Alexandra Kurzak und Roberto Alagna sind in „Tosca“ zu erleben. Foto: operabase
Die Wiener Staatsoper im Wonnemonat Mai
Seit Bekanntgabe der Saison 2024/25 gilt der Mai unter Opernliebhabern als der absolute Höhepunkt der laufenden Spielzeit. Geben sich doch da einige der größten und beliebtesten Stars der Opernszene die Klinke nur so in die Hand. Der Vorverkauf läuft natürlich prächtig. Die Krone gebührt dabei der Aufführungsserie von Romeo et Juliette. Alle Vorstellungen sind nämlich bereits restlos ausverkauft! Aber kein Wunder, singt doch Benjamin Bernheim, der immer mehr zum absoluten Liebling des Publikums avanciert, mit dem Romeo nun endlich auch in Wien erstmals eine seiner umjubelten französischen Paradepartien. Auch stark unterwegs ist Il trovatore mit Piotr Beczala als Manrico und der vom Staatsopernpublikum so hochverehrten Krassimira Stoyanova, die ihre gefeierte Leonora erstmalig in Wien singen wird. Es gibt noch Restkarten. Einige Karten sind auch noch für die neue Produktion von Tannhäuser erhältlich, in welcher der gefeierte US-Wagnertenor Clay Hilley sein Wien-Debüt geben wird, während es für Tosca überraschenderweise doch noch deutlich mehr Karten gibt, obwohl die Puccini-Oper mit dem Sänger-Ehepaar Roberto Alagna und Aleksandra Kurzak prominent besetzt ist und Kurzak in der Titelrolle bereits andernorts beachtliche Erfolge gefeiert hat.
Lukas Link
Kommentar
Von Regietheater, Welttheater und unnötigem Theater
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit der Frage nach dem Regietheater, dem Welttheater und dem Theater mit der Pressefreiheit.
…Neuer Spielplan in den USA
Wir haben diese Woche einige Opern vorgeschlagen, die noch problemlos in den USA aufgeführt werden können. Sie haben auf unseren Social-Media-Seiten mitgedacht. Hier unsere Top-10:
- Die Liebe zu dem einen Orangen
- La Trumpiata
- Riggedoletto
- Vladimir Gudonow
- Cosi Vance tutte
- Lady Macbeth von Novo Mesto
- La verità in cimento
- Un Ballo in Musk Era
- Die Mauer des Schicksals
- X-Erxes
- Don Junior Pasquale
Wiener Volksoper/ „Die Csardasfürstin: Es gibt auch positive Rezension
Ich versuche immer fair zu sein! Also bringe ich Ihnen auch positive Rezensionen zur Kenntns!
Wien
„Die Csárdásfürstin“ an der Volksoper: So kann Operette heute funktionieren (Bezahlartikel)
Alte Operette ziemlich modern: Große Unterhaltung und noch mehr Potenzial stecken in der neuen, cleveren Inszenierung der „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán an der Wiener Volksoper.
DiePresse.com
Wüste Buhrufe und Zuspruch für „Die Csárdásfürstin“ an der Volksoper
Die neue „Csárdásfürstin“ an der Volksoper bescherte einen Operetten-Abend mit Höhen und Tiefen
DerStandard.at.story
GRAZ/ MUSIKVEREIN für Steiermark: Am Mo, 17. und Di, 18. März 2025 präsentieren das Symphonieorchester und der Chor der Kunstuniversität Graz im Stefaniensaal die Grazer Erstaufführung der Genesis Suite unter der Leitung von John Axelrod.
John Axelrod. Foto: D.Vass
Am Mo, 17. und Di, 18. März 2025 präsentieren das Symphonieorchester und der Chor der Kunstuniversität Graz im Stefaniensaal die Grazer Erstaufführung der Genesis Suite unter der Leitung von John Axelrod. Eine Einführung zu dem Werk gibt um 19:10 Uhr Dr. Ulrike Anton (Direktorin des Arnold Schönberg Centers). Begleitend erwartet Sie im Foyer eine Ausstellung zu Leben und Werk von Arnold Schönberg, bereitgestellt vom Arnold Schönberg Center.
