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12. SEPTEMBER 2024 – Donnerstag

12.09.2024 | Tageskommentar

 

Copyright: Oper Zürich

Die Oper Zürich eröffnet am Samstag die Saison mit einem Großen Fest!

Am Samstag ist es so weit: Wir eröffnen eine neue Spielzeit und feiern dies mit einem grossen Fest. Bestimmt sind Sie bereits alte Eröffnungsfest-Hasen und befinden sich in der mentalen Vorbereitung auf die langen Schlangen vor den Ticketausgabe-Zelten auf dem Sechseläutenplatz. Wir haben gute Nachrichten für Sie: Das müssen Sie nicht! Dieses Jahr ist alles anders und die Gratiskarten werden ausschliesslich über unsere brandneue Opernhaus-App vergeben. Aber auch ohne Tickets gibt es wie immer einiges zu entdecken.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Opernhaus-Team

PS: Vom 21. bis zum 29. September findet in Zürich die Rad-WM statt. Bitte planen Sie genügend Zeit für die Anreise ein!

Opernhaus-App 

Als eines der ersten Opernhäuser überhaupt dürfen wir uns seit heute einer eigenen App rühmen. Erstmals zum Einsatz kommt das gute Stück bei unserem Eröffnungsfest, wo es den gesamten Ticketverkauf ganz alleine stemmt. Kein stundenlanges Anstehen mehr, juhee!

Wir empfehlen Ihnen, die App jetzt gleich im Store Ihres Vertrauens herunterzuladen und sich einzuloggen, sodass Sie am kommenden Samstag bereit sind für den grossen Ansturm. Die (Gratis-)Tickets werden 60 Minuten vor Beginn der jeweiligen Vorstellung freigegeben. Es können pro Veranstaltung maximal 6 Tickets pro Person gebucht werden: «De Gschnäller isch de Gschwinder»!
 
Opernhaus-App jetzt downloaden!

HIER GEHT ES ZUM GESAMTEN PROGRAMM

Wien/ Staatsoper: Charles-François Gounod: » Roméo et Juliette «
8. September 2024
Von Thomas Prochazka

Was lebt von einem Abend, der vorzeitig seiner Relevanz verlustig ging? Nun, zumindest Erkenntnisgewinn; mag er auch in Teilen schmerzhaft sein.

Nach sieben Jahren holte die Wiener Staatsoper Gounods Roméo et Juliette wieder aus dem Depot. Präsentiert wird Gounods fünfaktige grand opéra in zwei Serien (noch einmal im Mai 2025) in einer 2001 für das Haus am Ring erarbeiteten Fassung.

Wie bereits damals Regisseurs-Theater-Brauch, inszenierte Jürgen Flimm den aus dem antiken Theater als Erzähler ins 19. Jahrhundert geretteten Chor im Prolog, anstatt auf die Kraft von Wort und Ton zu vertrauen. Er ersetzte Stéphanos Pferd durch einen Drahtesel, das originale Verona durch ein heutiges Irgendwo (einst für die Alltagskostüme zuständig: Birgit Hutter) und verließ sich darauf, daß Dirigent und Besetzung sich um den Rest kümmern würden. Was, mit Marcello Viotti am Pult, Stefania Bonfadelli und Neil Shicoff in den Hauptpartien, in der Premièren-Serie ebenso gelang wie Jahre später mit Anna Netrebko und Rolando Villazón, dem Operntraumpaar der 10-er Jahre, beim Stelldichein zum gemeinsamen Liebestod. Danach überzeugten nur mehr einzelne Sänger…

Nadine  Sierra. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

…Ms. Sierra war eine rollendeckende Juliette, mit guter Stimme und in der Regel ausreichender Kraft (mit der oben geäußerten Einschränkung), doch sang sie immer wieder Phrasen mit weit offenem Mund, formte den Ton dort, anstatt die Vokale im Kehlkopf entstehen zu lassen. Manch hoher Ton geriet schrill und wurde mit viel Kraft attackiert. Bei den Koloraturen in Ah, je veux vivre wirkten die ersten Töne immer hervorgestoßen und vom Rest des Laufes getrennt, als habe Gounod einen Akzent darauf notiert. Auch sang Ms. Sierra jeden Lauf für sich, nicht, wie z.B. Eidé Norena oder andere Meisterinnen ihres Faches, auf dem Atem, ebenmäßig balanciert.

Nehmt nur, alles in allem: Repertoire-Niveau im Paletot einer Wiederaufnahme.

