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12. FEBRUAR 2026 – Donnerstag

12.02.2026 | Tageskommentar

 

Wien/ Staatsoper
Generalprobe: Staatsoperndirektor Bogdan Roščić verteidigt Opernball
Am Mittwochabend fand die Generalprobe der Eröffnung in der Wiener Staatsoper statt. Anspannung, Aufregung, Vorfreude – das sind nur einige der Emotionen, die man am Mittwochabend bei der Generalprobe für den 68. Opernball in der Wiener Staatsoper spürte.  Direktor Bogdan Roščić (mittlerweile ja schon zum Opernball-Fan geworden) warf sich auch gleich in die Schlacht gegen alle Unkenrufe, die das gesellschaftliche Ereignis als „nicht mehr zeitgemäß“ titulieren. „Er ist zeitgemäß, weil die Leute ihn haben wollen, die gerne hierherkommen, weil unser Eigentümer, die Republik Österreich ihn haben will, darum steht er in einem Gesetz. Und wer ihn nicht zeitgemäß findet, der soll ihn ignorieren“, grinste er.
Kurier.at.opernball

Albern sind die Reichen und Schönen: Am Wiener Opernball lernt man, wer nur ein Was ist und wer ein Wer:
Stefanie Sargnagel führt in ihrem Buch «Opernball» mit scharfem Blick durch einen irrlichternden Rausch aus Alkohol und Ekstase.
Jetzt lesen

Generalprobe markierte den glanzvollen Auftakt zum Opernball 2026
Auch heuer zog der „Kleine Opernball“, wie das Stammpublikum die letzten Vorbereitungen und Proben traditionell nennt, wieder zahlreiche Gäste an und sorgte schon am Vortag für festliche Stimmung in der Wiener Staatsoper.
leadersnet.fotosundvideos

Das wird der Opernball 2026 (Teil 2)
Die tägliche Karikatur von Michael Pammesberger kommentiert das politische Tagesgeschehen. Exklusiv beim KURIER.
https://kurier.at/meinung/pammesberger/400481944

Wenn Blumen beim Opernball Regie führen
40.000 Blumen, monatelange Planung, kein Raum für Fehler: Emil Doll schmückt die Oper für ihren Ball. Die Arbeit dauert zehn Tage, das Ergebnis existiert für einige Stunden. Kreative Freiheit hat er bedingt: Welche Rose es auf die Feststiege schafft, entscheiden auch Kameralicht und Lieferketten.
News,at,blumenbeimopernball

Wien/ Opernball
Mehrere No-Gos in Wien beim Opernball sorgen für Schnitzel-Streit: Weltstar brüskiert Lafer
Zwischen Hochkultur und kulinarischem Chaos: Während sich Hollywood-Star Sharon Stone auf ihren Besuch beim Wiener Opernball vorbereitet, steht Starkoch Johann Lafer vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe. Die 67-jährige Schauspielerin bringt den renommierten Koch mit einem besonderen Wunsch ins Schwitzen, berichtet oe24.at
https://share.google/3Pru3ucb3tJ6BNPZe

Die Nichten von Prinzessin Diana, Amelia und Eliza Spencer beehren den Opernball
Die britischen Royals machen in der Jeffrey-Epstein-Affäre gerade alles andere als eine gute Figur. Da obliegt es den Verwandten von Prinzessin Diana, für wenigstens etwas royalen Glanz in diesen Tagen zu sorgen: Die Nichten von Lady Di besuchen den Wiener Opernball.
ntv.de https://share.google/7CA7tLMvPmtZhcxvO

Star-Duell am Opernball: Opernball wird zum Kampf der Stars
Fran Drescher und Sharon Stone sorgen für Hollywoodglanz am Wiener Opernball. Jacqueline Lugner und Karl Guschlbauer liefern sich ein Duell um die grössten Schlagzeilen: Wer stiehlt wem am Donnerstagabend das Rampenlicht?
https://share.google/5gZccYu0as3uQeOFb