Orchesterkonzert
Mo | 17. März 2025
Di | 18. März 2025
Uhrzeit: 19:30 Uhr, Einführung : 19.10 Uhr
Schönberg-Ausstellung im Foyer
Ort: Stefaniensaal, Musikverein Graz
John Axelrod
Symphonieorchester & Chor der Kunstuniversität Graz
Maria Sintow-Behrens – Sprecherin
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Die Wiener Singakademie glänzt in Haydns „Jahreszeiten“
Heinz Ferlesch führt Barucco, drei exzellente Solisten und die Wiener Singakademie zu einer lebendigen, kontrastreichen Wiedergabe von Haydns „Jahreszeiten“. Der Dirigent wusste liebevolle Detailmalerei mit gefühlsvollem Ausdruck und mitunter überbordender Fröhlichkeit zu vereinen. Der Abschlusschor machte auf ergreifende Weise Hoffnung auf ein ewiges Leben jenseits der wandelbaren irdischen Jahreszeiten.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
Atze-Theater
Beethoven – Ein Leben
Eine musikalische Zeitreise nach der Idee und dem Buch von Thomas Sutter. Tatatataaaaaaa! Wussten Sie, dass Beethoven nie heiratete? Dass er nicht nur Meisterwerke komponierte, sondern auch an Philosophie, Poesie und Politik interessiert war? Dass er stets eine Hand voll Sand vom Ufer des Rheins mit sich in der Hosentasche trug?
Beethoven – Ein Leben // HIMBEER
Frankfurt
„Doktor und Apotheker“ als emanzipatorisches Singspiel
Mozarts Zeitgenosse Ditters von Dittersdorf eignet sich prächtig für kleine Verschiebungen: Die Oper Frankfurt zeigt „Doktor und Apotheker“ mit lokalem Flair und Spielwitz im Bockenheimer Depot.
FrankfurterAllgemeine.net
Doktor und Apotheker im Streitduett (Podcast)
Susanne Pütz kam beschwingt aus der Aufführung des Singspiels „Doktor und Apotheker“ im Bockenheimer Depot
hr2.de
Köln
Im leeren Labyrinth
Musikalisch fasziniert der neue „Don Giovanni“ an der Kölner Oper. Die Inszenierung von Cecilia Ligorio hat einen plastischen Titelhelden, eine handwerklich ausgereifte Personenführung und wirkt trotzdem etwas unreflektiert.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/koeln-mozart-don-giovanni-ligorio/
Dortmund: Wagner-Kosmos VI – Interdisziplinäres Symposion
Theater Magdeburg. Uraufführung in TikTok-Geschwindigkeit
„Salome“, Oper von Gerald Barry Uraufführung: Sa., 15.3.25, 19.30 Uhr, Opernhaus, Bühne
Timur (The King), Alison Scherzer (Salome). Copyright: Gianmarco Bresadola.
Komponist Gerald Barry und Generalintendant Julien Chavaz setzten mit der Uraufführung „Salome“ ihre langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit fort. In einem Tik-Tok-ähnlichen Run-Through wird das Publikum in einen (Alp-) Traum verwickelt. Zwischen babylonischem Sprachengewitter und kunstphilosophischen Tiraden entsteht ein neuer, erfrischend widerspruchsvoller Blick auf den Klassiker. Die Uraufführung ist am Samstag, 15. März, um 19.30 Uhr im Opernhaus.
Richard Strauss hat mit Oscar Wildes Text eine der provozierendsten Opernfiguren überhaupt geschaffen: Salome. Sie ist eine Frau, die sich im Überschreiten von Grenzen emanzipiert und als Femme fatale fesselt. „Sie ist ein Ungeheuer“ – heißt es bei Wilde und Strauss, und diese Ungeheuerlichkeit ist es, die Salome zu einem zeitlosen Faszinationsobjekt macht. Barry transportiert diese ungeheuerliche Figur in unsere von Gewalt und schockierenden Bildern geprägte Gegenwart, indem er sie grotesk überzeichnet. Er kehrt die altbekannte Geschichte ironisch und humorvoll um in eine zeitgenössische Parodie auf Kunstverständnis und bürgerliche Moral…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Bruno de Sá: Debüt an der Komischen Oper Berlin als Don Elviro in Kirill Serebrennikovs Don Giovanni/Requiem
Premiere am 27. April 2025
Bruno de Sá. Copyight: Marcos Hermes
Als Don Elviro ist der brasilianische Sopranist Bruno de Sá in Don Giovanni/Requiem an der Komischen Oper Berlin zu erleben. In Kirill Serebrennikovs Neuinterpretation von Mozarts Werken übernimmt er die Partie der Donna Elvira, einer verlassenen Geliebten des Titelhelden. Durch Bruno de Sás geschlechterübergreifende Interpretation der Figur als Don Elviro überwindet die Inszenierung Stereotype des tradierten Musiktheaters. James Gaffigan steht als musikalischer Leiter des Orchesters der Komischen Oper Berlin am Pult dieser aufregenden Neuproduktion. Der Premierenvorhang hebt sich am 27. April, weitere Vorstellungen folgen am 3., 9., 11., 14., 17. und 23. Mai. Bereits in der Saison 2016/17 war Bruno de Sá im Theatro São Pedro in São Paulo in Mozart-Opern wie Le nozze di Figaro und Die Zauberflöte zu erleben. Die Saison 2019/20 führte ihn ans Theater Basel, wo er ebenfalls in Le nozze di Figaro und in La mère coupable mitwirkte. Auch auf seinem im Oktober 2024 erschienen Album Mille affetti widmete er sich Werken Mozarts und seiner Zeitgenossen.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Waldemar Kamer (Paris) empfiehlt uns diese Doku:
Mit dem Cello ans Ende der Welt
In diesem schönen Dokumentarfilm, der diese Woche herauskam, könnt Ihr Euch nun ein Bild von Lise machen und hoffentlich verstehen, welche Faszination sie auf mich und nun auch auf viele Menschen in meiner Umgebung ausübt : « Mit dem Cello ans Ende der Welt / Sol Gabetta auf den Spuren von Lise Cristiani », Kurzfassung des Films von Simone Jung (Frankfurt), 53 min, bis zum 28. August 2025 auf der ARTE-Mediathek.
