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12. JÄNNER 2026 (Montag)

12.01.2026 | Tageskommentar

 

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Uraufführung in der Berliner Staatsoper: Pintschers „Das kalte Herz“

Sendung „Fazit“.  Audio von Jörn Florian Fuchs (7,31 Minuten)

Deutschlandfunk.de.audio

Berlin: „Das kalte Herz“, Matthias Pintscher
Neues vom Herz(en)

Das kalte Herz ist opernmäßig gesehen weiß Gott kein unbeschriebenes Blatt, ein Märchen, das sich innerhalb der Rahmenhandlung von Wilhelm Hauffs Das Wirtshaus im Spessart befindet, in dem einst Lilo Pulver im gleichnamigen Film als Grafentochter ihr Unwesen trieb, und das unter anderen Theobald Rehbaum, Ignaz Brüll, Norbert Schultze und zuletzt 1988 Volker David Kircher zum Komponieren einer Oper bzw. einer Szenischen Ballade animierte. Nun gab es in der Staatsoper Berlin eine Uraufführung eines neuen Kalten Herzens, ein noch von Daniel Barenboim angeregtes Projekt, verwirklicht vom Pianisten und Schriftsteller Daniel Arkadij Gerzenberg, gegenwärtig an der Musikhochschule Hanns Eisler verantwortlich für das Fach Lyrik, und vom Komponisten Matthias Pintscher, gegenwärtig Musikdirektor des Kansas Symphony Orchestra.,,
Von Ingrid Wanja

Der Opernfreund.de

Wien
Subventionskürzungen: TaW-Intendant Herheim fordert mehr Sachverstand
Stefan Herheim mahnt mehr Planungssicherheit ein – kurzfristige Mittelkürzungen dürfen sich für 2027 nicht wiederholen, „sonst bluten wir aus“.Stefan Herheim, Intendant des Musiktheaters an der Wien (TaW), fordert vonseiten der Politik mehr „Sachverstand“ und weniger „Signalpolitik“ ein. „Gerade in Wien, wo jeder in Kultur investierte Euro dreifach zurückkommt, werden voreilige Sparbeschlüsse lange Schatten werfen“, sagte er in einem Kurier-Interview mit Blick auf die Subventionskürzung vonseiten der Stadt Wien für die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) in Höhe von fünf Millionen Euro für 2026.
DerStandard.at.story.subventionskürzungen

Opernchef Herheim: „Das ist mit unserem kulturpolitischen Auftrag unvereinbar“ (Bezahlartikel)
Der Intendant des MusikTheaters an der Wien ist frustriert. Er muss sein Programm radikal kürzen und die Kammeroper schließen. Die Politik bleibt Antworten schuldig.
Kurier.at.theateranderwien.at

Das Gezeter um gekürzte Subventionen geht los – das war zu erwarten. Es ist auch Aufgabe der jeweiligen Intendanten, um jeden Euro zu kämpfen und dafür auch „Totschlagargumente“ wie  „wegen uns kommen tausende Touristen nach Wien und laden hier ihr Geld ab “ zu strapazieren. Nun, wer wie ich regelmäßig an Schloss Schönbrunn  vorbeifährt, sieht dort Touristenmassen, wie sie in unsere Opernhäuser und sonstigen Theater nie reinpassen würden. Wien ist als Gesamtpaket Weltspitze! Die Aufgabe der Regierung, gerecht die oft sehr üppigen Subventionen zu bemessen, ist schwierig genug. Denn eines ist auch klar: Österreich muss sparen, wer immer die Situation verursacht hat.  Verständnis dafür ist einzufordern, nur dann ist ein Intendant sein Geld wert! Die Regierung hat nicht nur Opernfreunde zu bedienen, der Mehrheit der Österreicher ist nicht bereit, wegen der Theater Verzicht zu üben! Auch Theaterfreunden  wird Verständnis abverlangt

Interview mit dem Dirigenten Robert Jindra anlässlich seines Debüts mit Dvoraks „Rusalka“ an der Wiener Staatsoper

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Robert Jindra. Foto: Vojtech Brtniczky

Wir trafen Robert Jindra nur wenige Tage vor seinem Debüt an der Wiener Staatsoper, wo er derzeit Dvořáks Rusalka dirigiert. In der zweiten Saisonhälfte erwarten ihn noch weitere Herausforderungen, darunter die Einstudierung von Wagners Rheingold am Nationaltheater Prag, oder im Mai 2026 das Oratorium Marie-Magdeleine von Jules Massenet beim Festival Prager Frühling. Aus unserem Wiener Treffen ist schließlich ein interessantes Gespräch entstanden, das vor allem die Welt zweier schönen Werke näherbringt – Rusalka und Marie-Magdeleine (in Prag). Wir haben aber auch über den Glauben gesprochen und darüber, warum es so schwierig ist, eine tschechische Oper im Ausland durchzusetzen.

