Georg Springer. Foto: Wikipedia
Ex-Bundestheater-Holding-Chef Georg Springer 79-jährig gestorben
Georg Springer, der die Bundestheater in die Ausgliederung führte und danach langjähriger Chef der damals neu eingeführten Bundestheaterholding war, ist tot. Er starb laut APA 79-jährig.
Kurier.at.buehnen österreich
Ex-Bundestheater-Holding-Chef Georg Springer 79-jährig gestorben
Er stand von 1991 bis 2014 an der Spitze der Bundestheater, in seine Ära fallen deren Umwandlung in eine Holding und der Finanzskandal am Burgtheater. n Georg Springers 23 Jahren als Chef der Bundestheaterholding fällt deren größter Aufreger: der Finanzskandal rund ums Burgtheater. Letztlich wurde 2020 die einstige (von 2008 bis 2013) kaufmännische Geschäftsführerin des Staatstheaters, Silvia Stantejsky, zu zwei Jahren bedingt verurteilt, schuldig in den Anklagepunkten Untreue und Veruntreuung, freigesprochen beim Vorwurf der Bilanzfälschung. Sie argumentierte stets, sie habe sich privat „nie bereichern“, sondern nur Budgetlöcher des Hauses stopfen wollen.
DerStandard.at.story2025
Georg Springer war über mehr als zweieinhalb Jahrzehnte in leitenden Funktionen für die Österreichischen Bundestheater tätig und prägte deren institutionelle Entwicklung maßgeblich. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften in Wien und wissenschaftlicher Tätigkeit im Bereich des Staats- und Verwaltungsrechts war er mehrere Jahre im Bundeskanzleramt tätig, bevor er 1988 zu den Österreichischen Bundestheatern wechselte.
Dort wirkte er zunächst als stellvertretender Generalsekretär, ab 1991 als Generalsekretär und von 1999 bis Juni 2014 als Geschäftsführer der Österreichischen Bundestheater-Holding. In diesen Funktionen verantwortete er zentrale Reform- und Transformationsprozesse, insbesondere die Ausgliederung der Bundestheater aus der Bundesverwaltung sowie deren strukturelle und organisatorische Neuaufstellung. Zahlreiche rechtliche und organisatorische Grundlagen der heutigen Bundestheater gehen auf diese Phase zurück.
Lotte de Beer und Christoph Ladstätter zum Tod von Georg Springer : „Georg Springer war ein schillernder Kunstkenner, dessen Leidenschaft und Menschlichkeit eine bleibende Spur hinterlassen. Er war der Volksoper über viele Jahre hinweg als Chef des Aufsichtsrats, aber auch als enger Freund und verlässlicher Wegbegleiter verbunden und hat mit seinem feinen Gespür für Kunst und seiner großen Liebe zum österreichischen Musiktheater zur künstlerischen Entwicklung unseres Hauses beigetragen. Wir werden ihn in ehrendem Andenken bewahren. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und all jenen, die ihm verbunden waren.
Nachruf der Wiener Volksoper
TIROLER LANDESTHEATER INNSBRUCK: HEUTE PREMIERE „DIE FLEDERMAUS“
Premiere | Operette von Johann Strauss, Libretto von Richard Genée mit einem Frosch-Monolog von Xaver Schumacher
Kein anderes Bühnenwerk von Johann Strauss konnte einen solchen Erfolg erzielen wie Die Fledermaus, die als Inbegriff der Wiener Operette – wenn nicht gar der Operette überhaupt – gilt. In diesem Jahr, in dem sich der 200. Geburtstag des Komponisten jährt, erhält das Werk besondere Aufmerksamkeit; unter Kapellmeister Ingmar Beck kehrt Die Fledermaus zum Abschluss des Strauss-Jubiläumsjahres ans Tiroler Landestheater zurück. In nur 42 Tagen soll die Partitur entstanden sein, doch die oft erzählte Legende hält einer Prüfung kaum stand. Teile der Musik lagen bereits in der Schublade, und auch das Libretto hat eine lange Vorgeschichte. Der zugrunde liegende Plot – ein Liebhaber muss für den Ehemann seiner Geliebten ins Gefängnis – reicht beinahe ein Vierteljahrhundert zurück.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Berlin/ Staatsoper: 100 Jahre Wozzeck (ab 14.12.)