Link : https://www.arte.tv/de/videos/097595-000-A/mit-dem-cello-ans-ende-der-welt/
Waldemar Kamer
Wiener Staatsballett: DIE KAMELIENDAME. Ballett von John Neumeier
Noch eine Vorstellung (22. März)
Über das Werk
Ein Nachlass kommt unter den Hammer. Es sind die Reste eines glamourösen Besitzes einer der schillerndsten Frauen im Paris des 19. Jahrhunderts: der Kurtisane Marguerite Gautier. Eingefunden hat sich auch Armand Duval. Mitten im geschäftigen Getriebe der Auktion und unter den Blicken der zusammengekommenen Neugierigen überfallen ihn seine Erinnerungen, war er es doch, mit dem Marguerite die wahre Liebe entdeckte. Einen Sommer lang verbrachten sie fernab der Pariser Demi-Monde auf dem Lande ein Leben voller Glückseligkeiten. Doch für Armand stand die Familienehre auf dem Spiel. Und ohne zu wissen, dass sein Vater Marguerite dazu zwang, musste er zusehen, wie seine Geliebte in ihr altes Leben zurückkehrte – und schließlich daran zugrunde ging.
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Trump behauptet, Russlands Armee mache die Ukraine «total fertig» – doch sie kommt im Donbass kaum mehr voran: Putin nutzt die Unterbrechung der amerikanischen Militärhilfe gezielt aus. Dennoch zahlt er für seine zynische Strategie einen hohen Preis, der sich auch auf dem Schlachtfeld bemerkbar macht.
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Der tiefe Fall des Nicolas Sarkozy: Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Nicolas Sarkozy trägt seit vier Wochen eine elektronische Fussfessel. Nun droht ihm auch noch der Verlust des prestigeträchtigsten Ordens des Landes.
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Was hat die deutsche Linkspartei gegen Milliardäre? «Niemand arbeitet so hart, dass er eine Million in der Stunde verdient hätte», sagt der Parteichef. Jan van Aken erklärt, warum Reiche eine Gefahr für die Demokratie sind, Friedrich Merz ein Rassist ist und er sich von Russland nicht bedroht fühlt.
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Wohl über tausend Tote: Bei Kämpfen zwischen der syrischen Regierung und Asad-Loyalisten wurden Hunderte Zivilisten umgebracht. Menschen vor Ort berichten von Massenexekutionen. Der Gewaltausbruch bedroht die Stabilität des neuen syrischen Regimes.
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Zu wenig Ambitionen, zu wenig Ukraine, zu viele Schulden: Das Sondierungspapier von Union und SPD erntet Kritik von allen Seiten. Nachdem sich Union und SPD für ihre Einigung auf Koalitionsverhandlungen gelobt haben, setzt es nun scharfe Kritik. Auch Vertreter der Wirtschaft sind unzufrieden, obwohl Friedrich Merz gerade ihnen entgegenkommen wollte.
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«Wir haben das Land aus dem Schlaf gerissen!» Wie die Proteste der Studenten Serbien verändern: Es passieren aussergewöhnliche Dinge auf dem Balkan. Die anhaltenden Proteste politisieren eine ganze Generation.
Jetzt lesen
Abrupter Strategiewechsel: Nun setzen die USA das Regime in Venezuela unter Druck: Der amerikanische Konzern Chevron darf ab April kein Öl mehr in Venezuela fördern. Trump trocknet Maduros Finanzquelle aus. Plant er den Regimewechsel, oder will er Zugeständnisse in der Migrationspolitik?