(Auf Wunsch des Herrn Dirigenten werden wir uns im Gespräch duzen.)

Die erste Frage liegt auf der Hand. Wie sind deine Eindrücke von den ersten Proben in Wien?

Es ist großartig. Wir haben eine hervorragende Besetzung, gestern hatten wir eine Sitzprobe mit den Wiener Philharmonikern, ich war gespannt, wie unser erstes gemeinsames Treffen verlaufen würde, welche Chemie sich zwischen uns entwickelt! Ich bewundere, mit welchem Einsatz und mit welcher hohen Qualität das enorme Pensum an Musikstilen sie im extremen Betrieb der Wiener Staatsoper bewältigen. Ein solches Orchester zu dirigieren, ist für mich große Ehre.

Zum Interview mit Robert Jindra

Staatsoper: Nur die Musik rettet die Poesie bei „Rusalka“ und „Manon“
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Musikalisch erfolgreiche Wiederaufnahmen von Antonín Dvořáks „Rusalka“ und Jules Massenets „Manon“ – die Inszenierungen sind nicht besser geworden.
Kurier.at.staatsoper.wiederaufnahme

Wien/ Staatsoper
Einsamer Tenor, nette Manon & ein armes Ensemble

Benjamin Bernheim glänzte alleine auf weiter Strecke bei seinem Wiener Rollendebüt als Chevalier Des Grieux in Massenets „Manon“. Sopranistin Kristina Mkhitaryan plagte sich in der Titelrolle mit den Verführungskünsten.
https://www.krone.at/4010728

„Manon“ an der Wiener Staatsoper – luxuriös besetzt
Bertrand de Billy präsentiert Massenets Oper als spannungsarmes Hochfest der Dezenz mit Kristina Mkhitaryan in der Titelpartie
DerStandard.at.story.manon

TTT: Musiktheater – Mysterium Handwerk in Regie  u. Inszenierung   Beispiel Fidelio – Wiener Staatsoper

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Welche Methoden schaffen glaubwürdig tiefgründig energetische Inszenierungen?

Defizite prominenter Inszenierungen initiierten folgende TTT – Text – Substanzen aufgelöster  pragmatische Musiktheater –  Methodik, ehemals selbstverständlich, simpel wie Basis von  „Kochrezepten“:  Herd, Wasser, Geschirr, Gewürze u.s.w.

Damit zeichnete sich Professionalität aus, gutes Gelingen war planbarer. Bei ca. 100 Produktionen in 15 Jahren Engagement in Essen, Rheinoper, Bayer. Staatsoper arbeitete ich mit rd. 60 Regisseuren, ca. 10 % waren damals nicht professionell, z. B. Hildegard Behrends Ehemann Seth Schneidmann  – „once uppon a time“!

Aus Vita TTT,  Regiehandschriften etc.: Mitwirkung an ca. 100 Inszenierungen,  Spielleitungen bei rd. 2.000 Vorstellungen,  ca. 200 an der bayerischen Staatsoper. Assistent, Dramaturg, Spielleiter, Regisseur (5 x) u. a. mit:

Ponnelle, Otto Schenk, Herlischka, Reinhard, G. Strehler, Everding, G. Barfuss, U. Brecht, Kindermann, Bonnet, Sagemüller (2 Felsensteinschüler), Düggelin, G. C. del Monaco, Hartleb, Roth, Dejmek, Wonder, C. Kleiber, Sawallisch, Schneider-Siemssen, Lehnhoff u. a.

Beim neuen Wiener „Fidelio“ staunt man über „hochfliegende“ Rezensionen eines mausgrauen szenischen Arrangements rampenorientierter Eindimensionalität, dominiert von 2 mannshohen  Puppen als „Eyecatcher“, deren Dominanz restliche Szenen verzwergt, Klapp- /Froschmaul – Gaudi bietet, jenseits musiktheatraler Dramatik.

