Wien
VBW pausieren in der Kammeroper und forcieren das Musical
Die Vereinigten Bühnen erhalten ab 2026 fünf Millionen Euro weniger Subvention. Die Kammeroper wird 2026/27 nicht mehr bespielt. So wird zumindest vorübergehend die Kammeroper als zweiter Spielort des Musiktheaters an der Wien aufgegeben. „Angesichts der jetzigen budgetären Möglichkeiten werden wir hier auf die Pausetaste drücken“, kündigte VBW-Geschäftsführer Franz Patay an. Dies betreffe zunächst einmal die Saison 2026/27, allerdings sei das kleine Haus in der Inneren Stadt sanierungsbedürftig, weshalb man vor weiteren Entscheidungen das Gespräch mit der Stadt und möglichen Partnern suchen müsse.
DerSandard.at.story3000000kammeroper
Ex-Bundestheater-Holding-Chef Georg Springer 79-jährig gestorben
Georg Springer, der die Bundestheater in die Ausgliederung führte und danach langjähriger Chef der damals neu eingeführten Bundestheaterholding war, ist tot. Er starb laut APA 79-jährig.
Kurier.at.buehnen österreich
Mailand: Drama an der Scala. Dirigent Chailly in Mailand zusammengebrochen
Rettungskräfte rückten mit Notarztwagen an und brachten den 72-Jährigen ins Krankenhaus. Bereits zuvor hatten Gerüchte die Runde gemacht, Chailly fühle sich nicht wohl. Die erste Pause war um rund 15 Minuten verlängert worden. Dennoch dirigierte er bis zur zweiten Unterbrechung weiter. Die Opernaufführung wurde nicht fortgesetzt!
Der künstlerische Koordinator Paolo Gavazzeni informierte anschließend das Publikum und erklärte, angesichts der Komplexität des Werks und „aus Respekt gegenüber Maestro Chailly“ habe die Leitung beschlossen, die Aufführung nicht fortzusetzen. Chailly, der sich seit Längerem wegen eines Herzleidens in Behandlung befindet, hatte den Musikerinnen und Musikern laut Scala Hinweise von „Erschöpfung“ gezeigt.
Elīna Garanča im Konzerthaus: Oper, Kitsch und „O Fortuna“ (Bezahlartikel)
Der erkältete Mezzo-Star Elīna Garanča feierte den Advent mit einem etwas eigentümlichen Programm. Für die richtige Stimmung sorgten Singakademie und RSO Wien. Glück im Unglück: Konzerthaus-Intendant Matthias Naske erklärte vorab, dass Elīna Garanča trotz Erkältung singen werde. Zusammengestellt hatte das angekündigte Advent-Programm Garančas Ehemann, der Dirigent Karel Mark Chichon. Eine teils wilde Mischung aus Opernhits, geistlichem Repertoire und – dann endlich im zweiten Teil – Weihnachtsliedern. Bei deren Arrangements vertraute man auf die kitschig-schönen Versionen von Christian Kolonovits und Johnny Bertl, Schlittenglöckchen inklusive.
BÜHNE BADEN: „Wir sind die Rebellion…“ Heute Premiere MATILDA. Musical aus der Feder von Tim Minchin (Musik und Liedtexte) und Dennis Kelly (Buch)
Boris Pfeifer, Beppo Binder, Maria Koreneva, Ekaterina Polster, Timotheus Hollweg, Konstantin Pichler, Ann Mandrella. Foto: Lalo Jodlbauer
Die Kinder proben den Aufstand, wenn am Freitag das nächste Musical an der Bühne Baden Premiere feiert – und was für eines: Das Musical MATILDA aus der Feder von Tim Minchin (Musik und Liedtexte) und Dennis Kelly (Buch) nach dem gleichnamigen Kinderroman von Roald Dahl hat nicht nur das Publikum im West End, am Broadway und auf der ganzen Welt begeistert, sondern auch sieben Laurence Olivier Awards und vier Tony Awards eingeheimst. Die Bühne Baden bringt das Stück, das auch als Netflix-Musicalverfilmung für Furore gesorgt hat, nun zum ersten Mal in deutscher Sprache zur Aufführung – und zwar in einer spektakulären Neuinszenierung.