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Abzug der US-Truppen aus Deutschland nach Ungarn? So leicht dürfte das wohl nicht gehen. Laut einem Medienbericht soll Präsident Trump erwägen, alle amerikanischen Soldaten abzuziehen. Doch es gibt gute Gründe, warum das vermutlich eher eine Drohung sein dürfte.
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Feuilleton
Lucius Burckhardt schreckte die Schweiz einst aus dem Tiefschlaf auf. Heute sind seine Ideen wichtiger denn je: Er war Forscher, Visionär und Aktivist: Der Architektur- und Planungskritiker Lucius Burckhardt gehört zu den originellsten Schweizer Intellektuellen. Ein Porträt zu seinem 100. Geburtstag.
Jetzt lesen
Vielleicht haben die amerikanischen Medien doch etwas gelernt: Viele wollen weniger emotional über Trump berichten: Die amerikanischen Medien überdenken ihre Berichterstattung zu Trump. An einem Anlass in Washington gaben sich namhafte Korrespondenten erstaunlich gelassen. Und übten Selbstkritik.
Jetzt lesen
«Ich musste sofort lächeln bei dieser Musik» – Alice Sara Ott würdigt den wichtigsten Ideengeber Chopins: Die deutsch-japanische Pianistin führte ein Künstlerleben auf der Überholspur, bevor sie die Schattenseiten des Musikbetriebs und ein Schicksalsschlag zum Innehalten brachten. Ott sucht neue Wege abseits der Konventionen.
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Drei Tage lang lag die Dichterin Inge Müller im Mai 1945 unter Schutt begraben. Es hat ihr Leben und ihr Werk geprägt: Zu Lebzeiten nicht mehr als ein Gerücht: Die ostdeutsche Autorin hat ein bedeutendes Werk hinterlassen, das die Traumata ihres Lebens in Verse formte. Der Schatz wurde erst nach ihrem Tod gehoben.
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Der Star in diesem ausgezeichneten «Tatort» aus Köln ist der Fernmeldeturm. Über den Wolken läuft die Technoparty, unten im grauen Polizeirevier kommt das Leben zum Stillstand. Statt zu wummernden Bässen zu tanzen, müssen die Nachtschwärmer den dumpfen Baulärm vor dem Polizeirevier ertragen. So spielt das Leben
. Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Das große Rüsten. Bringen mehr Waffen auch mehr Wachstum für Europa?
Die EU-Staaten wollen um Hunderte Milliarden Euro aufrüsten, um sich auch ohne USA wehren zu können. Ob daraus ein kleines Wirtschaftswunder wird, hängt davon ab, wohin das Geld genau fließt.
DiePresse.com
Krieg der Steine: Der Kampf um Seltene Erden
Gold und Öl waren gestern: Seltenen Erden sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, sie werden für KI, E-Autos, Waffen gebraucht. Noch hat China das Monopol, doch Trump will das mit der Brechstange ändern. Das spürt auch die Ukraine.
Kurier.at
Österreich
Neue Prognose sieht Rezession auch 2025 – was sind die Folgen?
Nun liegt die erste Prognose vor, die Österreichs Wirtschaft auch 2025 in der Rezession sieht. Denn die Stimmung in den Unternehmen und Haushalten ist so schlecht wie lang nicht. Die Folgen für Österreichs Wohlstand sind gravierend.
Die Presse.com
Österreich
Warum Rindfleisch aus Österreich im Supermarkt so teuer geworden ist Bezahlartikel
Die rückläufige Produktion und starke Exportmärkte treiben die Preise für Steak, Burger und Co. in die Höhe. Viele steigen deshalb auf Schweinefleisch um.
Kurier.at
Österreich
Neue Steuer: Wie viel Fahrer von E-Autos künftig blechen müssen
Rund 400 Euro pro Jahr wird die neue motorbezogene Versicherungssteuer im Schnitt für Besitzer von E-Fahrzeugen ab 1. April ausmachen. Die Berechnung ist sehr kompliziert – die „Krone“ hat sich angesehen, wie hoch die Kosten für den Kunden am Ende ausfallen werden.
https://www.krone.at/3719880
Das war klar: Zuerst auch politische Werbung für Elektroautos, dann der Steuerhammer. Zudem darf nicht thematisiert werden, dass Elektroautos sehr oft zu brennen beginnen. Aber schön langsam schnallen das auch die Klimabeschützer.
Bei mir in Meidling gibt es eine Garagenkette, die Elektroautos ablehnt. „Da brennt uns die Hütte ab“. Offiziell darf das nicht gesagt werden, aber hinter vorgehaltener Hand hört man es. Wir werden angelogen und betrogen!
Was soll’s. Ich wünsche trotzdem einen schönen Tag!
A.C.