Selbst ihren Gesang müssen ehemals essenzielle Leonore + Florestan  an Klapp-, Froschmäuler zu unbeholfener Lächerlichkeit, zum Amüsement abtreten, verlieren Geltung, während werkfremde Klapp-, Froschmäuler Dominanz fokussieren

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Screenschot Leonore in der Oper „Fidelio. Wiener Staatsoper

Als „stumme Jule“ zum Tragik – Geschehen / Gesang klappt man in der Wiener Staatsoper  Pappmaché – Mäuler auf und zu, ersetzt dekonstruierend je eine Hauptpartie durch  4 Surrogate: ausdruckslose Holzkreatur erhält unbeholfene Vitalität durch zwei lebendige Menschen, ein vitaler Mensch singt quasi „play back“ für eine Holzkreatur, wird von Haupt – zur Nebenfigur,  trotz komponierter zentraler Rolle im dramatischen Zentrum.

Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/ttt-musiktheater-mysterium-handwerk-in-regie-u-inszenierung-beispiel-fidelio-wiener-staatsoper/

Bayerische Staatsoper: 15.3.26Sonntag um 11.00 Uhr | Nationaltheater | STAATSOPER.TVSpielzeitpräsentation 2026-27


bayer

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Spielzeitpräsentation 2026-27

Die Spielzeitpräsentation wird live auf Staatsoper.tv übertragen.
Die Spielzeitpräsentation findet für die Bayerische Staatsoper und das Bayerische Staatsorchester auf Deutsch und für das Bayerische Staatsballett auf Englisch statt.
Der Eintritt beträgt 5 €. Gegen Vorlage Ihres Tickets erhalten Sie nach der Spielzeitpräsentation ein Exemplar der neuen Jahresvorschau gratis.

Wolfgang Amadeus Mozarts „Don Giovanni“ am 11.1.2026 in der Staatsoper/STUTTGART 
Labyrinth der Täuschungen

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Foto: Martin Sigmund

Casanova soll bei der Uraufführung im Jahre 1787 sogar anwesend gewesen sein. Auch in der Inszenierung von Andrea Moses werden die Männer- und Frauenbilder in hintersinniger Weise in Frage gestellt. Anlässlich der Wiederaufnahme präsentiert das feministische Musiktheater- und Hörspielkollektiv staatsoper24 im neuen Format VOR-VORSPIEL mit einer kurzen Geschichte des Bademantels. Künstlerisch-sinnliche und spielerische Assoziationen werden hier in gewitzter Weise mit der Tierwelt verbunden. So behauptet sich der Hund Harry wacker als „Dog Giovanni“, der alles auf den Kopf stellt. Mozarts Held trifft dabei auf ein flauschiges Gegenüber…

Zum Bericht von Alexander Walther

Washington National Opera is leaving the Kennedy Center – The New York Times

https://www.nytimes.com/2026/01/09/arts/music/washington-national-opera-kennedy-center.html

Berlin/ Deutsche Oper
Madama Butterfly: An der Deutschen Oper herrschen New Yorker Verhältnisse
Eine Ansage vor dem Vorhang heißt in der Theaterwelt meist nichts Gutes, die Krankheitswelle hat die Opernwelt gerade fest im Griff. Trotz einer angekündigten Indisposition sang Asmik Grigorian eine spektakuläre Butterfly und bekam zurecht stehende Ovationen. Verbesserungswürdig war einzig der störende Nacheinlass Zuspätkommender!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Budapest
Netrebko in Budapest: Leuchtfeuer für Verdis Requiem
Anna Netrebko gab ihr spätes Debüt in der Totenmesse von Giuseppe Verdi: ein heftig bejubelter, aber dennoch durchmischter Abend im Palast der Künste. Das wäre ein Bezahlartikel, klickt man aber auf „ Artikel hören“ wird er komplett vorgelesen, wenn auch nicht fehlerfrei in der Aussprache von Eigennamen.
Netrebko in Budapest: Leuchtfeuer für Verdis Requiem – DiePresse.com

Leipzig
„Glück auf, Monsieur le Comte!“: Tolles Lortzing-Comeback in der HMT Leipzig
NeueMusikzeitung/nmz.de.lortzing