Regie führt niemand Geringerer als Andreas Gergen, künstlerischer Leiter des Hauses, der erst im Oktober mit WICKED für Begeisterungsstürme gesorgt hat. MATILDA ist für ihn ein absolutes Highlight der aktuellen Spielzeit. Mit Witz, Charme und rebellischem Geist bringt er die Geschichte des hochbegabten Mädchens, das in einem lieblosen Elternhaus aufwachsen und sich gegen eine tyrannische Schulleiterin behaupten muss, auf die Bühne – als Erlebnis für Groß und Klein.
Miah-Leigh Botha. Foto: Robert Eipeldauer
In der Titelrolle kämpfen Mia-Leigh Botha, Liv Perman und Tamaki Uchida tapfer und mit einer Prise Magie gegen Ungerechtigkeiten; unterstützt werden sie dabei von einem starken Ensemble aus jungen und erwachsenen Darstellerinnen und Darstellern.
„Hänsel und Gretel“ am Stadttheater Bern vom 10.12.2025
Auf diesem Bild von Ingo Hoehn ist Claude Eichenberger (Knusperhexe) und Hänsel (Evgenia Asanova) und Gretel (Patricia Westley) zu sehen.
Mit Humperdincks Hänsel und Gretel präsentiert das Stadttheater Bern eine Produktion, die musikalische Präzision, klare szenische Linien und eine zurückhaltend atmosphärische Gestaltung verbindet. Unter der Leitung von Alevtina Ioffe entsteht ein Klangbild, das stärker an der psychologischen Anlage des Werkes orientiert ist als an traditionellen, weihnachtlichen Märchenassoziationen…
Zum Bericht von Marcel Emil Burkhardt
Dresden: Die Semperoper Dresden präsentiert Ende Januar 2026 die Premiere von „Dialogues des Carmélites“
Die Semperoper Dresden präsentiert Ende Januar 2026 die Premiere von „Dialogues des Carmélites“, einem der bedeutendsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts. In der Inszenierung von Jetske Mijnssen und unter der musikalischen Leitung von Marie Jacquot kommt Francis Poulencs Oper erstmals auf die Dresdner Opernbühne.
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Haydnregion Niederösterreich – Vorschauf auf 2026
Haydnregion Niederösterreich 2026. Von 15. März bis 13. Dezember 2026 gastiert die durch das geniale Brüderpaar Joseph und Michael Haydn geprägte Klassik-Konzertreihe in den schönsten Orten ihrer Geburtsregion.
Kostenlose Programmbroschüre 2026 verfügbar unter: https://www.haydnregion-noe.at/presse.html (Download) sowie Bestellung per E-Mail: tickets@haydnregion-noe.at,
sowie telefonisch: +43 (0)2164/2268.
Infos: www.haydnregion-noe.at
Fotos (v.l.): Bruno Meichsner, Ildikó Raimondi © Fabian Sorger; Haydn Geburtshaus Rohrau © Niklas Schnaubelt; Mitra Kotte © Andrej Grlic; Christian
Altenburger © Nancy Horowitz; Barucco/Schloss Petronell Carnuntum © Niklas Schnaubelt; Dr. Michael Linsbauer, Joseph-Haydn-Büste, KS Angelika
Kirchschlager © Niklas Schnaubelt; Konzert/Kirche Bruck/Leitha © Niklas Schnaubelt; Duo Fuss-Leichtfried © Georg Buxhofer; Agnes Palmisano Trio ©
Stephan Mussil
Nach der außerordentlich erfolgreichen Saison 2025 mit vielen ausverkauften Veranstaltungen, hervorragender Auslastung und zahlreichen Zusatzkonzerten präsentiert die Klassik-Konzertreihe „Haydnregion Niederösterreich“ — ein Projekt der Abteilung Kunst und Kultur des Landes NÖ in Kooperation mit dem Regionalentwicklungsverein Römerland Carnuntum — unter dem Motto „Grenzenlos klassisch‟ vom 15. März bis 13. Dezember 2026 ein durch Joseph und Michael Haydn inspiriertes Programm mit knapp 30 Veranstaltungen an 14 Standorten in 12 Gemeinden rund um das Haydn Geburtshaus Rohrau. Der Konzertzyklus zeichnet sich durch höchsten künstlerischen Anspruch und den besonderen Charme seiner Spielorte aus. Letztere reichen von historischen Schlössern und Sakralbauten über die antike Römertherme in Carnuntum bis zum Heurigen in Göttlesbrunn…
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Wiesbaden: Vorgezogener Vorverkauf für Plácido Domingo bei den Internationalen Maifestspielen 2026
Am Freitag, 12. Dezember 2025 um 11.00 Uhr startet der Vorverkauf für eines der Highlights der Internationalen Maifestspiele 2026. Der weltberühmte spanische Sänger Plácido Domingo gastiert am 19. Mai 2026 im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters in einem exklusiven Gala-Liederabend, der die Vielseitigkeit dieses Ausnahmekünstlers feiert.