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=97410ED8-E705-2786-BC440406B4FC9DB1

Thomas Prochazka, www.dermerker.com

Linz: Bruckners achte Sinfonie mit Ecken und Kanten
Philippe Herreweghe und das Orchestre des Champs Èlysèe begeisterten beim Brucknerfest
https://volksblatt.at/kultur-medien/bruckners-achte-sinfonie-mit-ecken-und-kanten-1472847/

Graz: Klanglicht-Festival spürt heuer Träumen nach
 Das Grazer Klanglicht-Festival steht heuer ganz im Zeichen der Träume. Von 24. bis 26. Oktober gibt es in der Innenstadt von der Oper bis zum Schloßberg Installationen unterschiedlicher Art, in der Kunstschaffende ihre Traumwelten ausloten.
https://steiermark.orf.at/stories/3272638/

TORINO : Vom 1. bis 29. Oktober 2024 präsentiert das Teatro Regio Manon Manon Manon:

eine faszinierende Reise, die zum ersten Mal in Italien eine lange „Nahaufnahme“ auf Manon Lescaut richtet. Die junge Protagonistin des Romans von Abbé Prévost inspirierte ausgehend von ihrem Erfolg Mitte des 18. Jahrhunderts drei Komponisten: Daniel Auber 1856 zu Manon LescautJules Massenet 1884 zu Manon und Giacomo Puccini 1893 zu seiner Manon Lescaut, seinem ersten großen Triumph. Drei eigenständige, aber komplementäre Opern, drei Dirigenten, drei Interpretinnen für eine Titelrolle, drei verschiedene Ensembles für ein ungewöhnliches „Triptychon“: 21 Vorstellungen in einem Monat, eine enorme künstlerische und organisatorische Herausforderung, die alle Stärken des Teatro Regio beweisen kann.

Um die Besonderheiten jedes der drei Werke hervorzuheben, wurden die drei Produktionen einem einzigen Regisseur, Arnaud Bernard, anvertraut, der ein dramaturgisches Projekt entwickeln wird, das sich auf verschiedene Epochen des Kinos konzentriert, vom Stummfilm bis zum französischen Kino der 1960er Jahre.

Im Mittelpunkt dieses Projekts steht Giacomo Puccini, dessen hundertster Todestag 2024 begangen wird. Daher widmen wir seiner Manon Lescaut – die am 1. Februar 1893 hier im Turiner Teatro Regio uraufgeführt wurde – am Anfang der Saison 2024/2025 einen besonderen Schwerpunkt und setzen damit die Hommage fort, die in der laufenden Saison mit insgesamt 7 Titeln des Komponisten aus Lucca begonnen wurde.

Der Zeitplan der Aufführungen wurde so gestaltet, dass auch diejenigen, die nicht in Turin leben, die drei Werke an mehreren Tagen hintereinander entdecken können und gleichzeitig eine der schönsten Städte Italiens entdecken können.

OPER FRANKFURT: FOTO VOM LIEDERABEND BIANCA ANDREW (Mezzosopran) und ANNE LARLEE (Klavier) am 12.9.2024

Anne Larlee, Bianca Andrew. Foto: Barbara Aumüller

_STAATSTHEATER WIESBADEN: Großer Start: 3 Tage, 7 Premieren, Fr, 27. — So, 29.09.2024

 
 
Die Intendantinnen Beate Heine und Dorothea Hartmann. Foto: Maximilian Borchardt



Mit einem großen Eröffnungswochenende startet das Hessische Staatstheater Wiesba
den in seine erste Spielzeit unter der Intendanz von Dorothea Hartmann und Beate Heine. Von Freitag, den 27. bis Sonntag, den 29.09. 2024 sind an drei Tagen sieben Premieren der Sparten Musiktheater, Schauspiel und Tanz in den verschiedenen Spielstätten sowie über die Räume des Theaters hinaus im direkten Umfeld und im Landesmuseum zu erleben. Auf dem Programm stehen Inszenierungen so renommierter Namen wie Doris Uhlich, Pınar Karabulut, Christina Rast, Martina van Boxen, Amalia Starikow, Maëlle Dequiedt und Ersan Mondtag. Im Anschluss an die Vorstellungen lädt das Theater zu Austausch und Begegnung zu den Premierenfeiern ein.



Den Auftakt macht am Freitag den 27.09. um 17:00 Uhr die Performance „Habitat /Wiesbaden“ von Doris Uhlich, die am Eingang des Kleinen Hauses startet, ehe sie Räume außerhalb und innerhalb des Theatergebäudes erschließt. Die international gefragte österreichische Choreografin beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit der Darstellung von Nacktheit jenseits von Ideologie und Provokation. Gerade gewann sie den Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie Beste Gesamtproduktion Tanz für ihr Stück „Die Sonne ist nicht nur ein Himmelskörper“. In Wiesbaden kreiert sie mit 40 Statistinnen und Statisten, die dem Aufruf des Staatstheaters gefolgt sind, eine „Hymne an den Körper“ jenseits von kulturellen Einschreibungen und gängigen Schönheitsidealen. Zu elektronischen Klängen des Medienkünstlers Boris Kopeinig feiern die Teilnehmer ihre Einheit und Diversität. Die Performance wird zweimal und nur an diesem Wochenende zu erleben sein. Die zweite Vorstellung findet am Sonntag, den 29. September um 15:00 Uhr statt.