10.2. Konzerthaus Mozartsaal PRETTY YENDE. Schärfen und Unschärfen

Pretty Yende. Foto: Wiener Konzerthaus

Die Karriere der 40-jährigen Südafrikanerin Pretty Yende verlief seit ihrem Erfolg beim Internationalen Belvedere-Wettbewerb in Wien 2009 erstaunlich und wurde mit ihrem Auftritt bei der Krönung von Charles III. 2023 in der Westminister Abbey gekrönt. Sie ist gern gesehener Gast auf allen großen Bühnen und hat sich vor allem mit ihren Interpretationen im Belcanto-Repertoire einen Namen gemacht. Kurz vor einem weiteren, publicity-trächtigen Auftritt bei der Eröffnung des Wiener Opernballs stellte sie sich dem Wiener Konzerthauspublikum mit einem vielseitigen und ambitionierten Liedprogramm mit ihrer zumeist eher zurückgenommenen polnischen Klavier-Begleiterin Anna Marchwińska vor.

Zum Bericht von Sabine Längle

Wien/Staatsoper: Die Torte kommt per Gabelstapler (Bezahlartikel)
„Luisa Miller“ von Giuseppe Verdi sieht und hört man nicht alle Tage. An der Wiener Staatsoper glänzt vor allem Nadine Sierra in der Titelrolle.
FrankfurterAllgemeine.net.luisamiller

Pretty Yende im Wiener Konzerthaus: Wo blieb die Leichtigkeit? (Bezahlartikel)
Die Sopranistin enttäuschte mit einem suboptimal zusammengestellten Lieder- und Arienabend im Mozart-Saal.
https://www.diepresse.com/20572250/pretty-yende-im-konzerthaus-wo-blieb-die-leichtigkeit

Sopranistin Pretty Yende: Vor dem Opernball gab sie Kunstlieder (Bezahlartikel)
Pretty Yende singt am Donnerstag bei der Eröffnung – und trat zuvor im Konzerthaus auf.
Kurier.at.prettyyende voropernball

Jubiläum: Renate Wagner stellt ihren 5.000 Beitrag online

 

Ich habe eben, ausgerechnet mit einem Film, der „Renate“ heißt, meinen 5000. Beitrag auf der Website eingestellt.
Im Ganzen sind es wohl noch mehr, weil ja nicht alle Beiträge vom uralten Merker übernommen wurden.

Ich hebe mein Glas auf  den Online Merker. (Zitat Ende)

Als Herausgeber gratuliere ich Dr. Renate Wagner zum „Online-Merker-Jubiläum und danke für die Zusammenarbeit! 

Milano: Proben zur wieder gefundenen Giordano Oper MARINA Eleonora Buratto, Freddie De Tommaso

“Marina” di Umberto Giordano, l’opera prima d’un «ingegno brillantissimo»…
Le prove, al @teatrodalverme di Milano, con l’Orchestra I Pomeriggi Musicali diretta da @vmilletari, le voci di @eleonora_buratto@freddiedetommaso@mihaidamian.baritone@nickmogg e il Coro della @fondazioneteatropetruzzelli preparato da Marco Medved.
Aspettando la prima esecuzione mondiale di domani, giovedì 12 febbraio (ore 20).

 

ZU INSTAGRAM mit zahlreichen Fotos und Videos

 

Szenen einer Probe (Nabucco  in der Staatsoper Stara Zagora/ Bulgarien)

Wenn während einer Orchesterprobe von Verdis „Nabucco“ der Dirigent zu singen beginnt, dabei ausser Atem gerät und nur durch das plötzliche und unerwartete Eintreffen des Baritons gerettet wird, bevor der Sopran die Szene mit einem gewaltigen dreigestrichenen Es beendet… Mit Peter Reichl, Sasha Krunev, Marena Balinova und dem Orchester der Staatsoper Stara Zagora (Bulgarien) während einer Probe am 10. Februar 2026.

 

ZUM VIDEO

 

Mitschnitt der Pariser Eugen Onegin-Produktion, der bis Februar 2027 abrufbar ist – man muß sich nur „anmelden“:

www.france.tv/spectacles-et-culture/opera-musique-classique/8170161-eugene-oneguine-au-palais-garnier.html

Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro • Opernhaus Zürich • Vorstellungen: 01.02.2026 und 10.02.2026

Mozart zum Geniessen!