Alban Bergs Wozzeck ist ohne Zweifel eines der zentralen Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts und eine Ikone der modernen „Weimarer Kultur“, wie sie sich in den bewegten 1920er Jahren gerade in Berlin entfaltete. Auf dem Dramenfragment von Georg Büchner basierend, vertont Berg das Ausgeliefertsein des Einzelnen an eine kalte Welt, die Einsamkeit, soziale Härte und die Suche nach Menschlichkeit – ein Werk, das bis heute berührt und beeindruckt. Am 14. Dezember kehrt diese Oper zum 100-jährigen Jubiläum in der eindrucksvollen Inszenierung von Andrea Breth auf die Bühne ihres historischen Ursprungsorts zurück, mit Christian Thielemann am Pult der Staatskapelle Berlin und einem exzellenten Ensemble um Simon Keenlyside (Wozzeck), Anja Kampe (Marie), Andreas Schager (Tambourmajor), Florian Hoffmann (Andres), Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Hauptmann), Stephen Milling (Doktor), Anna Kissjudit (Margret) sowie dem Staatsopernchor.
https://www.staatsoper-berlin.de/de/spielplan/100jahre-wozzeck/
GRAZ/ Musikverein: Festkonzert der Wiener Philharmoniker unter Ricardo Muti am 26.Mai 2026
Ricardo Muti
Festkonzert Freitag, 22. Mai 2026 19.30 – ca. 21.30 Uhr
Stefaniensaal, Musikverein Graz
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Staatsoper Stuttgart: „DON GIOVANNI“ 11.12. 2025- mit kurzfristig ersetztem Herrn und Diener
Martina Russomanno (Donna Anna) und Moritz Kallenberg (Don Ottavio). Foto: Martin Sigmund
Während der Corona-Zeit konnte Björn Bürger aufgrund Erkrankung des halben Ensembles nur eine halbszenische Aufführung ohne Bühnenbild und Kostüme bestreiten. Doch was in dieser Form damals schon an starkem Rollenprofil zu erkennen war, bestätigte sich jetzt, als er -ursprünglich für diese Vorstellungs-Serie gar nicht vorgesehen – nun als kurzfristiger Einspringer sein szenisches Debut nachholen konnte: ein ganz in der im Prinzip ungreifbaren und vielfach identifizierten Figur aufgehender Singschaupieler. Großspurig im Gebaren und doch voller anziehendem Charme, durchweg ein Don mit würdiger Erscheinung und auch smarter Ausstrahlung. Vokal schöpft er ebenso aus dem Vollen, lässt seinen durchweg locker ansprechenden Bariton großzügig aufblitzen und strömen, aber wo erforderlich auch verhaltener und schattierter ansetzen…
Zum Bericht von Udo Klebes
Filmdokumentation
La Scala – Die Macht des Schicksals
Dokumentarfilm über die Entstehung der Operninszenierung „La forza del destino“ an der Mailänder Scala im Jahr 2024.
Von Kirsten Liese
filmdienst.de
Richard-Wagner-Verband Leipzig bereitet den VII. Internationalen Wettbewerb 2026 vor
Bayreuth Stipendien von 3 auf 6 verdoppelt, Preisgeld erhöht
Wettbewerb am 12.1.2026, Preisträgerkonzert am 13.1.2026 in der Oper Leipzig
Stipendiaten. Foto: Oper Leipzig.jpg
Wieder in Kooperation mit der Oper Leipzig bereitet der Richard-Wagner-Verband Leipzig seinen jährlichen Nachwuchswettbewerb vor. 20 herausragende junge Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa sind eingeladen, in Richard Wagners Geburtsstadt ihre künstlerische Persönlichkeit zu entfalten und sich am 12. Januar 2026 für das renommierte Bayreuth-Stipendium der Richard-Wagner-Stipendienstiftung zu qualifizieren. Der öffentliche Wettbewerb findet zum siebten Mal statt und versteht sich als Sprungbrett in die professionelle Laufbahn und als Beitrag zur Pflege und zeitgemäßen Weiterentwicklung von Wagners künstlerischem Erbe…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Krankheitsbedingt etwas verspätet: Ein ganz persönlicher Nachruf auf Sir Donald McIntyre von Klaus Billand
Foto: Klaus Billand
Vor kurzem verstarb in hohem Alter der großartige Wotan Sir Donald McIntyre des sog. Bayreuther Jahrhundert-„Ring“ in der Regie von Patrice Chéreau. Nicht nur setzte Chéreau mit seiner Interpretation der Tetralogie Richard Wagners einen Meilenstein in der Rezeptionsgeschichte dieses größten Werkes der Opernliteratur.