New York
I puritani: Belcanto-Genuss pur in teils fragwürdiger Regie
https://www.omm.de/veranstaltungen/musiktheater20252026/NEW-YORK-MET-i-puritani.html

Kulturproteste in den USA: Kein Kuss der Tosca mehr in Washington
Künstler, Zuschauer und Spender boykottieren das von Präsident Trump übernommene Kennedy Center in Washington. Nach über 50 Jahren geht nun auch die Washington National Opera, die bisher deutlichste Absage an Trump.
FrankfurterAllgemeine.net.kulturproteste

Hamburg/ Laeiszhalle
Beethoven trotzt dem Winterwetter
Anschlagsprobleme am Klavier, eine witterungsbedingt verschobene Generalprobe, egal. Gemeinsam mit einem sensationellen Debüt der Pianistin Alexandra Dovgan heiterten die Hamburger Symphoniker das Publikum an diesem verschneiten Freitag musikalisch auf. Passender zu Beethoven hätte die Stimmung nicht sein können! Symphoniker Hamburg
Pierre Bleuse, Dirigent, Alexandra Dovgan, Klavier.Werke von Ludwig van Beethoven, Manuel de Falla und Maurice Ravel
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Gmunden
Streit im Salzkammergut – der holprige Weg zur Kulturhauptstadt Europas

salz
Ein Video 47 Minuten
Servus TV.online

Domingo singt in Schladming – eine Götterdämmerung?  Bezahlartikel
Bocelli im Happel-Stadion, Domingo beim Summer-Opening – das schadet dem Operngenre, findet diese Anfrage an das (fiktive) Kulturamt.
Kurier.at.fiktives. Kulturamt

Ausstellungen/ Kunst/Wien Rückblick und Ausblick des Belvedere
Besucherrekord im alten Jahr, ein Besucherzentrum und eine Vision als Hinterlassenschaft im neuen Jahr: Für die scheidende Generaldirektorin des Belvedere, Stella Rollig, war 2025 ein sehr erfolgreiches Jahr – und sie verspricht „2026 wird auch ein sehr schönes Jahr“.
https://wien.orf.at/stories/3336994/

Bücher
Wie der drittreichste Mann die Musik prägte (Bezahlartikel)
Der Schweizer Paul Sacher dirigierte, gründete Orchester – und wurde als Miteigentümer von La Roche zum Mäzen, der wichtige Musikwerke in Auftrag gab. Eine neue Biografie zeigt seine schillernde Persönlichkeit.
https://www.diepresse.com/19994462/wie-der-drittreichste-mann-die-musik-praegte

Buchautor Erich von Däniken ist tot
Außerirdische hätten die Erde besucht und bleibende Spuren hinterlassen – diese Theorie verbreitete der Schweizer Erich von Däniken seit den 1960er-Jahren in zahlreichen Büchern. Nun ist er mit 90 Jahren gestorben. Erich von Däniken hatte vor allem eine Botschaft an seine zig Millionen Leserinnen und Leser in aller Welt. Sie lautete: Aliens hätten vor langer Zeit einmal die Erde besucht und bleibende prägende Spuren hinterlassen.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/von-daeniken-gestorben-100.html