Ausführlich in den „Infos des Tages“

Magdalena Hoffmann im Interview: „Manchmal muss man einfach leiden“
Großen Respekt hatte die Harfenistin Magdalena Hoffmann eigentlich vor Johann Sebastian Bach. Jetzt hat sie ein Album mit seiner Musik aufgenommen.
BR-Klassik.de.aktuell

Wagner fesselt und erregt!
Auch im Barocksaal des Alten Rathauses in Wien?


Copyright: Weinhappel

Ja, wer das dort schon mehrfach erlebt hat, zweifelt nicht mehr daran.
Diesmal –  am 10.9.2024, durften wir unter dem Titel „Konfrontationen“ mit dem Initiator des Festes,  Thomas Weinhappel, und  seiner ihm ebenbürtigen Partnerin, der Mezzosopranistin Almerija Delic sowie dem Pianisten Frank Bornemann und originellen Ansagen von Ursula Wies mit Szenen aus „Die Walküre“, „Parsifal“ und „Lohengrin“ die Wagnerschen Menschenkreationen gleichsam persönlich kennenlernen! Aus nächster Nähe, denn der schöne Saal ist kein großes Opernhaus. Aber man wurde von allem Gehörten sowie physisch und mimisch Gezeigtem ganz erregend angesprochen. In normaler Abendkleidung vermochten die beiden Sänger glaubwürdig in die jeweilige Rolle zu schlüpfen…

Zum Bericht von Sieglinde Pfabigan

WIEN / Vienna’s English Theatre: 
SAME TIME, NEXT YEAR von Bernard Slade
Premiere: 11- September 2024,
besucht wurde die Voraufführung 

© Vienna’s English Theatre / Reinhard Reidinger

As Time Goes By

 Nächstes Jahr wieder, zur gleichen Zeit, trifft sich ein Pärchen für ein Sexwochenende. Aber das Stück von Bernard Slade (1930-2019) aus dem Jahre 1975 (1978 verfilmt mit Ellen Burstyn und Alan Alda) hätte sich nicht so lange gehalten, wäre es nur eine romantische Liebesgeschichte. Slade bot einen Kick mehr, und das macht das Ganze bis heute interessant.

Denn Doris und George, Mitte 20, als sie sich 1950 treffen und das damalige Wochenende eine Vierteljahrhundert lang wiederholen, zeichnen auch ein Stück amerikanischer soziologischer Entwicklung nach. Das macht die Sache anfangs etwas müde, weil beide zwei von den sechs Szenen lang meist von ihren Partnern und Kindern reden, während die dritte Szene dann den Knalleffekt vor der Pause bietet, dass Doris ihr viertes Kind (nicht von George natürlich) am Wochenende mit seiner Hilfe zur Welt bringt (man muss es nicht mit ansehen).

Wenn Doris dann jedoch 1966 als Hippie-Girl erscheint, während George zum kalten Geschäftsmann geworden ist, der jetzt Barry Goldwater wählt (seinerzeit den Liberalen ein Dorn im Auge wie heute Donald Trump), da geht es dann auch um Politik. Da fragt Doris nach dem Sinn des Frauenlebens, das über den Dienst an der Familie hinausgehen kann, und wird in der Folge im Zuge des Feminismus eine erfolgreiche Geschäftsfrau. George hingegen schlägt den anderen Weg ein, wirft sich der Psychoanalyse in die Arme, erkannt, dass Geld zu scheffeln auch kein Lebenssinn ist und wird zum Alternativen. Bevor es am Ende dann wieder um Liebe und die Beziehung geht, die sie möglicherweise bis zum Lebensende fortsetzen werden, bieten diese beiden Szenen doch zumindest griffigen Nachdenk-Job. Und immerhin hat Slade zwei Menschen, die man als relativ unsichere junge Leute kennen lernt, sehr schön erwachsen werden lassen…

Zum Bericht von Renate Wagner

Rock(Pop/Schlager

Caterina Valente. Foto: Wikipedia

Trauer um Weltstar: Schlagerlegende Caterina Valente (93) gestorben
Schlagerlegende und Schauspielerin Caterina Valente („Bongo Cha-Cha-Cha“) ist im Alter von 93 Jahren in der Schweiz gestorben. Vor über 20 Jahren hat sich die legendäre Schlager-Entertainerin, die über Jahrzehnte mit den größten Showstars wie Peter Alexander, Dean Martin oder Bill Haley auf der Bühne gestanden war, fast vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Am Montag ist Caterina Valente friedlich in ihrem Haus in Lugano (Schweiz) gestorben. Sie war 93 Jahre alt.
Heute.at