Kulturfreak.de.vorverkauf
Eisenstadt: Berliner Philharmoniker kommen: Esterhazy präsentierte Programm für 2026
Der mexikanische Startenor Rolando Villazón singt im nächsten Herbst in Eisenstadt
DerStandad.at.story.renatovillazon
Oper Frankfurt: Sechste Wiederaufnahme CARMEN (13. Dezember 2025)
Opéra comique in drei Akten von Georges Bizet
Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée (1845)
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Jader Bignamini / Takeshi Moriuchi (16., 18., 24. Januar 2026)
Bianca Andrew (Carmen). Foto: Barbara Aumüller
Inszenierung: Barrie Kosky
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Alan Barnes
Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Carmen: Bianca Andrew / Zanda Švēde (9., 16., 18., 24., 31. Januar 2026)
Don José: Joseph Calleja / AJ Glueckert (9.,16., 18., 24. Januar 2026) /
Abraham Bretón (31. Januar 2026)
Micaëla: Alyona Rostovskaya / Nombulelo Yende (Januar 2026)
Escamillo: Erik van Heyningen / Kihwan Sim (27. Dezember 2025, 9., 16., 18., 24., 31. Januar 2026)
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Sprechtheater Wien; Reinspergers Äpfelspalten
Zuerst wird sie Äpfel verteilen und sich dann in einem der wahnwitzigsten Monologe der Theatergeschichte selbst bezichtigen: So macht Stefanie Reinsperger Handke zum Hit. Theater kann so g’sund sein. Keine Ahnung, wie sehr Peter Handke Menschen mag, Äpfel mag er. Also wird Stefanie Reinsperger auch am Premierenabend im Dezember durch die Reihen des Akademietheaters gehen und Äpfelspalten verteilen. So wie Ende Oktober 2015, als das Handke-Stück „Selbstbezichtigung“ Premiere feierte. Das war damals in einem der kleinsten Theater Wiens – im Volx in Margareten –, in das nur 170 Zuschauer passen. Es wurde ein Theatertriumph für Stefanie Reinsperger und den Regisseur Dušan David Pařízek – und ein Stück, das Reinsperger seither quer durch ganz Europa gespielt hat. Aber lassen wir doch das Zweite-Hand-Gequatsche unsererseits. Es ist doch viel gescheiter, wenn uns die Protagonistin alles selber erzählt.
DieBuehne.at
Österreich: Paulus Manker wütet wieder vor Gericht!
„Kulturschwuchtel“, „Kanaille“ – Urteil gegen Manker da
Paulus Manker im „Gerichtsdress“. Foto: ORF Mediathek
Der Theater-Regisseur beschimpfte Unternehmer Christian Zeller mehrfach, wurde verurteilt. Nun wurde die Berufung verhandelt. Im Verlauf der Verhandlung zeigte sich die Richterin zunehmend vom Theatermacher genervt, forderte ihn zu kürzeren Ausführungen auf. Nach längerer Beratung entschied der Senat: Einige Zeugenanträge seien irrelevant und wurden abgelehnt. In drei Punkten („geldgierige Kanaille“, „Intrigant“ und „Kulturschwuchtel“) wurde das erstinstanzliche Urteil (eine Geldstrafe) bestätigt und ist somit rechtskräftig. Einer weiteren Klärung bedarf allerdings der Ausdruck „paranoider Psychopath“: Diese Aussage könnte ein zulässiges Werturteil sein. Daher müssen die Gattin und ein Manker-Mitarbeiter in einer neuen Verhandlung nochmals als Zeugen gehört werden.