Foto © Herwig Prammer

Jan Philipp Glogers sorgfältige, handwerklich rundum überzeugende Inszenierung funktioniert weiterhin tadellos und das Bühnenbild Ben Baurs bietet immer wieder neue Details zu entdecken. [Für weitere Information möge der geneigte Leser frühere Kritiken konsultieren.]

Zum Bericht von Jan Krobot

Lakmé von Leo Delibes wird in Marburg/Dr. zum Ereignis. (8.2.2026)

 

Das Publikum wird mit der Neuinszenierung in die französische Romantik entführt. Dieses 1883 uraufgeführte Werk ist zu Unrecht selten auf den Spielplänen deutschsprachiger Opernhäuser zu finden. Umso erfreulicher ist es, dieses Werk in einer gelungenen, poetischen Regie und mit großartigen sängerischen Leistungen auf der Bühne zu erleben.

Zum Bericht von Rudolf Smolej

OPERA CARLO FELICE GENOVA

 

1 giorni alla prima

Gentile amica, gentile amico
Manca poco al quinto appuntamento in programma nella stagione artistica 2025-2026 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova: Tristan und Isolde azione in tre atti di Richard Wagner, andrà in scena da venerdì 13 febbraio alle ore 18.30 (repliche domenica 15 alle ore 15.00, venerdì 20 alle ore 18.30 e domenica 22 alle ore 15.00).

Sul podio ci sarà Donato Renzetti alla guida dell’Orchestra e del Coro (diretto da Claudio Marino Moretti) del Teatro Carlo Felice. Personaggi e interpreti: Tilmann Unger (Tristan); Evgeny Stavinsky (König Marke); Marjorie Owens (Isolde); Nicolò Ceriani (Kurwenal); Saverio Fiore (Melot), Daniela Barcellona (Brangäne); Andrea Schifaudo (Ein Seemann/Ein Hirt); Matteo Peirone (Ein Steuermann).

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Oper Laibach: „Tristan und Isolde“: Premiere (8.2.2026)

 

Eine leere Bühne, Sänger, die wie Pantomimen agieren und sich ausdruckslos wie Puppen um den eigenen Körper drehen.
 Was im ersten Akt noch interessant sein mag, wird spätestens im Liebesduett störend, denn eine Interaktion zwischen den Sängern findet kaum statt.

Was Robert Wilson in seiner letzten Arbeit schafft, sind eindrucksvolle Bilder. Grundlage dafür ist eine präzise Lichttechnik, die die Künstler oftmals grell zeichnet oder nur als Schatten erahnen lässt. Im Hintergrund sind in Kontrastfärbung teils geometrische Vierecke zu sehen, besonders beeindruckend ist eine brennende Kerzenwand zu Isoldes Liebestod.

Zum Bericht von Rudolf Smolej

Die Sopranistin Anastasia Lerman gibt ihr Ilia-Debut in der Neuinszenierung von Mozarts Idomeneo am Tiroler Landestheater in Innsbruck:

Anastasia Lerman. Foto: Daria Valetova

Mozart: Idomeneo Ilia
Dirigent: Gerrit Prießnitz
Regie: Henry Mason
Tiroler Landestheater, Innsbruck

Premiere: 14. Februar 2026
Folgevorstellungen: 22., 28. Februar 2026
11., 15., 26. März 2026
17., 19., 22., 24. April 2026

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

WIEN / Theater in der Josefstadt: HAMLET von William Shakespeare
Premiere: 11: Februar 2026.
besucht wurde die Generalprobe 

Foto: Theater in der Josefstadt

Mit Stärken und Schwächen

Die großen Klassiker waren nie die Agenda der Josefstadt. Man hat, wenn man sehr alt ist, vor gefühlten hundert Jahren Michael Heltau als Don Carlos hier gesehen. Zuletzt, wenn man sich nicht irrt, schon in der Ära Föttinger, Schillers Maria Stuart im Pelzmantel in einer Telefonzelle, was notabene vergessenswert war. Nun hat der scheidende Direktor in seiner letzten Spielzeit gleich zweimal Shakespeare angesetzt – einen durchaus gelungenen „Sommernachtstraum“, vor allem auf die jungen Leute gebaut und gewissermaßen der „Klassiker light“. Und nun – „Hamlet“. Und der ist (neben „Lear“ und „Sturm“) ungefähr der schwerste Brocken, den man sich antun kann (wenn man einmal „Richard III“ und „Titus Anddronicus“ außer Acht lässt).