Schlagerkönigin Caterina Valente im Alter von 93 Jahren gestorben
Die italienisch-französische Sängerin ist in ihrem Haus in Lugano (Schweiz) eines natürlichen Todes gestorben, teilte ihr Management am Mittwochnachmittag mit. „Auf Wunsch der Verstorbenen wurde die Beerdigung in strik

Der zweite „Film der Woche“ wird morgen vorgestellt!

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Nach der TV-Debatte: Selbst die Republikaner sind von Trump enttäuscht: Nach dem ersten Fernsehduell der Präsidentschaftskandidaten sprechen die Schlagzeilen, die Experten und selbst konservative Beobachter eine deutliche Sprache: Donald Trumps Auftritt war schlecht. Die schärfste Kritik lieferte vermutlich Chris Wallace, ein ehemaliger Moderator des konservativen Fernsehsenders Fox News. Er habe nie gedacht, nochmals eine solch «vernichtende Debatte» zu sehen wie jene mit Joe Biden im Juni, sagte Wallace auf CNN. Aber diese Nacht sei für Trump mindestens so verheerend gewesen: «Trump wirkte wütend, missmutig und alt.»
Zum Bericht
Peruanischer Ex-Präsident Fujimori gestorben: Der ehemalige peruanische Präsident Alberto Fujimori ist im Alter von 86 Jahren nach einem langen Kampf gegen seine Krebserkrankung gestorben. Zehn Jahre lang regierte er das Land mit eiserner Hand, später sass er wegen Menschenrechtsverletzungen 16 Jahre hinter Gittern. Vor zwei Monaten hiess es noch, Fujimori wolle wieder Präsident werden.
Zum Bericht
Kalifornien plant ein KI-Gesetz, das die Tech-Szene entzweit: Mit der AI Bill sollen Firmen für katastrophale Folgen geradestehen, die durch ihre künstliche Intelligenz verursacht werden. Dazu gehören Cyberattacken oder eine KI, die sich verselbständigt. Stimmen aus der Wissenschaft und selbst Elon Musk unterstützen das Gesetz. Kritiker hingegen befürchten, dass dies die Innovationsfähigkeit hemmen könnte.
Zum Bericht
Schweiz: Ein Reformvorschlag gegen ständige Erreichbarkeit und für flexibleres Heimbüro: Die Wirtschaftskommission des Nationalrats hat ein Gesetzesprojekt für flexiblere Arbeitszeiten bei Telearbeit in die Vernehmlassung geschickt. Dieses soll aber nur für Angestellte mit grosser Arbeitsautonomie gelten.
Zum Bericht
Apple macht seine Airpods zu Hörgeräten und bedrängt Sonova: Immer mehr Menschen haben leichte Hörprobleme. Apple hat dafür jetzt eine Lifestyle-Lösung: Es hat einen stylischen und teuren Im-Ohr-Kopfhörer entwickelt, der gleichzeitig ein Hörgerät ist. Nun muss der Schweizer Weltmarktführer Sonova um seine Nachwuchskunden kämpfen.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Für Mörtel und Leo
„Mausi“ Lugner zieht für FPÖ in den Wahlkampf
Am 12. September tritt „Mausi“ erstmals wieder auf eine Bühne. Seit der Beerdigung ihres Ex-Mannes war es richtig still um sie. „Es wäre im Sinne von Richard, dass wir Leo Lugner in seinen Vorzugsstimmen-Wahlkampf voll unterstützen. Daher werde ich auch die Pressekonferenz leiten. Richards großer Wunsch, Leo Lugner im Nationalrat zu sehen, werde ich, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln, umsetzen“, ist sie sich sicher, im Interesse ihres verstorbenen Ex-Mannes zu handeln.
Heute.at

Niederösterreich rüstet sich für Hochwasser
Angesichts der für die kommenden Tage prognostizierten starken Regenfälle rüsten sich in Niederösterreich die Feuerwehren
Wetter.at

Aus Liechtenstein
Wie Benko sich vor Crash noch Millionen besorgte
Im Spätherbst 2023, kurz vor und kurz nach der Pleite der Signa Holding, werden von der Liechtenstein-Stiftung der Benkos in Summe fünf Millionen Euro nach Österreich transferiert. Nicht direkt zu René Benko, sondern über einen Umweg, wie vertrauliche Unterlagen belegen.
https://www.krone.at/3520152

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

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