Zum Nachruf (Klaus Billand)
Frankfurt: Süß, bitter, knallig, schwarz – brutal gut! (Podcast)
Meinolf Bunsmann hat in der zeitgenössischen Oper „Punch and Judy“ von Harrison Birtwistle in Frankfurt ein Wechselbad der Gefühle durchlitten
hr2.de.podcast.punch
Spirale der Grausamkeit
Im Bockenheimer Depot zeigt die Oper Frankfurt Harrison Birtwistles selten aufgeführtes Werk „Punch and Judy“ in Wolfgang Nägeles Regie. Basierend auf derb-brutal traditionellem, englischen Puppentheater eröffnet die Inszenierung mit einem tollen Ensemble einen Blick in menschliche Abgründe.
DieDeutscheBuehne.de.birtwistle
Punch and Judy: Wehe, wenn diese Puppen lebendig werden
Benjamin Britten und Peter Pears sollen bei der Uraufführung von Punch and Judy 1968 (ausgerechnet beim u.a. von Britten und Pears gegründeten Aldeburgh Festival) in der Pause entrüstet gegangen sein. Statt feiner psychologischer Ausdeutung eines Stoffes mit musikalischen Mitteln erlebten sie ein absurdes holzschnittartiges Spiel im Stil des Puppentheaters voller Grausamkeiten mit einer Art hoffnungslos überdrehter, mit etlichen angedeuteten Zitaten angereicherter Zirkusmusik. Eine Anti-Oper, die sich in bewussten Kontrast zum Pathos der Gattung stellt. In Frankfurt spielt man sie im Bockenheimer Depot – ohne Pause, in der man gehen könnte. Wobei sich das Publikum am Ende des unterhaltsamen Spektakels durchaus zufrieden zeigte: Als Provokation taugt die Oper nicht (mehr). Ein paar Nadelstiche kann sie mit ihrem bösen Witz allerdings schon setzen.
https://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20252026/F-punch-and-judy.html
WIEN / Volkstheater: GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD
nach Ödön von Horváth und Johann Strauß
Premiere: 12. Dezember 2025
Und wieder eine Stilübung
Ob die Herrschaften auf der Bühne Männlein oder Weiblein sind, ist eigentlich egal – man erkennt sie ohnedies nicht. Alle tragen schäbige lange Röcke (die allerdings beim Tanzen schön schwingen), undefinierbare Oberteile und Halbmasken auf dem Gesicht, (So hat man vor Jahrzehnten griechische und römische Komödien und gelegentlich einen frühen Brecht gespielt.) Es geht offensichtlich um Entmenschlichung und Typisierung, und wieder einmal ist eine Regisseurin (Frauen tun das neuerdings besonders gern) angetreten, um eine Stilübung abzuliefern. Rieke Süßkow durfte sich am Volkstheater, das sie als „Hausregisseurin“ führt, dazu Horvaths „Geschichten aus dem Wiener Wald“ vornehmen. Zu Beginn des Stücks hat ein Fleischhauer das Wort – zerhackt und zerstückelt hat sie das Werk auch.