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Ein medizinischer Notfall auf der ISS zwingt vier Astronauten, frühzeitig zur Erde zurückzukehren: Seit 25 Jahren leben Menschen auf der Internationalen Raumstation. Dass es bisher keine gravierenden gesundheitlichen Probleme gab, hat einen Grund.
Jetzt lesen
Wie gut sind die Opfer von Crans-Montana abgesichert? Die Kosten für die medizinische Versorgung der Opfer der Brandkatastrophe sind exorbitant. Im Parlament wird der Ruf nach einem Sonderfonds laut.
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Abrechnung im Dorfladen: Ein junger Türke versucht einen Kontrahenten zu erpressen. Kurz darauf gerät er selbst ins Fadenkreuz: Eine Geschichte über blutige Auseinandersetzungen im kriminellen Milieu, ausgetragen in aller Öffentlichkeit.
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Weichschaum aus Polyurethan brennt wie Zunder und setzt giftigen Rauch frei. Chemiker dämpfen die Feuergefahr – mit mässigem Erfolg: In der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana war vermutlich ein Akustikschaum aus dem entzündlichen Polyurethan eingebaut. Brandschutz-Zusätze verlangsamen ein Feuer nur. Porträt einer ebenso vielseitigen wie brandgefährlichen Substanz.
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 Hälfte eines Frauenlebens – die Isländerin Audur Ava Olafsdottir entwirft eine Utopie der Nähe: Audur Ava Olafsdottirs Roman «Eden» handelt von der Möglichkeit, in der Mitte des Lebens sich selbst neu zu erfinden.
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Die Netflix-Serie «The Endless Night» weist beklemmende Parallelen zum Brand von Crans-Montana auf: Die Miniserie rekonstruiert ein Feuer in einem brasilianischen Klub 2013. Nicht nur die Bilder der brennenden Decke erinnern an die Silvesternacht im Wallis. Ein Lehrstück ist die Produktion jedoch nur bedingt.
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 Revolte des Sinns: Wie der Dandy und Dada-Papst Raoul Hausmann das Spiessertum entlarvte: Eine Berliner Ausstellung zeigt das Werk eines Künstlers, der alle Grenzen sprengte – und dessen Attitüde seltsam aktuell scheint: Wenn auf der Welt alles gaga ist, vielleicht hilft dann Dada?
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«Free President Maduro» – der Klub der linken Diktatorenfreunde: Der Sturz von Nicolás Maduro hat in Teilen der Linken eine Solidaritätswelle ausgelöst. Die Sorge gilt eher dem Regime als dem Volk. Die Verklärung von Macht und Terror hat Tradition.
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Hermann Görings jüdischer Freund: Hugo Rothenberg nutzte seinen Kontakt zum Nazi-Reichsmarschall, um Leben zu retten: Der Nazikriegsverbrecher verbrachte in jungen Jahren ein paar Monate bei der Familie eines jüdischen Geschäftsmanns in Kopenhagen. Angesichts der Judenverfolgung erinnerte sich dieser an ein höfliches Versprechen des deutschen Gasts. Jetzt lesen
 Wer sich schlecht fühlt, kann sich jetzt in Louis Juckers Song-Apotheke bedienen
Musik hat eine therapeutische Qualität. Der Westschweizer Sänger und Songwriter hat diesem Umstand sein Projekt «A Pharmacy of Songs» gewidmet: ein musikalisches Heilsversprechen zwischen Humor und sozialem Engagement.
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Viele leere Plätze: Zürcher Schauspielhaus streicht Vorstellungen des Stücks mit Mike Müller: Das Mundartdrama mit dem bekannten Schauspieler und Komiker hätte zum Publikumsrenner der neuen Intendanz werden sollen. Es kam anders. Jetzt lesen
Zum 10. Todestag von David Bowie: der Mann, den es gar nicht gibt: David Bowie starb vor zehn Jahren, was haben wir von ihm behalten? Die Erkenntnis, dass auch die Stars nur Rollen spielen. Und da war noch diese verschwenderische Stimme.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik/ Iran „Leichen stapeln sich“. Berichte über Tausende Tote bei Protesten im Iran
Die Massenproteste im Iran halten trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiterhin an. Laut der in den USA ansässigen Menschenrechtsorganisation HRANA wurden mittlerweile mehr als 500 Menschen getötet und über 10.600 festgenommen. Unbestätigte Berichte deuten aber auf eine deutlich höhere Opferzahl hin, einigen Quellen zufolge gibt es bereits mehr als 2000 Todesopfer.
https://www.krone.at/4011499

Iran/USA
Mullahs in Not: Der Gottesstaat droht Donald Trump
Teheran will die USA und Israel von einer militärischen Intervention zugunsten der Protestierenden abhalten.
DiePresse.com.iran 

Wetter Österreich: Aktuelle Wetterprognose. Extreme Glatteisgefahr – Wetter-Warnung für Österreich
In den kommenden Tagen bleibt die Glatteisgefahr in Österreich deutlich erhöht. Wetterexperten warnen nun alle Bürger. Die Prognose im Detail.
Heute.at.extremwetter

Passen Sie auf auf sich! Glatteis ist gefährlich. Ich muss mich mit Hund und Krücke in die Redaktion durchkämpfen. Mit dem zweiten Hund geht meine Frau, der ist mir mit seinen 35 kg. zu gefährlich!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C. 

 

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