Heute.at.manker
Filme der Woche
Filmstart: 12, Dezember 2025
DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRAßE
Deutschland / 2025
Regie: Wolfgang Becker
Mit Charly Hübner, Christiane Paul, Leonie Benesch, Leon Ullrich, Daniel Brühl, Peter Kurtz u.a.
Schwanengesang mit einem Lächeln
Wir alle wissen, wie schwer es die Menschen der DDR hatten. Sie mussten in einem System leben, das manches Schlechte des Nationalsozialismus übernommen und manches Schlechte des Kommunismus dazu bekommen hatte. Nur wer sich anspruchslos dort einrichtete, bezahlte die mangelnde Freiheit gerne mit der „Sicherheit“, die der Staat bot. Ein totalitäres Regime, das freihändig entscheiden konnte (natürlich mit der Sowjetunion als „Paten“ im Hintergrund), musste sich schließlich nicht, wie die demokratischen Systeme, in allen Fallstricken von Justiz und Institutionen verfangen.
Nach der „Wende“, der Wiedervereinigung, damit umzugehen, war für den Westen ein überaus heikles Thema in der Realität und für die Künste. Man weiß, dass „Ossis“ und „Wessis“ einander oft zähneknirschend gegenüber standen (und gelegentlich tun sie es heute noch), und die ernsthafte Aufarbeitung des Geschehenen wie in dem Meisterwerk „Das Leben der Anderen“ (2006) gelang nur selten. Leichter hatten es jene, die mit echtem Humor und Ironie auf die deutsch / deutsche Vergangenheit zugingen wie Leander Haußmann mit seinen Filmen „Sonnenallee“ (1999) oder „Herr Lehmann“ (2003)…
…Am Ende wird die Geschichte, die so klug erzählt wird und ihre ernste Substanz immer heiter nimmt, grundsätzlich relativiert. Was ist denn schon wahr? Richten wir uns die Vergangenheit, die Erinnerungen nicht immer nach Bedarf ein? Hat im übrigen Voltaire tatsächlich gesagt: „Geschichte ist die Lüge, auf die sich alle geeinigt haben“ ? Zuzutrauen wäre es ihm.
Aber bei aller Freundlichkeit des Tons – über die Verlogenheit, die Berechnung, die Manipulation, die auf so vielen Ebenen der Gesellschaft und Politik herrschten, wurde dennoch eine Menge gesagt.
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Abenteuerliche Reise nach Oslo: Venezuelas Friedensnobelpreisträgerin Machado fordert Maduro erneut heraus: Zur Nobelpreisverleihung hat sie es nicht rechtzeitig geschafft. Dennoch wird die Venezolanerin María Corina Machado in Oslo frenetisch empfangen. Die Reise erscheint als weiterer Schritt ihrer Strategie zum Sturz des Diktators Nicolás Maduro.
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Die USA kapern einen Öltanker vor Venezuela – das Maduro-Regime droht seine wichtige Devisenquelle zu verlieren: Die Regierung Trump will die Führung in Caracas ökonomisch in die Enge treiben. Bis anhin hatte Venezuela mit dem Schmuggel von Erdöl viel Geld verdient.
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Wolodimir Selenski zeigt sich bereit zu baldigen Wahlen, aber er stellt Bedingungen: Voraussetzung für Neuwahlen ist laut dem ukrainischen Präsidenten eine bessere Sicherheitslage. Dafür wäre wohl ein Waffenstillstand nötig – eine Forderung, die Russland beharrlich ablehnt. Selenski versucht damit, den Druck der USA abzuwehren.
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WC-Mittel in der Kinderlimonade: Wie eine Nanny eine jüdische Familie in Frankreich in Angst stürzte: Eine algerische Kinderfrau soll giftige Reinigungsmittel in die Speisen und Getränke ihrer jüdischen Arbeitgeber gegossen haben. Die Staatsanwaltschaft spricht von latentem Antisemitismus.
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Im Mai hat ein chinesisches Kampfflugzeug ein französisches abgeschossen – für Chinas Rüstungsindustrie ist das ein Gütesiegel: In Südostasien ist ein Wettrüsten im Gang. Dabei bedrängen chinesische Rüstungskonzerne die westlichen Waffenschmieden. Peking punktet nicht nur beim Preis.