Ja, und dann ist ja auch noch – Gott sei’s langsam geklagt – Johann-Strauß-Jahr. Schon neulich in der Volksoper musste man sich anhören, wie schrecklich zeitgenössische Interpreten mit seiner genialen Musik umgehen. Hier ist es nun wieder der Fall. Weil Strauß – leider, möchte man sagen – einen seiner schönsten Walzer „Geschichten aus dem Wiener Wald“ genannt hat, muss er nun mitspielen. Unter der musikalischen Leitung von Philipp C. Mayer, der auch an Strauß entlang komponiert (sprich; die Musik verschandelt) hat, begleitet ein kleines Orchester den ganzen Abend, gelegentlich müssen die Darsteller auch singen, und sie bewegen sich in dem auf Mobilität zugeschnittenen Bühnenbild von Mirjam Stängl auch häufig choreographisch (Florian Hurler)…
…Das Publikum klatschte heftig, Widerspruch gab es keinen. Horvath und Johann Strauß mögen hier zwar stark beschädigt worden sein, aber sie werden es überleben. Dies und hoffentlich noch viele andere Inszenierungen, die nichts weiter als Stilübungen abliefern, die einem Regisseur halt so durch die Rübe rauschen…
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
WIEN / Albertina / Pfeilerhalle:
FASZINATION PAPIER
REMBRANDT BIS KIEFER
Vom 11. Dezember 2025 bis 22. März 2026
Eine wilde Mischung
Als Herzog Albert von Sachsen-Teschen, Schwiegersohn Maria Theresias, als Statthalten in den Niederlanden weilte und in exzessivem Ausmaß Kunst kaufte, gab es auf Papier nur die klassischen Möglichkeiten: Zeichnung, Aquarell, Kupferstich. Holzschnitt. Wie die „Faszination Papier“ expandiert ist, zeigt die nunmehrige Ausstellung im Untergeschoß der Albertina: Vom Skulpturalen bis zum Performativen haben sich die Möglichkeiten des Papier-Umgangs für die Künstler von heute schier unglaublich erweitert. Die Ausstellung wirbt zwar mit einem Rembrandt-Kopf und hat Sensationelles von Dürer bis zu den Japanern zu bieten, aber der Schwerpunt liegt auf der Moderne.
Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner
Song Contest: Vorjahresgewinner Nemo gibt wegen Israel Trophäe zurück
Nemo, Sieger des Song Contests 2024, goss am Donnerstag Öl ins ohnehin lodernde Feuer: Die Kontroverse um die Teilnahme Israels am Song Contest (ESC) im Mai in Wien nimmt immer weiter Fahrt auf. Nach der Absage von immer mehr Staaten, die aus Protest 2026 keine Künstler nach Wien entsenden werden, hat nun Nemo die Siegertrophäe zurückgegeben: „Die Auszeichnung hat keinen Platz mehr in meinem Regal“, ist auf Nemos Instagram-Profil zu lesen.
Kurier.at.nemo
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Neue Erkenntnisse deutscher Nachrichtendienste: Russland wollte Einfluss auf Bundestagswahl nehmen: Eine russische Kampagne verbreitete im Wahlkampf unter anderen Lügen über Robert Habeck und Friedrich Merz. Die deutsche Regierung ordnet die Aktion nun dem russischen Militärgeheimdienst GRU zu.
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Auf deutsche Unternehmen rollt eine neue Kostenwelle zu. Grund ist die Klimapolitik: Steigende CO2-Preise und der europäische Grenzausgleich für Treibhausgasemissionen treiben die Produktionskosten in Deutschland in die Höhe. Das hat weitreichende Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.
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Tödliches Attentat auf Charlie Kirk: Angeklagter erscheint erstmals vor Gericht: Vor einem Vierteljahr wurde der rechte Influencer und Trump-Anhänger Charlie Kirk in den USA erschossen. Dem mutmasslichen Attentäter droht im Falle seiner Verurteilung die Todesstrafe.
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Der Kontinent der Heulsusen: Europa mangelt es an Selbstbewusstsein gegenüber dem Kulturkämpfer Trump: Trump kritisiert Europa unfair und herablassend. Doch es ist nicht alles falsch, was er sagt. Statt sich aufzuregen, sollte sich die Alte Welt überlegen, was sie besser machen kann.