Die Josefstädter Aufführung zeigt, dass Regisseur Stephan Müller sich durchaus kreativ den Kopf zerbrochen hat (nur die Übersetzung von Heiner Müller ist zwar zeitgeistig, aber nicht die beste Lösung, sie verschmiert vieles, was im Original und bei Schlegel-Tieck herrlich präzise ist). Die Josefstadt, ein kleines Haus, also keine Haupt- und Staatsaktion, kein Hofstaat in Helsingör, auch sonst jegliches Personal bis auf das Wichtigste gestrichen. Man kommt mit den üblichen zwei Damen und darüber hinaus sieben Männern aus, von denen fünf (Hamlet und Claudius dürfen sie selbst bleiben) je mehrere Rollen übernehmen…

Zum Bericht von Renate Wagner

Filme der Woche 

 

Filmstart: 13. Februar 2026
RENATE
Österreich  /  2026
Regie: Martin Nguyen
Dokumentation

Mit Engagement nicht nur für Kinder

Man muss gar nicht besonders alt sein, um die Kinderbücher von Renate Welsh (und jene der Nöstlinger, der Mira Lobe, der Käthe Recheis – die Österreicherinnen sind in diesem Genre begabt) gelesen zu haben. Renate Welsh, Jahrgang 1937, also auf ihren „Neunziger“ zusteuernd, ist nun die Heldin eines Dokumentationsfilms von Martin Nguyen.

Dabei hat die aktuelle „Rahmenhandlung“, die die alte Frau in der Gegenwart zeigt, einen durchaus tragischen Aspekt. Denn man erlebt sie bei der Reha nach einem Schlaganfall, der sie längere Zeit der Sprache beraubte – und Sprache war für sie das Wichtigste, war ihr Handwerk seit der Jugend. Schon in der Schule schätzten die Schulkollegen ihre Fähigkeit, „Geschichten“ zu erzählen  – ein Junge „verkaufte“ sie sogar, ließ sich die Lektüre dessen, was Renate  schrieb, von den anderen bezahlen… ist das nun ein Exempel für Geschäftssinn oder für kriminelle Disposition gewesen? Das wird nicht beantwortet…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

«Ich liebe mein Land. Aber zur Armee möchte ich nicht»: Immer mehr junge Ukrainer verlassen das Land, um dem Kriegsdienst zu entgehen. Eine Gesetzesänderung hat das Phänomen verstärkt. Die schrumpfende Einwohnerzahl ist auch langfristig ein Problem für das Land.
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Ein leichtsinniger General und dubiose Tatverdächtige: Rund um den jüngsten Anschlag in Moskau gibt es Ungereimtheiten: Die russischen Behörden beschuldigen die Ukraine, den Anschlag auf den Geheimdienstgeneral Alexejew geplant zu haben. Dieser hatte allerdings auch Gegner in den eigenen Reihen.
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Für die Grünen ist das Windrad ein Heilsbringer. Sie verweigern sich jeder notwendigen Korrektur der Energiewende: Deutschlands Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Betreiber von Erneuerbaren Energien mit einem neuen Gesetz an den Kosten des Gesamtsystems beteiligen. Das ist überfällig. Doch die Grünen sind für Argumente kaum noch zu erreichen.
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 Im Fall der Sniper-Safaris im Bosnienkrieg gibt es erstmals einen Beschuldigten – einen Rentner aus Norditalien: Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Jetzt erhalten die Anschuldigungen erstmals ein Gesicht.
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 «Demografische Aufrüstung»: Macron ermuntert die Franzosen mit einem Brief zum Kinderbekommen: Aus Sorge um Frankreichs sinkende Geburtenrate will die Regierung bald alle 29-Jährigen anschreiben. Frauen sollen an ihre biologische Uhr, Männer an die Qualität ihrer Spermien erinnert werden. Ganz ohne Druck aufzubauen, versteht sich.
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«Ich bin Netanyahus Albtraum»: Eine Sprecherin der Geiselfamilien will in die israelische Politik: Einav Zangaukers Sohn Matan war zwei Jahre lang eine Geisel der Hamas. Seine Mutter wurde in dieser Zeit zur politischen Aktivistin. Auch nach seiner Freilassung ist ihr Kampf noch nicht zu Ende.
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 Ende einer Ära: Shermin Langhoff verlässt das Maxim-Gorki-Theater. Ihr Vermächtnis ist grösser als der Begriff des «postmigrantischen Theaters»
Die Intendantin hat das kleinste Berliner Stadttheater zum Forum der durchmischten Bevölkerung Berlins gemacht. Sie hat das Interesse von Migranten geweckt, ohne das eingesessene Publikum zu vertreiben. Nach zwölf Jahren aber hört sie nun auf.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

