatte erfolglos versucht, die Abstimmung zu verhindern.
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Haben Sie schon daran gedacht, eine Familie zu gründen? Frankreichs Regierung geht im Kampf gegen die sinkenden Geburtenraten zu weit. Frankreich hat einen demografischen Schock erlitten: Zum ersten Mal sind letztes Jahr mehr Menschen gestorben, als geboren wurden. Nun will die Regierung die unfreiwillig Kinderlosen besser versorgen – und trampelt dabei allen Französinnen und Franzosen ins Privatleben.
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Russlands Zensurbehörde geht gegen Telegram vor – es ist ein weiterer Schlag gegen die Meinungsvielfalt. Nach Whatsapp und Youtube will der russische Staat auch die beliebte Chat-Plattform verdrängen und eine gläserne russische Eigenentwicklung fördern. Das gefällt selbst manchen Propagandisten nicht.
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Im antiken Rom waren die Christen eine kleine Sekte – tausend Jahre später eine Organisation, die die ganze Welt umfasste: Der britische Historiker Peter Heather zeichnet den Weg des Christentums zur Weltmacht nach. Und zeigt, wie der neue Glaube von der Weltmacht Rom lernte.
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Bildung soll gegen Extremismus helfen, heisst es. Doch stimmt das auch?: Werden wir durch gute Bildung zu besseren, moralischeren Menschen? Nicht nur die Geschichte lässt daran zweifeln, sondern auch die Gegenwart.
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Ein wichtiger Nazi wird in Davos ermordet – und Hitler lobt in der Folge die Schweiz: Vor neunzig Jahren erschiesst David Frankfurter den NSDAP-Landesgruppenleiter Wilhelm Gustloff. Die Tat wirkt bis heute nach.
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Akte Romy Schneider: Vor der Kamera lauert der Tod: Das Theater Neumarkt widmet der österreichischen Diva eine Inszenierung. Es handelt sich um anregendes Sprechtheater, in dem Filmkarriere und biografische Tragik ineinander aufgehen.
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Kastraten: Triumph und Niedergang einer seltsamen Spezies: Giovanni Battista Velluti war «der letzte talentierte Kastrat». So beschrieb ihn der Schriftsteller Stendhal. Vellutis Karriere zwischen Verehrung und vehementer Ablehnung ist beispielhaft für die grausamste Verirrung der Musikgeschichte.
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Karl Lüönd war ein Journalist, wie es wenige gibt: Zigarrenraucher, Jäger, Eigensinniger: Er war Medienmacher und ein Mann der mitleidlosen Analysen. Jetzt ist er im Alter von achtzig Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik: Nawalny-Mitstreiter Leonid Wolkow: Hoffen auf Putins Tod
Der russische Oppositionelle spricht bei seinem Besuch in Wien die Hoffnung auf einen politischen Wandel in seiner Heimat aus. Seiner Meinung nach hätte jeder Nachfolger Wladimir Putins deutlich weniger Macht.
Nawalny-Mitstreiter Leonid Wolkow: Hoffen auf Putins Tod
Österreich: Kommt es in der SPÖ zum Putsch gegen Babler
Wagt sich Christian Kern aus der Deckung?
salzburgerNachrichten.at
Pilz im U-Ausschuss: „Gefahr wurde gesehen, dass Pilnacek einmal redet“
Im U-Ausschuss zur Causa Pilnacek hat die Befragung von Peter Pilz bereits in den ersten Stunden für gehörigen Wirbel gesorgt. ÖVP-Fraktionsführer Andreas Hanger wurde wegen Zwischenrufen abgemahnt – und Pilz will sogar prüfen lassen, ob Hanger ihn verleumdet hat. Pilz führte zudem aus, was seiner Meinung nach das Motiv für eine mögliche, politische Einflussnahme gewesen sein könnte.
https://www.krone.at/4044013
Auf Abfahrtsgold folgt Heiratsantrag für Johnson. „Liebe ihn so sehr“
In guten und in schlechten Zeiten: Abfahrts-Olympiasiegerin Breezy Johnson kam am Donnerstag im Super-G in Cortina zu Sturz, durfte aber kurze Zeit später trotzdem einen Titel davontragen. Den Heiratsantrag ihres Freundes Connor Watkins im Zielbereich nahm sie an und ist nun eine Verlobte.
https://www.krone.at/4044480
Benko, Kurz und der Staatsfonds: Kein Märchen aus 1001 Nacht
Das Internationale Schiedsgericht der ICC sprach dem Staatsfonds Mubadala knapp 700 Millionen Euro zu. Betroffen ist auch die Laura Privatstiftung der Familie Benko. News-Recherchen zeigen: In der Vorgeschichte spielte ein ehemaliger Bundeskanzler eine zentrale Rolle. René Benko hatte sich bereits Jahre zuvor um Kapital aus dem arabischen Raum bemüht. Doch der große Durchbruch blieb zunächst aus. Selbst der bestens vernetzte Investor Martin Schlaff wurde im Herbst 2017 eingeschaltet, um Kontakte zu intensivieren und das erhoffte Investment aus Abu Dhabi voranzubringen. Ohne nachhaltigen Erfolg. Doch dann kam Sebastian Kurz ins Spiel!
News.at.kurzundbenko
Segnung oder Single-Party: Wohin in Wien am Valentinstag?
Keramik bemalen, küssen mit Klimt, kirchlicher Segen und tierische Liebe – am Samstag gibt es für Verliebte und Singles in der Stadt viel zu erleben. Mancherorts wird sogar der Faschingsdienstag vorgezogen.
Kurier.at.valentinstag
Morgen ist Valentinstag – ein gefährlicher Termin, wenn man auf ihn vergisst. Deshalb erinnere ich Sie!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