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«So viele Mistkerle» – der Antisemitismus nimmt in Frankreich dramatisch zu. Zwei Starautoren zeigen, was das mit der Linken zu tun hat. Die extreme Linke von Jean-Luc Mélenchon kollaboriert mit Islamisten und Judenfeinden. Der frühere «Charlie Hebdo»-Chefredaktor Philippe Val und der Philosoph Michel Onfray nehmen das Phänomen des «Islamogauchismus» auseinander.
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Kultur: Dirigent Riccardo Chailly nach Schwächeanfall im Spital +++ Island kündigt als fünftes Land ESC-Boykott an
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Übernahmeschlacht. Trump fordert Verkauf von Nachrichtensender CNN
US-Präsident Donald Trump hat sich in den Übernahmekampf um den Medienkonzern Warner Bros Discovery eingeschaltet und den Verkauf des zum Konzern gehörenden Nachrichtensenders CNN gefordert. „CNN sollte verkauft werden“, sagte Trump am Mittwoch vor Reportern im Weißen Haus. Trump ist seit langem ein scharfer Kritiker von CNN. Er wirft dem Sender regelmäßig vor, Falschnachrichten zu verbreiten, ohne dies zu belegen, und voreingenommen über ihn zu berichten.
horizont.at.medien
Politik Österreich: Dramatische Bilanz. „Blutgrätsche“: Die Koalition steht auf der Kippe
Es war ein politisches Jahr ohne Wahlen – aber mit enormer Sprengkraft. Meinungsforscher vom Institut für Demoskopie und Datenanalyse (IFDD) und Polit-Kenner Christoph Haselmayer zieht im krone.tv-Interview eine schonungslose Bilanz: „Diese Regierung ist in kurzem Zeitraum zur unbeliebtesten Regierung geworden.“
https://www.krone.at/3986166
Letztes Geheimnis um Abu-Dhabi-Lipizzaner gelüftet
Sieben Jahre ist es her, dass der damalige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) werbewirksam einen Lipizzanerhengst als Gastgeschenk in Abu Dhabi überreichte. Was aus dem Pferd wurde – und wer dafür wirklich etwas bezahlt hat. Was aus dem Pferd wurde? Nun, der Hengst führte in Abu Dhabi ein wahrhaft luxuriöses Dasein im klimatisierten Stall und sogar künstlich angelegten Graskoppeln, bis eine schwere Nierenkolik bereits vor einigen Jahren sein Leben beendete, wie die Spanische Hofreitschule der „Krone“ eine Meldung des „Profil“ bestätigte. Tragisch, aber leider keine ungewöhnliche Sache. Koliken gehören zu den häufigsten Erkrankungen bei Pferden.
https://www.krone.at/3984467
Ski alpin: Vonn-Wahnsinn: Alters-Siegrekorde pulverisiert
Ausnahme-Athletin Lindsey Vonn ist am Freitag als Siegerin eines alpinen Weltcup-Skirennens in neue Altersregionen vorgestoßen. Ihr 83. Weltcupsieg gelang in der Abfahrt von St. Moritz im Alter von 41 Jahren und 55 Tagen, womit sie die bisherige Rekordhalterin Federica Brignone um mehr als sechs Jahre überbot. Die Italienerin war heuer am 14. März beim Super-G-Sieg in La Thuile 34 Jahre und 243 Tage alt gewesen. Vonns neue Marke wird womöglich nur noch sie selbst toppen.
https://www.krone.at/3986207
Alters-Erscheinung: Wie Vonn auf den Gipfel zurückkehrte
Die 41-jährige Lindsey Vonn schaffte mit dem Sieg in St. Moritz das, wovon Marcel Hirscher beim Comeback nur träumen konnte. Hatte sie es leichter?
Kurier.at.lindsey.vonn
Was Lindsey Vonn da geleistet hat, ist unglaublich. Ich zöge meinen Hut, wenn ich Hutträger wäre (bin ich aber nicht)
Haben Sie einen schönen Tag. Und – im Sinne unserer Wirtschaft: Heute kaufen, kaufen, kaufen!
A.C.