 

Politik Österreich: Entscheidung gefallen: Kern zieht gegen SPÖ-Chef Babler zurück!
Zyniker würden sagen, Christian Kern hat sich beim Tempo seiner Entscheidungsfindungen schon einmal jenem der Bundesregierung angenähert: Teil dieser wird er aber nicht werden. Wie die „Krone“ erfuhr, hat sich der Ex-Kanzler trotz großen Zuspruchs aus der eigenen Partei gegen einen Antritt entschieden. Räume für eine Pressekonferenz in Wien am Freitag waren insgeheim bereits angedacht, das Konzept für die Übernahme der Partei lag fix und fertig auf dem Tisch – dennoch entschied sich Kern im Laufe des Mittwochs gegen einen Antritt.
https://www.krone.at/4042885

SPÖ-Obmannfrage: Bablers Woche der Wahrheit
Die Obmanndebatte in der SPÖ spitzt sich zu. Am Freitag entscheidet sich, ob Andreas Babler unangefochten an der Spitze bleibt oder ob die Partei mit Christian Kern einen Gegenkandidaten aufstellt. Zu Gast im Podcast ist Oliver Pink.
DiePresse.com.obmannfrage

U-Ausschuss: Freundin enthüllt: Pilnacek hat Kurz beraten
Erst am späten Nachmittag trat am Mittwoch Karin Wurm in den U-Ausschuss. Die hielt sich nicht lange mit Freundlichkeiten auf – und legte offen eine Spur zu Ex-Kanzler Sebastian Kurz. Wurm – die delikaterweise Pilz-Anwalt Volkert Sackmann als Vertrauensperson mit dabei hatte – attackierte den ÖVP-Fraktionsführer im U-Ausschuss, Andreas Hanger, frontal. Ja, sie habe Anzeige gegen die ermittelnden Polizisten erstattet, gab Wurm zu und sagte dann in Richtung Hanger: „Das ist doch lächerlich, Sie müssen sich hier nicht vor den Polizisten stellen und den Helden spielen.“Hanger rief die Verfahrensrichterin zu Hilfe, das verlief aber im Sand. Der ÖVP-Mann hatte in den letzten Tagen schon für Aufsehen gesorgt, weil er Wurm indirekt mit einer Schadenersatzklage durch die Finanzprokuratur gedroht hatte. Was bei Wurm nicht gut angekommen war. Wurm schilderte dann, dass sie Pilnaceks Handy der Polizei „in einem Gefrierbeutel“ übergeben habe.
oe24.at.pilnacek.kurz

Österreich
Ab einer Million Euro: Grüne starten Petition für Erbschaftssteuer
Die Grünen haben eine Petition namens „Superreiche fair besteuern“ gestartet. Gemeint sind damit Menschen, die mindestens eine Million Euro erben, wobei es laut der Partei Freibeträge für Eigenheime, Familienbetriebe und klein strukturierte Bauernhöfe geben soll.
https://www.krone.at/4043551

Bei den Grünen wird man leicht zum „Superreichen“. Ich gratuliere vielen Online-Merker-Lesern zum Millionärsstatus, von dem sie gar nicht wissen. In der Realität sieht es leider anders aus!. Erhalten Sie einmal ein Haus!

Gewinnen Sie dem Tag positive Seiten ab und überstehen Sie die Opernballübertragung ohne ernsthafte psychische Schäden! Man muss nicht jeden Abend vor dem Fernseher sitzen!

A.C. 

 

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