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Am liebsten würde er direkt auf Félix Vallottons Bilder malen: Nedko Solakows Versuch, ein ebenso guter Künstler zu sein wie der berühmte Schweizer Maler
Der bulgarische Künstler kommentiert in der Villa Flora in Winterthur sein Vorbild mit viel Witz und Ironie.
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In Neukölln zeigt sich Deutschlands ganzes Islam-Debakel: In Berlin wirft ein Bezirksbürgermeister das Handtuch. Der Fall Martin Hikel und die SPD zeigt: Wer Migration oder Islamismus kritisiert, wer von «Clankriminalität» redet und den Begriff «antimuslimischer Rassismus» ablehnt, wird rausgemobbt.
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Hokusais grosse Welle der Lust: In seinen «Frühlingsbildern» zeigt er Pornografie auf Japanisch. Er gilt als der bedeutendste Künstler Japans und ist weltberühmt für seine gigantische Meereswelle. Mit den «Frühlingsbildern», die jetzt in einem schön gestalteten Band vorliegen, bediente Hokusai auch die Nachfrage einer Augenlust, die man im Westen als pornografisch bezeichnen würde.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Wirtschaft: Österreichs Industrie ächzt: Spitze bei Steuern, aber Schlusslicht bei Wachstum
Lohnnebenkosten und Abgaben fressen extrem viel vom Einkommen der Österreicher weg. In anderen Ländern bleibt viel mehr Netto übrig. Während wir bei den Steuern und Abgaben Spitzenplätze belegen, ist Österreich beim Wachstum Schlusslicht.
https://www.krone.at/3985189
Politik: Raus aus der EU! Trump soll einen Öxit anstreben
Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA skizziert Europa, wie berichtet, als Feindbild. Die US-Regierung will daher den „Widerstand“ gegen den aktuellen politischen Kurs unterstützen, wie es heißt. Dabei hat Washington offenbar mehrere „Verbündete“ im Auge, die man von der EU loslösen möchte.
https://www.krone.at/3983760
So reagiert Stocker auf Trumps Spaltungs-Plan
Im Bundeskanzleramt in Wien nimmt man die neue US-Sicherheitsstrategie zur Kenntnis, weist Einmischungsversuche in innenpolitische Angelegenheiten aber auf das Schärfste zurück, das würde unter keinen Umständen geduldet, hieß es von einer Sprecherin von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP).
oe24.at.abspaltungsgeruechte
Österreich/ Fall Wöginger: Zurück vom Irrweg
Ein Urteil zum Postenschacher ist besser als die nun abgewendete Diversion. ÖVP-Klubchef August Wöginger muss also doch noch einmal vor Gericht, diesmal wohl für längere Zeit als den einen Tag, den er im Oktober vor dem Landesgericht Linz verbrachte. Damals erhielt er das Angebot einer Diversion, und er nahm, zusammen mit zwei Mitangeklagten, die Alternative zum Strafverfahren mit allem Drum und Dran bis hin zum Urteil an. Diesen Umweg hat das Oberlandesgericht Linz nun versperrt.
DiePresse.com.woeginger
Was ist sonst noch los? K.H. Grasser bekommt im Jänner eine Fußfessel! Ich habe gehört, dass er dann weniger Freiheiten hat als in der Haft. Nichts ist da mit Luxusdinners auf „Häfenurlaub“, die Fußfessel gestattet nur Aufenthalt in einem genau definierten Wohnungsbereich und eventuell an einem ebenso festgelegten Arbeitsraum. Für Restaurantbesuche braucht er eine Sondergenehmigung (die er aber wohl bekommen wird, es muss ja nicht jeden Tag sein! ) Aber trotzdem, für KHG ist Licht am Ende des Tunnels sichtbar!
Fußball
0:1 gegen Omonia: Rapids fünfte Conference-League-Pleite zum Nachlesen
Rapid Wien hält in der Conference League weiterhin bei null Punkten. Das Heimspiel gegen Omonia Nikosia ging mit 0:1 verloren.
Heute.at.rapid
Was ist bei Rapid passiert? Der Herr Sportdirektor Katzer sollte sich selbst hinterfragen, er hat ja die Truppe zusammengekauft. Was macht eigentlich Steffen Hoffmann bei Rapid – außer nichts?
Egal, nicht meine Sorge. Ich habe größere!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

